Gut diesmal ists nur Bild, von denen ist mans gewohnt - aber trotzdem, WHATTHEFUCK…
So will man die Drachenzähne beseitigen!
Glaut du acuh no and da Chriskünd?
Wie sind Verteidigungsanlagen aufgebaut?
Minenfeld > Hindernisse > Minenfeld > Befestigung (also Schützengraben) > Hindernisse > Minenefeld und danach ggf. noch ein Schützengraben.
Der Gag ist, dass du damit einen Angriff entschleunigst, damit dann die Artillerie wirken kann, wenn der Panzer das im Video gezeigte macht, ist er entschleunigt.
Hier wies in der Realität funktioniert. Du schießt mit spezieller Munition eine fucking Schneise rein (gerne auch mit Luftunterstützung), dann schickst du ein befestigtes Fahrzeug rein, dass die verbleibenden Minen aus dem Weg räumen kann, dann schickst du den Rest des Batallions in einer Linie nach - und brescht so schnell du kannst so weit vor wie nur möglich, um dann im Rücken der Verteidigung zu sitzen.
Wenn du als Ukraine beginnst mit UK Challengern lustig Drachenzähne rumzuschieben, weißt dus noch nicht, aber bist bereits tot.
Aber lustig dass das den deutschsprachigen Medien nicht auffällt - warum den auch, die Bevölkerung kennt den Unterschied ja eh nicht…
Der Spiegel hat grad mal eben für ein Gysi Interview das Setdesign und Beleuchtungskonzept von DW Conflict Zone übernommen.
Jetzt sitzt sitzt dort Markus Feldenkirchen mit mit Neontubes als Backlight, Schlagschatten und vollem Fillerlight im Gesicht, und interviewt Gäste die im Halbschatten unter scharfem Highlight Licht sitzen um Schattenkontraste auf den Gesichtern zu produzieren.
Und stellt die beinharten Fragen wie “Warum waren sie schon immer ein Putinfreund”?
Das Konzept der Sendung ist natürlich das Selbe wie bei DW. Den Gast schon alleine durch die bedrohliche Atmosphäre im Empfinden der Zuseher zu diskreditieren…
- für die dies nicht kennen, hier sehr schön zu sehen im Interview mit Ralph Stegner:
Aber, Ambivalenz - beim Spiegel sitzt dem auserwählten medialen Opfer noch immer der Feldenkirchen gegenüber, der jetzt das harte Arschloch memen muss.
🙂
Also - STERBTIHRVERFICKTENARSCHLÖCHER, aber trotzdem - in den Letzten Wochen selten so gelacht.
Die „New York Times“ berichtet, dass US-Geheimdienste Gespräche abgefangen haben, die den Schluss nahelegen, dass die Ukraine für den Drohnenangriff auf den Kreml in Moskau verantwortlich ist. Der ukrainische Präsident Selenskij hatte das stets bestritten.
Biden said Zelenskyy gave ‘flat assurance’ he won’t use F-16s in Russia
President Joe Biden said Sunday that Ukraine President Volodymyr Zelenskyy assured him personally he won’t use F-16 fighter jets to attack Russian territory.
“I have a flat assurance from Zelenskyy that they will not, they will not use it to go on and move into Russian geographic territory,” Biden said at a news conference in Hiroshima, Japan.
Und deshalb liefern die US auch bis heute keine F-16 an Russland sondern überlassen das den Europäern.
Wieder alles klar? Gut.
Sterbt ihr fucking SCHWEINE.
Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten - Deutschland ist jetzt wieder offiziell in einer Stagflation, weil der private Konsum weggebrochen ist.
Deutsche Wirtschaft in Rezession abgerutscht
Ausgebremst wurde die Konjunktur vom schrumpfenden privaten Konsum. Dieser ist im Quartal um 1,2 Prozent gesunken
Getragen wurde das Wachstum vor allem vom privaten Konsum: Dieser legte um 3,8 Prozent zu.
REUTERS Das Bruttoinlandsprodukt legte von Januar bis März auf das Jahr hochgerechnet um 1,3 Prozent zu, wie das Handelsministerium mitteilte. Getragen wurde das Wachstum vor allem vom privaten Konsum.
Achja und noch was - auf diesen VERFICKTEN Absatz hin:
Biden told Group of Seven leaders Friday the U.S. would assist with training Ukrainian pilots on modern fighter aircraft, including American-made F-16s, in a possible signal that Washington is closer to arming Ukraine with the planes. Zelenskyy met with Biden and other world leaders in Japan on Sunday. Ukraine is expected to mount a counteroffensive this spring against Russian troops.
Lässt sich die mittlerweile ausgetauschte n-tv Moderatorin dazu hinreißen die EXZELLENTE Frage zu stellen, ob die Lieferung von F16 denn jetzt ein Zeichen wäre.
So mag ich meinen Journalismus, unterwürfig - austauschbar, und komplett doof.
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten. Mangott wird gerade wieder öffentlich fertig gemacht.
Als ich das vor zwei Wochen in einem Interview mit der APA als wahrscheinlichste Variante bezeichnet habe, hat mich ein Korrespondent von @DiePressecom heftig dafür beschimpft. https://t.co/wDFaBBo1Cl
— Gerhard Mangott (@gerhard_mangott) May 24, 2023
ABERWIESOSOLLTEHIERDERPRESSECLUBCONDORDIAEINSCHREITEN?! Der hat doch grad wichtigeres zu tun, wie freiwillige Sprachregelungen des Journalismus bei der Klimaberichterstattung zu promoten.
Und nicht nur in der Hinsicht:
In den USA ist man sicher nicht glücklich darüber, dass die ukrainische Armee gepanzerte Fahrzeuge (MRAPs) der USA russischen Neonazis zur Verfügung stellt, um damit in Belgorod einzufallen.
— Gerhard Mangott (@gerhard_mangott) May 24, 2023
Gleichzeitig ist es nicht richtig, wenn die russische Führung von “ukrainischen Saboteuren” spricht. Diese Saboteure sind (oder waren) russische Staatsbürger.
— Gerhard Mangott (@gerhard_mangott) May 24, 2023
John Kirby, Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats der USA, sagte, Washington habe stets klargestellt, „dass wir die Nutzung unseres Geräts in Russland nicht unterstützen“. Das für die accounts, die mir gestern Russlandfreundlichkeit vorgeworfen haben.
— Gerhard Mangott (@gerhard_mangott) May 25, 2023
Also, was will man machen -- jetzt hat man ja schon den Rauscher als Meinungskolumnisten ins IWMVienna zu einem Vortrag von Snyder und Krastev (nichts gegen Krastev) eingeladen, ihn von der Bühne aus genamedropped, worauf einem der dann drei Wochen in Folge Meinungsartikel im Standard veröffentlicht hat, dass die gesamte österreichische Regierung (UND die österreichische Opposition) in der Ukrainefrage auf die falschen Experten höre --
und dass sie anstattdessen doch auf
Fiona
“Ich habe im Büro Putins vier Steinstatuen von Zaren gesehen, dass ist der Beleg dazu wie Putin denkt, und eine fünfte vor dem Kreml, die ist Vladimird der soundsote, das ist jetzt Doppel-Vladimir, daher ist die besonders wichtig”
- von der Brookings institution, begründet um US aussenplitische Interessen nach dem ersten Weltkrieg global durchzusetzen
und
Timothy
“Ich bin ein Ukrainer” (neben Kuleba im Business Breakfast der Victor Pinchuck Foundation sitzend)
Snyder,
Erfinder der neuen neoimperialistischen Ambitionen Putins, direkt neben Polen eine Kolonie aufzumachen - in dem einzigen angrenzenden Land das demographisch noch schlechter dasteht als Russland, das aber flächenmäßig so groß ist, das Russland nach konventioneller Berechnung für eine langfristige Besetzung, eine Generalmobilmachung benötige, um dafür auch nur genügend Soldaten bereitstellen zu können (Mearsheimer), und das dafür gerade DIEGESAMTEINFRASTRUKTURDIESESLANDESVERNICHTET, weil man später mit einer Ukraine ohne verbleibende konventionelle Infrastruktur so richtig Geld machen möchte -
hören sollten.
Also sowohl die gesamte österreichische Regierung, und die wesentliche Opposition in Form der SPÖ.
Der Rauscher wusste das, in einer müßigen Stunde, am Tag nach dem IWMVienna Vortrag mit Snyder, wo man ihn von der Bühne aus genamedropt und willkommengeheißen hat.
DREIWOCHENLANG - ungefiltert, in seiner Meinungskollumne im Standard.
Als Meinungsjournalist.
Als der man ins IWMVienna zu einer Ukraine-Debatte geladen wird. Wo mann dann von der Bühne aus als Journalist zufällig wahrgenommen und begrüßt wird.
Das war so schön - dass der Rauscher darauf hin für drei Wochen, den schönsten ihm möglichen Meinungssjournalismus verfasst hat - ohne dem es der österreichischen Gesellschaft garnicht erst möglich gewesen wäre “die richtigen Experten” zu identifizieren, die ZUFÄLLIGERWEISE in der US regierungsnahen Brookingsinstitution sitzen, oder in den Monaten darauf von ehemaligen US Botschaftern bei den Munk Debates genamedropt werden (Snyder).
Der US Botschafter habe ja auf dem Weg zu den Munk Debates zufällig das Buch von Snyder gelesen, DASWARSOGUT - das beinhalte einfach die gesamte Wahrheit. Das müssen sie auch lesen.
Das war ja so schön anzuschauen… Das war Rauschers beste Arbeit in seinem gesamten bisherigen Leben.
Jetzt gibts aber noch ein kleines Detail-Problem.
Es hat zwar öffentlich verfangen - aber:
Nichts davon hat geholfen.
Status heute:
Laut EU-Kommission hat Österreich keinen Plan, wie es sich von russischem Gas abkoppeln will
Österreich hat nach Ansicht der EU-Kommission keinen “klar definierten kurzfristigen Plan” zur vollständigen Abkoppelung von russischen Gasimporten. Der Einmarsch Russlands in der Ukraine habe die Anfälligkeit der Energieversorgungssicherheit des Landes offengelegt, erklärte sie in einem Bericht zum sogenannten Europäischen Semester. Dieses umfasst die regelmäßige Prüfung der Wirtschafts- und Sozialpolitik der EU-Staaten durch die EU-Kommission, um die Politik der EU-Staaten abzustimmen.
Österreich konnte demnach seine Abhängigkeit zwar verringern, liege aber noch immer weit über dem EU-Durchschnitt. Positiv hob die EU-Kommission hervor, dass der Anteil des russischen Gases in Österreich an den gesamten Importen 2022 rund 57 Prozent betrug - waren es im Jahr davor noch 80 Prozent. Auch wenn die Regierung etwa mit der Einrichtung einer strategischen Gasreserve Maßnahmen ergriffen habe, stehe das Land bei der Gewährleistung der Energiesicherheit immer noch vor “großen Herausforderungen”.
Kleine Verständnishilfe für die die nicht wissen wie das mit der langfristigen Lenkung von Staaten heutzutage auf EU Ebene funktioniert. Seitdem es keine ideologisch motivierten einheitlichen Positionen bezüglich “the Future of the EU” mehr gibt --
-- ist die Europäische Union dazu übergegangen Vorgaben nicht mehr durch Gesetzesvorlagen zu gewährleisten die später in nationales Recht umgesetzt werden müssen, sondern hat in den letzen zehn Jahren damit begonnen alle neuen Richtlinienvorgaben über eigene Gesetze (“legal acts”) durchzudrücken die für Mitgliedsstaaten sofort bindend sind.
Diesen Prozess begleitet man dann mit Rügen und Mahnungen, bis die Einhaltung in den jeweiligen Ländern erfolgt.
So auch hier im Beispiel, weils ich das ja bereits so toll eingebürgert hat - wobei hier die Mahnung VOR dem legal act erfolgt, weil westliche Wertegesellschaften nehme ich an.
Also in Österreich hat nichts davon gezogen -
jetzt bräuchten wir also wieder mal einen Rauscher.
Damit kann ich nicht dienen, aber wie wärs mit einer Perlenohrringe beringten (schöne Ohrringe übrigens) Kassandra in weißer Toga vor einem wiener Shoah Denkmal, die, mit leichten Sprachproblemen, eine hyperpersonalisierte, emotionalisierte Rede als Gründungsinitiative für eine neue europäischen Humanismus Bewegung hält, die als gesellschaftliche Initiative wieder einmal von Alpbach und dem IWMVienna geseeded werden muss, die aber natürlich ebenso wie Fridays for Future Österreich (das ja vom ehemaligen Eventmanager der IG Alpach Wien gegründet wurde “weil wir soetwas bei uns auch brauchen”) jetzt absolut notwenig ist. Weil wir soetwas bei uns jetzt auch brauchen, nehme ich an.
Also als erfolgsorientiertes Elternteil würde ich meine Kinder schon mal vorsichtshalber dort hin schicken. Wobei, ist noch etwas früh, hat trotz massivem institutionellem Push erst 170 Aufrufe, dh - das Risiko in seiner Schulklasse dafür ausgelacht zu werden muss ihr Kind dabei schon auf sich nehmen. Von nichts kommt nichts.
Dafür kommt ihr Kind dort dann aber sicher auch mit der Stiftung Mercator in Kontakt, die ihm dann erklären wird, wie Demokratie funktioniert.
Der österreichische Presseclub Concordia der in der jüngeren Vergangenheit vor allem dadurch aufgefallen ist, dass er Kleinkunstpreise an Karikaturisten verliehen hat -
Gerhard Haderer erhielt den Preis für sein Lebenswerk. Laudatorin Katharina Stemberger würdigte das Werk des Karikaturisten als “kraftvoll, zärtlich, entscheiden und manchmal auch laut”. Beim Anblick seiner Karikaturen bleibe einem mitunter das Lachen im Hals stecken. Ihn zeichne sein “Wissen um die Unvollkommenheit von uns Menschen, unsere Unsicherheiten, Eitelkeiten, Ängste, Gier und Bösartigkeiten” aus. Den Platz nehme er stets auf der Seite der Schwachen ein. “Du erzählst ihre Geschichte, indem du jene zur Schau stellst, die dafür verantwortlich sind. Mit einem Ruck ziehst du den Vorhang der Verlogenheit weg”, sagte die Autorin und Schauspielerin über Haderer.
Der Karikaturist hielt seine Rede kurz, obwohl er beteuerte gar nicht so scheu zu sein, wie ihm gern nachgesagt werde. Aber: “Ich bin bildender Künstler, der Platz am Rednerpult ist nicht meine Wohnstätte.” Zudem solle man einem Kleinkünstler nicht unbedingt große Gedanken abringen.
- ist am heutigen Tage endlich dazu übergegangen Sprachreglungs-Kodizes für Klimajournalisten zu promoten.
Ich meine, was sollte man in Zeiten wie diesen als Journalismusvereinigung auch anderes tun.
Dieser dient als Richtlinie für “eine angemessene, klare und konstruktive Berichterstattung über die Klimakrise”, wie es in den Leitlinien heißt. Medienhäuser, die den Kodex unterschreiben, bekennen sich etwa zu wissenschaftlichen Fakten, räumen Klimaberichterstattung Platz und Ressourcen ein, zeigen Lösungen und Handlungsmöglichkeiten auf und achten auf angemessene Bebilderung und Wortwahl.
[Anm.: Dafür gibt es einen Euphemismus - man sagt in der gehobenen Gesellschaft glaub ich Erwachsenenbildung dazu…]
“Klimajournalismus ist kein Aktivismus”
In den Leitlinien des Klima-Kodex heißt es: “Die Klimakrise ist gemeinsam mit dem Artensterben die dringlichste Krise in diesem Jahrhundert. Sie gefährdet unsere Lebensgrundlagen und hat deshalb höchste Priorität.” Unterzeichnende Medien erkennen wissenschaftliche Fakten zum Klimawandel an und denken diese ressort- und themenübergreifend mit. Neben den Folgen der Erderhitzung sollen auch unterschiedliche Lösungen und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Betont wird: “Klimajournalismus ist kein Aktivismus.”
Die Leitlinien sind nicht verbindlich, womit kein Eingriff in die redaktionelle Unabhängigkeit vorliege, sagte Netzwerk-Sprecherin Verena Mischitz. Die Verantwortung liegt weiterhin bei den Redaktionen. Jedoch kann ein fünfköpfiges Gremium Verstöße feststellen und dazu anhalten, Fehler richtigzustellen. Bei wiederholten Fehltritten kann die Mitgliedschaft aufgekündigt werden. Zudem kann das Netzwerk Klimajournalismus über Verstöße gegen den Kodex öffentlich berichten.
Der Klima-Kodex wurde von Journalistinnen und Journalisten aus unterschiedlichen Redaktionen erarbeitet und entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Klimaforschungsnetzwerk Climate Change Centre Austria (CCCA). Die wissenschaftliche Begleitung übernahm IPCC-Autor Daniel Huppmann (IIASA). Unterzeichnet haben den Klima-Kodex etwa bereits die APA - Austria Presse Agentur, “Heute”, “Regionalmedien”, “Wiener Zeitung”, “Datum”, “Moment”, “Die Chefredaktion”, “andererseits” und “tag eins”.
Wir erinnern uns - Presseclub Concordia, das waren die hier: Ja, die deutschsprachige Presse berichtet aktuell schon einseitig, aber das evaluieren wir dann nach dem Krieg:
Ich würde sagen, Philippe Narval jetet mal persönlich hin, und berät sie in Punkto Infostand auf dem Frequency Festival um “die Jugend zu begeistern”, er hat darin ja soviel Erfahrung.
Oder wie wärs anstattdessen mit Infoplakaten im Club Med?
Inflation sorgt für All-inclusive-Boom bei Österreichern
Damit das Reisebudget im Sommer nicht ausufert, entschieden sich die Österreicher heuer vor allem für Rundum-sorglos-Pakete. Und sie schlugen bei Frühbucheraktionen zu.
Sie wissen schon, was man als Journalismusvereinigung, ich meine die Presse (So viel Zeitung muss sein!), ich meine Regierungsberater, ich meine ehemaliger Geschäftsführer des Forum Alpbach, Ich meine Standardjournalistin, ich meine Sprecherin des Netzwerks Klimajournalismus heute eben so macht.
Ich beiß mir schon wieder in die Faust, wenn ich mir denke dass das laut all den Gönnern und Förderern eines staatlich finanzierten Systems ich sein hätte können.
Ich meine, man muss öffentlich jetzt auch mal ein bisserl Verzicht dazu sagen, was bisher ja nicht passiert ist, aber bitte nicht über die selbstgesetzten Sprachregelungen hinausgehen, wenn man auch zukünftig noch eine Spitzenposition im österreichischen Journalismus besetzen will.
Gütig lächeln nicht vergessen (Bei 2 min in.).
edit: Falscher Link bei der Referenz zur IIASA, korrigiert.
edit2: Sorry ich muss nochmal, die Autorin des “Ungebrochener Ansturm auf Festival Tickets in der Ukraine” Artikels von weiter oben hat selbstverständlich ebenfalls einen Journalismus Preis von den VERFICKTENHURENWICHSERN im Presseclub Concordia erhalten.
Weil Motivation der Jugend und Recruitment bei solchen Veranstaltungen ja nicht im Vordergrund stehen. Vor allem wenn dort mittlerweile vermehrt ultranationalistische Künstler auftreten, aber die hat die preisgekrönte Autorin dann einfach nicht mehr gesehen.
“Mit viel Feingefühl” fährt sie staatliche Propagandamotive nach.
Die sollten wir beim Presseclub Concordia schon auszeichnen.
FICKTEUCHIHRSCHWEINE.
We will rave on Putin’s grave”, steht auf T-Shirts der Gäste, die ausgelassen unter den bunten Bändern tanzen, die von der Decke hängen. Mehr als 2.500 Besucher und Besucherinnen zählte das Strichka-Festival in Kiew am Wochenende – obwohl Russland seit 15 Monaten Krieg gegen die Ukraine führt.
Um solche Rezeptionsmuster muss man sich ja im Presseclub Concordia keine Gedanken machen:
Wer kennst es nicht, es ist Krieg und die Leute feiern.
Mein Onkel vermisst die ausgelassenen Grilllparties mit der Familie 1992 in Bosnien während man die Panzer fahren sah.
Am Wochenende bin ich wieder feiern in Kiew, hab noch 4 Tickets übrig falls wer braucht.
Mit viel Feingefühl berichtet die Autorin von T-Shirts von Ravern, die die jüngsten Aussprüche des ukrainischen Inlandgeheimdienstchefs nachmalen.
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