Teutsches Madel Miosga beim Manipulieren der Öffentlickeit

30. Januar 2024

Aber es wird doch sicher auch Momen­te für sie geben Mr. Selenkyj,
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in denen sie nicht mehr wei­ter­wis­sen und auch mal kei­ne Kraft mehr haben
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wie die Frau die bei mei­ner Anrei­se im Zug im Zug geweint hat, kön­nen sie einen sol­chen Moment mit uns teilen?”

Das zwei­te Bild zeigt abge­fan­ge­nen “Schalk” in den Augen der Mode­ra­to­rin, wahr­schein­lich als gespie­gel­te Reak­ti­on auf eine Emo­ti­on Selen­sky­js, bevor ihre Fra­ge fer­tig über­setzt wurde.

Ich mein, war­um nicht mit einer so der­ar­ti­gen Scheis­se die Bevöl­ke­rung durch­ver­ar­schen. Wis­sent­lich. Wäh­rend man dabei eigent­lich super drauf ist, …

Und die eige­nen Gesichts­zü­ge dabei nicht im Zaum hal­ten kann…

Aber jetzt zu dem war­um ich mir das eigent­lich antue:

- Ers­te Ent­glei­sung der Gesichts­zü­ge bei 

ich kann nicht davon tren­nen, dass ich ein ein Mensch bin und ein Prä­si­dent. Ich bin ein Prä­si­dent der ein Mensch ist”
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- Zwei­te Ent­glei­sung bei

… auf jeden Fall brau­chen wir hier Gerech­tig­keit, und ich erwar­te vom Mili­tär, dass es ein Gesetz zur gerech­ten Mobi­li­sie­rung gibt, oder dass es erwei­tert wird. Oder dass es geän­dert wird. Auf jeden Fall möch­te ich, dass es einen umfas­sen­den gerech­ten Geset­zes­ent­wurf gibt.”
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Vor der Englei­sung der Gesichts­mi­mik, nickt das teut­sche Madel Mios­ga noch pflicht­be­wusst. Kurz, staka­tisch. Zu die­sem Kom­men­tar Selen­sky­js. Dann ent­glei­sen ihr die Gesichts­zü­ge - aber nur für einen Sekun­den­bruch­teil, dann wie­der Maske.

Danach DER Satz des Inter­views: Ihr Mili­tär kid­nappt ja gera­de Leu­te von der Stra­ße weg in den Mili­tär­dienst, wie viel ist die Frei­heit des Ein­zel­nen wert, in einem Land des­sen Frei­heit bedroht wird? Dar­auf Selen­skyj - teut­sches Madel, gut geschau­spielt, dass du Jour­na­lis­tin bist, aber wir haben Kriegs­recht. Also ohne den geschau­spielt Teil…

Dabei 14 Uhr in Kiew, die Gesichts­zü­ge sit­zen, also davon kei­nen Screenshot, …

- Drit­te Ent­glei­sung bei

wir haben jetzt schon sehr vie­le unse­rer Hel­den verloren”
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erneut nur für einen Sekun­den­bruch­teil, danach sofort ein erzwun­ge­nes Nicken, das das wie­der einfängt.

Kei­ne Ent­glei­sung aber laut teut­schem Madel Mios­ga gibt es der­zeit in Deutsch­land eine Dis­kus­si­on, ob man den Ukrai­nern das Bür­ger­geld zusam­men­kürzt, damit die Geflo­he­nen wie­der in den Krieg gehen. Ob Herr Selen­skyj das begrü­ßen würde.
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Von der Dis­kus­si­on hät­te ich noch nichts mit­be­kom­men, aber sehr gut, teut­sches Madel Mios­ga, sehr gut von ihr. Sehr pflichtbewußt.

- Vier­te Ent­glei­sung bei

die Ukrai­ner las­sen sich in Deutsch­land und in der Ukrai­ne Sozi­al­hil­fe dop­pelt aus­zah­len, sowas kommt vor!” von Selenskyj:

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und ich bin jetzt bei Minu­te 18 des Inter­views und hät­te noch 27 vor mir und will eigent­lich nicht mehr.

Hier ein hei­ßer Tipp für die ARD. Das nächs­te Mal viel­leicht die Kame­ra beim Inter­view aus­schal­ten, damit der Zuse­her das nicht mitbekommt.

Sonst kann der sich näm­lich in zwei Sekun­den aus­ma­len was hier zuvor die Regie­an­wei­sung war, und wies so zugeht in Bun­des­deut­schen Zwi­schen­kriegs Sendeanstalten.

Die­se Gesell­schaft ist das abso­lut Gro­tesk und abar­tigst Allerletzte.

edit: Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nach­rich­ten, einen Tag (!) nach dem IGH Urteil gegen­über Isra­el in Gaza den Geno­zid zu unter­las­sen, stop­pen neun Län­der des Wer­te­wes­tens ihre Hilfs­lie­fe­run­gen an die UNRWA.

Zwölf ihrer 13.000 Mit­ar­bei­ter in Gaza sol­len an Ent­füh­run­gen am Tag des Mas­sa­kers betei­ligt gewe­sen sein. Sagt Israel.

Zur Erklä­rung. Also das beim Elec­tro­nic Dance Fes­ti­val. Nicht an den Mas­sa­kern danach bei denen Isra­el in Fol­ge jeden Tag 170 Zivi­lis­ten umbringt.

Moment, sind das nicht ein biss­chen wenig um ihnen die Gel­der zu ent­zie­hen. Moment der Stan­dard ist da bereits dran, denn nur fünf Tage nach­dem neun Län­der des Wer­te­wes­tens die Hilfs­zah­lung ein­ge­stellt haben, fin­det ein Medienbericht:

Das Aus­maß der mut­maß­li­chen Ver­bin­dung von Mit­ar­bei­tern des Uno-Palästinenserhilfswerks zu Ter­ro­ris­ten im Gaza­strei­fen ist einem Medi­en­be­richt zufol­ge grö­ßer als bis­her ange­nom­men. Nicht nur sol­len wie bis­her bekannt zwölf von ihnen bei dem Hamas-Terrorangriff am 7. Okto­ber in Isra­el mit­ge­macht haben. Rund zehn Pro­zent aller rund 12.000 im Gaza­strei­fen beschäf­tig­ten Mit­ar­bei­ter des Hilfs­werks UNRWA hät­ten Ver­bin­dun­gen zur Hamas oder dem Isla­mis­ti­schen Jihad.

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Unglaub­lich! 10% alle Mit­ar­bei­ter hät­ten Ver­bin­dung zur regie­ren­den Frak­ti­on, und oder einer wei­te­ren extre­mis­ti­schen Bewegung!

Ein­fach ein Wahn­sinn. Wer hät­te das gedacht!

Gut laut Sta­tis­tik wären 50% wahr­schein­li­cher gewe­sen, aber das kann der Stan­dard ja nicht schreiben…

Gut, viel­leicht kann die wich­tigs­te huma­ni­tä­re Orga­ni­sa­ti­on in Gaza ja zukünf­tig mit Luft Lebens­mit­tel kau­fen, wo ihr doch jetzt nach nem IGH Urteil bewußt die För­de­run­gen abge­dreht werden…

Gute Nach­richt auch von den Houthis (oder Hus­sis, wie Baer­bock sie nennt), die grei­fen wei­ter­hin Schif­fe an und haben sich von den US Bom­bar­de­ments, die aber kei­ne Kriegs­er­klä­rung der US waren, son­dern mehr so “Selbst­ver­tei­di­gung” - die Pres­se berichtete

Viel­leicht noch ein Wort zum media­len Begriff Selbstverteidigung

nicht abschre­cken lassen.

Teutsches Madel besorgt Geld für Lügner

29. Januar 2024

Karen Mios­ga, das Exklusivinterview!

Kom­men­ta­re sind lei­der wie­der deaktiviert.

Mios­ga muss dabei ca 20 Mal zuse­hen, dass die Mas­ke an Bewun­de­rung und Anteil­nah­me nicht von ihrem Gesicht fällt, wäh­rend sie ihre Rol­le spielt. Immer so scheiß Micro­ex­pres­si­ons wo sie sich wie­der das Lächeln aufs Gesicht zwingt. Bei Gele­gen­heit mach ich da noch ein paar snapshots, jetzt nicht.

Das geht auch an Selen­skyj nicht spur­los vorbei.

Damit sind wir beim Lüg­ner, denn wir hat­ten erst unlängst das Pro­blem, dass die US Ver­bin­dungs­grup­pe zur Ukrai­ne einen Halb­stün­der pro­du­ziert hat in dem nicht ein Satz nicht gelo­gen, geschönt oder mani­pu­la­tiv ein­ge­setzt war, hier kom­men wir immer­hin schon auf 45 Minuten.

Nach “Deutsch­land hat Minsk 2 sabo­tiert” in dem Deutsch­land Minsk 2 zusam­men mit Frank­reich, aber an den US vor­bei gefor­dert hat um in der Mio­s­ka die “ger­man guilt” in der Mimik raus­zu­coak­sen hab ich dann abgedreht.

Sla­va.

Kon­text zur Finan­zie­rung der Ukrai­ne: click

edit: Wobei, die Ukrai­ne hat auch gelernt, und dies­mal für das deut­sche Kame­ra­team extra das Licht im Prä­si­den­ten­pa­last aus­ge­macht. Nicht so wie damals…

I cant belie­ve its not b̶u̶t̶t̶e̶r̶ Propaganda!

Kurze Durchsage der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

25. Januar 2024

Öster­rei­chi­sche Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten will ver­stärkt Anti­se­mi­tis­mus untersuchen

Der Gra­zer His­to­ri­ker Gerald Lam­precht hat im Jän­ner die Nach­fol­ge der ver­stor­be­nen Hei­de­ma­rie Uhl ange­tre­ten und wird einen neu­en For­schungs­schwer­punkt an der ÖAW leiten

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Na sehr gut. Gut dass man mit der Bekannt­ga­be des neu­en For­schungs­schwer­punkts gleich zu Beginn des neu­en Jah­res sei­ne wis­sen­schaft­li­che Objek­ti­vi­tät unter Beweis stellt.

Wer soll denn da…?

Für die Lei­tung des neu­en For­schungs­schwer­punkts hol­te man sich als Nach­fol­ger der 2023 ver­stor­be­nen Hei­de­ma­rie Uhl den Gra­zer His­to­ri­ker Gerald Lam­precht nach Wien. Lam­precht lei­tet unter ande­rem seit 18 Jah­ren das Cen­trum für jüdi­sche Stu­di­en (CJS) an der Uni Graz. Man wol­le sich auf den Anti­se­mi­tis­mus in Öster­reich nach 1945 kon­zen­trie­ren, da die­ser weni­ger erforscht sei als jener des 19. Jahr­hun­derts oder der Zwi­schen­kriegs­zeit, so der Historiker.

Na sehr gut, der Lei­ter des Zen­trums für jüdi­sche Stu­di­en, wer sonst.

Der kann sich dann gleich in sei­nen ers­ten Amts­ge­schäf­ten mit der öffent­li­chen Rezep­ti­ons­dy­na­mik der Eigen­hei­ten von

Wir bau­en dann künst­li­che Inseln vor der Küs­te von Gaza, und eine Zug­ver­bin­dung nach Indi­en” aus­ein­an­der­set­zen, wenn wir Gaza dann… ehm in die paläs­ti­nen­si­sche Eigen­ver­wal­tung über­ge­ben haben *hust*

(bei 9 min in)

und hof­fent­lich auch mit der Rezep­ti­ons­dy­na­mik von Eizen­kots Zitat im Israe­li­schen Fern­se­hen “You cant have it both ways, vic­to­ry over Hamas, and the res­cue of israe­li hos­ta­ges”, das in Isra­el für eine neue Öffent­li­che Debat­te gesorgt hat

(bei 16 min in)

und hof­fent­lich auch mit der Rezep­ti­ons­dy­na­mik von es exis­tiert kei­ne Exit Stra­te­gie, nach drei Mona­ten hat man nur in etwa 30% der Hamas Kämp­fer getö­tet, die genann­te Bedin­gung der Zer­schla­gung der Hamas für eine Been­di­gung des Kon­flikts sei daher kom­plett illusorisch…

und hof­fent­lich auch mit der Rezep­ti­ons­dy­na­mik von, bis Dato exis­tiert tat­säch­lich kom­plett kei­ne Exit stra­te­gy (sie­he Video Titel), they are making this shit up, as they go along…

und hof­fent­lich auch mit der Rezep­ti­ons­dy­na­mik von “Isra­el ste­he unter sehr star­kem inter­na­tio­na­len Druck den Ein­satz zu been­den”, was die US nahe Think­t­an­ke­rin, die immer als ers­tes Exklu­siv­in­for­ma­tio­nen zu all den tol­len War­tungs­tun­neln hat, die Isra­el in sei­nen Fern­seh­be­richt­erstat­tun­gen vor­stellt, seit knapp drei Wochen Fran­ce 24 vor­schwa­dro­niert, wäh­rend die US wei­ter­hin Muni­ti­on liefern…

Komisch, woher die­ser neue Anti­se­mi­tis­mus stammt?

Und was man dage­gen machen kann…

Das wird der ehe­ma­li­ge Lei­ter des Zen­trums für jüdi­sche Stu­di­en an der Uni­ver­si­tät Graz sicher ein­ge­hend prü­fen - er hat da auch schon so einen Anfangsverdacht…

Auch hoch­ge­bil­de­te Leu­te kön­nen Anti­se­mi­ten sein”, führ­te Lam­precht aus, “trotz­dem gibt es kein bes­se­res Mit­tel dage­gen als Bil­dung.” Wie Faß­mann wies Lam­precht dar­auf hin, dass der Anti­se­mi­tis­mus in Öster­reich seit dem 7. Sep­tem­ber “kom­ple­xer” und “hete­ro­ge­ner” gewor­den sei.

Man könn­te ja den unge­bil­de­ten Pöbel gegen die­se immer hete­ro­ge­ner wer­den­de Mas­se auf­het­zen, mit tol­len neu­en wis­sen­schaft­li­chen Stu­di­en, nicht -- oder dem Begriff Anti­se­mi­tis­mus als mehr so kol­lo­quia­le Zuschrei­bung, also um dem grö­ßer wer­den­den Anti­se­mi­tis­mus in Öster­reich Ein­halt zu gebie­ten, hof­fe ich.

Und hof­fent­lich wird er sich auch mit den typi­schen Mel­dun­gen die­ser Tage wie Isra­el demen­tiert, dass es für die Frei­las­sung aller Gei­seln eine Waf­fen­ru­he von zwei Mona­ten ange­bo­ten hat, wonach Isra­el Gaza end­lich ohne Zeit­li­mit als Besat­zungs­macht nie­der­bom­ben kann, weil man das nicht mit wei­te­ren Ver­hand­lun­gen ver­bin­den woll­te, und Hamas Spre­cher demen­tie­ren, dass sie die­sen Vor­schlag zurück­ge­wie­sen haben, auch wenn die Ver­hand­lungs­füh­rer aus Dritt­staa­ten zu Pro­to­koll geben, dass es so war - aus­ein­an­der­set­zen, wie die­se Mel­dun­gen wohl öffent­lich rezi­piert werden, …?

Das wird die öster­rei­chi­sche Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten unter ihrem neu­en Fach­be­reichs­lei­ter, dem ehe­ma­li­gen Lei­ter des Cen­trum für jüdi­sche Stu­di­en (CJS) an der Uni Graz, sicher genau­es­tens in Punk­to Rezep­ti­ons­wir­kung prüfen.

Die­se Gesell­schaft ist so der­ar­tig kom­plett gro­tesk und abar­tigst das Aller­letz­te, mir feh­len erst­ma­lig die Worte.

Oh, ach ja - der Islam ist schuld, wer sonst.

Und die US sind immer noch in der Regi­on um zu verhandeln.

Wäh­rend sie mit GB die Huthis weg­bom­ben, die die israe­li­schen Schif­fe die in Gaza anle­gen soll­ten abge­fan­gen haben, als Good­will Bezeu­gung gegen­über den Sau­dis (Isla­mis­ten wie man so hört), hier durch die indus­tri­el­le Zer­stö­rung einer ande­ren ter­ro­ris­ti­schen Ver­ei­ni­gung, die wir zu dem Zeit­punkt als wir sie weg­ge­bombt haben noch nicht mal auf einer Ter­ror­lis­te ste­hen hatten.

Wobei wir tags dar­auf aber schon eine Pres­se­mit­tei­lung raus­ge­ge­ben hät­ten, dass wir als US mit den Huthis nicht im Krieg ste­hen. Wäh­rend wir aber gleich­zei­tig bereits neue Angrif­fe ange­kün­digt haben, weil wir nur die Limi­ta­ti­on des völ­ker­recht­lich rele­van­ten Begrif­fes gescheut hätten.

Die­sen “Good­will” als US und Groß­bri­tan­ni­en in der Regi­on auf­recht­zu­er­hal­ten, dass bestimm­te isla­mi­sche Frak­tio­nen in der Regi­on mor­gen gestärkt aus dem Kon­flikt her­aus­ge­hen - der gleich­zei­tig dazu bei­trägt, dass Euro­pa sich noch nicht ein­mal eini­gen konn­te ein Kriegs­schiff in die Regi­on zu entsenden -

die­sen Good­will nen­nen wir ja laut unse­rer Medi­en­be­richt­erstat­tung Friedenspolitik.

Unter dem Ver­hand­lungs­füh­rer Blin­ken -- der dann nach zwei Mona­ten plötz­lich doch nie Ver­hand­lungs­füh­rer war, weil ja Katar von Beginn an die Rol­le über­nom­men hat­te - auch nicht unter dem Ein­fluss der US, wie unse­re Medi­en zuerst berich­tet hat­ten, aber auch das konn­ten unse­re deutsch­spra­chi­gen Qua­li­täts­me­di­en zuerst lei­der so ein­ein­halb Mona­te nicht kor­rekt wider­ge­ben, weil man sich in die­sen Wochen noch unsi­cher war, ob Katar ein Pro­po­nent des Bösen in der Regi­on ist.

Sind ja Isla­mis­ten. Oder braun…

Da wird dann wohl in der Rezep­ti­ons­wir­kungs­ana­ly­se der voll­kom­men unab­hän­gi­gen Öster­rei­chi­sche Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten, unter der Lei­tung des ehe­ma­li­gen Lei­ters des Cen­trum für jüdi­sche Stu­di­en (CJS) an der Uni Graz - für nur 18 Jah­re - her­aus­kom­men, der Islam war schuld.

Weil der ja neu­er­dings in hete­ro­ge­nen und gebil­de­ten Schich­ten so um sich greift.

Der Stan­dard hat bereits das Repor­ting rea­dy, bevor die Ana­ly­sen fer­tig sind.

Dass gera­de an den Unis inter­na­tio­nal, aber auch ver­ein­zelt in Wien Juden­hass etwa im Dis­kurs oder durch Schmie­re­rei­en am Cam­pus auf­taucht, erklär­te Lam­precht damit, dass Uni­ver­si­tä­ten in der Geschich­te schon immer Orte waren, wo “Dis­kur­se ihren Aus­gang nah­men”. Lam­precht beton­te aber, dass es an den Unis Graz und Salz­burg noch kei­ne sol­chen Vor­fäl­le gab.

Na Gott (dem abend­län­di­schen) sei Dank!

Kon­kret warens übri­gens böse Brun­nen­ver­gif­ter, die hier ein Kli­ma der Miss­trau­ens geschaf­fen haben, falls sies noch nicht wuß­ten, natürlich…

Sad­jed und ihr Team unter­such­ten auch Inter­net­fo­ren von Medi­en wie dem STANDARD und X (vor­mals Twit­ter). Dort schei­ne es auch vor­zu­kom­men, dass „sich Leu­te ver­ab­re­den, um gemein­sam mit Postings das Kli­ma zu ver­gif­ten”. (Colet­te M. Schmidt, 24.1.2024)

Ver­schwo­re­ne, online Brun­nen­ver­gif­ter! Dunk­le Mächte!

Die Öster­rei­chi­sche Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten wird das unter der neu­er Pro­jekt­lei­tung dem­nächst wis­sen­schaft­lich prü­fen, nur der Stan­dard, der weiß es bereits heute.

Gut, Pro­pa­gan­da hat bei uns im Wes­ten natür­lich immer noch nie­mand ent­deckt, Stu­di­en aber auch nicht, denn die sind erst in Vorbereitung.

Und dass in den US die ent­spre­chen­den Inter­es­sens­grup­pen mit 100en Mil­lio­nen an PR-Förderungen auf­mu­ni­tio­niert haben (Bos­ton Herald) um den öffent­li­chen Dis­kurs zu prä­gen, also nicht die der ver­schwo­re­nen Brun­nen­ver­gif­ter, son­dern mehr so die ande­re Frak­ti­on, gut dar­über brau­chen wir natür­lich kei­ne Studien…

Ich mein was hat das mit Medi­en­wir­kungs­for­schung zu tun?

Damit gibt man sich an guten Uni­ver­si­tä­ten wie Graz und Salz­burg, wo dar­über noch kei­ne öffent­li­che Debat­te statt­ge­fun­den hat natür­lich nicht ab!

Die Öster­rei­chi­sche Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten, mei­ne Damen und Herren.

Der Qua­li­täts­jour­na­lis­mus der öster­rei­chi­schen Pres­se mei­ne Damen und Herren.

Gemein­sam gegen die ver­schwo­re­nen isla­mis­ti­schen online Brun­nen­ver­gif­ter, Forschungs- und Inse­ra­ten­bud­get sind für die nächs­ten fünf Jah­re gesichert!

Komisch, woher die­ser neue hete­ro­ge­ne, gebil­de­te Anti­se­mi­tis­mus wohl kommt…

Propaganda hat hier noch immer niemand entdeckt

24. Januar 2024

Fürch­tet euch sehr, fürch­tet euch sehr!

Ihr wollt, dass die Ukrai­ne nächs­tes Jahr in die Ver­tei­di­gung geht, und dann über­nächs­tes Jahr wie­der angrei­fen kann und dann haben wir erst mal vier Jah­re Krieg, aber das ist ja ohne ernst­haf­te Debat­te alter­na­tiv­los, denn fürch­tet euch sehr.

Die Ukrai­ne muss gewin­nen, weil ver­lie­ren kei­ne Alter­na­ti­ve ist, im Jahr sechs des Auf­rei­bungs­kriegs eva­lu­ie­ren wir dann even­tu­ell neu.

Wobei Russ­land so lan­ge auch noch die Kriegs­wirt­schaft auf­recht­erhal­ten kann. Also laut Ponars Eura­sia, sup­por­ted by Car­ne­gie New York:

Also fürch­tet euch fürch­tet euch sehr, es muss lei­der noch min­des­tens zwei Jah­re wei­ter­ge­hen wie bisher…

Weil die Muni­ti­on zur Nei­ge geht.”

War­um Kiew nun in die Defen­si­ve gehen muss

Weil die Muni­ti­on zur Nei­ge geht, muss die ukrai­ni­sche Armee wohl bis 2025 war­ten, bevor sie wie­der angreift. Beson­ders erbit­tert wird in Awdi­jiw­ka gekämpft, das seit 2014 zur Bas­ti­on aus­ge­baut wurde

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Gell Stan­dard (heu­te), weil die Muni­ti­on zu Ende geht… Also muss man jetzt noch ein Jahr in die Defen­si­ve, weil Russ­land ja gefähr­li­cher ist als vor zwei Jah­ren um dann noch mal in die Offensive, …

Gut, die US wer­den danach offi­zi­ell mög­li­cher­wei­se nicht mehr lie­fern, aber für einen noch Jah­re anhal­ten­den Auf­rei­bungs­krieg reicht doch die euro­päi­sche Unter­stüt­zung des Wer­te­wes­tens alle­mal. Und das was die US am Con­gress vor­bei lie­fern werden.

Denn der ist ja auch noch gut fürs Derisking…

Übri­gens, falls wer die WICHSERSAU von Veit Deng­ler in den öster­rei­chi­schen Medi­en lügen sehen will -- immer zu!

Laut Deng­ler und dem Mili­tär­ex­per­ten im Panel, muss man ganz beson­ders auf­pas­sen, denn dass die Ukrai­ne ja im April 2022 die Neu­tra­li­tät und ein Frie­dens­an­ge­bot Russ­lands aus­ge­schla­gen hat, bei dem sie die Krim ver­lo­ren hät­te, aber den Don­bas noch nicht (gut, der rus­si­sche Ein­fluss hät­te dort nicht nach­ge­las­sen), das sei ja ganz böse Rus­sen Pro­pa­gan­da, das wis­se man ja, nicht?

Genau Rus­sen Pro­pa­gan­da von der Ukrain­s­ka Pravda:

Source: Ukrain­s­ka Prav­da arti­cle “From Zelenskyy’s “Sur­ren­der” to Putin’s Sur­ren­der. How Nego­tia­ti­ons with Rus­sia Are Going”.

Und dem ganz böse rus­si­sche Pro­pa­gan­da Nar­ra­ti­ve streun­den Chef­ver­hand­ler der ukrai­ni­schen Dele­ga­ti­on in Weiss­russ­land UND in Ankara:

Leis­tung!

Pro­pa­gan­da hat natür­lich wie­der nie­mand ent­deckt. Also nicht bei uns!

This is not a magic trick

24. Januar 2024

Honest­ly. It isnt.

Timo­thy Sny­der: “The actu­al anci­ent Greece exis­ted in a syn­the­sis with the cyti­ens [sic?] which [are] peop­le around the Black Sea and into the step and into Cen­tral Asia, the cyti­ens - anci­ent Athens, Peri­cles, Aris­tot­le, Pla­to, Socra­tes, the who­le kit and kabood­le were only pos­si­ble becau­se of eco­no­mic rela­ti­ons­hips and cul­tu­re rela­ti­ons­hips with the Black Sea.

Which is reflec­ted in Greek myth, it’s reflec­ted in Greek tra­ge­dy, but we we have cho­sen not to see that, and to take the Greeks away from their own geography.

If you put the geo­gra­phy back in, you see a very inte­res­ting and dif­fe­rent sto­ry. Things that we have cate­go­ri­zed as Greek myth, turn out to be the histo­ry of the Ukrai­ni­an lands.

I’ll give you one dra­ma­tic examp­le and then I’ll be done.

The Ama­zons.

So the Ama­zons figu­re as Greek myth.

The­re could­n’t pos­si­b­ly have been women war­ri­ors. The Greeks must have made that up for some cul­tu­ral rea­son of their own.

But it turns out that on gra­ve sites in Ukrai­ne, the­re is evi­dence of fema­le war­ri­ors for about a hund­red years!

Bei 14min in.