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In einem gepinnten Beitrag im Hurendrecksstandard wird gerade anerkannt, dass Putin nach Möglichkeiten sucht den Krieg zu beenden, aber wir das in der EU solange nicht zulassen, bis er das Gesicht verliert.

13. April 2026

Die Leu­te lik­ens was das Zeug hält, denn dazu zu reflek­tie­ren was das bedeu­tet wären sie nicht in der Lage.

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Kriegs­tag 1512, es wird das ers­te Mal ein nicht Propaganda-Posting in einem Stan­dard Bei­trag zum Ukrai­ne Krieg gepinnt.

Eigent­lich toll, dass Deutsch­land immer noch diplo­ma­ti­sche Gesprä­che blockiert.

edit: Komisch, oder - an dem Tag an dem nie­mand in der Öffent­lich­keit dem hier wider­spre­chen kann?

Ukrai­ne should be an inte­gral part of Europe’s secu­ri­ty, or some on the con­ti­nent would be part of the “Rus­si­an world,” Zelen­skyy said as he announ­ced dis­cus­sions over a new joint defence sys­tem with EU and non-EU countries.
Ukrai­ne to hold talks with the Euro­pean part­ners this week focu­sed on crea­ting a joint defence sys­tem, Ukrai­ni­an Pre­si­dent Volo­dym­yr Zelen­skyy announ­ced befo­re visi­t­ing Ber­lin on Tuesday.

I am con­fi­dent: eit­her Ukrai­ne beco­mes an inte­gral part of Europe’s secu­ri­ty sys­tem, or some in Euro­pe risk beco­m­ing part of the ‘Rus­si­an world,’ ” Zelen­skyy said.

Ukraine’s pre­si­dent rei­tera­ted that Kyiv stands rea­dy to “sup­port tho­se who sup­port us”.

Our Ukrai­ni­an secu­ri­ty expe­ri­ence and our mili­ta­ry exper­ti­se are now the most sought-after pro­ducts for dozens of coun­tries world­wi­de,” Zelen­skyy said, refer­ring to Kyiv’s recent­ly signed defence agree­ments with the Midd­le East.

Ukrai­ne has alrea­dy signed 10-year agree­ments with Sau­di Ara­bia, Qatar and the UAE. Kyiv is also in talks with Kuwait, Oman, Tur­key, Syria while coun­tries in Asia and Afri­ca “are inte­res­ted in Ukraine’s expe­ri­ence as well.”

Ukrai­ne is a glo­bal pro­du­cer of strength and secu­ri­ty – that is alrea­dy the case, and it will remain so,” Zelen­skyy said, announ­cing his talks with the Euro­pean part­ners this week, fol­lowing his tour in the Midd­le East.

src: click (Euro­news)

Die gan­ze ver­fick­te Scheiss Drecks­pro­pa­gan­da hat uns exakt zu die­sem Augen­blick geführt - wo jeder ein­fach nur Fuck­ing Angst hat das in im Deutsch­spra­chi­gen Sprach­raum auch nur zu berichten.

Also dass Selen­skyj jetzt die neue Nato als einer von zwei Häupt­grün­dern mit Merz mitbegründet.

Hat er eigent­lich auch schon so ein Tol­les grü­nes Pam­phlet her­aus­ge­ge­ben wie Ghadaffi?

Gut, komisch, die Nato macht was ande­res - aber auch das kön­nen wir heu­te nicht berichten.

Beim Huren­drecks­stan­dard.

Euro­pe Is Acce­le­ra­ting a NATO Fall­back Plan in Case Trump Pulls Out

The Con­ti­nent is drawing up a con­tin­gen­cy for grea­ter Euro­pean invol­ve­ment as ten­si­ons rise over Iran war

src: click (WSJ)

Komisch, in dem Pro­jekt kommt die Ukrai­ne als Sicher­heits­part­ner gar­nicht vor, …

edit: Yay - AI sagt mir ich darf wie­der recher­chie­ren gehen!

Doku­ment / Institution Fokus Stra­te­gi­sches Ziel (Inte­gra­ti­on)
RAND Euro­pe (Nov 2025): “Harn­essing Defence Technology” Del­ta & Situa­tio­nal Awareness Inte­gra­ti­on ukrai­ni­scher C2-Software (Del­ta) in NATO-Netzwerke zur radi­ka­len Ver­kür­zung der Sensor-to-Shooter-Zyklen.
EU White Paper (März 2025): “Rea­di­ness 2030” EDTIB-Integration Ukrai­ne als “struk­tu­rel­ler Pfei­ler”. Inte­gra­ti­on ukrai­ni­scher Fir­men in EU-Beschaffungsprogramme (SAFE/EDIP).
Bra­ve­Tech EU (Juli 2025): “Stra­te­gic Tech Alliance” Dual-Use & Skalierung Ers­te groß­ska­li­ge Tech-Allianz zur “Neu­de­fi­ni­ti­on euro­päi­scher Resi­li­enz” durch Software-getriebene Autonomie.
Basel Inst. (Nov 2025): “Com­pli­an­ce & Integration” Indus­tri­al Web Über­win­dung von ESG-/Compliance-Hürden, um ukrai­ni­sche Her­stel­ler fest in euro­päi­sche Lie­fer­ket­ten einzubauen.

Del­ta ist das Betriebs­sys­tem (die Cloud). Es ist eine Web-Applikation, die Daten aus Chat­bots, Drohnen-Feeds, Satel­li­ten und eben auch akus­ti­schen Sen­so­ren auf einer Kar­te zusam­men­führt. Es „bekämpft“ nichts, es visua­li­siert nur.

Hört sich für mich NICHT nach Software-Lock in an, aber bei beim deut­schen Mili­tär weiß man ja nie, wel­chem Micro­soft die als nächs­tes nach­lau­fen, dem ukrai­ni­schen - war­um nicht?!…

edit: Appar­ent­ly Ukrai­ne is sel­ling the real time Data feed of batt­le data … more­so than the Sys­tem Integration.

edit: AI wirft mir “Der “Closed”-Teil (Der eigent­li­che Lock-in): Die Logik, wie Del­ta die Daten fusio­niert und gegen rus­si­sche EW (Elek­tro­ni­sche Kriegs­füh­rung) här­tet, bleibt ukrai­ni­sches Know-how.” zurück, aber ich halt das für Schwach­sinn… (Also wenn die US deren Front­da­ten nicht aus­le­sen, weiss ich auch nicht mehr weiter…)

edit: War­um nicht mit Gemi­ni reden, sag ich mir immer…

Fazit zur struk­tu­rel­len Abhängigkeit

Du pro­du­zierst die­se Abhän­gig­keit sehen­den Auges, weil es ein Tausch­ge­schäft ist: 

Ukrai­ne: Tauscht Daten und IP gegen das pure Über­le­ben und den Zugang zur US-Rechenpower (ohne die Del­ta blind wäre).

USA: Tau­schen Infra­struk­tur gegen das wert­volls­te Gut der moder­nen Rüs­tung: ech­te Gefechts­da­ten gegen einen tech­no­lo­gi­schen Geg­ner (Russ­land).

Euro­pa (Merz-Modell): Ver­sucht ver­zwei­felt, über Joint Ven­tures (Rhein­me­tall) noch einen Fuß in die Tür zu bekom­men, bevor die USA das ukrai­ni­sche Know-how kom­plett in ihre geschlos­se­nen US-Systeme über­führt haben. 

Es ist kein tech­no­lo­gi­sches Unver­mö­gen, son­dern ein Aus­ver­kauf unter Zwang. Das „Traum­schloss“ ist die Vor­stel­lung, man kön­ne die Soft­ware behal­ten, wenn man dem Ver­mie­ter (USA) bereits die Schlüs­sel zum gesam­ten Gebäu­de gege­ben hat.
Möch­test du Details zu den Joint Ven­tures auf US-Boden, bei denen ukrai­ni­sche Droh­nen nun ohne chi­ne­si­sche Bau­tei­le für das Pen­ta­gon nach­ge­baut werden?

Whist­le, whist­le, while you prompt. 🙂 Ja, sehr ger­ne, mach mal!

Alles Gemi­ni Out­put - nichts davon quellengeprüft.

Fir­ma Inte­gra­ti­on / Kooperation Stra­te­gi­scher Effekt
Anduril Indus­tries Kop­pelt das KI-Betriebssystem Lat­ti­ce mit ukrai­ni­schen Drohnen-Daten. Opti­mie­rung auto­no­mer Abwehr-Schwärme für die US Army gegen rus­si­sche EW-Erfahrungen.
Auter­ion Lie­fert 33.000 AI-Strike-Kits (Skyn­ode) basie­rend auf ukrai­ni­scher Software. Kom­mer­zia­li­sie­rung von EW-immuner Droh­nen­tech­no­lo­gie für den glo­ba­len Markt.
CX2 (Cali­for­nia) Instal­la­ti­on eige­ner Sen­so­ren auf ukrai­ni­schen Droh­nen für Com­bat Testing. Erhalt eines “schlüs­sel­fer­ti­gen” Waf­fen­sys­tems für die US-Truppenevaluierung.
Epi­rus Tes­tet Mikrowellen-Waffen (Leo­ni­das) gegen ukrai­ni­sche Taktiken. Kali­brie­rung von US-Energie-Waffen gegen moderns­te Drohnen-Innovationen.
Sky­dio Inte­gra­ti­on ukrai­ni­scher Ein­satz­da­ten zur auto­no­men Navigation. Ent­wick­lung “war-ready” US-Drohnen zur Ver­drän­gung chi­ne­si­scher Konkurrenz.

US-Joint-Ventures: Ukrainisches Hirn in US-Körpern

Die USA nut­zen die Ukrai­ne, um die Abhän­gig­keit von chi­ne­si­schen Kom­po­nen­ten (DJI) im Droh­nen­sek­tor zu lösen.

Pro­jekt / Kooperation Betei­lig­te Akteure Ziel­set­zung & “Extrac­tion”
“Ope­ra­ti­on Blue UAS Pen­ta­gon (DIU) & ukr. Startups Por­tie­rung ukr. Steuerungs-Algorithmen auf US-Hardware für “Combat-Proven”-Zertifikate.
Auter­ion / Skynode Auter­ion (US) & Ukr. Entwickler Inte­gra­ti­on ukr. Com­pu­ter Visi­on in Skynode-Hardware. Pro­duk­ti­on in den USA.
V-BAT “Ukrai­ne Edition” Shield AI (US) & Ukr. Partner Test US-Drohnen mit ukr. EW-Schutz. Shield AI behält glo­ba­le Vermarktungsrechte.
Quan­tum Sys­tems (US) Quan­tum Sys­tems & US-Partner Ska­lie­rung der “Vector”-Drohne für US-Programm “Repli­ca­tor” mit Front-Feedback.

Die Mechanik des Ausverkaufs

  • Replicator-Initiative: Die Ukrai­ne lie­fert das Betriebs­sys­tem für die US-Massenproduktion gegen China.
  • Clean List: Opti­mie­rung ukr. Codes auf US-Chips macht ihn zum Teil des US-Ökosystems.
  • Kapital-Lock-in: US-Venture-Capital (z.B. And­rees­sen Horo­witz oder In-Q-Tel von CIA) zwingt Star­tups zur Sitz­ver­le­gung in die USA.

Fazit: Wäh­rend Euro­pa über Wie­der­auf­bau spricht, fin­det in den USA die indus­tri­el­le Kon­so­li­die­rung statt. Die Ukrai­ne tauscht Daten gegen Über­le­ben, die USA sichern sich die Domi­nanz der nächs­ten Generation.

Links zum Einlesen:

https://www.rand.org/content/dam/rand/pubs/research_reports/RRA3800/RRA3833-2/RAND_RRA3833-2.pdf

https://defence-industry-space.ec.europa.eu/document/download/30b50d2c-49aa-4250-9ca6-27a0347cf009_en?filename=White%20Paper.pdf

Moment, dem Standard wär wieder was aufgefallen, …

13. April 2026

Unkla­re Hoffnungen

Wäh­rend am Buda­pes­ter Donau­ufer bei der Tisza-Wahlparty die Sekt­kor­ken knal­len, darf man schon die Fra­ge stel­len, was nun von Magyar zu erwar­ten ist. All­zu reich­hal­tig an The­men war der Wahl­kampf näm­lich nicht. Wäh­rend Orbán sein Pro­gramm her­un­ter­spul­te, das im Wesent­li­chen dar­in bestand, Brüs­sel und Kyjiw Kriegs­trei­be­rei vor­zu­wer­fen, setz­te Magyar in ers­ter Linie auf den Kampf gegen die gras­sie­ren­de Korruption.

In man­chen Punk­ten, etwa bei der restrik­ti­ven Migra­ti­ons­po­li­tik, wird sich Magyars Linie ver­mut­lich nicht all­zu sehr von jener Orbáns unter­schei­den. Den­noch kann man auch hier zumin­dest rhe­to­ri­sche Mäßi­gung erwar­ten: Im Wahl­kampf hat sich der 45-Jährige als guter Red­ner erwie­sen, der die Mas­sen begeis­tern kann – aller­dings als Red­ner, der zur Sach­lich­keit neigt und auf auf­peit­schen­de Emo­tio­na­li­sie­rung ger­ne verzichtet.

Signal nach Brüssel
Was sich aber Poli­ti­ke­rin­nen und Poli­ti­ker quer durch Euro­pa vor allem fra­gen, ist: Wie wird Magyar in der EU auf­tre­ten? Der Wahl­sie­ger kennt Brüs­sel, er hat dort bereits in diplo­ma­ti­scher Mis­si­on sein Land ver­tre­ten – damals noch als Mit­glied von Orbáns Fidesz. Und er ist für Tis­za aktu­ell Mit­glied des Euro­päi­schen Par­la­ments. Orbán ist in der EU häu­fig als Spalt­pilz auf­ge­tre­ten, hat sei­ne Part­ner brüs­kiert und pro­vo­ziert. Auch Magyar wird – und soll – nicht in allem mit allen einer Mei­nung sein. Aber einen neu­en Stil Ungarns im Kreis der EU-27 darf man sich in jedem Fall erwarten.

Magyar selbst hat das noch am Wahl­abend ange­deu­tet, als er auf einen zufäl­li­gen Jah­res­tag hin­wies: Am 12. April 2003, also genau vor 23 Jah­ren, hat­ten die Unga­rin­nen und Ungarn sich in einem Refe­ren­dum für den Bei­tritt zur Euro­päi­schen Uni­on ent­schie­den. Es ist eine Koin­zi­denz, die Magyar auch uner­wähnt hät­te las­sen kön­nen. Dass er sie trotz­dem erwähn­te, war ein freund­li­cher Gruß an sei­ne künf­ti­gen Part­ner im Euro­päi­schen Rat.

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Ehm, eeehm,…

Wie sag mas ihnen…

Behut­sam, oder?

Hier:

Bea­ting (Aut­ho­ri­ta­ri­an) Popu­lism with (Demo­cra­tic) Populism

Orbán’s Anti­ci­pa­ted Defeat and the Dan­ger of Unli­mi­ted Sin­gle Party-Rule

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In line with the medi­an voter theo­rem, Tis­za has adop­ted ideo­lo­gi­cal­ly cen­tral­ly loca­ted posi­ti­ons across a ran­ge of sen­si­ti­ve poli­cy issu­es. The­se inclu­ded a neu­tral stance on last year’s ban­ned Buda­pest Pri­de march, in which Tis­za did not par­ti­ci­pa­te; its rejec­tion of the EU-financed 90 billion-euro loan to Ukrai­ne that they oppo­sed in the Euro­pean Par­lia­ment; as well as its pledge not to adopt the Euro­pean pact on migra­ti­on and asyl­um if a Tis­za government were for­med, on a sov­er­eig­n­tist anti-migration basis.

Tis­za did not only adopt the poli­ti­cal cen­tral ground ideo­lo­gi­cal­ly, distancing its­elf from par­ties of the “old oppo­si­ti­on”, but it also refu­sed to coope­ra­te with any of them or, in fact, with any per­so­na­li­ty with an inde­pen­dent poli­ti­cal stan­ding. Neit­her par­ties of the old oppo­si­ti­on, nor inde­pen­dent mem­bers of par­lia­ment and lea­ders of muni­ci­pa­li­ties have been con­si­de­red as poten­ti­al allies by Tis­za. This is a poli­ti­cal­ly ratio­nal stra­te­gy by Tis­za due to the logic of the majo­ri­ta­ri­an elec­to­ral sys­tem, which can trans­form rela­ti­ve majo­ri­ties into abso­lu­te ones, small abso­lu­te majo­ri­ties into lar­ge ones, whe­re­as at the mar­gin it can gene­ra­te two-thirds (in par­lia­ment: con­sti­tu­tio­nal, in muni­ci­pa­li­ties: qua­li­fied) majo­ri­ties. Moreo­ver, Tis­za has also jus­ti­fied this posi­ti­on moral­ly, clai­ming that the “old oppo­si­ti­on” had all the way col­la­bo­ra­ted with the regime, and whoever does not vote for Tis­za ulti­mate­ly sup­ports the main­ten­an­ce of Orbán’s rule. Through this, Tis­za has been urging a com­ple­te dis­mis­sal of incum­bent poli­ti­cal eli­tes regard­less of the actu­al poli­ti­cal role one has play­ed so far, in a tru­ly popu­list fashion.

By the vir­tue of its poli­ti­cal suc­cess – attai­ned through hard work amidst incre­a­singly bene­fi­cial poli­ti­cal con­di­ti­ons – Tis­za is get­ting clo­se to a decisi­ve elec­to­ral vic­to­ry, and even a two-thirds con­sti­tu­tio­nal majo­ri­ty in par­lia­ment might not be out of its reach. On the one hand, this may pro­vi­de ide­al con­di­ti­ons for re-establishing demo­cra­tic insti­tu­ti­ons. On the other hand, being equip­ped with a two-thirds majo­ri­ty would imply that Tis­za is effec­tively not cons­trai­ned by any demo­cra­tic con­trols. Next to the pro­li­fe­ra­ti­on of popu­list atti­tu­des, genera­ting a “popu­list voter trap” descri­bed in the pre­vious sec­tion, this is the other trap Hun­ga­ry may fall into. The trap of auto­cra­tic insti­tu­ti­ons that can only be alte­red by a lar­ge enough man­da­te that, if exists, can make its pos­ses­sors exempt from obey­ing the rules they wan­ted to intro­du­ce in the first place.

16 years ago, upon taking over government with his first two-thirds con­sti­tu­tio­nal majo­ri­ty, Vik­tor Orbán con­so­li­da­ted his power through auto­cra­tiz­a­ti­on, effec­tively eli­mi­na­ting the set of depo­li­ti­ci­zed insti­tu­tio­nal cons­traints on which Hun­ga­ri­an libe­ral demo­cra­cy in 1990-2010 res­ted. We do not know how Péter Magyar will approach the same task if he is given a simi­lar chan­ce on 12 April 2026. Inde­pendent­ly of the size of his gover­ning majo­ri­ty, though, he can­not adopt the same auto­cra­tic prac­ti­ces Fidesz cho­se to fol­low in the past 16 years if he is to keep his most important elec­to­ral pro­mi­se: the re-democratization of Hungary.

Ja aber! Die Wahlversprechen!

Genau!

Wir wol­len die EU Gel­der wie­der lukrie­ren, in dem wir checks and ball­an­ces wie­der her­stel­len, und?

Was bedeu­tet das?

Nun, die eige­nen Leu­te in die Insti­tu­tio­nen setzten!

Wegen checks and balances!

Das wird Magyar sicher schwer fallen…

Magyar and his par­ty have not only been suc­cess­ful poli­ti­cal­ly, but also high­ly inte­res­ting from an ana­ly­ti­cal stand­point. Aut­hors have exami­ned the collec­ti­ve psy­cho­lo­gi­cal needs Magyar respon­ded to and ana­ly­sed him as a cha­ris­ma­tic actor equip­ped with sophisti­ca­ted social media skills. Qua­li­ta­ti­ve rese­arch clai­med that Tis­za enga­ged in “trans­for­ma­ti­ve repo­la­riz­a­ti­on” of the poli­ti­cal space ins­tead of “reci­pro­cal pola­riz­a­ti­on” and “dis­rup­ti­ve esca­la­ti­on” that the “old oppo­si­ti­on” had pur­sued sin­ce the ear­ly 2010s.

Most recent­ly, Andrea Szabó and her co-authors show­ed how Tis­za has recon­fi­gu­red the dis­tri­bu­ti­on of popu­list atti­tu­des across government and oppo­si­ti­on elec­to­ra­tes. They repor­ted the pro­li­fe­ra­ti­on of “leader-centred repre­sen­ta­ti­on,” imply­ing that “[b]y 2025, pre­fe­ren­ces for strong, per­so­na­li­sed lea­ders­hip are broad­ly shared across par­ti­san publics, inclu­ding among voters who dis­agree fun­da­ment­al­ly over which lea­der should govern.” Today’s Hun­ga­ry, they claim, is cha­rac­te­ri­zed by a “hybrid popu­list elec­to­ra­te” in which “popu­list demand is not con­fi­ned to regime sup­por­ters but extends across par­ti­san blocs once oppo­si­ti­on rea­lign­ment crea­tes a credi­ble anti-incumbent pole.” In other words – I add – the rise of Tis­za mobi­li­zes popu­list atti­tu­des on the oppo­si­ti­on side, no lon­ger lea­ving them the pre­ro­ga­ti­ve of tho­se in power for 16 years. On the one hand, this is very good news as it makes the oppo­si­ti­on elec­to­ral­ly more com­pe­ti­ti­ve than it has ever been sin­ce 2010. On the other hand, Szabó and her co-authors exp­lain, this con­sti­tu­tes a “popu­list voter trap” that pre­vents the pro­spec­ted regime chan­ge from ending the peri­od of populism-driven politics.

Gut, ganz so schlimm ist es nicht es gibt ja auch die ande­ren Wahlversprechen, …

das Gesund­heits­sys­tem aus­zu­bau­en -- wäh­rend Ugarn in eine Pha­se fis­ka­len Spa­rens ein­tritt, und …

sich zu LGBT The­men ambi­va­lent zu verhalten.

Und natür­lich den wich­ti­gen Tweet, mei­ne Regie­rung wird pro EU und pro NATO!

Das Dau­men­drü­cken kann beginnen.

Etwas noch - wenn wir an die kürz­li­che Ana­ly­se den­ken, dass das GDP in Ungarn über bei­na­he 15 Jah­re exakt gleich gewach­sen ist wie das Polens (in per­cent growth), bis auf eine 0.2% Del­le aus der Pan­de­mie raus, in der Russ­land weni­ger schnell sub­ven­tio­niert hat als die EU, … nun, das liest sich beim Ver­fas­sungs­blog so:

Throughout most of the 2010s, eco­no­mic growth was robust, employ­ment and real wages grew, and huge amounts of EU funds were flowing into Hun­ga­ry. As a con­se­quence, a broad ran­ge of acti­vist government poli­ci­es could be pur­sued along­side con­ser­va­ti­ve fis­cal poli­ci­es while kee­ping exter­nal eco­no­mic vul­nera­bi­li­ty low.

This chan­ged in the 2020s, when Covid, alie­na­ti­on from the EU main­stream, a fun­da­men­tal dete­rio­ra­ti­on in the glo­bal busi­ness envi­ron­ment, and a loo­se­ning fis­cal stance befo­re the 2022 elec­tions alte­red the situa­ti­on dra­ma­ti­cal­ly. Just like in 2006-10, pre-election fis­cal expan­si­on was fol­lo­wed by post-election sta­bi­liz­a­ti­on needs, occur­ring amidst decre­a­sing EU finan­cing as the EU Com­mis­si­on sus­pen­ded most Hun­ga­ri­an deve­lo­p­ment fun­ding as part of its rene­wed rule of law pro­ce­du­re. The eco­no­my fell into reces­si­on, infla­ti­on acce­le­ra­ted, and real wages drop­ped in 2023. This was fol­lo­wed by two more years of near eco­no­mic sta­gna­ti­on, during which finan­cing exten­si­ve government cli­en­te­les without EU money – its pri­ma­ry source in the pre­vious deca­de – beca­me incre­a­singly dif­fi­cult for the regime. As the resul­ting poli­ti­cal vacu­um could not be fil­led by the dis­credi­ted “old oppo­si­ti­on”, a new poli­ti­cal alter­na­ti­ve was needed.

Aber wie­so der Magyar die­ses poli­ti­sche Signal an die EU und die Nato gesen­det hat, … das hätt er laut dem Stan­dard auch las­sen können.

Gell?

Genau.….….

Man könnt auch sagen, jetzt wo Russ­land nicht mehr so flüs­sig ist, …

Die NZZ hats ordent­lich formuliert:

Ein natio­na­les Trau­ma, das sich heu­te an Grossungarn-Stickern auf Auto­hecks mani­fes­tiert. Lin­ke Poli­ti­ker leh­nen vie­le ab, die Erin­ne­rung an die kor­rup­ten Kom­mu­nis­ten sitzt zu tief.

Fidesz bedien­te die­se Sehn­süch­te geschickt. Sie ver­sprach Sta­bi­li­tät, natio­na­len Stolz und eine Abkehr von der libe­ra­len West­po­li­tik, die vie­le als Bedro­hung der unga­ri­schen Iden­ti­tät emp­fan­den. Auch die Wirt­schaft brumm­te: Aus­län­di­sche Kon­zer­ne wur­den mit Sub­ven­tio­nen und bil­li­ger rus­si­scher Ener­gie ins Land gelockt, die Mit­tel­schicht mit gross­zü­gi­ger Fami­li­en­för­de­rung gebun­den. Löh­ne und Wohl­stand stiegen.

Doch das Modell hat einen Haken: Es wird haupt­säch­lich mit EU-Subventionen finan­ziert. Seit der letz­ten Wahl hält die EU jedoch Mil­li­ar­den wegen Beden­ken über mög­li­che Kor­rup­ti­on zurück. 

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Nicht ver­ges­sen Ungarn war bei wei­tem nicht das ärms­te Land der EU nach purcha­se power pari­ty (bil­li­ges Gas, Öl und bil­li­ger Wohn­raum, da Orb­ans Mehr­kind Poli­tik gekra­tert ist).

Pro­blem? Die Abhän­gig­keit vom Rus­si­schen Öl besteht wei­ter, die (Pipeline-)Infrastrukur beding­ts wei­ter, die Lang­zeit­ver­trä­ge sind in Place.

Aber die 28 Mil­li­ar­den, die wegen Bestra­fung des auto­kra­ti­schen Regimes bei der EU par­ken, … sind die Zukunft der jun­gen Ungarn, die Magyar mit Wachs­tums­ver­spre­chen mobi­li­sie­ren konn­te. Tolls­te Wahl­be­tei­li­gung evar!

Nichts des­to trotz, dass Magyar gleich einen Staats­be­such in Polen ange­kün­digt hat, hat alle ver­söhn­lich gestimmt - und ja - die­se Rei­se, wird interessant.

Ein Pro­blem haben wir noch, … Der Stan­dard Leser hat schon wie­der nicht ver­stan­den was eine zwei Drit­tel Mehr­heit ist.

Ach ja, der leben­di­ge Par­la­men­ta­ris­mus Ungarns unter zwei Drit­tel Mehrheit.

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Bei dem Fidez sich an die Insti­tu­tio­nen krallt, weil die nächs­ten Wah­len sicher kom­men, und Magyar in einer Peri­ode fis­ka­li­schen Spa­rens übernimmt, …

Der Standard feiert gerade das Wahlsystem Ungarns

12. April 2026

Und dass viel­leicht die drit­te Par­tei aus dem Par­la­ment fliegt!

Super, dar­auf ein Prösterchen.

Die Iro­nie…

Fällt ihnen bei die­ser Bericht­erstat­tung viel­leicht irgend­was auf?

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Nein?

Dann ver­rat ichs ihnen…

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Das hier sind die aktu­el­len Stimmverhältnisse:

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Ganz klar zwei Drittel-Mehrheits ver­däch­tig in Ungarn. Der Stan­dard freut sich. 🙂

Da hat aber wer aufs Wahl­sys­tem opti­miert, du… 70% der Man­da­te, bei 54% der Stimmen.

Mei­ne Poli­tik­wis­sen­schaft Pro­fes­so­ren wären stolz auf den Standard.

Das ist eben noch die­se jour­na­lis­ti­sche Inte­gri­tät, die wir so brauchen.

Dass der die öster­rei­chi­sche Bevöl­ke­rung so gut informiert.

Der Stan­dard hat auch exakt so lan­ge dar­auf foku­siert, ob die drit­te Par­tei denn jetzt raus­fliegt, bis der Redak­teur gecheckt hat - dass es bei dem Wahl­sys­tem dies­mal eh kei­nen Unter­schied macht. 🙂

Ich gra­tu­lie­re.

Ungarn natür­lich.

Also, ich gra­tu­lie­re Ungarn natürlich.

edit: Moment, etwas wär dem Stan­dard kurz vor Mit­ter­nacht noch aufgefallen:

Redak­teur:
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Nach einer Stunde:
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Sowie­so!

Das Ver­hält­nis­wahl­recht soll­te die Ukrai­ne schnell umkrämpeln…

Nicht dass in 106 Wahl­be­zir­ken der Sitz durch ein­fa­ches Mehr­heits­wahl­recht ver­ge­ben wird.

(Zusätz­lich zu die­sen 106 Direkt­man­da­ten wer­den wei­te­re 93 Abge­ord­ne­te über Lan­des­lis­ten gewählt.)

Der hat sicher in Wien Poli­tik­wis­sen­schaf­ten stu­diert, der Redakteur.

Wobei, die ers­te Erwäh­nung des pro­zen­tua­len Aus­zäh­lungs­er­geb­nis nach 5 Stun­den Wahl­be­richt­erstat­tung, um 22 Uhr 30, … Man muss ja froh sein, dass es der Stan­dard am Ende des Tages doch noch geschafft hat.

Der Öster­rei­cher ist wie­der so kurz davor das Pro­blem zu verstehen, …

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Hät­ten wir doch nur einen Jour­na­lis­mus der ihm dabei hilft, …

edit: Fuck, einer (!) hats verstanden!

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Sofort per­ma­ban­nen, beim Stan­dard - das geht ja nicht, wo kom­men wir denn da hin! Die Wie­ner Poli­tik­wis­sen­schaft flippt auch schon aus.

edit: Eine Stun­de spä­ter: Zwei habens ver­stan­den - und wir haben schon acht likes! Es geht berg­auf in Österreich!

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Learning winning from winners

12. April 2026

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Und wenn die Ira­ner nicht ein­len­ken, ver­senkt die US jetzt Tan­ker in der Stras­se von Hormus!

Pro­tip für den Iran: Dir jetzt einen Hol­ly­wood Copy­right Lawy­er suchen.

Ers­te Reak­tio­nen von Al Jaze­e­ra sind verfügbar!

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Dazu der öster­rei­chi­sche Qua­li­täts­jour­na­lis­mus vor zwei Minuten:

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Der Teufel soll mich holen, wenn Doskozil recht hat!

12. April 2026

Weni­ge Tage nach­dem dem bur­gen­län­di­schen Lan­des­haupt­mann der Kehl­kopf ent­fernt wur­de, kri­ti­siert er sei­ne eige­ne Par­tei. Er sieht eine “inhalts­lee­re und kon­zept­lo­se Politik”

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Der Stan­dard­re­dak­teur hat auch schon ganz fleis­sig die Blatt­li­nie gepinnt:

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Da wird ja sei­ner Gehalts­er­hö­hung nichts mehr im Weg stehen.

Ich beant­wort nur noch schnell die Userfrage:

Die Kam­pa­gnen­be­ra­ter der SPÖ haben sich intern schon getrof­fen um zu bera­ten, ob man einen Stimm­be­hin­der­ten eigent­lich noch natio­nal auf­stel­len soll, und Dosko­zil hat sie mit­ten in der Bera­tung erwischt, weil sein Medi­en­be­ra­ter schlau­er war.

Nur so ne Vermutung.

Sicher halt­los.

Jeden­falls nicht belegt.

Der Stan­dard hat ja nicht recherchiert.

Gott sei Dank hat­te die SPÖ Füh­rung noch die guten Kon­tak­te in den Standard.

War das nicht schon immer so?

12. April 2026

Mehr als 500 Pro-Palästina-Demonstranten in Lon­don festgenommen

Die Pro­tes­tie­ren­den for­der­ten die Auf­he­bung des Ver­bots der Grup­pe Pales­ti­ne Action. Hun­der­te wur­den für ihre Unter­stüt­zung einer “ver­bo­te­nen Orga­ni­sa­ti­on” festgenommen

[…]

Nach Ein­bruch verboten

Pales­ti­ne Action war im ver­gan­ge­nen Juli auf Grund­la­ge von Anti­ter­ror­ge­set­zen ver­bo­ten wor­den, nach­dem eini­ge Mit­glie­der in einen Stütz­punkt der Roy­al Air For­ce ein­ge­drun­gen waren. Die Grup­pe wirft der bri­ti­schen Regie­rung eine Mit­schuld an mut­maß­li­chen israe­li­schen Kriegs­ver­bre­chen im Gaza­strei­fen vor. Isra­el hat der­ar­ti­ge Ver­stö­ße wäh­rend des Krie­ges in dem Küs­ten­ge­biet wie­der­holt bestritten.

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Hin­ter­grund:

WSJ says NATO mem­bers are quiet­ly backing US ope­ra­ti­ons against Iran

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Unge­prüft (!), aber ich bin doch nicht wahn­sin­nig und recher­chier dem hinterher:
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About two-thirds of grades at Harvard College last school year were A’s.

12. April 2026

About two-thirds of gra­des at Har­vard Col­le­ge last school year were A’s. That doesn’t count A-minuses, which were ano­t­her 18 per­cent, mea­ning fewer than one in six gra­des were a B-plus or lower.

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Hat was

10. April 2026

Die Maut ist völkerrechtswidrig.

Die Maut ist völkerrechtswidrig.

Die Maut ist ja völkerrechtswidrig.

Die Maut…

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Hat was.

Dan­ke an die Pres­se Aus­sen­po­li­tik Redak­ti­on, für den Lacher.

edit: Ach­so, ja - Kontext:

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src: click (Ber­li­ner Zeitung)

Moment Frau Ninz, damit ich das richtig verstehe, …

10. April 2026

Die wah­re Kraft der Sprit­preis­brem­se liegt bei jenem Teil, den Wirt­schafts­mi­nis­ter Wolf­gang Hatt­manns­dor­fer zu ver­ant­wor­ten hat – beim Ein­brem­sen der Mar­gen ent­lang der Wert­schöp­fungs­ket­te, wie es im Fach­jar­gon heißt. Salopp über­setzt: Die E-Control kon­trol­liert seit Anfang April Tag für Tag, ob sich die Mine­ral­öl­kon­zer­ne tat­säch­lich an die Groß­han­dels­prei­se für Die­sel und Euro­su­per hal­ten, die sich in Rot­ter­dam am Spot­markt bilden.

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Die öste­rei­chi­sche “Sprit­preis­brem­se” kon­tro­liert “Mine­ral­öl­kon­zer­ne” - die in Euro­pa nicht mal mehr die Tank­stel­len selbst betrei­ben - da man das Geschäft an Finanz­in­ves­to­ren ver­kauft hat - indem man EINMAL AM TAG, die Prei­se der “Mine­ral­öl­kon­zer­ne” mit den Spot­prei­sen in Ams­ter­dam vergleiche.

Da hat aber mal wie­der wer den Durch­blick, die Huren­drecks­stan­dard Leser sind schon wie­der ganz begeis­tert! End­lich eine “Wirt­schafts­jour­na­lis­tin” Frau Ninz, die ihnen die Rea­li­tät erklä­ren tut!

Eine Erhö­hung der Sprit­prei­se ist der­zeit ein­mal am Tag um 12.00 Uhr erlaubt. Gere­gelt ist das mit der Anfang 2011 in Kraft getre­te­nen Spritpreisverordnung.

[…]

Kei­ne Ände­run­gen gibt es bei Preis­sen­kun­gen, die­se blei­ben jeder­zeit erlaubt.

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Ich würd sagen, wenn ich als Mine­ral­öl­kon­zern jetzt Erhö­hun­gen ein­pfle­ge begrün­de ich das mit mei­nem kom­ple­xen Ver­rech­nungs­mo­dell, nach einem mehr Tage Rhyt­mus und den kum­mu­la­ti­ven Markt­preis­er­hö­hun­gen, die ich am Vor­tag noch nicht ein­ge­preist habe um durch die Kon­trol­le zu kom­men, und ver­lass mich dann drauf, dass die E-Control kei­ne Pro­ble­me hat mei­ne kumu­la­ti­ve Preis­er­hö­hung zu ver­ste­hen, nicht?

Gut, dar­über muss die Ninz nicht schrei­ben, weil die­se WUUUUNDERBAARE Maß­nah­me des Finanz­mi­nis­ters, ach abbus­seln könnt ich ihn, war ja ein VOLLER ERFOLG -

gleich nach dem das Finanz­mi­nis­te­ri­um, Moment, am 11. März 2026 nach­ge­bes­sert hat - und, jetzt … 

Nur maxi­mal drei Erhö­hun­gen pro Woche

Sprit­prei­se dür­fen künf­tig nur noch an höchs­tens drei Tagen in der Woche erhöht wer­den. Das sieht ein Beschluss des Minis­ter­rats vor, der am Mitt­woch im Anschluss an die Regie­rungs­sit­zung prä­sen­tiert wur­de. Kon­kret dür­fen die Tari­fe ab kom­men­der Woche nur noch mon­tags, mitt­wochs und frei­tags ange­ho­ben wer­den. Kei­ne Ände­run­gen gibt es bei Preis­sen­kun­gen, die­se blei­ben jeder­zeit erlaubt.

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zulässt.

Genau, noch mal die Fre­quenz redu­ziert hat.

Da sind wohl die Beam­ten auf­ge­stan­den und haben dekla­riert, der Minis­ter kann mich mal - ich rech­ne die Rech­nungs­le­gung der Mine­ral­öl­kon­zer­ne aber sicher nicht jeden, bis jeden zwei­ten Tag durch. Wobei auch nicht rich­tig, denn die Erhö­hun­gen kal­ku­lie­ren ja die ein­zel­nen Fran­chise­neh­mer selbst, und das sind so vie­le, dass die E-Control das eh nicht im Blick hat.

Die Lydia Ninz ist so begeis­tert -- dass sie hofft, und jetzt Trom­mel­wir­bel bit­te, dass die­ses Pro­vi­so­ri­um auch noch in fünf Jah­ren Bestand hat.

Weils ja “dis­zi­pli­nie­rend wirkt”. Sehen sie, das ist wie bei Sank­tio­nen, die muss man auch nie anpas­sen, die sank­tio­nier­ten Par­tei­en hal­ten sich ein­fach auch noch in fünf Jah­ren an das sel­be Sche­ma. Das näm­lich, das man sank­tio­niert hat.

Die Über­prü­fung der Mar­gen gilt vor­läu­fig nur für den Monat April. Öster­reich ist bekannt dafür, Pro­vi­so­ri­en end­los zu ver­län­gern. Daher ist zu hof­fen, dass das Spritpreis-Monitoring auch in Zukunft wei­ter bestehen bleibt. (Lydia Ninz, 10.4.2026)

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Kann jemand die fuck­ing 80 Jäh­ri­ge bit­te end­lich ihrer Posi­tio­nen ent­he­ben, vor allem derer beim AMS?

Es wär zu gütigst - denn die pumpt nur Regierungs-PR über den Stan­dard in die Öffentlichkeit.

Ande­re­seits - gut, dass der Stan­dard mit nur einem klei­nen Monat Ver­spä­tung, auch über die­sen Mecha­nis­mus berichtet…

Wir ham ja sonst nix.

edit: So, ich hat­te jetzt etwas mehr Zeit: Die Frau gehört ein­fach nur ange­schrien und dann gefeuert.

Die meis­ten Tank­stel­len in Öster­reich betreibt die ENI-Gruppe. Hin­ter dem sechs­bei­ni­gen Hund aus Ita­li­en steht einer der größ­ten Ölkon­zer­ne der Welt. 

Haupt­ei­gen­tü­mer mit etwa einem Drit­tel ist der ita­lie­ni­sche Staat. Der Groß­teil der Akti­en befin­det sich aller­dings in Streubesitz.

Dahin­ter lan­det mit 261 Tank­stel­len Shell mit Sitz in Lon­don. Haupt­ei­gen­tü­mer gibt es kei­nen, es sind groß­teils Ver­mö­gens­ver­wal­ter wie Black­rock und die Van­guard Group beteiligt.

[…]

Ob eine bestimm­te Tank­stel­le tat­säch­lich vom Kon­zern selbst oder von einem Päch­ter betrie­ben wird, ist nicht immer ganz klar. Die gro­ßen Ket­ten nut­zen näm­lich eine Mischung aus Franchise- und eige­nen Filia­len. Die Gesamt­an­zahl der Filia­len ein­zel­ner Ket­ten ist aber eindeutig.

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Jede die­ser Tank­stel­len darf drei mal in der Woche Erhö­hun­gen einpreisen.

Abspra­chen konn­ten bis­her in Deutsch­land nicht nach­ge­wi­sen wer­den, auch wenn der Bezin­preis in Deutsch­land seit Jah­ren über dem der Nach­bar­län­der liegt, und höhe­re Mar­gen kol­por­tiert werden.

Die Notfall-Anpassung der Tank­stel­len­prei­se nur noch ein­mal am Tag, hat in Deutsch­land mit einem star­ken Preis­an­stieg korreliert.

Der Preis für Die­sel hat in Deutsch­land ein neu­es Rekord­hoch erreicht. Wäh­rend hier­zu­lan­de nur die 12-Uhr-Regel gilt, set­zen ande­re Staa­ten in Euro­pa auf Zuschüs­se, Steu­er­sen­kun­gen und Preisdeckel.

Die Sprit­prei­se in Deutsch­land stei­gen trotz 12-Uhr-Regel immer wei­ter. Die­sel hat heu­te den sieb­ten Tag in Fol­ge ein neu­es All­zeit­hoch auf­ge­stellt. Im bun­des­wei­ten Durch­schnitt hat Die­sel erst­mals mehr als 2,50 Euro pro Liter gekostet.Starke Preis­an­stie­ge seit Ein­füh­rung der 12-Uhr-RegelDirekt nach der mit­täg­li­chen Erhö­hung ermit­tel­te der ADAC einen Preis von 2,502 Euro pro Liter. Das waren neun Cent mehr als noch eine hal­be Stun­de zuvor. Super­ben­zin der Sor­te E10 ver­teu­er­te sich um 7,6 Cent auf 2,235 pro Liter.

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Und der Spot-Preis Ver­gleich ein­mal am Tag - sorgt jetzt wofür genau?

Also - bei den Tank­stel­len für nichts, weil die ne Misch­kal­kual­ti­on über unter­schied­lich lan­ge Peri­oden fah­ren - ala - sin­ken­de Spot­markt­prei­se kom­men oft erst mit eini­gen Tagen Ver­zö­ge­rung beim End­ver­brau­cher an, da Tank­stel­len zuerst ihre ein­ge­kauf­ten Lager­be­stän­de abverkaufen.

Mit Tages­mit­tel­wer­ten gibt sich der öster­rei­chi­sche Qua­li­täts­jour­na­lis­mus ja nicht ab - da müsst er ja Rech­nen und Gra­phen malen. Viel zu teuer.

Bit­te setzt sie in den Ruhestand.

Bit­te.

Wir haben es end­lich verdient.

Der ADAC kri­ti­siert daher das Öster­reich Modell: 

ADAC kri­ti­siert “Österreich-Modell”

Wirt­schafts­mi­nis­ter Wolf­gang Hatt­manns­dor­fer (ÖVP) ver­wies am Sams­tag auf eine Unter­su­chung des Insti­tu­tes für Höhe­re Stu­di­en (IHS) zur Wert­schöp­fungs­ket­te bei Treib­stof­fen. Die­se habe bis­her bestä­tigt, dass die Preis­bil­dung “am inter­na­tio­na­len Markt und nicht natio­nal” ent­steht. Der Minis­ter rich­te­te eine “ein­dring­li­che Auf­for­de­run­gen” an EU-Energiekommissar Dan Jør­gen­sen für ein “koor­di­nier­tes euro­päi­sches Vor­ge­hen, mehr Trans­pa­renz an den inter­na­tio­na­len Han­dels­plät­zen und rasches Handeln”.

Sprit­preis­brem­se: “Kas­perl­thea­ter auf dem Rücken der Autofahrer”

In Deutsch­land ist mitt­ler­wei­le eine Dis­kus­si­on über die Sinn­haf­tig­keit einer Sprit­preis­re­ge­lung aus­ge­bro­chen, die sich am öster­rei­chi­schen Modell ori­en­tiert: Näm­lich, dass nur ein­mal am Tag zu Mit­tag der Preis an den Tank­stel­len erhöht wer­den darf. In Öster­reich ist das Mon­tag, Mitt­woch und Frei­tag der Fall. “Die Umstel­lung auf das soge­nann­te Österreich-Modell hat die Preis­ent­wick­lung eher beför­dert als begrenzt”, sag­te am Frei­tag eine Spre­che­rin des deut­schen Auto­mo­bil­clubs ADAC. Und ergänz­te: “Die Prei­se sind seit­dem auf einem zu hohen Niveau.”

src: click (Kurier)

Das IHS betont, dass du das nicht an einem Fak­tor beur­tei­len kannst, und dass die Beob­ach­tung der täg­li­chen Preis­ent­wick­lung NUR DIE GRUNDLAGE für wei­te­re Maß­nah­men sein kann:

Fokus auf Trans­pa­renz ent­lang der gesam­ten Kette
Ein zen­tra­les Ergeb­nis der bis­he­ri­gen IHS-Analyse zeigt die hohe Kom­ple­xi­tät der Preis­bil­dung und die Not­wen­dig­keit, die­se trans­pa­ren­ter zu machen. Das IHS wird künf­tig die Preis­ent­wick­lun­gen tages­ak­tu­ell beob­ach­ten und öffent­lich zur Ver­fü­gung stel­len. Die Ana­ly­sen wer­den in den kom­men­den Wochen ver­tieft und bil­den die Grund­la­ge für mög­li­che wei­te­re Maßnahmen.

[…]

Die Sprit­prei­se wer­den maß­geb­lich auf inter­na­tio­na­len Märk­ten gemacht – und genau dort liegt das Pro­blem. Wenn die Preis­bil­dung für ganz Euro­pa de fac­to von zwei Preis­agen­tu­ren wie Argus und Platts abhängt, stellt sich die Fra­ge, ob aus­rei­chend Wett­be­werb und Dyna­mik im Markt gege­ben sind. Wir brau­chen vol­le Trans­pa­renz dar­über, wie die­se Notie­run­gen zustan­de kom­men. Das ist ent­schei­dend für Ver­trau­en und funk­tio­nie­ren­de Märk­te. Und wir brau­chen auf euro­päi­scher Ebe­ne einen Mecha­nis­mus, der extre­me Preis­spit­zen in Kri­sen­zei­ten ver­hin­dert. Jetzt ist die EU gefor­dert, rasch für kla­re Regeln zu sor­gen”, so Wirt­schafts­mi­nis­ter Wolf­gang Hattmannsdorfer.

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Nur die ver­fick­te scheiss NINZ hats nicht ver­stan­den, wess­halb jetzt auch der Stan­dard Leser wei­ter ver­arscht wird, das sei die bes­te Maß­nah­me überhaupt.

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Komisch, das liest sich beim IHS so anders, …

Das IHS hat die Preis­stei­ge­run­gen an den Zapf­säu­len in ihre Ein­zel­tei­le zer­legt. Dabei zeigt sich: der größ­te Teil kommt durch die Preis­stei­ge­run­gen am Welt­markt und bei den Raf­fi­ne­rien zustan­de. Wir müs­sen aber wei­ter genau ana­ly­sie­ren, ob und gege­be­nen­falls wo in der Wert­schöp­fungs­ket­te unge­wöhn­li­che Mar­gen auftreten. 

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Geh komm, das müss ma nicht, sagt die Wirt­schafts­jour­na­lis­tin Ninz heu­te im Stan­dard, und wie Recht sie damit hat!

Gut, gehen wir den ande­ren Weg - WAS HAT DIE VERFICKTE SCHEISS NINZ DENN ÜBERHAUPT GELESEN?

Na die OTS Mel­dun­gen natürlich!

Spot­markt in Rot­ter­dam ist maß­ge­bend für den Treibstoffpreis

Wenig Gestal­tungs­spiel­raum für Mine­ral­öl­fir­men an den Zapfsäulen

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Super, genau das was die Ninz heut im Stan­dard dem Leser ver­kauft - na, das wird von einer unver­fäng­li­chen neu­tra­len Stel­le stam­men, nicht.…?

Pres­se­stel­le Fach­ver­band der Mineralölindustrie
ikp - Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pla­nung und Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Maria Wedenig
Liech­ten­stein­stra­ße 12/10, 1090 Wien
Tel.: +43 1 5247790-16
Email: maria.wedenig@ikp.at

DU FUCKING VOLLWAPPLERIN! NINZ DU IDIOT!

Wien (OTS) - Mine­ral­öl­wirt­schaft stellt klar: Für die Preis­fin­dung von Normal- und Super­ben­zin sowie Die­sel sind die inter­na­tio­na­len Roh­stoff­prei­se und die Pro­dukt­no­tie­run­gen am euro­päi­schen Spotmarkt
in Rot­ter­dam, die die Prei­se bestim­men, aus­schlag­ge­bend. Die Pro­duk­te wer­den getrennt gehan­delt. Ange­bot und Nach­fra­ge sind dabei relevante
Fak­to­ren für den Produktenpreis.

Am Rot­ter­da­mer Pro­duk­ten­markt sind Mine­ral­öl­pro­duk­te wie Heiz­öl, Ben­zin und Die­sel zu sofor­ti­ger Lie­fe­rung erhält­lich. Der Han­del basiert auf kurz­fris­ti­gen Ver­trä­gen, daher schwan­ken die Prei­se je nach Ange­bot und Nach­fra­ge. Mine­ral­öl­fir­men bezie­hen ihre
Treib­stoff­pro­duk­te meist aus lang­fris­ti­gen Beschaf­fungs­ver­trä­gen. Der Vor­teil dabei: sol­che Ver­trä­ge garan­tie­ren sowohl dem Abneh­mer, als
auch dem Erzeu­ger eine gewis­se Plan­bar­keit. Den­noch sichert die­se Metho­de kei­nen kon­stan­ten Treib­stoff­preis, da auch bei sol­chen Ver­trä­gen nach aktu­el­len Tages­prei­sen abge­rech­net wird.

Die der­zeit kol­por­tier­te Aus­sa­ge, der Rot­ter­da­mer Pro­duk­ten­markt sei nicht aus­schlag­ge­bend für den Treib­stoff­preis, ist schlicht unrich­tig. Alle Ver­trä­ge basie­ren auf den Rot­ter­da­mer Preis­no­tie­run­gen. Zudem spie­geln die Rot­ter­da­mer Notie­run­gen die Stim­mung am Welt­markt wider. Aktu­el­le Ereig­nis­se und Ent­wick­lun­gen, wie etwa poli­ti­sche Unru­hen in Rohöl-Förderländern, sowie Wäh­rungs­schwan­kun­gen neh­men Ein­fluss auf den Treib­stoff­preis. Für die Mine­ral­öl­fir­men ist bei der Kal­ku­la­ti­on der Treib­stoff­prei­se in Öster­reich der Rot­ter­da­mer Markt daher maß­ge­bend. Wenn die Rot­ter­da­mer Notie­run­gen auf hohem Niveau sind, was gegen­wär­tig der Fall ist, spie­gelt sich das in den Treib­stoff­prei­sen in ganz Euro­pa wider, das betrifft auch Öster­reich”, erklärt Dr. Chris­toph Capek,
Geschäfts­füh­rer des Fach­ver­bands der Mine­ral­öl­in­dus­trie (FVMI).

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Na da hat der Minis­ter gsagt, dass wir das jetzt aber auch prü­fen wer­den! Wie, nein nicht die Preis­fin­dung in der Kette, … 

Nein, wir ver­glei­chen jetz­te ein­mal am Tag mit dem Spot­preis. Und sei­ne per­sön­li­che Ninz fand das so toll, dass sie damit zum Bevöl­ke­rung ver­ar­schen in den Stan­dard getanzt ist!

Preis­fra­ge: Schaf­fe ich es als OPEC+ zu einem Zeit­punkt “n” an dem eh nicht gekauft wer­den muss, weil das ja nur der Zeit­punkt ist an dem in Öster­reich die E-Control den Spot­preis ver­gleicht den Spot­preis punk­tu­ell - also nur für eine Sekun­de am Tag durch eine koor­di­nier­te Anpas­sung der Tra­ding­vo­lu­mi­na in mei­nen Ter­min­ge­schäf­ten, … Geh scheiss drauf, zu kom­plex, ich frag ein­fach die Quant Bros, in der Hoch­fre­quenz Tra­ding Abteilung.

Juuuuuuungs, ich brauch da was für die öster­rei­chi­sche E-Control, die will mit nem Spot Mar­ket Ver­gleich ein­mal täg­lich was reis­sen, .… Hat noch nie was von Mit­tel­wert gehört, …

Dazu der Stan­dard: Wos?

edit: Hat der Stan­dard die Ninz end­lich in die Wüs­te geschickt? Hat er?

edit: Moment, Moment, das ging ja noch wei­ter - aber da müß­ten sie die Hin­ter­grün­de kennen:

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SUPER! DER STANDARD BILDET JETZT IN FÜNF WOCHEN ZUM CLICKBAIT JOURNALISTEN AUS

10. April 2026

Aka­de­mi­ker unerwünscht!

Bewer­bung bis 21. April möglich

Gesucht wer­den Bewer­be­rin­nen und Bewer­ber mit Begeis­te­rung für Jour­na­lis­mus und/oder einem beson­de­ren Talent oder Wis­sen, das den Medi­en in Öster­reich der­zeit fehlt. Vor­aus­set­zung ist ein Alter zwi­schen 21 und 31 Jah­ren sowie ers­te jour­na­lis­ti­sche Erfah­rung. Weder Stu­di­um noch Matu­ra sind erfor­der­lich; ins­be­son­de­re Men­schen aus nicht-akademischen Fami­li­en sind ein­ge­la­den, sich zu bewer­ben. Für August ist ein Sti­pen­di­um in Höhe von 1.500 Euro vor­ge­se­hen, die anschlie­ßen­de Pra­xis­er­fah­rung in den Medi­en wird bezahlt.

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Jung müs­sens sein, bil­lig müs­sens sein - an den Rau­scher und “Öster­rei­chi­sche KI Exper­ti­se” müs­sens glauben!

Es kommt auch schon irr­sin­nig gut an…

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Ein Stan­dard Leser fin­det aber schon, das is ungut und soll­te nicht gesagt wer­den können.

Komisch eigent­lich, dass sie den Dreck nicht in einer geför­der­ten Sum­mer­school anbieten, …

Ach­so - ja, scheis­se, es wen­det sich ja nicht an Akademiker!

Das Forum Jour­na­lis­mus und Medi­en bie­tet im August/September 2026 fünf­wö­chi­ges Aus­bil­dungs­pro­gramm, danach arbei­ten die Teil­neh­mer bei Part­ner­me­di­en oder als freie Journalisten

Ihr fuck­ing Hurenhunde.

Mit sozia­ler Durch­mi­schung gegen den Gesell­schaft­li­chen Backlash!

Und so günstig!

Gut, der Stan­dard hat ja auch Pro­ble­me, wir haben zu wenig Publizistikabgänger.

Die ja alle nicht das rich­ti­ge “beson­de­ren Talent oder Wis­sen, das den Medi­en in Öster­reich der­zeit fehlt” mit­brin­gen, nicht?

Vor allem las­sen die sich aber nicht mehr verarschen.

Ihr FUCKING WICHSER.