Mei - dass I des noch erleben darf

27. Januar 2026

Macht­kampf in Brüs­sel: Kal­las nennt von der Ley­en intern „Dik­ta­to­rin“

Zwi­schen Kom­mis­si­ons­prä­si­den­tin Ursu­la von der Ley­en und der EU-Außenbeauftragten Kaja Kal­las spitzt sich ein Macht­kon­flikt zu, der inzwi­schen nicht mehr nur als „ange­spannt“ durch­geht, son­dern als offe­ner Kampf um Ein­fluss, Zustän­dig­kei­ten und Deu­tungs­ho­heit. In ver­trau­li­chen Gesprä­chen soll Kal­las von der Ley­en auto­ri­tä­res Ver­hal­ten vor­wer­fen und sie sogar als „Dik­ta­to­rin“ bezeich­net haben.

src: click (via Apol­lo News, also die Rechten)

Wel­che NGO muss man eigent­lich von Brüs­sel aus bezah­len, damit man sowas aus den Medi­en raus hält. Fra­ge für einen Freund.

Die erste öffentliche Kondition im Ukrainekrieg die Sinn macht

27. Januar 2026

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US Sicher­heits­ga­ran­tien nur bei Gebiets­ab­tre­tun­gen der Ukrai­ne. src: click

Komisch Selens­kij unser Chur­chill hat das noch gar­nicht kommentiert…

Wie kann denn das sein!?

Es is schon bei­na­he 9 Uhr Früh!

Dass das erst jetzt als For­de­rung im Raum steht, ist aber kein Ver­sa­gen unse­res Medi­en­sys­tems. Nein! Hören sie auf den ORF - es ist die zer­bre­chen­de Ord­nung der Welt die unver­mit­telt über die Euro­pä­er her­ein­ge­bro­chen ist.

Hören sies nicht?!

NOTFALLMODUS!
MOTFALLMODUS!

SO geht deutsch­spra­chi­ger Qualitätsjournalismus.

Ganz Alp­bach ist sich wie­der einig.

Der Standard hat soeben seine Expertin der Expertinnen gefunden

27. Januar 2026

Also noch mehr Exper­tin im Sin­ne des Stan­dard geht eigent­lich garnicht.

Das ist für die Stan­dard Redak­ti­on Peak Expertentum.

Die Hei­li­ge Mut­ter Got­tes der Standard-Redakteurs Bildung.

Die küm­mern­de Mut­ter, bei der sich der Stan­dard Redak­teur aus­weint, und von der er quän­gelt dass er sie nie hatte.

Ilse.

Ilse Rol­lett, gebo­ren 1961, ist Direk­to­rin der AHS Rahl­gas­se in Wien, einer all­ge­mein­bil­den­den höhe­ren Schu­le im 6. Wie­ner Gemein­de­be­zirk. Die Päd­ago­gin ist auch Super­vi­so­rin, Coach und Orga­ni­sa­ti­ons­be­ra­te­rin. Die Schu­le setzt einen Schwer­punkt auf Gen­der, Umwelt und Sozia­les. Rol­lett war in lei­ten­den Funk­tio­nen in ver­schie­de­nen Non-Profit-Organisationen tätig, unter ande­rem als Geschäfts­füh­re­rin des Ver­eins Wie­ner Frau­en­häu­ser. Seit 2012 lei­tet sie die AHS Rahl­gas­se. Einer brei­te­ren Öffent­lich­keit wur­de sie 2018 bekannt, als sie sich wei­ger­te, die vom Minis­te­ri­um ange­ord­ne­ten Deutsch­för­der­klas­sen einzurichten.

Jetzt wis­sen wir auch wo der Stan­dard sei­ne gesam­ten Huren­drecks­re­dak­teu­re her­hat, die alle­samt kein Deutsch können.

Aus der Rahlgasse.

Aus Maria­hülf.

Gut ihr fehlt schein­bar als gebo­re­ne NGO-Aktivistin ein Chro­mo­som (uh, im Zwei­fel zie­he ich die­se Aus­sa­ge auch zurück, da sie unhalt­bar ist, ich mein - sie ist ja auch Mediatorin) - 

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Aber das macht sie für den Drecks­stan­dard gleich viel sym­pa­thi­scher, denn dem feh­len zwei.

Rahl­gas­se. So. So.

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(Heu­te auf dem Lehr­plan der Rahlgasse: 

- Welt­sprach­stun­den,
- Ket­ten­rak­tio­nen und
- Eras­mus+ jetzt neu, mit mehr Mercosur)

Die Unter­über­schrift des Stan­dards ergibt sich sinn­ge­mäß nicht aus dem Inter­view. Da war das Wunschmut­ter­bild des Stan­dard­re­dak­teurs wie­der stär­ker als die Realität.

Aber eines muss man ihnen las­sen, für den click hats wie­der gereicht.

Die­se Vor­ur­teils­schleu­der von loa­ded Ques­tio­ning die der Stan­dard hier als Inter­view ver­kauft, ist laut den Redak­teu­ren des Stan­dard übri­gens Journalismus.

Aber was schert das Ilse, die ist jetzt eine Lokalberühmtheit. 

Der Stan­dard HAT IHR DEN VERFICKTEN AUFMACHERARTIKEL GEWIDMET.

Weil er Por­no in die Unter­über­schrift schrei­ben hat können.

Kann der deutsch­spra­chi­ge Jour­na­lis­mus so tief sin­ken? Er kann.

Moment, der Redak­teur war dumm genug sei­nen Namen an das Inter­view zu pinnen.

Gut, das war ein Fehler.

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Sowas willst du doch abonnieren!

Ich geh jetzt NZZ lesen.

edit:

Hätt ichs doch lie­ber gelassen…

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War der Schaum­stoff in der Bar «Le Con­stel­la­ti­on» in einem schlech­ten Zustand?

Das soll ein vom Wel­schen Sen­der «RTS» ver­öf­fent­lich­tes Video zei­gen. Dar­auf zu sehen ist, wie Tei­le des Schaum­stoffs weni­ge Tage vor der Brand­ka­ta­stro­phe am Sil­ves­ter von der Decke fällt. Betrei­ber Jac­ques Moret­ti gibt im Video sei­nem Bar­chef per Sprach­nach­richt Anwei­sun­gen, wie die Mit­ar­bei­ter den abfal­len­den Schaum­stoff mit Leim und Bil­lard­queu­es wie­der befes­ti­gen sollen.

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Gut, wenigs­tens Leim und nicht Sprüh­kle­ber wie bei der ursprüng­li­chen Restau­ra­ti­on. Der hält auch 40 Jah­re. Wenn er nicht abbrennt.

Da hat die Genz doch die Fortgeh-Location ihrer Wahl gefunden.

Holi­di Bil­lard­queu­es odel Hol­du­di Billardqueues?

Da wer­den sich die Anwäl­te der Ver­tei­di­gung aber freuen.

Grü­ße bitte!

Lololololol

26. Januar 2026

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Wenn ichs nur aus­spre­chen könnt!” den­ken sich 3000 Redak­teu­re der deutsch­spra­chi­gen Qua­li­täts­me­di­en. Und bei der BZ machts ein­fach einer.

Sicher­heits­ga­ran­tien ohne Sicher­heit: Die Nato und das Ukraine-Dilemma

Nato-Sicherheitsgarantien für die Ukrai­ne ver­spre­chen Schutz, könn­ten aber neue Risi­ken schaf­fen. Ein Blick auf poli­ti­sche Rea­li­tä­ten und das Bei­spiel Geor­gi­en. Eine Kolumne.

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Sor­ry, 2999. Der Die Pres­se Redak­teur sucht noch immer Daddy.

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Die NZZ kommt gerade drauf, dass die 8 Punkte die Europa für seinen 20 Punkteplan gestrichen hat, doch wichtig waren

23. Januar 2026

Putins Kal­kül ist unver­än­dert: Solan­ge er davon über­zeugt ist, mit mili­tä­ri­schen Mit­teln wenigs­tens die wich­tigs­ten der ursprüng­li­chen Zie­le sei­ner «Spe­zi­al­ope­ra­ti­on» errei­chen zu kön­nen, sieht er kei­nen Grund dafür, einer Frie­dens­lö­sung zuzu­stim­men, die ihm nur einen Teil davon gibt. Sein Bera­ter Uscha­kow beton­te am Frei­tag erneut, dass Russ­land ohne Klä­rung der offe­nen Fra­gen den Krieg fort­set­zen wer­de. Es ver­fü­ge über die stra­te­gi­sche Initia­ti­ve auf dem Schlacht­feld. Daher lehnt Mos­kau auch einen vor­läu­fi­gen Waf­fen­still­stand beharr­lich ab.

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Frei nach dem Mot­to: Russ­land will nicht ver­han­deln, wäh­rend die Ukrai­ne jeg­li­ches Reden über 8 Punk­te des US Frie­dens­plans ver­bo­ten, deplat­for­med und gecan­celt hat.

Aber dass das den Krieg verlängert.…

Nein, also bit­te, hören sie auf die Pres­se­mel­dun­gen des euro­päi­schen Wer­te­wes­tens, nein, also das ham­ma uns aber wirk­lich nicht den­ken können.

10.000 Euro net­to Gehalt pro Monat, bitte!

Jetzt wer­den sie aber wie­der nicht glau­ben, was die­se Ame­ri­ka­ner wie­der machen…

Die Rus­sen heben zwar immer wie­der her­vor, wie dank­bar sie Trump und sei­nen Unter­händ­lern für deren Frie­dens­be­mü­hun­gen sei­en, und beto­nen, die Ame­ri­ka­ner sei­en die Ein­zi­gen im Wes­ten, die für die rus­si­sche Posi­ti­on Ver­ständ­nis auf­bräch­ten. Wit­koff und Kush­ner schei­nen die­se aber trotz­dem falsch ein­zu­schät­zen und an rus­si­sche Kom­pro­miss­be­reit­schaft zu glauben.

Behar­ren die doch dar­auf dass der US 28 Punk­te Plan ein Kom­pro­miss war aus dem Euro­pa alle rus­si­schen For­de­run­gen ent­fernt hat - und glau­ben wei­ter­hin an die rus­si­sche Kompromissbereitschaft.

Also den Krieg zu been­den, wenn sie den Don­bas bekommen.

Die­se Ame­ri­ka­ner! Ja wis­sen die nicht dass es sich dabei um ehm… Maxi­mal­for­de­run­gen han­delt! Die Putin glaubt in Tei­len in 2 Jah­ren mili­tä­risch errei­chen zu können!

Wel­che Tei­le? Ehm… den Don­bas einnehmen.

Immer die­ser Putin. Stän­dig glaubt der an etwas, was logisch und stra­te­gisch mög­lich scheint!

Was erlau­be sich Russe!

Gut dass die NZZ das ein­mal anspricht!