A CNN analysis reviewed nearly 5,000 social media posts from 14 Chinese state media outlets during the first eight days of Russia’s invasion posted onto China’s Twitter-like platform, Weibo. The analysis found that of the more than 300 most-shared posts about the events in Ukraine almost half were what CNN classified as distinctly pro-Russian, often containing information attributed to a Russian official or picked up directly from Russia’s state media.
edit: Dazu passt das von der Pravda veröffentlichte Diskussionspapier des Valdai Club (via fefe). Durch google translate jagen und komplett lesen.
Volker Quaschning für längere Importrouten, Flüssiggas aus Australien und Nigeria, und Energiesubventionen für den Weltmarkt - letzteres nur wenn Deutschland es sich leisten kann.
Die Argumentationsführung um die Ecke ist immer noch sehr angesagt.
Ja - Braunkohle, aber dafür schneller Aufbau von Erneuerbaren.
Schneller - da jetzt auch ein Sicherheitsargument das auch die Leute verstehen. (“Wind = Freiheit” und “Windräder = Sicherheit” werden als PR Konzepte genannt, Opportunitätskosten sind jetzt hoffentlich niedriger)
Ja, LNG Terminals - in spätestens zwei Jahren und neues Buzzword, floating Terminals, das sogar noch schneller.
Keines der Bundesländer habe jetzt noch regionale Präferenzen angemerkt, der Wille konstruktiv zu arbeiten sei spürbar. Erneut, niedrigere Opportunitätskosten.
Was hier ausgespart bleibt sind deutlich höhere Energiekosten für den Ausbau erneuerbarer Infrastruktur (Umwandlungsverluste, …), höhere Importkosten von Schlüssel-Rohstoffen (z.B. in der Stahlerzeugung), weniger Angebot am Weltmarkt, teurere Transportwege, … Mit Braunkohle will man nur im Falle einer Energie-Exportreduktion Russlands die Versorgungssicherheit sicherstellen.
Exportinfrastruktur die erst durch langfristig teurere Energiepreise rentabel wird und jetzt ausgebaut werden muss, …
Generell wirkt das Mindset aktuell noch sehr von Versorgungssicherheit in diesem Jahr bestimmt, mit dem Duktus, dass man jetzt in die Gänge kommen müsse, und dies auch geschehe.
Außerdem gabs ein wiederkehrendes, theoretisches Sanktionskonzept, das über “mindestens drei Jahre tragbar” sein muss, damit es als Sanktion Wirkung entfalten könne in der Argumentationsführung Habecks, das sich auch auf etwaige noch kommende Sanktionen erstrecken würde.
Sprecher des ukrainischen Außenministeriums hatten zuvor öfters Sanktionen auch wegen Signalwirkung gefordert, den Weg scheint diese deutsche Bundesregierung nicht einzuschlagen.
IAEA kalmiert nach Stromausfall in Tschernobyl
Der Stromausfall im Kernkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine habe vorerst keine kritischen Auswirkungen auf die Sicherheit, teilte die UN-Atomaufsicht am Mittwoch in einer Erklärung mit.
“Die Wärmelast des Lagerbeckens für abgebrannte Brennelemente und das Volumen des Kühlwassers im Kernkraftwerk Tschernobyl reichen aus, um die Wärme effektiv abzuführen, ohne dass eine Stromversorgung erforderlich ist”, sagte die IAEA in einer Erklärung. Außerdem stehe noch eine Stromversorgung durch Dieselaggregate zur Verfügung.
Zuvor hatte der offizielle Twitteraccount des ukrainischen Parlaments noch mit mehreren Meldungen die Nachrichtenlage angeheizt - Siehe: click
Kuleba hat diese noch mit Forderungen verknüpft.
In dem Zusammenhang fällt mir noch diese Meldung vor fünf Tagen ein: click
Hoffen wir dass es dabei bleibt, respektive die Stromversorgung schnell wieder hergestellt werden kann.
edit: Der Spiegel hat einen längeren Artikel: click
Dennoch sei der Stromausfall in Tschernobyl besorgniserregend und inakzeptabel, sagte der Experte: »Von einem Tag auf den anderen wird daraus kein großes Strahlungsrisiko entstehen, es geht aber um die nächsten Wochen und Monate. Derzeit dürften die Notbeleuchtung und wichtige Messaufgaben wahrscheinlich durch die Notstromversorgung abgedeckt sein, je nachdem, wie lange der Dieselvorrat reicht.«
edit1: 12.03.2022 - Die Energieversorgung wurde teilweise wiederhergestellt.
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