Uh, die NZZ hat gerade ein wichtiges Wort geprägt

07. Juli 2026

das des Meutenjournalismus:

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Komm, dabei wäre der Con­cordia und dem Öster­rei­chi­schen Pres­se­rat wie­der gar­nichts aufgefallen…

Das ist doch nur der ganz nor­ma­le öster­rei­chi­sche Qualitätsjournalismus.

Mit sei­nen frei­wil­li­gen Sprach­re­ge­lun­gen, nicht wahr Concordia?

Die­se Gesell­schaft ist soet­was von im AR-gen. Aber hey, alles was Auf­la­ge bringt nicht…

Des­halb woll­te Nuhrs Pro­duk­ti­ons­fir­ma zunächst juris­tisch gegen den «Stan­dard» vor­ge­hen, was sie nun wohl klu­ger­wei­se unter­lässt. Die Zei­tung wie­der­um sah dar­in einen Angriff auf die von Nuhr selbst ein­ge­for­der­te Mei­nungs­frei­heit; schliess­lich tei­le der ja auch kräf­tig aus, da müs­se er auch ein­ste­cken können.

Das ist nicht ganz von der Hand zu wei­sen, aller­dings hat Nuhr wohl noch nie­man­dem vor­ge­wor­fen, über abscheu­li­che Ver­bre­chen zu wit­zeln – und zum angeb­li­chen Beweis Zita­te in einer Wei­se ver­kürzt, wel­che die tat­säch­li­che Aus­sa­ge krass ver­fälscht. Abge­se­hen von der recht­li­chen Grau­zo­ne. Der Her­den­jour­na­lis­mus mache Die­ter Nuhr mora­lisch zur Unper­son, schrieb die «Neue Zür­cher Zei­tung». Ich möch­te es Meu­ten­jour­na­lis­mus nen­nen: Die Meu­te hat sich ins Wild ver­bis­sen und will es zur Stre­cke bringen.









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