Unsere Zuseher können keinen Economist lesen.
Danke Oxana!
Morgen kommt der Moderator bei NTV glatt noch drauf dass Taurus nichts gebracht hätte! Tauschen! Ganz schnell tauschen, sag ich immer. Ich mein bei der Fragen-Tendenz?
Unsere Zuseher können keinen Economist lesen.
Danke Oxana!
Morgen kommt der Moderator bei NTV glatt noch drauf dass Taurus nichts gebracht hätte! Tauschen! Ganz schnell tauschen, sag ich immer. Ich mein bei der Fragen-Tendenz?
Das des “Herdenjournalismus”

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Wobei - nicht nur der Humor ist in Deutschland und Österreich am Ende. Die Gesellschaft selbst is kaputt, desolat, am Ende.
Absolut am Ende:
Dabei erzählen alle etwa die gleiche Geschichte, was Nuhr angeblich in der jüngsten Spezialausgabe seiner Sendung «Nuhr im Ersten» Unbotmässiges gesagt haben soll. Und die geht zusammengefasst so: Nuhr habe in Bezug auf «Femizide», also Mord an Frauen, weil sie Frauen sind, den Frauen selber die Schuld gegeben, somit eine Täter-Opfer-Umkehr betrieben und Opfer und deren Angehörige verhöhnt.
Das hat er natürlich so nicht gesagt. Weil Dieter Nuhr ja nicht auf den Kopf gefallen ist. Nuhr hat weder «Witze über Gewalt an Frauen» noch «über Femizide» gemacht. Der Begriff «Femizid», der nun im Kreis herumgereicht wird, kommt in dem Beitrag nirgends vor.
Tatsächlich hat sich Nuhr lustig gemacht über Feministinnen, die uns weismachen wollen, dass, statistisch betrachtet, der eigene Partner ein potenzieller Mörder sei.
Nuhr geht es in dem Auftritt um die derzeitige Gender-Debatte, die Männer pauschal für «strukturell» toxisch erklärt, sich damit einen pseudowissenschaftlichen Anstrich gibt, um dann alle Männer in den gleichen Topf der Ächtung zu werfen.
Und jetzt raten sie mal was der Hurendrecksstandard gemacht hat. Ich mein ich muss es eh nicht mehr linken, oder?
edit: Uh je und das nach Rechtsberatung!? Lag der Hurendecksstandard schon wieder falsch?

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Gut, wenn die Post-AliceSchwarzer Feministen heute keinen mehr aufknüpfen können, ziehen sie eben weiter - die sind da flexibel.
Ob der Hurendrecksstandard das berichtigen muss, fragen sie? I wo. Das ist wie beim Ukraine Krieg wo die Ukraine nur Frieden will.
Was darf in einem Artikel über die “Isolation der Krim”, die im Laufe des Artikels zu “keine Isolation der Krim, aber eine nahezu Isolation der Krim” wird auf keinen Fall fehlen? Ganz klar:

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Und dann bliebe Russland auch international isoliert, geächtet - ohne internationale Verträge, und ohne legalistische - oder formallegalistische Statusabkommen zu den besetzten Gebieten, …
Was ja auch wirklich das ist - was sich die Leute in Mariupol heute am meisten wünschen.
“Wir über Jahre im Limbo! - das wärs doch”, sagt man sich dort in Cafees und auf den Strassen. “Wegen Selenskyj dem Großen. Bauen wir ihm Helden-Statuetten.”
(Statuen wäre zu hoch - Sprachpause - gegriffen.)
Was muss in einem Artikel der deutschsprachigen Qualitätspresse über die Isolation der Krim auf jeden Fall fehlen?
1. Jegliche Analyse über den Einsatz der Taurus und die seitens des deutschen Militärs geleakten Hintergründe.
2. Jegliche Analyse über die logistischen Auswirkungen der Zerstörung der Kertch Brücke - im heutigen logistischen Versorgungs-Kontext.
3. Jegliche Erwähnung des Phrasierung “Hungersnot in einer zwei Millionen Metropole”.
und natürlich
4. Jegliche Analyse über die strategische und logistische Bedeutung zumindest noch einen Schwarzmeerhafen zu halten - aus russischer Perspektive (bye, bye Afrika, so schön war die Zeit, …) -
gefolgt von natürlich
5. (Dem Fehlen jeglicher) Jegliche Analyse - dass die im der im Artikel erwähnte “Verhandlungs Bonus”
Dadurch sollte die Halbinsel isoliert und der Kreml zu Friedensverhandlungen gezwungen werden. Die Offensive scheiterte kläglich, aber die Krim blieb im Visier.
Rischenko weist gegenüber der Zeitung «New Voice» auch darauf hin, dass die Abschnürung der Krim als starker Trumpf in künftigen Verhandlungen mit Moskau dienen könnte.
dazu genutzt werden soll die Krim von Russland loszulösen, auf dem Vehandlungsweg natürlich. Russland von Afrika loszulösen, logistisch natürlich. Die Krim automatisch der Ukraine zufallen zu lassen, völkerrechtlich natürlich.
Das Regime in Moskau fallen (im Sinne von Umsturz) zu lassen politisch natürlich --
und das obwohl die Formulierung “was hat Putin in diesem Krieg dann eigentlich noch erreicht?!” im selben Artikel zu finden ist.
Die regionalen Behörden haben Ende vergangener Woche den Notstand ausgerufen, scheinen mit der Situation aber ebenso überfordert zu sein wie die Zentralregierung in Moskau. Das Drama auf der Krim wirft eine Frage auf, die in Russland nur die wenigsten öffentlich zu stellen wagen: Was hat Putin in diesem Krieg als Erfolg überhaupt vorzuweisen? Wenn selbst die Eroberung von 2014 nicht mehr sicher ist, wird das ganze militärische Unterfangen sinnlos.
Also - das ist eine echte Leistung… Und das alles nur dank Elon dem Kriegsverlängerer (siehe Sönke Neizel: click, siehe Gressel beim Ostausschuss Salonkolumnisten). Ich mein - gut, man muss das verstehen, er hatte ja auch US Military Contracts und brauchte als Privatperson das Geld.
Gut aber, dass die NZZ heute nicht die volle Geschichte erzählt - die wär ja auch so schwer für unsere Uschi Tant zu konsumieren…
Was könnte denn wohl in einer solchen Situation die Position Russlands sein… Hmm, ehmm.. Des ist so schwer imaginierbar.…
“Wir brauchen ein neues Druckmittel gegen die Ukraine.”
Und das nachdem sie jetzt endlich Truppen tauschen konnte, um die Moral ihrer Einheiten nach eh nur vier Jahren zu steigern, Moment - die FT hatte einen Artikel darüber:
https://www.ft.com/content/923a4168-0b25-4c63-aaa5-f2cb62795abc?syn-25a6b1a6=1
Komischerweise halten die Drecks-Journalisten des Werte-Westens bei der NZZ aber immer noch stark daran fest - dass die Ukraine “DOCH NUR EINEN WAFFENSTILLSTAND WOLLE UM DANACH ZU VERHANDELN!”:

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Also noch mehr kann man seine Bevölkerungen wirklich nicht mehr verarschen, während man nach fünf Jahren auf einen Siegfrieden hinarbeitet…
Wo bleiben eigentlich die russischen Propagandabilder der hungernden Leute auf der Krim? Achja - die kann Russland innenpolitisch nicht bringen…
Na dann ist ja alles gut.
Ich mein wir haben ja internationale Beobachter dort eh auch.
Ach nein - haben wir nicht.
Naja - solange die Kertsch Brücke steht, werden die 2 Millionen ja wohl nicht hungern.
Die haben auf der - Moment, wie drückt das die NZZ noch mal aus, auf der “baldigen Insel” -

halt nur kan Strom - und ka Benzin. Aber einen Fluchtweg über die Kertsch Brücke haben die noch!
Moment, wie lang ist jetzt nochmal die Kertschbrücke…?
Aso - 19km… Gut, wenn sich das Russische Militär “in Horror von der Krim zurückgezogen hat” (Direktzitat aus dem Jahr 2023) - könn ma die eh für “Personenverkehr zu Fuss” öffnen. Dann schicken wir die Ersten vor, die zu Fuss an Diesel holen gehen, und dann könn ma in nur drei Jahren auch schon die Omis evakuieren.
“Druckmittel” sagt die NZZ und “Putin könnt ja eh jederzeit mit dem Krieg aufhören” sagt die NZZ.
Und Selenskyj ist Churchill sagen alle deutschsprachigen Qualitätsmedien.
Nur damit sie einmal einen Begriff davon haben wie (Kommunikation im) Krieg funktioniert.
Nur die Redaktion beim Hurendrecksstandard - die sagt rein garnichts.
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten:

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Toll sagt die Kaja Kallas. Das wärs doch.
Das ist Selenskyj Presidential Office Logik, nachdem das jetzt der ukrainische Auslands-Geheimdienst übernommen hat.
(Geheimdienstchef Kyrylo Budanow wird Selenskyjs neuer Stabschef (Zeit))
Ich mein sonst geht ja auch nichts weiter…
Gott sei dank sind die so gut mit den US koordiniert, sag ich mir immer…
Ich meine - und das ist nochwas, was mir seit Tagen im Kopf rumspukt - was die NZZ in ihrem “die geisteskranke Tulsi soll sich schleichen” Meinungsartikel versehentlich übersehen hatte zu erwähnen -
Als diese es an die Öffentlichkeit sickern hat lassen, dass in US finanzierten Biolaboren in der Ukraine gain of function research stattgefunden hat…
*räusper*
Die US finanzier(t)en weltweit 120 Biolabore.
40 davon stehen(/standen) in der Ukraine.
Kann mal jemand einen Statistiker holen, damit ich ihn fragen kann wie wahrscheinlich es ist, dass die alle für zivile Zwecke genutzt wurden?
Was haben die Impfstoffe entwickelt in der Ukraine, sag ich mir immer. Junge, Junge, … Zur Verteidigung gegen Pathogene dies noch nicht mal gab! Die sie daher erst erstellen mussten, um dann auch die Wirksamkeit ihrer Impfstoffe testen zu können nämlich.
USA - defending Freedom since May of 1945, oder so…
Man muss das verstehen… Also, dass die Zahl überall fehlt - in unserer Qualitätsberichterstattung der deutschprachigen Qualitätsmedien.
Ich meine - hätte man die Zahl veröffentlicht, hätte man sich den Kommentar eigentlich auch sparen können…
Gut - unter den Teppich damit, da gibts aktuell wichtigere Dinge die mediale Aufmerksamkeit benötigen.
Also für die dies noch nicht wussten.
Selenskyj verteidigt… (beenden sie diesen Satz)
Nun glasklar sagt Stoltenberg, das wusste er schon immer -
Selenskyj verteidigt die USA.

src: click (Spiegel)
Das Verhältnis zwischen Washington und seinen Bündnispartnern ist angespannt. Kurz vor dem Nato-Gipfel mahnt Ex-Generalsekretär Stoltenberg nun zur Einheit. Die Verteidigung der USA beginne an der europäisch-russischen Grenze.
Als wichtigste Armee Europas.
Stoltenberg hat nicht europäische Natoportner gesagt. Stoltenberg hat nicht EU gesagt, …
Zweite Frage - hat eigentlich jemand schon die US Bevölkerung gefragt wie sie das sieht von Europa verteidigt zu werden?
Bitte auch einen Fragenblock “Wie sehen sie es von Selenskyj verteidigt zu werden?” abfragen.
Danke, gnädigst an die Meinungsforscher -
Ein Verteidiger der USA.
Welches Nato Narrativ? Also ich seh keins. Das war ja Stoltenbergs Privatmeinung.
edit:
Good Cop, bad cop?

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Es geht gerade eine Erzählung rum, dass der europäischen Propaganda was entglitten sei, da die Anfrage von António Costa eine Replik auf eine russische Anfrage bezüglich der “militärischen Kräfteordnung danach” gewesen sein soll und die EU dem nur folgen wollte um vorbereitet zu sein, und nicht um eine Nachfrage im Bezug auf die Verhandlungsbereitschaft Russlands in dem Konflikt.
Wie soll ich sagen.
Höchst wahrscheinlich - wenn sich die EU nicht als Verhandler binden lassen wollte, da das Neutralität gegenüber Russland voraussetzt (Kaja Kallas hat den Trick erkannt! Trump auch?) - und man anstatt dessen auch das haben kann:
Ex-Soldat droht Putin mit Meuterei: „Die Armee wird ihre Waffen gegen den Kreml richten“
Ein ehemaliger russischer Soldat fordert eine Live-Audienz bei Putin. Andernfalls werde sich die Armee gegen den Kreml wenden. Der Vorfall erinnert an den Wagner-Aufstand.
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Also jedes mal, wenn ich auf die aktuelle Situation occam’s razor als Logiktool anwende, komm ich ja genau bei “Europa wollte eh verhandeln” raus.
Um die Krim in 10 Jahren Waffenstillstand durch Nachverhandlungen ukrainisch werden zu lassen, und dann mit Nato Flottenteilen zu ehm -- schützen.
Die Türkei ist auch schon ganz wild drauf hört man. (*sarcasm*)
Trotzdem, das geht grad rum.
Und nochwas - für Köppel.
Es werden bei Konstantinowka gerade wirklich wieder viele Soldaten eingesetzt. Um die Städte des “Sicherheitsgürtels” geht es aktuell aus zwei Gründen.
1. Media Victory
2. Einkesselung hätte die ukrainische Armee stark schwächen können.
2. Ist aktuell vom Tisch. Dh. es läuft für Russland strategisch (!) nicht wie erhofft. Die alte Strategie für die nächsten drei Jahre ist null und nichtig. Russland braucht eine neue (Truppen schonen, Luftangriffe?) - es sei denn, sie wollen 1. durchziehen.
Hört man.
#mitputinkannmannichtverhandeln
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten, für unsere vor allem in US Fonds investierten Rentner:

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Rheinmetall plant offenbar eine Munitionsfabrik in Polen und damit den Einstieg in einen bislang für deutsche Rüstungskonzerne nahezu verschlossenen Markt.
Wobei, man muss das im Kontext sehen, zum Beispiel in dem des Brüsselkorrespondenten der NZZ:

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Sappalot! Hat Polen seine Märkte nicht weit genug geöffnet? Und das in der EU!
Rainer Munz missrepräsentiert heute die Analysen von Foreign Affairs und der New York Times - und die NTV Moderatorin “lernt so viel davon”.
Zur Klarstellung, der Deal war nie final.

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A final agreement proved elusive, however, for a number of reasons. Kyiv’s Western partners were reluctant to be drawn into a negotiation with Russia, particularly one that would have created new commitments for them to ensure Ukraine’s security. The public mood in Ukraine hardened with the discovery of Russian atrocities at Irpin and Bucha. And with the failure of Russia’s encirclement of Kyiv, President Volodymyr Zelensky became more confident that, with sufficient Western support, he could win the war on the battlefield. Finally, although the parties’ attempt to resolve long-standing disputes over the security architecture offered the prospect of a lasting resolution to the war and enduring regional stability, they aimed too high, too soon. They tried to deliver an overarching settlement even as a basic cease-fire proved out of reach.
NEIN! Ja ist denn das die Möglichkeit…
Hier die New York Times:

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Leaders in Poland — early and strong supporters of Ukraine — feared that Germany or France might try to persuade the Ukrainians to accept Russia’s terms, according to a European diplomat, and wanted to prevent that from happening.
To that end, when Poland’s president, Andrzej Duda, met with NATO leaders in Brussels on March 24, he held up the March 17 text, said the diplomat, who was present.
“Which of you would sign it?” Mr. Duda asked his counterparts, the diplomat said.
None of the NATO leaders spoke up.
A Breakthrough in Istanbul?
A few days later, on March 29, Russia and Ukraine’s representatives met at an Istanbul palace on the Bosporus. To some, the talks felt like a breakthrough driven by Russia’s battlefield struggles.After each military setback, a member of Ukraine’s negotiating team said, Mr. Putin “reduced his demands.”
In Istanbul, the Russians seemed to endorse Ukraine’s model of neutrality and security guarantees and put less emphasis on their territorial demands. Afterward, Mr. Medinsky, Russia’s lead negotiator, said Ukraine’s offer of neutrality meant it was “ready to fulfill those principal demands that Russia insisted on for all the past years.”
Ukraine summarized the proposed deal in a two-page document it called the Istanbul Communiqué, which it never published. The status of Crimea was to be decided over a 10- or 15-year period, with Ukraine promising not to try to retake the peninsula by force; Mr. Zelensky and Mr. Putin would meet in person to finalize a peace treaty and strike a deal on how much Ukrainian territory Russia would continue to occupy.
[…]
The communiqué, provided to The Times by a Ukrainian negotiator, described a mechanism in which other countries would intervene militarily if Ukraine were attacked again — a concept that the Ukrainians pointedly designated as Article 5, a reference to the mutual defense agreement in Article 5 of the NATO treaty.
But Russian officials sent mixed signals in public on whether the Kremlin was really ready to sign onto the deal. The Russians and Ukrainians returned to hourslong negotiating sessions by video call, exchanging treaty drafts via WhatsApp, negotiators said.
‘The Boss’
In early April, after Russia withdrew from the outskirts of Kyiv, images of massacred civilians in the suburb of Bucha, some with their hands tied with white cloth, shocked the world. For Ukrainians, the idea that their country could strike a compromise with Russia seemed more remote than ever.But Mr. Zelensky, visiting Bucha on April 4, said the talks would go on, even as Russia dismissed the Bucha atrocities as a staged “provocation.”
[…]
“We didn’t know if Putin was serious,” said the former senior U.S. official. “We couldn’t tell, on either side of the fence, whether these people who were talking were empowered.”
One Ukrainian negotiator said he believed the negotiations were a bluff on Mr. Putin’s part, but two others described them as serious.
On April 15, five days after Mr. Abramovich told the Ukrainians about his meeting with Mr. Putin, the Russian negotiators sent a 17-page draft treaty to their president’s desk.
Sticking Points
Similar to the month-earlier version, the April 15 draft includes text in red highlighting issues in dispute. But such markings are almost entirely absent from the treaty’s first pages, where points of agreement emerged.Negotiators agreed that Ukraine would declare itself permanently neutral, though it would be allowed to join the European Union.
Russia dropped its earlier objections to Ukraine’s full-fledged E.U. membership.
“The Parties to this Treaty share the understanding that Ukraine’s status as a permanently neutral state is, subject to the provisions of this Treaty, compatible with Ukraine’s possible membership in the European Union.”Much of the treaty would “not apply” to Crimea and another to-be-determined swath of Ukraine — meaning that Kyiv would accept Russian occupation of part of its territory without recognizing Russian sovereignty over it.
But crucial sticking points remained. Russia wanted the firing range of Ukraine’s missiles to be limited to 25 miles, while Ukraine wanted 174 miles — enough to hit targets across Crimea. Russia still wanted Ukraine to repeal laws related to language and national identity, and to pull back Ukrainian troops as part of a cease-fire.
Russia’s ceasefire proposal declared that Ukraine would need to withdraw its troops on its own territory.
“Ukraine carries out the withdrawal (return) of units of its armed forces, other armed formations, weapons and military equipment to places of permanent deployment or to places agreed upon with the Russian Federation.”The biggest problem, however, came in Article 5. It stated that, in the event of another armed attack on Ukraine, the “guarantor states” that would sign the treaty — Great Britain, China, Russia, the United States and France — would come to Ukraine’s defense.
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An was ist es gescheitert, Herr Munz?
Daran, das Putin von der Ukraine viel zu geringe Armee Zahlen gefordert hat, als dass die Ukraine überleben hätte können!
Sie wissen schon, dem Teil:
A former senior U.S. official who was briefed on the negotiations, noting how Russian forces were being repelled across northern Ukraine, said Mr. Putin seemed to be “salivating” at the deal.
American officials were alarmed at the terms. In meetings with their Ukrainian counterparts, the senior official recalled, “We quietly said, ‘You understand this is unilateral disarmament, right?’”
Vom 24. März.
Leaders in Poland — early and strong supporters of Ukraine — feared that Germany or France might try to persuade the Ukrainians to accept Russia’s terms, according to a European diplomat, and wanted to prevent that from happening.
To that end, when Poland’s president, Andrzej Duda, met with NATO leaders in Brussels on March 24, he held up the March 17 text, said the diplomat, who was present.
Und das war der Sticking point in der Draft Version vom 15. April (einer der letzten):
To the Ukrainians’ dismay, there was a crucial departure from what Ukrainian negotiators said was discussed in Istanbul. Russia inserted a clause saying that all guarantor states, including Russia, had to approve the response if Ukraine were attacked. In effect, Moscow could invade Ukraine again and then veto any military intervention on Ukraine’s behalf — a seemingly absurd condition that Kyiv quickly identified as a dealbreaker.
With that change, a member of the Ukrainian negotiating team said, “we had no interest in continuing the talks.”
Ich wüsste garnicht wo ich mich informieren sollte - wenn es nicht das Außenreporter Netzwerk von NTV geben würde.


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Und ich Dummerle wunder mich, dass es im Exxpress neuerdings so gesittet zugeht.

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Oreschnik, oder? Einfach ohne Ladung auf den Asphalt runter schon unbrauchbar!
Und schwer abzuwehren!
Machma a joint venture.
(Die Letzte Arbeitsgruppe zu Gleitbomben war auch weniger erfolgreich als gedacht, aber das kann ja noch kommen. vgl: click)
Und wenn endlich die Flugfelder weg sind, wirds mit der Versorgung der Regionen im tiefen Osten schwer, und dann rebellieren die Bürger und dann Profit!
Wo die Ukraine doch noch zu wenig Einheiten hat um Gebiet zurückzuerobern.
Das kann man im Zweifelsfall auch auf 20 Jahre eingefrorenen Krieg verteilen. Als “Zwischenfall”. Das ist also wirklich ein Arbeitfeld der Zukunft.

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Sakrafix, damit das mal klar ist. Verhandeln kann man nur mit Ahmad Chomeini und vielleicht Naftali Bennett - und dann erst wieder mit Russland nach dem Regimechange. Ja gut, und mit Ahmed al-Scharaa.
Der Kreml bleibt auch nach vier Jahren Krieg bei seinen Maximalforderungen, was die Unterwerfung der Ukraine betrifft. Die Realität sieht heute aber anders aus.
Genau, das weiß doch jeder dass - zwei Oblasten an der Feuergrenze einfrieren und 20% der beiden weiteren Oblasten an Russland (“Anchorage-Formel”) russische Maximalforderungen sind (wo die Ukarine nach dem Wegbrechen des Festungsgürtels Probleme bei der Verteidigung von Charkiev haben kann. Könnte. Maximal was Russland Stand “bevor Elon Starlink abgedreht hat” (siehe Sönke Neizel: click, siehe Gressel beim Ostausschuss Salonkolumnisten) noch erreichen hätte können.)
Die Krim in 10 Jahren auf dem Verhandlungsweg zurück, Regimechange in Russland und Sevastopol endlich unter Nato Aegide aber natürlich keine Maximalforderung ist.
Sondern nur das Beste für die Menschen.
Ich mein Russland braucht eh keine Afrikapräsenz, und die Ukraine könnte so von einem weiteren Schwarzmeerhafen profitieren.
Achja, und dass Russland aktuell wieder weg von der “Anchorage-Formel” gerückt ist, und das als “Beharren auf unserer Position” Signal Begriff verwendet, hat sicher nichts damit zu tun, was die PR des Westens gerade aufführt. Nein, das geht immer zuerst vom Russen aus! Auch wenn der Davyd Arakhamiia dreimal hintereinander erwähnt hat - wir müssen die Verhandlungen abbrechen, da wir nicht wissen - ob Putin einfach nochmal angreift! Boah ist dieser Putin nicht an Frieden interessiert! Seit Mai 2022!
Sehen sie - sogar Trump weiß das:
Treffen mit Rutte: Trump lobt Selenskyj und kritisiert Merz
(ORF)
Zwei Dinge noch die mir aufgefallen wären -
1.

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Leute, wir müssen, den Krieg verlängern - wo wir ihn im siebenten Jahr doch mit Sanktionen gewinnen, die Ukraine schafft das nicht alleine. Natürlich müssen wir jetzt Moskau zum Regimechange tragen.
Ich mein, wie bekommt die Ukraine sonst in zehn Jahren die Krim zurück?
Quod erat biskuit, eternam topfit - ich mein wenn Logik mal keine Logik ist…
2. Wo ist derzeit eigentlich Claudia “natürlich wird nebenbei verhandelt, es wird ständig verhandelt, sehen sie nicht die Soldatenaustäusche, da redet man ständig” Major derzeit abgeblieben? Aso, ja senior Vice President German Marshall Fund, … Genau. Dumme Frage eigentlich auch…
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten. Zum Beispiel beim Thema “Woran erkennt man gute AI?”

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Boah du! Sogar mit Chatbuddy! Im Abo!
Und so günstig!
Preislich will man wohl auch deshalb attraktiv bleiben. Neben dem Freemium-Angebot kostet das günstigste Abo 5,99 Euro pro Monat. Verrechnet wird mit Anfragen in Form von Tokens. Das Einstiegs-Abo soll vier Mal so viele Tokens zur Verfügung stellen wie die Freemium-Version.
Mal sehen, was war mein Token Verbrauch auf Openrouter diesen Monat? Boah du - 34 cent! Ob ich da auf ein Abo wechseln soll, das mir dann auch noch “mehr Tokens verkaufen will”?

(Kimi, z.ai und Minimax als free user, …)
Und so qualitativ hochwertig!
Die KI-Modelle betreibt eustella selbst und ausschließlich auf europäischer Infrastruktur: Gemma 4 (Google), Qwen 3.5/3.7 (Alibaba), gpt-oss-120b (OpenAI) und Mistral (Mistral AI) sowie Flux (Black Forest Labs) für die Bildgenerierung sind dazu im Einsatz.
Gemma 4 läuft auf meinem Handy.
Qwen 3.5 auf jedem Gaming PC.
gpt-oss-120b auf jedem Studenten Mac.
Mistral AI ist ehmm, alt -
Europa hat seinen Weg aus der Chipkrise gefunden! Einmal open weights von Google (Gemma), einmal Open weights von Alibaba (Qwen - chinesisch, aber europäisch!) und einmal open weights von OpenAI (so alt, dass es niemand mehr verwendet - und mehr als Marketing gag veröffentlicht, aber wenn der Abo Kunde darauf besteht…)
Die sind ja so gut, dass Microsoft jetzt - zu Deepseek wechselt… Gut, verdammt, die haben aber auch die Hardware dafür…
Als Hub für viele Nutzer soll zudem der “Companion” dienen, den man personalisieren kann.
Geil du - endlich eustella , die Gute AI!
“Der User weiß allerdings nicht, welches davon für die jeweilige Anfrage genutzt wird.”
Motherfucker.
Und so transparent!
