Auf die Frage ob die Internationale Sichrheitsordnung gerade zusammenbricht.
Des is so ein magischer Moment…
Erstes Panel.
Direkt danach - zweiter Sprecher: Wir sind hier wegen Klimawandel zusammengekommen, und dem Kampf gegen Drogen, und Cyber-Crime, und Miss-Information durch AI und zweitens, …
*blink**blink*
Columbianischer Vertreter, des muss man verstehen, …
MSC - Qualitativ top, wie immer.
Ah, super - Zanny Minton Beddoes stellt die Frage dann noch ein zweites mal.
Antwort: “Der POTUS trifft sich nicht mit Drogendealern. Aber mit meinem columbianischen Präsidenten, deshalb muss man die Ökonomie mit Zöllen belegen. Kakao ist die Future Crop für Columbia. Es gibt globale Organisationen, oder die US um Probleme zu lösen, und im Bezug auf die US sagen wir ganz klar, wir sehen ein Problem das uns direkt betrifft. Internationale Kriminalität - wir wollen die Drogendealer bekämpfen. Aber es ist klar, dass die UN gegründet worden sind um diese Probleme zu bekämpfen. Und ich glaube wir können eine bessere Welt schaffen, den wir alle leben hier - wir haben kein Leben auf anderen Planeten.”
Darauf, Zanny Minton Beddoes: Danke.
Ich mein klar zwischen den Zeilen lesen und so, aber meine Fresse…
Dritter Sprecher, US Botschafter bei der UN: “Nie gings der Nato besser, so viel Geld, … und mein Präsident wird auch sicher stellen dass es auch der UN in Zukunft besser als jemals geht, und …”
Zanny Minton Beddoes: “Aber Trump hat den Friedensrat gegründet”
Dritter Sprecher, US Botschafter bei der UN: “Ah, ah Frau Chefredakteurin des Economist, der UN Sicherheitsrat hat den Friedensrat gegründet.”
Ah… Wuuuunderschön.
Dritter Sprecher, US Botschafter bei der UN: “Wir reformieren jetzt mal. MANGA. Make the UN great again. Alle sind so froh”.
edit: Zweite Wortmeldung unseres Genies Kaja Kallas: “Ich geh lieber wieder schlafen. Accountability, accountability, rule based order, because otherwise, we often have one guy, who decides…”
Der Ausdruck auf dem Gesicht von Prince Faisal, Moment, können wir den kurz einfangen?
Nun, sehen sie - das hier ist Espreso.tv ein laut IMI vertrauenswürdiges ukrainisches Medium für..
!Espresso Trinker!
Und was gibt es beim vertrauenswürdigen Medium? Genau, ganz normale vertrauenswürdige Berichterstattung in einfacher Sprache.
Zelensky: I would rather not sign a deal at all than sign a bad one
Daria Kurkina
February 12, 2026 Thursday
22:26
President Volodymyr Zelenskyy assured that he would rather choose not to conclude any agreement on the settlement of the Russian Federation’s war against Ukraine than to agree to a bad one.
He said this in an interview with The Atlantic.
“Ukraine will not lose,” Zelenskyy replied to a journalist’s request to assess the situation on the battlefield.
According to him, he would rather “not make a deal at all than force his people to accept a bad one.”
At the same time, the president emphasized that the state is ready for elections, but this idea is being promoted by the Russians because “they want to get rid of him.”
“We are not afraid of anything. Are we ready for the elections? We are ready. Are we ready for the referendum? We are ready,” Zelensky said, noting at the same time that there are certain conditions and caveats.
80% der Hurendrecksstandard Abonnenten liken das.
- Ich will keinen Frieden
- Der Deal ist schlecht
- Ich hab ja Verantwortung.
- Ich würd lieber überhaupt keinen Deal machen.
- Wir verlieren nicht!
- Wahlen? Wahlen wollen nur Russen!
- Weil Russen mich Selenskyj loswerden wollen!
- Deswegen denken wir Wahlen an.
- Wir Ukrainer haben keine Angst!
- Wir Ukrainer sind bereit für Wahlen!
- Aber da sind noch so Konditionen wie - der Russe muss aufgeben bevor wir wählen können. Die EU muss uns das Beitrittsdatum nennen. Die NATO muss in der Ukraine einmarschieren um die Wahlen zu sichern. Die Ukraine braucht Sicherheitsgarantien - die entgegen der UvdL Verlautbarungen immer noch nicht finalisiert sind. Die Ukraine muss sich auf Wahlen vorbereiten. Die Infrastruktur dafür steht nicht. Im TV gibts immer noch Telemarathon.
Aber wir wählen in weniger als drei Monaten, ums dem Russen zu zeigen!
Wir gewinnen!
Sie lasen eine Durchsage des Präsidenten der Ukraine in “The Atlantic”.
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten - zum Beispiel hier, vom Standard - aus der Rubrik “Wenn mans im Gefühl hat, …” - soll man das Gefühl auch der Bevölkerung vermitteln. Es wird wieder Zeit für einen:
Der is so süss. Mit seinem drei Meilen todesstarren Blick. Ich glaub ich organisier gleich a Demo. Machma Mariahilferstrasse bis vors Bundeskanzleramt?
Das Ministerium hieß zuletzt Міністерство культури та стратегічних комунікацій України (Ministry of Culture and Strategic Communications of Ukraine). Ende Oktober 2025 (genauer: durch Beschluss des Kabinetts der Minister der Ukraine vom 29. Oktober 2025, постановa № 1396, wirksam ab 31. Oktober 2025) wurde es in Міністерство культури України (Ministry of Culture of Ukraine) umbenannt. Dies geschah, nachdem die Aufgaben im Bereich strategischer Kommunikationen ausgegliedert bzw. abgetrennt werden sollten/ wurden – wie bereits im August 2025 von der damaligen kommissarischen Ministerin Tetyana Berezhna angekündigt.
Gut, das macht ja nichts, denn - vom Institute of Mass Information (IMI) wurde ukrainform - samt staatlichem Eigentümer - als vertrauenswürdiges Medium eingestuft. Da , steht doch in Wikipedia!
The Institute of Mass Information (IMI) is a media NGO that has been operating since 1996. IMI defends the rights of journalists, analyzes the media sphere and covers media-related events, counteracts propaganda and disinformation, and provides media with protective equipment for trips to the combat zone during the Russian-Ukrainian war since 2014. IMI has been conducting the only monitoring of freedom of speech in Ukraine and a list of transparent and responsible online media, and documents Russia’s media crimes in the war against Ukraine. IMI has representatives in 20 regions of Ukraine and a network of “Mediabase” hubs for uninterrupted support of journalists. Among IMI’s partners is “Reporters Without Borders”, and the organization is also a member of the International Freedom of Expression (IFEX) network.
The first international partner of IMI was the French School of Journalism (École du Louvre). In cooperation with the journalism faculties of Taras Shevchenko National University of Kyiv, the National University of Kyiv-Mohyla Academy, Zaporizhzhia National University, Bohdan Khmelnytsky National University of Cherkasy, and Ivan Franko National University of Lviv—as well as with the participation of French teachers—new journalism curricula were developed. Based on these curricula, specialized courses were taught in higher education institutions, and about 15 textbooks were published. One of the most famous was the Journalist’s Guide, which became widely used among journalism students in the 1990s and early 2000s.
Nun, das sind Kanadier die einen Dachverband gebaut haben.
Und im Europarat Beobachter Status haben und daher lobbyieren können.
Und woher beziehen die Kanadier ihre Finanzierung?
Och, …
Ford Foundation,
Open Society Foundations (OSF),
Sigrid Rausing Trust (one of the United Kingdom’s largest philanthropic foundations, and owner of Granta magazine and Granta Books),
dem Außenministerium von Norwegen,
…
IFEX members work at the local, national, regional and international level, spanning over 70 countries, with more than two thirds based in the Global South, and each with their areas of expertise.
Gut und drei der vertrauenswürdigen Quellen von 2022 finden sich in der Liste von 2024 nicht mehr, aber sie haben ja Gott sei Dank neue gefunden.
Komisch alle drei Outlets in der Liste von 2022 existieren noch, sind aber nicht mehr auf der Liste…
For the first time, new publications have joined the list:
- LB.ua (specializes in covering socio-political events);
- Frontliner (media about the Russian Federation’s war against Ukraine, prepares reports and articles about military and civilians);
- Newsroom (writes about the war with Russia, the military, veterans, covers the problems of displaced people);
- Rubric (decision journalism publication).
After a long break, Ukrinform returned to the White List , improving its balance and demonstrating a responsible attitude towards its audience.
Sie wissen schon für seine unabhängige Berichterstattung:
Das erbauliche neue Leben unserer Häftlingsfrauen an der Front:
Keine Heizung, kein Problem!
Staat rettet die Pflänzchen als der Strom ausfällt und kümmert sich.
Staat rettet die Tierchen als der Strom ausfällt und kümmert sich.
Wir sprechen mit der Sprecherin des Freiwilligenverbandes der ukrainischen Field-Medics - mit Photo! Sie verrät uns unsere Stärke!
Veteran erhebt sich vom Rollstuhl und geht!
Veteran gewinnt die eh nicht staatlich finanzierten Para-Spiele in Basketball mit seiner neuen staatlich finanzierten Beinprotese!
Wie wir drei junge Einwohner der Krim vor einem Ukrainischen Schlachtendenkmal photografiert haben. Sie waren gezwungen aus den temporär besetzten Gebieten zu fliehen!
Ah, endlich unabhängiger Journalismus!
All three have now received Ukrainian passports and are officially citizens of Ukraine.
Wait, what?
Artem Zvenyhorodskyi travelled 3,000 kilometres just to hear the Ukrainian national anthem for the first time at a railway station. Frontliner traces their stories which expose how the occupation system punishes dissent and turns returning home into an ordeal.
Frontliner is an independent Ukrainian reporting media outlet covering the ongoing Russian-Ukrainian war . It was founded in 2021 by Andriy Dubchak , a reporter, journalist, and winner of numerous awards and prizes, including a finalist for the Georgy Gongadze Prize (2023) [ 1 ] .
The focus is on events on the front lines, in recently liberated territories, and in the rear; documenting evidence and eyewitness accounts of Russian war crimes.
In May 2023, the founder of the media outlet, Andriy Dubchak, took part in The Bucha Journalism Conference as a speaker on one of the panels [ 3 ] .
Since June 2023, Frontliner has started a media partnership with Espreso.tv , under which it prepares exclusive reports and inclusions that are published on the website, social networks, YouTube , and on the air of Espreso TV [ 4 ] [ 5 ] [ 6 ] .
Ja gut, aber das war erst 2023, ich mein das war nach dem Founding Spirit, der ja so wichtig…
Das is eben noch der Founding Spirit von Andriy Dubchak!
Dem ersten Euromaidan streamer!
The Russian-Ukrainian war has been going on for seven years . But today, Ukrainians are receiving less and less up-to-date information and in-depth reports from the front and near-front zones in a modern interactive form.
The global English-speaking audience receives almost no information about the course of the military conflict.
Why is that and what is the problem?
The problem is that there are almost no reporters physically on the front lines. If they are, they work non-interactively or in a formulaic way for TV audiences. Today, TV and social media audiences almost do not overlap.
I believe that if Ukrainian civil society managed to stop the war machine of the Russian Federation with its volunteer rise, then it is also able to stop its information onslaught. I have a huge field experience of reporting work. I am the first streamer of Euromaidan , filmed and streamed most of the events of the Revolution of Dignity , including the tragic days of February 18 , 19, and 20, 2014. I covered the events during the annexation of Crimea . From the beginning of the Russian aggression to the present day, I have been covering the Russian-Ukrainian war in Eastern Ukraine.
Today, I see an urgent need to create an innovative interactive media outlet about the Russian-Ukrainian war - Donbas Frontliner. A media outlet that will provide you with up-to-date information in a modern interactive form while adhering to high journalistic standards.
The idea for the project arose in 2015, and the media began its work in May 2021. At that time, the goal of creating the media was to draw attention to the “forgotten war”, which at the time of the media launch had already lasted 8 years [ 7 ] [ 8 ] [ 9 ] [ 10 ] [ 11 ] [ 12 ] .
At the beginning of its activities, the Frontliner team consisted of two journalists, an SMM manager , a video editor, four translators, and volunteers.
In October 2021, the exhibition “Donbass. Frontline” was held in Kyiv, where photographs taken by the Frontliner team during missions to the ATO / JO zone were presented . In the same month, media reporters participated in the exhibition of Ukrainian military correspondents “13 Perspectives of War”, dedicated to Ukrainian defenders [ 13 ] [ 14 ] [ 15 ] .
Frontliner has been collaborating with The New York Times since the winter of 2021. In 2022, on the eve of the invasion, Andriy Dubchak worked with the NYT in Shchast , Novoluhanske , and Severodonetsk , where he encountered full-scale war [ 16 ] .
Since the beginning of the full-scale Russian invasion of Ukraine, Frontliner has been covering events in frontline zones, in liberated territories, and from the zone of direct combat. In particular, reports were prepared from the liberated Kyiv, Kharkiv, Mykolaiv regions, and settlements in Kherson, Donetsk, and Luhansk regions. [ 17 ]
Frontliner’s reporting and photos are cited by global media outlets, including The New York Times [ 18 ] , Business Insider [ 19 ] , and The Washington Post [ 20 ] .
Materials from Frontliner’s work were included in the scenes of the documentary film “Winter on Fire: Ukraine’s Fight For Freedom” directed by Yevhen Afineevsky , which demonstrates the terrible events that Ukrainians experience during the full-scale Russian invasion of Ukraine
13 Stories of War! Sie wissen schon wie der Kaffee-Tisch Bildband as featured by the IWM Vienna! Wobei, nein - das war nur das gleiche Projekt drei Jahre später, …
Hey Boss, an der Argumentation würd ich aber nochmal arbeiten…
Nein?
Hat das ISD das wirklich nicht besser begründet?
15.40 Uhr: Studie - Kreml-freundliche Posts nutzen Epstein-Akten für Desinformation
Zahlreiche pro-russische Beiträge in Onlinediensten haben einer aktuellen Studie zufolge die Akten zur Epstein-Affäre für die Verbreitung anti-ukrainischer Verschwörungserzählungen genutzt. Millionenfach aufgerufene Beiträge in den Onlinediensten Facebook, X und Tiktok zitierten Dokumente als angebliche Beweise für die Falschbehauptung, Russland habe ukrainische Kinder nicht verschleppt, sondern durch “Evakuierungen” vor einem Sexhandel-Netzwerk bewahrt, heißt es in einer Studie des Londoner Instituts für Strategischen Dialog (ISD).
In den Beiträgen wird laut ISD behauptet, die Epstein-Akten würden das Narrativ des Kremls beweisen, die Kinder “gerettet” zu haben: Sie belegten, dass “Putin keine Kinder aus der Ukraine entführt, sondern sie evakuiert hat, um sie vor dem Verkauf in den Kinderhandel zu schützen”, heißt es etwa in einem X-Post, der über drei Millionen Mal geklickt wurde. Die Ukraine sei ein Knotenpunkt für den Sexhandel, heißt es in weiteren Beiträgen. Die Akten würden belegen, dass Putin versucht habe, ukrainische Kinder aus einem mit Epstein in Verbindung stehenden Netzwerk zu retten. Innerhalb von zwei Tagen seien auf X über 15.000 Beiträge mit ähnlichen Behauptungen aufgetaucht, so der ISD-Bericht.
Super eigenlich, wenn ich in google “wie begründet die un die russischen kriegsverbrechen durch kindesentführungen (legalistisch)” reinklöppel, bekomm ich an erster Stelle einen Deutsche Welle Artikel mit “Russifizierung” drüber… Das wird wohl alles rechtlich super sauber sein, … *Mauszeiger wandert zum KI-Modus button*
The Commission investigated further accounts regarding transfers of unaccompanied children by Russian authorities to the Russian Federation or to areas they occupied in Ukraine. It documented the transfer of 31 children from Ukraine to Russia in May 2022, and concluded that it was an unlawful deportation, which is a war crime. The Commission is concerned about information regarding measures that have the apparent aim of allowing certain children to remain for prolonged periods in the Russian Federation.
The report contains three cases where the investigations showed that Ukrainian authorities committed violations of human rights against persons whom they have accused of collaboration with the Russian authorities.
The Commission reiterates the importance of accountability, in all its dimensions, with full respect and care for the rights of the victims.
Ich glaub ich frag mal nach historischen Beispielen, …
Ah sehr gut…
Historische Beispiele und die Verweigerung rechtlicher Qualifizierungen
Die Frage, warum bestimmte Bevölkerungstransfers als „Kriegsverbrechen“ eingestuft werden und andere nicht, ist eines der am stärksten debattierten Themen des Völkerrechts. Historisch wurde die Einstufung als Kriegsverbrechen oder Genozid bei Kindertransfers oft aufgrund von geopolitischem Einfluss, dem Fehlen eines ständigen Gerichtshofs (vor 2002) oder dem Mangel an staatlich verordneten Identitätsänderungen zurückgehalten.
1. Die „Stolen Generations“ (Australien, 1910–1970er)
Über Jahrzehnte entfernte die australische Regierung indigene Kinder gewaltsam aus ihren Familien, um sie in die weiße Gesellschaft zu „assimilieren“.
Die Qualifizierung: Obwohl ein Bericht von 1997 (Bringing Them Home) feststellte, dass diese Handlungen die Definition von Genozid gemäß der Konvention von 1948 erfüllten, haben australische Gerichte und Regierungen diese rechtliche Einordnung im strafrechtlichen Sinne weitgehend abgelehnt.
Warum sie zurückgehalten wurde: Zum Zeitpunkt der Taten gab es keinen internationalen Gerichtshof für Einzelpersonen. Zudem konzentrierte sich das australische System auf die (wenn auch rassistische) „Wohlfahrtsabsicht“ statt auf die völkerrechtlich schwer nachweisbare „Absicht, eine Gruppe zu zerstören“.
2. Operation Peter Pan (Kuba/USA, 1960–1962)
Über 14.000 kubanische Kinder wurden von ihren Eltern in die USA geschickt, aus Angst, die Castro-Regierung würde die elterlichen Rechte aufheben und die Kinder marxistisch-leninistisch indoktrinieren.
Die Qualifizierung: Kuba bezeichnete dies gelegentlich als „Entführung“, aber die UN oder internationale Gremien haben dies nie als Kriegsverbrechen oder illegale Deportation eingestuft.
Warum sie zurückgehalten wurde: Entscheidend war die Zustimmung der Eltern (auch wenn diese unter Angst erfolgte). Zudem fehlte ein formaler staatlicher Transfer während einer militärischen Besatzung, was den Fall juristisch massiv von der Ukraine unterscheidet.
3. Der griechische Bürgerkrieg „Paidomazoma“ (1948–1949)
Während des Bürgerkriegs evakuierte die kommunistische „Demokratische Armee Griechenlands“ (DSE) etwa 28.000 Kinder in Ostblockstaaten (z. B. Jugoslawien, Tschechoslowakei).
Die Qualifizierung: Die damalige griechische Regierung sprach von „Massenentführung“. UN-Beobachter und das Rote Kreuz waren jedoch gespalten. Es wurden nie internationale Strafverfahren wegen Kriegsverbrechen gegen die Organisatoren eingeleitet.
Warum sie zurückgehalten wurde: Der Kalte Krieg lähmte den UN-Sicherheitsrat. Zudem argumentierten die Aufnahmeländer, die Kinder seien „Flüchtlinge“, die vor dem Krieg gerettet wurden – ein Argument, das Russland heute ähnlich nutzt. Damals fehlte jedoch das Römische Statut als klare Rechtsgrundlage.
Vergleich: Warum ist der Fall Ukraine rechtlich anders?
Die UN und der IStGH agieren im Ukraine-Fall schneller und entschlossener als in historischen Beispielen, was an drei Faktoren liegt:
Faktor
Historische Beispiele
Russland/Ukraine (Aktuell)
Rechtsrahmen
Kein IStGH; Genfer Konvention IV war oft noch nicht ratifiziert oder schwach.
Römisches Statut (Art. 8) bietet eine präzise, einklagbare Definition.
Dokumentation
Oft im Geheimen oder über lange Zeiträume.
Erfolgt über offizielle Präsidialdekrete (Putins Dekret zur Schnell-Einbürgerung).
Identitätswechsel
Oft als „Rettung vor Armut“ getarnt.
Explizit auf die Änderung der Nationalität und Loyalität ausgerichtet.
Ein Hauptgrund für das Zurückhalten früherer Qualifizierungen war der Schutz der staatlichen Souveränität. Russland ist das erste ständige Mitglied des UN-Sicherheitsrates, dessen Führung direkt mit einem IStGH-Haftbefehl für dieses spezifische Verbrechen belegt wurde.
edit: Es gibt aber gottseidank auch wieder gute Nachrichten - die hier zum Beispiel:
Wolodimir ist stolz auf Wladyslaw -- die kam ganz groß…
Hier zum Beispiel im Olympia Ticker des Standard:
Als Meldung des Tages, ich mein pfeif drauf, dass Selenskyj gerade ersucht hat das Beitrittsdatum für die EU zu erfahren.
Immer dieser Russe, … ehm ich meine immer dieses IOC.
Moooment, Moooment, das geht noch weiter!
16.14 Uhr: Selenskyj verleiht Skeleton-Fahrer Heraskewytsch hohe Auszeichnung
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat dem Skeleton-Fahrer Wladyslaw Heraskewytsch den Orden der Freiheit und damit die zweithöchste Auszeichnung des Landes verliehen. Vorher war Heraskewytsch nach dem Streit um seinen Helm, der Bilder von rund 20 Athletinnen und Athleten zeigte, die im Krieg ums Leben gekommen sind, von den olympischen Wettbewerben ausgeschlossen worden. Selenskyj dankte Heraskewytsch für dessen “klare Haltung”.
Manchmal bin ich aber auch ein deratig chauvinistischer Trottel..
“Dem Klagsweg steht Breaty eher skeptisch gegenüber. […] Zudem schätzt sie diesen Weg auch als wenig erfolgversprechend ein, da auch andere prominente Frauen solche Clips kaum aus dem Netz bekommen.”
Naja, zumindest ist sie nicht dumm.
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten:
nur bis Mai, und dann bis je nachdem was die Propaganda dem ukrainischen Volk sagt, was bei den Wahlen in drei Monaten rauskommen soll.
10.22 Uhr: Selenskyj könnte Präsidentenwahl für 15. Mai ansetzen
Einem Bericht der “Financial Times” zufolge plant der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj unter Druck der USA, eine Präsidentenwahl und ein Friedensreferendum für den 15. Mai anzusetzen. Die britische Zeitung beruft sich auf ukrainische und westliche Verantwortliche, die mit den Überlegungen vertraut seien, zitiert aber nicht Selenskyj selbst. Demnach könnte Selenskyj am 24. Februar, dem vierten Jahrestag der russischen Invasion, die Wahl ausrufen. Dann solle im Mai parallel über das Staatsoberhaupt und eine bis dahin zu erreichende Friedensregelung mit Russland abgestimmt werden.
Ah, Moment, ich seh grad, des is so an eine klitzekleine Konditionalität geknüpft…
Wenn der Russe bis dahin den Krieg beendet.
Dem Bericht zufolge rechnet Selenskyj sich bei einem raschen Termin bessere Chancen auf eine Wiederwahl aus. Unklar ist jedoch, ob die russische Führung um Kremlchef Wladimir Putin in der von den USA vorgegebenen Zeit zu einem Ende ihres Angriffskriegs bereit ist.
Da können wir ja endlich weiter beharren.
Ich mein, stell dir das vor - da geht endlich das Tauwetter zu Ende, und du hast grad wieder 100.000 neue Einheiten auf dem Schlachtfeld verteilt, und dein Gegner bietet dir an, dass er jetzt schon sein Volk fragen könnte, ob es noch weitermachen will, aber nur wenn du aufhörst.
Das ist eben noch die Logik der … Europäer.
Dieser Selenskyj. Ständig hält der Wahlen ab, obwohl ers rechtlich garnicht müsste…
In Zeitintervallen die seine Wiederwahl besonders begünstigen.
Und den russischen Vormarsch verlangsamen, …
Wie Gegenkandidaten? Welche Gegenkandidaten? Die muss das ukrainische Volk eh nicht kennen. Etwas weniger als drei Monate und keinen Tag länger! Verkündet wirds am 24.!
Wos doch wieder so gut läuft, dass die Kallas wieder mehr fordern will als die EU bisher gefordert hat.
Für die Ukraine!
edit: Dazu heute der Rauscher im Hurendrecksstandard:
Und recht hat er, wer würde nicht gerne mit einem Helden wie Churchill korpulieren.
edit: br.de hat noch mal. Für die dies nicht beim ersten Mal kapiert haben:
19.54 Uhr: Selenskyj - Wahlen in Ukraine nur bei Waffenruhe und Sicherheitsgarantien
Die Ukraine wird nach Worten ihres Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Wahlen erst dann abhalten, wenn es eine Waffenruhe mit Russland sowie internationale Sicherheitsgarantien für das Land gibt. Die Ukraine werde Wahlen organisieren, sobald es eine Waffenruhe gebe und “all die notwendigen Sicherheitsgarantien in Kraft sind”, sagte Selenskyj in einer Online-Pressekonferenz. “Das ist ganz einfach umzusetzen: Stellt einen Waffenstillstand her und es gibt Wahlen”, fügte er hinzu.
Der hat bestätigt, dass er die Position auf die er sich mit den US in Anchorage geeinigt hat und die er in 1,5 - 2 Jahren (je nachdem ob wir der NZZ oder Selenskyj glauben) am Boden auch eigenmächtig realisieren kann, auch nach zweieinhalb Jahren noch vertritt.
Weil “wir bestehen auf territorialer Integrität und Souveränität” -
gegenüber den 23% des einen Oblasts die Russland zum Erreichen seiner Ziele noch braucht -- natürlich im Gegensatz zu der russischen Forderung keine Maximalforderung ist -- versucht der BR Redakteur aus dem Propagandascheiss heute noch irgendeinen Sinn abzuleiten -- und verändert die Propaganda EIGENMÄCHTIG auf -
Russlands Außenminister Sergej Lawrow bekräftigte vor Diplomaten die territorialen Maximalforderungen Moskaus an die Ukraine.
Vergisst dabei aber den Rest des Statements von Lawrow, wonach dieser - auch eine Offensive im Süden ankündigt.
18.17 Uhr: Lawrow - Wir holen den Süden der Ukraine heim nach Russland
Russlands Außenminister Sergej Lawrow bekräftigte vor Diplomaten die territorialen Maximalforderungen Moskaus an die Ukraine. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Tass erklärte er in Moskau, dass das Volk der Krim, des Donbass und Neurusslands in Referenden seinen Willen bekundet habe. Lawrow fügte hinzu, dass Russland den Prozess der Rückkehr dieser traditionell russischen Gebiete in die Heimat abschließen werde.
Den aktuellen Informationen zu Folge hat Russland die Einheiten - mit Ausbildung für eine veritable Sommeroffensive.
Nachdem sich Russland sagen wir die Hälfte des noch verbleibenden Donbas eingesackt hat und die wichtigsten Städte dort bedroht -- wird Russland die territorialen Forderungen für einen Frieden erhöhen. Wie bei den letzten vier Malen, ich weiß - unglaubliche Überraschung, damit konnte niemand rechnen.
Die “wir holen den Süden heim” Ankündigung Lawrows bezieht sich außerdem darauf im Erfolgsfall wieder weiter in Richtung Odessa zu gehen was als Drohung immer im Raum stand.
Was uns zum Problem führt.
Was wird aus den “territorialen Maximalforderungen” die der BR Autor erfunden hat, (um nicht täglich den Propaganda Schwachsinn der “Russischen Maximalforderungen” ohne Ausdifferenzierung reproduzieren zu müssen) wenn Russland noch dieses Jahr mehr Gebiete als die “territorialen Maximalforderungen” fordern wird.
Wird der BR Autor dann auf “Maximale, maximale Territorialforderungen” upgraden?
Man weiß es nicht…
Es wird sehr spannend.
Es gibt aber auch wieder gute Nachrichten von der Front:
Nachdem die Ukraine nach der nächsten in den Sand gesetzten Gegenoffensive die wieder ihre Ziele nicht erreicht hat, aber aus unerfindlichen Gründen den russischen Vormarsch durch deutlich mehr Verluste auf ukrainischer Seite verlangsamen konnte, den nächsten Colonel entlassen hat (Valentin Manko)…
Meanwhile, in response to a request from 24 Kanal, the General Staff neither confirmed nor denied the circulated information about the alleged dismissal of Valentyn Manko. However, they noted that such data is always promptly covered on official pages if it is true. On the other hand, messages circulating on the internet are often not based on truth.
On the Facebook page of Colonel Manko himself, there is also no mention of dismissal. On February 8, he reported that he had been ill but had already received medication and was returning to the front. In addition, there are reposts about the successes of the 33rd Assault Regiment and footage of training sessions of the 210th Separate Assault Regiment, emphasizing the importance of preparation and experience. […] A recent post shared by Manko on the afternoon of February 10 talks about the “Aidar” regiment, again without any hints of a possible resignation.
Also, die Gegenoffensive, die der komplette deutschsprachige Medienkoplex einfach mal vergessen hat zu berichten (bei dem war sie nur lokal in Kupjansk) -- also die KOMPLETTEOFFENSIVE, aus dem klitzekleinen Gründchen, dass die Ukraine sie verdeckt geführt hat - um bei Misserfolg nicht die fucking scheiß PR zu haben, die sie jetzt haben müsste.
Also, nachdem grad das abgelaufen ist -- im tiefsten Winter - wo die Soldaten keine 500 Meter am Tag vorankommen --
kommt unser Parade-Genie Kaja Kallas erneut via BR Newsticker, gerade öffentlich drauf, dass -- die EU jetzt eigentlich mehr fordern könnte, und das der Duktus der kommenden Verteidigungsministerkonferenz auf EU Ebene sein sollte:
17.23 Uhr: EU-Chefdiplomatin: Russland gewinnt nicht - EU kann fordern
Nach Einschätzung von EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas gibt es keine Hinweise auf einen bevorstehenden russischen Durchbruch im Krieg gegen die Ukraine. Russland komme militärisch nicht voran, vielmehr stiegen die Verluste deutlich. Moskau stehe daher vor der Wahl, höhere Zahlungen für Soldaten zu leisten oder eine neue Mobilmachung einzuleiten. Zugleich kündigte Kallas an, sich in der EU für härtere Forderungen an Russland im von US-Präsident Donald Trump angestoßenen Verhandlungsprozess einzusetzen. Sollten die USA keine Zugeständnisse verlangen, müssten die Europäer dies tun.
- Ukrainische Gegenoffensive in den Sand gesetzt. Den Offensivverantwortlichen entlassen, wobei nein vielleicht doch nicht, der postet noch auf Facebook!
- Situative Vorteile durch das Abschalten von Starlink für Russland mitgenommen, die in zwei bis sechs Monaten operativ keine Rolle mehr spielen sollten.
- Russlands Truppenbewegungen und Mannstärke ignoriert
Militärexperten und Geheimdienste weisen auf eine Konzentration von über 100.000 Soldaten und strategischen Reserven hin, die seit Mitte 2025 aufgebaut wurden.
Was die Springer Medien eh nur unter “erhebliche Kräfte” berichten, weil sie von der Zahl keine Ahnung haben: click
- Ignoriert, dass Russland in den Friedensverhandlungen von den US belogen wurde. Ich mein, warum sollten wir das aufarbeiten?
- Selenskyjs Kommentar ignoriert, dass sein einziger verfickter Weg zum Sieg darin bestehe “dass Russland wirtschaftlich keine zwei Jahre mehr durchhalte” -
und sich gedacht -- JUP - jetzt ist aber schon der ideale Zeitpunkt mit folgendem an die Presse zu gehen --
ICHBINKAJAKALLAS!
NACHDEMRUSSLANDMITTENIMWINTERWENIGERSCHNELLVORANKOMMT, KÖNNENWIRWIEDERMEHRFORDERN, während wir noch immer nicht an den Friedensverhandlungen beteiligt sind DARUSSLANDNICHTGEWINNENTUT!
Elementary my dear Watson, elementary.
Kann bitte jemand dafür sorgen, dass die in Brüssel wieder reines Koks bekommen, ich halt die Auswirkungen von dem was die sich aktuell reinziehen immer weniger aus.
Danke.
edit: Moment, ich seh gerade, das ISW hat herausgefunden, das waren - vorsicht, Qualifier - “wahrscheinlich” gar keine Gegenoffensiven, die Ukraine “hat nur gschaut”, die wollten ja garnicht.
Russian forces are likely falsely claiming that Ukrainian forces are conducting a “counteroffensive” near the Dnipropetrovsk-Zaporizhia Oblast administrative border to rectify earlier false reports about alleged Russian advances in the area.
[…]
Voloshyn denied, however, Russian milbloggers’ claims about an alleged Ukrainian “counteroffensive” at the Dnipropetrovsk-Zaporizhia Oblast border.[19] Voloshyn reported that Ukrainian forces in the area are conducting reconnaissance and search missions to identify Russian infiltration and sabotage groups, but noted that these Ukrainian actions do not constitute a counteroffensive. Voloshyn noted that Russian forces have been inflating their advances in the area and assessed that they are now trying to use claims of a Ukrainian counteroffensive to manage their lies. ISW has observed widespread complaints from Russian milbloggers themselves about the systematic practice of Russian commanders sending false reports to their superiors about alleged advances.[20]
Das find ich aber arg artig von der Ukraine, dass die mit viel Gerät erstmal nur gschaut hat.
Wie, nein - unsere Einheiten waren schon dort. Wie, nein - die Einheiten des Gegners waren schon dort. Des bestreiten wir nicht. Des is ja bestätigt. Aber unsere haben nur gschaut. Und die vom Russen, das waren garnicht viele - die haben des garnicht besetzt - und die ham auch nur gschaut. Wir ham sie ja gesehen!
So wars, Vorsicht Qualifier, “wahrscheinlich”.
edit: Mann dieser “likely” qualifier geht um die Welt, du!
Aber leider BR24 muss mir heute wieder die FUD von der Tingl Tangl Fiona reindrücken.
Die aus unerfindlichen Gründen nicht mehr an US Geheimdienstinformationen kommt, nachdem sie eh nur --
und hier folgt nur eine einfache Aufzählung ihrer Leistungen in diesem Krieg --
- Eh nur öffentlich erklärt hat, dass sie in ihrem Job Geschichten erfindet, damit das russische Narrativ keine Traktion zieht.
- Sie weiß wie Putin denkt, nachdem sie 2015 das letzte mal beim Waldai Forum in Russland war und dort mit dem PR verantwortlichen des Kreml gesprochen hat, der sie auch in Putins Büro reinschaun hat lassen.
- Seit dem sie in die Öffentlichkeit gefickt hat, wie isoliert Putin war, was nun mehr Gott sei Dank auch eine Merkel glaubt.
Und selbst dort würde ich sie noch ertragen. WENNNICHTDERVERFICKTEBAYRISCHEERSTICKANDEINENWEISSWÜRSTENRUNDFUNK, sie aktuell auch wieder mal im Newsticker unterbekommt.
Die Frau ist eine pathologishe Lügnerin, eine Medienhure vor dem Herren, eine Russlandexpertin in Demagogie der irgendwann mal ein Aderchen geplatzt ist, eine Propagandistin per Berufsbezeichnung -- und komplett weg vom Fenster was aktuelle Geheimdienstberichterstattung anbelangt, da du deine verfickten Propagandamouthpieces, nunmal nachdem sie den dritten psychopathologischen Aussetzer in der Öffentlichkeit präsentiert haben, selbst unter der liberalsten US Regierung Biden nicht mehr mit “in the fold” hältst, sondern versuchst dich von ihnen zu distanzieren.
Nachdem das zwei Jahre auch wunderbar geklappt hat, hat sie jetzt wieder irgendeine verfickte Columbia (Uni) Connection in Bayern 24 positioniert bekommen.
Hier die Artikel - und dann im Anschluss was sich die Dame bisher geleistet hat -- während die deutschsprachigen Medien BEWUSSTWEGGESCHAUTHABEN.
Sie haben halt keine anderen Trottel mehr die ihre Meinung vertreten. Zu wenig Wahnsinnige auf dieser Welt.
Und was für ein Glück die Kallas hat auch wieder was von Selenskyj gelernt und verlangt jetzt EU Volksabstimmungen, bevor man mit diplomatischen Vertretern Russlands reden kann.
Wenn BR24 mal gepflegt die Fresse halten könnte, würde mir das sehr helfen.
FIONASLEISTUNGSBILANZ, der letzten verfickten Jahre:
Of course Hill is still needed to tell the story that this is one persons war - and Putin was so isolated, and mostly worried about his legacy, and that this was a plan that he had for years and planned out meticulously, which of course is disputed by both the initial Naftali Bennett Interview (the isolation part) - as well as Stephen Kotkin, and David Arakhamiia (the head of Selenskyjs party) by now -- but Fiona this time around has downgraded her “isolation” argument to “isolated with the same people” (so didnt talk to the west, during the Corona lockdowns?), which was when Putins decision - according to Fiona - was made to attack Ukraine, because Putin thought mostly about his lifes legacy in those days. Which Fiona of course knows, because she knows how Putin thinks. Because of those four stone statues she saw in his office in 2015 - when she last participated in a Valdai Discussion Club meeting. Thats a very tame version of her story (that still contains double Vladimir btw - which is amazing), but none of her other logic jumps - she previously made, when presenting her “what Putin thinks” story in the past.
Because Kotkin by now states, that the most popular public narrative in the west has now changed from “crazy Putin” to a “this was the goal of the broader russian leadership” one, because the russian people seem ok with it, and because the “crazy Putin narrative” kind of fizzled out over time, making Fionas input, narrative wise, less and less important.
Stephen Kotkin: “So it’s really Putin personal, capricious, whimsical, his personality, his KGB past, all the things that you write about. That explanation was popular until recently when people started to see that it wasn’t only Putin in the war in Ukraine, that Russian elites seemed to fall in line. Not everyone, but many of them.
The Russian people didn’t seem on on mass to oppose the war. Yes, many did and suffered for it, and many are in exile or in prison as a result. But it’s hard to say that this is one person alone. It’s also hard to say that any of the alternatives would’ve been different once they’re in power.
Cause Putin wasn’t today’s Putin when he first came to power. It’s also hard to understand how if they had been different, they would’ve survived. Just because you come to power doesn’t mean you survive in power. You can come to power by accident. But surviving in power for decade after decade is not an accident.
And so this, the second explanation, it’s Putin or predominantly Putin, I don’t think holds water.”
Of course Fiona Hill is also famous for her appearance at the CFR here:
Where she encourages the audience the people in the CFR and journalists to come up with better storytelling, to tell to people in a simple way what has happened, trying to regain them in mass, after having lost them -- referencing the two thirds of the world that might believe in chinas view on the events f.e.
Here the moneyquote:
Fiona Hill: “You know, you’ve lost—forgotten—and this is exactly what he said. You’ve kind of lost humanity. What’s happened to the Americans who go out there and tell a story, you know, that makes it very clear about why people are doing things? And, you know, that’s something that members of the Council on Foreign Relations do. It’s why we’re having this event.
It’s also what people do in journalism, like Serge and, you know, all of his opinion and commentary pieces. But it’s kind of, you know, something that we’re all going to have to do on a regular basis. And, you know, I think some of you might have read just recently in the New York Times the movie of Bulgakov, Master and Margarita, that’s being shown, you know, right now in in Russia and having an impact. We’ve got to start being creative about things like this, about telling stories.
The story of Alexei Navalny dying—you know, somebody of that kind of unspeakable bravery to, you know, do the things that he did, and to sacrifice himself in the way that he did—telling that story and moving it forward.
Because you can’t just leave Vladimir Putin to tell the story. And I think that this documentary is a challenge to all of us about how do we get out there and work on the narrative.”
Jetzt muss ich mir den Dreck auch ansehen… [Kanns mir zum Glück sparen, das war aus 2022, bevor sie die Aussetzer in der Öffentlichkeit hatte.]
edit: AI deduced latest official showings:
December 4, 2025: WBUR’s Here & Now
December 15, 2025: Harvard’s Minda de Gunzburg Center for European Studies (YouTube event) [edit: Curated by the Ukrainian Institute, next guest in March will be Anne Applebaum. Wunderbar. Sowas nehm ich doch bei Bayern 24 in den News Ticker.]
January 21, 2026: The Atlantic’s David Frum Show podcast
January 22, 2026: The Bulwark Podcast
Need time to parse. Useless and unwatchable. Stopped all of them 2/3 into the viewing.
Es war garnicht die US Regierung die Russland nach Strich und Faden belogen hat (was wir ja aus der Berichterstattung weiterhin weitestgehend raushalten) -- es war, Deus Ex Machina - Musk.
Der den Krieg immer schon im Jahr vier entscheiden, und im Jahr sechs dadurch enden sehen wollte, dass Russland im Sinne Europas der Saft ausgeht. Während die USA in Venezuela die Regierung drehen, und Kuba in den Konkurs schicken (Ich glaub bei uns heißt das Mercosur, oder so…
Gut, die Grünen sind noch dagegen, aber das auch nur bis zur nächsten Abstimmung im EU Parlament. Ich mein, die lesen ja Zeitung auch.).
Haben sies nicht gewusst?
Der Standard wusste das schon immer.
Musk der Held des Wertewestens.
Und die ehrbare, unbestechliche US Regierung, die aber auch nichts damit zu tun hatte.
Tolle Geschichte vom Standard heute. So… Authentisch.
Es finden sich auch schon die ersten Kommentatoren in den Standard Foren, die genau wissen, welchen Kontext das hatte. Sehen sie, Musk hat nämlich auch der Ukraine mal bereits Starlink abgedreht, das ist an der Stelle des Krieges jetzt nur “ausgleichende Gerechtigkeit einer Privatperson. Die ihrem eigenen Ethos gefolgt ist”.
Und jetzt warten wir in Europa darauf, dass Russland in zwei Jahren der Saft ausgeht. Während sie dank Musk, nicht dank der US Regierung, den Donbas nicht schnell genug nehmen können.
Verlängern dadurch aber den Krieg nicht. Denn das macht ja schon Musk, eine Privatperson und nicht die US Regierung.
Jetzt werden sie aber nicht glauben, wie Musk - die Privatperson - dafür wieder in den deutschsprachigen Medien konnotiert ist. Als “am Ende hat er doch noch zu den Guten gefunden” nämlich.
Und die Guten, das wissen wir seit die NZZ nicht Propaganda, aber strategische Kommunikation auf der Victor Pinchuk Yes Conference entdeckt hat -
Wobei - das macht jetzt eigentlich eine Privatperson. Eine in den US. Ein… Held.
Bruce Springsteen wird einen Song über ihn schreiben. In drei Tagen. Oder halt Serhij Schadan. Wobei, hat der Aktivismus Journalismus vom Standard eigentlich einen Vertragskomponisten? Wie kommen die eigentlich noch ohne aus? Die könnten doch auch einmal was beisteuern, nachdem der Krieg ja jetzt noch zwei Jahre weitergeht.
Insofern ist es super, dass wir den in zwei Jahren gewinnen, ohne jemals verhandelt zu haben.
- Weil Europa eh nicht an den Tisch gekommen ist
- In den USA jetzt Musk die Aussenpolitik bestimmt
- Und die Ukraine eh schon so viel Zugeständnisse gegenüber der Maximalposition Russlands eingeht indem sie auf “kein Territorialverlust” (territoriale Integrität), und “kein Souveränitätsverlust” besteht, bis sie laut Theodoros Rousopoulos Video vom geshunten Russland, und dem Nachfolger Putins in Verhandlungen die Krim zurück bekommen.
Nachdem Selenskyj der Trump Regierung so sehr den Arsch ausgeleckt hat, wird es an der Zeit, dass sie als Vermittler Russland belügen.
Lawrow wirft USA Wortbruch bei Ukraine-Verhandlungen vor
Russlands Außenminister Lawrow kritisiert Washington scharf. Laut ihm rücken die USA von Vereinbarungen ab, die Trump und Putin im August 2025 getroffen hatten.
Komisch, nachdem die US gerade Russland verraten haben, …
Was ist denn jetzt die Position der US, wenn man fragen darf?
Also - als Verhandlungsführer…
- Wir bewaffnen die Ukraine,
- wir kapern Tanker auf den Weltmeeren,
- wir verbieten Indien russisches Öl zu kaufen unter Androhung von Zöllen,
- wir belügen als Verhandlungsführer eine Partei bei den Verhandlungen, und nach dem Tot Putins kann sich Selenskyj die Krim zurückverhandeln, weil wir Russland wirtschaftlich vernichten?
Also - wie sehr hat die Trump Regierung Russland in den Verhandlungen verarscht?
Die Ukraine will immer Waffen exportieren um das Narrativ zu transportieren, dass sie ein wertvoller Partner in einer Militärallianz ist und sein kann. Weniger um Devisen zu aquirieren, die sie so und so von der EU in der Arsch geblasen bekommt.
Siehe auch:
12.40 Uhr: Ukraine kann laut Bundesregierung britische Waffen mit EU-Kredit kaufen
Die Ukraine kann nach Angaben der Bundesregierung mit dem 90 Milliarden Euro umfassenden Kredit der EU auch britische Waffen kaufen. “Das ist mein Verständnis”, sagt Regierungssprecher Stefan Kornelius auf eine entsprechende Frage. Die EU-Botschafter hatten am Samstag eine Einigung über die Verwendung der 90 Milliarden Euro erzielt, aber keine Details bekannt gegeben. Frankreich hatte darauf gepocht, dass die Ukraine mit dem Geld ausschließlich Waffen aus EU-Ländern kaufen sollte. Andere Länder wie Deutschland hatten darauf verwiesen, dass die Ukraine auch einen Teil ihrer Waffen aus Großbritannien erhält.
Diese Webseite verwendet Cookies um die Nutzungserfahrung für seine Besucher zu verbessern. Bitte informiere dich bei Gelegenheit darüber wie sich Cookies auf deine Privatsphäre im Web auswirken.