wurde jetzt von Dörfern in der Grenzregion um Sumy nach Sumy Stadt evakuiert.
Der ARD Korrespondent findets auch super toll, dass die jetzt alle in Sumy sind!
…
WHAT?!
Gut institutionelle Unfähigkeit von Behörden kennt man nicht nur aus der Ukraine - aber wie zur FUCKINGINGHÖLLE, bekommst du den ARD Korrespondenten dazu sich darüber zu freuen?!
Also den ARD Korrespondenten der in der SELBENVERFICKTEN Schalte anmerkt -- ja, also vom Krieg bekommt man hier schon viel mit, man hört dauernd Einschläge von Bomben und so..!
Aber die ukrainische Verwaltung weiß: DIETECHNIKSCHÜTZTUNS… Und Demographie und Statistik sind uns wirklich komplett egal!
Also.
Grenzregion Sumy. (185km Grenze und dann ein 40 km Streifen)
Sind folgende größere Städte und Dörfer:
Swessa: 6800 Einwohner (in guten Zeiten)
Hluchiw: 33000 Einwohner (in guten Zeiten)
Putywl: 15000 Einwohner (in guten Zeiten)
Buryn: 8800 Einwohner (in guten Zeiten)
Boroschba: 7000 Einwohner (in guten Zeiten)
Bilopillja: 18000 Einwohner (in guten Zeiten)
Krasnopillja: 8000 Einwohner (in guten Zeiten)
Sumy: 264000 Einwohner (in guten Zeiten)
Bedeutet 96.600 Einwohner im Umland, und 264.000 Einwohner in Sumy.
Sumy Stadt Fläche: 95 km²
Sumy Umland Fläche: 185km (Grenze) * 40 km (Grenzstreifen): 7400 km² Fläche.
Sumy Stadt Einwohner pro Fläche alt: 2780 Ew pro km2
Sumy Umland Einwohner pro Fläche alt: 13 Ew pro km2
Jetzt evakuiert die Ukraine ein Drittel der Einwohner des Umlands nach Sumy rein:
Sumy Stadt Einwohner pro Fläche neu: 3120 Ew pro km2
Sumy Umland Einwohner pro Fläche neu: 9 Ew pro km2
Hey GEIL! Moment, was versucht Russland gerade wieder zu nehmen? Oh so nen Blob vor Sumy Stadt…
Und hey was hat die Ukraine gerade gemacht? Mehr menschliche Schutzschilde genommen?
Aber keine Angst, DIETECHNIKWIRDSIESCHÜTZEN!
DERARD Korrespondet FREUTSICHSCHONSO!
Auch wenn er täglich mehrere Einschläge und Bomben hört, weil die sind hier ja irgendwie ganz in der Nähe, und irgendwie ist das auch wirklich Terror für die Zivilbevölkerung…
So - und dann noch etwas Grinsen, und noch etwas davon schwafeln, dass die ARD doch eh immer alles sauber berichtet hätte (selber Beitrag!).
Gottseidank ist Omi jetzt in Sumy!
Oder wie ich gelernt hab mir keine Sorgen zu machen, und einfach den Qualitätsmedien zu vertrauen.
Gut die Omi war auf dem einsamen Bauernhof aus dem sie die ukrainischen Soldaten rausgezerrt haben aber auch wirklich nicht mehr sicher…
Oder die Ukraine hatte keine Soldaten mehr um die Grundversorgung in den ländlichen Regionen sicherzustellen, und die Soldaten wollten eigentlich auch nicht mehr soweit fahren, da haben sie einfach alle nach Sumy gebracht!
Glänzende Idee! Der ARD Korrespondent freut sich auch wirklich sehr!
Einmal im Leben so dumm sein, wie der durchschnittliche Deutsche, ach könnt ichs nur noch erleben…
Super - der Qualitätsjournalismus hier wieder, wirklich:
Hier noch ne zweite Omi die nicht gehen wollte:
edit: Mich beschleicht so eine Ahnung, dass Omi gerade wegen ein paar Minen gehen musste, also Minen die Ukraine in den nächsten 6 Monaten noch streuen wird müssen…
Die Ukraine hat aktuell nämlich nur einen Streifen von 10km Breite evakuiert (nicht 40km um Leute von Artilleriefeuer zu schützen), und - ehm.… 10 km brauchst du für dreifach gestaffelte Verteidigungsanlagen… Die sie ja eher nicht in Russland bauen wollen werden. Über 185km Länge…
Mangott und Reisner sind raus (wurden über die letzten Wochen als 10 Sekunden Clips in Beiträgen untergebracht, wo sie früher 10 Minuten bekamen, dh. Mangott, der Reisner ist immer noch wie vom Erdboden verschollen) -- diese Art von Reporting ist in:
Das Ganze hat damit angefangen, dass sie zuerst über die Bosch Stiftung und das Amerikahaus “unabhängige ukrainische Journalisten” für Serieninterviews vorgeschlagen bekommen haben:
Und bevor wir jetzt in die Täter/Oper Umkehr Diskussion kommen -- in der Ukraine wurden bisher knapp 300 Delikte sexueller Gewalt registriert, siehe selber Beitrag.
Bei denen institutionelle Instrumentalisierung im Rahmen der Kriegsführung nicht belegt worden ist -- institutionelle Duldung jedoch schon.
Vergleiche:
Nach Aussage vieler ukrainischer Opfer organisierten russische Kommandanten Vergewaltigungen durch ihre Soldaten, sagt die Forscherin zu sexueller Gewalt im Krieg, Marta Havryshko. Sie seien eine Waffe wie Bomben und Raketen.tagesschau.de: Frau Havryshko, es heißt, sexuelle Übergriffe durch russische Soldaten auf Ukrainerinnen und Ukrainer würden von der Militärführung teilweise angeordnet. Stimmt das?Marta Havryshko: Nach Aussage vieler Opfer waren die russischen Kommandanten die Organisatoren der sexuellen Gewalt. In anderen Fällen, zum Beispiel in Irpin, haben sie diese Gewalt nicht verhindert. Sie wussten also ganz genau, was ihre Soldaten taten, und sie taten nichts, um diese Gewalt zu stoppen.Es gibt auch Fälle, in denen Kommandeure, die von Vergewaltigungen, insbesondere von Kindern, wussten, keine geeigneten Maßnahmen zur Bestrafung der Täter ergriffen. Das Fehlen einer angemessenen Bestrafung kann für viele Soldaten ein Faktor sein, der sie dazu ermutigt, diese Gewalttaten zu begehen. Wir können also sagen, dass sexuelle Gewalt für sie eine der Kriegswaffen ist, neben Bomben und Raketen.
Man könnte aber auch sagen, dass das nicht der Fall ist, und Duldung wenig mit Ermutigung oder dem koordinierten Einsatz sexueller Gewalt zu tun hat. Ohne Duldung gutheißen zu wollen, oder ggf. straffrei stellen zu wollen.
Wo die institutionelle Instrumentalisierung im Moment deutlich besser dokumentiert und begründbar ist - ist im Fall der Behandlung von Strafgefangenen im russischen Strafvollzug:
Ob gegen Frauen, Männer oder Kinder gerichtet - Ausmaß und Brutalität von sexueller Gewalt durch russische Soldaten sind erschreckend. Laut UN wird diese Form der Gewalt systematisch eingesetzt.
(Vorsicht, falsches Grouping der Tagesschau)
src: click
euromaidanpress.com hats geschafft das korrekt wiederzugeben, tagesschau.de natürlich wieder nicht…
UN identifies 85 cases of sexual violence committed by Russian troops in Ukraine in 2023
The UN report reveals that sexual violence was often used as a method of torture against Ukrainian men held captive by Russian armed forces and law enforcement authorities.
by
Vira Kravchuk
24/04/2024
UN identifies 85 cases of sexual violence committed by Russian troops in Ukraine in 2023
The United Nations human rights monitoring mission in Ukraine has documented 85 cases of war-related sexual violence against civilians and prisoners of war in 2023, according to the 15th annual Report of the Secretary-General on Conflict-Related Sexual Violence.
The victims include 52 men, 31 women, one girl, and one boy, with sexual violence often used as a method of torture to Ukrainian men during Russian captivity.
The UN reports that they documented the acts of rape against six women in territories of Ukraine under Russian occupation.
The documented cases of war-related sexual violence include “rape, threats of rape, electric shocks and beatings to the genitals, electric shocks to the breast, threats of castration, genital mutilation, unwanted touching, forced stripping, and nudity,” according to the report.
The Independent International Commission of Inquiry on Ukraine also found evidence of sexual and gender-based violence committed by Russian authorities against women, men, and girls in Ukraine.
The UN report states that 10 cases of conflict-related sexual violence were committed by members of the Ukrainian armed forces and law enforcement authorities against eight men and two women, including civilians and prisoners of war.
How UN helps Ukraine deal with sexual violence crimes
Since Russia started its full invasion, the UN has recorded more than 1,000 attacks on healthcare in Ukraine, making it even harder for people to get medical help after being raped.
In response, Ukrainian authorities, with UN support, established 11 survivor relief centers and developed an interactive map of services across the country. The UN also continued to deliver programmes addressing gender-based violence across 24 oblasts and sponsored a psychological support hotline for male survivors.
In June, Ukraine’s government started a plan to fight human trafficking that will last for several years. The UN also helped with a rehabilitation program to support women who survived war-related sexual violence.
UN Special Representative’s on Sexual Violence in Conflict statement
In general, the UN report recorded 3,688 incidents of sexual violence across 21 conflicts in the world and documented a dramatic 50% increase in verified cases of conflict-related sexual violence in 2023.
“We meet today… at a time when the world’s resources are being used to feed the flames of conflict, while women and children starve; at a time when military spending has soared to over $2.2 trillion, while humanitarian aid budgets have been slashed; and at a time when weapons continue to flow into the hands of perpetrators, while the vast majority of victims remain empty-handed in terms of reparations and redress,” said Pramila Patten, UN Special Representative on Sexual Violence in Conflict, while presenting the findings of the report at the Security Council Open Debate on 23 April.
Patten mentioned Ukraine once in her speech, saying that the thousands of displaced and refugee Ukrainian women and girls become more vulnerable to human traffickers who are actively seeking to exploit their precarious situation.
Earlier, UN reported about numerous Russian war crimes against Ukrainian civilians and prisoners of war, including torture, sexual violence, murder, and forceful detainment.
In 2023, Ukraine’s First Lady Olena Zelenska revealed that Ukrainian law enforcement identified 171 cases of sexual crimes perpetrated by Russian military forces. However, she stated that the actual number of victims is likely much higher. The First Lady directly accused Russian troops of using sexual violence deliberately as a weapon of war against the Ukrainian population.
We continue to see credible reports depicting the horrors Russia inflicts on Ukrainians living in occupied territories and on those it has detained. These reports document rape and other acts of sexual violence against Ukrainian civilians and soldiers by Russian forces. These horrific acts are not random or spontaneous. They are part of the Kremlin’s widespread and systematic attacks against Ukraine’s population.
Russia’s use of conflict-related sexual violence spares no one. There is credible evidence that Russia’s soldiers perpetrate these heinous acts in parts of Ukraine they occupy against women and girls, and also against men and boys held in detention settings.
Incidents of sexual violence against women and girls by Russia’s forces are too numerous to catalog. A 2024 report by the UN Office of the High Commissioner for Human Rights recounted many, all of them shocking. One details the experience of a married couple in Kherson Province in September 2022. Three Russian soldiers came to their home and forced a 52-year-old woman to follow them to a nearby house. There, they beat and tortured her. Then two of the soldiers raped her in turns. According to the victim, this lasted for hours.
Russia’s forces also perpetrate sexual violence against the prisoners of war they hold. The UN High Commissioner’s Office reported on March 26 that 39 of 60 recently released Ukrainian POWs disclosed they had been subjected to sexual violence during their internment. This included attempted rape, threats of rape and castration, beatings or electric shocks to genitals, and repeated forced nudity.
Bedeutet, laut UN wird sexualisierte Gewalt von Russland als Teil des Strafvollzugs systematisch eingesetzt, der Rest ist aktuell conjecture.
(In diesem Zusammenhang wäre es villeicht durchaus angebracht auf die vermeintliche Zahl von politischen Gefangenen in Russland hinzuweisen (etwa 1000), sowie auf die Vergewaltigungsraten in US Gefängnissen --
The 1996 Nebraska study, discussed above, found an extremely high rate of sexual abuse, including forced or coerced oral and anal intercourse; it concluded that 22 percent of male had been sexually pressured or abused since being incarcerated. Notably, the authors focused on “unwanted” sexual contact--covering a much broader range of sexual activity than that simply involving physical force. And, in December 2000, the Prison Journal published the results of a similar study of inmates in seven men’s prison facilities in four mid-western states. The results showed that 21 percent of the inmates had experienced at least one episode of pressured or forced sexual contact since being incarcerated, and at least 7 percent had been raped in their facility.(384)
All das immer wieder gerne gespielt durch beispielsweise den Ukrainischen Vertreter im UN Security Council:
Ukraine’s UN envoy: Russia uses sexual violence as weapon of war
The Russian Federation uses sexual violence as a weapon against civilians and prisoners of war, Ukraine’s Permanent Representative to the United Nations Sergiy Kyslytsya said during a meeting of the U.N. Security Council on April 23.
Ukraine’s Prosecutor General’s Office has recorded nearly 300 cases of sexual violence committed by Russian forces since the beginning of the full-scale war.
Kyslytsya addressed Russia’s weaponization of sexual violence during the Security Council’s annual open debate on the worldwide escalation of sexual violence in conflict zones.
Citing testimony from people released from Russian captivity, Kyslytsya said that over 50 percent of detainees suffered torture, rape, or other forms of sexual violence. He also mentioned the Prosecutor General’s documented crimes, whose victimes include 188 women, 102 men, and 15 minors.
The recorded figures are likely an undercount, Kyslytsya said.
Also, wir halten fest, ohne zu beschönigen - Russland wird im nächsten Jahr knapp 700.000 Einheiten einsatzbereit haben.
In der Ukraine wurden Stand April 2024 300 Fälle von sexueller Gewalt registriert, davon etwas über 100 zur Anzeige gebracht (- es hätten gerne mehr sein dürfen, müssen und sollen).
Als die UN sich dann 85 Fälle im Detail ansieht, stellt sich heraus, dass die vor allem im Strafvollzug passieren (“over 50 percent of detainees suffered torture, rape, or other forms of sexual violence.”, “39 of 60 recently released Ukrainian POWs disclosed they had been subjected to sexual violence during their internment.”).
In den anderen Fällen ist aktuell belegbar, dass die russische Militärführung sexuelle Gewalt duldet und nicht zur Anzeige bringt. Daraus kann man die systematische Nutzung als allgemeine Kriegswaffe ableiten - muss man aber nicht.
Eine systematische Nutzung von sexueller Gewalt als Kriegswaffe (gegen Minderheiten und politische Gefangene) wurde von den UN im russischen Strafvollzug belegt.
Am 24.09.2023 verkündet Olena Zelensky: “The Office of the Prosecutor General of Ukraine has recorded 231 cases of sexual violence committed by the Russian military. Thirteen children are among the victims. Zelenska noted that the real number of victims may be much higher, due to the stigma of reporting incidents of sexual violence.” src: click
Macht 231 Fälle in 577 Tagen russischer Invasion.
Bei hoher Dunkelziffer.
Compare and contrast to:
In 2010, rape rate for Ukraine was 1.4 cases per 100,000 population. Rape rate of Ukraine fell gradually from 2.1 cases per 100,000 population in 2004 to 1.4 cases per 100,000 population in 2010.
Factors associated with experiencing sexual violence among female gender-based violence survivors in conflict-afflicted eastern Ukraine
Since 2014, over 1.6 million people have been forcibly displaced by the conflict in eastern Ukraine. In 2014, 8% of reproductive-aged women in Ukraine had ever experienced sexual violence, compared to 5% in 2007. This increase was driven by non-domestic sexual violence.
[…]
Methods
Intake data collected between February 2016 and June 2017 by psychosocial service providers in five conflict-affected areas of Ukraine from women, aged 15–49, (N = 8525), was analyzed.
[…]
Results
Among this sample of survivors receiving psychosocial services, 2.6% (n = 220) reported experiencing sexual violence. A majority of sexual violence acts reported were committed by non-domestic perpetrators (61.4%); followed by intimate partners (25.9%). Almost half of sexual violence cases occurred at home (49.1%). Experiencing sexual violence was positively associated with being younger, single and internally displaced, and negatively with engaging in unpaid labor, such as childcare. Women who experienced sexual violence delayed seeking care by 4 days compared to other gender-based violence survivors. Sexual violence survivors were less likely than physical violence survivors to have reported the incident prior to receiving care (adjusted odds ratio = 0.39; 95% confidence interval = 0.28–0.54).
Will sagen - aus der immer noch überschaubaren Fallzahl ((231/577)*365 = 146 Fälle im Jahr (“committed by the Russian military”)), der generellen Häufigkeit von Vergewaltigungen in der Ukraine ((45870000/100000)*1.4 = 642 Fälle im Jahr 2010), und der relativen Häufigkeit von Vergewaltigungen von “non domestic perpetrators” in “conflict-afflicted eastern Ukraine” (61.4%) (von N gesamt jedoch immer noch: “Almost half of sexual violence cases occurred at home (49.1%)”) lässt sich vermuten, dass sich das Verhalten der russischen Invasoren, seit der Besetzung (mit Ausnahme der sexuellen Gewalt im Strafvollzug) nicht maßgeblich verändert hat.
Legen wir die durchschnittliche Vergewaltigungsrate von 1.4 pro 100.000 Population bei der Zahl russischer Soldaten die nächstes Jahr für den Ukraine Krieg bereitstehen werden an (1.4*5 = 7) sind das statistische 7 Vergewaltigungen im Jahr.
Rechnen wir die hohe Prävalenz von Vergewaltigungen im Strafvollzug die definitiv als institutionalisierte Gewalt gewertet werden können aus dem UN Sample heraus (unklar ob das so einfach möglich ist aber von den UN bewerteten Fällen waren 39 von 85 (= 45%) Fälle im Strafvollzug) -
146 - 45% = 80
vergewaltigt der durchschnittlichee russische Soldat im Krieg zehn mal öfter als der durchschnittliche Ukrainer in Friedenszeiten.
Wobei die von der Zelenska promoteten “recorded 231 cases of sexual violence committed by the Russian military. Thirteen children are among the victims” Fälle in 577 Tagen (= 146 im Jahr), Fälle sexualisierter Gewalt sind, welcher Faktor da im Bezug auf Vergewaltigungen anzulegen ist (da sind auch versuchte Vergewaltigungen dabei, achja -- und natürlich auch: “sexual violence include “rape, threats of rape, electric shocks and beatings to the genitals, electric shocks to the breast, threats of castration, genital mutilation, unwanted touching, forced stripping, and nudity,””).… Schmeckste.
Und am Ende noch der wahrscheinlich wesentlichsten Hinweise -- all das auch nur in irgend einer From statistisch einzugrenzen, wie ich es hier versucht habe - ist hochproblematisch, da die Dunkelziffer so hoch sein wird, dass jeder Versuch einer Annäherung von ihr komplett ad absurdum geführt wird.
Nur Gesetz dem Fall dass die Hälfte der durch die Ukraine dokumentierten Fälle “sexueller Gewalt durch russisches Militär” versuchte Vergewaltigungen waren (oder irgendwas in dem Bereich: “threats of rape, electric shocks and beatings to the genitals, threats of castration, genital mutilation, unwanted touching, forced stripping, and nudity,”), kommen wir bei 1.4 (per 100.000 average in 2010 Ukraine)*5 (for 500.000 Russian soldiers in Ukraine) = 7, oder 2 (per 100.000 average in 2004 Ukraine) * 5 (for 500.000 Russian soldiers in Ukraine) = 10, auf Abweichungen von:
(40 ist die Hälfte der 80 sexual assault cases im Jahr die ausserhalb des Strafvollzugs stattgefunden haben)
40/10 = 4x , oder 40/7 = 5.7x
gegenüber der Ukrainischen Normalbevölkerung zu Friedenszeiten.
Legen wir das Verhältnis “21 percent of the inmates had experienced at least one episode of pressured or forced sexual contact since being incarcerated, and at least 7 percent had been raped in their facility” von Missbrauch in US Gefängnissen auf die Ukraine um --
und wären 2/3 der von der ukrainischen Präsidentengattin präsentierten fälle Sexueller Gewalt keine Vergewaltigungen - wären das keine 40 sondern 27 Vergewaltigungen, und damit
27/10 = 2.7x , oder 27/7 = 3.85x
Und da fragt sich ein Zyniker wie ich halt schon: Wie gut muss ein Krieg gemanagt sein, dass die Prävalenz für Vergewaltigungen durch Krieg UND Besatzung auf Seiten der Invasoren nicht um 400% steigt… Das müssen nicht 4 mal mehr sein, das kann der statistische eine sein, der im häufigeren Opportunitätsfall 4 mal öfter agiert.
Gut, die Russen pfeifen so und so darauf die Fälle zu belangen - aber systematische psychologische Kriegsführung außerhalb des russischen Strafvollzugs?
146 sexual assaults im Jahr, davon 80 außerhalb des Strafvollzugs, davon 27 bis 40 Vergewaltigungen (unklar), bei 500.000-700.000 russischen Invasoren.
Maximal 10.000 Ukrainer in Kursk sind, macht bei normaler Prävalenz (in Friedenszeiten) 0.14 statistische Vergewaltigunen im Jahr. Bei ner 5.7x höheren Wahrscheinlichkeit der Russen in diesem Krieg (außerhalb des Strafvollzugs) zu vergewaltigen (5.7*0.14 = 0.798 ) 0.798, dh - auch bei den Russen wär da statistisch keine Vergewaltigung dabei.
Hurra.
Falls die UN übrigens bei den untersuchten 85 von 300 Fällen kein “statistisch normales” Sample der Gesamtpopulation an sexueller Gewalt durch Kriegsteilnehmer aus Russland gebildet hat, sind meine Überlegungen falsch, da die 39 Fälle aus dem Strafvollzug nicht auf den Anteil der Gesamtfälle umlegbar sind (prozentualer Anteil an den Gesamtfällen).
Aber warum würde die UN kein statistisch Normales Sample greifen (Faulheit?), und unsere Medien scheren sich um solche Fragen ja noch viel, viel weniger.
Man könnte das als Ukrainische Präsidentengattin aber auch einfach aufgeschlüsselt veröffentlichen, dann wäre “sehr viele Fälle davon passieren im Strafvollzug, und werden dort systematisiert als Kriegswaffe eingesetzt” auch statistisch greifbar.
Und die tagesschau müsste nicht vermuten, dass sich aus den systematischen Vergewaltigungen im Strafvollzug auch das “normale Verhalten des Durchschnittlichen Russischen Soldaten unter russischer Führung” ableiten lässt, denn Belege für systematisierte sexualisierte Gewalt in der allgemeinen Kriegsführung Russlands sind herleitbar (die Führung kümmert sich nicht darum dass diese Fälle gemeldet werden), aber doch eher in der Form von Conjecture.
Und als letzter Satz nochmal: Die Dunkelfall-Quote kann all diese Überlegungen sofort über den Haufen werfen.
edit: Frage, wie schnell schafft Israel seine 80, respektive 146 cases of sexual violence committed?
Gut, und wenn die UN von Kriegen spricht in denen Vergewaltigung als Mittel der Kriegsführung eingesetzt wurde, dann wählt sie welche Beispiele?
Crimes and impunity
The data available reflect alarming levels of rape during conflict and its aftermath: between 250,000 and 500,000 women and girls were raped in the 1994 genocide in Rwanda, more than 60,000 in the civil war in Sierra Leone, between 20,000 and 50,000 in the war in Bosnia and Herzegovina and at least 200,000 in the Democratic Republic of the Congo since 1996. Though shocking, in most cases these data are serious underestimates of the actual numbers of victims, most of whom never report to authorities
Wir wissen noch nicht was die Ukrainer dort machen, aber sie wollen eine Pufferzone.
Wir wissen noch nicht ob die Ukrainer dort bleiben, aber sie wollen eine Pufferzone.
Wir wissen noch was die Ukrainer dort machen, aber die Pufferzone betrifft/inkludiert nur 25 Prozent der Grenze zu Sumy, wie sie auf der Karte des Moderators erkennen, gelohnt hat es sich also schon.
Wir wissen auch nicht was sie puffert (also Sumy Stadt schon mal nicht…), oder wovor sie puffert, aber mit solchen Details halten wir uns garnicht erst auf.
Wir wissen auch dass die Russen Truppen abziehen müssen um darauf zu reagieren, und interviewen den Experten der uns sagt sie ziehen Truppen womöglich aus dem Donbas und Tschassiw Jar ab. Wir interviewen nicht Gerhard Mangott der in einem Snippet in einem NTV Beitrag noch sagen darf, dass sie Truppen nur aus dem Süden, nicht aus Tschassiw Jar und nicht aus dem Donbas abziehen.
Wir sagen, dass es sich sehr gelohnt habe, da die Ukraine ja so viel Raum erobert habe, wie Russland in - in sechs Monaten. Wir erwähnen aber nicht dass das ne Offensive in die am wenigsten gesicherten Abschnitte der russischen Front war, mit nichts dahinter außer Farmland und zwei Kleinstädten. Und einem Atomkraftwerk. Mit 1000-?000 Mann.
Wir sagen, dass die Ukraine viel effizienter dabei ist frei in unbewachten Raum zu fahren (“Fahr zum Picknick in die Au mit mir Marie!” wär ein toller Filmtitel, für die definitiv folgende Dokumentation die sicher erneut auf dem Sundance Festival premieren darf…
), nachdem zwei Gefechtslinien durchbrochen wurden -- viel effizienter als Russland. Wir sagen nicht, dass an er eigentlichen Front 157x mehr Projektile verschossen werden als an der Grenze zu Sumy.
Wir behaupten Russland habe es nie geschafft zwei Gefechtslinien zu durchbrechen. Doch das haben sie, in diesem Jahr, mehrfach. Wär halt dem Sicherheitsexperten an der Uni Oslo nicht aufgefallen den das ZDF interviewt. (Was korrekt ist ist, dass sie sie nicht so breit durchbrochen haben wie die Ukraine in Kursk, wo die am wenigsten gut ausgebildeten und ausgerüsteten russischen Einheiten stationiert waren, und die örtliche Bevölkerung in Russland aufgrund der räumlichen Nähe noch weitestgehend ukrainefreundlich (für eine Offensive auch nicht unerheblich) war.)
Wir sagen, dass den Russen die Panzer ausgehen um auf diese Offensive zu reagieren, wenngleich Russland nur die Instandsetzungskapazität nicht hat, schnell weitere freizusetzen. Das erwähnen wir im Interview sogar, aber wir gehen auf den diesbezüglichen Widerspruch im selben Interview nicht ein (Kapazitäten werden in 4 Jahren knapp) (Aktuell: Allokationsproblem, nix Ressourcenproblem).
Wir haben wieder einen neuen Experten! (wurde aber auch wieder Zeit!)
Wir ZDF - und unsere Moderatorin sind/ist exakt blöd genug nichts davon zu merken. Und letztere hat jetzt neuerdings sogar die passende Haarfarbe.
Wir halten uns an alle Propaganda Vorgaben des Atlantic Councils die hier genannt wurden:
Das ist eben noch Journalismus.
Die Vorgaben zur Zeit sind: Lustig rumzurätseln warum die Ukraine das denn macht, aber nichts auszuschließen, damit Selesnkyj nicht argumentativ, völkerrechtlich, öffentlich - oder sonst wie in Erklärungsnot gerät, aber gleichzeitig darauf hinzuweisen, wie toll es doch ist wenn ein Truppentransporter in unbewachtem Gebiet 20 km nach Russland fährt (Hurra!) - und dabei, bei vollkommen ungleichen Vorgaben und rechtlichen Rahmenbedingungen, weiterhin das Flair eines Fußballspiels zu verbreiten, in dem jeder die Regeln kennt und wir das lustig mit Gebietsverlusten an der (Haupt-) Front vergleichen können.
Wenn in einem Krieg, die eine Seite Abnützungskrieg spielt, und die andere Seite Guerillakrieg irgendwo, irgendwielange, mit irgendwelchen Zielen, die der Journalismus wieder nicht zu genau kennen will - weil das Atlantic Council hätt ja darum gebeten, dass man die in der Öffentlichen Debatte offen lässt --- dann vergleichen wir das für das Hauptabend Publikum aber trotzdem noch alle weiter wie Fussballspielergebnisse im letzten Gasthaus im hinterletzten Kaff, oder? Klar.
Wir sind schließlich Journalisten!
Und dass da mal eben jemand in Russland einmarschiert ist - ich mein, darüber reden wir sicherheitshalber lieber garnicht, auch wenn das alle unsere bisherigen Vorgaben gerissen hat. Also als unterstützdende Länder.
Journalismus meine Damen und Herren!
Hier noch mal ein wenig Extrapolation, mit ukrainischen Propagandazahlen:
“In 2022, as a result of Russia’s full-scale invasion of Ukraine, 16,502 people were killed. The National Police discovered 21 mass graves in the de-occupied territories, were 1,033 bodies of civilians and soldiers were exhumed,” the report says.
Thus, according to the National Police, the largest number of deaths was recorded in Donetsk region – 4,746, in Kharkiv region – 3,784, in Mykolaiv region – 2,207, in Kyiv region – 2,072, in Chernihiv region - 899, in Luhansk region - 815, in Kherson region - 686, in Sumy region - 341, in Zhytomyr region - 283, in Zaporizhzhia region - 66.
As many as 21 mass graves were found in the liberated territories. Of which, three mass graves were discovered in Donetsk region (278 bodies of civilians and 37 bodies of Ukrainian servicemen were exhumed), 14 in Kyiv (177 bodies were exhumed), two in Kharkiv (451 bodies of civilians and 44 bodies of Ukrainian servicemen were exhumed), two in Kherson - (46 bodies were exhumed).
Im selben Jahr gabs in Sumy 341 Tote. Was wär jetzt ein fairer Faktor für “Weniger Tote, da Russland nicht mehr in der Region”? 3? 4? Nehmen wir 3.
341/3 = 113
(Bei erneut statistisch 32 Verkehrsunfallstoten im Jahr.)
Einfach nur um ein Upper Bound zu ziehen, wie viele Leute die Ukraine durch die EINMARSCHINRUSSLAND Pufferzone jährlich so schützt.…
Ein faireres Lower bound haben wir ja bereits da wir die Totesmeldungen die auf https://liveuamap.com/de in den letzten drei Monaten vermerkt wurden gezählt haben, und dabei auf vier gekommen sind. Macht zusammen mit dem einen statistischen Drohnentoten in Sumy pro Jahr (durch Drohnen aus Kursk heraus): 17 im Jahr.
Die Ukraine hat ja jetzt nicht ganz die Grenze Sumys als Pufferzone etablieren können, was sie auch nie wollte, und weshalb sie ja vor allem die Region um Sumy Stadt (roughly around 100x the population) noch nicht gepuffert hat -- sondern mehr so ein Viertel.
Also
17-113 jeweils gebrochen durch 4…
Bedeutet die Pufferzone die die Ukraine etablieren wollte beschützt und wegen der sie in Russland einmarschieren musste - verhindert jährlich
4-28
Todesfälle durch den Krieg mit Russland.
Bei jährlich im Schnitt 32 Verkehrstoten im Jahr, in der selben Region (Sumy).
Gut evakuieren wollten sie die Dörfer trotzdem. Aber halt noch nicht Sumy Stadt (grenznahe, 100x die Einwohnerzahl der Dörfer in der Region), weil ehm, weil ehm.… Es reicht wenn du die embedded Journalisten in ein Dorf schickst, und dir das mit der Evakuierung am Tag 4 der Invasion eingefallen ist, die du laut Atlantic Council führungsintern als Raid bezeichnest -- (siehe hier verlinktes Atlantic Council video), wobei die deutschsprachigen Medien noch nicht wissen, was die Ukraine da überhaupt will, aber sie will ja auf jeden Fall eine Pufferzone etablieren. Mit einem Überfall den die ukrainische Millitärführung intern als Raid bezeichnet.
Ich hoffe sie kennen sich aus.
ZDFheute, meine Damen und Herren! Wir informieren den Durchschnitt in der deutschen Bevölkerung.
edit: Good news from good friends in Ukraine!
Ukraine is staging “Offensive Defensive Operation!”
Die Ukraine musste 5km nach Russland rein (mittlerweile in nordöstlicher Ausrichtung knapp 20km) um folgende Russische Flugfelder zu treffen --
Wahnsinn!
Gut, in Kursk gibt es keins, da gibts nur eine Rollbahn.
Kursk Vostochny Airport (Russian: Аэропорт Курск-Восточный) (IATA: URS, ICAO: UUOK),[1] also known as Khalino airbase, Kursk-Khalino, is an interceptor aircraft base in Kursk Oblast, Russia, with a single 2,500 m (8,200 ft) runway located 7 km east of Kursk.
Und wie wichtig für den Krieg die bisher doch war!
Russian invasion of Ukraine
On 6 December 2022 the airport’s oil storage caught fire.[8] The Kursk governor blamed the fire on a drone strike amid the 2022 Russian invasion of Ukraine.[8]
On 2 June 2023, Ukrainian sources reported several Su-34 combat aircraft located at the airport were damaged/destroyed, along with a single MiG-29 and a Pantsir-S1 air defense missile system. The information has not yet been verified independently.[9]
Wobei Wikipedia wieder mal frei in der Auslegung war…
Needs verification. But based on preliminary info, in Kursk, Russia, several Su-34 jets were reportedly damaged. Also a Pantsir-1C air defense missile system was destroyed. This due to an unknown strike, carried out today at an airfield in the Kursk region, possibly Vostochny.
Russians had ONEMIG there, or somehwere there! Out of a combined total of 253! (in 2022)
edit: Ich muss relativieren, Russland hat die Su-34 für den Abwurf von Gleitbomben eingesetzt. Wobei sie die seit dem Moment zu dem die US Marschflugkörper gegen Ziele “kurz vor dem Angriff” in Russland freigegeben haben 300km hinter die Frontline zurückgezogen haben sollten. (Aktuell wohl nicht, mehr jetzt brauchen sie die ja in Kursk -- nur für Sumy war der Flugstreifen in den Tagen vor dem Ukrainischen Einmarsch vermutlich nicht mehr sehr bedeutend.)
Gut, das hält jetzt CNN keinesfalls davon ab, den mit GRÖSSTERFONTGRÖSSE mit in die Grafik zu nehmen. Weil KURSK das kennen sie doch. Dort musste die Ukraine ja einmarschieren um sich zu verteidigen!
20 km in NÖ Ausrichtung um dann Drohnen 384km von Sumy entfernt auf Borisoglebsk abzufeuern nämlich!
Gut, von Stroivka (Ukraine) wären das nur 330km gewesen, aber das hat den Ukrainern ja wieder niemand verraten. Am allerwenigsten die US, die ihnen die Sattelitendaten zur Verfügung stellen. In Echtzeit.
Gut, dass CNN heutzutage niemals Kriegspropaganda berichten würde!
(Stroivka > Savasleyka ist noch kürzer)
Moment, für welches Boden Ziel wäre diese Offensive denn jetzt eigentlich überhaupt vorteilhaft gewesen?
Naja, ehmm… Moskau. Siehe CNN Karte.
Gut, dass die Ukraine da einmarschiert ist! Die mussten ja einmarschieren. Zur Verteidigung nämlich!
Nehmen wir zum Beispiel den Gaza Krieg -- die Bevölkerung dort wünscht sich so sehr, dass der noch endlos weitergeht!
Viel mehr als eine zwei Staatenlösung, die ja von Israel verweigert wird.
Achja, nein - tut sie nicht, aber zum Glück hat der deutschsprachige Medienraum aus den US bezahlte Dreckwichser, die immer gerne bezahlt Lügen verbreiten.
Nehmen sie zum Beispiel die Ukraine Offensive - die wird ja geführt um eine “Bufferzone” gegen die vielen Angriffe der Russen aus Kursk heraus zu etablieren. Sagt Selenskyj. Deshalb glauben wir ihm das. Weil Selenskyj ja nie die Unwahrheit sagt. Da müssen wir als Medien ja nie etwas prüfen und veröffentlichen fünf Minuten nach seinem täglichen Telegram Video.
Gut, in Sumy gabs statistisch halb so viele Kriegstote wie Verkehrstote aufs Jahr gerechnet, und in den Direktinterviews in den Reportagen der Qualitätsmedien bekommen sie halt schon wieder die Omis zu hören, die ihnen sagen, ja - in ihrem Dorf ist jemand gestorben, aber ob ich wegziehen soll…
Mal sehen, und gleichzeitig berichten die selben Reporter in den Videos, es sei ja nicht nur Artillerie (und schon garnicht Mörser (deutlich weniger Reichweite), oder Shaheeds (kein Todesopfer in Sumy in drei Monaten) -- NEIENN in den Dörfer fürchte man sich ja vor allem vor den Gleitbomben. Die Selensky vor drei Tagen vergessen hat zu erwähnen, als er alles Aufgezählt hat, außer Gleitbomben. Die Gleitbomben gegen die die Ukraine jetzt mit den F16 erstmalig eine ordentliche Verteidigungsoption hat. Da musste man ja in zwei Dörfer und eine Kleinstadt in Kursk einmarschieren und einen Gasverteiler nehmen, weil sich die Alten in den Dörfern in Sumy, nämlich so vor den Gleitbomben (keine offiziellen Zahlen, kaum Schätzungen) fürchten. Aber doch noch nicht wegziehen wollen.
Man kennt das ja, wenn wieder eine 200KG Bombe im 2000 Seelen Dorf einschlägt, und dann die Omi dem Journalisten erzählt, ja - einmal sei jemand gestorben, sie bleibe aber lieber trotzdem hier.
Wie wesentlich der Verteidigungsaspekt der völkerrechtswidrigen Ukrainischen Angriffsoffensive ist! So hat die Ukraine mit der Evakuierung von Dörfern in Sumy die 5km in Frontnähe waren, bereits --- ehm angefangen, als sie schon vier Tage in Russland waren um mal Russen zu metzeln, um eine --- ehm Pufferzone zu errichten, ne und dann noch jahrelang halten - halt mehr so - hoffentlich.
Genauso wars nämlich: Sagen ihnen die deutschsprachigen Qualitätsmedien:
Was ja auch enorm gut ist, denn die ukrainische Offensive - Quote “kann man schon als völkerrechtswidrig bezeichnen, darum kann man sich zumindest streiten” - laut so nem Professor für internationales Recht in Köln bei Phoenix:
aber nein - das war alles gesichert nicht völkerrechtswidrig laut dem VOLLIDIOTEN der gerne mal im Propagandapodcast seiner gschamsten Einrichtug km2 mit qkm abkürzt. Gut Militär, und Tasten auf der Tastatur finden -- da muss der oberste Koordinator Deutschlands für die Ukraine Frage schon mal kreativ werden -- am besten wir schreiben jetzt alle qKm.
Die manchmal noch verwendete Abkürzung qkm entspricht nicht dem Internationalen Einheitensystem, den in Normen festgelegten Empfehlungen des Deutschen Instituts für Normung (DIN) und den deutschen Rechtsvorschriften über gesetzliche Einheiten im Messwesen.
Gut, der Oberste Koordinator der deutschen Bundeswehr in der Ukraine Frage wird jetzt nicht so oft mit internationalen Entscheidungsträgern sprechen nehm ich an. Der sitzt ja auch sonst nur so bei von der Ukraine finanzierten Konferenzen rum und sieht etwas bedümpelt aus. Durchhaltevermögen, so wirst du heute wer im Beamtenapparat.
Was die Ukraine da veranstaltet hat war aber auch also - garantiert nicht völkerrechtswidrig, verrät ihnen auch der deutsche Oberkoordinator für --- die Transatlantische Freundschaft
den NTV ja als ERSTES zur Ukraineoffensive interviewt. Natürlich. Noch bevor das Atomkraftwerk gebrannt hat. Und gleich nach ihrem eigenen Korrespondenten.
Der kennt sich doch aus mit Völkerrecht.
Und wird halt dankenswerter Weise auch aus den US bezahlt.
Genauso wie der erste Propagandist überhaupt, den die US vorgeschickt hat um die Konformität nach dem Völkerrecht des Ukrainischen Angriffs zu verteidigen - wieder bei einem Qualitätsmedium nämlich --
Ben Hodges:
Und der musste sich HART, HART ist das leben der US Korrespondentin von DW im Interview stellen (Die Ukraine mache das wegen den vielen Drohnenangriffen, (0 Tote in den letzten drei Monaten).), die während des Interviews gleich noch nachgefragt hat, ob sie ihn nochmal bekommt, weil sie würde ja so gerne mit ihm ein piece über die US Wahlen machen… Obwohl Hodges in Deutschland lebt.
Naja, aber zumindest aus den US bezahlt, wird er.
Genau wie Prof. Dr. h.c. Wolfgang Ischinger Vorstand der Münchener Sicherheitskonferenz von Anno dazumal und auch immer gerne von Maischberger und Illner geladener Experte im Hauptabend zum Ukraine Krieg. Aber heutzutage mehr so arbeitsunfähiger Sandler mit Titel, der sich seine Kohle aus den Töpfen der US Geopolitikplanung zusammenbetteln muss:
Seit April 2011 ist Ischinger Honorarprofessor am Institut für Politikwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen [Für seine enge Zusammenarbeit mit der Universität Tel Aviv und der deutsch-israelischen Kooperation in der Wissenschaft allgemein sowie für seine Tätigkeiten als LMU-Präsident und im Bereich der Finanzwissenschaften erhielt Huber 2022 die Ehrendoktorwürde der Universität Tel Aviv.[3]]. Er leitet Seminare zum Thema Krisendiplomatie. Seit 2015 lehrt er als Senior Professor for Security Policy and Diplomatic Practice an der privaten Hertie School in Berlin. [Da reichts nicht sich den Wikipediaeintrag anzusehen, da muss man nach Youtube Videos graben, wie dort Paneldiskussionen so ablaufen.…]
Aber zum Glück reichts ja noch fürs Experte sein bei Maischberger und Illner… im ZDF und in der ARD.
Da kann uns er Ischinger dann auch erzählen, warum die Friedenverhandlungen gescheitert sind. Weil die Ukraine nicht genügend Folgetermine Ausmachen konnte nämlich, und die wären ja sehr wichtig gewesen, sagt uns die Ukrainische Propaganda seit nem Jahr: click
Da hätte sich die Schweiz bei Bürgenstock mehr bemühen müssen, weiß der aus den US bezahlte Ischinger:
Auf der größten deutschen Konferenz zum Thema Frieden, und wie sehr ihn sich die Ukraine wünscht, vom 11. Juli 2024 nämlich.
Gut, die Wahrheit ist das komplette Gegenteil, dass die Ukraine sich nämlich im Endkommuniquee Entwurf von der Schweiz die Passagen herausstreichen hat lassen die sie zu weiteren Konferenzen mit Russland verpflichtet hätten…
And most importantly, the references to a “second peace summit” that hinted at a commitment to invite Russia to participate have been removed.
Aber das Gute daran ist ja, dass die European Pravda die das gebracht hat auch wieder aus den US heraus bezahlt wird ---
International donors support the project financially, on the proviso that they do not interfere in editorial policy. Financial support was provided by the European Endowment for Democracy, International Renaissance Foundation, Council of Europe, and NATO Public Diplomacy Division (PDD).
Since June 2016, European Pravda has been co-financed by the European Union. Partial co-financing is provided from the NATOPDD and from advertising revenues. From 2018, the main co-donor of the project is the National Endowment for Democracy (NED), funded from the US Congress budget.[3]
Gleich nach der Gründung gabs da so nette Redaktionsvideos, wie sehr denn nicht die neugegründete Qualitätszeitung pro NATO ist:
Ich find die grad nicht - aber deren Mission Statement:
European Pravda (EP) is the only Ukrainian media outlet focusing on Ukraine’s EU integration, its rapprochement with NATO, EU affairs, and Europe in general. Launched in 2014, the EP has become the main info source on these topics for other Ukrainian media. We also act as a think-tank, providing analysis and public policy advises.
An avid supporter of democracy, the EP works hard to advocate, explain, and advance the reforms in Ukraine. Our goal is to align Kyiv with the EU and NATO.
src: click als Teil ihrer ehemaligen Crowdfunding Kampagne, und ihr personalisiertes Video für ihren Größten Crowdfunding Donor vor einem Jahr sind ja auch ganz schön:
- zerreißt einem geradezu das Herz sowas.
Also, vertrauen sie weiter auf ihre Qualitätsmedien.
Ja nicht hinter die Kulissen schaun! Immer in die Kamera lächeln und hinter dem Rücken die Hand aufhalten. Die US zahlen ja gerne dafür, dass die deutschsprachige Bevölkerung so gut informiert ist!
Zum Glück schützen mich ja die US auch weiterhin mit einem viel, viel längeren Krieg vor einem Einmarsch Russlands! Hurra, endlich lange Krieg!
Am Ende des Ukraine Kriegs hat Zentraleuropa dann wahrscheinlich kein Wachstumsdelta von 12 sondern 20 Prozent zu den US. Aber das muss das meiner Generation schon wert sein. Und erst die 30 Milliarden für die Hochrüstung der Ukraine die in Europa neuerdings die Sicherheit destabilisiert! Für einen “Raid” wie sie es in ukrainischen Regierungskreisen alle nennen:
Wie bekomm ich da wieder den Schlenker zu den deutschen Qualitätsmedien? Ach fickt euch einfach.
edit: Moment, Moment, einen hab ich noch. Wie nennt man das wenn Putin keine 1000 Ukrainer aus Russland rauswerfen kann? Russischen IMPERIALISMUS und KOLONIALISMUS. Auf keinen Fall ja eine Proaktive Grenzsicherungsstrategie Putins… Für den Fall, dass die Ukraine schon wieder mal ALLESCHIFFEINSEVASTOPOLWOLLTE.
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