Autorenarchiv

We have a better translation base, courtesy of a creator on chinese Tencent news

13. März 2026

- who trans­la­ted the ent­i­re Ukrain­s­ka Prav­da arti­cle into chi­ne­se. 🙂

Bildschirmfoto 2026 03 13 um 17 28 01

So now we can use Qwen 3.5. 🙂

edit: The eng­lish trans­la­ti­on is basi­cal­ly flaw­less in terms of legi­bi­li­ty and inte­gri­ty of con­cepts so use that one.

Short com­ment if I may - I have always seen ukrai­nes “oh our MPs find it so hard to find the moti­va­ti­on to vote”, and “oh 20 ran­doms vanish befo­re every vote, we have moun­ted an inves­ti­ga­ti­on into whats causing that” sim­ply as Ukrai­ni­an stal­ling tac­tics to be able to pro­long the war.

Selen­sky­js new argu­ments on the inter­na­tio­nal sta­ge of “what might be able to get a vote and what not” scream mani­pu­la­ti­on of the nego­tia­ti­on nar­ra­ti­ves and goals, more than anything else.

And they arent even good at it. With that - I pre­sent you with the full machi­ne trans­la­ti­on on the Ukrain­s­ka Prav­da arti­cle, men­tio­ned in the pre­vious posting.

Deutsch:

Ana­ly­sis of Ukrai­ni­an Poli­ti­cal Cri­sis & Par­lia­men­ta­ry Collapse

Eine Recher­che der Ukrain­s­ka Pravda

Laut Ukrain­s­ka Prav­da: Unter­su­chung ent­hüllt, wie „Umschlag-Politik”-Verfolgung zum Zusam­men­bruch von Selen­sky­js par­la­men­ta­ri­scher Kon­trol­le führte

Eine Unter­su­chung von Ukrain­s­ka Prav­da ent­hüllt, wie der Ein­schüch­te­rungs­ef­fekt, der durch die Ermitt­lun­gen zur „Umschlag-Politik” (Bestechungs­gel­der in Cash für Stim­men) aus­ge­löst wur­de, zum Zusam­men­bruch der Kon­trol­le der Frak­ti­on von Prä­si­dent Selen­skyj über das Par­la­ment geführt hat. Die Ana­ly­se weist dar­auf hin, dass die struk­tu­rel­le Span­nung zwi­schen Anti­kor­rup­ti­ons­me­cha­nis­men und legis­la­ti­ver Effi­zi­enz die Ukrai­ne vor eine dop­pel­te Kri­se stellt: Sta­gna­ti­on bei den IWF-Reformen und eine fis­ka­le Klip­pe. Dies spie­gelt tie­fe insti­tu­tio­nel­le Dilem­ma­ta inner­halb der Kriegs- und Nach­kriegs­re­gie­rungs­sys­te­me wider.

![Bild]

Die Ukrai­ne hat gera­de den här­tes­ten Win­ter ihrer Geschich­te über­stan­den und soll­te sich im frü­hen Früh­ling eigent­lich erho­len kön­nen. Doch lei­der ist das unwahr­schein­lich. Seit dem Aus­bruch des umfas­sen­den Krie­ges war die Gefahr eines wirt­schaft­li­chen Zusam­men­bruchs noch nie so unmittelbar.

Das Land betritt sei­nen schwie­rigs­ten Früh­ling mit einer unaus­ge­wo­ge­nen Wirt­schaft und einem Zustand, der fast voll­stän­dig von der Recht­zei­tig­keit exter­ner Kre­di­te abhängt. Im wört­li­chen Sin­ne hängt die Fähig­keit, erfolg­reich wei­ter­zu­kämp­fen, davon ab, ob die Behör­den die wirt­schaft­li­che Kon­trol­lier­bar­keit und finan­zi­el­le Sta­bi­li­tät auf­recht­erhal­ten können.

Daher muss die Arbeit der poli­ti­schen Füh­rung der Ukrai­ne dem Ziel unter­ge­ord­net sein, Finan­zie­rungs­quel­len für den Staat zu finden.

Ers­tens geht es dar­um, den von der EU bereit­ge­stell­ten Kre­dit über 90 Mil­li­ar­den Euro freizugeben.
Zwei­tens müs­sen die Bedin­gun­gen für die IWF-Hilfe und das Pro­gramm „Ukraine-Fazilität” schnell erfüllt werden.
Die ers­te Auf­ga­be ist äußerst schwie­rig, weil Kiew nur begrenz­ten Ein­fluss auf Ungarn hat, das tief in Wahl­po­li­tik und Ukraine-Feindlichkeit ver­strickt ist. In der Zwi­schen­zeit hät­ten die „Haus­auf­ga­ben” im Zusam­men­hang mit der Reform­agen­da ohne Ver­zö­ge­rung umge­setzt wer­den sollen.

Aber wie man so sagt, gibt es ein Problem—das ein­zi­ge Gre­mi­um, das in der Lage ist, die not­wen­di­gen legis­la­ti­ven Refor­men zu ver­ab­schie­den, die Wer­chow­na Rada, brö­ckelt vor aller Augen.

Am 5. März hielt Prä­si­dent Selen­skyj ein gro­ßes gemein­sa­mes Tref­fen mit der Regie­rung, dem Prä­si­di­al­amt und dem Par­la­ment ab. Nach dem Tref­fen führ­te die Rada-Führung ein mehr­stün­di­ges Gespräch mit Kach­ka (Vize­pre­miers­mi­nis­ter für euro­päi­sche Inte­gra­ti­on). Der Vize­pre­miers­mi­nis­ter schlug vor: ‘Ich habe eine gran­dio­se Konzeption—300 Gesetz­ent­wür­fe zur euro­päi­schen Inte­gra­ti­on beim Par­la­ment ein­rei­chen.’ Ste­fan­chuk ant­wor­te­te: ‘Taras, ver­giss es. Du hast den ers­ten Clus­ter (der EU-Beitrittsverhandlungen)—reiche sogar nur einen (!) Gesetz­ent­wurf ein, und lass uns ver­su­chen, ihn durch­zu­brin­gen. War­um die­se ‘Maschi­ne’ 300 Mal im Leer­lauf lau­fen las­sen?’ ” — berich­te­te ein Augen­zeu­ge des Dia­logs der Beamten.

Tat­säch­lich beschreibt die­ser Kon­trast zwi­schen dem mas­si­ven Umfang drin­gen­der Pro­ble­me und der tat­säch­li­chen Fähig­keit des Prä­si­di­al­teams, Beschlüs­se durch das Par­la­ment zu brin­gen, prä­zi­se die Kata­stro­phen­si­tua­ti­on, auf die die Behör­den zusteu­ern. Das gesam­te Land gerät folg­lich in eine Krise.

Alles begann mit dem rück­sichts­lo­sen Angriff auf die Anti­kor­rup­ti­ons­be­hör­den im Juli letz­ten Jah­res, bei dem die Wer­chow­na Rada die Rol­le des Voll­stre­ckers zuge­wie­sen bekam.

Nach dem „Mendych-Skandal”, der Auf­de­ckung zahl­rei­cher Kor­rup­ti­ons­fäl­le inner­halb des Prä­si­di­al­amts und der Regie­rung sowie dem Ver­dachts­schlei­er über „Umschlag-Anreize” für Abge­ord­ne­te, ist die einst mäch­ti­ge mono­po­lis­ti­sche Mehr­heit auf eine pre­kä­re Grö­ße geschrumpft.

Dar­über hin­aus ver­lor die Par­tei Die­ner des Vol­kes nach dem Start einer „umschlag­ar­ti­gen poli­ti­schen Verfolgungs”-Operation des Natio­na­len Anti­kor­rup­ti­ons­bü­ros (NABU) gegen Juli­ja Timo­schen­ko auch die Mög­lich­keit, nach „exter­nen Ver­bün­de­ten” zu streben.

Sys­te­ma­tisch dar­auf aus­ge­rich­tet, die „Mehr­heit zu zer­trüm­mern”: Vor­wür­fe, Timo­schen­ko „kau­fe Herzen”
Das Ergeb­nis ist, dass sen­si­ble Gesetz­ent­wür­fe, die für die IWF-Zusammenarbeit ent­schei­dend sind, bei Abstim­mun­gen wie­der­holt schei­tern. Selbst mit aller Kraft kann die Par­tei Die­ner des Vol­kes kaum 120 Stim­men zusam­men­krat­zen, weit ent­fernt von den erfor­der­li­chen 226 Stimmen.

War­um ist die Par­tei von Prä­si­dent Selen­skyj in einen Zustand der (Semi-)Desintegration gera­ten? Hat sie noch die Fähig­keit, die Kräf­te der Abge­ord­ne­ten neu zu sam­meln? Kön­nen Timo­schen­ko und ande­re „Oppositions”-Figuren auf einen kon­struk­ti­ven Kurs zurück­keh­ren? Noch wich­ti­ger: Kann das Land ohne exter­ne Hil­fe einen wirt­schaft­li­chen Zusam­men­bruch vermeiden?

Der feh­len­de Kern oder das Dilem­ma der „nicht län­ger Mehrheit”
Die soge­nann­te „ein­zel­ne Mehr­heit” hält tat­säch­lich kei­ne Mehr­heits­sit­ze mehr. In den frü­hen Pha­sen der Inva­si­on ver­ei­nig­ten sich die Abge­ord­ne­ten, und das Par­la­ment funk­tio­nier­te mit vol­ler Kapa­zi­tät. Doch als die­ser gro­ße Krieg Jahr für Jahr andau­er­te, ver­schlech­ter­te sich die Situa­ti­on allmählich.

Eini­ge gewähl­te Ver­tre­ter sind im „Uschhorod-Kessel” (ein Slang­be­griff, der Unord­nung impli­ziert) ver­streut, eini­ge sind ins Aus­land geflo­hen, und ande­re wur­den aus den Frak­tio­nen ausgeschlossen.

Insta­bi­li­tät inner­halb der Par­tei Die­ner des Vol­kes hat es immer gege­ben. Trotz­dem behielt die Frak­ti­on immer eine sta­bi­le Kern­kraft bei. Vor dem Krieg und wäh­rend des „Mendych”-Vorfalls blieb ihre Kern­mit­glie­der­zahl bei etwa 170 bis 180.

Dar­über hin­aus konn­te die Par­tei Die­ner des Vol­kes auch die Oligarchen-Gruppe „Ver­trau­en” von Andriy Ver­evs­ky hin­zu­zie­hen, die immer bereit war, etwa 20 loya­le Stim­men bereit­zu­stel­len. Es gab auch die Mög­lich­keit, eine Ver­ein­ba­rung mit der Grup­pe „Für die Zukunft” unter der Lei­tung von Ihor Palit­sa zu tref­fen. Obwohl ihre Abstim­mungs­dis­zi­plin schlecht war, konn­ten sie bei Bedarf immer noch 10 bis 15 Stim­men sammeln.

Plus jene Stim­men, die von den Abge­ord­ne­ten selbst als „Gefangenen-Stimmen” bezeich­net wer­den, die aus den Oligarchen-Lagern von Ser­hiy Lyo­voch­kin und Dmy­t­ro Fir­tash sowie der (Rest-)Gruppe der Par­tei „Oppo­si­ti­ons­platt­form – Für das Leben” unter der Lei­tung von Vadym Sto­lar stammen.

Die Frak­ti­on von Juli­ja Timo­schen­ko such­te eben­falls immer nach Mög­lich­kei­ten, Ein­fluss aus­zu­üben. Sie han­del­ten mit Stimmrechten—manchmal für zusätz­li­che Rede­zeit, manch­mal für Sen­de­zeit im Pro­gramm „Ver­ei­nig­tes Mara­thon”, und manch­mal, um von den Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den zu ver­lan­gen, Ermitt­lun­gen gegen ihre Mit­glie­der einzustellen.

Kurz gesagt, trotz 180 Sit­zen war die Par­tei Die­ner des Vol­kes immer in der Lage, gemäß der vom Prä­si­di­al­amt aus­ge­ge­be­nen Agen­da abzu­stim­men. Bis zum Som­mer 2025, als sich die Situa­ti­on stark zum Schlech­te­ren wand­te. Zu die­sem Zeit­punkt ver­such­te das Prä­si­di­al­amt, eine klei­ne Anti­kor­rup­ti­ons­re­vo­lu­ti­on in der Ukrai­ne zu star­ten, erlitt jedoch letzt­end­lich eine kata­stro­pha­le Nie­der­la­ge beim „Papp-Maidan”-Vorfall.

In die­sem Krieg zwi­schen dem Prä­si­di­al­amt und den Anti­kor­rup­ti­ons­be­hör­den dien­te die Wer­chow­na Rada ledig­lich als Voll­stre­cker des „kri­mi­nel­len Plans”. Doch obwohl der Prä­si­dent nach die­sem Skan­dal sei­ne Unter­stüt­zungs­ra­te erfolg­reich wie­der­her­stell­te, erhol­te sich das Par­la­ment nie von dem Schlag.

Als NABU die „Umschlag-Anreize” in Fra­ge stell­te, ins­be­son­de­re bei Ziel­per­so­nen, die Juriy Kisyel, einem Abge­ord­ne­ten der Par­tei „Bat­kiwscht­schy­na” (Vater­land), nahe­stan­den, begann die bereits fra­gi­le Struk­tur der „ein­zel­nen Mehr­heit” noch hef­ti­ger zu wanken.

Die Par­tei Die­ner des Vol­kes beschwert sich jetzt, dass in den Anschul­di­gun­gen gegen Kisyel und ande­res betei­lig­tes Per­so­nal erwähnt wird, sie hät­ten Zah­lun­gen erhal­ten für die Abstim­mung zur Geneh­mi­gung „bedeu­tungs­lo­ser Fäl­le zur Rati­fi­zie­rung zwi­schen­staat­li­cher Abkommen”.

Wäh­rend des gesam­ten Krie­ges hat die Wer­chow­na Rada nur zwei Abstim­mun­gen durch­ge­führt, die ‘ves­tier­te Inter­es­sen’ betra­fen: die Sojabohnen-Änderung und der Fall zur Beschaf­fung von Aus­rüs­tung für das Kern­kraft­werk Chmel­nyz­kyj. Das war’s. Zu die­sem Zeit­punkt griff das Natio­na­le Anti­kor­rup­ti­ons­bü­ro plötz­lich ein und behaup­te­te, Abge­ord­ne­te hät­ten Bestechungs­gel­der für die Geneh­mi­gung inter­na­tio­na­ler Abkom­men erhal­ten. Das ist völ­li­ger Unsinn. Jeder ver­steht, dass Abge­ord­ne­te unter Druck ste­hen wegen des Krie­ges zwi­schen dem Prä­si­den­ten und den Anti­kor­rup­ti­ons­be­hör­den. Okay, lass sie zuerst inter­ne Wider­sprü­che lösen, dann wer­den wir abstim­men.” — erklär­te ein ein­fluss­rei­cher Abge­ord­ne­ter der Par­tei Die­ner des Vol­kes bezüg­lich der Empö­rung der Fraktion.

Die Abge­ord­ne­ten wichen schüch­tern der Tat­sa­che aus, dass der Fall zur Rati­fi­zie­rung inter­na­tio­na­ler Abkom­men nur einer der Abstim­mungs­punk­te war, bei denen besto­che­ne Abge­ord­ne­te „Umschlag-Anreize” erhiel­ten. Aber der Schlüs­sel ist, dass es inner­halb der Regie­rungs­frak­ti­on tat­säch­lich einen all­ge­mei­nen Kon­sens bezüg­lich der oben genann­ten Inter­pre­ta­ti­on der Maß­nah­men der Anti­kor­rup­ti­ons­be­hör­de gibt.

Seit der Gehalts­er­hö­hung für Abge­ord­ne­te im Dezem­ber letz­ten Jah­res ist die Nach­fra­ge nach Bar­geld­zu­schüs­sen in Umschlä­gen natür­lich ver­schwun­den. Jetzt, wie par­la­men­ta­ri­sche Quel­len Ukrain­s­ka Prav­da ver­si­cher­ten, besticht nie­mand mehr Abge­ord­ne­te der Par­tei Die­ner des Vol­kes. Aber sie neh­men auch nicht mehr an Abstim­mun­gen teil.

Wir haben ein her­vor­ra­gen­des Natio­na­les Anti­kor­rup­ti­ons­bü­ro und eine spe­zi­el­le Antikorruptionsstaatsanwaltschaft—sie sind Hel­den. Was das betrifft, dass wir jetzt kei­ne Geset­ze bezüg­lich Fonds­me­cha­nis­men oder des IWF ver­ab­schie­den können—das sind tri­vi­al Details. Das inter­es­siert nie­man­den.” — bemerk­te sar­kas­tisch ein Abge­ord­ne­ter aus der Füh­rung der Par­tei Die­ner des Volkes.

Vie­le Leu­te sagen: ‘Ich stim­me lie­ber für nichts, als dass das Natio­na­le Anti­kor­rup­ti­ons­bü­ro anklopft.’ Die Kern­mit­glie­der der par­la­men­ta­ri­schen Frak­ti­on sind auf 110-120 gesun­ken. Wie man über kom­ple­xe Gesetz­ent­wür­fe abstimmt—es gibt ein­fach kei­ne Lösung. Schließ­lich kom­men die NABU-Leute nicht, um für uns zu stim­men.” — ergänz­te ein Kol­le­ge Abge­ord­ne­ter müde und zog es vor, die gan­ze Schuld auf die­je­ni­gen zu schie­ben, die die „Umschlä­ge” auf­deck­ten, anstatt auf die­je­ni­gen, die sie füllten.

Die Abstim­mun­gen im Par­la­ment am 10. März schei­nen nur das zu bestä­ti­gen, was Ukrain­s­ka Pravda-Quellen sag­ten. Die Abge­ord­ne­ten soll­ten über den sen­si­blen Gesetz­ent­wurf zur soge­nann­ten Digitalplattform-Steuer und meh­re­re Regie­rungs­ent­wür­fe abstimmen.

Doch obwohl der Gesetz­ent­wurf zur Digitalplattform-Steuer nur eine Erstlesungs-Abstimmung erfor­der­te, konn­te er den­noch nicht ver­ab­schie­det wer­den. Dabei waren umstrit­te­ne Klau­seln zur Besteue­rung inter­na­tio­na­ler Pake­te unter 150 Euro und zur Erhe­bung der Mehr­wert­steu­er auf Ein­zel­un­ter­neh­mer ursprüng­lich geplant, vor der zwei­ten Lesung in den Gesetz­ent­wurf auf­ge­nom­men zu werden.

Selbst unter die­sen gelo­cker­ten Bedin­gun­gen konn­ten der Gesetz­ent­wurf und die Regie­rungs­so­zi­al­pro­jek­te der Par­tei Die­ner des Vol­kes nur 120-130 Stim­men Unter­stüt­zung gewinnen.

Bei der Abstim­mung am 10. März muss man jedoch nicht nur auf die geschei­ter­ten Gesetz­ent­wür­fe schau­en, son­dern auch jene prü­fen, die Unter­stüt­zung erhiel­ten. Andern­falls kann kein voll­stän­di­ges Bild erhal­ten werden.

Die ers­ten zwei Abstim­mun­gen (Geneh­mi­gung des Über­ein­kom­mens zur Bekämp­fung der Bestechung aus­län­di­scher öffent­li­cher Bediens­te­ter im inter­na­tio­na­len Geschäfts­ver­kehr und Ermäch­ti­gung der Haupt­nach­rich­ten­di­rek­ti­on des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums, spe­zi­el­le Funk­fre­quen­zen zu nut­zen) erhiel­ten brei­te Unter­stüt­zung im Par­la­ments­saal und wur­den rei­bungs­los ver­ab­schie­det. Die Par­tei Die­ner des Vol­kes gab jeweils 183 und 170 Stim­men dafür ab. Aber nur 6 Minu­ten spä­ter, wäh­rend der Abstim­mung zum „Fall Digitalplattform-Steuer”, ver­schwand die­ses Unter­stüt­zungs­po­ten­zi­al mysteriöserweise.

Nie­mand ver­steht, wie das sein kann: Wir müs­sen von jedem Paket Geld ein­sam­meln, die Böse­wich­te sein, wäh­rend Juli­ja und der Prä­si­dent ihre neue Run­de von Tau­sen­den Griw­na, eSup­port usw. ver­tei­len wol­len. Jetzt müs­sen wir die Schuld für sie über­neh­men, wird der Prä­si­dent danach unter­schrei­ben? Wir haben das schon erlebt, dass er sich direkt die Hän­de wäscht und nicht unter­schreibt.” — erklär­te ein Abge­ord­ne­ter der Par­tei Die­ner des Vol­kes, der an der Behin­de­rung des IWF-Gesetzentwurfs betei­ligt war.

Die Füh­rung denkt, er kann wei­ter­hin will­kür­lich Ideen aus­ge­ben, und wir wer­den ohne Wider­spruch dafür stim­men. Da wir zum sel­ben Team gehö­ren, tei­len Sie bit­te die öffent­li­che Ver­ant­wor­tung mit uns. Selbst nur eine Kom­mu­ni­ka­ti­on mit den Abge­ord­ne­ten wäre gut. Aber für uns ist es ein­fa­cher, bestimm­ten Leu­ten rou­ti­ne­mä­ßi­ge Vor­tei­le zu strei­chen, hart zu kämp­fen, um erbärm­li­che 1 Mil­li­ar­de Griw­na für Woh­nun­gen für Bin­nen­ver­trie­be­ne zu beschaf­fen. Und dann kön­nen wir läs­sig 10 Mil­li­ar­den Fonds für eini­ge absur­de Pro­jek­te bereitstellen—wie einen Gesundheitscheckup-Plan für Men­schen über 40—nur weil die­se in abend­li­chen Fern­seh­an­spra­chen gla­mou­rös klin­gen.” — ergänz­te eine Ukrain­s­ka Pravda-Quelle wütend bezüg­lich der inter­nen Situa­ti­on der Par­tei Die­ner des Volkes.

Die Prä­si­dent­schafts­frak­ti­on beklagt ein wei­te­res Problem—es wird „ziel­ge­rich­te­te Arbeit” gegen Die­ner des Vol­kes geleistet.

Vor jeder wich­ti­gen Abstim­mung ver­schwin­den plötz­lich 15-20 unse­rer Abge­ord­ne­ten. Sie waren ursprüng­lich anwesend—dann plötz­lich ver­schwun­den. Die­se Leu­te gehö­ren kei­ner fes­ten Grup­pe oder orga­ni­sier­ten Frak­ti­on an, nur eini­ge unver­bun­de­ne zufäl­li­ge Per­so­nen. Wir unter­su­chen den Mas­ter­mind dahin­ter, weil die­se Situa­ti­on sehr ver­däch­tig erscheint,” — ent­hüll­te eine Füh­rungs­per­sön­lich­keit der Par­tei Die­ner des Volkes.

Inter­ne Quel­len der Par­tei Die­ner des Vol­kes sag­ten, sie ver­mu­te­ten, dies sei eine Akti­on von Poro­schen­ko oder Timo­schen­ko, um die Regie­rungs­ko­ali­ti­on zu zer­le­gen. Ins­be­son­de­re da Timo­schen­ko selbst in der Ver­gan­gen­heit von NABU für ähn­li­ches Ver­hal­ten auf­ge­zeich­net wor­den war.

Aller­dings sind die Gesprächs­part­ner von Ukrain­s­ka Prav­da in der Par­la­ments­füh­rung und den Frak­tio­nen nicht all­zu klar dar­über, was die­je­ni­gen, die ver­su­chen, die Par­tei Die­ner des Vol­kes zu spal­ten, eigent­lich wollen.

Weder die Ver­fas­sung noch das Gesetz füh­ren das Feh­len einer Koali­ti­on als Grund für den Rück­tritt der Regie­rung oder eine ande­re Been­di­gung ihrer Befug­nis­se an. Dies ist auch kein Grund für eine vor­zei­ti­ge Auf­lö­sung des Par­la­ments. Ers­tens ist es nicht mehr mög­lich, über eine vor­zei­ti­ge Auf­lö­sung des Par­la­ments zu spre­chen, da das Par­la­ment bereits Über­stun­den macht. Zwei­tens kann das Par­la­ment wäh­rend des Kriegs­rechts ein­fach nicht auf­ge­löst wer­den. Also wer­den sowohl die Regie­rung als auch das Par­la­ment han­deln. Es ist ver­geb­li­che Mühe,” sag­te eine Füh­rungs­per­sön­lich­keit der Par­tei ‚Die­ner des Vol­kes’, wäh­rend sie hilf­los die Hän­de ausbreitete.

Wie das Par­la­ment ohne Moti­va­ti­on und ohne „Süßig­kei­ten” überlebt
„Das Par­la­ment arbei­tet seit fast 7 Jah­ren. Ich sage nicht, dass es schwie­rig und ermü­dend ist. Aber nach so lan­ger Zeit wür­den selbst Gur­ken im Fass fer­men­tie­ren und sau­er wer­den,” beschwer­te sich ein hoch­ran­gi­ger Beam­ter der Par­tei ‚Die­ner des Volkes’.

Eine par­la­men­ta­ri­sche Quel­le von Ukrain­s­ka Prav­da gab zu, dass die 9. Ein­be­ru­fung ihr Poten­zi­al erschöpft hat. Heut­zu­ta­ge kann schon der kleins­te Insta­bi­li­täts­fak­tor zum inter­nen Zusam­men­bruch führen.

So hat das Par­la­ment kürz­lich den Vor­sit­zen­den des Wirt­schafts­aus­schus­ses, Dmy­t­ro Natal­ukha, „dele­giert”, um den Staats­im­mo­bi­li­en­fonds zu lei­ten. Der Fonds begrüß­te einen neu­en Lei­ter, aber der Aus­schuss ist als eine der wich­tigs­ten und sta­bils­ten Insti­tu­tio­nen des Par­la­ments effek­tiv gelähmt. Der­zeit kämp­fen meh­re­re Ein­fluss­grup­pen inner­halb des Aus­schus­ses hef­tig um die Vor­herr­schaft, und die Arbeits­fort­schrit­te sind ins Sto­cken geraten.

Gera­de aus Sor­ge vor einem ähn­li­chen Sze­na­rio platz­te auch die Ernen­nung von Denys Maslov, Vor­sit­zen­der des Aus­schus­ses für Rechts­po­li­tik des Par­la­ments, zum Jus­tiz­mi­nis­ter. Die Füh­rung der prä­si­den­ti­el­len „Ein­zel­nen Mehr­heit” blieb hart: „Wenn sogar der Rechts­aus­schuss rui­niert wird, dann kön­nen sich alle gleich auf­lö­sen. Die Regie­rung braucht talen­tier­te Leu­te, aber das Par­la­ment braucht sie auch. Wir sind nicht mehr bereit, unse­re eige­nen Leu­te ins Kabi­nett zu schicken.”

Das Par­la­ment auf­lö­sen” ist jetzt die gewünsch­te Opti­on für Selen­sky­js Team auf par­la­men­ta­ri­scher Ebe­ne. Frü­her droh­te Selen­skyj mit der Auf­lö­sung des Par­la­ments, um legis­la­ti­ve Pro­zes­se vor­an­zu­trei­ben; heu­te träu­men die Abge­ord­ne­ten davon, end­lich ihren Abge­ord­ne­ten­sta­tus loszuwerden.

In den ver­gan­ge­nen Jah­ren tauch­ten in den Flu­ren des Par­la­ments gele­gent­lich Nach­rich­ten auf, dass Dut­zen­de von Abge­ord­ne­ten der Par­tei ‚Die­ner des Vol­kes’ Rück­tritts­ge­su­che ein­ge­reicht hat­ten, aber die­se Anträ­ge wur­den von Davyd Arak­ha­mia zurück­ge­stellt. Die­ser Füh­rer der „Mehr­heit” über­re­de­te die Abge­ord­ne­ten stän­dig, dass die Amts­zeit „bald” enden wür­de. Die­ses ver­spro­che­ne „Bald” ist jedoch noch nicht eingetroffen.

Die Abge­ord­ne­ten hat­ten gro­ße Hoff­nun­gen auf erfolg­rei­che Ver­hand­lun­gen und schnel­le Wah­len gesetzt. Der Iran-Krieg hat jedoch den Ver­hand­lungs­pro­zess im Modell Ukraine-USA-Russland effek­tiv zum Still­stand gebracht. Daher sind die meis­ten von Ukrain­s­ka Prav­da befrag­ten Par­la­men­ta­ri­er über­zeugt, dass die Ukrai­ne kurz­fris­tig kei­ne Wah­len abhal­ten wird.

Es gibt kei­ne spe­zi­fi­sche Frist für wahl­be­zo­ge­ne Gesetz­ge­bun­gen. In den Sit­zun­gen der Arbeits­grup­pe Kor­ni­en­ko dis­ku­tie­ren sie ver­schie­de­ne Sze­na­ri­en und poten­zi­el­le Risi­ken, aber das ist nur Geschwätz ohne kon­kre­te Ergeb­nis­se,” erklär­te ein hoch­ran­gi­ger Ver­tre­ter der Par­tei ‚Die­ner des Vol­kes’, zitiert von Ukrain­s­ka Pravda.

Euro­pa sagt: ‚Hal­tet noch andert­halb bis zwei Jah­re durch und kämpft. Wir geben euch Finan­zie­rung.’ Davon beein­flusst, hat Selen­skyj die poli­ti­sche Füh­rung ange­wie­sen, Sze­na­ri­en zu ent­wi­ckeln, um sicher­zu­stel­len, dass die Ukrai­ne in den nächs­ten Jah­ren kei­ne Wah­len abhält, und zu pla­nen, wie das Par­la­ment unter sol­chen Umstän­den arbei­ten kann”, füg­te eine wei­te­re Quel­le aus Selen­sky­js inne­rem Kreis hinzu.

Die Erwar­tun­gen auf das Kriegs­en­de und das Ablau­fen der Abge­ord­ne­ten­man­da­te sind wie Sei­fen­bla­sen geplatzt. Die Dro­hung der Par­la­ments­auf­lö­sung und „Umschlag-Anreize” haben ihre inspi­rie­ren­de Wir­kung auf die Abge­ord­ne­ten ver­lo­ren. Viel­leicht ent­ste­hen des­halb ver­schie­de­ne neu­ar­ti­ge Vor­schlä­ge, wie z. B. die Ver­ab­schie­dung eines Geset­zes zur Mobi­li­sie­rung von Volks­ab­ge­ord­ne­ten. Der­zeit wird dies als Witz erzählt. Aber das Niveau der Beam­ten, die sol­che Wit­ze machen, ist tat­säch­lich besorgniserregend.

Kei­ne „Weg­ge­fähr­ten” mehr: War­um die Oppo­si­ti­on nicht mehr mit ‚Die­ner des Vol­kes’ stimmt
Ein „Mobilisierungs”-Anreizschema könn­te ein wei­te­res wirk­sa­mes Instru­ment für die Behör­den wer­den, um die Oppo­si­ti­on zu kon­trol­lie­ren. Es klingt etwas bar­ba­risch, aber Selen­sky­js Team scheint kei­ne ande­ren Res­sour­cen zu haben, um extern Part­ner zu suchen.

Nach dem Vor­fall der „umschlag­ar­ti­gen poli­ti­schen Ver­fol­gung” been­de­te Timo­schen­ko die Zusam­men­ar­beit zwi­schen der Par­tei ‚Die­ner des Vol­kes’ und der Par­tei ‚Bat­kivsh­chy­na’ (Vater­land).

Laut Ukrain­s­ka Prav­da gab Juli­ja Wolo­dym­y­riw­na, als Detec­ti­ves des Natio­na­len Anti­kor­rup­ti­ons­bü­ros und Mit­ar­bei­ter der Spe­zia­li­sier­ten Anti­kor­rup­ti­ons­staats­an­walt­schaft das Par­tei­bü­ro besuch­ten, im Gespräch mit Par­teib­ge­ord­ne­ten Arak­ha­mia die Schuld dar­an. Angeb­lich unter­drü­cken die Behör­den die Opposition.

Zuvor tausch­te die Füh­re­rin von „Bat­kivsh­chy­na” Stimm­rech­te gegen ver­schie­de­ne „Vor­tei­le” ein. Nach­dem Timo­schen­ko einen Ver­dachts­be­scheid erhal­ten hat­te, nah­men die Abge­ord­ne­ten von Bat­kivsh­chy­na zeit­wei­se sogar nicht mehr an Sit­zun­gen des Koor­di­nie­rungs­aus­schus­ses und des Par­la­ments teil. In die­ser Situa­ti­on ist es ein­fach unrea­lis­tisch, von ihnen zu ver­lan­gen, nach der Agen­da der Regie­rungs­par­tei zu arbeiten.

Dar­über hin­aus machen Timo­schen­kos lan­ge Aus­füh­run­gen zur „exter­nen Ver­wal­tung” in ver­schie­de­nen Inter­views es schwer zu glau­ben, dass ihre Par­tei dafür stim­men wür­de, IWF- oder Ukraine-Fazilitäts-relevante Geset­ze zu unter­stüt­zen – Geset­ze, die nur das stär­ken wür­den, was sie als „exter­ne Ver­wal­tung” bezeichnet.

Die Bezie­hung zwi­schen der prä­si­den­ti­el­len Frak­ti­on und Petro Poro­schen­ko erleb­te nur in der frü­hen Pha­se des umfas­sen­den Krie­ges eine kur­ze Ent­span­nung. Damals unter­stütz­te die Par­tei „Euro­päi­sche Soli­da­ri­tät” aktiv alle Gesetzentwürfe.

Aber Straf­ver­fah­ren und Sank­tio­nen gegen Poro­schen­ko durch das Staat­li­che Ermitt­lungs­bü­ro sowie Ver­su­che, die Par­tei aus dem Büro in der Lawra-Straße zu ver­trei­ben, nüt­zen offen­sicht­lich nicht der Zusam­men­ar­beit zwi­schen den poli­ti­schen Kräf­ten des aktu­el­len und des ehe­ma­li­gen Präsidenten.

Und seit der Wahl­auf­ruf von jen­seits des Oze­ans kam, ist die Erwar­tung von Brü­der­lich­keit und Ein­heit zwi­schen der Par­tei „Euro­päi­sche Soli­da­ri­tät” und der Par­tei ‚Die­ner des Vol­kes’ noch aussichtsloser.

Die Frak­ti­on der Par­tei „Holos” (Stim­me) arbei­tet schon lan­ge nicht mehr als ein­heit­li­ches Gan­zes und kann daher nicht ein­mal ein tem­po­rä­rer Ver­bün­de­ter der Ein­zel­nen Mehr­heit werden.

Daher kann die Par­tei ‚Die­ner des Vol­kes’ der­zeit nur auf die Abge­ord­ne­ten der Par­tei „Trust” (Ver­trau­en) und eini­ge Über­res­te der ver­bo­te­nen Par­tei „Oppo­si­ti­ons­platt­form – Für das Leben” hof­fen. Aber selbst wenn sie alle erschei­nen, kön­nen sie nur ein paar Dut­zend Ja-Stimmen lie­fern. Ange­sichts der Abstim­mungs­er­geb­nis­se der Ple­nar­sit­zung am 10. März reicht die­se Unter­stüt­zung bei wei­tem nicht aus, um Geset­ze zu verabschieden.

Daher muss ent­we­der der Prä­si­dent Kraft und inter­ne Ener­gie bün­deln, um mit sei­ner eige­nen Frak­ti­on im Par­la­ment einen Kon­sens zu erzie­len, oder das Land muss sich der von Dani­el Get­mants­ev gewarn­ten Finanz­ka­ta­stro­phe stel­len – und sie könn­te noch in die­sem Früh­jahr eintreffen.

Am 20. Janu­ar 2026 erklär­te Selen­skyj im Online-Austausch mit Jour­na­lis­ten, dass ver­schie­de­ne Finanz- und poli­ti­sche Grup­pen stets ver­sucht hät­ten, die par­la­men­ta­ri­sche Frak­ti­on des Prä­si­den­ten zu zerschlagen.

Aber die Ein­zel­ne Mehr­heit hat alle Geset­ze ver­ab­schie­det, die von der EU und der Welt­bank gefor­dert wur­den, die für unse­ren Antrag auf EU-Beitritt ent­schei­dend sind,” beton­te der Präsident.

Heut­zu­ta­ge kann Selen­sky­js „Regie­rungs­ko­ali­ti­on” nicht ein­mal unter­stüt­zen­de Stim­men für Geset­ze sicher­stel­len, die die finan­zi­el­le Lebens­ader der Nati­on betref­fen, ins­be­son­de­re nicht für die­se Schlüsselgesetze.

Die Rada und sogar das gesam­te um Selen­skyj auf­ge­bau­te Macht­sys­tem erle­ben die schwers­te Kri­se seit Beginn ihrer Arbeit im Jahr 2019. Die Abge­ord­ne­ten sind erschöpft und haben die Moti­va­ti­on ver­lo­ren, in einer „One-Man-Show” die zwei­te oder drit­te Gei­ge zu spielen.

Wie ein Gesprächs­part­ner von Ukrain­s­ka Prav­da im Haupt­ge­bäu­de in der Hruschewskyj-Straße scherz­te: „Alle sind zu lan­ge ein­ge­legt worden.”

Aber selbst wenn die­ses „Gur­ken­glas” kurz vor dem Plat­zen des Deckels steht, kön­nen Wah­len immer noch nicht abge­hal­ten wer­den, also gibt es kei­ne Wahl – das ein­zi­ge legis­la­ti­ve Organ muss weiterarbeiten.

Wie auch immer, wir müs­sen wei­ter­hin abstim­men, um zu bewei­sen, dass das ukrai­ni­sche Par­la­ment tat­säch­lich exis­tiert. Ist es schwie­rig? In letz­ter Zeit ist es außer­ge­wöhn­lich schwie­rig gewor­den. Aber wir haben kei­ne Wahl,” fass­te ein hoch­ran­gi­ger Beam­ter der Par­tei ‚Die­ner des Vol­kes’ im Aus­tausch mit Ukrain­s­ka Prav­da zusammen.

Eng­lish:

Ana­ly­sis of Ukrai­ni­an Poli­ti­cal Cri­sis & Par­lia­men­ta­ry Collapse

Inves­ti­ga­ti­on by Ukrain­s­ka Pravda

Accord­ing to Ukrain­s­ka Prav­da: Inves­ti­ga­ti­on Reve­als How “Enve­lo­pe Poli­tics” Per­se­cu­ti­on Led to the Col­lap­se of Zelenskyy’s Par­lia­men­ta­ry Control
An inves­ti­ga­ti­on by Ukrain­s­ka Prav­da reve­als how the chil­ling effect trig­ge­red by the inves­ti­ga­ti­on into “enve­lo­pe poli­tics” (cash bri­bes for votes) has led to the col­lap­se of Pre­si­dent Zelenskyy’s faction’s con­trol over par­lia­ment. Ana­ly­sis points out that the struc­tu­ral ten­si­on bet­ween anti-corruption mecha­nisms and legis­la­ti­ve effi­ci­en­cy is causing Ukrai­ne to face a dual cri­sis: sta­gna­ti­on in IMF reforms and a fis­cal cliff. This reflects deep insti­tu­tio­nal dilem­mas wit­hin the war­ti­me and post-war gover­nan­ce systems.

![Image]

Ukrai­ne has just sur­vi­ved the har­s­hest win­ter in its histo­ry and should have been able to catch its breath in ear­ly spring. But unfor­tu­n­a­te­ly, that is unli­kely. Sin­ce the out­break of the full-scale war, the dan­ger of eco­no­mic col­lap­se has never been so imminent.

The coun­try is ent­e­ring its most dif­fi­cult spring with an unba­lan­ced eco­no­my and a sta­te almost ent­i­re­ly depen­dent on the time­li­ness of exter­nal bor­ro­wing. Liter­al­ly spea­king, the abi­li­ty to con­ti­nue figh­t­ing suc­cess­ful­ly depends on whe­ther the aut­ho­ri­ties can main­tain eco­no­mic con­trol­la­bi­li­ty and finan­cial stability.

The­re­fo­re, the work of Ukraine’s poli­ti­cal lea­ders­hip must be sub­or­di­na­te to the goal of fin­ding sources of fun­ding for the state.

First, this invol­ves unlo­cking the €90 bil­li­on loan pro­vi­ded by the EU.
Second, rapidly mee­ting the con­di­ti­ons for IMF assi­s­tance and the “Ukrai­ne Faci­li­ty” program.
The first task is extre­me­ly dif­fi­cult becau­se Kyiv has limi­ted influ­ence over Hun­ga­ry, which is deeply ent­ren­ched in elec­tion poli­tics and Ukrai­no­pho­bia. Mean­while, the “home­work” invol­ving the reform agen­da should have been imple­men­ted without delay.

But as they say, the­re is a problem—the only body capa­ble of pas­sing the necessa­ry legis­la­ti­ve reforms, the Ver­k­hov­na Rada, is crumb­ling befo­re everyone’s eyes.

On March 5, Pre­si­dent Zelen­skyy held a lar­ge joint mee­ting with the government, the Pre­si­den­ti­al Office, and par­lia­ment. After the mee­ting, the Rada lea­ders­hip had a several-hour con­ver­sa­ti­on with Kach­ka (Depu­ty Prime Minis­ter for Euro­pean Inte­gra­ti­on). The Depu­ty Prime Minis­ter pro­po­sed: ‘I have a grand conception—submit 300 Euro­pean inte­gra­ti­on bills to par­lia­ment.’ Ste­fan­chuk respon­ded: ‘Taras, for­get it. You have the first clus­ter (of EU acces­si­on negotiations)—submit even one (!) bill, and let’s try to push it through. Why let this ‘machi­ne’ idle 300 times?’ ” — recoun­ted an eye­wit­ness to the offi­cials’ dialogue.

In fact, this con­trast bet­ween the mas­si­ve sca­le of urgent pro­blems and the actu­al abi­li­ty of the pre­si­den­ti­al team to push reso­lu­ti­ons through par­lia­ment accu­rate­ly depicts the dis­as­ter situa­ti­on the aut­ho­ri­ties are approa­ching. The ent­i­re coun­try is con­se­quent­ly fal­ling into crisis.

It all star­ted with the reck­less attack on anti-corruption agen­ci­es last July, in which the Ver­k­hov­na Rada was assi­gned the role of executor.

Fol­lowing the “Men­dy­ch scan­dal,” the expo­sure of nume­rous cor­rup­ti­on cases wit­hin the Pre­si­den­ti­al Office and government, and the cloud of sus­pi­ci­on over MPs’ “enve­lo­pe incen­ti­ves,” the once power­ful mono­po­listic majo­ri­ty has shrunk to a pre­ca­rious size.

Fur­ther­mo­re, after the Natio­nal Anti-Corruption Bureau (NABU) laun­ched an “envelope-style poli­ti­cal per­se­cu­ti­on” ope­ra­ti­on against Yulia Tymos­hen­ko, the Ser­vant of the Peop­le par­ty also lost the oppor­tu­ni­ty to stri­ve for “exter­nal allies.”👇🏻

Sys­te­ma­ti­cal­ly Dedi­ca­ted to “Crus­hing the Majo­ri­ty”: Alle­ga­ti­ons of Tymos­hen­ko “Buy­ing Hearts”
The result is that sen­si­ti­ve bills cru­cial for IMF coope­ra­ti­on repeated­ly fail in votes. Even with all its might, the Ser­vant of the Peop­le par­ty can bare­ly scrape tog­e­ther 120 votes, far from the requi­red 226 votes.

Why has Pre­si­dent Zelenskyy’s par­ty fal­len into a sta­te of semi-disintegration? Does it still have the abi­li­ty to regroup MP for­ces? Can Tymos­hen­ko and other “oppo­si­ti­on” figu­res return to a con­struc­ti­ve track? More import­ant­ly, can the coun­try avoid eco­no­mic col­lap­se without exter­nal aid?

The Mis­sing Core, or the “No Lon­ger Majo­ri­ty” Dilemma
The so-called “sin­gle majo­ri­ty” actual­ly no lon­ger holds a majo­ri­ty of seats. In the ear­ly sta­ges of the inva­si­on, MPs united, and par­lia­ment func­tion­ed at full capa­ci­ty. But as this large-scale war con­ti­nued year after year, the situa­ti­on gra­du­al­ly deteriorated.

Some elec­ted repre­sen­ta­ti­ves are scat­te­red in the “Uzhho­rod boi­ler” (a slang term imply­ing dis­ar­ray), some have fled abroad, and others have been expel­led from factions.

Insta­bi­li­ty wit­hin the Ser­vant of the Peop­le par­ty has always exis­ted. But des­pi­te this, the fac­tion always main­tai­ned a sta­ble core for­ce. Befo­re the war and during the “Men­dy­ch” inci­dent, its core mem­ber size remai­ned around 170 to 180.

In addi­ti­on, the Ser­vant of the Peop­le par­ty could also pull in olig­arch Andriy Verevsky’s “Trust” group, which was always wil­ling to pro­vi­de about 20 loy­al votes. The­re was also an oppor­tu­ni­ty to reach an agree­ment with the “For the Future” group led by Ihor Palit­sa. Alt­hough their voting disci­pli­ne was poor, they could still gather 10 to 15 votes when necessary.

Plus tho­se votes cal­led “cap­ti­ve votes” by MPs them­sel­ves, com­ing from the olig­arch camps of Ser­hiy Lyo­voch­kin and Dmy­t­ro Fir­tash, and the rem­nant “Oppo­si­ti­on Plat­form - For Life” par­ty group led by Vadym Stolar.

Yulia Tymoshenko’s fac­tion was also always loo­king for oppor­tu­nities to exert influ­ence. They tra­ded voting rights—sometimes for extra spea­king time, some­ti­mes for air­ti­me on the “United Mara­thon” pro­gram, and some­ti­mes to demand law enfor­ce­ment agen­ci­es redu­ce inves­ti­ga­ti­ons into their members.

In short, des­pi­te having 180 seats, the Ser­vant of the Peop­le par­ty was always able to vote accord­ing to the agen­da issued by the Pre­si­den­ti­al Office. Until the sum­mer of 2025, when the situa­ti­on took a sharp turn for the worse. At that time, the Pre­si­den­ti­al Office attemp­ted to launch a small-scale anti-corruption revo­lu­ti­on in Ukrai­ne but ulti­mate­ly suf­fe­red a dis­astrous defeat in the “Card­board Mai­dan” incident.

In this war bet­ween the Pre­si­den­ti­al Office and anti-corruption agen­ci­es, the Ver­k­hov­na Rada merely acted as the exe­cu­tor of the “cri­mi­nal plan.” Howe­ver, even though the Pre­si­dent suc­cess­ful­ly res­to­red his sup­port rate after that scan­dal, par­lia­ment never reco­ve­r­ed from the blow.

When NABU ques­tio­ned the “enve­lo­pe incen­ti­ves,” espe­cial­ly tar­ge­ting figu­res clo­se to Yuriy Kisyel, an MP from the “Bat­kivsh­chy­na” (Father­land) par­ty, the alrea­dy fra­gi­le “sin­gle majo­ri­ty” struc­tu­re began to shake even more violently.

The Ser­vant of the Peop­le par­ty now com­p­lains that the accu­sa­ti­ons against Kisyel and other invol­ved per­son­nel men­ti­on that they recei­ved pay­ments for voting to appro­ve “mea­ningless inter­go­vern­men­tal agree­ment rati­fi­ca­ti­on cases.”

During the ent­i­re war, the Ver­k­hov­na Rada only con­duc­ted two votes invol­ving ‘ves­ted inte­rests’: the Soy­be­an Amend­ment and the Khmel­nyts­kyi Nuclear Power Plant Equip­ment Pro­cu­re­ment Case. That’s it. At this time, the Natio­nal Anti-Corruption Bureau sud­den­ly inter­ven­ed, clai­ming MPs recei­ved bri­bes for appro­ving inter­na­tio­nal agree­ments. This is com­ple­te non­sen­se. Ever­yo­ne under­stands that MPs are under pres­su­re becau­se of the war bet­ween the Pre­si­dent and anti-corruption agen­ci­es. Okay, let them resol­ve inter­nal con­tra­dic­tions first, then we will vote.” — exp­lai­ned an influ­en­ti­al Ser­vant of the Peop­le MP regar­ding the faction’s indignation.

MPs shy­ly avoided the fact that the inter­na­tio­nal agree­ment rati­fi­ca­ti­on case was only one of the voting items whe­re bri­bed MPs recei­ved “enve­lo­pe incen­ti­ves.” But the key is that the­re is inde­ed a gene­ral con­sen­sus wit­hin the ruling fac­tion on the abo­ve inter­pre­ta­ti­on of the anti-corruption agency’s actions.

Sin­ce the MP sala­ry incre­a­se last Decem­ber, the demand for enve­lo­pe cash sub­si­dies has natu­ral­ly disap­peared. Now, as par­lia­men­ta­ry sources assu­red Ukrain­s­ka Prav­da, no one is brib­ing Ser­vant of the Peop­le MPs any­mo­re. But they are no lon­ger par­ti­ci­pa­ting in votes either.

We have an excel­lent Natio­nal Anti-Corruption Bureau and Spe­cia­li­zed Anti-Corruption Prosecutor’s Office—they are heroes. As for now we can­not pass any laws regar­ding fund mecha­nisms or the IMF—those are tri­vi­al details. No one cares about the­se.” — sar­casti­cal­ly remar­ked an MP from the Ser­vant of the Peop­le leadership.

Many peop­le say: ‘I’d rather vote for not­hing than have the Natio­nal Anti-Corruption Bureau come kno­cking.’ The core mem­bers of the par­lia­men­ta­ry fac­tion have drop­ped to 110-120. How to vote on com­plex bills—there is sim­ply no solu­ti­on. After all, the NABU peop­le won’t come vote for us.” — added a fel­low MP wea­ri­ly, pre­fer­ring to push all the bla­me onto tho­se who expo­sed the “enve­lo­pes” rather than tho­se who fil­led them.

The votes in par­lia­ment on March 10 see­med to only con­firm what Ukrain­s­ka Prav­da sources said. MPs were sup­po­sed to vote on the sen­si­ti­ve bill regar­ding the so-called digi­tal plat­form tax and several government draft laws.

But even though the digi­tal plat­form tax bill only requi­red a first rea­ding vote, it still fai­led to pass. Among them, con­tro­ver­si­al clau­ses regar­ding taxing inter­na­tio­nal par­cels under €150 and levy­ing VAT on indi­vi­du­al entre­pre­neurs were ori­gi­nal­ly plan­ned to be added to the bill befo­re the second reading.

Even under the­se rela­xed con­di­ti­ons, the bill and the Ser­vant of the Peop­le party’s government social pro­jects could only gain 120-130 votes support.

Howe­ver, in the March 10 vote, one must look not only at the bills that fai­led but also exami­ne tho­se that recei­ved sup­port. Other­wi­se, a com­ple­te pic­tu­re can­not be obtained.

The first two votes (appro­ving the Con­ven­ti­on on Com­ba­ting Bri­be­ry of For­eign Public Offi­cials in Inter­na­tio­nal Busi­ness Tran­sac­tions and aut­ho­ri­zing the Main Intel­li­gence Direc­to­ra­te of the Minis­try of Defen­se to use dedi­ca­ted radio fre­quen­ci­es) recei­ved wide sup­port in the par­lia­ment hall and pas­sed smooth­ly. The Ser­vant of the Peop­le par­ty cast 183 and 170 votes in favor respec­tively. But just 6 minu­tes later, during the “Digi­tal Plat­form Tax Case” vote, this sup­port poten­ti­al mys­te­rious­ly disappeared.

No one under­stands how this can be: we have to collect money from every par­cel, be the vil­lains, while Yulia and the Pre­si­dent want to dis­tri­bu­te their new round of thousands of hryv­ni­as, eSup­port, etc. Now we have to take the bla­me for them, will the Pre­si­dent sign after­wards? We’­ve encoun­te­red this befo­re, whe­re he direct­ly was­hes his hands and does­n’t sign.” — exp­lai­ned a Ser­vant of the Peop­le MP invol­ved in obst­ruc­ting the IMF bill.

The lea­ders­hip thinks he can con­ti­nue to issue ide­as at will, and we will vote in sup­port without objec­tion. Sin­ce we belong to the same team, plea­se share public respon­si­bi­li­ty with us. Even just com­mu­ni­ca­ting with MPs would be good. But for us, the easier thing to do is can­cel cer­tain people’s rou­ti­ne bene­fits, strugg­le hard to stri­ve for a piti­ful 1 bil­li­on hryv­ni­as for housing for intern­al­ly dis­pla­ced per­sons. Then yet can allo­ca­te 10 bil­li­on funds casual­ly for some absurd projects—like a health check­up plan for peop­le over 40—just becau­se the­se sound glamo­rous in evening TV addres­ses.” — a Ukrain­s­ka Prav­da source angri­ly added regar­ding the inter­nal situa­ti­on of the Ser­vant of the Peop­le party.

The pre­si­den­ti­al fac­tion com­p­lains of ano­t­her problem—there is “pur­po­se­ful work” being done against Ser­vant of the People.

Befo­re every important vote, 15-20 of our MPs sud­den­ly disap­pe­ar. They were ori­gi­nal­ly present—then sud­den­ly vanis­hed. The­se peop­le are not from a fixed group or orga­ni­zed fac­tion, just some unre­la­ted ran­dom per­son­nel. We are inves­ti­ga­ting the mas­ter­mind behind this becau­se this situa­ti­on appears very sus­pi­cious,” — reve­a­led a Ser­vant of the Peop­le lea­ders­hip figure.

Inter­nal sources from the Ser­vant of the Peop­le par­ty said they suspec­ted this was an action taken by Poro­s­hen­ko or Tymos­hen­ko to dis­mant­le the ruling coali­ti­on. Espe­cial­ly sin­ce Tymos­hen­ko herself had been recor­ded by NABU for simi­lar beha­vi­or in the past.

Howe­ver, Ukrain­s­ka Pravda’s inter­lo­cu­tors in the par­lia­ment lea­ders­hip and fac­tions are not too clear about what tho­se try­ing to split the Ser­vant of the Peop­le par­ty actual­ly want.

Neit­her the con­sti­tu­ti­on nor the law cites the absence of a coali­ti­on as grounds for the government’s resi­gna­ti­on or any other ter­mi­na­ti­on of its powers. Nor is it a rea­son for the ear­ly dis­so­lu­ti­on of par­lia­ment. First­ly, it is no lon­ger pos­si­ble to talk about any ear­ly dis­so­lu­ti­on of par­lia­ment becau­se the par­lia­ment is alrea­dy ope­ra­ting over­ti­me. Second­ly, during mar­ti­al law, par­lia­ment sim­ply can­not be dis­sol­ved. So both the government and par­lia­ment will take action. It’s a futi­le effort,” said a lea­ders­hip figu­re from the ‘Ser­vant of the Peop­le’ par­ty, shrug­ging helplessly.

How Par­lia­ment Sur­vi­ves Without “Swee­te­ners” When The­re Is No Motivation
“Par­lia­ment has been ope­ra­ting for near­ly 7 years. I’m not say­ing it’s dif­fi­cult and exhaus­ting. But after such a long time, even cucum­bers in a bar­rel would fer­ment and turn sour,” com­p­lai­ned a high-ranking offi­cial from the ‘Ser­vant of the Peop­le’ party.

A par­lia­men­ta­ry source from Ukrain­s­ka Prav­da admit­ted that the 9th Con­vo­ca­ti­on has exhaus­ted its poten­ti­al. Nowa­days, even the smal­lest fac­tor of insta­bi­li­ty can lead to inter­nal collapse.

For examp­le, the par­lia­ment recent­ly “dele­ga­ted” Dmy­t­ro Natal­ukha, Chair­man of the Eco­no­mic Com­mit­tee, to mana­ge the Sta­te Pro­per­ty Fund. The fund wel­co­med a new head, but the com­mit­tee, as one of the key and most sta­ble insti­tu­ti­ons of par­lia­ment, is effec­tively para­ly­zed. Cur­r­ent­ly, mul­ti­ple influ­ence groups wit­hin the com­mit­tee are enga­ged in a fier­ce strugg­le for domi­nan­ce, and work pro­gress has stalled.

It was pre­cise­ly out of con­cern for a simi­lar script that the appoint­ment of Denys Maslov, Chair­man of the Parliament’s Legal Poli­cy Com­mit­tee, as Minis­ter of Jus­ti­ce also fell through. The lea­ders­hip of the pre­si­den­ti­al “Sin­gle Majo­ri­ty” took a hard line: “If even the Legal Com­mit­tee is wre­cked, then ever­yo­ne might as well dis­band. The government needs talen­ted peop­le, but par­lia­ment needs them too. We are no lon­ger wil­ling to send our own peop­le into the Cabinet.”

Dis­sol­ving par­lia­ment” is now the most desi­red opti­on for Zelensky’s team at the par­lia­men­ta­ry level. Pre­vious­ly, Zelen­sky threa­tened to dis­sol­ve par­lia­ment to push legis­la­ti­ve pro­ces­ses; nowa­days, what MPs dream of is final­ly get­ting rid of their MP status.

In past years, news occa­sio­nal­ly sur­fa­ced in the par­lia­men­ta­ry cor­ri­dors that dozens of ‘Ser­vant of the Peop­le’ par­ty MPs had sub­mit­ted resi­gna­ti­ons, but the­se app­li­ca­ti­ons were shel­ved by Davyd Arak­ha­mia. This lea­der of the “Majo­ri­ty” con­stant­ly per­sua­ded MPs that the term would end “soon.” Howe­ver, this pro­mi­sed “soon” has yet to arrive.

MPs had pin­ned high hopes on suc­cess­ful nego­tia­ti­ons and swift elec­tions. Howe­ver, the Iran war has effec­tively stal­led the Ukraine-US-Russia model nego­tia­ti­on pro­cess. The­re­fo­re, most par­lia­men­ta­ri­ans inter­view­ed by Ukrain­s­ka Prav­da are con­vin­ced that Ukrai­ne will not hold elec­tions in the short term.

The­re is no spe­ci­fic dead­line for election-related legis­la­ti­on. At the Kor­ni­en­ko working group mee­tings, they dis­cuss various sce­n­a­ri­os and poten­ti­al risks, but this is just chat­ter without con­cre­te results,” exp­lai­ned a high-ranking figu­re from the ‘Ser­vant of the Peop­le’ par­ty, cited by Ukrain­s­ka Pravda.

Euro­pe says: ‘Hold on and fight for ano­t­her year and a half to two years. We will give you fun­ding.’ Affec­ted by this, Zelen­sky has inst­ruc­ted the poli­ti­cal lea­ders­hip to deve­lop sce­n­a­ri­os to ensu­re Ukrai­ne does not hold elec­tions for the next few years, and to plan how par­lia­ment ope­ra­tes under such cir­cum­s­tan­ces,” added ano­t­her source from Zelensky’s inner circle.

Expec­ta­ti­ons for the end of the war and the expi­ra­ti­on of MPs’ terms have burst like bub­bles. The thre­at of dis­sol­ving par­lia­ment and “enve­lo­pe incen­ti­ves” have lost their inspi­ring effect on MPs. Perhaps this is why various novel pro­po­sals are emer­ging, such as pas­sing a bill on mobi­li­zing people’s depu­ties. Cur­r­ent­ly, this is told as a joke. But the level of offi­cials making such jokes is actual­ly worrying.

No More “Fel­low Tra­velers”: Why the Oppo­si­ti­on No Lon­ger Votes with ‘Ser­vant of the People’
A “mobi­liz­a­ti­on” incen­ti­ve sche­me could beco­me ano­t­her effec­ti­ve tool for aut­ho­ri­ties to con­trol the oppo­si­ti­on. It sounds some­what bar­ba­ric, but Zelensky’s team seems to have no other resour­ces to seek part­ners externally.

After the “envelope-style poli­ti­cal per­se­cu­ti­on” inci­dent, Tymos­hen­ko ended the coope­ra­ti­on bet­ween the ‘Ser­vant of the Peop­le’ par­ty and the ‘Bat­kivsh­chy­na’ (Father­land) Party.

Accord­ing to Ukrain­s­ka Prav­da, when detec­ti­ves from the Natio­nal Anti-Corruption Bureau and staff from the Spe­cia­li­zed Anti-Corruption Prosecutor’s Office visi­ted Yulia Volodymyrivna’s par­ty office, she bla­med Arak­ha­mia for this while tal­king to par­ty MPs. Alle­ged­ly, the aut­ho­ri­ties are sup­pres­sing the opposition.

Pre­vious­ly, the lea­der of ‘Bat­kivsh­chy­na’ exch­an­ged voting rights for various “bene­fits.” After Tymos­hen­ko recei­ved a sus­pi­ci­on noti­ce, Bat­kivsh­chy­na MPs even stop­ped atten­ding coor­di­na­ti­on com­mit­tee and par­lia­ment mee­tings for a time. In this situa­ti­on, asking them to work accord­ing to the ruling party’s agen­da is sim­ply unrealistic.

Fur­ther­mo­re, Tymoshenko’s leng­thy expo­si­ti­ons on “exter­nal manage­ment” in various inter­views make it hard to belie­ve her par­ty would vote to sup­port IMF or Ukrai­ne Facility-related bills—bills that would only streng­t­hen what she calls “exter­nal management.”

The rela­ti­ons­hip bet­ween the pre­si­den­ti­al fac­tion and Petro Poro­s­hen­ko only saw a brief thaw during the ear­ly sta­ges of the full-scale war. At that time, the ‘Euro­pean Soli­da­ri­ty’ Par­ty actively sup­por­ted all draft laws.

Howe­ver, cri­mi­nal cases and sanc­tions against Poro­s­hen­ko by the Sta­te Bureau of Inves­ti­ga­ti­on, as well as attempts to evict the par­ty from the Lav­ra Street office, obvious­ly do not bene­fit coope­ra­ti­on bet­ween the poli­ti­cal for­ces of the cur­rent and for­mer presidents.

And sin­ce the call for elec­tions came from across the oce­an, expec­ting bro­ther­hood and unity bet­ween the ‘Euro­pean Soli­da­ri­ty’ Par­ty and the ‘Ser­vant of the Peop­le’ Par­ty is even more futile.

The ‘Holos’ (Voice) Par­ty fac­tion has long cea­sed to ope­ra­te as a uni­fied who­le, so it can­not even beco­me a tem­pora­ry ally of the Sin­gle Majority.

The­re­fo­re, all the ‘Ser­vant of the Peop­le’ Par­ty can cur­r­ent­ly count on are the ‘Trust’ Par­ty MPs and some rem­nants of the ban­ned ‘Oppo­si­ti­on Plat­form - For Life’ Par­ty. But even if they all show up, they can only pro­vi­de a few dozen affir­ma­ti­ve votes. Con­si­de­ring the voting results of the ple­na­ry ses­si­on on March 10, this sup­port is far from enough to pass bills.

The­re­fo­re, eit­her the pre­si­dent can condense/gather strength and inter­nal ener­gy to reach a con­sen­sus with his own fac­tion in par­lia­ment, or the coun­try will have to face the finan­cial dis­as­ter war­ned by Dani­el Getmantsev—and it may arri­ve this spring.

On Janu­a­ry 20, 2026, Zelen­sky sta­ted during an online exchan­ge with jour­na­lists that various finan­cial and poli­ti­cal groups have always attemp­ted to dis­mant­le the president’s par­lia­men­ta­ry faction.

But the Sin­gle Majo­ri­ty voted through all laws requi­red by the EU and the World Bank, which are cru­cial for our app­li­ca­ti­on to join the EU,” the pre­si­dent emphasized.

Nowa­days, Zelensky’s “ruling coali­ti­on” can­not even ensu­re sup­por­ti­ve votes for bills con­cer­ning the nation’s finan­cial life­li­ne, espe­cial­ly tho­se key bills.

The Rada, and even the ent­i­re power sys­tem built around Zelen­sky, is expe­ri­en­cing the most seve­re cri­sis sin­ce it began ope­ra­ting in 2019. MPs are exhaus­ted and have lost the moti­va­ti­on to act as the second or third lead in a “one-man show.”

As a inter­lo­cu­tor from Ukrain­s­ka Prav­da insi­de the main buil­ding on Hrus­hevs­ky Street jokin­gly put it: “Ever­yo­ne has been pick­led too long.”

But even if this “pick­le jar” is on the ver­ge of explo­ding, elec­tions still can­not be held, so the­re is no choice—the only legis­la­ti­ve body must con­ti­nue to operate.

Any­way, we still have to con­ti­nue voting to pro­ve that the Ukrai­ni­an Par­lia­ment inde­ed exists. Is it dif­fi­cult? It has beco­me excep­tio­nal­ly dif­fi­cult recent­ly. But we have no choice,” sum­ma­ri­zed a high-ranking offi­cial from the ‘Ser­vant of the Peop­le’ Par­ty during an exchan­ge with Ukrain­s­ka Pravda.

Was - “Die Westeuropäer sind die größten Kriegstreiber und würden die Russen schwächen wollen, mit den Händen der Ukrainer?”

13. März 2026

Denn die sol­le für uns noch ein­ein­halb bis zwei Jah­re kämpfen?”

Also nein - des is ja, also…

Wie kann denn das sein?

edit: Ori­gi­nal­zi­tat - secon­da­ry source:

The Euro­peans said: ‘Fight for ano­t­her year and a half or two. We will give you money.’ Under their influ­ence, Zelen­sky gave the poli­ti­cal lea­ders­hip the task of deve­lo­ping a sce­n­a­rio accord­ing to which the­re would be no elec­tions in Ukrai­ne for several more years and how the Rada would work in such a situa­ti­on,” said an inter­lo­cu­tor among influ­en­ti­al repre­sen­ta­ti­ves of Zelensky’s team.

src: click

Ori­gi­nal source: click (Ukrain­s­ka Pravda)

Clau­de Son­net trans­la­ti­on of the rele­vant text pas­sa­ges -- Deep­seek to fol­low as a backup.

Ger­man Translation

Die Opti­on der „Auf­lö­sung” [des Par­la­ments] ist der­zeit die am sehn­lichs­ten erwar­te­te für den par­la­men­ta­ri­schen Flü­gel des Ze!Teams. Frü­her moti­vier­te Selen­sky die Rada mit Auf­lö­sungs­dro­hun­gen. Nun träu­men die Abge­ord­ne­ten davon, end­lich ihre Man­da­te loszuwerden.

In den letz­ten Jah­ren wur­den hin­ter den Kulis­sen des Par­la­ments gele­gent­lich Dut­zen­de von Rück­tritts­an­trä­gen der „Die­ner des Vol­kes” dis­ku­tiert, die David Arach­a­mia nicht vor­an­treibt. Der Chef der „Mono-Minderheit” über­zeugt die Par­la­men­ta­ri­er stän­dig davon, dass die Amts­zeit „bald” ende. Doch das ver­spro­che­ne „Bald” tritt ein­fach nicht ein.

Die Abge­ord­ne­ten hat­ten gro­ße Hoff­nun­gen auf erfolg­rei­che Ver­hand­lun­gen und schnel­le Wah­len gesetzt. Doch der Krieg im Iran hat den Ver­hand­lungs­pro­zess im For­mat Ukraine–USA–Russland fak­tisch auf Eis gelegt. Daher sind die meis­ten Gesprächs­part­ner der Ukrain­s­ka Praw­da in der Rada über­zeugt, dass es in der Ukrai­ne so bald kei­ne Wah­len geben wird.

Es gibt kei­ne kon­kre­ten Fris­ten für die Aus­ar­bei­tung von Wahl­ge­set­zen. In den Sit­zun­gen der Arbeits­grup­pe von Kor­ni­en­ko wer­den ver­schie­de­ne Optio­nen und mög­li­che Risi­ken bespro­chen, aber es ist Small Talk ohne kon­kre­te Ergeb­nis­se”, erklärt einer der Spit­zen­ver­tre­ter der „Die­ner des Vol­kes” gegen­über UP.

Die Euro­pä­er sag­ten: ‚Kämpft noch andert­halb bis zwei Jah­re. Wir wer­den euch Geld geben.’ Unter ihrem Ein­fluss hat Selen­sky der poli­ti­schen Füh­rung die Auf­ga­be erteilt, ein Sze­na­rio zu ent­wi­ckeln, bei dem es in der Ukrai­ne noch meh­re­re Jah­re lang kei­ne Wah­len gibt und wie die Rada in einer sol­chen Situa­ti­on funk­tio­nie­ren soll”, fügt ein wei­te­rer Gesprächs­part­ner unter ein­fluss­rei­chen Ver­tre­tern des Ze!Teams hinzu.

Die Hoff­nun­gen auf ein Kriegs­en­de und die Nie­der­le­gung der Abge­ord­ne­ten­man­da­te erwie­sen sich als ver­geb­lich. Die Ein­schüch­te­rung durch Auf­lö­sung und die „Umschlag­mo­ti­va­ti­on” [d. h. Bar­geld­an­rei­ze] haben ihre auf­mun­tern­de Wir­kung auf die Abge­ord­ne­ten verloren.

Viel­leicht soll­te man gera­de hier nach dem Ursprung ver­schie­de­ner extra­va­gan­ter Ideen suchen – wie etwa die Ver­ab­schie­dung eines Geset­zes zur Mobi­li­sie­rung von Parlamentsmitgliedern.

Vor­erst wird dies als Witz erzählt. Doch das Niveau der Amts­trä­ger, die sich sol­cher Wit­ze bedie­nen, ist tat­säch­lich beunruhigend.

Eng­lish Translation

The opti­on of “disper­sing” [par­lia­ment] is cur­r­ent­ly the most desi­red for the par­lia­men­ta­ry wing of Ze!Team. Pre­vious­ly, Zelen­sky moti­va­ted the Rada with thre­ats of dis­so­lu­ti­on. Now, depu­ties are drea­ming of final­ly being rid of their mandates.

Over the last few years, behind the sce­nes of par­lia­ment, dozens of resi­gna­ti­on state­ments from “Ser­vants of the Peop­le” have occa­sio­nal­ly been dis­cus­sed, which David Arak­ha­mia refu­ses to put in moti­on. The head of the “mono-minority” con­stant­ly con­vin­ces par­lia­men­ta­ri­ans that the term will “soon” be over. But the pro­mi­sed “soon” never arrives.

Depu­ties had pla­ced gre­at hopes on suc­cess­ful nego­tia­ti­ons and quick elec­tions. But the war in Iran has effec­tively put the nego­tia­ti­on pro­cess in the Ukraine–USA–Russia for­mat on pau­se. The­re­fo­re, the majo­ri­ty of Ukrain­s­ka Pravda’s sources in the Rada are con­vin­ced that elec­tions in Ukrai­ne will not hap­pen any­ti­me soon.

The­re are no spe­ci­fic dead­lines for deve­lo­ping legis­la­ti­on on elec­tions. At the mee­tings of Kornienko’s working group, various opti­ons and pos­si­ble risks are being dis­cus­sed, but it’s small talk with no con­cre­te results,” one of the top figu­res in “Ser­vants of the Peop­le” exp­lains to UP.

The Euro­peans said: ‘Fight for ano­t­her year and a half to two years. We will give you money.’ Under their influ­ence, Zelen­sky tas­ked the poli­ti­cal lea­ders­hip with deve­lo­ping a sce­n­a­rio under which Ukrai­ne will have no elec­tions for several more years, and how the Rada would func­tion in such a situa­ti­on,” adds ano­t­her source among influ­en­ti­al repre­sen­ta­ti­ves of Ze!Team.

Hopes for the end of the war and the lay­ing down of depu­ty man­da­tes pro­ved to be in vain. Intimi­da­ti­on by dis­so­lu­ti­on and “enve­lo­pe moti­va­ti­on” [i.e., cash incen­ti­ves] have lost their encou­ra­ging effect on deputies.

Perhaps it is here that one should look for the ori­gin of various kinds of extra­va­gant ide­as — such as, for examp­le, the adop­ti­on of a law on the mobi­liz­a­ti­on of par­lia­ment members.

For now, this is being told as a joke. But the level of offi­cials who resort to such jokes is, in fact, alarming.

edit: Dazu Kaja Kal­las heute:

Spal­ter!

Bildschirmfoto 2026 03 13 um 12 11 30
src: click

edit: Deep­seek v3.2 Trans­la­ti­on added.

Still not good enough. But eh, the­re you have it.

Ger­man Translation:

Die Opti­on der “Auf­lö­sung” ist der­zeit die von der par­la­men­ta­ri­schen Flü­gel der Ze!Team am meis­ten gewünsch­te. Zuvor hat­te Selen­skyj die Rada mit Auf­lö­sungs­dro­hun­gen moti­viert. Nun träu­men die Abge­ord­ne­ten davon, end­lich ihre Man­da­te loszuwerden.

In den letz­ten Jah­ren wur­den in den Par­la­ments­kor­ri­do­ren geleg­lich Dut­zen­de Anträ­ge von Abge­ord­ne­ten des “Die­ner des Vol­kes” auf Nie­der­le­gung ihrer par­la­men­ta­ri­schen Befug­nis­se dis­ku­tiert, denen David Arach­a­mia jedoch kei­nen Schwung ver­leiht. Das Ober­haupt der “Mono­me­hr­heit” über­zeugt die Par­la­men­ta­ri­er stän­dig, dass die Kadenz “bald” ende. Aber das ver­spro­che­ne “bald” will nicht eintreten.

Gro­ße Hoff­nun­gen setz­ten die Abge­ord­ne­ten auf erfolg­rei­che Ver­hand­lun­gen und schnel­le Wah­len. Doch der Krieg im Iran hat den Ver­hand­lungs­pro­zess im For­mat Ukraine–USA–Russland prak­tisch pau­siert. Daher sind die meis­ten Gesprächs­part­ner der UP in der Rada über­zeugt, dass es in der Ukrai­ne in abseh­ba­rer Zeit kei­ne Wah­len geben wird.

Es gibt kei­ne kon­kre­ten Fris­ten für die Aus­ar­bei­tung einer Gesetz­ge­bung zu Wah­len. Auf den Sit­zun­gen der Arbeits­grup­pe bespricht Kor­ni­jen­ko ver­schie­de­ne Optio­nen und mög­li­che Risi­ken, aber das ist Small­talk ohne kon­kre­te Ergeb­nis­se”, erklärt einer der Top-Vertreter der “SN” der UP.

Die Euro­pä­er sag­ten: ‘Kämpft noch andert­halb bis zwei Jah­re wei­ter. Wir geben euch Geld.’ Unter ihrem Ein­fluss gab Selen­skyj der poli­ti­schen Füh­rung die Auf­ga­be, ein Sze­na­rio zu ent­wi­ckeln, nach dem es in der Ukrai­ne noch meh­re­re Jah­re lang kei­ne Wah­len geben wird und wie die Rada in einer sol­chen Situa­ti­on arbei­ten wür­de”, fügt ein ande­rer Gesprächs­part­ner unter ein­fluss­rei­chen Ver­tre­tern der Ze!Team hinzu.

Die Hoff­nun­gen auf ein Kriegs­en­de und die Nie­der­le­gung der Abge­ord­ne­ten­man­da­te haben sich als ver­geb­lich erwie­sen. Ein­schüch­te­rung durch Auf­lö­sung und “Kuvert-Motivation” haben ihre auf­mun­tern­de Wir­kung auf die Abge­ord­ne­ten verloren.

Viel­leicht soll­te man hier den Grund für das Auf­tau­chen ver­schie­dens­ter extra­va­gan­ter Ideen suchen, wie zum Bei­spiel die Ver­ab­schie­dung eines Geset­zes zur Mobi­li­sie­rung von Abgeordneten.

Im Moment wird das als Witz erzählt. Aber das Niveau der Amts­trä­ger, die zu sol­chen Wit­zen grei­fen, ist in der Tat beunruhigend.

Eng­lish Translation:

The opti­on of “dis­sol­ving” is cur­r­ent­ly the most desi­red by the par­lia­men­ta­ry wing of Ze!Team. Pre­vious­ly, Zelen­skyy moti­va­ted the Rada with thre­ats of dis­so­lu­ti­on. Now, the depu­ties are drea­ming of final­ly get­ting rid of their mandates.

For the last few years, in the par­lia­men­ta­ry cor­ri­dors, dozens of app­li­ca­ti­ons from “Ser­vant of the Peop­le” MPs to resign their par­lia­men­ta­ry powers have been occa­sio­nal­ly dis­cus­sed, but the­se are not given move­ment by David Arak­ha­mia. The head of the “mono-majority” con­stant­ly con­vin­ces par­lia­men­ta­ri­ans that their term will end “soon.” But the pro­mi­sed “soon” never comes.

The depu­ties pla­ced gre­at hopes on suc­cess­ful nego­tia­ti­ons and quick elec­tions. But the war in Iran has essen­ti­al­ly put the nego­tia­ti­on pro­cess in the Ukraine–USA–Russia for­mat on pau­se. The­re­fo­re, most of UP’s inter­lo­cu­tors in the Rada are con­vin­ced that the­re will be no elec­tions in Ukrai­ne in the near future.

The­re are no spe­ci­fic dead­lines for draf­ting legis­la­ti­on on elec­tions. At the working group mee­tings, Kor­ni­i­en­ko dis­cus­ses various opti­ons and pos­si­ble risks, but it’s small talk without con­cre­te results,” exp­lains one of the top offi­cials of “SN” to UP.

The Euro­peans said: ‘Fight for ano­t­her one and a half to two years. We will give you money.’ Under their influ­ence, Zelen­skyy tas­ked the poli­ti­cal lea­ders­hip with deve­lo­ping a sce­n­a­rio under which the­re would be no elec­tions in Ukrai­ne for several more years and how the Rada would work in such a situa­ti­on,” adds ano­t­her inter­lo­cu­tor among influ­en­ti­al repre­sen­ta­ti­ves of Ze!Team.

Hopes for the end of the war and the resi­gna­ti­on of par­lia­men­ta­ry powers have pro­ven futi­le. Intimi­da­ti­on with dis­so­lu­ti­on and “enve­lo­pe moti­va­ti­on” have lost their encou­ra­ging effect on the deputies.

Perhaps it is here that one should look for the rea­son for the emer­gence of various kinds of extra­va­gant ide­as, such as, say, pas­sing a law on the mobi­liz­a­ti­on of MPs.

For now, this is told as a joke. But the level of offi­cials who resort to such jokes is actual­ly alarming.

Deep­seek Con­tex­tu­al note:

Con­tex­tu­al Note: The text dis­cus­ses Ukrai­ni­an domestic poli­tics, refer­ring to Pre­si­dent Volo­dym­yr Zelen­skyy (“Зеленський”), his par­ty “Ser­vant of the Peop­le” (“Слуга народу” / “SN”), and the par­lia­men­ta­ry chair­man David Arak­ha­mia (“Давид Арахамія”). The term “Ze!Team” is a com­mon label for Zelenskyy’s poli­ti­cal team and allies. The “war in Iran” men­tio­ned is likely a geo­po­li­ti­cal refe­rence point wit­hin the article’s nar­ra­ti­ve. The trans­la­ti­ons aim to pre­ser­ve the ori­gi­nal tone and spe­ci­fic poli­ti­cal terminology.

Komm, sie haben doch den Durchblick, oder?

13. März 2026

Kor­re­lie­ren sie doch mal fol­gen­de Zahlen…

Ich has­se es so sehr von Idio­ten umge­ben zu sein.

Was haben uns die Römer schon gebracht…

Bildschirmfoto 2026 03 13 um 07 43 31
src: click

Ungarn Letz­te, Ungarn Letzte!

Indi­ces of real expen­dit­u­re per capi­ta (in PPS EU 27)

Bildschirmfoto 2026 03 13 um 07 52 19
src: click

Ungarn 77% of EU 2020 average, Poland 79% of EU 2020 average.

(Ungarn nicht Letzte.)

Huch! Wie ist den das möglich!

Oh, EU Preisniveauindex!

Bildschirmfoto 2026 03 13 um 07 56 04
src: click

Und Huch, den zwei­ten Fak­tor haben sie schon gese­hen aber nicht realisiert!

Defecit spen­ding in Polen.

AIC (actu­al indi­vi­du­al con­sum­ti­on) ist in Polen höher als das GDP.

Bildschirmfoto 2026 03 13 um 07 57 55

Jahaa! Aber die Kor­rup­ti­on in Ungarn, wie kannst du nur! 

AIC to GDP ratio liegt auf dem sel­ben Niveau wie Bel­gi­en. Also Ungarn ist qua­si eine Gesell­schaft unter funk­tio­nie­ren­der Kor­rup­ti­on an der auch die Oppo­si­ti­on nicht viel ändern wol­len wird (Magyar war die sel­be Par­tei fährt die sel­be Stra­te­gie, nutzt die sel­ben Paro­len, …) -- aber - auf die Rich­tung kommts eben an.

Bildschirmfoto 2026 03 13 um 09 32 20
src: click

War­um muss Orban noch­mal abge­wählt wer­den?! Ach ja, wegen sei­ner schlech­ten Öko­no­mi­schen Per­for­mance seit 2013…

Moment, seit 2013 die iden­te Wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung wie Polen?

Bildschirmfoto 2026 03 13 um 08 04 59
src: click

Also bis auf die letz­ten Kriegs­jah­re, als plötz­lich die Ölver­sor­gung wacke­lig wurde?

Kann das bit­te jemand in gutem Deutsch für mich zusammenfassen?

Klar.

Sie wer­den hier schon wie­der emo­tio­nal mani­pu­liert was das Zeug hällt.

Also - das Wachs­tum in Polen hängt an US Finan­zie­rung und EU Kre­di­ten die sau­be­rer abge­fragt wer­den als in Ungarn, wäh­rend Ungarn von der EU seit acht Jah­ren für poli­ti­sche Ver­feh­lun­gen “soft sank­tio­niert” wurde.

Beson­ders deut­lich wird das am Ein­bruch des Wachs­tums in Kri­sen­jah­ren wie 2012 oder 2020 in denen Ungarn nicht die sel­ben Hilfs­mit­tel aus­schöp­fen konn­te wie Polen.

Der aktu­el­le Kon­sum in Polen ist kre­dit­fi­nan­ziert, aber das funk­tio­niert ja, weil die Wachs­tums­per­spek­ti­ve dank US Inves­to­ren und deut­schen Unter­neh­men die dort die Fer­ti­gung auf­bau­en gut ist - und im Ener­gie insta­bi­len Ungarn schlecht.

Bildschirmfoto 2026 03 13 um 08 18 12
src: click

Invest­ment growth ist in Polen mitt­ler­wei­le auch schei­ße, weil vor allem geo­po­li­tisch getrie­ben. Da schaut kaum ein ROI raus.

Also was war jetzt noch mal das gro­be Ver­ge­hen von Orban?

Die zwei Pro­zent nied­ri­ge­res Wohl­stands­ni­veau, das Polen durch over­con­sump­ti­on hällt?

Dass Russ­land in Kri­sen­zei­ten die Hilfs­zah­lun­gen weni­ger schnell zuge­schos­sen hat wie die EU, und Orban daher schlech­ter durch Kri­sen gekom­men ist?

Die Ener­gie­un­si­cher­heit - die ein­zig und allein Selen­skyj her­ge­stellt hat?!

Die Demo­gra­phie, die eben­falls in Polen etwas bes­ser ist?

Jaja, sie sehen schon, unse­re unga­ri­sche PR Fami­lie im Stan­dard wählt jetzt Magyar, weil “Magyar liegt die Gen Z am Herzen”!

Wenn die Pro­pa­gan­da nur auf­hörn würd…

Auf dem Weg in die gemä­ßig­te­re Autokratie…

Ich hab nur Angst, dass Euro­pa dem­nächst mit einer Stim­me spricht, und die Stim­me dumm wie die Nacht, aber ideo­lo­gisch wie ein Stan­dard Repor­ter ist.

Wenns nicht so ein­fach wäre gan­ze Bevöl­ke­run­gen zu manipulieren…

Und was sind der­weil die Län­der mit den wirk­li­chen Ein­kom­mensun­gleich­hei­ten in der EU (AIC vs GDP)?

Luxen­burg
Niederlande
Dänemark
Schweden
Irland
Malta

Ok, aber das ist AIC to GDP, nicht Gini.

Machen wir Gini coef­fi­ci­ent, ok? (Lower is better.)

https://data.worldbank.org/indicator/SI.POV.GINI?end=2024&start=1963&view=chart&year=2024

Luxen­burg 33.6
Nie­der­lan­de 25.7
Däne­mark 29.9
Schwe­den 29.3
Irland 29.0
Mal­ta 34.6
Polen 28.5
Ungarn 30.6

Lower is better.

Also ganz klar, Orban muss weg.

Ger­ma­ny 32.4
Aus­tria 31.2

Wenn du Bevöl­ke­run­gen nicht so ein­fach mani­pu­lie­ren könntest…

edit: Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nach­rich­ten. End­lich wis­sen wir, wozu der UN Sicher­heits­rat gut ist.

Bildschirmfoto 2026 03 13 um 09 42 53
src: click

Böser Iran! Böse!

Höret auf die Kanzel Pensionisten, das ist der Prreeeis für unsere Abhängigkeit

13. März 2026

End­lich haben wir sie insti­tu­tio­nell, die EU der der­ran­gier­ten christ­lich sozia­li­sier­ten, Groß­fa­mi­li­en Kirchengänger.

Bildschirmfoto 2026 03 13 um 05 39 35
src: click

Dasch is der Preis für die Abhän­gisch­keit - Gott wird sie alle rich­ten, am Tage des jüüüngs­ten Gerichts - für ihr amo­ra­li­sches Wal­ten -- mei­ne Ekerln woll­ten ja Solar, aber die Kin­der woll­ten sie mir nicht jede Woche vorbeibringen, …

Sor­ry, was war das Thema?!

Ach ja, - die Zukunfts­per­spek­ti­ve der EU

Nun -

Der Aus­bau der Solar­ener­gie in Deutsch­land hat sich im ver­gan­ge­nen Jahr ver­lang­samt. Trotz poli­ti­scher Ziel­vor­ga­ben und staat­li­cher Fördermaßnahmen.

Dasch ist der Preis­ch für unse­re Unabhängischkeit.

Sehen sie, unse­re Qua­li­täts­zei­tun­gen sagen uns Bog­lar­ka und ihr Part­ner Tibor wol­len auch schon ganz drin­gend wie­der zu uns in die Kirche --

Bildschirmfoto 2026 03 13 um 05 45 01
src: click

sie haben sich das mit reif­li­cher Unter­stüt­zung des Stan­dard gut über­legt, weil sie -

Bildschirmfoto 2026 03 13 um 06 23 59

Chan­ge wollen.

Das ist der Preis für die Unabhängischkeit, …

Na gut, die Demo­kra­tien wer­den schon rich­tig lie­gen. Und nach nur 8 Jah­ren des Ver­sa­gens haben sich die Alp­bach Deplat­for­mer ihren ers­ten Deplat­forming Sieg von Welt­rang - ok euro­päi­scher Bedeu­tung nun wirk­lich verdient.

Die Fes­te wer­den groß­ar­tig ausfallen.

Per­spek­ti­visch fast so geil wie Polen die ein­fach nur den Krieg ver­län­gern wol­len, solan­ge ihre Wirt­schaft stär­ker wächst als die der rest­li­chen EU.

End­lich alle Demo­kra­ten gemein­sam in der Kirche.

Ich freu mich.

Oh die Bog­lar­ka und ihr Part­ner Tibor haben ein Baby? Das wird sich freun..

End­lich Demo­kra­tie leben.

Respekt, Frei­heit, und…

Was er an Magyar schätzt? “Mir gefällt, dass er auch jun­ge Leu­te wie mich ein­be­zieht, die Genera­ti­on Z.”

Das ischt der Preisch.…

Gut, die NZZ ist gera­de auf VOLLE KRAFT ZURÜCK umge­schwenkt, aber was hat das schon zu bedeu­ten, die is eben nicht bereit zu zah­len den Preis, …

Bildschirmfoto 2026 03 13 um 05 54 53
src: click

Sau­hau­fen. Ver­damm­te Schweizer.

Zuwan­de­rer und Boden­be­sit­zer profitieren
Swiss Eco­no­mics hat die Ecoplan-Zahlen ana­ly­siert. Dabei zeigt sich: Der pro­gnos­ti­zier­te BIP-Rückgang von 4,9 Pro­zent basiert pri­mär auf der Annah­me, dass bei einem Weg­fall der Bila­te­ra­len I – und somit auch der Per­so­nen­frei­zü­gig­keit – bis 2045 rund 340 000 Per­so­nen weni­ger in die Schweiz ein­wan­dern und die Zahl der Grenz­gän­ger um 45 000 sinkt. Das geschätz­te BIP-Minus sei daher zum gröss­ten Teil mit dem aus­blei­ben­den Ein­kom­men die­ser nicht zuge­reis­ten Zuwan­de­rer und Grenz­gän­ger zu erklä­ren, betont die Studie.

Lässt man die­sen Men­gen­ef­fekt aus­ser acht und berück­sich­tigt die Aus­wir­kung für die bestehen­de Wohn­be­völ­ke­rung, schmilzt der BIP-Rückgang auf nur noch 0,9 Pro­zent. Da sich die­ser Wert auf fast zwei Jahr­zehn­te ver­teilt, ist der Effekt laut Swiss Eco­no­mics mini­mal. Auch der von Eco­plan berech­ne­te Ein­kom­mens­ver­lust von 2500 Fran­ken wird infra­ge gestellt, da in die­sem Betrag die von Schwei­zern im Aus­land erwirt­schaf­te­ten Kapi­tal­erträ­ge unbe­rück­sich­tigt sei­en. Kor­ri­gie­re man die­sen Feh­ler, sei auch der Ein­kom­mens­ef­fekt vernachlässigbar.

Na die wer­den sich freu­en die Klein­fa­mi­li­en Ungarn, wenn ihre Wohn­kos­ten steigen.

Aber dafür kön­nen sie ja auch - in die EU expor­tie­ren! Ach­so, das kön­nen sie ja schon, … Gut.

Dasch ist der Preis.

Die­se Auto­kra­ten, … stän­dig nur am Ener­gie­kos­ten senken…

Wobei, viel­eicht wird Ungarn das neue Öster­reich. Sie wis­sen schon die Brü­cke ins.. Dings!

edit: Puh! Noch mal die Kur­ve gekriegt!

Bildschirmfoto 2026 03 13 um 06 31 26
src: click

US-Finanzminister Scott Bes­sent erklär­te, die Geneh­mi­gung sol­le „die glo­ba­le Reich­wei­te des bestehen­den Vor­rats erhöhen“.

The what now?

Kei­ne Angst, die Tan­ker kom­men eh nicht an, die nimmt ja alle die EU auf hoher See hoch.

France 24 ist aus dem Winterschlaf erwacht!

12. März 2026

Boah du, die Italiener habens gut, die haben das Energiepreisproblem gelöst

12. März 2026

17.50 Uhr: Rus­si­scher Gas­tan­ker treibt nach angeb­li­chem Droh­nen­an­griff im Mittelmeer

Im Mit­tel­meer treibt ein beschä­dig­ter Flüssiggas-Tanker aus Russ­land nach offi­zi­el­len Anga­ben ohne Besat­zung auf die ita­lie­ni­sche Insel Lam­pe­du­sa zu. Die Schiff­fahrts­be­hör­den des EU-Mitgliedslandes Mal­ta warn­ten davor, dass der 277 Meter lan­ge Tan­ker “Arc­tic Metagaz” mit sei­ner Ladung von Tau­sen­den Ton­nen Gas zur Gefahr für ande­re Schif­fe wer­den könn­te. Mal­tas Minis­ter­prä­si­dent Robert Abe­la zufol­ge ist in Mal­ta ein Not­fall­plan in Vor­be­rei­tung. Das Schiff befin­det sich nach Anga­ben der dor­ti­gen Behör­den aktu­ell etwa 110 Kilo­me­ter ent­fernt von Mal­tas Küs­te in inter­na­tio­na­len Gewässern.

Der rus­si­sche Tan­ker war am Diens­tag ver­gan­ge­ner Woche vor der Küs­te Liby­ens nach Explo­sio­nen in Brand gera­ten. Russ­land wirft der Ukrai­ne vor, das Schiff mit einem unbe­mann­ten Droh­nen­boot ange­grif­fen zu haben. Die Besat­zung aus 30 Mann sei geret­tet worden.

src: click

Die war­ten ein­fach auf die Strömung!

Gut, dann gabs noch sowas Klei­nes als Randmeldung, …

15.45 Uhr: Ungarns Regie­rung kün­digt Bele­ge für Finan­zie­rung der Oppo­si­ti­on durch Kiew an

Die unga­ri­sche Regie­rung hat die Ver­öf­fent­li­chung von Bele­gen für die Vor­wür­fe von Minis­ter­prä­si­dent Vik­tor Orban ange­kün­digt, Oppo­si­ti­ons­füh­rer Peter Magyar wer­de von der Ukrai­ne finan­ziert. Der Frei­ga­be­pro­zess für ent­spre­chen­des Geheim­dienst­ma­te­ri­al sei im Gang, sag­te Orb­ans Stabs­chef Ger­ge­ly Guly­as. Der Bericht wer­de in “abseh­ba­rer Zeit” ver­öf­fent­licht. Magyars Par­tei Tis­za äußer­te sich zunächst nicht.

src: click

Gut, so a bis­serl Oppo­si­ti­ons­fi­nan­zie­rung eines EU Staa­tes aus der Ukrai­ne… Vor den Wahlen…

Wo doch der Kon­kur­rent im Wahl­kampf doch eh auch hart gegen­über der Ukrai­ne sein wollte…

Das hat der Orban bestimmt auch wie­der nur erfun­den… Der erfin­det ja alles.

Wöchent­li­che Mul­ti­mil­lio­nen Dol­lar Bar­geld und Gold Pipe­lines mit Trucks an deren Steu­er ukrai­ni­sche Geheim­dies­ge­ne­rä­le sit­zen in die Ukrai­ne, akti­ve Beein­flus­sung von EU Wah­len, was noch…? Ver­wei­ger­te Pipelinereperaturen, …

Whatever this is - this is something

12. März 2026

Estab­li­shing, what Fin­te­le­gram is:

Bar­clays also told “Tages­schau” it had clo­sed an account ope­ned by alle­ged scam­mers. The other banks did not com­ment, said the report, citing ban­king secrecy, but insis­ted that they com­ply ful­ly with the law.

Sources insi­de one of the banks repor­ted­ly told the news pro­gram that men from Lit­hua­nia and Roma­nia had ope­ned the bank accounts on behalf of the alle­ged scam­mers and had indi­ca­ted “soft­ware dis­tri­bu­ti­on” or “con­sul­ting ser­vices” as the natu­re of their business.

Publi­shing infor­ma­ti­on about a shado­wy industry
The com­pa­nies tar­ge­ted by Ger­man and Aus­tri­an poli­ce have been dis­cus­sed at length for the past year on a web­site cal­led Fintelegram.com, which focu­ses on the­se and other online tra­ding net­works in gre­at detail.

The Times of Isra­el con­ta­c­ted Fin­te­le­gram to under­stand more about it and why it was focu­sing on this mate­ri­al. The site was foun­ded by Aus­tri­an inter­net entre­pre­neur Wer­ner Boehm. His busi­ness asso­cia­te Elfrie­de Sixt has laun­ched a sis­ter com­pa­ny cal­led the Euro­pean Funds Reco­very Initia­ti­ve (EFRI), which says it hel­ps vic­tims of online tra­ding scams reco­ver their money.

src: click (Times of Israel)

Throughout the rest of 2018, Shalon and Tzor­ya fought. Tzor­ya lea­ked dama­ging infor­ma­ti­on about the fraud and its under­ly­ing ope­ra­ti­ons to a Vienna-based web­site cal­led Fin­Te­le­gram News, which publis­hes lea­ked infor­ma­ti­on on finan­cial scam­mers. In return Shalon dis­patched a key lieu­ten­ant, an Israe­li named Gal Barak, to Vien­na with a coun­ter­of­fer for FinTelegram’s publis­her, Wer­ner Böhm, accord­ing to an account Böhm later gave poli­ce. In a mee­ting at Le Méri­di­en Vien­na hotel, Barak pro­po­sed that the remai­ning Tra­do­lo­gic part­ners set up a €3 mil­li­on ($3.5 mil­li­on) invest­ment fund over which Böhm would have con­trol, with the idea that he use the money to invest in star­tups across Euro­pe on behalf of the group. The next day, Böhm, Shalon and Barak got on a Whats­App chat to con­firm the details. “I know Gal would told you, when we are part­ners and do things we share all pro­blems and help each other no mat­ter what,” Shalon told the publis­her, accord­ing to a copy of the encryp­ted chat seen by Businessweek.

Shalon told Böhm the deal came with no strings atta­ched, but he’d been more trans­pa­rent with Len­hoff the mon­th befo­re. “I have also budget…big one to kill this bs sto­ries,” Shalon told him in a Whats­App chat cap­tu­red by poli­ce. Shalon wasn’t the only one hiding his real moti­ve: Böhm by then was coope­ra­ting with the Aus­tri­an poli­ce, who secret­ly lis­tened in on both the hotel ren­dez­vous and a later meet­up at a beer hall, accord­ing to inter­views and poli­ce documents.

src: click (Bloom­berg)

Fin­Te­le­gram ges­tern (!) zum RBI/Oschadbank Skan­dal (zum Ver­gleich: Der Hurendrecks-Standard heu­te):

RAIFFEISEN’S CASH PIPELINE: Is Austria’s Most Poli­ti­cal Bank the Silent Engi­ne of Ukraine’s Shadow Finance?

[…]

This is a follow-up to FinTelegram’s initi­al report: “Oschadbank’s Mis­sing $82M: Did Kyiv’s Shadow Finan­ce Just Get Caught in Buda­pest?” (11 March 2026). Rea­ders are advi­sed to review that report for full case background.

Raiff­ei­sen Bank Inter­na­tio­nal (RBI)confirmed it has a long-standing con­tract with Ukraine’s Oschad­bank to phy­si­cal­ly trans­port for­eign cash across EU ter­ri­to­ry — a prac­ti­ce that, Bloom­berg con­firms, runs wee­kly and has moved over $900 mil­li­on and €420 mil­li­on into Ukrai­ne in the first two mon­ths of 2026 alo­ne. RBI is simul­ta­ne­ous­ly under ECB sanc­tion pres­su­re for its Rus­sia busi­ness, has been fined by Austria’s FMA for AML fail­u­res, and is embed­ded in Austria’s ÖVP poli­ti­cal net­work. The com­pli­an­ce ques­ti­ons this rai­ses are not aca­de­mic. They are urgent.

src: click

KEY FINDINGS
- RBI con­fir­med to mul­ti­ple out­lets it ope­ra­tes a “long-standing” bank­no­te dis­tri­bu­ti­on busi­ness across Euro­pe — citing Aus­tri­an bank secrecy law to avoid dis­clo­sing spe­ci­fics of the Oschad­bank contract.

- The ship­ment ori­gi­na­ted from RBI’s Vien­na head­quar­ters under a for­mal inter­na­tio­nal con­tract with Oschad­bank — con­fir­med by Ukraine’s Natio­nal Bank and Oschadbank’s own legal counsel.

- Accord­ing to Hun­ga­ri­an For­eign Minis­ter Szi­j­jár­tó, over $900M, €420M, and 146 kg of gold tran­sited Hun­ga­ry into Ukrai­ne in just the first two mon­ths of 2026 — imply­ing RBI’s pipe­line is sub­stan­ti­al and systematic.

- RBI is the lar­gest Wes­tern bank still ope­ra­ting in Rus­sia. Its Rus­si­an pro­fits excee­ded tho­se of all other for­eign banks com­bi­ned in Q1Q3 2024, per Bank­Track and B4Ukraine.

- The ECB has for­mal­ly orde­red RBI to acce­le­ra­te its Rus­sia exit; the US Tre­a­su­ry has war­ned RBI that access to the US finan­cial sys­tem could be restric­ted due to its Rus­sia dealings.

- Austria’s FMA fined RBI €2.7 mil­li­on in 2018 for AML fail­u­res, and ope­ned a fur­ther KYC inves­ti­ga­ti­on in 2024 into RBI’s cor­re­spon­dent ban­king. RBI has also been inves­ti­ga­ted over its role in the $967M Magnitsky-linked laun­de­ring scheme.

- The Raiff­ei­sen ban­king group has his­to­ri­cal­ly clo­se struc­tu­ral ties to Austria’s ÖVP — the domi­nant par­ty in the Aus­tri­an government — rai­sing ques­ti­ons about poli­ti­cal pro­tec­tion of RBI’s com­pli­an­ce exposure.
Hun­ga­ry was evi­dent­ly awa­re of the­se regu­lar cash con­voys — minis­ter Lázár’s own admis­si­on that the sei­zu­re was deli­be­ra­te implies pri­or know­ledge of the pipeline.

ANALYSIS: RBI, AUSTRIA, AND THE ARCHITECTURE OF PERMISSIBLE OPACITY

RBI’s respon­se to press inqui­ries was a stu­dy in deli­be­ra­te mini­ma­lism. To the Kyiv Post, spo­kes­man Chris­toph Danz con­fir­med RBI “ope­ra­tes a long-standing busi­ness invol­ving the dis­tri­bu­ti­on of bank­no­tes across Euro­pe” while citing Aus­tri­an bank secrecy as the bar­ri­er to fur­ther com­ment. To Bloom­berg, RBI sta­ted its employees were not invol­ved in the con­voy — tech­ni­cal­ly distancing Vien­na from the phy­si­cal ope­ra­ti­on while not deny­ing the con­trac­tu­al rela­ti­ons­hip. To Telex, it noted it “regu­lar­ly coope­ra­tes with cen­tral banks, the rele­vant aut­ho­ri­ties, and dis­tri­bu­tors” and claims to sup­ply “exten­si­ve infor­ma­ti­on” about tra­ding volu­mes and desti­na­ti­on coun­tries to aut­ho­ri­ties. If true, this means Aus­tri­an regu­la­tors have been brie­fed on the sca­le and fre­quen­cy of the­se cash runs. The ques­ti­on then is not whe­ther they knew — it is whe­ther they acted.

RBI’s com­pli­an­ce record com­pounds this con­cern dra­ma­ti­cal­ly. The Aus­tri­an FMA has fined RBI twice for AML fai­lings, the most recent for­mal inves­ti­ga­ti­on ope­ned in 2024 tar­ge­ting KYC defi­ci­en­ci­es in cor­re­spon­dent ban­king — pre­cise­ly the busi­ness line covering the Oschad­bank con­tract. Wil­liam Browder’s Her­mi­ta­ge Capi­tal iden­ti­fied RBI’s pre­de­ces­sor enti­ty as a con­du­it for $634 mil­li­on of Magnitsky-linked funds. The OCCRP docu­men­ted RBI’s role in the Troi­ka Laund­ro­mat. The­se are not peri­pheral alle­ga­ti­ons — they con­sti­tu­te a docu­men­ted pat­tern of AML per­mis­si­ve­ness toward post-Soviet finan­cial flows.

The Rus­sia dimen­si­on makes the pic­tu­re even more troub­ling. While RBI has been publicly obli­ged by the ECB to wind down its Rus­si­an ope­ra­ti­ons — and under thre­at from the US Tre­a­su­ry of being cut off from dol­lar clea­ring — it has simul­ta­ne­ous­ly been pro­fi­t­ing in Rus­sia at a rate that out­pa­ced all other Wes­tern banks com­bi­ned. A bank mana­ging a sub­stan­ti­al, regu­lar phy­si­cal cash pipe­line into Ukrai­ne while simul­ta­ne­ous­ly run­ning Russia’s lar­gest Wes­tern ban­king ope­ra­ti­on occu­p­ies a uni­que dual posi­ti­on in the geo­po­li­tics of the con­flict. It is the finan­cial insti­tu­ti­on most deeply embed­ded in both sides of the war. Com­pli­an­ce regu­la­tors across the EU should be asking what, pre­cise­ly, RBI’s role is in the broa­der move­ment of war-related finan­cial flows.

The poli­ti­cal con­text in Aus­tria can­not be igno­red. The Raiff­ei­sen ban­king net­work — an inter­lo­cking struc­tu­re of regio­nal coope­ra­ti­ve banks that feed up into RBI — has long been descri­bed as the finan­cial arm of the ÖVP. Raiffeisen’s regio­nal banks have his­to­ri­cal­ly pro­vi­ded pre­fe­ren­ti­al finan­cing to ÖVP-aligned busi­nes­ses and poli­ti­cal figu­res; the BUWOG scan­dal impli­ca­ted Raiff­ei­sen­lan­des bank Ober­ös­ter­reich in a poli­ti­cal­ly sen­si­ti­ve pri­va­ti­sa­ti­on deal. This struc­tu­ral ent­an­gle­ment rai­ses a legi­ti­ma­te ques­ti­on: does Austria’s regu­la­to­ry leni­en­cy toward RBI’s AML expo­sure reflect the inde­pen­dence of the FMA and the WKS­tA, or the poli­ti­cal influ­ence of a bank that is, in effect, co-terminus with the ruling party?

Final­ly, the ques­ti­on of Hungary’s pri­or know­ledge must be addres­sed. Minis­ter Lázár’s admis­si­on that the March 5 sei­zu­re was deli­be­ra­te, com­bi­ned with Szijjártó’s detail­ed sta­tis­tics on pri­or cash tran­sits, stron­gly implies that Buda­pest was not sur­pri­sed by the con­voy — it was wai­t­ing for it. If Hun­ga­ri­an aut­ho­ri­ties had data on volu­mes and fre­quen­cy, the ques­ti­on ari­ses whe­ther RBI’s self-reported “exten­si­ve infor­ma­ti­on” flows to regu­la­tors cros­sed natio­nal intel­li­gence bounda­ries. Were Hun­ga­ri­an aut­ho­ri­ties brie­fed by Aus­tri­an coun­ter­parts on this pipeline?

CONCLUSION
RBI is not a pas­si­ve con­du­it in this sto­ry. As the ori­gi­na­ting insti­tu­ti­on of a wee­kly, multi-hundred-million-euro phy­si­cal cash pipe­line — ope­ra­ting under Aus­tri­an bank secrecy, under ongo­ing AML inves­ti­ga­ti­on, and in a bank group struc­tu­ral­ly ent­wi­ned with the Aus­tri­an government — it is a cen­tral com­pli­an­ce actor. The $82 mil­li­on sei­zed in Buda­pest is the visi­ble tip of a finan­cial ice­berg. The EU’s AML archi­tec­tu­re was not desi­gned to be defea­ted by armou­red trucks and bank secrecy law. Austria’s regu­la­tors, the ECB, and the Euro­pean Ban­king Aut­ho­ri­ty need to ans­wer whe­ther RBI’s bank­no­te dis­tri­bu­ti­on busi­ness has been sub­ject to the same scru­ti­ny as its Rus­sia ope­ra­ti­ons — and if not, why not.

WHISTLEBLOWER APPEAL
Fin­Te­le­gram is see­king insi­ders with direct know­ledge of RBI’s bank­no­te dis­tri­bu­ti­on ope­ra­ti­ons, its con­trac­tu­al arran­ge­ments with Ukrai­ni­an sta­te banks, and its inter­nal AML sign-off pro­ces­ses for the­se cash ship­ments. We are also see­king infor­ma­ti­on from cur­rent or for­mer employees of Austria’s FMA or WKS­tA regar­ding regu­la­to­ry decisi­ons on RBI’s Eas­tern Euro­pean cash flows. Do you have know­ledge of the poli­ti­cal dimen­si­on of Aus­tri­an regu­la­to­ry leni­en­cy toward RBI? Do you know who the bene­fi­cial owners of the­se cash con­voys ulti­mate­ly are? Report secu­re­ly and anony­mous­ly via Whistle42 — FinTelegram’s encryp­ted whist­leb­lower plat­form. Your infor­ma­ti­on is protected. 

Las­sen sie mich raten, der Rus­se hat jetzt Fin­te­le­gram übernommen.

Zwei­te Fra­ge, wie bescheu­ert müs­sen die Öster­rei­chi­schen Diens­te sein, dass sie dem Stan­dard heu­te auf­tra­gen das “clean” zu schreiben.

Sam­ma kom­plett durch?

edit: Noch mehr “Der Rus­se hat jetzt auch Fin­Te­le­gram über­nom­men” Reporting:

https://fintelegram.com/oschadbanks-missing-82m-did-kyivs-shadow-finance-just-get-caught-in-budapest/

Ukraine’s Oschad­bank — the state-owned natio­nal savings bank — insists the ship­ment was rou­ti­ne. Sin­ce Russia’s full-scale inva­si­on in Febru­a­ry 2022, Ukraine’s air­space clo­sure has for­ced banks to repa­tria­te for­eign cur­ren­cy by armou­red road con­voy rather than air freight or SWIFT trans­fer. Bloom­berg sources con­firm such runs occur weekly.

This explana­ti­on, howe­ver, does not sur­vi­ve basic AML scru­ti­ny. The FATF frame­work and EU’s 6AMLD are unam­bi­guous: when a legi­ti­ma­te finan­cial insti­tu­ti­on needs to move lar­ge sums of for­eign cur­ren­cy, the instru­ment of choice is a SWIFT inter­bank trans­fer, a cen­tral bank-to-central bank sett­le­ment, or at mini­mum a docu­men­ted cor­re­spon­dent ban­king arran­ge­ment — not a phy­si­cal cash con­voy. The ques­ti­on that neit­her Oschad­bank nor its apo­lo­gists have ans­we­red is ele­men­ta­ry: why cash, not wire?

src: click

edit: Whist­le, whist­le while you work…

Ukrai­ni­an inves­ti­ga­ti­ve jour­na­list Ana­to­liy Shariy, citing sources, alle­ged the funds did not belong to Oschad­bank at all, but to “very spe­ci­fic peop­le” — figu­res embed­ded in the Kyiv poli­ti­cal estab­lish­ment with links to Brussels. Hun­ga­ri­an For­eign Minis­ter Péter Szi­j­jár­tó was even blun­ter, rai­sing the spect­re of a “Ukrai­ni­an war mafia.” The­se are alle­ga­ti­ons, not pro­ven facts — but the pre­sence of an intel­li­gence gene­ral at the wheel of a cash truck worth $82 mil­li­on deman­ds a credi­ble counter-narrative that has not materialised.

The geo­po­li­ti­cal con­text is equal­ly tel­ling. Hun­ga­ry sei­zed the con­voy on the same day Zelen­sky threa­tened Orbán. Buda­pest admit­ted the ope­ra­ti­on was deli­be­ra­te reta­lia­ti­on for the Druzh­ba pipe­line suspension.

[…]

CONCLUSION
Whe­ther the $82 mil­li­on sei­zed in Buda­pest is war-chest fun­ding for Ukrai­ni­an olig­archs, legi­ti­ma­te Oschad­bank liqui­di­ty, or some­thing mur­kier, the case expo­ses a cri­ti­cal gap in Europe’s finan­cial crime archi­tec­tu­re: bil­li­ons in phy­si­cal cash are moving through EU ter­ri­to­ry without trig­ge­ring the over­sight mecha­nisms that SWIFT trans­fers would auto­ma­ti­cal­ly gene­ra­te. The lega­li­ty of Hungary’s sei­zu­re remains con­tes­ted, but the AML ques­ti­ons rai­sed are ent­i­re­ly legi­ti­ma­te — and they deser­ve serious ans­wers, not diplo­ma­tic deflec­tion and media silence.

WHISTLEBLOWER APPEAL
Do you have infor­ma­ti­on about cash trans­fers bet­ween Ukrai­ni­an banks and Euro­pean finan­cial insti­tu­ti­ons? Do you know who the bene­fi­cial owners of the­se con­voys real­ly are? Fin­Te­le­gram urges insi­ders, bank employees, com­pli­an­ce offi­cers, or government offi­cials with rele­vant know­ledge to come for­ward. Sub­mit infor­ma­ti­on secu­re­ly and anony­mous­ly via Whistle42 — our encryp­ted whist­leb­lower plat­form. Your infor­ma­ti­on pro­tects Euro­pean finan­cial integrity.

src: click

Politik heute

12. März 2026

Bildschirmfoto 2026 03 12 um 11 18 20
src: click

edit: Die NZZ hat aber grad an Lauf, du…

Bildschirmfoto 2026 03 13 um 06 34 43
src: click

Das ist fein

12. März 2026

Bildschirmfoto 2026 03 12 um 09 51 58
src: click

Der Stan­dard bringt sei­ner Leser­schaft gera­de das wich­tigs­te Funk­ti­ons­prin­zip der euro­päi­schen Funk­tio­neli­te bei:

UNSERE KORRUPTION == GUTE KORRUPTION

Ohne des bist du im Wer­te­wes­ten fak­tisch verloren.

Da kommst du in kei­nem S&P 500 Unter­neh­men weiter.

Nur, das müs­sen die frü­her ler­nen! Du kannst doch nicht mit Wer­te­wes­ten erschüt­tert über Irankrieg anfan­gen, und dann direkt so wei­ter­ma­chen, das frisst doch keiner!

Bildschirmfoto 2026 03 12 um 09 56 47

Und die Gold­bar­ren, die dabei waren?

Bildschirmfoto 2026 03 12 um 09 58 23

Und wie passt das zur RBI Mel­dung, dass sie damit nichts zu tun habe, da das ein “Kun­den­trans­port” war über den sie aus Ver­schwie­gen­heits­grün­den nichts wei­ter sagen dürfe?

Sie wis­sen schon -

Demen­ti einer direk­ten Betei­li­gung: Auf Medi­en­an­fra­gen teil­te die RBI mit, dass sie mit dem kon­kre­ten Vor­fall in Ungarn „nichts zu tun“ habe.

Beru­fung auf Ver­schwie­gen­heit: Die Bank ver­weist gene­rell auf die gesetz­li­che Ver­schwie­gen­heits­pflicht (Bank­ge­heim­nis), wonach sie kei­ne Aus­künf­te über poten­zi­el­le Kun­den­be­zie­hun­gen oder spe­zi­fi­sche Trans­ak­tio­nen geben darf.

Gut… Der Huren­drecks­stan­dard, die Zei­tung für Leser.

Wenn unser Selen­skyj nicht hei­lig blei­ben kann, … dann wolln wir nicht mehr kampfposten.

Moment, Moment, geht ja noch weiter!

Die Finanz­markt­auf­sicht weist dar­auf hin, dass die Ver­sor­gung ande­rer Ban­ken mit Bar­geld und Devi­sen eine übli­che Bank­dienst­leis­tung darstellt.

src: click

Gold ist Devisen?

Wer kennt es nicht. Ich fahr jeden Som­mer ins Feri­en­haus nach Jeso­lo, und lass mir von mei­ner Haus­bank mein Gold nach­lie­fern, weil ich ja Devi­sen brauch.

Moment, Moment, geht ja noch weiter…

Weil mein Gold, wait for it… Wait for it…

Lager ich als Ukrai­ne immer im Tre­sor der Raiffai­sen­bank in Wien!

Die Oschad­bank betont, dass das Gold und die Geld­be­stän­de bilan­zier­tes Eigen­tum der Bank sei­en, das recht­mä­ßig bei der RBI in Wien gela­gert wur­de. Der Trans­port sei ledig­lich eine „Umla­ge­rung“ von einem Tre­sor (Wien) in den eige­nen (Kiew) gewesen.

src: sie­he: click

Na auf jeden!

Zwei sepa­ra­te Lie­fe­run­gen bit­te, nicht dass mir das noch jemand abfängt!

Ich schick, nur zur Sicher­heit, auch noch den Geheim­dienst­ver­tre­ter mit!

edit: Moment, sag­te ich jeden Som­mer? Ich mein­te mehr so, jeden Tag im Winter…

Wie geil ist das denn!

Die Ukrai­ne brauch­te im Jahr 2026 146x166549 USD als “Liqui­di­täts­rück­la­ge” in Gold! Und hat sichs von der Raiff­ei­sen lie­fern lassen.

20 Mil­li­on in Goldbarren…

Also als Sicher­heit, dh Rück­la­ge ist des nix. Als Zah­lungs­mit­tel hin­ge­gen… Ich mein gemein­sam mit den US Dol­lar Devisen-Importen…

Deckt hier eine Bank ganz klar ihr Tages­kun­den­ge­schäft ab.

Gut, die Oschad­bank wird das brau­chen - immerhin, …

Accord­ing to the results of 2025, Oschad­bank dou­bled its pro­fit to UAH 16.1 billion

src: click

Hmm… aber wie­so braucht die jetzt mehr Sicher­hei­ten in der Ukrai­ne vor Ort? Ich mein wos doch beim Expan­die­ren so pri­ma läuft…

Na ganz klar, das sind die vie­len Pri­vat­kun­den, die nach Sicher­hei­ten fragen.

JSC Sta­te Savings Bank of Ukrai­ne, com­mon­ly known as Oschad­bank, is a uni­ver­sal, 100 per cent state-owned bank. It is the second lar­gest bank in Ukrai­ne, pro­vi­ding ser­vices to more than 6.2 mil­li­on retail cus­to­mers, more than 4,000 cor­po­ra­te, and 224,000 MSME clients.

src: click

Klar die Ukrai­ni­sche Staats­bank des Ver­trau­ens, mit 224000 KMU Kun­den, war­um soll­te die ihren Gewinn inner­halb eines Kriegs­jah­res nicht ver­dop­peln, … Wäh­rend sie 20 Mil­lio­nen mehr an phy­si­schem Gold in der Ukrai­ne für die Sicher­hei­ten braucht, …

Gut, und die­se Sicher­hei­ten braucht sie natür­lich - weil die Euro­päi­sche Ent­wick­lungs­bank bis­her eh erst 50% ihrer neu aus­ge­ge­be­nen sub-loans trägt:

The EBRD’s faci­li­ty will cover up to 50 per­cent of Oschadbank’s credit risk on new­ly issued sub-loans worth €200 mil­li­on to pri­va­te busi­nes­ses ope­ra­ting in Ukraine.

Total enab­led finan­cing under simi­lar EBRD gua­ran­tees, signed sin­ce the start of Russia’s full-scale war on Ukrai­ne, amoun­ted to clo­se to €900 mil­li­on by end-2023.

src: click

Moment, das wird die EU aber doch nicht allei­ne machen?

Genau!

Bildschirmfoto 2026 03 12 um 12 26 42

Sehen sie, und als gut aus­ge­bil­de­ter Jour­na­list des Wer­te­wes­tens weiß ich ein­fach wann man bes­ser auf­hört zu recher­chie­ren, und das ist ab dem Moment ab dem einem goog­le gemi­ni USAID und URIF in einem Satz ausspuckt.

any us finan­cing run­ning through oschadbank? 

Ja, erheb­li­che US-Finanzmittel flie­ßen über die Oschad­bank, pri­mär durch Part­ner­schaf­ten mit US-Regierungsbehörden wie USAID und der DFC. Die Bank fun­giert dabei als loka­ler Kanal, um US-Gelder gezielt in die ukrai­ni­sche Wirt­schaft (beson­ders Ener­gie und Mit­tel­stand) zu leiten.

Strategische US-Programme via Oschadbank (Stand 2025/2026)

  • USAID Export­för­de­rung (“My Export”): Koope­ra­ti­on zur Unter­stüt­zung ukrai­ni­scher KMUs beim Markt­ein­tritt im Aus­land. Ermög­lich­te bereits Export­ver­trä­ge im Wert von rund 40 Mio. USD
  • USAID Ener­gie­si­cher­heit: Memo­ran­dum mit dem USAID Ener­gy Secu­ri­ty Pro­ject (ESP) zur Finan­zie­rung von Pro­jek­ten für Ener­gie­un­ab­hän­gig­keit und neue Strommarktmodelle. 
  • DFC Inves­ti­ti­ons­ga­ran­tien: Die US Inter­na­tio­nal Deve­lo­p­ment Finan­ce Cor­po­ra­ti­on (DFC) nutzt die Oschad­bank für Kre­dit­ga­ran­tien, um das Risi­ko zu sen­ken und ver­güns­tig­te Kre­di­te für Klein­un­ter­neh­men anzubieten. 
  • U.S.-Ukraine Recon­struc­tion Invest­ment Fund (URIF): Die Oschad­bank ist zen­tra­ler Akteur bei der Umset­zung von Infra­struk­tur­pro­jek­ten, die durch die­sen DFC-Fonds (Start­ka­pi­tal ca. 75 Mio. USD) finan­ziert werden. 
  • USAID Busi­ness Resi­li­en­ce (IBR): Kom­bi­na­ti­on aus Oschadbank-Krediten und USAID-Zuschüssen, zum Bei­spiel für den Bau von Pro­duk­ti­ons­an­la­gen im Agrarsektor. 

Institutionelle Vernetzung

Seit Mai 2025 ist die Oschad­bank Mit­glied des U.S.-Ukraine Busi­ness Coun­cil (USUBC), was die direk­te Abstim­mung mit US-Regierungsvertretern und dem pri­va­ten US-Sektor formalisiert.

Sehen sie, und daher hab ich mir auch gar­nicht die Quel­len dazu angesehen.

Gut, und dass ich nach die­ser Tabel­le gefragt hab, … Ich mein…

Bildschirmfoto 2026 03 12 um 12 34 28

Wer im öster­rei­chi­schen Jour­na­lis­mus wür­de das schon bestä­ti­gen wol­len. Ich mein - das wür­de schon zwei Tage dauern!

Gut, und ich mein - wer wür­de an der Stel­le schon so weiterprompten?

how about mili­ta­ry finan­cing chan­nel asso­cia­ti­ons, pri­ma­ri­ly US or Nato rela­ted if you can, or if they exist.

Die Oschad­bank fun­giert nicht als direk­ter Kanal für NATO-Budgets, hat sich jedoch seit 2024 zu einem zen­tra­len Kno­ten­punkt für die Finan­zie­rung der ukrai­ni­schen Ver­tei­di­gungs­in­dus­trie (OPK) ent­wi­ckelt. Sie nutzt dabei Instru­men­te, die oft durch west­li­che Part­ner (wie die Nie­der­lan­de oder Däne­mark) initi­iert werden.

Militärische Finanzierungskanäle & Partnerschaften (2024–2026)

  • Ban­ken­kon­sor­ti­um für die Ver­tei­di­gungs­in­dus­trie: Füh­rung eines Kon­sor­ti­ums zur Ver­ga­be groß­vo­lu­mi­ger Kre­di­te an Rüs­tungs­be­trie­be. Kre­dit­vo­lu­men bis April 2025: über 17,1 Mrd. UAH.
  • Nie­der­län­di­sches Modell (Drohnen-Beschaffung): Bereit­stel­lung von Bank­ga­ran­tien in Höhe von 837 Mio. EUR im Auf­trag der nie­der­län­di­schen Regie­rung zur Beschleu­ni­gung der ukrai­ni­schen Drohnenproduktion. 
  • Staat­li­che Portfolio-Garantien: Finan­zie­rung pri­va­ter Rüs­tungs­fir­men, wobei der Staat bis zu 80 % des Risi­kos über­nimmt. Dies ermög­licht Inves­ti­tio­nen in Munitions- und Fahrzeugproduktion. 
  • 5%-Zinsprogramm: In Zusam­men­ar­beit mit dem Minis­te­ri­um für stra­te­gi­sche Indus­trien bie­tet die Bank Vor­zugs­kre­di­te für Ver­tei­di­gungs­un­ter­neh­men zur Auf­sto­ckung des Betriebs­ka­pi­tals an. 

Finanzvolumen im Verteidigungssektor (Stand 2025/2026)

Bereich Kenn­zahl / Volumen
Gesamt­un­ter­stüt­zung OPK (inkl. Garantien) 44,5 Mrd. UAH
Abge­schlos­se­ne Kreditverträge 17,5 Mrd. UAH
Markt­an­teil Doku­men­tar­ge­schäft (Garan­tien) 21 %

Inter­na­tio­na­le Ein­ord­nung: Wäh­rend US-Militärhilfe oft direkt über US-Firmen läuft, wird die Oschad­bank pri­mär zum Kanal für euro­päi­sche Direkt­käu­fe bei ukrai­ni­schen Her­stel­lern (z. B. däni­sches oder nie­der­län­di­sches Modell).

Gut, 100% mehr Gewinn bin­nen eines Kriegs­jah­res, … woher soll das auch sonst kommen.

edit: Moment, einen hab ich noch. Wäh­rend für das öster­rei­chi­sche Qua­li­täts­me­di­um der Stun­de da gar­nichts Unlau­te­res dran ist - fin­det die SZ ges­tern heraus -

Bildschirmfoto 2026 03 12 um 11 54 39
src: click

Was macht zur Zeit eigent­lich die euro­päi­sche Kri­sen­pro­pa­gan­da der­zeit so, frag ich mich immer…

Spitzenpolitik zum Anfassen

12. März 2026

Nur im Wertewesten.

Also, was war geschehen?

Bei uns im Wertewesten.

Die Ukrai­ne woll­te den Ukrai­ne Krieg ver­län­gern um Russ­land auf­zu­rei­ben. Damit Russ­land in den ein­zig ech­ten, wah­ren und lang­an­hal­ten­den Ver­hand­lun­gen so geschwächt rein­geht, dass sich Selen­skyj auch noch die Krim zurück­ver­han­deln kann. Wäh­rend die Nato in der Ukrai­ne steht. Spä­tes­tens in 10 Jah­ren -- so die ver­fick­ten Stra­te­gen der Ukrai­ne. Ehm ich mei­ne Nato.

Dann kam Trump daher, der der Welt erklärt hat, ja - sie (die USA) bestim­men schon die Dau­er des Auf­rei­bungs­kriegs -- was laut Selen­skyj Äuße­rung auf der MSC der unter der Hand Plan der Biden Admi­nis­tra­ti­on war -- aber die Ukrai­ne hal­te ja kei­ne Kar­ten in der Hand, die ver­lie­re ja nur. Stän­dig. Andau­ernd. Bei über­pro­por­tio­nal vie­len Toten. Weil der Trot­tel Selen­skyj für den Schein ja dau­ernd angrei­fen lässt. (Wobei immer noch über­pro­por­tio­nal mehr Tote bei den Rus­sen. Da die ja tat­säch­lich dau­ernd angrei­fen. Wobei das über­pro­por­tio­nal im letz­ten Halb­jahr deut­lich gesun­ken ist, qua­si auf unter überproportional).

ENDLICH DIE USA WOLLEN FRIEDEN! Denkt sich der gebil­de­te Leser, aber nein.…

Musk stellt mit SUPI OK vom Pen­ta­gon wie­der auf erhö­hen wir doch die rus­si­schen Toten im Angriff, indem er den Rus­sen Star­link ausknippst.

Und der Toten-Kult Selen­skyj tanzt! End­lich kann er den Krieg wie­der auf der lan­gen Bank, durch die Wirt­schafts­sank­tio­nen der US gegen Russ­land gewinnen.

Dazu Trump: “Gugu, gaga, ich lass mich gern vom Pen­ta­gon mani­pu­lie­ren” (in dem lau­ter Neo­cons sit­zen deren ein­zi­ges Lebens­ziel es ist Russ­land ver­nich­tend zu schla­gen, scheiss auf die Toten).

Jetzt geht der Dreck aber noch weiter.

Trump beginnt den Iran Krieg. Weil - war­um nicht. 

Pen­ta­gon ver­kal­ku­liert sich BÖS, was denn die Ira­ner mit den Droh­nen machen…?!??!?

Stellt sich raus, die schlie­ßen damit effek­tiv die Stra­ße von Hor­mus, und die US Regie­rung steht nackt da, weil so bescheu­ert kannst du gar­nicht kämp­fen, dass du mit 20 Droh­nen einen Tan­ker nicht triffst.

Und so chir­ur­gisch die 20 alle weg­zu­zim­mern, die aus dem nir­gend­wo kom­men kön­nen, zu unbe­kann­ten Zeit­in­ter­val­len ist die US nicht.

Ja scheis­se - Krieg verloren.

Enter lin­ke Büh­nen­sei­te - Selen­skyj der Churchillige!

Wir haben die Magie die Tan­ker die durch die Stra­ße von Hor­mus fah­ren wol­len mit unse­ren 50 Jäh­ri­gen Droh­nen­spe­zia­lis­ten zu schüt­zen! Weil wir haben Red­bull Racer Drohnen!

Tu für uns Russ­land ver­nich­ten tun Trump!

Bildschirmfoto 2026 03 12 um 08 44 01
src: click

Dar­auf das Pen­ta­gon - ja scheis­se wie? Is jetzt die USA von der Ukrai­ne abhängig?

In der Zwischenzeit:

Putin enter Sta­ge right.

Wir bie­ten der USA einen schnel­len Ver­hand­lungs­frie­den im Iran, und in der Ukrai­ne an”.

Dar­auf wie­der das Pen­ta­gon: “Ja wie, scheis­se - Russ­land löst jetzt Krie­ge für uns?!”.

Dar­auf Selen­skyj der Chur­chil­li­ge: “Ihr wollt als US doch nicht als Loser daste­hen! Ver­nich­tet Russ­land für uns, und wir gewin­nen euch den Iran Krieg!”

Selen­skyj O-Ton: “Hehe, hehe, hehe, hehe.”

Dar­auf Trump: “Klingt super!”

Dar­auf das Pen­ta­gon: “Und was wenn die Ukrai­ni­schen Droh­nen Pilo­ten eine Shaheed die auf nen Tan­ker fliegt nicht abfan­gen können…”

WAS VERKAUFE EIGENTLICH SELENSKYJ?!

Und dar­auf gibts nun wirk­lich kei­ne Lösung mehr, schleicht euch doch ihr fuck­ing Wapp­ler -- allen vor­an die Pen­ta­gon Heinzs die dem Musk ver­ti­ckert haben er sol­le Star­link für Russ­land abdrehen.

SUUUUUUPER IDEE!

Dar­auf wie­der die fuck­ing Huren­wich­ser der Alp­bach Frak­ti­on die wie kei­ne Zwei­ten auf das Wide­r­erstar­ken der Neo­cons (unter den Demo­kra­ten) pokern:

Bildschirmfoto 2026 03 12 um 09 00 58
src: click

Des is der Preis für die Unabhängigkeit…

Ist das nicht die schöns­te Kan­zel­re­de die sie je gehört haben? Moment was denn jetzt für ein Preis?

Nun, …

Bildschirmfoto 2026 03 12 um 09 03 11
src: click

Gut, dass unse­re Eli­ten wei­ter­hin die­se Spit­zen­ge­häl­ter bezie­hen, sag ich da immer… Da kön­nen die sich ja noch einen Ein­kauf leisten.

Was ist denn jetzt eigent­lich der Plan unse­rer Fuk­ti­ons­eli­te? In die Kri­se hin­ein zu inves­tie­ren um mit mehr Erneu­er­bae­ren noch mehr Dun­kel­flau­te zu pro­du­zie­ren, kanns ja nicht sein (wo sich doch gera­de der Welt­han­del Rich­tung Rezes­sei­on ver­ab­schie­det) - wir brau­chen auch im erneu­er­ba­ren Sze­na­rio mehr Gas. 

Ums par­al­lel zu den Erneu­er­ba­ren zu verbrennen.

Dar­auf Russ­land so - “also wir wür­den schon liefern…”

Dar­auf die EU

NEIN! PREIS USERER UNABHÄNGIGKEIT!

Wir wol­len die Dik­ta­to­ren ver­nich­ten! Soll das Volk doch Kuchen essen!

Nur bei uns im Wertewesten.

Bildschirmfoto 2026 03 12 um 10 32 37
src: click

Zum Glück haben wir die Moral sag ich mir immer. Zum Glück.

Gott und die Moral.

Wir haben ja sonst nix.