22.49 Uhr: Kiews Oberbefehlshaber Syrskyj kündigt neue Offensive an
Der ukrainische Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj hat parallel zu den laufenden Verhandlungen mit den USA über ein mögliches Kriegsende in einem Interview eine neue Offensive gegen Russlands Truppen angekündigt. Es gebe Erfolge bei der Mobilmachung und der Ausrüstung der ukrainischen Soldaten, sagte Syrskyj in einem Interview des Medienportals “LB.ua”. Die Ergebnisse seien besser als noch vor sieben Monaten. Syrskyj geht demnach davon aus, dass Russland sich weiter die gesamte Ukraine einverleiben wolle.
Ich will live im Fernsehen sehen, wie diese komplette Null einmal in ihrem Leben etwas lernt.
Bravo! Bildungsauftrag!
edit:
Auch super - Selenskyj will die USA heute primär auf seine Linie erpressen:
Selenskyj erklärte auf Telegram, die ukrainischen Unterhändler sollten den USA in erster Linie klarmachen, dass die russischen Angriffe diplomatische Bemühungen untergrüben. Die Angriffe verschlechtern “selbst die wenigen bestehenden Dialogmöglichkeiten zunehmend. Die amerikanische Seite muss dies verstehen”, erklärte er.
Pfeif auf die russischen Strafzölle, Dänemark, Deutschland, Norwegen, Schweden, Frankreich, Großbritannien, die Niederlande und Finnland bekommen jetzt erstmal welche…
Schade um den AfD Daisy Werbespot, der kommt wohl nicht mehr.
We have subsidized Denmark, and all of the Countries of the European Union, and others, for many years by not charging them Tariffs, or any other forms of remuneration. Now, after Centuries, it is time for Denmark to give back — World Peace is at stake! China and Russia want Greenland, and there is not a thing that Denmark can do about it. They currently have two dogsleds as protection, one added recently. Only the United States of America, under PRESIDENTDONALD J. TRUMP, can play in this game, and very successfully, at that! Nobody will touch this sacred piece of Land, especially since the National Security of the United States, and the World at large, is at stake. On top of everything else, Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, The United Kingdom, The Netherlands, and Finland have journeyed to Greenland, for purposes unknown. This is a very dangerous situation for the Safety, Security, and Survival of our Planet. These Countries, who are playing this very dangerous game, have put a level of risk in play that is not tenable or sustainable. Therefore, it is imperative that, in order to protect Global Peace and Security, strong measures be taken so that this potentially perilous situation end quickly, and without question. Starting on February 1st, 2026, all of the above mentioned Countries (Denmark, Norway, Sweden, France, Germany, The United Kingdom, The Netherlands, and Finland), will be charged a 10% Tariff on any and all goods sent to the United States of America. On June 1st, 2026, the Tariff will be increased to 25%. This Tariff will be due and payable until such time as a Deal is reached for the Complete and Total purchase of Greenland. The United States has been trying to do this transaction for over 150 years. Many Presidents have tried, and for good reason, but Denmark has always refused. Now, because of The Golden Dome, and Modern Day Weapons Systems, both Offensive and Defensive, the need to ACQUIRE is especially important. Hundreds of Billions of Dollars are currently being spent on Security Programs having to do with “The Dome,” including for the possible protection of Canada, and this very brilliant, but highly complex system can only work at its maximum potential and efficiency, because of angles, metes, and bounds, if this Land is included in it. The United States of America is immediately open to negotiation with Denmark and/or any of these Countries that have put so much at risk, despite all that we have done for them, including maximum protection, over so many decades. Thank you for your attention to this matter!
DONALD J. TRUMP PRESIDENTOFTHEUNITEDSTATESOFAMERICA
Was macht die Kallas eigentlich so dieser Tage, immer noch versuchen eingeladen zu werden, oder…?
BTW: Der Reisner verbreitet derzeit Ukrainische Propaganda (click)
“Die Ukraine ist bereit für ein Einfrieren dieses Krieges an der Kontaktlinie.” Ist kein Wandel der Ukrainischen Position (sie hatten die selbe Position im Mai 2022: click).
Der Gag ist, dass die Ukraine nur dazu bereit ist, wenn die Russen die Verwaltung über den Donbas nicht übernehmen, und die gesamte territoriale Integrität de jure und im Übereinkommen mit den wichtigsten Partnern erhalten bleibt.
Das führt direkt zu einem Ergebnis für das du aus der Sicht Russlands keinen Krieg führen hättest dürfen (“russische Oblaste” unter Eigenverwaltung, und in 50 Jahren ist alles wieder Ukraine, sogar die Krim - andere Zusagen gegenüber Russland international nicht möglich) -- das ist keine ukrainische Konzession, das ist das Legen von Naivlingen wie dem Reisner.
Denn - auf der anderen Seite stehen Nato Truppen in der Ukraine, EU Beitritt, Korea Lösung, und Krim auf diplomatischem Weg zurückhebeln…
Nichts davon ist für Russland gangbar. Dafür hättest du keinen Krieg anfangen müssen. Das ist - Verlust auf der ganzen Linie, in Etappen. Tote für nichts.
Und der einzige Grund weshalb das möglich wurde, sind die NATO Länder die Trump gerade mit Sanktionen belegt.
… nachdem die Mehrheit der Ukrainer (unter den selben Bedingungen von US Verhandlungsleitung und Sicherheitsgarantien) vor vier Monaten noch für temporäre Gebietsabtretungen (Stichwort: Verhandlungskompromis) waren -
sind sie nach unserer aktuellen PR Initiative, mit Stimmen die wir direkt vor den Blackouts in Kiev erhoben haben, zu - 54 Prozent für einen längeren Krieg.
Eine Mehrheit der Ukrainer ist gegen einen Rückzug der eigenen Truppen aus dem noch kontrollierten Teil der östlichen Region Donezk im Gegenzug für Sicherheitsgarantien der USA und Europas. Rund 54 Prozent der Ukrainer lehnen dies kategorisch ab. Das jedenfalls geht aus einer Umfrage des Kiewer Internationalen Instituts für Soziologie (KIIS) her. Etwa 39 Prozent würden einen Rückzug demnach widerstrebend akzeptieren.
Nachdem wir die Bevölkerung mit nochmehr Propaganda gefüttert haben, sind jetzt auch 57% der Meinung, dass ein Waffenstillstand nicht ausreiche:
Die Umfrage von Anfang Jänner unter 601 Personen auf ukrainisch kontrolliertem Gebiet zeigt zudem eine generelle Skepsis gegenüber den laufenden Verhandlungen und den Verbündeten. Fast 70 Prozent der Befragten glauben nicht, dass die Gespräche zu einem dauerhaften Frieden führen werden. Rund 57 Prozent gehen davon aus, dass Russland im Falle eines Waffenstillstands an den jetzigen Frontlinien und mit Sicherheitsgarantien erneut angreifen würde. Selbst wenn Garantien gegeben würden, glauben 40 Prozent, dass die USA im Falle einer neuen russischen Invasion keine Unterstützung leisten würden, während 39 Prozent vom Gegenteil ausgehen.
Und das natürlich auf der Basis von feelings.
Darum, so ist sich die Presse (Die Presse) Redaktion heute versammelt sicher, ist es richtig, wenn Selenskyj -- eehmm den Krieg nicht verlängert, sondern ganz toll für Frieden ist, den Putin blockiert.
Während die UvdL schon wieder händeringend nach Chancen für einen Frieden sucht, während sie Selenskyj 90 Milliarden für Krieg steckt, So ein Glück beginnt dieser gestern damit sein Rekrutierungssystem zu reformieren, um wieder mehr Soldaten, …
Als ob die Journalisten nicht recherchieren könnten.
Eine große Mehrheit der Ukrainer hat sich bei einer Umfrage für eine Waffenruhe lediglich bei klaren Sicherheitsgarantien ausgesprochen. 75 Prozent von insgesamt 1.600 befragten Ukrainern sahen entsprechende Sicherheitsgarantien Europas und der USA als Vorbedingung für ein Ende der Kampfhandlungen, wie die Befragung der ukrainischen Rating Group ergab.
82 Prozent hielten Verhandlungen für einen realistischen Weg zur Beendigung des Kriegs, von ihnen wollten 62 Prozent die Hilfe anderer Länder bei der Suche nach einem Kompromiss, während sich nur 20 Prozent für direkte Verhandlungen mit Moskau aussprachen.
Das haben die selben Journalisten noch am 31.08.2024 unter den Teppich gekehrt - da: Falsches Messaging.
Nicht europäisch genug.
Ich mein ihr wisst doch, dass die öffentliche Meinung mit Propaganda gedreht wurde. Und genauso wißt ihr, das Europa für ein Kriegsende einsteht bei dem die Ukraine das durchsetzen kann.
Also belügt ihr weiterhin euch, und die Leser - diesmal frei nach dem tollen Motto:
- Wie mitten im Krieg unter Notstandsgesetzen, und nach dem Dismantling der nächsten (!) Oppositionsfraktion in der Ukraine Demokratie des staatlichen Instituts für Soziologie funktioniert - einwandfrei nämlich!
Als hätten sie nach dem Vorwand gesucht.
Aber was wollen wir tun. Frieden wollen wir nur bei bestehender territorialer Integrität.
Also muss als nächstes Russlands Regierung fallen.
Aber Selenskyj verlängert ja den Krieg nicht.
Hört denn niemand dem Kuleba richtig zu?
Wenn Russland den Donbas nicht verwalten würde [KONDITIONAL], könnten wir uns - gegen die Propaganda, die wir in der Ukraine ins Volk dreschen, damit sich binnen vier Monaten deren Meinung dreht - schon überlegen uns zurückzuziehen, aber da das Putin (PUTIN!) nicht vereinbaren wird - müssen wir jetzt weiterkämpfen.
Verlängern aber dadurch den Krieg nicht.
Weil wir eh schon ein Viertel des Donbas haben.
Komisch, dass dieser Trump das nicht versteht…
edit: Endlich mal gute Nachrichten.
18.10 Uhr: Strommangel - Zwei Wochen keine Schule in Kiew
Keiner dort hat wissenschaftliche Papers gelesen.
Fuck.
Ich bin umgeben von Idioten.
- Monofokal: Entweder Nähe oder Ferne, mit Sehbehelf im anderen Spektrum. Dafür keine optischen Nebeneffekte.
- Unterschied Trifokal/EDOF: Trifokal in der Nähe besser, optische Nebeneffekte bei neuen Modellen auch bei trifokalen beinahe ausgemerzt.
- EDOF: etwas weniger Halo Artefakte, dafür ggf Monovision notwendig, wenns schlecht läuft. Oder Brille im Nahbereich.
Ich mein, dass jemand - bevor er seinen Senf unter einen Zeitungsbeitrag schreibt, bei dem ein Betroffener um Hilfe bei der Auswahl bittet, zuvor “trifokal, oder edof” googlet, und zwei der ersten fünf Suchergebnisse liest -- ist für Standard Leser nicht mehr machbar…
Ich mein, als mir die beiden EDOFs eingesetzt wurden, hab ich davor drei Monate recherchiert, und hatte auch noch andere Faktoren abzuwägen.
(Deutlich schlechtere trifokale Linsen als heute in Punkto optische Nebeneffekte, Blistering (edit: Glistenings) das es zu vermeiden galt, weil die Linsen bei mir 40+ Jahre “halten” sollten, UV Filter, Lichtqualität (ich wollt keinen Blaustich haben, auch wenn das Hirn das eh auf normal stellt, nur damit der Kontrast besser wird)…)
Und dann habe ich zwei Jahre nach den OPs nochmal nachrecherhiert, was sich geändert hat (trifocale sind besser geworden, die Argumente für EDOFs weniger).
Aber in den 128 Kommentaren beim Standard? Nichts davon. Nüsse. Blank. Die Mitzi-Uschitant, hatte im Uhudlaspital so eine verständnisvolle Pflegerin, und hat danach die Wände wieder gesehen.
Meine Fresse…
So - und jetzt noch die Allgemeinen Leitsätze:
- Wenn schon grauer Star vorhanden, am Ende alles besser.
- Monofokal: Wird wohl nen Sehbehelf brauchen (nah, oder fern), dafür keine optischen Nebenwirkungen. Es sei denn man hatte beim Einmessen den 12er im Lotto (bei ner Monofocal plus).
- EDOFs: Subjektiv: keine Probleme mit negativen Empfindungen von Halos, oder niedrigem Kontrastsehen im Alltag. Da es bei mir auch Symfonys und damit nicht die besten heute verfügbaren waren - Nahbereich durch Mini Monovision kompensiert. Computerarbeit: Problemlos. Bücherlesen (40cm) vor allem aufgrund der Monovision langsamer als vorher. Brille hilft wieder auf die alte zu kommen, verwend ich im Alltag trotzdem nie, weil es geht ja auch ohne.
- Leicht anderes Farbempfinden - wird dem meisten im Alltag aber sowas von egal sein, was davon jetzt altersbedingte Linsenkapseltrübung (grüner) war, keinen Ahnung. Und nach einigen Monaten auch mir komplett egal war.
- Keine anderen optischen Artefakte
- Mini-Monovision stört mich nur beim Bücherlesen
- Arzt macht mal ein Auge, und kompensiert dann seine Rechnung, beim anderen je nachdem, wie gut das Statistische Modell nach Messung getroffen hat, nach. Das dürfte so 80% der “mein Arzt rät mir zur Mini-Monovision” Ratschläge erklären. (Erwartungsmanagement.)
- Nachstar kommt. Wird in einer Sitzung (pro Auge) YAG gelasert, wenn er den zentralen Visus erreicht hat.
Alles in allem Überwiegt heutzutage wohl die “die Patienten gewöhnen sich an alles” Beurteilung, die einzelnen Ärzte “optimieren” ihren Linseneinsatz erfahrungsgemäß auch sehr langsam, weil das im Zweifelsfall immer eher von Marge, und wer sie letztens auf den Kongress in Rimini eingeladen hat abhängt.
Also gerne vergleichende Studien lesen. Es nicht so machen wie die Studie die ich verlinkt hab, die statet, unter den EDOFs findet sie nur Studien mit der Johnson and Johnson Linse.
Bereits zu meiner Zeit waren Patienten die mit den optischen Artefakten der trifokalen nicht zurechtgekommen sind sehr selten. Mit den neueren Modellen sind sie noch seltener geworden.
Nachdem die Proteste dann erfolgreich niedergeschlagen waren, haben Israel und Saudi Arabien den US gesignalt, sie sollen mal lieber nicht angreifen.
Was natürlich wieder dem deutschsprachigen Journalismus scheiß egal war, weils ja gegen russische Interessen ging - weshalb es die Historiker hier ein wenig schwer haben werden, …
Dafür zahlst du doch dem Hurendrecksstandard sein Zeitungsabo, nicht?
Dafür, dass er die Zahlen der Presse verdoppelt. Die Israelische Botschaft hat sichs gemerkt.
Luftangriff, when? Der Standard wartet immer noch.
Naja - gut, niedrige Wahrscheinlichkeit, aber ausschließen würd ichs immer noch nicht.
Vor allem aber würd ich den verfickten Hurendrecksstandard abbestellen, der wieder Aktivismus betrieben und seine Leser belogen hat.
Irgendwann müssen sies ja lernen.
Es ist ja schon fast schwer eine Thematik von historischer Bedeutung der letzten fünf Jahre zu finden, bei der der Standard nicht komplett falsch gelegen hat.
Denen willst du doch regelmäßig dein Geld geben.
edit: Moment, stellt sich raus, man muss das garnicht recherchieren, weil wir das eh schon alle wissen:
12.23 Uhr: Polens Regierungschef rügt Trumps Äußerung zu Selenskyj
Polens Ministerpräsident Donald Tusk hat Aussagen von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen, in denen dieser den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj als Hindernis für ein Friedensabkommen bezeichnete. Tatsächlich habe nicht Selenskyj, sondern Russland den von den Vereinigten Staaten ausgearbeiteten Friedensvorschlag abgelehnt, erklärte Tusk auf der Plattform X. Die einzige Antwort Russlands seien weitere Raketenangriffe auf ukrainische Städte gewesen. Die einzige Lösung sei mehr Druck auf Russland. “Das wisst ihr alle.”, so Tusk.
Hey Leute, good news, wir können die staatlichen PR Departments zusperren, es verbreiten sich nur Narrative, die wir eh schon alle wissen.
In Zeiten wie diesen spart das schon a Geld.
Worauf dann natürlich Russland veröffentlicht hat, dass die Europäer nur gespielt haben und Russland…
13.27 Uhr: Kreml hofft auf neues Treffen mit US-Unterhändlern
Der Kreml setzt auf einen zeitnahen Besuch der US-Unterhändler Steve Witkoff und Jared Kushner, um Gespräche über ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs zu führen. Wie Kremlsprecher Dmitri Peskow gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur Tass erklärte, stehe man weiterhin im Austausch mit den USA. Sobald die Termine festgelegt seien, solle der Besuch stattfinden. Dabei sei es aus Moskauer Sicht wichtig, die eigene Position in die Beratungen einzubringen. Peskow verwies darauf, dass es zuvor bereits zahlreiche Gespräche zwischen amerikanischen, ukrainischen und europäischen Vertretern gegeben habe.
Genau, um die Finanzierung des Verteidigungsministers zu sichern.
Wait what?
15.21 Uhr: Selenski will neues Mobilisierungssystem
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat «weitreichendere Änderungen» am System des Landes zur Mobilisierung von Truppen für den Krieg mit Russland gefordert. «Es wurden bereits Entscheidungen getroffen, um eine gerechtere Verteilung des Personals auf die Kampfbrigaden zu gewährleisten», schrieb Selenski auf X nach einem Treffen mit dem neu ernannten Verteidigungsminister Mikhailo Fedorow. «Allerdings sind weitreichendere Änderungen im Mobilisierungsprozess erforderlich, die sowohl den Verteidigungs- und Sicherheitskräften der Ukraine als auch den wirtschaftlichen Prozessen in unserem Staat mehr Möglichkeiten garantieren.»
Selenski listete zudem weitere Punkte auf, an denen der neue Verteidigungsminister arbeiten soll. Priorität habe die Verbesserung der Luftverteidigung. «Es gibt konkrete Entscheidungen, die so schnell wie möglich umgesetzt werden müssen», schrieb Selenski. Der bisherige Digitalisierungsminister Fedorow werde zudem die «technologische Komponente erheblich» gestärkt, «um den Vormarsch der russischen Besatzer auf dem Schlachtfeld zu stoppen und problematische Fragen im Zusammenhang mit der Logistik an der Front zu lösen.» Fedorow werde sich auch um die Finanzierung des Verteidigungssektors kümmern müssen.
Man… Und das gerade als die UvdL gerademal drei Tage auf eine Reaktion Moskaus auf den so gut wie beschlossenen 20 Punkte Friedensplan der EU gewartet hat kündigt Selenskyj eine neue Mobilisierungsinitiative an.
Des is so a blödes Timing.
Wobei - man muss das auch mal aus der Sicht der Kaja Kallas sehen - endlich kann der Krieg noch Jahre weiter gehen! Personalnot abgewandt.
Der Reisner wird sich auch so freuen…
Sag dem mal jemand Bescheid.
Hier ist nochmal der Hauptverantwortliche des ukrainischen Militärs für Finanzen laut Selenskyj:
Gut, Onkel Selenskyj wird ihm schon sagen auf welche Konten jetzt welches Geld zu kommen hat.
Der lebt sich als Hauptverantwortlicher für die Finanzierung des ukrainischen Militärs schon noch ein.
Gratulation, Herr Verteidigungsminister muss man jetzt glaub ich sagen.
Michailo Fedorow steht auf der Bühne des Ukraine-Hauses in Davos.
Mei, mei - so kurz war die Zeit der Unschuld, …
Naja, da kennt er dann ja eh schon alle.
Fedorow präsentiert Videos, eines zeigt die Ukraine im Jahr 2030. Zu futuristischer Musik laufen Bilder von Hochhäusern und Techfirmen über den Monitor. Die Ukraine sei inzwischen das Land mit dem schnellsten Internet der Welt, den tiefsten Unternehmenssteuern und der besten Cyber-Armee, heisst es darin. Aber die Vision ist noch grösser: die Ukraine als das Silicon Valley Europas, als militärisch hochgerüsteter Frontstaat gegen Russland, als Leuchtturm des Westens – eine Demokratie gegen den gefährlichen Autoritarismus. «Wir haben gezeigt, wer wir sind und was wir brauchen», sagt Fedorow stolz im Gespräch mit der «NZZ am Sonntag» in Davos.
Ja Scheisse, jetzt wo der die Militärfinanzierung übernimmt, was wird denn jetzt aus dem Leuchtturmprojekt Ukraine 2030?
Onkel Selenskyj?
Wobei, man soll nicht immer so negativ sein, .…
Zum einen kann jetzt der Krieg endlich weitergehen, zum Anderen hat das mit der Wahl im zweiten Durchgang auch prima geklappt nach dem der neue Präsidialamtsleiter/Inlandsgeheimdienstchef in einer Person mal kurz durchgegriffen hat, …
10.34 Uhr: Razzia in Parteibüro von ukrainischer Ex-Regierungschefin Timoschenko
Das Büro der Vaterlandspartei der früheren ukrainischen Ministerpräsidentin Julia Timoschenko ist von Ermittlern der ukrainischen Antikorruptionsbehörden durchsucht worden. Das Nationale Antikorruptionsbüro (Nabu) und die Spezialisierte Antikorruptionsstaatsanwaltschaft (Sap) informierten über eine Verdachtsmitteilung. Sie solle das Abstimmungsverhalten von Abgeordneten anderer Parlamentsgruppen mit Geldzahlungen beeinflusst haben.
[…]
Timoschenko selbst schrieb nach der Razzia auf Facebook: «Über 30 bis an die Zähne bewaffnete Männer haben ohne Vorlage jeglicher Dokumente faktisch das Gebäude besetzt und die Mitarbeiter als Geiseln genommen.» Sie bezeichnete die Massnahme als «PR-Aktion» und wies «alle absurden Anschuldigungen kategorisch zurück». Es seien Telefone, Parlamentsdokumente und «persönliche Ersparnisse» beschlagnahmt worden.
Die Justiz arbeitet. Ehm, ich meine die Exekutive.
Der Verdächtigten drohen bis zu zehn Jahre Gefängnis. Timoschenko ist Chefin der mit 25 Abgeordneten drittstärksten Fraktion ihrer Vaterlandspartei im Parlament.
Keine vorgelegten Dokumente, aber ihr drohen 10 Jahre Gefängnis.
Ich mein sie hätt ja mit Diener des Volkes auch fusionieren können.
Sowas geht in einer Demokratie.
Im vergangenen Juli hatte sie Nabu und SAP als Mittel ausländischer Kontrolle über die Ukraine kritisiert.
Uhh… Das wiegt schwer,… Bis in 12 Jahren bei guter Führung dann.
Slava Ukraini!
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten. Wissen sie was wir schon lange nicht mehr hatten?
Notstandsgesetze!
19.13 Uhr: Selenskyj ruft wegen russischen Angriffen auf Energiesektor Notstand aus
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigt einen Notstand für den Energiesektor des Landes an. Damit wolle er die Probleme bei der Stromversorgung nach den anhaltenden russischen Angriffen auf die Infrastruktur angehen, schreibt Selenskyj auf der Social-Media-Plattform X auf Englisch. Es werde daran gearbeitet, die Stromimporte in die Ukraine deutlich zu erhöhen.
Arte macht zur Zeit enorm kreative Reportagen - in denen die Recherche so funktioniert.
Ehemaliger Drohnenfabrik “Manager” meldet sich bei Expat Youtuberin. Youtuberin sagt: “Riesen Glück.” In die Kamera. Da sich das ARTE Dokumentationsteam bereits drei Jahren später bei ihr meldet.
Die Drohnenfabrik wurde jetzt bereits viermal angegriffen.
SERGEIMEDVEDEV is a journalist, television and radio host, and political scientist. Now a professor at Moscow Free University, Dr. Medvedev also taught for 16 years at the School of Economics in Moscow and earned multiple teaching awards. He has worked at the Marshall Center for Security Studies in Germany, the Finnish Institute of International Affairs, the Stiftung Wissenschaft und Politik (Ebenhausen), and the Istituto Affari Internazionali (Rome). Dr. Medvedev advocates international control over the Arctic, based on the Antarctic model. He believes Russia has a special responsibility to protect the Arctic and advocates a ban on oil drilling and economic activity and on military actions and movements. Dr. Medvedev’s most recent book is The Return of the Russian Leviathan.
tingelt vor zwei Jahren im transatlatischen Talking circuit rum --
und nur zwei Jahre später, meldet sich bereits das ARTE Dokumentationsteam bei ihm, da es ne byline braucht.
Betrügen, lügen, heucheln, schmeicheln, religiöse Überzeugungen in die Bevölkerung einbringen, Festivals, Musikhallen, tolle Jugenderlebnisse verkaufen, Vollversorgungsposten für Stieglitz Frau auf den Foren anbieten (die wirklich für nichts gut war, also einfach nur um den Namen bei der Veranstaltung zu halten), Glücksindikatorenmetriken über den statistischen Dienst der Europäischen Union von der Bevölkerung messen, Verzicht predigen lassen, alternative Meinungen canceln, Künstler instrumentalisiern, … ESGs in jedem Vortrag unterbringen. Bällebad. Liegestühle für angepasste Meinungen vermieten. Den Standard kaufen. Die österreichische Presse kaufen, Geld von Microsoft und N26 nehmen, um sie Werbevorträge vor dem jungen Publikum abhalten zu lassen.
Wieder die Hälfte der NGOs und Thinktanks als Partner auf Listen führen, die heute in der EU die öffentliche Meinung zensieren (Grüße an Mercator bitte!) - siehe heute NZZ:
Von wegen aufgeklärte Gesellschaft: Die Meinungshüter sind zurück
Falsche Gründe, um die Meinungsfreiheit einzuschränken, gibt es viele. Sie haben derzeit Hochkonjunktur. Auch in der Schweiz gewinnen die Zensoren an Boden.
Das crossreferenzieren können ruhig sie übernehmen: click
Ist auch garnicht schwer.
Nichts hat gefruchtet.
Also muss der Stieglitz im Standard wieder den Kommentar zur Einordnung schreiben.
Ist der Gipfel der Trump-Ära erreicht?
Die übrige Welt sollte zwar das Beste erhoffen, muss sich aber auf das Schlimmste vorbereiten. Und womöglich gibt es keine Alternative zu wirtschaftlicher und sozialer Ächtung der USA
Alpbacher, seid stark, ich glaub jetzt isses soweit. Alpbach muss sich von den alten Marshall Fund Verbindungen lösen, und ich glaub, also falls sich die die Lage nicht von selber bessert, …
Die USA ächten.
Und wer nicht dieser Meinung ist, .…
… der bekommt in Österreich keinen Fuss mehr auf den Boden.
Also - “einfach jemanden aus deinem Netzwerk selbst den Kommentar schreiben lassen”.
Gut, weiß der Teufel, woher die NZZ heute noch die Zeit nimmt, die tägliche Nato Propaganda (Alpbach auch hier) zu kritisieren, also - in Österreich wird sowas nicht bezahlt.
Beim Standard wärst du für so nen Artikel deinen Job los.
Ich mein, was wollen sie hier betreiben? Journalismus?
Na, aber sicher nicht.
Dafür haben wir unsere Expat Youtuber, denen die Quellen zulaufen, unsere gut, ist er jetzt eigentlich Historiker - egal, Historiker die wir in den richtigen Talking cycles im Kreis schicken, unser ARTE, das sechs Monate bis zwei Jahre später die Propaganda Dokumentation aus den Leuten macht, die wir gut finden, unsere Recherchekollektive die bis letztes Jahr von USAID bezahlt waren, unseren Zensurapparat gegen den jetzt schon die NZZ aufsteht, weil er so infam ist -- und unseren Alpbacher Stieglitz, der ganz offen als Kommentator in dem von Alpbach gekauften Standard sagt - also, wenn die US jetzt nicht einlenken, müssen wir sie womöglich wirtschaftlich und sozial ächten.
Spiel dich nicht mit unserer Funktionselite USA!
Gut, Geld fürs Recherchekollektiv hat dabei keiner mehr, aber sind wir uns ehrlich, den großen Unterschied macht das heute auch nicht mehr.
Grüße an Alpbach bitte. Grüsse ans IWMVienna, das den Presseclub Concordia immer so prima fördert. Und dessen Einladungspolitik bestimmt.
Achja, um in den Talking Circuit zu kommen, musst du zuerst von ner ordentlichen USNGO mit Namen gecastet worden sein, ich vergess das immer - weils eh vollkommen normal ist.
The Camden Conference was founded in 1987 as a nonprofit, non-partisan educational organization whose mission is to foster informed discourse on world issues. In the years since, it has convened its annual Conference on the third weekend of February in the historic Camden Opera House, drawing some of the best minds on foreign policy to share their insights and expertise on a range of global issues with the community. Conference topics have included The Making of American Foreign Policy, The Influence of the News Media on Foreign Policy, US-Japan Relations, Globalization, The Politics of Energy and Water, Religion, Global Leadership and a number of conferences focusing on regions of the world.
Global LeadershipTM!
Dank Recherche!
Danke Netzwerk!
Ja, sagen sie jetzt, aber können wir das nicht auch mit Recherche von Georg Mascolo haben. Die mögma.
Na sicher doch.
Das Publikum in der Hamburger Landesvertretung in Berlin erlebt zu Beginn der zweiten Januarwoche nicht nur Langeweile, sondern auch eine Rechtfertigungsorgie von Olaf Scholz. Anlass war die Buchvorstellung von „Das Versagen“, einer investigativen Recherche des Journalistenpaars Katja Gloger und Georg Mascolo über die Russlandpolitik der Bundesregierung der letzten Jahrzehnte. Auch Prominenz aus Funk und Fernsehen war unter den Gästen: Sandra Maischberger, Melanie Amann, Caren Miosga.
Diese Webseite verwendet Cookies um die Nutzungserfahrung für seine Besucher zu verbessern. Bitte informiere dich bei Gelegenheit darüber wie sich Cookies auf deine Privatsphäre im Web auswirken.