Einigung auf fossilen Ausstieg war noch nie näher – gelingt in Dubai die Sensation?
Der Widerstand einiger Staaten, allen voran Saudi-Arabien, ist gewaltig. Ein geleakter Brief der Opec an ihre Mitglieder zeigt, wie nervös die führenden Erdölstaaten sind
In Dubai members of the oil producer Alliance OPEC Plus have been blocking progress toward a global agreement to phase out the use of fossil fuels as the UN’s COP 28 climate summit in Dubai barrels towards its conclusion.
Tuesday, led by Saudi Arabia, delegates from OPEC countries backed by coal oil and gas lobbyists have rejected any draft text that even mentions fossil fuels.
This is democratic Massachusetts senator Ed Markey speaking from the sidelines of the COP 28 talk Sunday:
“COP should conclude with a final statement that says that the world wants to end this addiction, it wants to phase out fossil fuels. OPEC does not want to phase out fossil fuels, they made that very clear yesterday.”
Reports indicate that the UAE is eyeing potential oil and gas deals with up to 15 countries, including heavyweights like China, Russia, and Egypt, all of whom are members of the BRICS alliance and advocates of de-dollarization.
This isn’t just about diversifying trade; it’s about making a statement on the global stage. The UAE is not just following a trend – it’s setting one.
The move by the UAE to embrace local currencies in oil trades is not an isolated event. It’s part of a larger narrative where nations are increasingly questioning the status quo and exploring alternatives that better serve their economic interests.
schon wieder… Ich glaube wir brauchen noch schnell weitere 50 Posting unter den Kommentaren der deutschen Qualitätspresse, dass Al Jazeera das RT des fernen Ostens ist und sofort verboten gehört.
“The way International journalists attempt to trope Palestinians and delegitimize as well as deny the crimes against them, has has not only become vicious in in the way that journalists are framing it - like that [Sky News] interview, but it has increased and become lethal in a way that it is a complete pro genocidal stance by journalists, that claim to be objective, that claim to be nonpartisan, that claim to be supporting the truth, to support accuracy for their audiences, but it’s not just common - it is being encouraged by editors and by policy makers, weither directly or indirectly.”
Yup.
Kann da nicht ein israelisches Kulturzentrum etwas machen? Vielleicht das jüdische Museum Berlin? Die haben doch gute Kontakte.
Bei einem EU-Beitritt der Ukraine würde einer Studie zufolge bis zu 17 Prozent des gemeinsamen Haushalts des Staatenverbunds in das Land fließen. Experten des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) schätzen die finanziellen Folgen einer Vollmitgliedschaft der Ukraine in der EU auf das derzeitige mehrjährige Budget der EU auf rund 130 bis 190 Milliarden Euro, wie aus einem am Montag veröffentlichten Bericht hervorgeht. Der mehrjährige Gemeinschaftsetat der EU umfasst von 2021 bis 2027 rund 1,1 Billionen Euro.
Die genaue Summe hänge davon ab, welche Annahmen über die Ackerlandfläche und die Bevölkerungszahl für die Ukraine getroffen würden, schreiben die Wissenschaftler. In ihren Berechnungen gehen sie von 70 bis 90 Milliarden Euro Agrarsubventionen für die Ukraine aus. 50 bis 90 Milliarden Euro würden auf die sogenannte Kohäsionspolitik entfallen.
Also wenn ein Land als Nettoempfänger mehr an Agrarsubventionen bekommt, als an Kohäsionssubventionen (Strukturfonds), dann kann das nur die “most vibrant Democracy” Europas sein.
„Obwohl die Ukraine im Zentrum der Nachrichten und der internationalen Politik steht, wurde dem Kern des Konflikts wenig Aufmerksamkeit geschenkt – wer kontrolliert das Agrarland in dem Land, das als Kornkammer Europas bekannt ist. Die Beantwortung dieser Frage ist entscheidend für das Verständnis der Hauptakteure des Krieges“, sagte Frédéric Mousseau, Direktor des Oakland Institute und Mitverfasser des Berichts.
Die Gesamtmenge an Land, die von Oligarchen, korrupten Einzelpersonen und großen Agrarunternehmen kontrolliert wird, beträgt über neun Millionen Hektar – das sind mehr als 28 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche der Ukraine. Bei den größten Landbesitzern handelt es sich um eine Mischung aus ukrainischen Oligarchen und ausländischen Interessen – hauptsächlich aus Europa und Nordamerika sowie dem Staatsfonds von Saudi-Arabien. Prominente US-Pensionsfonds, Stiftungen und Universitätsstiftungen sind über NCH Capital, einen in den USA ansässigen Private-Equity-Fonds, beteiligt.
Mehrere Agrarunternehmen, die immer noch weitgehend von Oligarchen kontrolliert werden, haben sich für westliche Banken und Investmentfonds geöffnet – darunter prominente wie die US-Bank aus Maryland Kopernik, französische Großbank BNP oder einem der weltweit größten ETF–Anbieter Vanguard -, die nun einen Teil ihrer Anteile kontrollieren. Die meisten Großgrundbesitzer sind bei westlichen Fonds und Institutionen, insbesondere bei der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) und der Weltbank, hoch verschuldet.
Die westlichen Finanzhilfen für die Ukraine waren in den letzten Jahren an ein drastisches Strukturanpassungsprogramm geknüpft, das Sparmaßnahmen und Privatisierungen, einschließlich der Schaffung eines Marktes für den Verkauf von landwirtschaftlichen Flächen, erforderlich machte. Präsident Selensky setzte die Bodenreform im Jahr 2020 gegen den Willen der großen Mehrheit der Bevölkerung durch, die befürchtete, dass sie die Korruption verschärfen und die Kontrolle durch mächtige Interessen im Agrarsektor verstärken würde.
Also, vor 2020 war der Anteil der Kleingrundbesitzer noch bei 75%, heute gehören 25% der Nutzfläche dem Staat und 28% der Nutzfläche großen Agrarunternehmen. Zentralisierung wird weiter angestrebt. Die Intelligenten Großgrundbesitzer sind hochverschuldet, da sie noch schnell jedes Pfitzelchen Land in Äcker umdeklarieren, aufgrunddessen weiß das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) leider noch nicht wie viel Agrarsubventionen genau rausgehen werden, aber es wird schon mehr sein als für alle anderen Strukturfördermaßnahmen zusammen.
Hungary is in the headlines again with allegations of large-scale land-grabbing by the ruling elite. Unreported Europe investigates whether leading politicians are handing out precious farmland to friends and family.
Hungary is in the headlines again, amid allegations of widespread cronyism and land-grabbing by the country’s political elite and oligarchs.
They have been accused of abusing their power, grabbing land and siphoning European taxpayers’ money to fill their pockets.
NEIN!
Aber wenn das NCH Capital, die Bank of Maryland, die BNP oder Vanguard machen, dann ist das selbstredend die “most vibrant democracy of europe”.
Dont you see!?
edit: Es wird noch besser, CO2 soil credits! Das weiß jemand noch wie er besser wirtschaftet als ein Kleinbauer!
src: click
Diese Gesellschaft ist das absolut abgrundtief Allerletzte.
Die aktuelle Erkenntnis der Alpbach and Friends Fraktion, dass die US ja nie einen Feind ohne Luftunterstützung angreifen würden - weshalb die ukrainische Initiative bisher ja nicht erfolgreich sein konnte, die seit knapp zwei Wochen als unterschwelliges “das wird dann beim nächsten Versuch sicher besser” Kommentar in den meisten deutschsprachigen Medien verbreitet wird…
… ist ein fünf Monate altes Propaganda-Narrativ von General Ben Hodges, das Hodges damals, als Erster, dazu genutzt hat, den Ukrainern selbst beschwichtigend zu verkaufen, warum seine Vorhersagen bisher nicht eingetreten sind, und was die Ukraine denn falsch mache, oder zukünftig besser machen könne…
Hodges war im gesamten deutschprachigen Medienkanon die Person mit der schlechtesten Trefferquote überhaupt.
Aufgrund dessen darf Hodges heute nur noch bei DW auftreten. Ich mein, der Mann braucht das Geld und alle mediale Aufmerksamkeit, die er noch bekommen kann.
Jeder der das Kommentar heute zwecks simulieren von “umfänglicher Detailkenntnis” in den Mund nimmt, sollte vielleicht wissen, dass es aus US Feder stammt und fünf Monate alt ist.
Gut das hat bisher noch keinen Bobo davon abgehalten es wiederzugeben, aber hey, just so you know…
Paraphrasiert: Ich bin der niederländische Korrespondent, und ich muss den Deutschen aus den Niederlanden erzählen, ich war draußen auf den Straßen, in der Nacht, im Winter - es war wirklich sehr, sehr kalt im Februar 2022, als die Flüchtlinge kamen, ich habe einige selbst im Auto mitgenommen. Sie haben das ja selbst erlebt, herzzerreißende Momente…
Die Einstiegsfrage war glaub ich warum wurde Geert Wilders gewählt, oder so.
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Damit ist der weitere Verlauf geklärt. Die US Stimme redet den europäischen Journalisten ein, dass sie jetzt schleunigst die Waffenproduktion hoch fahren müssen, denn was wäre denn wenn Trump…!
Die designierte “Alternative” Stimme, behauptet gerade, dass Selenskyj in Südamerika Bündnispartner für Sicherheitsgarantien sucht, für den Fall, dass die Ukraine nicht mehr kämpfen kann. Was imho ziemlicher BS ist - da diese Zusagen mangels räumlicher Nähe im Angriffsfall noch einmal evaluiert werden würden. (Für den Fall eines eingefrorenen Konflikts und “die Zeit danach”.)
Lars Klingbeil hat derweil auf dem SPD Parteitag gesignalt, dass die SPD jetzt ganz auf US Position ist, und ihre früheren “man muss auch auf Deutschlands Position schauen” Ausflüge in Parteiideologie jetzt definitiv nicht mehr vorkommen werden.
Diese Zusicherung gegenüber den US wurde durch die deutsche Budgetkrise notwendig - ist aber nicht in der Form eines größeren öffentlichen Signals erfolgt, das in den US im Wahlkampf hilfreich wäre, vielleicht nach dem EU Gipfel nächste Woche dann…
Der Journalismus lässt sich selbst die selbe Geschichte von Frieden schaffen mit mehr Waffen einfach nochmal erzählen (warum eigentlich nicht den Hofreiter noch mal ins Fernsehen stellen?) und erzählt sie einfach nochmal seinen Lesern/Sehern weiter.
Die Ukraine kämpft für Deutschland! Man muss das einfach den Zuschauern nochmal besser erklären, fällt als Ausspruch drei Mal.
Für mich ergibt das ein stimmiges Bild eines irgendwie auch ein klein wenig inszeniert wirkenden “Moments der vorübergehenden Schwäche” - in dem auch Meinungen an gesellschaftlichen Rändern “gehört werden sollen”, bevors dann wieder weitergeht wie eh immer - nur mit mehr europäischen Investitionen in Rüstungsproduktion (anteilig natürlich vornehmlich in amerikanischer, da die am Markt verfügbar ist), die dann ebenfalls eine Veränderung in der außenpolitischen Position der europäischen Union nahelegen.
Kurz, nothing changes, everythigs still the same.
Was die Rahmenbedingungen anbelangt, ist es nach Expertenpanels die ich gesehen habe
siehe:
wahrscheinlicher geworden, dass Russland lange, dh. 5-10 Jahre westliche Sanktionen durchhält und in dieser Zeit einen Krieg weiter führen kann - dh. aus europäischer Perspektive ist die einzig medial stellbare Frage in dieser Periode unbestimmter Dauer, unter wirtschaftlichem Abschwung, immer noch “ukrainischer Sieg”, oder nur “Aufreibung beider Seiten” - was wiederum das langfristige direkte Eingriffsrisiko für die USA senkt (Kosten), während Europa relativ gesehen ökonomisch wettbewerbsschwächer wird.
Dass “Putin nicht verhandeln will” wird immer noch als Initialbegründung behauptet, diesmal spreche dafür, dass Putin ja neue Soldaten rekrutiert und die Umstellung auf eine Militärwirtschaft vorangetrieben hat.
Der Umstand, dass Russland nicht einmal genügend Soldaten hätte um die Ukraine gegen ihren Willen vollständig zu besetzen, ist im dominanten medialen Narrativ immer noch nicht präsent. Man hält die Bevölkerung immer noch an der “aber in sechs Jahre könnte er doch einen Nato Staat angreifen” Kandare.
Für diese Einheitsmeinung, opfert bitte alle eure Perspektiven.
In Österreich ist die Entsprechung dann ein Kocher der das Jahr 2024 gerade eben zum Jahr der Lehrlingsinitiative ausgerufen hat (Kocher sieht jetzt eine Blütezeit der Lehre).)
Aber alles halb so schlimm. Die Boomer wählen noch immer politisch den Weg der ihre Kinder bis zu ihrem Tod finanziell an sie bindet, ob das jetzt Greta ist, oder Perspektiven einer Bevölkerung in Lehrberufen auf der Suche nach einem lokalen Champion (wobei Auswanderung an der Stelle fast mehr zu empfehlen wäre) im Wirtschaftsabschwung, oder die Generation mit den meisten Altenpflegern überhaupt, ist ihnen eigentlich ziemlich egal. Am Ende soll einfach weniger Industrie und mehr Servicesektor rausfallen. Mehr Koordination brauchts ja nicht.
Und die jetzt eigeschlagene wirtschaftspolitische Ausrichtung passt dafür schon.
Ich würde sagen, das wars für meine Generation.
Entscheidungsfreiheit ist eh überbewertet.
Hauptsache die Enkalan der Boomer kommen weiter zu Omi und Opi.
Der US Sprecher doubled dann noch einmal down - “Jetzt ist es wichtig mehr Angst in Deutschland zu verbreiten: Wir müssen den Deutschen besser erklären: Was wenn in sechs Jahren der Putin kommt!”
Keine Angst, der Moderatorin fällt aber noch immer nichts auf.
Propaganda hat einfach wieder niemand entdeckt.
Diese Gesellschaft ist und bleibt, das absolut abgrundtief grotesk und abartigst Allerletzte.
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