Bundesentwicklungsministerin Schulze hat der durch die russischen Angriffe schwer getroffenen Ukraine weitere deutsche Hilfen zugesichert. Vor allem zum Wiederaufbau des beschädigten Stromnetzes. Bei ihrem Besuch in Kiev schloss die Förderbank KfW einen Vertrag über 45 Millionen Euro ab, außerdem wollte Schulze die Mitte Juni in Berlin geplante internationale Wiederaufbaukonferenz vorbereiten. Der zuständige ukrainische Minister wurde allerdings kurz zuvor überraschend abgesetzt.
*blink**blink*
edit: Es gibt aber auch wieder gute Nachrichten, Israel hat in Rafah wieder Terroristen gefunden. SIEWARENIMSPITAL!
Muss man auch nicht mehr großartig kommentieren. Das Investmentkapital flieht in die Schweiz. Die US kauft Polen (das am meisten kriegsgefährdete Land der EU). Schweden und Finnland sind fucked. Großbritannien profitiert von der glorreichen Rolle Boris Johnsons. China und Russland kaufen Ungarn. China kauft Griechenland (Gütertransport in die EU). Für die Niederlande hat ING den rundown ( https://think.ing.com/articles/the-netherlands-from-stagnation-to-modest-expansion-in-2024/ ). Europa ist in decline und an eine baldige Osterweiterung glaubt niemand (siehe Rumänien, Polen).
Türkei immer noch mit starkem Wachstum.
Vergleiche:
Ob Russland das Ziel erreicht Donezk und Luhansk dieses Jahr einzunehmen ist immer noch fraglich. So gut wie alle Metriken für die Ukraine schauen zur Zeit schlecht aus, den impact von Himars sehen wir im Moment noch nicht (entweder weil er später massiert erfolgt, oder weil die Russen erfolgreich ihre Genauigkeit stören), recruitment verläuft für die Ukraine “moderat”, sie bräuchten aber 400.000-500.000 Mann um die derzeitigen Einheiten rauszuroutieren. F-16 wird kein Gamechanger, dazu haben die Russen die Flugverteidigung zu gut gestaffelt. Ein Teil des Turnarounds ist Waffenproduktion in der Ukraine, die wird bei der aktuellen Energieinfrastrukturproblematik schwierig.
Ein versuchter Angriff auf die Krim Brücke mit See-Drohnen ist kürzlich fehlgeschlagen.
Die Angriffe auf Öllager finden nicht massiert statt. Die US hat die Ukraine gebeten keine Ölraffinerien anzugreifen, da sie einen Ölpreisschock im Wahlkampf nicht brauchen können. Die Ölexport Infrastruktur muss in Russland disrupted werden, sonst verärgert man die Abnehmerstaaten, alles Developing Countries mit denen wir eigentlich handeln wollen…
Wir warten jetzt darauf dass die Ukraine die Brigaden für den Angriff in 2025 baut - und auf den Start der russischen Sommeroffensive dieses Jahr. Dass Russland bis dahin weite Durchbrüche fährt ist eher unwahrscheinlich, die Doktrin wurde unlängst umgeschrieben, um wieder mehr Vorwärtsbewegung im Raum zuzulassen, aber initiative nach eigener Lageeinschätzung gibts dort immer noch nicht. Die 200.000 Mann die als mögliche Einheiten für Raumname nach einen möglichen Durchbruch kolportiert werden, sind noch in Russland in Ausbildung.
Und beide Seiten hoffen auf Fehler des Gegners und lernen koordinierte Kampfführung 😉
Die Graphen sollte man trotzdem gesehen haben, die sind sehr hilfreich für die Einordnung wie viel von den medialen Meldungen kompletter Bullshit war.
Also das gesamte Gerede von wegen eine Seite overextended sich gerade stimmt halt im Mittel gesehen überhaupt nicht. Auch die “die Ukraine hat zu wenig Munition” Sager, sind eigentlich nicht in den Feuerraten abbildbar.
Also, das westliche Narrativ stimmt diesbezüglich nicht.
Russland hat im nördlichen Donbas die Feuerrate von einem niedrigen Niveau massiv erhöht - und die Ukraine hat Probleme darauf zu reagieren. Da kann man jetzt “der Westen hat zu wenig geliefert schreien” wahrscheinlicher ist aber ein Allokationsproblem, und dass die Kampfkraft der Einheiten die ständig an der Front waren abnimmt.
Flugabwehr ausgenommen, also von der und Artilleriemunition hat die Ukraine immer tendenziell zu wenig.
Der generelle Trend in den Feuerintensitätskarten zeigt eine Abnahme über Zeit in allen Sektoren, wird interessant zu sehen wie sehr die Sommeroffensive der Russen etwas daran ändert… Aber alleine von der Trendprogression ist ein eingefrohrener Konflikt in mehreren Jahren am Wahrscheinlichsten.
Russland gehen auch tendenziell weder Panzer, noch Artillerie, noch Raketen/Marschflugkörper aus, auch nicht Logistikfahrzeuge -- beide haben bei Truppentransportern ein Problem. (Die Ukraine mag aktuell angeblich Bradleys sehr).
Dafür dass wir vor zwei Monaten noch über nichts davon gesprochen haben, ist der aktuelle Wissensstand in den deutschsprachigen Medien aktuell eigentlich “eh ganz ordentlich”.
Faced with modest volunteer numbers, the defence ministry changed tack. It started an advertising campaign making recruitment sound more exciting, by inviting men to choose their own unit and even their precise role.
[…]
The idea is that by giving them a sense of control, Ukrainians can be persuaded to sign up for more prestigious and possibly better equipped units. Or that they will take specialised roles in the rear, in support of the frontline deployments.
[…]
This new “pick and choose” approach is being rolled out in parallel to Kyiv’s regular mobilisation. The defence ministry described it as a “new opportunity for units to be filled with professional and motivated people” but it declined to say how many men it has raised.
“According to sociological surveys, many citizens of Ukraine are ready to join the army, but under certain motivational conditions,” a ministry spokesperson said. “One of the most important conditions is understanding where, with whom, how and in what position a person will serve.”
[…]
The ministry is also using headhunters to fill essential roles.
Lobby X, a non-profit recruitment agency, has processed 80,000 applications for 3,200 vacancies in 500 units. The roles include IT specialists, drone operators, medics, communication technicians, drivers and press officers, as well as regular infantry. It said it is now filling 1,000 army roles a month.
“I’m not intelligent enough to know what the russian leadership is thinking”
General (Ret.) Ben Hodges
“So how do we win, Spirit of America is also engaged in Africa and there most of the bad things going on have russian fingerprints all over them.”
“Recently, when I went to Ukraine I spoke with a female medic, and she told me that it was very difficult…” [Medic named by name, but I’m omitting that here.]
Yeah, we know her already, thanks to the Victor Pinchuk foundation event from february:
“So how about those F-16?”
“Great platform, great platform. When we have them. But they arent magic.”
“[Talking about recruitment] I think women is an untapped resource there. Are an untapped resource.”
General (Ret.) Ben Hodges
Also, I love the photo of the UAV unit, “only a few kilometers away from the front” that CLEARLY shows a training site for UAV flight with two segments of 1m diameter walls, a concrete reinforced dugout, a tire, a fence around the dugout, a partly plastered (in segments) road, … So, the Ukraine trains their UAV units a few kilometers away from the front… Why? Or Colleen made a mistake again.
“How important is private military assistance to Ukraine?”
“Very important” […] “Its an incalculable assessment, but the impact it has on mental health and wellbeing of armed forces and these individual sodiers, you know - the aid coming from an american citizen, in many ways feels more significant, than aid coming from Uncle Sam.”
Thank you Colleen!
Da bleibt mir eigentlich nur noch wieder auf den ehemaligen stellvertretenden Profil Chefredakteur hinzuweisen:
Schritt 1: Definiere unter Beihilfe der wiener Polizei die dafür instrumentalisiert wurde, die Parole “for a palestine from the river to the sea” als antisemitisch, judenfeidlich, und extremistisch um. Basierend auf der Nutzung dieser Parolen von Vorfeldorganisationen extremistischer Vereinigungen. Aber nicht aufgrund ihres Inhaltes.
Schritt 2: Sieh zu, dass der Medienmainstream nie die Versprecher zu Gesicht bekommt:
Der kann sich dann gleich in seinen ersten Amtsgeschäften mit der öffentlichen Rezeptionsdynamik der Eigenheiten von
“Wir bauen dann künstliche Inseln vor der Küste von Gaza, und eine Zugverbindung nach Indien”
auseinandersetzen, wenn wir Gaza dann… ehm in die palästinensische Eigenverwaltung übergeben haben *hust*
Schritt 3: Verbiete es allen westlichen Medienorganisationen Kriegsreporter in die Krisenregion zu schicken UND kontrolliere alle Grenzen.
Schritt 4: Propagiere die “mehrere geköpfte Babies Lüge”.
Schritt 5: Manipuliere aktiv den Stellenwert der sexuellen Übergriffe des Massakers am 07. Oktober:
Schritt 6: Baue computer generated graphics von Tunnelsystemen unter Krankenhäusern, dann nimm Journalisten die Handies zur GPS localisation weg, und organisiere Touren durch Wartungsschächte.
Schritt 7: Schieß jedes Krankenhaus in Gaza Nord bis auf drei (?) zu Klump.
Schritt 8: Vertreibe alle Leute in den Süden, konzentriere sie.
Schritt 9: Vertreibe alle Leute in den Norden, sag im Süden wärs gefährlich.
Schritt 10: Nach einem medialen Desaster wo du die zuerst einen Angriff zugibst, dann die falschen Aufnahmen als Beleg präsentierst, dann das Eingeständnis wieder zurückziehst, behaupte einfach Raketen hätten nur im Parkplatz eingeschlagen, seien dort ausgebrannt - US Experten können das anhand von zwei Bildern bestätigen - sag aber nicht dazu dass dein Iron Beam System Raketen auch bereits über Gaza runtergehen lässt.
Schritt 11: Lass eine gefälschte Ärztin über die unsagbaren Zustände in Al Shifa weinen, bevor du mit deinen Soldaten da rein gehtst.
Schritt 12: Töte ganze Familien von Al Jazeera Reportern.
Schritt 13: Töte in drei Monaten per capita neun mal mehr Kinder (NZZ hat statistische Unsauberkeiten bei der Anzahl an Frauen und Kindern im Reporting gefunden, also vielleicht nicht ganz 9 mal) als Russland in zwei Jahren im Ukraine Krieg entführt.
Schritt 14: Füg mehr Waffen dazu wenn du Journalisten die Waffenfunde in Al Shifa zeigst. Nachdem die ersten Bilder rausgegangen sind… Sag nichts wenn Journalisten das entdecken.
Schritt 15: Verbiete Al Jazeera. Aber nur in den Gebieten Israels, nicht in Gaza.
Schritt 16: Ignoriere deine ehemaligen Geheimdienstvorsitzende, die sich gegen dich stellen:
Schritt 17: Beschuldige die UN gegen dich zu aggitieren.
Schritt 18: Lass die US in deinem Namen beim internationalen Gerichtshof intervenieren, damit dein Vorgehen noch nicht als Genozid und Kriegsverbrechen gewertet wird.
Schritt 19: Bestätige selbst die Opferzahlen, versehentlich durch Militärsprecher, dann widerrufe sie.
Schritt 20: Lass die Finanzierung der UNRWA ausfallen, weil 12 (!) ihrer 40.000 Beschäftigten Mitglieder der Hamas gewesen sein sollen. Behaupte das aufgrund deiner Unterlagen, nicht aufgrund unabhängig prüfbarer.
Schritt 21: Veranstalte Massaker bei der Ausgabe von Notrationen. (Zweimal?)
Schritt 22: Sperr die Grenzen für Humanitäre Hilfe (was nach US Recht illegal ist, und zur sofortigen Einstellung der US Waffenlieferungen führen hätte müsen)
Schritt 23: Versorge die Zivilisten unter - über Airdrops, lass zwei davon von herabfallenden Lieferungen erschlagen werden.
Schritt 24: Veranlasse dass Partnerländer das “Fahren unter ihrer Flagge” von von NGOs organasierten Lazarettschiffen in letzter Minute durch Widerruf boykottieren.
Schritt 25: Sag nichts zu Massengräbern die im Umfeld von al Shifa gefunden wurden.
Schritt 26: Ignoriere die Aussagen von Doctors without borders.
Schritt 27: Töte durch wiederholte Angriffe über 30 Minuten, und drei Autos Mitarbeiter von World Central Kitchen.
Schritt 28: Töte mehr Journalisten als in jedem anderen Konflikt
Schritt 29: Töte Journalisten mit Panzern, gezielt.
Schritt 30: Töte Zivilisten mit Panzern, gezielt.
Schritt 31: Vernichte die gesamte (recht neuwertige) Ambulanzflotte Gazas. Mit Besatzung. (1|2)
Schritt 32: Nachdem du Zivilisten getötet hast töte ein Kind das den Notruf gewählt hat, dann töte die beiden Ambulanz Fahrer die auf den Notruf reagiert haben.
Schritt 40: Fordere weitere Verhandlungen über Geiselrückführungen, dann töte am selben Tag die Familie des Hamas Sprechers während des Zuckerfests.
Schritt 41: Bezeichne die Palästinenser als Hunde und Tiere. Als oberster Befehlshaber des israelischen Militärs.
Schritt 42: Nutze AI zur Zielfindung. Also nicht zur Zielfindung welches Gebäude du treffen musst, sondern welche leute du treffen musst. Bomb dann alle Bäcker weg. Weil dort immer so viele Terroristen einmal in der Woche sind.
Schritt 43: Flute Gaza mit Salzwasser.
Schritt 44: Beende das Problem dass deine Soldaten Videoselfies davon machen, wie sie ganze Straßenzüge sprengen, indem du unter Strafe Stellen lässt, dass Soldaten Videoselfies machen.
Schritt 45: Behaupte der Krieg dauere nur noch ein paar Wochen.
Schritt 46: Wenn dann nach 4 Monaten die Studenten in Columbia und in der Sciences Po aufstehen, lass den Kotkin auf offener Bühne in den US behaupten, wir wissen eh wer das finanziert, die Leute aus Katar.
Schritt 47: Verbreite dass die Protestierenden Antisemiten sind
Schritt 48: Verbreite dass die Protestierenden emotional motiviert wären, und viel weniger wissen als der Rest der Gesellschaft.
Schritt 49: Lass die Universitätsführungen die Demonstrationen mit Gewalt auflösen.
Schritt 50: Sprich nicht darüber warum US Universitäten über Fonds in Israelischen Firmen investiert sind.
Schritt 51: Verweigere Stundenten Gespräche, wenn sie Divestment fordern.
Schritt 52: Halte Stimmen die das für problematisch halten in der “kritischen Menge” durch gezielte aufbearbeitete Informationsangebote, aus den Medien raus, bis die Studenten Proteste beginnen.
Schritt 53: Bereit jetzt noch eine Offensive vor, während die Hungersnot einsetzt, und dir alle Seiten sagen, dass endet in einem humanitären Desaster von monumentalen Ausmaßen.
Schritt 54: Halte Palestinenser die sich in Israel befinden über zwei wochen in Detainment Camps fest.
Schritt 55: Treib unter Waffengewalt Zivilisten in Gaza zusammen, lass sie sich nackt ausziehen, und auf die Straße knien. Zu hunderten, für Stunden. Mehr als drei mal.
Schritt 57: Bewaffne deine Siedler mit den neuesten US Waffen, in Abgeltung eines Wahlversprechens der Ultranationalenfraktion die du immer noch zur Haltung deiner Position im Parlament benötigst.
Schritt 58: Verstärke den Landraub im Westjordanland in einem Ausmaß wie seit 20 Jahren nicht gesehen.
Schritt 59: Motiviere deine Siedler weiteren Landraub zu begehen.
Schritt 60: Bombadiere Universitäten.
Schritt 61: Lass NIE in den Medienmainstream durchsickern, wie das Verhältnis der Toten in den Auseinanderstzungen seit 2000 tatsächlich ausgesehen hat.
Schritt 62: Beklag dich über 300 Raketen die abgeschossen werden, die du zu 99.9% Abfängst.
Schritt 63: Sorge dafür dass die so einfach manipulierbare Bevölkerung Österreichs glaubt sie müsse mit “Gegenprotesten” die Universitätsproteste beenden.
Schritt 64: Lasse durch die ÖH verlautbaren, das sein sicher nur Chaoten.
Schritt 65: Unterstütze diese Ressentiments mit direkter Propaganda deiner Vorfeldorganisationen in Online Foren.
Schritt 66: Halte Protestschilder bei Veranstaltungen gemäßigter Intelektueller in Wien die vor Gedenkstätten reden halten hoch. Weil du da auch wieder was organisiert hast.
Schritt 67: Nenn das Terrorbekämpfung.
Schritt 68: Habe keinen offiziellen Plan für danach, prolongiere einfach.
Schritt 69: Gleich das durch öffentliche Beeinflussung über rechten Populismus wieder aus.
Schritt 70: Schrei laut - das sei alles antisemitisch, und dein gutes Recht als Zionist.
Schritt 71: Verleugne wozu bereits die halbe UN Studien fordert, nämlich dass du in deinem Heiligen Land ein Apartheitsregime betreibst. Mit separierten Straßen, Eingängen, Lohnkosten, Rechten, Bewegungsfreiheit in bestimmten Zonen, Bestechung der Regierungsfraktionen in Gaza, Rückhaltung von Humanitären Gütern, bereits vor dem “Krieg gegen den Terror”, Hochsicherheitszonen rund um touristische Einrichtungen, …
Schritt 72: Versuche in der ersten Phase zuerst die Flüchtlinge über die ägyptische Grenze zu drängen, in dem deine Sprecher behaupten sie sei offen, sie war (in der Richtung) geschlossen.
Schritt 73: Entführe einen palästinensischen Chirurgen während einer Operation. Schiess ihm ins Bein, dann schlag ihm während der Gefangenschaft mit einem Gewehr so ins Gesicht, dass er ein Auge verliert - dann entlass ihn, in der selben Woche. Jetzt kann er ja wieder operieren. (So, oder ähnlich…)
Schritt 74: Veranlasse, dass die US über Monate hinweg als einzige eine Waffenruhe mit einem Veto im UN Sicherheitsrat verhindern.
Schritt 75: So etwa eine Woche vor Ende des Ramadan, lass die US erstmalig für eine Waffenruhe im Sicherheitsrat stimmen, die nur bis zum Ende des Ramadan gilt, die dann einstimmig angenommen wird. Lass die us in den Minuten nach der Abstimmung behaupten, dieser Beschluss sei aber nicht bindend, auf welcher rechtlichen Grundlage weiß bis heute niemand.
Bussi, Bauchi - Ich bin dann doch fertig geworden.
Aber bitte liebe Juden Wiens, jetzt fürchtet euch nicht wegen stärker werdendem Antisemitismus. Die Regierung dieses Landes ist mit euch!
Und der typische Österreicher und Standarforumbenutzer kriegt einen Herzinfakt, wenn man ihm das hier zeigt:
Gut, Propaganda hat jetzt noch immer in Österreich kein einziges journalistisches Medium entdeckt. Was will man machen…
edit: Finally the fucking video is private. FICKTEUCH.
https://www.youtube.com/watch?v=vbWrU7FJzjI
edit2: Es gibt jetzt eine geschnittene Version des Videos da hat man die Begrüßung vom IWM Sophisten und die Lobesworte des anderen “ich wüsste garnicht was man an der Person aussetzen kann, deshalb glaub ich auch seine Argumente” Sophisten rausgeschnitten.… Besser so.
Also neben dem 10 maligen Namedroping von Bloodlands und der verfickten Lügnersau Timothy Snyder - gut, warum jetzt so angriffig - weil, die SAUEINLÜGNERSCHWEINISTDEMSFREUDEMACHTGESELLSCHAFTENZUMANIPULIERENUNDDASVONINTERESSENSGRUPPENGEZIELTDAFÜREINGESETZTWIRD -
- wird diesmal vor einem Denkmal, Folgendes in die Generation Ü60 reinerbrochen, die noch nie in ihrem verfickten Leben ihr Hirn einschalten mussten, weil ihnen alles in den fucking Arsch geschoben wurde. Aber Klatschen, das hat sie im Theater gelernt.
Wozu da noch kritisch Denken lernen, ich stell mich lieber vor ein Denkmal, und außerdem in dem Alter fangen wir damit erst garnicht mehr an…
Ich paraphrasiere “Laut Timothy Snyder ist die Nutzung menschenverachtlicher Rhetorik noch ein alter postkolonialer Reflex, von dem wir uns befreien müssen, wenn wir endlich in DERWONNEDEREUROPÄISCHENAUFKLÄRUNGAUFGEHENWOLLEN, WÄHRENDWIRUNSDARINSONNEN!”
Gratulation, der Vollidiot hat es bis zu Maximilien de Robespierre geschafft!
Und verarscht damit jetzt bürgerliche Gesellschaften. Das hatten wir ja schon seit der französischen Revolution nicht mehr!
Dabei war es das Argument der US über seit 2001, dass man in folgenden Fall auch mal in eine souveräne Gesellschaften schööön reinschießen muss, zum Wohle der Vielen…
Also, Gesetz dem Fall, sie haben mal wieder eine religiös fundamentalistisch gelenkte Gesellschaft, deren Führer mal wieder die Mehrung des Volkskörpers fürs Staatswohl ausgelobt und dann günstig (so eine Kalaschnikow kostet nicht viel) ein paar tausend unter 30 Jährige bewaffnet haben (sie hatten ja nichts anderes, geschweige denn eine Entwicklungsperspektive), um die Handelsströme in sagen wir mal - dem Nachbarstaat, einer westlich orientierten Vorzeigedemokratie der Region zu “kitzeln” [disrupten, übernehmen, besetzen whatever tickles your fancy].
Was sagen die FUCKINGUS da Gesetz dem Fall diese Warenströme wären für westliche Gesellschaften von hoher Bedeutung…
Sagen sie: “das sind noch postkoloniale Reflexe, wir müssen die Würde des Menschen ehren”, oder sagen sie “FUCKTHEM, VERLEGT 4 FLUGZEUGTRÄGERINDIEREGION, WIRBRINGENEUCHJETZTDEMOKRATIE!”?
Jetzt sagen sie “wir bringen euch Demokratie” aber nicht, weil das im Sinne des Wohles der Vielen (und vor allem unseres), so locker von der Zunge rutscht - nein sie sagen das ja “weil authoritäre Regime so schlimm sind!” Und uns das Völkerrecht so viel Wert ist.
[DAS (also wir wollten euch doch nur Demokratie bringen) ist die von den US bevorzugte außenpolitische Schule der International relations, siehe:
Also wenn die Diktatoren aufhören würden zu existieren, dann würde es uns ja viel besser gehen. Weil Demokratien untereinander ja nie Krieg führen, sondern zur Mehrung des gesellschaftlichen Wohls Handel betreiben.
Das wissen wir ja spätestens seit Francis Fukuyama. *sarc*
Schlimm sind die! Bis sie westlich orientiert sind.
So und aus dieser Überlegung folgt jetzt Folgendes, ihr fucking HURENSCHWEINE, vor dem fucking scheiss Denkmal.
Wenn eine ideale Welt, in realita nicht ideal “darstellbar ist” und jeder fucking scheiss Ruf nach Demokratie, bereits mehrheitlich (tendentiell) mit “FUCKDEMOCRACY” beantwortet wird, weil die Doppelmoral bereits so offensichtlich ist -- erkennen wir, im Argument, soetwas wie “Macht- und Einflusssphären” von Großmächten an.
INSBESONDERE, wenn das ehemalige Großmächte in decline sind.
Und lügen nicht die fucking scheiss Bevölkerung Ü60 (die Vollidioten die noch nie ihr Hirn einsetzen mussten um gut zu überleben) mit “aber der Beitritt zur NATO muss ja ein vollkommen jedem offen stehender Prozess bleiben” zu. (Die Ukraine wird aber eh noch nicht aufgenommen. Also nicht jetzt. Is ja noch viel zu früh… siehe:
Weil wir im Zweifelsfall auch nicht nach hochmoralischen Gesichtspunkten agieren wie sie der FUCKINGIDIOT vor dem Denkmal, und die noch viel, viel, VIEL größere LÜGNERSAU Timothy Snyder als “moralische Grundsätze” proklamieren, sondern nach Überlegungen, die die Auswirkungen auf unsere Gesellschaften und Machtsphären miteinbeziehen.
Schon scheiße, wenn mans nicht weiter als bis zu Robespierre geschafft hat, nicht?
Da bleibt man immer bei “die Ukraine hat das moralische Recht der Nato beizutreten” hängen, und wundert sich in den Minuten danach warum sies denn immer noch nicht darf!??!?!
Ich kann garnicht so viel KOTZEN, wie ich der verfickten Generation Ü60 die vor drei Sophisten und nem Denkmal steht, an Verachtung entgegenbringe.
Die Bürgerlichen vor der Kanzel.
Fucking Idioten.
“Nur unsere Diktatoren sind gute Diktatoren”
und derweilen kommt das Feedback zurück, dass sich der globale Süden schlapp lacht, als wir ihnen unser “Gut v. Böse das entscheidet sich in der Ukraine” Narrativ vorgelegt haben.
Wir hättens ja WIEDER versucht.
Diese Gesellschaft ist das absolut grotesk und abartigst Allerletzte.
Die Columbia-Proteste und der Antisemitismus: Als ob sie von zwei verschiedenen Universitäten sprächen
Jüdische Studierende und Professoren an der Columbia-Universität haben unterschiedliche Meinungen über die propalästinensischen Campus-Proteste. Manche fühlen sich bedroht, andere sagen, man dürfe die Kritik an Israel nicht mit Judenhass verwechseln.
Al Jazeera’s Investigative Unit (I-Unit) reveals how a British political party that claims to embrace progressive values created a hierarchy of racism that discriminated against its Black, Asian and Muslim members. Interviews, internal documents and social media messages shared by the most senior staff in The United Kingdom’s Labour Party betrayed a racist culture where abuse was aimed at their own colleagues, councillors and political leaders.
The Labour Files, an I-Unit investigation based on 500 gigabytes of documents, emails, video and audio files from the Labour Party dating from 1998 to 2021, exposes how the party’s campaign to present a tough image on anti-Semitism, while ignoring other forms of discrimination, drove many staff to resign.
Wait, racist but aimed at their colleagues?
Der Punkt ist nicht das wie, sondern das von wem. Also von welchen Vereinen und Einrichtungen. Schalom.
Gut, den Konnex zu ziehen ist jetzt selbst der NZZ zu viel.
Die bleibt bei “one said this” “the other said that”…
Jo, genau - so wirds gwesen sein…
Es ist viel die Rede von der antisemitischen Schlagseite der amerikanischen Studentenproteste gegen den Gaza-Krieg. Allerdings sind die Ansichten darüber selbst unter Juden und Israeli an der Universität geteilt. Am 10. April schrieben 23 jüdische Fakultätsmitglieder der Columbia University und des Barnard College einen offenen Brief an die Präsidentin Nemat Shafik, in dem sie sich dagegen wehrten, dass der Antisemitismusvorwurf als Keule gegen Israel-Kritiker und gegen die Universität als Ganzes verwendet werde. Aus ihrer Sicht werden insbesondere die Eliteuniversitäten von der Rechten als Orte der «woken Indoktrinierung» und als Brutstätten des Judenhasses dargestellt, um sie besser kontrollieren und zensurieren zu können.
In Anlehnung an die Kommunistenjagd in den fünfziger Jahren sprechen sie im Brief von einem neuen McCarthyismus. Sie beziehen sich dabei insbesondere auf die Abgeordnete Elise Stefanik. Die Republikanerin hatte sich als Mitglied des Erziehungsausschusses profiliert, indem sie den Präsidentinnen von Harvard und Penn bei einer Kongressanhörung vorwarf, den Antisemitismus zu verharmlosen. Das führte letztlich zu deren Entlassung. Ebenso ging sie am 17. April in einer Anhörung mit der Columbia-Präsidentin Nemat Shafik vor; sie fordert auch ihren Rücktritt.
Die dubiose Rolle von Stefanik, die im Laufe ihrer Karriere immer wieder mit «weissem Nationalismus» geflirtet habe, entlarve diese Anhörungen als verlogenes politisches Theater, heisst es in dem offenen Brief. In Wirklichkeit gehe es republikanischen Hardlinern wie Stefanik gar nicht um das Wohlergehen der jüdischen Studierenden; vielmehr instrumentalisierten sie den Antisemitismus für ihre eigene politische Agenda und heizten so die Polarisierung und den Antisemitismus auf dem Campus erst richtig an.
Judenhass von rechts
Wohlgemerkt leugnen die Unterzeichner nicht, dass Antisemitismus wie vielerorts auch auf dem Columbia-Campus existiere. Aber, heisst es in dem Brief weiter: «Die Kritik an Israels Krieg in Gaza automatisch als antisemitisch zu charakterisieren, heisst, die Bedeutung des Wortes zu pervertieren.» Propalästinensische Parolen als antijüdische Hassrede zu etikettieren, bedeute eine gefährliche und falsche Vermischung von Zionismus mit Judentum, also einer politischen Ideologie mit Identität. Damit würden auch die Erfahrungen und Reflexionen von nichtzionistischen Juden auf dem Campus ausgeblendet.
Eine der Unterzeichnerinnen ist Nina Berman, Professorin für Journalismus an der Columbia University. Im Gespräch ist es ihr wichtig festzuhalten, dass der Antisemitismus in den USA vor allem aus der rechten und nicht aus der linken Ecke komme. Der Auslöser für die gegenwärtige Welle war für sie Donald Trumps Flirt mit der Alt-Right-Bewegung. Sie erinnert an den Aufmarsch von Rechtsextremen auf dem Campus der University of Virginia in Charlottesville im Jahr 2017 und den Slogan: «Juden werden uns nicht ersetzen!» Inzwischen komme es dauernd zu solchen Kundgebungen, zu denen der Kongress schweige. Stattdessen werde die Kritik an Israel als antisemitisch gebrandmarkt und mit Polizeieinsätzen zum Schweigen gebracht.
Das «Antisemitismus»-Argument werde von den Konservativen benützt, um die Universitäten zu gängeln, sagt Berman. «Gestern war es die ‹critical race theory›, heute ist es Antisemitismus, morgen wird es der Marxismus oder der Feminismus sein», sagt sie. Von der Einschüchterung von palästinensischen und muslimischen Studierenden, die oft mit Islamisten oder Terroristen gleichgesetzt würden, spreche hingegen niemand. Dieselbe Einseitigkeit herrsche gegenüber dem Nahen Osten: Man spreche von den Opfern der Hamas-Attacke, aber kaum von den getöteten Zivilisten in Gaza. Dabei seien es die USA und die Steuergelder der Amerikaner, die Israel und den Krieg finanzierten.
«Wir haben uns nie unwohl gefühlt»
Eine weitere Unterzeichnerin des Briefes ist Marianne Hirsch, emeritierte Professorin für englische Literatur. «Ich war mehrmals im Protestcamp, zusammen mit anderen Juden», sagt sie. «Wir haben uns nie unwohl gefühlt. Es gab sogar einen Seder, also das gemeinsame Mahl zum Auftakt von Pessach, zusammen mit nichtjüdischen Studierenden.» Für sie war das Camp ein Modell für Koexistenz. Mit dem Polizeieinsatz habe man den Studierenden ein schlechtes Beispiel gegeben. Offene Debatten und friedliche Konfliktlösung sähen anders aus. «Wie soll der Nahostkonflikt gelöst werden, wenn wir nicht einmal hier im Kleinen fähig sind, die Auseinandersetzung ohne Gewalt zu führen?», sagt sie.
Hirsch leugnet nicht, dass es auch Antisemitismus gebe unter den Protestierenden. Gelegentlich fühle sie sich unbehaglich, aber das heisse noch nicht, dass sie bedroht sei. Man verwässere den Antisemitismus-Begriff, wenn man Israel-Kritik mit Antisemitismus identifiziere. Mit dem Vorwurf einer «woken Indoktrinierung» kann sie nichts anfangen. Zumindest in ihrem Gebiet, der Literatur, sei der Lehrplan immer noch konservativ ausgerichtet. Man komme nicht um die Griechen, die Bibel und die Klassiker herum. Frauen und nichtwestliche Autoren seien immer noch untervertreten. Von einer linksprogressiven Gehirnwäsche könne keine Rede sein, das sei rechte Polemik.
«Verharmlosung der Bedrohung»
Proisraelische Demonstranten versammeln sich am 26. April vor den Toren der Columbia University. Sie verlangen Solidarität mit Israel und die sofortige Befreiung der Geiseln in Gaza.
Am 15. April publizierte eine andere Gruppe von etwa 34 jüdischen und israelischen Fakultätsmitgliedern eine Entgegnung auf den offenen Brief. Die Unterzeichner zeigten sich empört über den Vorwurf, sie «instrumentalisierten» den Antisemitismus. Das sei selbst eine typisch antisemitische Wendung und ein Mittel, jüdische Stimmen sowie eine wichtige Debatte zum Verstummen zu bringen.
Nein, also - aber das eine solche Darstellung erfolgt um besser zensieren zu können - das ist ja also wirklich - also NIEMANDKANNDASBELEGEN!
Doch, ich - sehn sie - in Österreich sind wir da nicht so heikel…
Dieser Protest heizt Judenhass an und hilft keinem Kind in Gaza
Berechtigte Kritik am Regime Netanjahus kann niemals mit dem Wunsch einhergehen, Israel auszulöschen. Das gilt auch für das Protestcamp am Wiener Uni-Campus
Gut und welche Belege für Judenhass führt die Autorin Frau Colette da an?
Aber kein Wort der Distanzierung von der Hamas am Uni-Campus. Im Gegenteil: “We need a new Intifada”, schreit da ein junger Mann mit deutschem Akzent ins Mikrofon. Dafür wird Israel auch hier ohne Not “Genozid” vorgeworfen. Dass der Krieg in Gaza die Definition von Völkermord der Vereinten Nationen nicht erfüllt, ist egal.
Sind Mörder Märtyrer?
Auch diese Worte stehen auf ihrem Flyer: “Wir stehen auf den Schultern der Märtyrer*innen.” Wie bitte? Ist den Leuten auf dem temporären Campingplatz am Alsergrund klar, dass sich auch Terroristen, die andere ermorden, als Märtyrer bezeichnen?
Am selben Tag, als die Zelte aufgeschlagen wurden, verschüttete ein Aktivist Kunstblut vor einer Antisemitismus-Konferenz in Wien. Wohlgemerkt: Es war nicht etwa ein Staatsbesuch von Benjamin Netanjahu, sondern eine Konferenz gegen Antisemitismus.
Am selben Tag erlebten (auch) österreichische Schüler beim “March of the Living” beim ehemaligen KZ Auschwitz, wie auch dort Palästina-Aktivisten zu stören versuchten. Es gibt keine Schamgrenze mehr.
In der Zwischenzeit sterben weiter Kinder im Gazastreifen. Das muss sofort aufhören – und die Hamas sofort alle israelischen Geiseln freilassen.
Zu wenig öffentliche Distanzierung vom Bösen, Kunstblut in einer Künstleraktion, “Schmierereien” deren Verursacher leider wieder niemand gefasst hat und Verstöße gegen die Schamgrenze - nein, also da müssen wir die Camps räumen, tut uns leid.
Denn das hilft keinem Kind in Gaza!
Gut, dass das im UK Wahlkampf von den selben Institutionen bereits gegen die eigenen Leute eingesetzt wurde… Wie sagen diese Vereine so schön:
Die Unterscheidung zwischen Antizionismus und Antisemitismus ergibt für ihn keinen Sinn. Er habe nur einen israelischen Pass und kein anderes Land, wo er ohne weiteres hingehen könnte.
Die typische Vereinsscheisse aus dem UK Wahlkampf, die einen sind braven jüdischen Zionisten, die dürfen alles, und der Rest sind Verräter am Judentum.
Fuck this institutionalized, religious manipulation of the public sentiment.
Die selben verfickten Vereine die davor im Ukraine Krieg gezielt Kriegspropagandisten featuren um sie gegen “jegliche Kritik von außen” abzuschirmen. Preamptive. Struturell manipulativ, an Gesellschaften.
Gut, gezielte gesellschaftliche Manipulation hat da wieder niemand gesehen, während den Tagen in denen white Phosphor auf Gaza runtergeregnet ist, was will man da machen…
Das Protestcamp räumen sag ich, das hilft niemandem!
Bitte aber jetzt die Schamgrenze zu beachten, denn ich wollte gerade eben schon fast grunzen…
Sie grunzen, wenn er vorbeigeht
Elad Arad ist ein 33-jähriger Chemieingenieur und Forschungsstipendiat aus Israel. «Ich frage mich, ob ich halluziniere, wenn ich höre, der Antisemitismus auf dem Campus werde lediglich von Politikern und Journalisten aufgeblasen, existiere in Wirklichkeit jedoch kaum», sagt er. Seit dem 7. Oktober hängt er immer wieder Plakate mit den Fotos der entführten Israeli in Columbia auf. «Sie bleiben im Schnitt zwei bis drei Stunden hängen, dann werden sie heruntergerissen oder verunstaltet», sagt er. Er passe auf, dass er nicht als Jude oder Israeli erkannt werde. Manche machten Grunzgeräusche, wenn er vorbeigehe, um zu signalisieren, dass sie ihn als Schwein betrachteten.
Wenn er proisraelische Statements poste, werde er als Rassist bezeichnet. Er empfindet, dass Israeli entmenschlicht werden; das Hamas-Massaker hingegen entschuldige man. Was ihn frappiert, ist auch, wie propalästinensische Slogans vermischt werden mit einer allgemeinen Kritik am Westen und am Kolonialismus, mit einer Bewunderung für die Huthi-Rebellen und die Kassam-Brigaden und dann im selben Atemzug auch noch der Tod Bidens gefordert werde.
Diese Gesellschaft ist das absolut grotesk und abartigst Allerletzte.
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten:
Russia claimed to have taken control of two more Ukrainian settlements – Soloviove in the eastern Donetsk region and Kotliarivka further north in the Kharkiv region. Ukraine’s military made no mention of either area in its evening report.
Naja, die deutschsprachigen Medien auch nicht, das passt dann schon. Jetzt hat aber eine einseitige Berichterstattung wieder niemand entdeckt.
Gut, das brauchen natürlich auch nur Leser von finanzen.at zu erfahren:
German Chancellor Olaf Scholz backed a proposal for about 90 percent of the revenues generated from frozen Russian assets to be channelled into arms purchases for Ukraine.
Eigentlich gut dass, Al Jazeera im Wertewesten so gut wie verboten ist…
Es gibt dann natürlich aber auch wieder mehr gute Nachrichten:
Scholz mahnt auf Global Solutions Summit Lösungen für weltweite “Polykrise” an
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