Gute Nachrichten, es gibt wieder ein neues Narrativ.
Laut Selenskyj versuche Putin die Ukraine zur Festung (Stronghold) für einen Angriff auf die Nato auszubauen.
Gut, Selenskyj bedankt sich auch bei den Verantwortlichen des Ramstein Formats für die positive, effiziente Zusammenarbeit, und dass dieses Instrument sehr effektiv sei.
Kontext:
Wie das US-Magazin Politico darlegt, erklären vier namentlich nicht genannte Insider aus Europa und den USA, dass die Biden-Regierung die Verantwortung für das Ramstein-Format – auch bekannt als die Ukraine Contact Group – an das nordatlantische Verteidigungsbündnis übertragen könnte. Gedankenspiele hierzu seien bereits hinlänglich erfolgt und würden bei einem zweitägigen Treffen der Nato-Verteidigungsminister in Brüssel (3. und 4. März), anlässlich des 75-jährigen Nato-Bestehens, weitergesponnen.
Gut dem Selenskyj muss man das jetzt nicht unbedingt sagen, der erfährts wenn dann eh noch früh genug.
Zudem freut sich Selenskyj auch zu erfahren, dass der von der NATO versprochene (aber noch durch niemanden ausfinanzierte) Fond von 100 Milliarden USD an Waffenhilfen, nicht bereits vereinbarte bilaterale Hilfen kannibalisieren würde. Stoltenberg hats ihm persönlich versprochen.
Selenskyj freue sich auch bereits auf die zugesagten Artillerie Geschosse, ATACAMs, und Patriots, die bald in die Ukraine geliefert werden, und die die Ukraine benötige um die russischen terroristischen Ambitionen zu besiegen.
Weiters freut sich Selenskyj auf den Washington NATO Summit, und hofft dass dabei endlich “die Ukraine Frage” (die Aufnahme der Ukraine) zur Verhandlung kommen wird. Wird sie nicht, aber das muss man ja Selenskyj nicht sagen, der erfährt das noch früh genug.
Wesentlich sei es auch, dass die Ukraine immer mehr mit NATO Waffen trainiere, das mache die Ukraine in der Zusammenarbeit später in der NATO mehr effizient. Gut, jetzt muss man Selenskyj nicht sagen, dass bis auf Deutschland kein NATO Land sein neuestes Militärgerät in die Ukraine überstellt hat (also die Eigenentwicklungen), und dass die US extra die Elektronische Feuerleitführung und Kommunikationssysteme aus den Abrahams ausgebaut haben, bevor sie die zum Versand in die Ukraine freigegeben haben, oder dass die Ukraine immer noch mehrheitlich auf alten Sovejetsystemen kämpft - denn tendenziell ist ein Umstieg auf neue Nato Systeme so und so im Bereich des demnächst wahrscheinlichen -- also das passt schon irgendwie. Gut und das Durchschnittsalter in der Ukrainischen Armee ist immer schon 45 - aber ok, jetzt fordern wir schon kritisch analytisches Denken von einem Staatenführer, soweit will ich garnicht mal gehen…
Selenskyj dankt auch allen, die NATO Standards in der Ukraine etablieren (das sind laut Eigenaussage übrigens die hier:
Dass die Wallenberg Reden immer genauso wichtig wie die von Churchill sein müssen…
Dazu [zur Rede vom 22. November 2023] die Luzerner Zeitung:
«Business und Politik müssen zusammenarbeiten», wirtschaftlich sei Europa gegenüber den USA und China schon weit ins Hintertreffen geraten, und 2030, das Jahr, das sich Europa in Bezug auf viele wichtige wirtschaftspolitische Ziele, vom Klima über die Energieversorgung bis zur Digitalisierung, als Meilenstein gesetzt habe, sei schon «alarmierend nahe».
Den fünf Handlungsfeldern, die Wallenberg am runden Tisch mit den Chefs der 60 grössten europäischen Industrie- und Technologiefirmen erarbeitet hat, ist der praktische Nutzen in der Tat nicht abzusprechen. Vollendung des europäischen Binnenmarktes durch weniger Harmonisierung und einfachere Regulierung. Mehr Innovation durch einfachere Zulassungsprozesse und mehr staatliche Förderung. Weniger CO2 durch mehr staatliche Investitionsprogramme nach amerikanischem Vorbild und weniger Vorschriften. Mehr staatliche Vorleistungen zum Aufbau des 5G-Mobilfunkstandards. Und mehr (staatliche) Investitionen in die Bildung und Fortbildung der Arbeitnehmenden, von denen viele durch den Vormarsch der künstlichen Intelligenz ihren Job verlieren könnten.
Was Wallenberg nicht sagt
Plausibel ist auch Wallenbergs Mahnung, dass die Umsetzung dieser Massnahmen von grosser Dringlichkeit ist. Es ist ein Fakt, dass Joe Bidens Subventionswirtschaft auch viele Investitionen aus Europa anlockt, die der schwächelnden Wirtschaft auf dem alten Kontinent zweifellos gut anstünden. Doch dann sagt Wallenberg auch ehrliche Sätze wie den, dass es für ihn als Eigentümer von Unternehmen fundamental wichtig sei, deren individuelle Wettbewerbspositionen zu verbessern. Dass er dies im Zweifel auch auf Kosten der Wettbewerbsfähigkeit Europas tun würde, sagte Wallenberg nicht, aber man konnte es zwischen dem Gesagten heraushören.
Erfolgreiche Geschäftsleute sind gut darin, sich auf jede gegebene Situation einzustellen. Aber erfolgreiche Geschäftsleute sind definitorisch weniger gut darin, für die Allgemeinheit zu denken. Das «Schwedische Modell», das den sozialen Ausgleich und die Förderung von Innovation und Forschung lange Zeit mit hohen Steuersätzen zu erzwingen versuchte, hat den Reichtum der Wallenbergs offensichtlich nicht geschmälert. Nun scheint dieses Modell gerade spektakulär auseinanderzubrechen. Für Jacob Wallenberg war das in Zürich nicht der Rede wert.
Gut, warum erwähn ich das gerade jetzt? Nun, folgender Artikel ging gerade bei der NZZ online:
Europäer seien fauler als Amerikaner, sagt Norwegens Ölfonds-Manager Nicolai Tangen. Hat er recht?
Der norwegische Staatsfonds gehört zu den grössten Investoren der Welt. Amerikanische Unternehmen werden für ihn immer wichtiger.
[…]
Dieses Jahr wählen die Amerikanerinnen und Amerikaner zudem einen neuen Präsidenten. Die Aussicht, dass Donald Trump die Wahl gewinnen könnte, beunruhigt Tangen. Auf die Anlagestrategie des Fonds werde der Ausgang der Wahlen jedoch keinen Einfluss haben. «Wir investieren in Amerika langfristig in grossartige Unternehmen, und fast die Hälfte unserer Vermögenswerte ist dort.» Das werde sich nicht ändern.
Allerdings Grüße von einem Faulen, die werden wohl nicht ankommen…
Kontext:
Jacob Wallenberg, the chairman of Investor AB, shared his views on the debate around global warming while at the World Economic Forum in Davos this week. Speaking to Swedish newspaper Svenska Dagbladet, Wallenberg defended Greta Thunberg, the 17-year-old Swedish climate activist, after U.S. President Donald Trump and others at Davos criticized her.
“She’s relevant,” Wallenberg said. “She says what she thinks and puts pressure on decision makers. It’s our job to be able to handle such questions.” “It’s not up to her to provide solutions,” Wallenberg said. “She challenges others and holds their feet to the fire. You have to respect her for that.”
Und das Haaretz opinion piece von Eduardo Eurnekian und Baruch Tenembaum. [Eduardo Eurnekian is chairman of the International Raoul Wallenberg Foundation, and Baruch Tenembaum is its founder.]:
In einer ZDF heute Sendung, mit NEUEM Experten, und so halbneuer naiver Moderatorin in der über 40 Minuten nichts anderes stattfindet außer haltloses Propagandagewichse, und Vorlesen von Userkommentaren die jetzt auch dringend der Meinung sind, dass man auf seine Gefühle hören sollte, denn Deutschland sollte jetzt schnell vermehrt Artilleriegranaten produzieren, die jeder Volltrottel auf der Welt produzieren kann, aber so richtig schön mit Milliardeninvestitionen, und bitte auch nur, wenn wir gleichzeitig so viel Militärgerät an die Ukraine übergeben, dass Deutschland nicht nur nicht mehr verteidigungsfähig, sondern nicht mehr im Rahmen der Nato einsatzfähig ist! Denn die Anderen machen das ja auch schon! Und das oberste Bestreben einer zdf Moderatorin ist es das zu machen, was die Anderen ja auch schon machen. Wozu da noch nach tieferen Zusammenhängen fragen? Finnland zum Beispiel! Gut und Polen macht das Gegenteil, aber das braucht der Experte der deutschen Öffentlichkeit ja nicht zu verraten […]
Wie die Manipulation im Detail erfolgt: Über die richtigen “Experten” natürlich, die im Vorfeld von Interessensgruppierungen gebrieft werden, und dann einfach nur Propagandascheisse raushauen.
Diesmal “Militärexperte Frank Sauer von der Universität der Bundeswehr in München” einem Goethe Universität Arschlochlecker vor dem Herren.
Propaganda-Messaging: Deutschland müsse es machen wie Finnland.
Der Moderatorin und der Öffentlichkeit wird sowohl der Kontext vorenthalten, dass Polen aktuell das Gegenteil macht, als auch wie Finnland aktuell in der Positionierung der Staaten in Europa einzuordnen ist.
Also, belegen wir die idelogischen Einordnung Finnlands, die NZZ hilft hier gerne weiter:
Europas neue Idealisten gegen Putin: Für sie zählen nur der Sieg der Ukraine und die Verteidigung der Demokratie
[…]
Der Neo-Idealismus handle «wertebasiert, auf der Grundlage moralischer Entscheidungen, in Wahrung humanistischer Ideale, angetrieben durch einen sozialen und kulturellen Liberalismus, getragen von glaubwürdiger Hoffnung auf eine Zukunft».
Seine Vorreiter sind die estnische Ministerpräsidentin Kaja Kallas, der litauische Aussenminister Gabrielius Landsbergis, der tschechische Aussenminister Jan Lipavsky. Sie, aber auch mehrere andere europäische Politiker bieten denen die Stirn, die Demokratie und Freiheit bedrohen – notfalls auch mit Waffengewalt.
Er sei bereit, für die Freiheit zu sterben, sagt der lettische Politiker Artis Pabriks. Sanna Marin, Finnlands ehemalige Regierungschefin, fordert ein Ende des Hinnehmens von Menschenrechtsverletzungen für wirtschaftliche Vorteile. Die deutsche EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will die Ukraine siegen sehen, weil dort «unsere Werte hochgehalten, unsere Freiheit verteidigt und die Zukunft Europas geschrieben wird». Landsbergis hat auf dem sozialen Netzwerk X den Unterstützer-Spruch für die Ukraine «Wie lange es auch immer braucht» gestrichen und ersetzt durch «Was immer es für einen Sieg braucht». Die Ikone der Neo-Idealisten aber sind für Tallis der Ukrainer Selenski und das ukrainische Volk selbst.
Gut, aber wie belegen wir jetzt, dass der neue Experte des ZDFs aus den Arschlochleckernetzwerken der Goethe Universität Frankfurt, auf das selbe Propagandanetzwerk zurückgreift das ich im letzten Beitrag moniert habe?
So:
Sie sehen hier die Werbeinschaltung der US Fraktion die “mit den Ukrainern arbeitet” für die Abstimmung über die Freigabe der militärischen Mittel für die Ukraine Ende des Monats.
In der gesamten Ansprache von 30 Minuten findet sich nicht ein logisch kongruenter Satz.
Hier der sales pitch:
- Wenn die Ukraine verliert marschiert Putin in weiteren Staaten ein.
- Wenn Putin nicht in weiteren Staaten einmarschiert, können wir uns trotzdem den Reputationsschaden einer Niederlage als Wertewesten nicht leisten.
- Wenn die Ukraine gewinnt, fühlt sich Europa sicherer.
- Wenn die Ukraine verliert, fühlt sich Europa weniger sicher.
- Wenn die Ukraine verliert bestärkt das andere Diktatoren weltweit.
- Wenn die Ukraine verliert, führt das zu einem Angriff Chinas auf Taiwan.
- Wenn die Ukraine nicht früher Waffen bekommt, werden mehr Menschen sterben.
- Auch wenn die NYT gemeldet hat, das Putin im letzten Jahr mehrmals angegeben hat, verhandeln zu wollen - ich habe nichts in der Art gehört, das werden wohl nur Thinktanker gewesen sein, die nichts gewusst haben.
- Es existiert eine moralische Verpflichtung die Ukraine mit Waffen auszustatten, damit sie sich gegen Vergewaltigungen wehren kann.
- Putin hat bereits beim Maidan 2014 versucht die europäischen Demokratien anzugreifen. (Durch den Pusch gegen die pro russische Janukovič Regierung? Durch die Verfassungsänderung ohne Verfassungsmehrheit?)
- Dass der Krieg weitergeht ist für die Ukraine eine existentielle Frage
- Dann zehn Minuten später: Die Ukraine würde auch ohne die amerikanische Hilfe überleben, aber es würde mehr tote Ukrainer geben.
- Die Europäer sind mehrheitlich auch für einen längeren Krieg (stimmt sogar), ich habe unlängst mit der Präsidentin von Estland gesprochen, die sieht das genauso.
„I was reading Bloodlines on the ride up here, by Tim Snyder - is this really a world we want to go back to? Where we just let Putin do whatever he wants? Thats not - eh, its immoral, of course - our colleagues [the opposing debaters] dont care about morality, I think we should care!“
Also, Michael McFaul, erwähnt in seinen Statements wie Europa positioniert ist, natürlich nur die Position der Regierungschefin Estlands, Kaja Kallas.
Und der neueste ZDF Experte der Goethe Universität - eingewechselt nur fucking zwei Jahre nach Kriegsbeginn, erwähnt in seinen Statements wie Europa positioniert ist, natürlich nur die Position der ehemaligen Regierungschefin Finnlands, Sanna Marin.
Die Dame mit der McFaul tatsächlich gesprochen hat, auch wenn er sie nur als “Präsidentin von Estland” referenziert. Ohne former dazuzusagen.
Aber mit historischen Details müssen sich US-Netzwerke nie aufhalten.
Grüsse an Alpbach bitte.
Achja das Arschlochlecker Schwein von Wolfgang Ischinger (Münchner Sicherheitskonferenz) ist selbstredend auch Mitglied im Board der von der Viktor Pinchuk Foundation finanzierten Yes Conference, und lässt sich mittlerweile von ukrainischen Milliardären ein Gehalt auszahlen.
Und wollen wir vielleicht noch mal zurück zu den Kunstprojekten der Victor Pinchuk Foundation? (russianwarcrimeshouse.org was für eine tolle Domain.)
Gut, jetzt hat aber Propaganda immer noch niemand entdeckt.
Am Allerwenigsten die ZDF Moderatorin, die einfach nur das machen will, was die anderen doch auch schon machen. Warum machts denn Deutschland nicht?
Also das Selbe wie Finnland?
Ja warum denn nicht? Da ist sicher der Scholz dran schuld!
Diese Gesellschaft ist das absolut grotesk und abartigst Allerletzte.
edit: Warum ich das jetzt gerade für erwähnenswert halte? Bei “US Propaganda Messaging Central, dem Youtube Kanal Silicon Curtain - wird gerade jetzt, in dem Moment indem sie das lesen, folgendes Propaganda Messaging etabliert:
“This has all been a discussion of western weakness, and historical blindness, we have to listen more to the central and eastern, and northern european partners, who were getting it right all along!”
Sie kennen Jessica Berlin aus Propaganda Auftritten, wie dem hier vom 25. September 2022 bei NZZ Standpunkte:
Für Leute die sich noch fragen, welche Staaten bei “we have to listen more to the central and eastern, and northern european partners, who were getting it right all along!” gemeint sind: Estland, Finnland, Tschechien und Polen. Nur dass Polen anders agiert als die anderen, was man natürlich aus der Öffentlichkeit raushält, weils nicht zum designten Narrativ passt.
Und dann bleiben leider nur noch Finnland und Esland über (mit Tschechien begeisterst du in der deutschen öffentlichen Meinung niemanden), und dann gibst du der Hurensau von der Goethe Universität Finnlands Position mit auf den Weg, weils viermal größer als Estland ist.
Gut, Propaganda hat immer noch niemand entdeckt.
edit: Es gibt natürlich auch wieder gute Nachrichten:
Israel, US said working to prevent ICC arrest warrant against Netanyahu
According to reports in several Israeli media, the United States is part of a last-ditch diplomatic effort to prevent the International Criminal Court from issuing arrest warrants against Prime Minister Benjamin Netanyahu and other Israeli officials.
Mark Leonard: „Die großen Sieger im Ukraine-Krieg sind die USA“
Der Direktor des European Council on Foreign Relations, Mark Leonard, war auf Einladung der Webster University in Wien.
Der Direktor des European Council on Foreign Relations, Mark Leonard, war auf Einladung der Webster University in Wien.
27.04.2024 um 18:06
von Christian Ultsch
Der britische Politologe Mark Leonard über die globalen Folgen des Ukraine-Kriegs, die Entwicklung der EU zur geopolitischen Sicherheitsunion, den Aufstieg Chinas und das unweigerliche Ende der amerikanischen Hegemonie.
Und der Standard hat wieder kommentarlos abgeschrieben. Und Project Syndicate hat wieder den Übersetzer bezahlt.
Fucking Schwein.…
Aber wenigstens noch Rückgrad, in der letzten Minute.
edit: Ich sagte, Project Syndicate, nicht? DUFUCKINGSAU.
Gut, jetzt hat Propaganda natürlich wieder niemand entdeckt. Am allerwenigsten Carl Bildt. (Autor des neusten Ukraine Artikels heute auf Project Syndicate.)
Zur Rolle Carl Bildts:
Die selbe Journalistin, die im Panel der Viktor Pinchuk Foundation (Yes Conference, am Rande von Davos) des selben Jahres (2023) Victoria Nuland öffentlich pressuren darf, wann denn endlich die finanzielle Unterstützung für neue Waffenlieferungen eintrifft ( https://www.youtube.com/watch?v=q-fWl1ECraQ , Antwort: „Wir sind hier öffentlich, da muss ich das jetzt so sagen, ihr bekommt noch mal 5 Milliarden und dann erst mal länger nichts.“), die selbe Journalistin die ein Projekt von Timothy Snyder öffentlich begleitet ( https://www.youtube.com/watch?v=iI4oyPZbPmM , mehr dazu später) und die selbe Journalistin die als Leiterin des vorherigen von ihr mitbegründeten neuen Public Relation Instituts auch das The Reckoning Project als Medienbeauftragte (https://www.thereckoningproject.com/media) mitbegründet hat (ebenfalls Cofounder) deren Aufgabe es ist Kriegsverbrechen in der Ukraine zu dokumentieren. Und in deren Advisory Board Timothy Snyder ebenfalls auftaucht (vgl.: https://www.thereckoningproject.com/board ), zusammen mit Serhii Plokhy (später referenziert) und Carl Bildt.
Carl Bildt sitzt seinerseits im executive board der von der Victor Pinchuk Foundation ins Leben gerufenen Yes Conference (https://yes-ukraine.org/en/about/yes-board) (und nur falls Interesse besteht: Führt auch tolle Debatten mit Mearsheimer: https://www.youtube.com/watch?v=_aNMOEQ0248 ), mehr dazu später.
Das zum Hintergrund, jetzt zum Inhalt. In dem Vortrag vom 25. Jänner 2023 im IWMVienna äußert sich Gumenyuk zur Rolle Timothy Snyders für das öffentliche Bild der Ukraine wie folgt (bei 40 min in im Video):
„And if you really think about the political choices Ukrainian [sic!] makes, I really think for one we were dragged in the war about our past [sic!] which is very important, we have Timothy Snyder on board, we have a lot of people to discuss our past, but I think politically, this country lived through so many sufferings, this country lived through so many troubles, that today people just chose those who chose life, thats it. And therefore saying, that if you now listen to any talks about „peace something“, today the victory of Ukraine, and the military defeat of russia, or at least the military victory of Ukraine is considered by [a] majority as the only way to secure life, there is nothing else [that] worked so far. So its coming, this vision of victory, this vision of even military fight today is really driven not by militarism, but the only self security [sic!] and just protecting, very basic protection of your life, because there is no other way so far. Thats something I [was] told there would be a lot of other talks, I made exactly 35 minutes, thank you.“
Und das ist das Ende des Talks. Danach folgt ein Interview und danach Q&A, mit einer provokanten Frage aus dem Publikum (bei 1 std 17 min in ):
„I’m Andre Richter, I’m a professor of media and also a native of Ukraine. To add to what you just said I would also… Maybe it was not mentioned that Ukraine has martial laws in [since] the 24th of february of last year, and I believe that in many if not all european countries, if a martial law is introduced for a long period of time, there will be attempts, much more stricter than in Ukraine to establish control over the media, but I have two short questions - the first question is that as far as I remember, before the war started, before february there was a lot of discussion among the journalists in Ukraine, and the public as well as to whether there should be objective journalism, or patriotic journalism in the country.
There were sort of two factions between the journalists, or amongst the journalists. Patriotic journalists were taking objective journalists, and so-called objective journalists were taking patriotic journalists as saying - you are not the real journalists, we are the real journalists. What happens with that today, if anything? Is it a forgotten topic today? It will go on, when the war is over [laughs, defeatedly], thats the first question, and the second question is about Rain TV or Dozht, I recall some years ago, you wrote an opinion, so maybe I’m wrong - as a member of a body which consulted on media standards, when the national regulator abolished the license for russian Rain TV television company in Ukraine, for their violations of the laws, pretty much similar to those which happened a couple of months ago in Latvia, and you were against the decision, and you provided your reasons - two months ago, a similar story happened in Latvia - and what is your attitude to[wards] the story with Rain TV, is it really a threat to national security - as I, you can probably not assess it properly, but - but what is your opinion.“
[Erster Teil der Antwort:] „I know that Andre worked for media freedom for many years so thats why I understand… […]“
Ein Jahr später taucht Gumenyuk wieder auf der von der Victor Pinchuk Foundation finanzierten YES Conference auf, und betreut mittlerweile das von ihr im IWMVienna angeteased Projekt bei dem sich Timothy Snyder um „die historische Vergangenheit der Ukraine kümmere“ selbst - als begleitende Moderatorin, in folgendem Panel: https://www.youtube.com/watch?v=iI4oyPZbPmM (Video geht am 24. Jänner 2024 online), dort legt Timothy Snyder, der nicht nur im Board des Reckoning Project sitzt, sondern seinerseits ebenfalls eine Initiative zum Sammeln vom Spendengelder gegen Drohnenangriffe für die Ukraine mitbegründet hat ( https://rubryka.com/en/ 2023/12/20/timoti-snajder-zibrav-950-000-na-systemu-sensoriv-bezpechne-nebo-i-vyrishyv-ne-zupynyatysya/ ) welche mittlerweile knapp eine Million USD an Spendengeldern eingenommen hat, folgendes Ergebnis der historischen Recherchen der von im begleiteten Initiative an ukrainischen und internationalen Geschichtsexperten vor.
Zitat (Video bei 14min in):
„Timothy Snyder: “The actual ancient Greece existed in a synthesis with the cytiens [sic?] which [are] people around the Black Sea and into the step and into Central Asia, the cytiens - ancient Athens, Pericles, Aristotle, Plato, Socrates, the whole kit and kaboodle were only possible because of economic relationships and culture relationships with the Black Sea. Which is reflected in Greek myth, it’s reflected in Greek tragedy, but we we have chosen not to see that, and to take the Greeks away from their own geography. If you put the geography back in, you see a very interesting and different story. Things that we have categorized as Greek myth, turn out to be the history of the Ukrainian lands. I’ll give you one dramatic example and then I’ll be done.
The Amazons.
So the Amazons figure as Greek myth. There couldn’t possibly have been women warriors. The Greeks must have made that up for some cultural reason of their own. But it turns out that on grave sites in Ukraine, there is evidence of female warriors for about a hundred years!“
Das wiederum löst in der Folge in dem Panel (siehe Video) ob der SENSATIONALITÄT der durch Snyder gefundenen historischen Realität der Geschichte der Ukraine die als Amazonenvolk aus einem Stamm der griechischen Mythologie als Nation hervorging, was uns bisher noch nicht so aufgefallen wäre - im Panel selbst leichte Ablehnung aus, mit anderen Professoren, die sich im selben Video dafür aussprechen die zukünftige Geschichte der Ukraine, wenn es nach ihnen ginge, doch etwas weniger sensationell als Snyder zu gestalten.
Snyder kümmert sich also, wie von Gumenyuk im IWMVienna angekündigt, um die historische Vergangenheit der Ukraine.
Der Wissenschaftler unter Wissenschaftsfreiheit der Spion.
Die Presse die sich auf ungenannte “Eingeweihte” beruft der Ankläger.
Das US-Außenministerium der Tippgeber (ich konnts auch selbst kaum glauben, dass Die Presse im Umfeld der Quantenkommunikation investigativ tätig wird, aber auf den richtigen Tippgeber kommts halt an, pfeif auf den Stapel an Anfragen für “investigative Recherche” die kein Schwein seit einem halben Jahrzehnt mehr angerührt hat, weil das Ressort in der Presse nicht einmal mehr existiert (nicht einmal in einem “Rechercheverbund” (Neudeutsch für Kosteneinsparung)) - aber dieser Tippgeber hat Empfänge mit Lachsbrötchen, für den denunzieren wir noch persönlich.)
Und das Gericht ist die “gamanagte öffentliche Meinung”, kurz vor der Europawahl.
Das US-Außenministerium erwähnt in einem Bericht [Tippgeber!] den österreichischen Beitrag für die chinesische Satellitenkommunikation. Mindestens vier der Dutzenden chinesischen Satelliten im All werden militärisch genutzt. Auch ein österreichischer Experte bestätigt der „Presse“, dass Satelliten immer auch militärisch eingesetzt werden können. Erreicht China sein Ziel, könnte es mit seinen Quantensatelliten absolut abhörsichere Daten über große Entfernungen übertragen - und Informationen so schnell erlangen, wie nie zu vor. Vor allem in Kriegszeiten ist das entscheidend.
[Ah, ist Deutschland wieder im Krieg? Österreich? Europa? Na aber Frankreich aber, die schicken eh schon wieder Soldaten.]
Zeilinger, der der „Presse“ keine Stellungnahme geben wollte, wies in mehreren Interviews Vorwürfe zurück, dass er als Grundlagenforscher Chinas Militärkomplex zuarbeitete. Auch die Österreichische Akademie der Wissenschaften stellt sich gegenüber der „Presse“ hinter Zeilinger: Dessen Forschungserkenntnisse werden nicht militärisch genutzt. Der Atomphysiker Jörg Schmiedmayer bezeichnet es als „scheinheilig, Forschung zu verbieten, die unter anderem auch militärisch verwendet werden kann“. Alles könne, neben vielen anderen Anwendungen, in den verschiedensten Formen zu militärischen Zwecken verwendet werden. „Grundlagenforschung muss immer offen zugänglich sein, für alle, nur das wird uns vorantreiben.“
Quantensatelliten: „Von Anfang an in Verteidigungsindustrie integriert“
[Hey, hat hier irgendjemand einen manipulativen Non Sequitur gesehen, ich habe meinen nämlich verloren. Und die Zwischenüberschrift gerade eben überlesen.]
Eingeweihte sehen das im Gespräch mit der „Presse“ anders. Ebenso das US-Sicherheitsinstitut Strider Intel. Bereits 2019, zwei Jahre nachdem Zeilinger das erste interkontinentale Quantentelefonat gelang, ein verschlüsselter Videocall zwischen China und Österreich, wies es darauf hin, dass das Micius-Quantensatelliten-Projekt „von Anfang an in Chinas Verteidigungsindustrie integriert war“. Maßgeblich beteiligte Forscher unterhalten enge Kontakte zu staatlichen Rüstungskonzernen, deren Institute auch auf US-Sanktionslisten stehen.
Der Micius Quantensatellit bei seinem Start im August 2016. Damit wurde es erstmals möglich, mit Hilfe von Quantenkryptografie Nachrichten interkontinental über mehrere tausende Kilometer abhörsicher zu übertragen.
Darunter Pan Jian-wei, der Zeilinger 1996 als Doktorand kennenlernte und seitdem eng mit ihm arbeitete. „Correctiv“ und „Deutsche Welle“ zeichneten nach, wie er seine Forschung, für die er in Heidelberg deutsche und EU-Förderungen erhielt, in China für das Militär nutzte. Pans University of Science and Technology of China soll mehrere Kooperationsverträge mit chinesischen Rüstungsherstellern unterzeichnet haben. Pan wies die Vorwürfe zurück.
China warb österreichischen Quantenforscher ab
Der chinesische Pionier der Quantenforschung warb 2018 erfolgreich einen österreichischen Quantenphysiker ab, berichtete das Wochenmagazin „Datum“. In Zeilingers Forschungsgruppe arbeitete demnach auch der Quantenphysiker Bo Liu. Er verfasste sechs Publikationen mit Zeilinger, blieb gleichzeitig seiner Alma Mater verpflichtet: der National University of Defense Technology, der wichtigsten Forschungseinrichtung der Volksbefreiungsarmee.
Europas Forschung befindet sich in der Kooperation mit China auf einem schmalen Grat: Soll der Austausch mit dem autoritären Staat fortgesetzt werden? Mit der Gefahr, dass China Wissen abzapft, um sein Heer zu modernisieren, seinen Überwachungsapparat auszubauen oder die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit zu stärken?
Und das wär jetzt glaub ich (also der Zeilinger) der vierte Spion, den wir so kurz vor der Europawahl finden, um das “neuer kalter Krieg” Narrativ zu etablieren, in dem alle Länder Europas endlich wieder 20% des Staatshaushalts in amerikanische Rüstung stecken (Bis Europa mit Eigenentwicklungen soweit ist, dauert es noch bis 2040.). Und sich dann auch noch - denn gemeinsame Position muss sein, von jeglichem Freihandel mit China lossagen.
Jetzt hat aber natürlich Medienmanipulation auf dem Level wieder niemand gesehen. Also nicht mal Küppersbusch.
Die Medien waren nur selbst überrascht, als sies im McCarthy’schen Eifer nicht kommen gesehen haben, dass sich die komplette Akademie der Wissenschaften hinter Zeilinger stellt - weil der Grundlagenforschung betrieben hat - und haben danach im Schock schnell noch folgendes Narrativ festgesetzt “JADÜRFENDIEDENNDAS?” “DERHATTEJAMALEINENCHINESISCHENDOKTORANTENALSFREUND!”
Hier gehts doch um dual use Technologie, darf man sowas dem Chinesen geben?
Sehen wirs mal so - stellen sie sich vor sie sind morgen Chefredakteur des österreichischen Breitenmediums (jetzt hätte ich schon wieder fast Hurenmedium geschrieben) Die Presse, und der Tippgeber (US Außenministerium) fragt an, ob sie nicht im Umfeld der Quantenkommunikation eine investigative Recherche anstrengen wollen. Er habe auch bereits “Eingeweihte” und das US-Sicherheitsinstitut Strider Intel, mit dem sie sich unbedingt unterhalten sollten.
Schreiben sie dem einen dreiseitigen Artikel?
(Grüße an Alpbach bitte.)
Ich mein Quantenkommunikation, da muss man schon die Hälfte der Welt davon aussparen. Sonst können am Ende die US nicht mehr wie bisher alle Sattelitenkommunikation in Echtzeit abschnorcheln…
Jetzt zur blöden empirischen Frage des Tages, arbeitet man als Chefredakteur des österreichischen Breitenmediums Die Presse, der soetwas in Auftrag gibt, mit solchen Vorgaben im Journalismus vielleicht für einen Spion? Also - im übertragenen Sinn?
Ach nein, natürlich nicht, nur für einen Weltpolizisten.
Danke Journalismus. Für deinen Journalismus.
Und dass du die Wissenschaftsfreiheit angreifst.
Diese Gesellschaft ist das absolut abgrundtief grotesk und abartigst Allerletzte.
Spion! Spion! Zeilinger ist ein möglicher Spion!
Danke an die Kollegen der Presse. Danke österreichischer Journalismus.
Gut, aber wie belegen wir jetzt, dass das Narrativ bewusst gestreut wurde. Also bis auf den Umstand, dass Die Presse in Berichte des US-Außenministeriums Einsicht genommen hat (das kam wohl kaum über die Agenturen.)
Naja, im Zeitalter des BEINHARTEN Gesinnungsjournalismus, würden sie das hier als Beleg akzeptieren?
Belege braucht ja auch hier niemand. Diese Gesellschaft ist das absolut grotesk und abartigst Allerletzte.
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten, Babler macht gerade mit “Wählen sie mich, dann bekommen sie staatlich verordnete Mindestzinsen auf ihr Sparbuch” Wahlwerbung. Holy FUCKING shit.
Sparbuch: Mindestzinsen soll es hingegen für Sparer geben. Die Banken sollen gebührenfreie Sparprodukte anbieten, das für die ersten 20.000 Euro eine Verzinsung in Höhe des Einlagenniveaus bei der Europäischen Zentralbank minus ein Prozent vorsieht. Damit sei ein Mindestniveau von derzeit drei Prozent garantiert. Weitere “Garantie”: Das Bargeld werde nicht abgeschafft.
edit: Komm, aber dass diese Spionage Geschichten zum entsprechenden Zeitpunkt medial lanciert, und im direkten Zusammenhang mit den Europawahlen gesehen werden können, glaubt doch nur -- der Kurier?!
Umfrage: FPÖ liegt trotz Causa Ott weiter auf Platz 1
Die FPÖ liegt in einer neuen Umfrage weiter auf Platz 1. Ein Meinungsforscher bestätigt, dass sie in Umfragen nicht zu hoch ausgewiesen wird.
Mia hommas gornet glaubn kennan, dass die FPÖ noch der Spion Gschicht, immer noch auf Platz eins liegt (und laut Unique Research UND Hajek wieder bei 30%), do homma extra beim Meinungsforscher nochgfrogt, oba sich eh net voaton hot.
Danke Kurier, für die wertvolle journalistische Tätigkeit, die als Information, jetzt an wen genau gerichtet ist?
Natürlich könne sich das Bild, das die aktuelle profil-Umfrage zeichnet, bis in den Herbst noch wandeln, betonte Hajek. Aber nur dann, wenn es etwa in der Spionageaffäre konkrete Vorwürfe oder Anhaltspunkte für ein Fehlverhalten gegen eine Partei gibt, werde die Sache relevant, so der Experte.
An wen richtet sich dieser Artikel nochmal? An die anderen Wahlforscher da draußen, oder?
Es ist ja ganz und gar erstaunlich! Da vermittelt man bloß den Staatsfonds von Saudi-Arabien, sowie prominenten US-Pensionsfonds und Universitätsstiftungen (NCH Capital), einer US-Bank aus Maryland (Kopernik), der französische Großbank BNP und einem der weltweit größten ETF–Anbieter (Vanguard) 28% des Farmlands der Ukraine - und dann sowas!
Obwohl die Ukraine im Zentrum der Nachrichten und der internationalen Politik steht, wurde dem Kern des Konflikts wenig Aufmerksamkeit geschenkt – wer kontrolliert das Agrarland in dem Land, das als Kornkammer Europas bekannt ist. Die Beantwortung dieser Frage ist entscheidend für das Verständnis der Hauptakteure des Krieges“, sagte Frédéric Mousseau, Direktor des Oakland Institute und Mitverfasser des Berichts.
Die Gesamtmenge an Land, die von Oligarchen, korrupten Einzelpersonen und großen Agrarunternehmen kontrolliert wird, beträgt über neun Millionen Hektar – das sind mehr als 28 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche der Ukraine. Bei den größten Landbesitzern handelt es sich um eine Mischung aus ukrainischen Oligarchen und ausländischen Interessen – hauptsächlich aus Europa und Nordamerika sowie dem Staatsfonds von Saudi-Arabien. Prominente US-Pensionsfonds, Stiftungen und Universitätsstiftungen sind über NCH Capital, einen in den USA ansässigen Private-Equity-Fonds, beteiligt.
Mehrere Agrarunternehmen, die immer noch weitgehend von Oligarchen kontrolliert werden, haben sich für westliche Banken und Investmentfonds geöffnet – darunter prominente wie die US-Bank aus Maryland Kopernik, französische Großbank BNP oder einem der weltweit größten ETF–Anbieter Vanguard -, die nun einen Teil ihrer Anteile kontrollieren. Die meisten Großgrundbesitzer sind bei westlichen Fonds und Institutionen, insbesondere bei der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) und der Weltbank, hoch verschuldet.
Präsident Selensky setzte die Bodenreform im Jahr 2020 gegen den Willen der großen Mehrheit der Bevölkerung durch, die befürchtete, dass sie die Korruption verschärfen und die Kontrolle durch mächtige Interessen im Agrarsektor verstärken würde. Die Ergebnisse des Berichts stimmen mit diesen Befürchtungen überein. Während Großgrundbesitzer massive Finanzmittel von westlichen Finanzinstituten erhalten, bekommen die ukrainischen Landwirte, die für die Sicherung der einheimischen Nahrungsmittelversorgung unerlässlich sind, praktisch keine Unterstützung. Angesichts des bestehenden Bodenmarktes, des hohen wirtschaftlichen Drucks und des Krieges wird diese Ungleichbehandlung zu einer weiteren Landübernahme durch große Agrarunternehmen führen.
Der Bericht schlägt auch Alarm, dass die lähmende Verschuldung der Ukraine von den Finanzinstitutionen als Druckmittel benutzt wird, um den Wiederaufbau nach dem Krieg in Richtung weiterer Privatisierungs- und Liberalisierungsreformen in verschiedenen Sektoren, einschließlich der Landwirtschaft, voranzutreiben.
Originalreport des Oakland Institutes: click
Gut, wie bekommt man jetzt den korrupten Landwirtschaftsminister weg ohne die honorigen Neubesitzer zu belästigen?
Nun, das ist ganz einfach, man findet einfach nur Straftaten vor seinem Antritt als Agrarminister in 2022, und dann auch nur persönliche Vorteilsnahme.
Ein ukrainisches Gericht hat Untersuchungshaft für den unter Korruptionsverdacht stehenden Landwirtschaftsminister Mykola Solsky angeordnet. Er soll in den unrechtmäßigen Erwerb von staatseigenem Land im Wert von umgerechnet etwa sieben Millionen US-Dollar (6,53 Mio. Euro) verwickelt sein. Solsky weist die Vorwürfe zurück. Er ist der erste Minister unter Präsident Wolodymyr Selenskyj, der in einem Korruptionsfall als Verdächtiger geführt wird.
Solsky hatte am Donnerstag sein Rücktrittsgesuch eingereicht, bleibt jedoch formell im Amt, bis das Parlament über seinen Antrag entscheidet. Die ihm vorgeworfenen Straftaten beziehen sich auf die Jahre 2017 bis 2021. Solsky hatte sein Amt als Landwirtschaftsminister im März 2022 angetreten. Laut dem nationalen Antikorruptionsbüro hat sich Solsky staatliche Grundstücke im Millionenwert angeeignet. Zusammen mit anderen Beteiligten habe der Ex-Vorsitzende des parlamentarischen Agrarausschusses 1.250 Grundstücke mit einer Fläche von knapp 2.500 Hektar in seinen Besitz gebracht, hatte das nationale Antikorruptionsbüro am Dienstag mitgeteilt.
Cicero hat auf Herausgabe der Grundlagendokumente für den eiligen deutschen Atomausstieg geklagt und eine gefälschte Datenbasis vorgefunden:
Nicht nur im Wirtschafts-, sondern auch im Umweltministerium wurden Fachleute ausgebremst. Die obersten Atomaufseher des Landes arbeiten dort in der Abteilung S „Nukleare Sicherheit, Strahlenschutz“. Zum Leiter dieser Abteilung machte die neue Ministerin Steffi Lemke im Februar 2022 einen entschiedenen Kernkraftgegner. Der Fachjurist Gerrit Niehaus war früher bereits im Umweltministerium tätig gewesen. Als 2011 die Grünen in Baden-Württemberg an die Macht kamen, holte ihn der damalige Landesumweltminister in die Atomaufsicht nach Stuttgart. Gut zehn Jahre später warb ihn Lemke wieder ab und lockte ihn zurück nach Berlin.
Aus Sicht der Grünen hat sich diese Personal entscheidung gelohnt. Denn kaum im Amt, zeigte Niehaus, wozu er geholt wurde: Als Abteilungsleiter schrieb er einen Vermerk der ihm untergebenen Fachleute so um, dass er zum politisch vorgegebenen Ziel passte. Wer die beiden Versionen nebeneinanderlegt, kommt ins Staunen.
Der erste Vermerk ist von zwei Referenten und einem Referatsleiter gezeichnet und stammt vom 1. März 2022. Unter der Überschrift „Laufzeitverlängerung deutscher Kernkraftwerke – Mit der nuklearen Sicherheit verträgliche Szenarien“ wurde darin dargelegt, was aus technischer Sicht möglich gewesen wäre. Die Verfasser beschreiben einen Weiterbetrieb der damals noch laufenden Atomkraftwerke „über mehrere Jahre“ als „mit der Aufrechterhaltung der nuklearen Sicherheit vereinbar“ und legen dar, welche Schritte dazu notwendig wären. Beraten hatten sie sich mit der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS), an der auch der Bund beteiligt ist und die die beste Expertise in diesen Fragen hat.
Diesen Vermerk bekam Gerrit Niehaus auf den Tisch und muss sehr unzufrieden gewesen sein. Denn er schrieb ihn komplett um. Zunächst ersetzte er überall das Wort „Kernkraft“ durch „Atomkraft“. Dann machte er sich daran, die Kernbotschaft des Vermerks in ihr Gegenteil zu verkehren.
In der neuen Version vom 3. März – die nicht mehr namentlich, sondern nur mit „Abteilung S“ gezeichnet ist – fehlte die Aussage, dass eine echte Laufzeitverlängerung mit neuen Brennstäben für mehrere Jahre sicherheitstechnisch möglich wäre. Stattdessen stand dort ganz oben und fett gedruckt:
„Die Abteilung S (Nukleare Sicherheit, Strahlenschutz) kommt zu dem Ergebnis, dass die Verlängerung der Laufzeit der drei noch laufenden Atomkraftwerke über den gesetzlich festgelegten und planerisch zugrunde gelegten 31.12.2022 hinaus sicherheitstechnisch nicht vertretbar ist.“
Und ganz am Ende, ebenfalls in Fettschrift:
„Eine Laufzeitverlängerung ist aus Gründen der nuklearen Sicherheit abzulehnen.“
Dass die Experten der GRS fachlich beteiligt worden waren, steht nur in der ersten Version des Vermerks. In der zweiten fehlt dieser Hinweis. Gegenüber Cicero erklärte Geschäftsführer Uwe Stoll: „Zwischen erstem und zweitem Vermerk gab es keine Einbindung der GRS.“ Mehr wollte er dazu nicht sagen.
Die selbstredend auch die Lastspitzen für konventionelle Energiekraftwerke im Jänner und im Februar wegredigiert hat:
Nun stellt sich heraus: Diese Argumente lagen von Anfang an auf dem Tisch. Gut aufbereitet von verbeamteten Fachleuten, deren Aufgabe es ist, das Wohl des ganzen Landes im Blick zu behalten, nicht das einer Partei. Sie schrieben am 3. März 2022:
„Für die Versorgungssicherheit besonders relevant sind winterliche Hochdrucklagen im Januar und Februar. Dann treten aufgrund niedriger Temperaturen und einer geringen Windstromerzeugung regelmäßig die höchsten Residuallasten auf.“
Zur Erklärung: Residuallast ist der Anteil am Strombedarf, der nicht durch Wind und Sonne gedeckt wird.
„Es ist heute unklar, ob für den nächsten Winter ausreichend Erdgas eingespeichert werden kann, um einen tagelangen Betrieb von Gaskraftwerken neben dem Verbrauch in der Industrie und zur Wärmeversorgung zu ermöglichen. (…) Eine Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke bis zum 31.3. kann helfen, diese Situation zu entschärfen. (…) Zudem ist es äußerst risikoreich, die Stromerzeugung aus Erdgas im nächsten Winter ausschließlich durch die zusätzliche Strom erzeugung aus Reserven und bereits stillgelegten Kohlekraftwerken zu stützen.“
Auch die positiven Auswirkungen einer Laufzeitverlängerung auf die Strompreise haben die Ministerialbeamten klar benannt. Zum einen würden ohne Kernkraftwerke die Kosten der Netzstabilisierung „stark ansteigen“. Zum anderen:
„Da sich die Kernenergie mit sehr geringen variablen Kosten am unteren Ende der Merit-Order einordnet, verdrängt ihr Einsatz teurere Grenzkraftwerke aus der Merit-Order. Da die Residuallast vor allem in den Monaten Januar und Februar besonders hoch ist, ist zu erwarten, dass die Kernenergie häufig Gaskraftwerke verdrängt. Dadurch könnten die Strompreise in vielen Stunden sinken.“
Das Merit-Order-Prinzip der Strombörse besagt, dass das teuerste noch benötigte Kraftwerk den Preis setzt. Und da die deutschen Kernkraftwerke nicht nur zuverlässig, sondern auch günstig Strom produzieren, schieben sie die teuersten Kraftwerke quasi aus dem Marktgeschehen heraus. Auf diesen Zusammenhang machten auch prominente Ökonomen [u.a. Hans Werner Sinn] immer wieder aufmerksam, während der Wirtschaftsminister und andere Spitzen-Grüne bis in den Sommer hinein behaupteten, wir hätten kein Stromproblem, sondern ein Gasproblem.
Und der Standard schreibt dann noch schnell die deutschen Grünen sauber:
Habeck-Mitarbeiter sollen Bedenken zu Atomausstieg laut Bericht ignoriert haben
Dokumente erwecken den Eindruck, dass Expertenbewertungen zum Weiterbetrieb der AKW bewusst negiert wurden. Das Wirtschaftsministerium dementiert. Die Opposition fordert Aufklärung
Nein, nein - nicht ignoriert. Gefälscht. Schwarz auf weiss. Und dann noch die Weiterleitung von öffentlichen Gutachten unterbunden. Und den Parteivorsitzenden nicht informiert. Sondern ihn mit falschen Talkingpoints auf die Öffentlichkeit losgelassen.
Nix “ignoriert”.
Aber komm, Journalismus meine Damen und Herren.
Hauptsache nächstes Jahr in Alpbach wenn unsere Standard Kollegen dafür bezahlt werden den Geschäfsführer des Climate-Newswire (eine PR-Agentur) für Alpbach zu interviewen, und ihm dabei so tiefgreifende Fragen zu stellen wie “wie Überzeuge ich am besten meine Familie, können sie mir da Argumente liefern”, gibts wieder Lachsbrötchen.
Der Rest ist den Journalisten in dem Land doch scheissegal.
Gut in Österreich scheitert man schon an ganz anderen Dingen, an einer Verwechslung der Tabellenspalten bei der Wahl des Parteivorsitzenden zum Beispiel, oder an der Bekanntgabe des Käufers des teuersten Auktionsgegenstandes der jemals in Österreich versteigert wurde…
Das Klimt-Auktionshaus bestätigte in der ersten Enttäuschung tatsächlich eine falsche Käuferin.
Und die Presse schreibt denen dann gleich die Weste sauber, weil die große Enttäuschung dass da nicht mehr rausgschaut hat war ja schuld.
Der Schuldige ward gefunden, es war die Enttäuschung. Weiter investigativ wird nur so ein kleines Blatt in Deutschland - der Rest schaut nicht mal mehr nach…
edit: Gut, werden sie sagen, aber das macht ja nichts. Naja…
Unternehmen verlagern in atemberaubendem Tempo Produktionen aus Deutschland ins Ausland und schließen inländische Werke. In Österreich sollte man das sehr genau analysieren – und Konsequenzen ziehen.
[…]
Allein in der Vorwoche haben mehr als zehn größere Unternehmen Verlagerungen angekündigt. Am Wochenende hat etwa der finnische Stahlhersteller Outokumpu bekannt gegeben, sein deutsches Werk zu schließen und die Produktion nach Finnland zu verlagern. Der US-Konzern 3M beginnt gerade, die deutsche Produktionsstätte seiner Tochter Dyneon dichtzumachen, Michelin, Goodyear und Continental ziehen Reifenproduktionen aus Deutschland ab, Miele verlagert Teile seiner Produktion nach Osteuropa, der Motorsägenhersteller Stihl flüchtet vor Bürokratie und Arbeitskosten in die Schweiz (!), Magna verlegt eine Allradfertigung nach Österreich, der dänische Pumpenhersteller Grundfos baut Pumpen künftig wieder zu Hause statt im südlichen Nachbarland. Bekannte Unternehmen wie Thyssen Krupp, Hella, Kärcher, BASF etc. verlagern ins Ausland und streichen Tausende Arbeitsplätze.
Gut, aber das holen wir mit grünem Wachstum ja wieder rein!
Kein grünes Wirtschaftswunder
So funktioniere eben Strukturwandel, heißt es. Außerdem: Wozu brauche man alte Industrien, die Zukunft gehöre der „grünen“ Produktion. Ein gefährlicher Irrglaube, denn auch da hakt es: Die jüngste Entscheidung des Solarzellenherstellers Meyer Burger, die Produktion aus Sachsen in die USA zu verlegen, die Ankündigung des Windkraftanlagenbetreibers Nordex, Rotorblätter für seine Windmühlen künftig in der Türkei und den USA zu fertigen statt wie jetzt in Norddeutschland, der großflächige Aufbau von Kapazitäten der derzeit in Deutschland produzierenden Wärmepumpenhersteller Vaillant, Viessmann und Bosch in Polen und der Slowakei zeigen deutlich, dass auch das angepeilte „grüne Wirtschaftswunder“ eine Illusion ist. Grüne Wirtschaft folgt eben denselben ökonomischen Gesetzen wie die alte Industrie.
In all den genannten Fällen (und auch in den vielen nicht genannten) geht es um jeweils mehrere Hundert bis mehrere Tausend gut bezahlte Industriearbeitsplätze, die wegfallen.
Selenskyjs views on the Butscha massacre that is.
Says eye witness to the events, Times correspondent [with access] Simon Shuster.
Quite quickly, but certainly over the course of the next weeks that followed.
BWAAAHHAHHAHHHAHAHA.
Under the influence of his advisors.
HAHAHHAHAHHHAHHAHHA.
Wait, wait - but what was the sentence before that - you know for the necessary context!
“He also said at the time, days after the Butscha massacre was discovered in early April of 2022, he suggested that Putin might not be fully aware of the warcrimes that his soldiers might be committing. And we still need to talk to Putin.”
BWAAAHHAHAHHAHHHAHAHA.
Yeah, but that was before the BBC and the entire german media ecosystem systematically didnt report what Reisner noted, that the Ukrainians killed 1000 Russian soldiers (two batallions) with Himars in Butscha, and that the remaining soldiers “went crazy” after that…
Of course you dont report that as german speaking media.
BWAHAHHAHAHAHHAHHHAHHHAH.
Ah. Best laugh I had in two years.
Thank you Atlantic Council!
“He also said at the time, days after the Butscha massacre was discovered in early April of 2022, he suggested that Putin might not be fully aware of the warcrimes that his soldiers are committing. And we still need to talk to Putin.
Quite quickly, but certainly over the course of the next weeks that followed, his views, evolved partly under the influence of his advisors. You know this is -- like any administration there are different opinions, and they were discussing what to do, what should be our position in terms of negotiations and -- the possibility of talking to Putin. (ISITPOSSIBLE?!) Is he a monster, is he a statesmen, what is he?! A dictator. And their views evolved quite quickly [but certainly over the course of the next weeks], to the point where I think by the start of summer certainly Selenskyj had decided, that - NO, it is not possible to talk to Putin.”
ALSOTHANKYOUTOTHEBBCFOROMITINGTHEFACTTHATTHEUKRAINEKILLED 1000 SOLDIERSINBUTSCHA, TWOBATALLIONS, WITHHIMARSANDTHATTHEREMAININGRUSSIANSOLDIERSWENTCRAZYAFTERTHAT. (According to Oberst Markus Reisner.)
ALSOBYTHESTARTOFSUMMERCERTAINLY?
Beginning of April, End of April, Beginning of May, End of May, Beginning of June, 20th of June -- NO, CANTTALKTOPUTIN!
I’M CERTAINOFITNOW! Hes a monster! And this is russias war, not Putins! (Says our hero Selenskyj. According to eye witness to the events, Times reporter Simon Shuster.)
Gut, Propaganda hat natürlich wieder niemand entdeckt…
HAHAHAHHHAHHHAHAHHHAHA
Danke für das verfickte scheiss Follow Up, Atlantic Council.
Und kaum hat die Scheisshure von Der Standard, das nur zwei Monate danach wieder vergessen und titelt heute wieder fleißig “Friedenskonferenz” anstatt “Friedensformelkonferenz”…
Kommt schon die nächste Scheisshure von Die Presse daher - und veröffentlicht heute unter der Rubrik “Friedenskonferenz” mehr so Folgendes:
Belarus: Machthaber Lukaschenko fordert Friedensgespräche im Ukraine-Krieg
Der belarussische Machthaber und Putin-Verbündete Alexander Lukaschenko meint, die Bedingungen für Friedensgespräche seien gegeben. Moskau wolle eine in der Schweiz geplante Friedenskonferenz verhindern, sagt der ukrainische Präsident.
Gut, ist ja natürlich auch vollkommen SCHEISSEGAL, dass sich kein Medium traut hier den folgenden Widerspruch seiner Bevölkerung zu erklären.
BITTE ihre beiden HURENMEDIEN, wie kommts denn, dass der ukrainische Botschafter in Deutschland dem ZDFvorige Woche erklärt, dass man in der Ukraine beschlossen hätte Russland zu dieser ersten Runde an Friedensformelverhandlungen nicht einzuladen.
(China hätte man eingeladen, die haben aber bereits im Vorfeld abgesagt, weil sie auf die Scheisse keinen Bock mehr hatten - also die schicken nicht mal mehr jemanden.)
Und Selenskyj der Öffentlichkeit heute erklärt, das sei eine Friedenskonferenz, aber - sie müssen verstehen Moskau wolle diese, diesmal in der Schweiz geplante Friedenskonferenz verhindern. Sagt der ukrainische Präsident.
Dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskij zufolge will Russland eine geplante internationale Friedenskonferenz in der Schweiz allerdings verhindern. Vor ukrainischen Diplomaten und ausländischen Botschaftern in Kiew berief sich Selenskyj bei dieser Aussage auf Geheimdienstinformationen. Es gebe „konkrete Daten, dass Russland nicht nur den Friedensgipfel stören will, sondern auch einen konkreten Plan hat“, sagte der Präsident am Mittwochabend.
Bei dem Plan gehe es etwa darum, wie man die Zahl der an der Konferenz teilnehmenden Länder reduzieren könnte oder „wie man vorgeht, um sicherzustellen, dass es noch länger keinen Frieden gibt“, so Selenskyj. Man werde die Partner auf diplomatischen Kanälen informieren über die Moskauer Versuche, sagte der Staatschef nach Angaben seines Präsidialamtes. „Wir müssen gemeinsam dagegen vorgehen, wir müssen uns gemeinsam für einen gerechten Frieden einsetzen.“ Die Staats- und Regierungschefs der Welt sollten bald Einladungen zu dem Treffen erhalten, kündigte der Präsident an.
Dieser verschlagene Russe schon wieder. Verhindert schon wieder den Frieden…
Was erlaube Russland im Vorfeld mit Nationen zu sprechen und sie auf seine Seite zu ziehen.
Das darf ja, wie wir alle wissen, wenn überhaupt, nur die Ukraine.
Oder die USA, die dürfen das nämlich auch.
Propaganda hat natürlich wieder niemand entdeckt. Also nicht bei den VERFICKTENSCHEISSHURENMEDIEN.
Wir merken uns an der Stelle derweilen - wenn die Ukraine das macht, sind das Friedensverhandlungen, auch wenn das keine Friedensverhandlungen sind. Wenn Russland das Selbe macht, ist das selbstverständlich das Sabotieren von Friedensverhandlungen auch wenn das selbstverständlich immer noch keine Friedensverhandlungen sind.
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