Und die trägt er im Gesicht
Und Macheath, der hat ein Messer
Doch das Messer sieht man nicht.

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An ’nem schönen blauen Sonntag
Liegt ein toter Mann am Strand
Und ein Mensch geht um die Ecke
Den man Mackie Messer nennt.
Sind sie nicht auch so froh, dass es die deutschprachigen Qualitätsmedien gibt?
Und das große Feuer in Soho
Sieben Kinder und ein Greis -
In der Menge Mackie Messer, den
Man nicht fragt und der nichts weiß.
Sind sie nicht auch so froh, dass es die deutschprachigen Qualitätsmedien gibt?
Ohne die wüsste man ja garnicht was man denken sollte!
Denn die einen sind im Dunkeln
Und die andern sind im Licht
Und man sieht die im Lichte
Die im Dunkeln sieht man nicht.
Jetzt haben sies aber immer noch nicht richtig verstanden, oder?
Selenskyj, das ist unser Diktator. Der gute Diktator. Der Diktator werden, sein und bleiben darf. Da er ja kein Putin (Putin!) wird.
Klar, oder?
Selenskyjs Weg zum guten Diktator, das wär doch ein Thema für eine Arte Produktion, oder?
Gott sei Dank gibt es die NZZ sag ich mir immer, die mir erklärt, dass Selenskyj auch auf dem Weg zum Diktator ein guter bleibt.
Selenskyj - wissen sie, der hat nämlich wie Fräulein Smila ein Gespür dafür…
Dass es Selenski immer wieder gelingt, Krisen und Kritiker abzuschütteln und seinen Marathon für Frieden fortzusetzen, verdankt er einerseits einem System, das ihm viel Macht einräumt, und anderseits der Fähigkeit, potenzielle Gefahren zu spüren.
Nicht nur Macht räumt es ihm ein sondern auch Immunität vor Untersuchungen der Nabu. Daher weiß ja auch unser vollidiot von Reisner, dass jeder Korruptionsvorwurf rund um den Abtritt von Fedorow russische Propaganda sei!
Und kann man einem solchen Sensibelchen mit dem Gespür für die richtige machtpoliticshe Absetzung böse sein, wenn es wieder vor Fernsehterminen für 15 Minuten auf der Toilette verschwindet, wie uns seine ehemalige Pressesprecherin (leider bei Tucker Carlson) verdeutlicht hat? Und was uns die US Diplomatie dann zwei Wochen darauf bestätigt hat. (Mr. Bean Sager.)
Nein. Oder?
Das braucht der fürs Gespür! Und die gute Paranoia danach.
Scheiss drauf, wen das seinen Job kostet, meint die NZZ heute, denn:
Der Druck, dem Selenski ausgesetzt ist, die Verantwortung, die ständigen Reisen und das Werben um Unterstützung haben sich längst in sein Gesicht gegraben, ihn über seine Jahre altern lassen. Er sei erschöpft, sagt der anonyme Insider. Aber je länger der Krieg daure, desto mehr strebe er nach völliger Kontrolle. «Man könnte sagen, er hat sich zu einem Autokraten entwickelt.» Andererseits sei er emotional und leide mit jenen, die ihre Liebsten verloren hätten, teile den Schmerz über die russische Gewalt und Zerstörung. «Zu einem Diktator wird er also niemals werden.»
Moment, wir deuten jetzt das “Weltenleid” das der Herr Selenskyj seit Jahren spürt - positiv um, das schon im September 2023 im 60 Minutes Interview als stark pathologisch aufgefallen ist?
Gut, warum eigentlich nicht, wenn man sich 2026 in seiner psychpathologischen Malaise noch verbessern kann.
Der koksende, paranoide, Autokrat, - der aber das Leid seiner Bevölkerung jeden Tag tief im Inneren spürt - und daher nie Diktator werden kann.
Und daher den Krieg verlängern muss - bitte lesen sies, ja?
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Der ist ja ein ganz Lieber!
Der will nur in die Demokratie!
Ach pfeif auf Demokratie, der liebe Autokrat der will nur Sicherheitsgarantien!
Daher hat die Ukraine auch den CDU/CSU Fraktionschef der in der Woche davor noch einen offenen Mahnbrief an die Fraktion entsendet hatte (email an alle Abgeordneten), dass eine Entscheidung über Sicherheitsgarantien in Deutschland noch LLALAAAAAAAAAAAAAAAAANGE nicht zur Entscheidung stehen würde auch am Folgetag in der Ukraine mit offiziellen Würden im September 2025 bei seinem ersten Ukrainebesuch empfangen!
Was hat sich die offizielle Ukraine gefreut, dass der im September 2025 vorbeikam, nachdem er seinen Parteikollegen keine drei Tage davor auf die Finger geschlagen hatte, dass sie jetzt bitte kein Aufsehen machen wollen - da Sicherheitsgarantien für die Ukraine für Deutschland so und so noch LLAAAAAAAAAAAANGE kein Thema sein werden.
Als die ukrainische Bevölkerung gerade “Sicherheitsgarantien und ein schnelles Kriegsende” wollte (laut offiziellen Umfragen).
Aber halt die Ukrainische Regierung nicht.
So ein Pech.
Mit dem Autokraten, der seine Bevölkerung liebt nämlich.
Das hat man dann in der Ukraine in der nächsten Umfrage so hingedeichselt, dass man die Ukrainer plötzlich nach “substanziellen belastbaren Garantien der USA” gefragt hat, die deren Bevölkerung dann zwei Monate später plötzlich wollen sollte, und mit einer leichten Änderung des Umfrage wordings dann auch wollte und dann hatte die ukrainische Propaganda das Problem nicht mehr - da ihnen die USA solche nie vor Kriegsende zugestehen werden.
Deutschland aber eben schon - daher wurde es in der CDU/CSU Fraktion ja unruhig.
Hufff --- wieder ein schwieriges Problem als “Insider” in der Selenskyj Regierung gelöst!
Fast wär das 2025 PR-technisch schiefgegangen!
Gott sei Dank schaut die Deutschsprachige Qualitätspresse nicht auf sowas, sag ich immer! Achja, der Herr hieß Jens Spahn, … Und war damals noch in der Position des Unions-Fraktionschefs…
In der Debatte über eine mögliche Entsendung von Soldaten der Bundeswehr in die Ukraine nach einem Friedensschluss hat CDU/CSU-Fraktionschef Jens Spahn die Abgeordneten der Union zu Zurückhaltung aufgerufen. “Die aktuell medial vorangetriebene Frage, ob Sicherheitsgarantien den unmittelbaren Einsatz deutscher Soldaten in die Ukraine bedeuten würden, stellt sich so verkürzt nicht, schon gar nicht zum jetzigen Zeitpunkt”, heißt es in einem Schreiben an die Parlamentarier.
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Am nächsten Tag in der Ukraine:
Und jetzt Alle!
Denn die einen sind im Dunkeln
Und die andern sind im Licht
Und man sieht die im Lichte
Die im Dunkeln sieht man nicht.
Und der Haifisch, der hat Zähne
Und die trägt er im Gesicht
Und Macheath, der hat ein Messer
Doch das Messer sieht man nicht.
edit: Kontext:
“Approaching becoming a hollow shell”: In Ukraine, as the war enters its fifth year, the death-to-birth ratio is close to 4:1.
In line with polling it conducted last year, Gallup found last month that Ukrainians’ support for continued fighting remains low. Only 24% of respondents told Gallup that Ukraine should keep fighting until it wins the war. In contrast, 66% wanted a negotiated solution to end it as soon as possible.
About 52 million people lived in Ukraine in 1991. Back in May, Denys Uliutin, Ukraine’s Minister of Social Policy, said the country now only has about 22 to 25 million residents.
src: click (responsibelstatecraft.org)
