Gut, wer hätte das ahnen können - also wer? Niemand hätte das ahnen können.

01. Mai 2026

Grü­ße an mei­ne Powi Pro­fes­so­ren in Wien, die alle ihren Job im Lot­to gewon­nen haben.

Und Grü­ße an den Huren­drecks­stan­dard, für sei­ne Hurendrecks-Propaganda.

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Wobei, viel­leicht geben wir ihnen ja noch eine Chan­ce, schließ­lich muss­te Magyar ja nur gewählt wer­den, damit die Ukrai­ne wei­ter fürs kämp­fen bezahlt wird.

Ich tip­pe auf 70% des auf der EU Ebe­ne ein­ge­fro­re­nen För­der­gel­des geht an Magy­i­ar - der wie­der nen 20% Anteil nimmt?

Denn auch Selen­skyj ist es mit­ler­wei­le wei­test­ge­hend egal was Magyar macht - er hat ja sei­ne 90 Miliarden.

Selen­skyj weist Kon­flikt herunter

Der ukrai­ni­sche Prä­si­dent Wolo­dym­yr Selen­skyj ver­such­te die Span­nun­gen her­un­ter­zu­spie­len. In einem Gespräch mit Bloom­berg erklär­te er, die Ukrai­ne arbei­te an allen Fra­gen rund um die unga­ri­sche Min­der­heit. „Das sind unse­re Bür­ger wie alle ande­ren auch“, sag­te Selen­skyj. „Viel­leicht ist noch nicht alles gelöst. Aber ehr­lich gesagt gibt es hier kein wirk­li­ches Problem.“

For­de­run­gen ähneln Orbáns Kurs

Magyars Bedin­gun­gen ent­spre­chen laut Bloom­berg weit­ge­hend einer Lis­te von elf For­de­run­gen, die Ex-Regierungschef Vik­tor Orbán bereits 2024 an Kiew gestellt hat­te. Dabei geht es unter ande­rem um Sprach­rech­te und unga­risch­spra­chi­gen Unter­richt für die unga­ri­sche Min­der­heit in der west­ukrai­ni­schen Regi­on Transkarpatien.









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