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Florence Gaub hat schon wieder das russische Narrativ der Nicht-Nato-Expansion erklären müssen--

16. Dezember 2025

Da war der ORF Mode­ra­tor gleich super zufrie­den, dass da laut der Nato nichts dran ist.

Ja - so recher­chiert man im ORF, …

New­ly Released Docu­ments Shed Fresh Light on NATO’s East­ward Expansion

In 1991, Ger­man Chan­cellor Hel­mut Kohl wan­ted to pre­vent the east­ward expan­si­on of NATO and Ukrai­ni­an inde­pen­dence, accord­ing to new­ly released files from the archi­ve of the Ger­man For­eign Minis­try. Was he try­ing to assuage Moscow?

src: click (Spie­gel)

The Rus­si­an nar­ra­ti­ve that Pre­si­dent Gorbachev’s con­sent to Ger­ma­ny remai­ning in NATO in 1990 was based on the West’s com­mit­ment not to expand the Atlan­tic Alli­an­ce east­ward bey­ond the ter­ri­to­ry of the uni­fied Ger­ma­ny has recent­ly recei­ved unex­pec­ted sup­port. A stu­dy enti­t­led “What Gor­ba­chev heard” by the US NGO Natio­nal Secu­ri­ty Archi­ve cul­mi­na­tes in three asser­ti­ons: First, dis­cus­sions of NATO in the con­text of Ger­man uni­fi­ca­ti­on nego­tia­ti­ons in 1990 were not at all nar­row­ly limi­ted to the sta­tus of East Ger­man ter­ri­to­ry. Second, begin­ning in ear­ly 1990, several Wes­tern heads of sta­te or government and for­eign minis­ters were con­si­de­ring the exten­si­on of NATO mem­bers­hip to Cen­tral and Eas­tern Euro­pean coun­tries but then rejec­ted the idea. Third, the­re­fo­re, sub­se­quent Soviet and Rus­si­an com­p­laints about being mis­led about NATO expan­si­on are jus­ti­fied, given that NATO did inde­ed later enlar­ge. The­se asser­ti­ons have litt­le basis in fact.

[…]

The scope of the assuran­ces, howe­ver, is clear when che­cking the ori­gi­nal ver­si­on of Wörner’s speech. The NATO Gene­ral Secreta­ry said that NATO for­ces would not be sta­tio­ned “bey­ond the ter­ri­to­ry of the Federal Repu­blic”, that is not bey­ond West Ger­ma­ny. He said not­hing about ter­ri­to­ries bey­ond the eas­tern part of Ger­ma­ny and not­hing about coun­tries belon­ging to the still exis­ting War­saw Pact.

[…]

Explo­ra­to­ry Talks and Con­si­de­ra­ti­ons are not “Gua­ran­tees”

As an excep­ti­on to the gene­ral rule, For­eign Minis­ter Hans-Dietrich Gen­scher, did estab­lish a lin­kage bet­ween Gorbachev’s con­sent to Germany’s reuni­fi­ca­ti­on and its mem­bers­hip of NATO and NATO gua­ran­tees that the Alli­an­ce would not be expan­ded east­ward bey­ond the for­mer GDR. Spea­king at the Evan­ge­li­sche Aka­de­mie in Tutz­ing on 31 Janu­a­ry 1990, he cal­led on NATO to decla­re une­qui­vo­cal­ly that “wha­te­ver hap­pens in the War­saw Pact, the­re will be no expan­si­on of NATO ter­ri­to­ry east­wards, that is to say, clo­ser to the bor­der of the Soviet Union”.7 Accord­in­gly, he told his Bri­tish coun­ter­part, Dou­glas Hurd, on 6 Febru­a­ry 1990 that “the Rus­si­ans must have some assuran­ce that if, for examp­le, the Polish Government left the War­saw Pact one day, they would not join NATO the next”.8 Blan­ton and Sav­rans­ka­ya descri­be what then hap­pen­ed as fol­lows: “Having met with Gen­scher on his way […], Baker repeated exact­ly the Gen­scher for­mu­la­ti­on in his mee­ting with For­eign Minis­ter She­vard­nad­ze on Febru­a­ry 9, 1990 […]; and even more import­ant­ly, face to face with Gor­ba­chev.” The aut­hors have pro­vi­ded no evi­dence for this asser­ti­on – for good rea­son, becau­se it does not exist.

Alt­hough Gen­scher con­si­de­red the pos­si­bi­li­ty of NATO enlar­ge­ment bey­ond the for­mer GDR and even made a remark about it to Shevardnadze,9 a dis­tinc­tion must be drawn bet­ween infor­mal or explo­ra­to­ry talks of this natu­re on the one hand and nego­tia­ti­ons, pro­mi­ses, com­mit­ments or inde­ed gua­ran­tees on the other. The aut­hors have blur­red this distinction.

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(Bun­des­aka­de­mie für Sicherheitspolitik)

Schlimm, … Gen­scher UND Kohl woll­ten sicher­stel­len, dass die münd­li­che Zusi­che­rung, dies nie gege­ben hat - außer mehr­fach in meh­re­ren Gesprä­chen, von US und deut­scher Sei­te durch­ge­setzt wird, weil…

Die Zusi­che­rung nur für Deutsch­land gegol­ten hat, und eigent­lich auch nur für Westdeutschland.

Wie uns ganz klar Horst Teltschik (ehe­ma­li­ger Chef der Münch­ner Sicher­heits­kon­fe­renz) ver­ra­ten hat.

Horst Teltschik, for­eign poli­cy advi­ser to Federal Chan­cellor Hel­mut Kohl at this tur­ning point in Ger­man histo­ry and one of the most important con­tem­pora­ry wit­nes­ses, has con­fir­med the­se connections.

Und kön­nen die­se Augen lügen?

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Ups, sor­ry - Zeit­do­ku­ment, … Kön­nen die­se Augen lügen?

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Na gut, aber das war ein Schnap­schuss, … also ein Pass­pho­to wäre viel, …

Kön­nen die­se Augen lügen?

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The­men­wech­sel.

Schlimm die­se Rus­sen Pro­pa­gan­da auch im Mit­tel­deut­schen Rund­funk (mdr):

Die Zwei-plus-Vier-Verhandlungen - Macht­kampf um die deut­sche Einheit
Ob es ech­te Zusi­che­run­gen gab oder ob man in Gesprä­chen ein­fach nur ver­schie­de­ne Lösungs­an­sät­ze besprach, wie etwa der ehe­ma­li­ge US-Außenminister James Baker bis heu­te behaup­tet, das war über Jahr­zehn­te hin­weg Gegen­stand erhitz­ter Debat­ten. Erst mit der Öff­nung ame­ri­ka­ni­scher Archi­ve 2017 kamen neue Fak­ten ans Licht. Sie haben ganz offen­sicht­lich ent­schei­dend mit dazu bei­getra­gen, dass vie­le der damals betei­lig­ten Diplo­ma­ten ihre bis­lang ver­sie­gel­ten Lip­pen nun öff­nen. In der MDR-Dokumentation “Die Zwei-plus-Vier-Verhandlungen - Macht­kampf um die deut­sche Ein­heit” kom­men sie erst­mals aus­führ­lich zu Wort. Und ihre Erin­ne­run­gen bzw. Kor­rek­tu­ren ande­rer Erin­ne­run­gen tra­gen erheb­lich zur Auf­klä­rung bei.

[…]

Noch in Washing­ton ersinnt Hans-Dietrich Gen­scher daher ein Ablen­kungs­ma­nö­ver. Gemein­sam mit dem US-Außenminister ver­kün­det er, dass der Wes­ten bei allen anste­hen­den Ver­hand­lun­gen und Gesprä­chen selbst­ver­ständ­lich Rück­sicht auf die stra­te­gi­schen Inter­es­sen der Sowjet­uni­on neh­men wird. “Wir waren uns einig, dass nicht die Absicht besteht, das Nato-Verteidigungsgebiet aus­zu­deh­nen nach Osten”, erin­nert sich Gen­scher spä­ter. “Das gilt übri­gens nicht nur in Bezug auf die DDR, die wir nicht ein­ver­lei­ben wol­len, son­dern das gilt ganz generell.”

Tage spä­ter beim Besuch in Mos­kau wird James Baker noch ein­mal auf die­se Zusi­che­rung zurück­kom­men. Er und sei­ne Mit­ar­bei­ter wis­sen: Nur so wird sich eine Tür für Ver­hand­lun­gen über­haupt erst öff­nen. Und ihre Stra­te­gie geht auf. Jack Mat­lock, 1990, US-Botschafter in Mos­kau: “Ich erin­ne­re mich an Bakers Wor­te: ‘Sie müs­sen nicht gleich ant­wor­ten, aber den­ken Sie dar­über nach. Ange­nom­men, die Nato dehnt sich nicht wei­ter nach Osten aus, kei­nen Zen­ti­me­ter: Wäre es dann nicht bes­ser für die zukünf­ti­ge Sta­bi­li­tät der Welt, wenn Deutsch­land in die Nato ein­ge­bun­den wäre und Ame­ri­ka wäre wei­ter­hin mili­tä­risch in Euro­pa prä­sent?’ Gor­bat­schow ant­wor­te­te: ‘Jede Nato-Erweiterung nach Osten wäre selbst­ver­ständ­lich inak­zep­ta­bel. Aber ich ver­ste­he, was Sie mei­nen. Und ich will gründ­lich dar­über nachdenken.’ ”

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Schlimm auch die Rus­sen Pro­pa­gan­da im deutsch­spra­chi­gen Wikipedia:

Am 2. Febru­ar 1990 hat­ten Gen­scher und der US-Außenminister Baker ein zwei­stün­di­ges Tref­fen. Anschlie­ßend beant­wor­te­ten sie eini­ge weni­ge Fra­gen anwe­sen­der Jour­na­lis­ten. Gen­scher sag­te sinn­ge­mäß u. a., sie stimm­ten über­ein, es bestehe nicht die Absicht, das NATO-Verteidigungsgebiet nach Osten aus­zu­deh­nen; dies bezie­he sich nicht nur auf die DDR, son­dern ganz gene­rell.[22]

Eine ähn­li­che Aus­sa­ge fiel im Gespräch Gen­schers mit Dou­glas Hurd bei ihrem Tref­fen am 6. Febru­ar 1990 in Bonn, in dem Gen­scher Hurd u. a. sag­te, der Wes­ten kön­ne vie­les tun, um die der­zei­ti­gen Ent­wick­lun­gen für die Sowjet­uni­on (SU) zu erleich­tern. Wich­tig sei ins­be­son­de­re die Erklä­rung, dass die NATO nicht beab­sich­ti­ge, ihr Ter­ri­to­ri­um nach Osten aus­zu­deh­nen. Eine sol­che Erklä­rung dür­fe sich nicht nur auf die DDR bezie­hen, son­dern müs­se gene­rel­ler Art sein. Bei­spiels­wei­se brau­che die SU die Sicher­heit, dass Ungarn bei einem Regie­rungs­wech­sel nicht Teil des west­li­chen Bünd­nis­ses wer­de. Hurd erwi­der­te dar­auf, dass er die Auf­fas­sung tei­le. Er beton­te aller­dings erneut, die­se Fra­gen wür­den eine recht­zei­ti­ge Dis­kus­si­on in der NATO erfor­dern.[23]

Unab­hän­gig von den schrift­li­chen Bele­gen aus den Dokumenten-Editionen posi­tio­nier­te sich im Febru­ar 2022 der Genscher-Vertraute Frank Elbe, der dies als Zusa­ge für eine Erklä­rung der NATO ver­stan­den haben woll­te.[24]

Gen­scher erneu­er­te bei sei­ner Rede auf der SIPRI-IPW-Konferenz am 9. Febru­ar 1990 in Pots­dam sei­ne in Tutz­ing for­mu­lier­te Auf­ga­be an die NATO, die­se kön­ne gera­de ange­sichts jener Ent­wick­lun­gen einen wich­ti­gen Sta­bi­li­täts­bei­trag leis­ten, wenn sie unmiss­ver­ständ­lich erklä­re, was immer im War­schau­er Pakt gesche­he, eine Erwei­te­rung der NATO nach Osten näher an die Sowjet­uni­on her­an wer­de es nicht geben.[25]

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Schlimm!

Nie­mals nie hat man die­se münd­li­che Zusi­che­rung getroffen.

Daher ist die Gaub eben Nato Analystin.

Gut und dann gab es natür­lich 2016 auch noch ein Gut­ach­ten des Wis­sen­schaft­li­chen Diens­tes, das etwas bewer­tet hat, was laut Gaub nie exis­tiert habe, eine Münd­li­che Zusi­che­rung nämlich:

Ein Gut­ach­ten des Wis­sen­schaft­li­chen Diens­tes des Bun­des­ta­ges bewer­te­te 2016 die Fra­ge nega­tiv, ob münd­li­che Abspra­chen wäh­rend der Ver­hand­lung des Zwei-plus-Vier-Vertrages grund­sätz­lich von Rele­vanz für die Bewer­tung des Ver­trags­tex­tes wären. Einer­seits sei­en münd­li­che Abspra­chen nur dann ein­zu­be­zie­hen, wenn dar­auf im Ver­trags­text Bezug genom­men wür­de. Zwei­tens hät­ten die Abspra­chen zwi­schen allen Ver­trags­par­tei­en erfol­gen müs­sen, anstatt (wie hier vor­ge­ge­ben) nur bila­te­ral. Ver­schie­de­ne west­li­che Spit­zen­po­li­ti­ker haben nach Ansicht des wis­sen­schaft­li­chen Diens­tes mit ihren Aus­sa­gen nur unter­stri­chen, dass rus­si­sche Sicher­heits­in­ter­es­sen bei der Bünd­nis­ex­pan­si­on berück­sich­tigt wer­den müss­ten.[49]

Nur die schöns­ten Mode­ra­to­ren im ORF kön­nen eben­falls so toll recherchieren.

Dann gibts noch das belieb­te Nato Nar­ra­tiv Gor­bat­schow habe das selbst zurückgewiesen:

Michail Gor­bat­schow äußer­te sich bei ver­schie­de­nen Anläs­sen unter­schied­lich zu der Fra­ge, ob west­li­che Poli­ti­ker Zusi­che­run­gen tätig­ten.[45][4] In einem Inter­view mit dem ZDF erklär­te er, dass es sich bei den Zusa­gen an die Sowjet­uni­on um einen „Mythos“ hand­le.[46][47][48]

Wobeis da dann immer drauf ankam, wie for­mell das Venue war.

Bis in einem Jahr dann…

15. Dezember 2025

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Neu­land?

edit: Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nachrichten:

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src: click (NZZ)

Viel­leicht auch zwei Sicher­heits­ga­ran­tie, wegen redundency?

edit: Wer will noch mal, wer hat noch nicht?

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Süd­ko­rea tät sicher wol­len. Wegen der Süd­ko­rea Lösung.

Badam. Ts.

Wel­chen Teil von “Euro­pa - bringt die nicht allei­ne zusam­men” wol­len wir jetzt eigent­lich mehr betonen?

Die von Euro­pa ange­führ­te Trup­pe, die von den USA unter­stützt wer­den sol­le, wer­de „bei der Rege­ne­ra­ti­on der Streit­kräf­te der Ukrai­ne, der Siche­rung des Luft­raums der Ukrai­ne und der Gewähr­leis­tung siche­rer Mee­re hel­fen, auch durch Ope­ra­tio­nen inner­halb der Ukrai­ne“, wur­de in einer gemein­sa­men Erklä­rung Deutsch­lands, Frank­reichs, Groß­bri­tan­ni­ens, Ita­li­ens, Polens, Finn­lands, Nor­we­gens, Schwe­dens, der Nie­der­lan­de sowie der Spit­zen der EU-Institutionen mitgeteilt. 

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Den Deutsch­land, Frank­reich, Groß­bri­tan­ni­en, Finn­land, Schwe­den, Nor­we­gen, Polen, Ita­li­en - und weiß Gott war­um die Nie­der­lan­de - die viel­leicht auf den Mee­ren rum­schip­pern, … sind nicht mal ein Drit­tel der EU Staa­ten Teil - oder den…

… mir tät ma noch Mit­glie­der suchen, wer will sich uns anschlie­ßen wol­len täten, Teil?

Werd auch du mor­gen Mit­glied im Geheim­club der Voll­schwach­ma­ten, und erkun­de mit etwas Glück auf Deutsch­lands schwim­men­den Koh­lemei­lern die Weltmeere!

DMZ in der Ukrai­ne?! Ja ehm, nicht wenn sichs ver­mei­den lässt, sagen wir den wehr­pflich­ti­gen Kin­dern und ihren Eltern in Deutschland.

Was für ein Holler.

(Es wer­den knapp 200.000 Ein­hei­ten benötigt.)

edit:

Ehrlichkeit ist eine Tugend

15. Dezember 2025

- Pro­pa­gan­da ein Job.

2025: Schnüff, schnüff - hab er doch Anstand Putin, Weihnachtsfrieden!

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Schnüff!

2023: Scheiss auf den von Putin ange­bo­te­nen Weih­nachst­frie­den, dem Put­ler ist nicht zu trauen.

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Ich bin so froh, wenn das gesam­te deut­sche Pro­pa­gan­da­ge­wich­se in zwei Tagen end­lich vor­bei ist - und wir wie­der ernst­haf­te Bericht­erstat­tung ver­fol­gen dür­fen -- also aus­ser­halb der deutsch­spra­chi­gen Medi­en natürlich.

Accord­ing to a report by The Washing­ton Post, citing sources fami­li­ar with the mat­ter, the Kyiv administration’s diplo­ma­tic acti­vi­ties in Washing­ton have rai­sed a wide ran­ge of ques­ti­ons, from peace nego­tia­ti­ons to cor­rup­ti­on investigations.

Kyiv’s chief nego­tia­tor, Rus­tem Umer­ov, has visi­ted the US three times in recent weeks, mee­ting with Pre­si­dent Donald Trump’s Spe­cial Repre­sen­ta­ti­ve for the Midd­le East, Ste­ve Witkoff.

In addi­ti­on to the­se con­ta­cts, Umer­ov also held behind-the-scenes mee­tings with FBI Direc­tor Kash Patel and Depu­ty Direc­tor Dan Bongino.

Peace plan pro­cess could accelerate

Some unna­med Wes­tern offi­cials indi­ca­ted that the mee­tings might be aimed at acce­le­ra­ting Kyiv’s pro­cess of accep­t­ing the peace road­map pre­pa­red by the Trump administration.

Accord­ing to lea­ked docu­ments, the draft text sti­pu­la­tes that Ukrai­ne must aban­don its goal of NATO mem­bers­hip, end its ter­ri­to­ri­al claims, and limit its army to 600,000 soldiers.

The Kyiv admi­nis­tra­ti­on and its Euro­pean sup­por­ters argue that the­se con­di­ti­ons are favor­able to Russia.

Ukraine’s Ambassa­dor to Washing­ton, Olga Ste­fa­nis­hy­na, con­fir­med the mee­tings with the FBI but decli­ned to pro­vi­de details about their content.

Sources indi­ca­ted that the secrecy sur­roun­ding the true pur­po­se of the mee­tings has “cau­sed alarm” among par­ties not inclu­ded in the negotiations.

See­king a shield against cor­rup­ti­on investigations

Ano­t­her claim regar­ding the con­tent of the mee­tings con­cerns the Kyiv administration’s domestic legal issues.

Some sources sug­gested that Umer­ov and his team may have sought help from the FBI to seek pro­tec­tion from cor­rup­ti­on char­ges rela­ted to a bri­be­ry scan­dal invol­ving Volo­dym­yr Zelenskyy’s inner cir­cle and a $100 mil­li­on bri­be­ry net­work in the ener­gy sector.

During the peri­od when one of Zelenskyy’s clo­sest aides, Andriy Yer­mak, and two minis­ters were for­ced to resign, a clo­se busi­ness asso­cia­te of the Ukrai­ni­an lea­der fled the coun­try befo­re being apprehended.

The report noted that spe­cu­la­ti­on is gro­wing that Rus­tem Umer­ov could also face legal scrutiny.

src: click (Hari­ci)

Mal sehen in wie weit die US den Ton ändert wenn die EU die Ukrai­ne Finan­zie­rung Ende der Woche HUST sicherstellt.

edit: Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nach­rich­ten, der Huren­drecks­stan­dard voll­ver­sorgt uns heu­te am Tag des Ber­lin Gip­fels mit einem Blast from the past:

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Supi. Das war Teil des 28 Punk­te Plans vor 25 Tagen, ihr Wichser.

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src: click

Who cares?! Nicht die Öffentlichkeit.

20. Novem­ber 2025:
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src: click

Wie Propaganda? Welche Propaganda? Wie kein Journalismus? Welche eingeschränkte Meinungsfreiheit?

15. Dezember 2025

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Zum Durch­dre­hen.

“Deutschland is für Gebietsabtretungen Hauptabend-Miosga” erträgts nicht von drei Seiten belogen zu werden und nichts sagen zu dürfen.

15. Dezember 2025

Weil sie sonst ent­las­sen wird.

Das wer­den schwie­ri­ge zwei­ein­halb Jahre…

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Aber unse­re altern­de Gesell­schaft ver­dient die 360 Grad Lügen.

So gese­hen, …

Glück auf!

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Kom­men­ta­re sind deaktiviert.

Stimmt, da war ja noch die Wadephul Lüge mit “wir haben von den US Friedensplänen nichts gewusst”…

14. Dezember 2025

Und das leich­te Sto­cken, als der Welt Moder­tor nach­ge­fragt hat, wie das sein konn­te, dass Deutsch­land nichts wusste…

Was geschah am 4. November?

Bereits am 4. Novem­ber hat­te die deut­sche Sei­te einen detail­lier­ten Plan erhal­ten haben, der erst­mals einen prag­ma­ti­schen Weg zur Been­di­gung des Ukraine-Krieges auf­zeig­te. Das berich­te­te damals die Ber­li­ner Zei­tung unter Beru­fung auf exklu­si­ve Quel­len.

Die­ser Plan, aus­ge­ar­bei­tet von Ver­tre­tern aus Kiew, Mos­kau und Washing­ton, bot gesichts­wah­ren­de Lösun­gen für bei­de Sei­ten: umstrit­te­ne Ter­ri­to­ri­en unter vor­läu­fi­ger Kon­trol­le, Sicher­heits­ga­ran­tien außer­halb der Nato für die Ukrai­ne, einen Stopp der Nato-Osterweiterung und eine raf­fi­nier­te Wiederaufbau-Finanzierung durch frei­wil­li­ge rus­si­sche Beiträge.

Ber­lin schwieg

Doch Ber­lin schwieg – fast drei Wochen lang. Kei­ne Initia­ti­ve, kein Ver­such, sich kon­struk­tiv ein­zu­brin­gen. Die­se Pas­si­vi­tät ist umso unver­ständ­li­cher, als Deutsch­land his­to­risch stets die Schlüs­sel­rol­le im Dia­log mit Russ­land inne­hat­te – von Brandts Ost­po­li­tik über Kohls Wie­der­ver­ei­ni­gungs­ver­hand­lun­gen bis zu Schrö­ders Energiepartnerschaft.

Spä­ter leg­te Washing­ton dann einen här­te­ren 28-Punkte-Plan vor­ge­legt, der für die Ukrai­ne deut­lich ungüns­ti­ger aus­fällt: De-facto-Anerkennung rus­si­scher Kon­trol­le über Krim, Luhansk und Donezk, Begren­zung der ukrai­ni­schen Streit­kräf­te auf 600.000 Mann, US-geführter Wie­der­auf­bau mit 50-prozentiger US-amerikanischer Gewinn­be­tei­li­gung. Von Euro­pa ist in die­sem Plan kei­ne Rede mehr.

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Dar­um noch­mal in ein­fa­cher Sprache:

Fickt euch ihr Wichser.

Sterbt ihr Arschlöcher.

Und - natürlich:

Alp­bach gehört nie­der­ge­brannt (nicht das Dorf, der Ver­ein). Am Bes­ten wenn kei­ner dort ist der zu Scha­den kom­men könnte.

STEEEEEEEEEEEEEEERBT…

Ber­lin als ideo­lo­gi­sches Risiko

Washing­ton betrach­tet Ber­lin und Brüs­sel mitt­ler­wei­le als „ideo­lo­gi­sche Risi­ken“ für eine Frie­dens­lö­sung – zu unfle­xi­bel, zu wenig prag­ma­tisch. Die deut­sche Diplo­ma­tie gilt in Mos­kau als zer­rüt­tet; sym­bo­lisch dafür steht, dass der deut­sche Bot­schaf­ter kein Rus­sisch spricht – ein Novum in der deutsch-russischen Beziehungsgeschichte.

Merz’ spä­te Reak­ti­on, Euro­pa müs­se bei Frie­dens­ver­hand­lun­gen dabei sein, wirkt hilf­los ange­sichts der bereits geschaf­fe­nen Fak­ten. Wäh­rend er noch von „robus­ten Garan­tien“ spricht, haben Washing­ton und Mos­kau längst die Wei­chen gestellt. Die mul­ti­po­la­re Welt­ord­nung ist Rea­li­tät gewor­den – mit Euro­pa als Sta­tist, nicht als Gestalter.

Das Ver­sa­gen liegt nicht nur im feh­len­den Mut zur Initia­ti­ve, son­dern auch im Ver­lust diplo­ma­ti­scher Kom­pe­tenz. Deutsch­land, einst Brü­cken­bau­er zwi­schen Ost und West, hat sich selbst aus dem Spiel genom­men. Die Geschich­te wird fra­gen: Wo war Euro­pa, als über sei­ne Zukunft ver­han­delt wur­de? Die beschä­men­de Ant­wort: Es duck­te sich weg, gefan­gen in ideo­lo­gi­schen Refle­xen, unfä­hig zur Real­po­li­tik, wäh­rend ande­re die neue Ord­nung defi­nier­ten. Zur Stun­de aus­ge­rech­net in Berlin.

edit: Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nachrichten, …

*räus­per*

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Fuck, … die Uschi.

Der Standard Ressortleiter für die Ukraineberichterstattung zeigt heute was er am Besten kann

14. Dezember 2025

In jedem ein­zel­nen Rede­bei­trag falsch lie­gen, und dann trotz­dem so rück­gradslos zu sein, dass er es schaft zwei Mal in einem Argu­ment, je nach Input der ande­ren Dis­kus­si­ons­teil­neh­mer, jeweils dia­me­tral die eige­ne Posi­ti­on zum kom­plett ande­ren Maxi­mum zu verdrehen ----

weil er so FUCKING clu­eless ist, dass er nicht weiß wor­auf die ande­ren Dis­kus­si­ons­teil­neh­mer hin “zir­keln”.

Auf gut deutsch so dumm, dass ihm schon wie­der alles egal ist - aber Haupt­sa­che die Haa­re schön.

So kennt man den Standard.

Mein Lieb­lings­aus­set­zer ist, als er feststellt -

er habe die 30 Sei­ten Vari­an­te der US Sicher­heits­dok­trin aus­ge­druckt mit dabei --

und habe sie auch gelesen --

und dadrin schreibt Trump

“dass er [Trump] Öster­reich will - und Ita­li­en, und Ungarn, aber er schreibt nicht, dass er Frank­reich will, und …”

und rund um Ihn ras­ten bereits die ande­ren Gesprächs­teil­neh­mer aus - weil das

1. In der offi­zi­el­len 30 Sei­ten Ver­si­on die der Stan­dard Chef­re­dak­teur gele­sen haben will nicht drin steht (son­dern in der län­ge­ren gele­ak­ten Vari­an­te, die aber nicht als Doku­ment öffent­lich ver­füg­bar ist, son­dern nur in zita­ti­ons­wei­se in Auszügen)

2. Weil das Trump zu kei­nem Zeit­punkt so gesagt, oder for­mu­liert hat

3. Weil wir nicht wis­sen, ob die gele­ak­te Vari­an­te eine Arbeits­ver­si­on der Iso­la­tio­nis­ten war, oder tat­säch­lich im Prä­si­den­ten­bü­ro ein­ge­se­hen wurde -

4. Weil wir wis­sen, dass das Pre­si­den­ti­al Office sie so nicht abge­seg­net hat.

5. Weil wir nicht wis­sen, ob das die Ver­si­on vor dem Kampf der bei­den Inter­nen Lager der Repu­bi­ka­ner war, die Trump öfters gegen­ein­an­der pitscht.

Aber der ver­fick­te Chef­re­dak­teur der Ukraine­be­richt­erstat­tung beim Stan­dard ist ZU DUMM ZUM ATMEN und sagt schon, dass Trump Öster­reich will, und Ungarn, und Ita­li­en, aber nicht Frank­reich, und…

Weil er hat die Haare schön.

Und rund um ihn flip­pen die ande­ren Gesprächs­teil­neh­mer aus, weil er zum zwei­ten Mal in Fol­ge nicht weiß wovon er redet.

Zusper­ren.

Den Huren­drecks­stan­dard.

Ein­fach zusperren.

Sol­che Trot­tel wer­den nur von öster­rei­chi­schen Qua­li­täts­me­di­en als Resort­lei­ter gegreen­ligh­tet. Alp­bach sei dank.

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30 Sei­ten aus­ge­druckt. Angeb­lich gele­sen. Nichts verstanden.

edit Typi­sche Reak­ti­on der Mode­ra­ti­on der Run­de auf einen Rede­bei­trag des “ich hab die Haa­re schön” Chef­re­dak­teur für die Ukraine­be­richt­erstat­tung und Euro­pa­vi­sio­nen im Standard:

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Das ver­steht der aber gar­nicht. Viel­zu­viel die Haa­re schön. Außer­dem hat man in Alp­bach da doch geklatscht!

edit: Wun­der­schön:

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edit: Es wird immer wunderschöner:

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Zusper­ren. Den Huren­drecks­stan­dard zusperren.

Den kannst du nicht mehr retten.

Mmhm

14. Dezember 2025

The “28-point peace plan” is akin to a pre­cise­ly cali­bra­ted lit­mus test, impac­ting the stra­te­gic “bot­tom lines” that Cen­tral and Eas­tern Euro­pean coun­tries and the EU can tole­ra­te. Amid repeated games and tug-of-war among mul­ti­ple par­ties, the United Sta­tes, Rus­sia, Euro­pe, and Ukrai­ne have no lon­ger con­cea­led their respec­ti­ve inte­rest pur­suits and sov­er­eig­n­ty red lines. A long-term power strugg­le among the United Sta­tes, Rus­sia, and Euro­pe has alrea­dy been set, making it ine­vi­ta­ble that the Russia–Ukraine con­flict, as a sur­face mani­fes­ta­ti­on, will evol­ve toward grea­ter pro­tra­c­tion and com­ple­xi­ty. In this pro­cess, Cen­tral and Eas­tern Euro­pean coun­tries loca­ted in the “midd­le zone” will con­ti­nue to see their dis­cour­se power in the field of secu­ri­ty and defen­se rise, ther­eby play­ing an incre­a­singly pivo­tal role wit­hin the EU’s collec­ti­ve decision-making mechanism.

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edit: Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nachrichten:

Vor Ver­hand­lun­gen mit den USA: Merz ver­gleicht Putin mit Hitler

Lena Schilling beim Argumentieren, dass China pro m3 mehr für russisches Gas zahlt, als Europa jemals, und wir aktuell für Erneuerbare

12. Dezember 2025

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China’s inta­ke of Rus­si­an lique­fied natu­ral gas (LNG) sur­ged to an all-time high in Octo­ber as Wes­tern sanc­tions for­ced a retre­at by other buy­ers and redi­rec­ted car­goes, while ana­lysts said that key dri­vers inclu­ded dis­coun­ted pri­ces and Beijing’s shift to non-US suppliers.

Chi­ne­se cus­toms data released on Thurs­day show­ed that imports from Rus­sia jum­ped by 76.7 per cent, year on year, to 1.3 mil­li­on ton­nes – the first time mon­th­ly volu­mes from across the nort­hern bor­der top­ped 1 mil­li­on ton­nes, accord­ing to finan­cial data pro­vi­der Wind.

Rus­si­an LNG accoun­ted for 22.5 per cent of China’s total imports, near­ly dou­ble its 11.4 per cent share from a year pri­or, while month-on-month ship­ments rose by 33.1 per cent from September.

The value of last month’s imports incre­a­sed at a slower pace – up 31.8 per cent, year on year – sug­ges­ting that Rus­sia offe­red redu­ced pri­ces per unit.

“The cus­tom data seems to rein­for­ce what has been repor­ted alrea­dy: Rus­sia is likely offe­ring steep dis­counts to Chi­na on LNG ship­ments,” said Chim Lee, seni­or ana­lyst at the Eco­no­mist Intel­li­gence Unit. “The decli­ne in unit pri­ces is less sharp for non-Russian cargoes.”

The spike in China’s buy­ing from Rus­sia came amid heigh­te­ned sanc­tions on Rus­si­an ener­gy, as the Euro­pean Uni­on last mon­th announ­ced a pha­sed ban on LNG imports, with short-term con­tracts ending in six mon­ths and long-term ones set to ter­mi­na­te by 2027.

Mean­while, Washing­ton has repor­ted­ly pres­su­red allies such as Japan to curb purcha­ses of Rus­si­an LNG.

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Rus­sia loo­ks for­ward to sel­ling natu­ral gas to Chi­na at lower pri­ces as com­pa­red to what it char­ges Euro­pe and Tur­key, as per an Eco­no­my Minis­try draft out­look that’s tied to the 2026 bud­get. The docu­ment, as seen by Bloom­berg, goes on to pro­ject that Chi­ne­se deli­ve­ries are going to be pri­ced a mini­mum of 27% below Euro­pean as well as Tur­kish levels for the next three years, with the gap broa­de­ning to 38% in 2025.

The num­bers expo­se the pri­ce Moscow is going to pay for its east­ward pivot. Due to the fact that Euro­pe is lar­ge­ly off the table, Rus­sia has gone ahead and fun­nel­led volu­mes in the Power of Sibe­ria line and is wan­ting to seal the Power of Sibe­ria 2, which has been long-delayed and which hap­pens to be a 50-billion-cubic-meter con­du­it into nort­hern Chi­na. Appar­ent­ly, the­se pipe­lines gua­ran­tee an out­let when it comes to the Sibe­ri­an gas, and at the same time, they also cement qui­te steep dis­counts as com­pa­red to what Euro­pe once paid.

State­ments made by the Rus­si­an offi­cials have gone on to echo this direction.

Ale­xei Mil­ler, the Gaz­prom chief, has publicly agreed to the fact of natu­ral gas to Chi­na at lower pri­ces as com­pa­red to Euro­pe, while Vla­di­mir Putin, the pre­si­dent of Rus­sia, went on to descri­be the arran­ge­ment as giving Chi­na a major com­pe­ti­ti­ve advantage.

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In der Sen­dung gings dar­um, ob wir in der EU Poli­tik ein Per­so­nal­pro­blem haben.

Zitat: “Sie habe sich das kürz­lich ange­schaut, und es gäbe kein bil­li­ges rus­si­sches Gas” Zitatende.

Warum man mit Selenskyj keine 50 oder 100 Jahre lease verhandeln kann

12. Dezember 2025

Der Kom­pro­miss­vor­schlag bestehe dar­in, dass die rus­si­sche Sei­te nicht in die­ses Gebiet vor­dringt, sag­te Selen­skyj ört­li­chen Medi­en­be­rich­ten zufol­ge in Kiew. Aller­dings ergänz­te er, dass der Fair­ness hal­ber umge­kehrt die Fra­ge erlaubt sein müs­se: “Wenn sich die eine Sei­te zurück­zieht, wie man es von den Ukrai­nern ver­langt, war­um zieht sich die ande­re Kriegs­par­tei nicht um die glei­che Ent­fer­nung in die ande­re Rich­tung zurück?”

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Er hängt sich bei der ers­ten Gele­gen­heit an Mora­li­täts­aspek­ten auf, die ihm von Deus Ex Machi­na Gott­hei­ten mit unend­lich Bud­get gewährt wer­den müssen.

Also etwa das was Rut­te denkt, er sei im Moment, und die Bevöl­ke­run­gen machen das schon mit…

Kommt dabei aber selbst nicht durch die ers­ten von fünf rus­si­schen Ver­tei­di­gungs­li­ni­en durch. Wäh­rend die Rus­sen gera­de an meh­re­ren Stel­len die letz­te der Ukrai­ne kna­cken - und schon mal geknackt haben.

Natür­lich ist für ihn aber gleich­zei­tig auch Kor­rup­ti­on moralisch.

Also fan­gen wir mit dem Erklä­ren noch­mal an.

Russ­land kann sich das Gebiet in ein­ein­halb bis zwei Jah­ren holen. Russ­land könn­te auf die Idee kom­men Odes­sa als Hafen­stadt zu ver­nich­ten und danach die Donau­hä­fen zu blo­ckie­ren. Den west­li­chen Spon­so­ren gehen ver­stärkt die Waf­fen aus. Demo­gra­fisch bedeu­ten zwei Jah­re län­ger Krieg gerin­ge­re Rück­kehr­ra­ten. Du ver­lierst egal wies aus­geht mehr Ter­ri­to­ri­um. Es ster­ben 100.000 Men­schen. Russ­land kann das erober­te Gebiet hal­ten. Die Ukrai­ne die Ukrai­ne nicht. Eure Ein­hei­ten sind bereits nur zur Hälf­te besetzt, eure Rekru­tie­rungs­zah­len rück­läu­fig. Eure Jugend ver­lässt das Land.

An wel­chen gerech­ten Gott, der auch mal ein Auge für dei­ne Gra­ben­budd­ler zudrückt glaubst du eigentlich.

Wei­ters machen wir das gera­de um dir einen Gefal­len zu tun, und du hast nichts bes­se­res zu tun als den Gan­zen Arm zu neh­men? Wir müs­sen das irgend­wie durch Gegen­leis­tun­gen fixiert bekommen…

Kannst du noch ein biss­chen mehr pro­vo­zie­ren? Ich glau­be es haben noch nicht alle da drau­ßen begrif­fen, was für ein unsag­ba­rer Trot­tel du bist.

Ver­zei­hung, nicht Trot­tel - Moral­phi­lo­soph im Staatsfernsehen.

The “last 10 meters” deba­te in the Ukrai­ne war

The future of the war in Ukrai­ne was one of the forum’s most hea­ted topics of dis­cus­sion. Reti­red Lieu­ten­ant Gene­ral Keith Kel­logg, who plays an acti­ve role in nego­tia­ti­on pro­ces­ses, implied that the con­flict is clo­se to ending, asses­sing that “The last 10 meters to the objec­ti­ve are always the hardest.”

Kel­logg remin­ded the audi­ence that the huma­ni­ta­ri­an cost of the war has reached mas­si­ve dimen­si­ons and that the­re is a risk of losing a generation.

Howe­ver, Demo­cra­tic Sena­tor Chris Coons argued that any con­ces­si­on given to Putin would be dan­ge­rous. Coons used the expres­si­ons, “Putin is a thug and a gangs­ter. You don’t nego­tia­te with a gangster […]”

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Und das ist, war­um reli­gi­ös moti­vier­te Kon­ser­va­ti­ve zum Pro­blem wer­den, wenn du sie nicht an die Front schi­cken kannst, wo sie als ers­te sterben.

Selbst wenn sie jetzt bei den Demo­kra­ten hocken, weil sie sich jah­re­lang am Kli­ma Ver­bots­re­gime der Deplatt­for­mer Wokies auf­ge­g­eilt haben und jetzt lang­sam an einem Krieg den sie unbe­dingt ver­län­gern woll­ten, in die Sinn­kri­se rutschen.