wurde jetzt von Dörfern in der Grenzregion um Sumy nach Sumy Stadt evakuiert.
Der ARD Korrespondent findets auch super toll, dass die jetzt alle in Sumy sind!
…
WHAT?!
Gut institutionelle Unfähigkeit von Behörden kennt man nicht nur aus der Ukraine - aber wie zur FUCKINGINGHÖLLE, bekommst du den ARD Korrespondenten dazu sich darüber zu freuen?!
Also den ARD Korrespondenten der in der SELBENVERFICKTEN Schalte anmerkt -- ja, also vom Krieg bekommt man hier schon viel mit, man hört dauernd Einschläge von Bomben und so..!
Aber die ukrainische Verwaltung weiß: DIETECHNIKSCHÜTZTUNS… Und Demographie und Statistik sind uns wirklich komplett egal!
Also.
Grenzregion Sumy. (185km Grenze und dann ein 40 km Streifen)
Sind folgende größere Städte und Dörfer:
Swessa: 6800 Einwohner (in guten Zeiten)
Hluchiw: 33000 Einwohner (in guten Zeiten)
Putywl: 15000 Einwohner (in guten Zeiten)
Buryn: 8800 Einwohner (in guten Zeiten)
Boroschba: 7000 Einwohner (in guten Zeiten)
Bilopillja: 18000 Einwohner (in guten Zeiten)
Krasnopillja: 8000 Einwohner (in guten Zeiten)
Sumy: 264000 Einwohner (in guten Zeiten)
Bedeutet 96.600 Einwohner im Umland, und 264.000 Einwohner in Sumy.
Sumy Stadt Fläche: 95 km²
Sumy Umland Fläche: 185km (Grenze) * 40 km (Grenzstreifen): 7400 km² Fläche.
Sumy Stadt Einwohner pro Fläche alt: 2780 Ew pro km2
Sumy Umland Einwohner pro Fläche alt: 13 Ew pro km2
Jetzt evakuiert die Ukraine ein Drittel der Einwohner des Umlands nach Sumy rein:
Sumy Stadt Einwohner pro Fläche neu: 3120 Ew pro km2
Sumy Umland Einwohner pro Fläche neu: 9 Ew pro km2
Hey GEIL! Moment, was versucht Russland gerade wieder zu nehmen? Oh so nen Blob vor Sumy Stadt…
Und hey was hat die Ukraine gerade gemacht? Mehr menschliche Schutzschilde genommen?
Aber keine Angst, DIETECHNIKWIRDSIESCHÜTZEN!
DERARD Korrespondet FREUTSICHSCHONSO!
Auch wenn er täglich mehrere Einschläge und Bomben hört, weil die sind hier ja irgendwie ganz in der Nähe, und irgendwie ist das auch wirklich Terror für die Zivilbevölkerung…
So - und dann noch etwas Grinsen, und noch etwas davon schwafeln, dass die ARD doch eh immer alles sauber berichtet hätte (selber Beitrag!).
Gottseidank ist Omi jetzt in Sumy!
Oder wie ich gelernt hab mir keine Sorgen zu machen, und einfach den Qualitätsmedien zu vertrauen.
Gut die Omi war auf dem einsamen Bauernhof aus dem sie die ukrainischen Soldaten rausgezerrt haben aber auch wirklich nicht mehr sicher…
Oder die Ukraine hatte keine Soldaten mehr um die Grundversorgung in den ländlichen Regionen sicherzustellen, und die Soldaten wollten eigentlich auch nicht mehr soweit fahren, da haben sie einfach alle nach Sumy gebracht!
Glänzende Idee! Der ARD Korrespondent freut sich auch wirklich sehr!
Einmal im Leben so dumm sein, wie der durchschnittliche Deutsche, ach könnt ichs nur noch erleben…
Super - der Qualitätsjournalismus hier wieder, wirklich:
Hier noch ne zweite Omi die nicht gehen wollte:
edit: Mich beschleicht so eine Ahnung, dass Omi gerade wegen ein paar Minen gehen musste, also Minen die Ukraine in den nächsten 6 Monaten noch streuen wird müssen…
Die Ukraine hat aktuell nämlich nur einen Streifen von 10km Breite evakuiert (nicht 40km um Leute von Artilleriefeuer zu schützen), und - ehm.… 10 km brauchst du für dreifach gestaffelte Verteidigungsanlagen… Die sie ja eher nicht in Russland bauen wollen werden. Über 185km Länge…
Mangott und Reisner sind raus (wurden über die letzten Wochen als 10 Sekunden Clips in Beiträgen untergebracht, wo sie früher 10 Minuten bekamen, dh. Mangott, der Reisner ist immer noch wie vom Erdboden verschollen) -- diese Art von Reporting ist in:
Das Ganze hat damit angefangen, dass sie zuerst über die Bosch Stiftung und das Amerikahaus “unabhängige ukrainische Journalisten” für Serieninterviews vorgeschlagen bekommen haben:
Und bevor wir jetzt in die Täter/Oper Umkehr Diskussion kommen -- in der Ukraine wurden bisher knapp 300 Delikte sexueller Gewalt registriert, siehe selber Beitrag.
Bei denen institutionelle Instrumentalisierung im Rahmen der Kriegsführung nicht belegt worden ist -- institutionelle Duldung jedoch schon.
Vergleiche:
Nach Aussage vieler ukrainischer Opfer organisierten russische Kommandanten Vergewaltigungen durch ihre Soldaten, sagt die Forscherin zu sexueller Gewalt im Krieg, Marta Havryshko. Sie seien eine Waffe wie Bomben und Raketen.tagesschau.de: Frau Havryshko, es heißt, sexuelle Übergriffe durch russische Soldaten auf Ukrainerinnen und Ukrainer würden von der Militärführung teilweise angeordnet. Stimmt das?Marta Havryshko: Nach Aussage vieler Opfer waren die russischen Kommandanten die Organisatoren der sexuellen Gewalt. In anderen Fällen, zum Beispiel in Irpin, haben sie diese Gewalt nicht verhindert. Sie wussten also ganz genau, was ihre Soldaten taten, und sie taten nichts, um diese Gewalt zu stoppen.Es gibt auch Fälle, in denen Kommandeure, die von Vergewaltigungen, insbesondere von Kindern, wussten, keine geeigneten Maßnahmen zur Bestrafung der Täter ergriffen. Das Fehlen einer angemessenen Bestrafung kann für viele Soldaten ein Faktor sein, der sie dazu ermutigt, diese Gewalttaten zu begehen. Wir können also sagen, dass sexuelle Gewalt für sie eine der Kriegswaffen ist, neben Bomben und Raketen.
Man könnte aber auch sagen, dass das nicht der Fall ist, und Duldung wenig mit Ermutigung oder dem koordinierten Einsatz sexueller Gewalt zu tun hat. Ohne Duldung gutheißen zu wollen, oder ggf. straffrei stellen zu wollen.
Wo die institutionelle Instrumentalisierung im Moment deutlich besser dokumentiert und begründbar ist - ist im Fall der Behandlung von Strafgefangenen im russischen Strafvollzug:
Ob gegen Frauen, Männer oder Kinder gerichtet - Ausmaß und Brutalität von sexueller Gewalt durch russische Soldaten sind erschreckend. Laut UN wird diese Form der Gewalt systematisch eingesetzt.
(Vorsicht, falsches Grouping der Tagesschau)
src: click
euromaidanpress.com hats geschafft das korrekt wiederzugeben, tagesschau.de natürlich wieder nicht…
UN identifies 85 cases of sexual violence committed by Russian troops in Ukraine in 2023
The UN report reveals that sexual violence was often used as a method of torture against Ukrainian men held captive by Russian armed forces and law enforcement authorities.
by
Vira Kravchuk
24/04/2024
UN identifies 85 cases of sexual violence committed by Russian troops in Ukraine in 2023
The United Nations human rights monitoring mission in Ukraine has documented 85 cases of war-related sexual violence against civilians and prisoners of war in 2023, according to the 15th annual Report of the Secretary-General on Conflict-Related Sexual Violence.
The victims include 52 men, 31 women, one girl, and one boy, with sexual violence often used as a method of torture to Ukrainian men during Russian captivity.
The UN reports that they documented the acts of rape against six women in territories of Ukraine under Russian occupation.
The documented cases of war-related sexual violence include “rape, threats of rape, electric shocks and beatings to the genitals, electric shocks to the breast, threats of castration, genital mutilation, unwanted touching, forced stripping, and nudity,” according to the report.
The Independent International Commission of Inquiry on Ukraine also found evidence of sexual and gender-based violence committed by Russian authorities against women, men, and girls in Ukraine.
The UN report states that 10 cases of conflict-related sexual violence were committed by members of the Ukrainian armed forces and law enforcement authorities against eight men and two women, including civilians and prisoners of war.
How UN helps Ukraine deal with sexual violence crimes
Since Russia started its full invasion, the UN has recorded more than 1,000 attacks on healthcare in Ukraine, making it even harder for people to get medical help after being raped.
In response, Ukrainian authorities, with UN support, established 11 survivor relief centers and developed an interactive map of services across the country. The UN also continued to deliver programmes addressing gender-based violence across 24 oblasts and sponsored a psychological support hotline for male survivors.
In June, Ukraine’s government started a plan to fight human trafficking that will last for several years. The UN also helped with a rehabilitation program to support women who survived war-related sexual violence.
UN Special Representative’s on Sexual Violence in Conflict statement
In general, the UN report recorded 3,688 incidents of sexual violence across 21 conflicts in the world and documented a dramatic 50% increase in verified cases of conflict-related sexual violence in 2023.
“We meet today… at a time when the world’s resources are being used to feed the flames of conflict, while women and children starve; at a time when military spending has soared to over $2.2 trillion, while humanitarian aid budgets have been slashed; and at a time when weapons continue to flow into the hands of perpetrators, while the vast majority of victims remain empty-handed in terms of reparations and redress,” said Pramila Patten, UN Special Representative on Sexual Violence in Conflict, while presenting the findings of the report at the Security Council Open Debate on 23 April.
Patten mentioned Ukraine once in her speech, saying that the thousands of displaced and refugee Ukrainian women and girls become more vulnerable to human traffickers who are actively seeking to exploit their precarious situation.
Earlier, UN reported about numerous Russian war crimes against Ukrainian civilians and prisoners of war, including torture, sexual violence, murder, and forceful detainment.
In 2023, Ukraine’s First Lady Olena Zelenska revealed that Ukrainian law enforcement identified 171 cases of sexual crimes perpetrated by Russian military forces. However, she stated that the actual number of victims is likely much higher. The First Lady directly accused Russian troops of using sexual violence deliberately as a weapon of war against the Ukrainian population.
We continue to see credible reports depicting the horrors Russia inflicts on Ukrainians living in occupied territories and on those it has detained. These reports document rape and other acts of sexual violence against Ukrainian civilians and soldiers by Russian forces. These horrific acts are not random or spontaneous. They are part of the Kremlin’s widespread and systematic attacks against Ukraine’s population.
Russia’s use of conflict-related sexual violence spares no one. There is credible evidence that Russia’s soldiers perpetrate these heinous acts in parts of Ukraine they occupy against women and girls, and also against men and boys held in detention settings.
Incidents of sexual violence against women and girls by Russia’s forces are too numerous to catalog. A 2024 report by the UN Office of the High Commissioner for Human Rights recounted many, all of them shocking. One details the experience of a married couple in Kherson Province in September 2022. Three Russian soldiers came to their home and forced a 52-year-old woman to follow them to a nearby house. There, they beat and tortured her. Then two of the soldiers raped her in turns. According to the victim, this lasted for hours.
Russia’s forces also perpetrate sexual violence against the prisoners of war they hold. The UN High Commissioner’s Office reported on March 26 that 39 of 60 recently released Ukrainian POWs disclosed they had been subjected to sexual violence during their internment. This included attempted rape, threats of rape and castration, beatings or electric shocks to genitals, and repeated forced nudity.
Bedeutet, laut UN wird sexualisierte Gewalt von Russland als Teil des Strafvollzugs systematisch eingesetzt, der Rest ist aktuell conjecture.
(In diesem Zusammenhang wäre es villeicht durchaus angebracht auf die vermeintliche Zahl von politischen Gefangenen in Russland hinzuweisen (etwa 1000), sowie auf die Vergewaltigungsraten in US Gefängnissen --
The 1996 Nebraska study, discussed above, found an extremely high rate of sexual abuse, including forced or coerced oral and anal intercourse; it concluded that 22 percent of male had been sexually pressured or abused since being incarcerated. Notably, the authors focused on “unwanted” sexual contact--covering a much broader range of sexual activity than that simply involving physical force. And, in December 2000, the Prison Journal published the results of a similar study of inmates in seven men’s prison facilities in four mid-western states. The results showed that 21 percent of the inmates had experienced at least one episode of pressured or forced sexual contact since being incarcerated, and at least 7 percent had been raped in their facility.(384)
All das immer wieder gerne gespielt durch beispielsweise den Ukrainischen Vertreter im UN Security Council:
Ukraine’s UN envoy: Russia uses sexual violence as weapon of war
The Russian Federation uses sexual violence as a weapon against civilians and prisoners of war, Ukraine’s Permanent Representative to the United Nations Sergiy Kyslytsya said during a meeting of the U.N. Security Council on April 23.
Ukraine’s Prosecutor General’s Office has recorded nearly 300 cases of sexual violence committed by Russian forces since the beginning of the full-scale war.
Kyslytsya addressed Russia’s weaponization of sexual violence during the Security Council’s annual open debate on the worldwide escalation of sexual violence in conflict zones.
Citing testimony from people released from Russian captivity, Kyslytsya said that over 50 percent of detainees suffered torture, rape, or other forms of sexual violence. He also mentioned the Prosecutor General’s documented crimes, whose victimes include 188 women, 102 men, and 15 minors.
The recorded figures are likely an undercount, Kyslytsya said.
Also, wir halten fest, ohne zu beschönigen - Russland wird im nächsten Jahr knapp 700.000 Einheiten einsatzbereit haben.
In der Ukraine wurden Stand April 2024 300 Fälle von sexueller Gewalt registriert, davon etwas über 100 zur Anzeige gebracht (- es hätten gerne mehr sein dürfen, müssen und sollen).
Als die UN sich dann 85 Fälle im Detail ansieht, stellt sich heraus, dass die vor allem im Strafvollzug passieren (“over 50 percent of detainees suffered torture, rape, or other forms of sexual violence.”, “39 of 60 recently released Ukrainian POWs disclosed they had been subjected to sexual violence during their internment.”).
In den anderen Fällen ist aktuell belegbar, dass die russische Militärführung sexuelle Gewalt duldet und nicht zur Anzeige bringt. Daraus kann man die systematische Nutzung als allgemeine Kriegswaffe ableiten - muss man aber nicht.
Eine systematische Nutzung von sexueller Gewalt als Kriegswaffe (gegen Minderheiten und politische Gefangene) wurde von den UN im russischen Strafvollzug belegt.
Am 24.09.2023 verkündet Olena Zelensky: “The Office of the Prosecutor General of Ukraine has recorded 231 cases of sexual violence committed by the Russian military. Thirteen children are among the victims. Zelenska noted that the real number of victims may be much higher, due to the stigma of reporting incidents of sexual violence.” src: click
Macht 231 Fälle in 577 Tagen russischer Invasion.
Bei hoher Dunkelziffer.
Compare and contrast to:
In 2010, rape rate for Ukraine was 1.4 cases per 100,000 population. Rape rate of Ukraine fell gradually from 2.1 cases per 100,000 population in 2004 to 1.4 cases per 100,000 population in 2010.
Factors associated with experiencing sexual violence among female gender-based violence survivors in conflict-afflicted eastern Ukraine
Since 2014, over 1.6 million people have been forcibly displaced by the conflict in eastern Ukraine. In 2014, 8% of reproductive-aged women in Ukraine had ever experienced sexual violence, compared to 5% in 2007. This increase was driven by non-domestic sexual violence.
[…]
Methods
Intake data collected between February 2016 and June 2017 by psychosocial service providers in five conflict-affected areas of Ukraine from women, aged 15–49, (N = 8525), was analyzed.
[…]
Results
Among this sample of survivors receiving psychosocial services, 2.6% (n = 220) reported experiencing sexual violence. A majority of sexual violence acts reported were committed by non-domestic perpetrators (61.4%); followed by intimate partners (25.9%). Almost half of sexual violence cases occurred at home (49.1%). Experiencing sexual violence was positively associated with being younger, single and internally displaced, and negatively with engaging in unpaid labor, such as childcare. Women who experienced sexual violence delayed seeking care by 4 days compared to other gender-based violence survivors. Sexual violence survivors were less likely than physical violence survivors to have reported the incident prior to receiving care (adjusted odds ratio = 0.39; 95% confidence interval = 0.28–0.54).
Will sagen - aus der immer noch überschaubaren Fallzahl ((231/577)*365 = 146 Fälle im Jahr (“committed by the Russian military”)), der generellen Häufigkeit von Vergewaltigungen in der Ukraine ((45870000/100000)*1.4 = 642 Fälle im Jahr 2010), und der relativen Häufigkeit von Vergewaltigungen von “non domestic perpetrators” in “conflict-afflicted eastern Ukraine” (61.4%) (von N gesamt jedoch immer noch: “Almost half of sexual violence cases occurred at home (49.1%)”) lässt sich vermuten, dass sich das Verhalten der russischen Invasoren, seit der Besetzung (mit Ausnahme der sexuellen Gewalt im Strafvollzug) nicht maßgeblich verändert hat.
Legen wir die durchschnittliche Vergewaltigungsrate von 1.4 pro 100.000 Population bei der Zahl russischer Soldaten die nächstes Jahr für den Ukraine Krieg bereitstehen werden an (1.4*5 = 7) sind das statistische 7 Vergewaltigungen im Jahr.
Rechnen wir die hohe Prävalenz von Vergewaltigungen im Strafvollzug die definitiv als institutionalisierte Gewalt gewertet werden können aus dem UN Sample heraus (unklar ob das so einfach möglich ist aber von den UN bewerteten Fällen waren 39 von 85 (= 45%) Fälle im Strafvollzug) -
146 - 45% = 80
vergewaltigt der durchschnittlichee russische Soldat im Krieg zehn mal öfter als der durchschnittliche Ukrainer in Friedenszeiten.
Wobei die von der Zelenska promoteten “recorded 231 cases of sexual violence committed by the Russian military. Thirteen children are among the victims” Fälle in 577 Tagen (= 146 im Jahr), Fälle sexualisierter Gewalt sind, welcher Faktor da im Bezug auf Vergewaltigungen anzulegen ist (da sind auch versuchte Vergewaltigungen dabei, achja -- und natürlich auch: “sexual violence include “rape, threats of rape, electric shocks and beatings to the genitals, electric shocks to the breast, threats of castration, genital mutilation, unwanted touching, forced stripping, and nudity,””).… Schmeckste.
Und am Ende noch der wahrscheinlich wesentlichsten Hinweise -- all das auch nur in irgend einer From statistisch einzugrenzen, wie ich es hier versucht habe - ist hochproblematisch, da die Dunkelziffer so hoch sein wird, dass jeder Versuch einer Annäherung von ihr komplett ad absurdum geführt wird.
Nur Gesetz dem Fall dass die Hälfte der durch die Ukraine dokumentierten Fälle “sexueller Gewalt durch russisches Militär” versuchte Vergewaltigungen waren (oder irgendwas in dem Bereich: “threats of rape, electric shocks and beatings to the genitals, threats of castration, genital mutilation, unwanted touching, forced stripping, and nudity,”), kommen wir bei 1.4 (per 100.000 average in 2010 Ukraine)*5 (for 500.000 Russian soldiers in Ukraine) = 7, oder 2 (per 100.000 average in 2004 Ukraine) * 5 (for 500.000 Russian soldiers in Ukraine) = 10, auf Abweichungen von:
(40 ist die Hälfte der 80 sexual assault cases im Jahr die ausserhalb des Strafvollzugs stattgefunden haben)
40/10 = 4x , oder 40/7 = 5.7x
gegenüber der Ukrainischen Normalbevölkerung zu Friedenszeiten.
Legen wir das Verhältnis “21 percent of the inmates had experienced at least one episode of pressured or forced sexual contact since being incarcerated, and at least 7 percent had been raped in their facility” von Missbrauch in US Gefängnissen auf die Ukraine um --
und wären 2/3 der von der ukrainischen Präsidentengattin präsentierten fälle Sexueller Gewalt keine Vergewaltigungen - wären das keine 40 sondern 27 Vergewaltigungen, und damit
27/10 = 2.7x , oder 27/7 = 3.85x
Und da fragt sich ein Zyniker wie ich halt schon: Wie gut muss ein Krieg gemanagt sein, dass die Prävalenz für Vergewaltigungen durch Krieg UND Besatzung auf Seiten der Invasoren nicht um 400% steigt… Das müssen nicht 4 mal mehr sein, das kann der statistische eine sein, der im häufigeren Opportunitätsfall 4 mal öfter agiert.
Gut, die Russen pfeifen so und so darauf die Fälle zu belangen - aber systematische psychologische Kriegsführung außerhalb des russischen Strafvollzugs?
146 sexual assaults im Jahr, davon 80 außerhalb des Strafvollzugs, davon 27 bis 40 Vergewaltigungen (unklar), bei 500.000-700.000 russischen Invasoren.
Maximal 10.000 Ukrainer in Kursk sind, macht bei normaler Prävalenz (in Friedenszeiten) 0.14 statistische Vergewaltigunen im Jahr. Bei ner 5.7x höheren Wahrscheinlichkeit der Russen in diesem Krieg (außerhalb des Strafvollzugs) zu vergewaltigen (5.7*0.14 = 0.798 ) 0.798, dh - auch bei den Russen wär da statistisch keine Vergewaltigung dabei.
Hurra.
Falls die UN übrigens bei den untersuchten 85 von 300 Fällen kein “statistisch normales” Sample der Gesamtpopulation an sexueller Gewalt durch Kriegsteilnehmer aus Russland gebildet hat, sind meine Überlegungen falsch, da die 39 Fälle aus dem Strafvollzug nicht auf den Anteil der Gesamtfälle umlegbar sind (prozentualer Anteil an den Gesamtfällen).
Aber warum würde die UN kein statistisch Normales Sample greifen (Faulheit?), und unsere Medien scheren sich um solche Fragen ja noch viel, viel weniger.
Man könnte das als Ukrainische Präsidentengattin aber auch einfach aufgeschlüsselt veröffentlichen, dann wäre “sehr viele Fälle davon passieren im Strafvollzug, und werden dort systematisiert als Kriegswaffe eingesetzt” auch statistisch greifbar.
Und die tagesschau müsste nicht vermuten, dass sich aus den systematischen Vergewaltigungen im Strafvollzug auch das “normale Verhalten des Durchschnittlichen Russischen Soldaten unter russischer Führung” ableiten lässt, denn Belege für systematisierte sexualisierte Gewalt in der allgemeinen Kriegsführung Russlands sind herleitbar (die Führung kümmert sich nicht darum dass diese Fälle gemeldet werden), aber doch eher in der Form von Conjecture.
Und als letzter Satz nochmal: Die Dunkelfall-Quote kann all diese Überlegungen sofort über den Haufen werfen.
edit: Frage, wie schnell schafft Israel seine 80, respektive 146 cases of sexual violence committed?
Gut, und wenn die UN von Kriegen spricht in denen Vergewaltigung als Mittel der Kriegsführung eingesetzt wurde, dann wählt sie welche Beispiele?
Crimes and impunity
The data available reflect alarming levels of rape during conflict and its aftermath: between 250,000 and 500,000 women and girls were raped in the 1994 genocide in Rwanda, more than 60,000 in the civil war in Sierra Leone, between 20,000 and 50,000 in the war in Bosnia and Herzegovina and at least 200,000 in the Democratic Republic of the Congo since 1996. Though shocking, in most cases these data are serious underestimates of the actual numbers of victims, most of whom never report to authorities
Wir wissen noch nicht was die Ukrainer dort machen, aber sie wollen eine Pufferzone.
Wir wissen noch nicht ob die Ukrainer dort bleiben, aber sie wollen eine Pufferzone.
Wir wissen noch was die Ukrainer dort machen, aber die Pufferzone betrifft/inkludiert nur 25 Prozent der Grenze zu Sumy, wie sie auf der Karte des Moderators erkennen, gelohnt hat es sich also schon.
Wir wissen auch nicht was sie puffert (also Sumy Stadt schon mal nicht…), oder wovor sie puffert, aber mit solchen Details halten wir uns garnicht erst auf.
Wir wissen auch dass die Russen Truppen abziehen müssen um darauf zu reagieren, und interviewen den Experten der uns sagt sie ziehen Truppen womöglich aus dem Donbas und Tschassiw Jar ab. Wir interviewen nicht Gerhard Mangott der in einem Snippet in einem NTV Beitrag noch sagen darf, dass sie Truppen nur aus dem Süden, nicht aus Tschassiw Jar und nicht aus dem Donbas abziehen.
Wir sagen, dass es sich sehr gelohnt habe, da die Ukraine ja so viel Raum erobert habe, wie Russland in - in sechs Monaten. Wir erwähnen aber nicht dass das ne Offensive in die am wenigsten gesicherten Abschnitte der russischen Front war, mit nichts dahinter außer Farmland und zwei Kleinstädten. Und einem Atomkraftwerk. Mit 1000-?000 Mann.
Wir sagen, dass die Ukraine viel effizienter dabei ist frei in unbewachten Raum zu fahren (“Fahr zum Picknick in die Au mit mir Marie!” wär ein toller Filmtitel, für die definitiv folgende Dokumentation die sicher erneut auf dem Sundance Festival premieren darf…
), nachdem zwei Gefechtslinien durchbrochen wurden -- viel effizienter als Russland. Wir sagen nicht, dass an er eigentlichen Front 157x mehr Projektile verschossen werden als an der Grenze zu Sumy.
Wir behaupten Russland habe es nie geschafft zwei Gefechtslinien zu durchbrechen. Doch das haben sie, in diesem Jahr, mehrfach. Wär halt dem Sicherheitsexperten an der Uni Oslo nicht aufgefallen den das ZDF interviewt. (Was korrekt ist ist, dass sie sie nicht so breit durchbrochen haben wie die Ukraine in Kursk, wo die am wenigsten gut ausgebildeten und ausgerüsteten russischen Einheiten stationiert waren, und die örtliche Bevölkerung in Russland aufgrund der räumlichen Nähe noch weitestgehend ukrainefreundlich (für eine Offensive auch nicht unerheblich) war.)
Wir sagen, dass den Russen die Panzer ausgehen um auf diese Offensive zu reagieren, wenngleich Russland nur die Instandsetzungskapazität nicht hat, schnell weitere freizusetzen. Das erwähnen wir im Interview sogar, aber wir gehen auf den diesbezüglichen Widerspruch im selben Interview nicht ein (Kapazitäten werden in 4 Jahren knapp) (Aktuell: Allokationsproblem, nix Ressourcenproblem).
Wir haben wieder einen neuen Experten! (wurde aber auch wieder Zeit!)
Wir ZDF - und unsere Moderatorin sind/ist exakt blöd genug nichts davon zu merken. Und letztere hat jetzt neuerdings sogar die passende Haarfarbe.
Wir halten uns an alle Propaganda Vorgaben des Atlantic Councils die hier genannt wurden:
Das ist eben noch Journalismus.
Die Vorgaben zur Zeit sind: Lustig rumzurätseln warum die Ukraine das denn macht, aber nichts auszuschließen, damit Selesnkyj nicht argumentativ, völkerrechtlich, öffentlich - oder sonst wie in Erklärungsnot gerät, aber gleichzeitig darauf hinzuweisen, wie toll es doch ist wenn ein Truppentransporter in unbewachtem Gebiet 20 km nach Russland fährt (Hurra!) - und dabei, bei vollkommen ungleichen Vorgaben und rechtlichen Rahmenbedingungen, weiterhin das Flair eines Fußballspiels zu verbreiten, in dem jeder die Regeln kennt und wir das lustig mit Gebietsverlusten an der (Haupt-) Front vergleichen können.
Wenn in einem Krieg, die eine Seite Abnützungskrieg spielt, und die andere Seite Guerillakrieg irgendwo, irgendwielange, mit irgendwelchen Zielen, die der Journalismus wieder nicht zu genau kennen will - weil das Atlantic Council hätt ja darum gebeten, dass man die in der Öffentlichen Debatte offen lässt --- dann vergleichen wir das für das Hauptabend Publikum aber trotzdem noch alle weiter wie Fussballspielergebnisse im letzten Gasthaus im hinterletzten Kaff, oder? Klar.
Wir sind schließlich Journalisten!
Und dass da mal eben jemand in Russland einmarschiert ist - ich mein, darüber reden wir sicherheitshalber lieber garnicht, auch wenn das alle unsere bisherigen Vorgaben gerissen hat. Also als unterstützdende Länder.
Journalismus meine Damen und Herren!
Hier noch mal ein wenig Extrapolation, mit ukrainischen Propagandazahlen:
“In 2022, as a result of Russia’s full-scale invasion of Ukraine, 16,502 people were killed. The National Police discovered 21 mass graves in the de-occupied territories, were 1,033 bodies of civilians and soldiers were exhumed,” the report says.
Thus, according to the National Police, the largest number of deaths was recorded in Donetsk region – 4,746, in Kharkiv region – 3,784, in Mykolaiv region – 2,207, in Kyiv region – 2,072, in Chernihiv region - 899, in Luhansk region - 815, in Kherson region - 686, in Sumy region - 341, in Zhytomyr region - 283, in Zaporizhzhia region - 66.
As many as 21 mass graves were found in the liberated territories. Of which, three mass graves were discovered in Donetsk region (278 bodies of civilians and 37 bodies of Ukrainian servicemen were exhumed), 14 in Kyiv (177 bodies were exhumed), two in Kharkiv (451 bodies of civilians and 44 bodies of Ukrainian servicemen were exhumed), two in Kherson - (46 bodies were exhumed).
Im selben Jahr gabs in Sumy 341 Tote. Was wär jetzt ein fairer Faktor für “Weniger Tote, da Russland nicht mehr in der Region”? 3? 4? Nehmen wir 3.
341/3 = 113
(Bei erneut statistisch 32 Verkehrsunfallstoten im Jahr.)
Einfach nur um ein Upper Bound zu ziehen, wie viele Leute die Ukraine durch die EINMARSCHINRUSSLAND Pufferzone jährlich so schützt.…
Ein faireres Lower bound haben wir ja bereits da wir die Totesmeldungen die auf https://liveuamap.com/de in den letzten drei Monaten vermerkt wurden gezählt haben, und dabei auf vier gekommen sind. Macht zusammen mit dem einen statistischen Drohnentoten in Sumy pro Jahr (durch Drohnen aus Kursk heraus): 17 im Jahr.
Die Ukraine hat ja jetzt nicht ganz die Grenze Sumys als Pufferzone etablieren können, was sie auch nie wollte, und weshalb sie ja vor allem die Region um Sumy Stadt (roughly around 100x the population) noch nicht gepuffert hat -- sondern mehr so ein Viertel.
Also
17-113 jeweils gebrochen durch 4…
Bedeutet die Pufferzone die die Ukraine etablieren wollte beschützt und wegen der sie in Russland einmarschieren musste - verhindert jährlich
4-28
Todesfälle durch den Krieg mit Russland.
Bei jährlich im Schnitt 32 Verkehrstoten im Jahr, in der selben Region (Sumy).
Gut evakuieren wollten sie die Dörfer trotzdem. Aber halt noch nicht Sumy Stadt (grenznahe, 100x die Einwohnerzahl der Dörfer in der Region), weil ehm, weil ehm.… Es reicht wenn du die embedded Journalisten in ein Dorf schickst, und dir das mit der Evakuierung am Tag 4 der Invasion eingefallen ist, die du laut Atlantic Council führungsintern als Raid bezeichnest -- (siehe hier verlinktes Atlantic Council video), wobei die deutschsprachigen Medien noch nicht wissen, was die Ukraine da überhaupt will, aber sie will ja auf jeden Fall eine Pufferzone etablieren. Mit einem Überfall den die ukrainische Millitärführung intern als Raid bezeichnet.
Ich hoffe sie kennen sich aus.
ZDFheute, meine Damen und Herren! Wir informieren den Durchschnitt in der deutschen Bevölkerung.
edit: Good news from good friends in Ukraine!
Ukraine is staging “Offensive Defensive Operation!”
Die Ukraine musste 5km nach Russland rein (mittlerweile in nordöstlicher Ausrichtung knapp 20km) um folgende Russische Flugfelder zu treffen --
Wahnsinn!
Gut, in Kursk gibt es keins, da gibts nur eine Rollbahn.
Kursk Vostochny Airport (Russian: Аэропорт Курск-Восточный) (IATA: URS, ICAO: UUOK),[1] also known as Khalino airbase, Kursk-Khalino, is an interceptor aircraft base in Kursk Oblast, Russia, with a single 2,500 m (8,200 ft) runway located 7 km east of Kursk.
Und wie wichtig für den Krieg die bisher doch war!
Russian invasion of Ukraine
On 6 December 2022 the airport’s oil storage caught fire.[8] The Kursk governor blamed the fire on a drone strike amid the 2022 Russian invasion of Ukraine.[8]
On 2 June 2023, Ukrainian sources reported several Su-34 combat aircraft located at the airport were damaged/destroyed, along with a single MiG-29 and a Pantsir-S1 air defense missile system. The information has not yet been verified independently.[9]
Wobei Wikipedia wieder mal frei in der Auslegung war…
Needs verification. But based on preliminary info, in Kursk, Russia, several Su-34 jets were reportedly damaged. Also a Pantsir-1C air defense missile system was destroyed. This due to an unknown strike, carried out today at an airfield in the Kursk region, possibly Vostochny.
Russians had ONEMIG there, or somehwere there! Out of a combined total of 253! (in 2022)
edit: Ich muss relativieren, Russland hat die Su-34 für den Abwurf von Gleitbomben eingesetzt. Wobei sie die seit dem Moment zu dem die US Marschflugkörper gegen Ziele “kurz vor dem Angriff” in Russland freigegeben haben 300km hinter die Frontline zurückgezogen haben sollten. (Aktuell wohl nicht, mehr jetzt brauchen sie die ja in Kursk -- nur für Sumy war der Flugstreifen in den Tagen vor dem Ukrainischen Einmarsch vermutlich nicht mehr sehr bedeutend.)
Gut, das hält jetzt CNN keinesfalls davon ab, den mit GRÖSSTERFONTGRÖSSE mit in die Grafik zu nehmen. Weil KURSK das kennen sie doch. Dort musste die Ukraine ja einmarschieren um sich zu verteidigen!
20 km in NÖ Ausrichtung um dann Drohnen 384km von Sumy entfernt auf Borisoglebsk abzufeuern nämlich!
Gut, von Stroivka (Ukraine) wären das nur 330km gewesen, aber das hat den Ukrainern ja wieder niemand verraten. Am allerwenigsten die US, die ihnen die Sattelitendaten zur Verfügung stellen. In Echtzeit.
Gut, dass CNN heutzutage niemals Kriegspropaganda berichten würde!
(Stroivka > Savasleyka ist noch kürzer)
Moment, für welches Boden Ziel wäre diese Offensive denn jetzt eigentlich überhaupt vorteilhaft gewesen?
Naja, ehmm… Moskau. Siehe CNN Karte.
Gut, dass die Ukraine da einmarschiert ist! Die mussten ja einmarschieren. Zur Verteidigung nämlich!
Nehmen wir zum Beispiel den Gaza Krieg -- die Bevölkerung dort wünscht sich so sehr, dass der noch endlos weitergeht!
Viel mehr als eine zwei Staatenlösung, die ja von Israel verweigert wird.
Achja, nein - tut sie nicht, aber zum Glück hat der deutschsprachige Medienraum aus den US bezahlte Dreckwichser, die immer gerne bezahlt Lügen verbreiten.
Nehmen sie zum Beispiel die Ukraine Offensive - die wird ja geführt um eine “Bufferzone” gegen die vielen Angriffe der Russen aus Kursk heraus zu etablieren. Sagt Selenskyj. Deshalb glauben wir ihm das. Weil Selenskyj ja nie die Unwahrheit sagt. Da müssen wir als Medien ja nie etwas prüfen und veröffentlichen fünf Minuten nach seinem täglichen Telegram Video.
Gut, in Sumy gabs statistisch halb so viele Kriegstote wie Verkehrstote aufs Jahr gerechnet, und in den Direktinterviews in den Reportagen der Qualitätsmedien bekommen sie halt schon wieder die Omis zu hören, die ihnen sagen, ja - in ihrem Dorf ist jemand gestorben, aber ob ich wegziehen soll…
Mal sehen, und gleichzeitig berichten die selben Reporter in den Videos, es sei ja nicht nur Artillerie (und schon garnicht Mörser (deutlich weniger Reichweite), oder Shaheeds (kein Todesopfer in Sumy in drei Monaten) -- NEIENN in den Dörfer fürchte man sich ja vor allem vor den Gleitbomben. Die Selensky vor drei Tagen vergessen hat zu erwähnen, als er alles Aufgezählt hat, außer Gleitbomben. Die Gleitbomben gegen die die Ukraine jetzt mit den F16 erstmalig eine ordentliche Verteidigungsoption hat. Da musste man ja in zwei Dörfer und eine Kleinstadt in Kursk einmarschieren und einen Gasverteiler nehmen, weil sich die Alten in den Dörfern in Sumy, nämlich so vor den Gleitbomben (keine offiziellen Zahlen, kaum Schätzungen) fürchten. Aber doch noch nicht wegziehen wollen.
Man kennt das ja, wenn wieder eine 200KG Bombe im 2000 Seelen Dorf einschlägt, und dann die Omi dem Journalisten erzählt, ja - einmal sei jemand gestorben, sie bleibe aber lieber trotzdem hier.
Wie wesentlich der Verteidigungsaspekt der völkerrechtswidrigen Ukrainischen Angriffsoffensive ist! So hat die Ukraine mit der Evakuierung von Dörfern in Sumy die 5km in Frontnähe waren, bereits --- ehm angefangen, als sie schon vier Tage in Russland waren um mal Russen zu metzeln, um eine --- ehm Pufferzone zu errichten, ne und dann noch jahrelang halten - halt mehr so - hoffentlich.
Genauso wars nämlich: Sagen ihnen die deutschsprachigen Qualitätsmedien:
Was ja auch enorm gut ist, denn die ukrainische Offensive - Quote “kann man schon als völkerrechtswidrig bezeichnen, darum kann man sich zumindest streiten” - laut so nem Professor für internationales Recht in Köln bei Phoenix:
aber nein - das war alles gesichert nicht völkerrechtswidrig laut dem VOLLIDIOTEN der gerne mal im Propagandapodcast seiner gschamsten Einrichtug km2 mit qkm abkürzt. Gut Militär, und Tasten auf der Tastatur finden -- da muss der oberste Koordinator Deutschlands für die Ukraine Frage schon mal kreativ werden -- am besten wir schreiben jetzt alle qKm.
Die manchmal noch verwendete Abkürzung qkm entspricht nicht dem Internationalen Einheitensystem, den in Normen festgelegten Empfehlungen des Deutschen Instituts für Normung (DIN) und den deutschen Rechtsvorschriften über gesetzliche Einheiten im Messwesen.
Gut, der Oberste Koordinator der deutschen Bundeswehr in der Ukraine Frage wird jetzt nicht so oft mit internationalen Entscheidungsträgern sprechen nehm ich an. Der sitzt ja auch sonst nur so bei von der Ukraine finanzierten Konferenzen rum und sieht etwas bedümpelt aus. Durchhaltevermögen, so wirst du heute wer im Beamtenapparat.
Was die Ukraine da veranstaltet hat war aber auch also - garantiert nicht völkerrechtswidrig, verrät ihnen auch der deutsche Oberkoordinator für --- die Transatlantische Freundschaft
den NTV ja als ERSTES zur Ukraineoffensive interviewt. Natürlich. Noch bevor das Atomkraftwerk gebrannt hat. Und gleich nach ihrem eigenen Korrespondenten.
Der kennt sich doch aus mit Völkerrecht.
Und wird halt dankenswerter Weise auch aus den US bezahlt.
Genauso wie der erste Propagandist überhaupt, den die US vorgeschickt hat um die Konformität nach dem Völkerrecht des Ukrainischen Angriffs zu verteidigen - wieder bei einem Qualitätsmedium nämlich --
Ben Hodges:
Und der musste sich HART, HART ist das leben der US Korrespondentin von DW im Interview stellen (Die Ukraine mache das wegen den vielen Drohnenangriffen, (0 Tote in den letzten drei Monaten).), die während des Interviews gleich noch nachgefragt hat, ob sie ihn nochmal bekommt, weil sie würde ja so gerne mit ihm ein piece über die US Wahlen machen… Obwohl Hodges in Deutschland lebt.
Naja, aber zumindest aus den US bezahlt, wird er.
Genau wie Prof. Dr. h.c. Wolfgang Ischinger Vorstand der Münchener Sicherheitskonferenz von Anno dazumal und auch immer gerne von Maischberger und Illner geladener Experte im Hauptabend zum Ukraine Krieg. Aber heutzutage mehr so arbeitsunfähiger Sandler mit Titel, der sich seine Kohle aus den Töpfen der US Geopolitikplanung zusammenbetteln muss:
Seit April 2011 ist Ischinger Honorarprofessor am Institut für Politikwissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen [Für seine enge Zusammenarbeit mit der Universität Tel Aviv und der deutsch-israelischen Kooperation in der Wissenschaft allgemein sowie für seine Tätigkeiten als LMU-Präsident und im Bereich der Finanzwissenschaften erhielt Huber 2022 die Ehrendoktorwürde der Universität Tel Aviv.[3]]. Er leitet Seminare zum Thema Krisendiplomatie. Seit 2015 lehrt er als Senior Professor for Security Policy and Diplomatic Practice an der privaten Hertie School in Berlin. [Da reichts nicht sich den Wikipediaeintrag anzusehen, da muss man nach Youtube Videos graben, wie dort Paneldiskussionen so ablaufen.…]
Aber zum Glück reichts ja noch fürs Experte sein bei Maischberger und Illner… im ZDF und in der ARD.
Da kann uns er Ischinger dann auch erzählen, warum die Friedenverhandlungen gescheitert sind. Weil die Ukraine nicht genügend Folgetermine Ausmachen konnte nämlich, und die wären ja sehr wichtig gewesen, sagt uns die Ukrainische Propaganda seit nem Jahr: click
Da hätte sich die Schweiz bei Bürgenstock mehr bemühen müssen, weiß der aus den US bezahlte Ischinger:
Auf der größten deutschen Konferenz zum Thema Frieden, und wie sehr ihn sich die Ukraine wünscht, vom 11. Juli 2024 nämlich.
Gut, die Wahrheit ist das komplette Gegenteil, dass die Ukraine sich nämlich im Endkommuniquee Entwurf von der Schweiz die Passagen herausstreichen hat lassen die sie zu weiteren Konferenzen mit Russland verpflichtet hätten…
And most importantly, the references to a “second peace summit” that hinted at a commitment to invite Russia to participate have been removed.
Aber das Gute daran ist ja, dass die European Pravda die das gebracht hat auch wieder aus den US heraus bezahlt wird ---
International donors support the project financially, on the proviso that they do not interfere in editorial policy. Financial support was provided by the European Endowment for Democracy, International Renaissance Foundation, Council of Europe, and NATO Public Diplomacy Division (PDD).
Since June 2016, European Pravda has been co-financed by the European Union. Partial co-financing is provided from the NATOPDD and from advertising revenues. From 2018, the main co-donor of the project is the National Endowment for Democracy (NED), funded from the US Congress budget.[3]
Gleich nach der Gründung gabs da so nette Redaktionsvideos, wie sehr denn nicht die neugegründete Qualitätszeitung pro NATO ist:
Ich find die grad nicht - aber deren Mission Statement:
European Pravda (EP) is the only Ukrainian media outlet focusing on Ukraine’s EU integration, its rapprochement with NATO, EU affairs, and Europe in general. Launched in 2014, the EP has become the main info source on these topics for other Ukrainian media. We also act as a think-tank, providing analysis and public policy advises.
An avid supporter of democracy, the EP works hard to advocate, explain, and advance the reforms in Ukraine. Our goal is to align Kyiv with the EU and NATO.
src: click als Teil ihrer ehemaligen Crowdfunding Kampagne, und ihr personalisiertes Video für ihren Größten Crowdfunding Donor vor einem Jahr sind ja auch ganz schön:
- zerreißt einem geradezu das Herz sowas.
Also, vertrauen sie weiter auf ihre Qualitätsmedien.
Ja nicht hinter die Kulissen schaun! Immer in die Kamera lächeln und hinter dem Rücken die Hand aufhalten. Die US zahlen ja gerne dafür, dass die deutschsprachige Bevölkerung so gut informiert ist!
Zum Glück schützen mich ja die US auch weiterhin mit einem viel, viel längeren Krieg vor einem Einmarsch Russlands! Hurra, endlich lange Krieg!
Am Ende des Ukraine Kriegs hat Zentraleuropa dann wahrscheinlich kein Wachstumsdelta von 12 sondern 20 Prozent zu den US. Aber das muss das meiner Generation schon wert sein. Und erst die 30 Milliarden für die Hochrüstung der Ukraine die in Europa neuerdings die Sicherheit destabilisiert! Für einen “Raid” wie sie es in ukrainischen Regierungskreisen alle nennen:
Wie bekomm ich da wieder den Schlenker zu den deutschen Qualitätsmedien? Ach fickt euch einfach.
edit: Moment, Moment, einen hab ich noch. Wie nennt man das wenn Putin keine 1000 Ukrainer aus Russland rauswerfen kann? Russischen IMPERIALISMUS und KOLONIALISMUS. Auf keinen Fall ja eine Proaktive Grenzsicherungsstrategie Putins… Für den Fall, dass die Ukraine schon wieder mal ALLESCHIFFEINSEVASTOPOLWOLLTE.
Selensky hat die abgefeuerten Projektile gezählt!
May 24, 2024
Russian forces attacked Sumy Oblast 108 times in 25 separate attacks throughout the day, the Sumy Oblast Military Administration reported on May 23.
Russian forces attacked Sumy Oblast 242 times in 51 separate attacks throughout the day, injuring four people, the Sumy Oblast Military Administration reported on April 23.
A shortage of mortar shells that cost about $1,000 each has forced commanders to turn to heavier artillery shells that are in short supply and, at $3,000, far more expensive.
10.000 russische Mörsergranaten am Tag. (low balling this figure, because I dont know and couldnt find any source willing to list any amount, so I can only extrapolate from price)
Visible Progress at Russia’s Shahed Drone Production Site
At this point, monthly production of drones would increase to up to 226 drones per month, for a total of 6000 drones produced by September 2025.
Bedeutet - an der Front gibt es (330000/2100 = 157) in jedem Oblast 157 mal mehr Aktivität (von Selenskyj gezählte Explosionen) als von Selenskyj im selben Zeitraum in Sumy beobachtet.
Klar schickt der eines seiner Elitebatallions nach Kursk um dort zwei Dörfer und eine Kleinstadt zu nehmen! Um sich zu verteidigen nämlich. edit: Ups. Fehler. Eine Brigade. (= Vier Batallions). Ups schon wieder falsch: Vier Brigaden.
Das sind eben noch ukrainische Prioritäten!
Irgendwas macht Kursk also 150 mal wichtiger als den durchschnittlichen ukrainischen Oblast an der Front.
Oder die 2100 “Angriffe” waren nicht der Grund.
edit:
Kontext:
Ukraine is also in the process of forming several more motorized and motorized infantry brigades. Some Territorial Defense Forces brigades are being reclassified as motorized (or have already had their status changed). This brings the total estimated number of brigades to around 105 to 110 — though they have varying levels of combat effectiveness.
Russian forces attacked Sumy Oblast 108 times in 25 separate attacks throughout the day, the Sumy Oblast Military Administration reported on May 23.
The communities of Bilopillia, Yunakivka, Khotin, Krasnopillia, Velyka Pysarivka, Druzhbivka, Seredyna-Buda, and Esman, were targeted.
Throughout the day, Russia assailed the border communities with mortar, drone, rocket, and artillery attacks, while dropping explosives from drones onto three of the communities.
No casualties or injuries were reported.
The town of Velyka Pysarivka, located about 3 kilometers west of the Ukraine-Russia border, experienced the bulk of the attacks reported with 42 explosions recorded in the area.
Russian forces attacked Sumy Oblast 242 times in 51 separate attacks throughout the day, injuring four people, the Sumy Oblast Military Administration reported on April 23.
The communities of Mykolaiv, Khotin, Yunakivka, Novoslobidske, Hlukhiv, Bilopillia, Krasnopillia, Velyka Pysarivka, Esman, Seredyna-Buda, and Shalyhyne were targeted.
In the communities of Seredyna-Buda and Bilopillia, two people were injured as a result of separate Russian shelling occurrences. While in the village of Shalyhyne, two people received injuries as a result of a rocket attack.
No details were provided on the extent of the victims’ injuries.
Throughout the day, Russia assailed the border communities with mortar, artillery, rocket, and drone attacks. Explosives were also dropped by drones onto four of the communities.
The village of Shalyhyne, with a pre-war population of about 2,200 residents, experienced the bulk of the attacks reported with 38 explosions recorded in the area. The community is located just seven kilometers west of the Ukraine-Russia border.
Wir nehmen das Mittel der berichteten Attacken:
(25+51)/2 = 38
Wir multiplizieren mit den Tagen in Selenskyjs Timeframe:
38*66 = 2508
Wir lassen jeden Sonntag aus:
38*57 = 2166
Wir berichtens an die Weltpresse!
Wir bauen darauf, dass Journalisten nicht folgendes machen:
“Russian forces attacked Sumy Oblast 108 times in 25 separate attacks throughout the day […] The town of Velyka Pysarivka, located about 3 kilometers west of the Ukraine-Russia border, experienced the bulk of the attacks reported with 42 explosions recorded in the area.”
108 - 42 = 66
25 - 1 = 24
66/24 = 2.75
“Russian forces attacked Sumy Oblast 242 times in 51 separate attacks throughout the day, injuring four people, the Sumy Oblast Military Administration reported on April 23. […] The village of Shalyhyne, with a pre-war population of about 2,200 residents, experienced the bulk of the attacks reported with 38 explosions recorded in the area.”
Es sei denn natürlich sie haben in den Ausreißer Fällen Feuerwerksfabriken getroffen, und die Ukraine hat dann die 42 oder 38 Explosionen durch eine Mörsergranate separat gezählt.
Man stelle sich außerdem vor, dass die Ukraine in Kursk auf der Suche nach jeweils (25+51)/2 = 38, nach jeweils 38 Leuten ist, die über die vergangenen 66 Tage jeweils drei Granaten am Tag auf Sumy (23.834 km²) abgefeuert haben.
Auf der Suche nach diesen verdammten 38 Soldaten musste die Ukraine natürlich in Russland (Kursk) einmarschieren.
edit: Leider hat kyivindependent.com in der von Selenskyj gewählten Zeitspanne (01.06.2024-05.08.2024) nur 11 solche Meldungen abgesetzt:
edit: Sagen wir bei den Russen waren 20% der Soldaten übermotiviert, und die haben nicht 3 sondern 6 Granaten pro von Selenskyj erkanntem Angriff verschossen. Das würde bedeuten 80% der russischen Soldaten hätten bei einem Angriff auf Sumy nur 2 Granaten verschossen.
Wobei nein, das geht sich ja nicht aus da Selensky Mörsergranaten, Artilleriegranaten und Drohnensangriffe auf Sumy zusammen gezählt hat.
Also in 80% der russischen Angriffe auf Sumy hat laut Selenskyj und kyivindependent.com - eine Artilleriebatterie genau einmal gefeuert. (Und dann nicht nochmal um zum Beispiel nachzujustieren.…), und dann haben sich Jefrem und Dimitrii hinter dem Soldaten der die Artilleriebatterie bedient bereits gestritten of sie da noch eine Mörsergranate (mit 3 km Reichweite) oder doch lieber eine Drohne nachschicken wollen. Also entweder oder, und dann jeweils auch nur eine.
Ich möcht das nur mal vollständig durchgedacht haben.
Selenskyj: Operation bei Kursk Sicherheitsmaßnahme
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat die Offensive seiner Truppen über die Grenzen hinweg in die westrussische Region Kursk als Sicherheitsmaßnahme bezeichnet. Die bisher eroberten Gebiete dort seien Regionen, aus denen Russlands Streitkräfte die ostukrainische Region Sumy wiederholt angegriffen hätten. Allein seit Anfang Juni seien dort rund 2.100 Angriffe registriert worden.
“Deshalb sind unsere Operationen eine reine Sicherheitsfrage für die Ukraine, um die Grenze vom russischen Militär zu befreien”, sagte Selenskyj in seiner allabendlichen Videoansprache. Kursk werde zum Symbol vom Anfang und Ende des russischen Präsidenten Wladimir Putin, sagte Selenskyj mit Blick auf die Katastrophe beim Untergang des modernsten russischen Atom-U-Boots “Kursk”, das im August 2000 mit 118 Besatzungsmitgliedern an Bord gesunken war. “Vor 24 Jahren gab es die Kursk-Katastrophe, die den symbolischen Beginn seiner Herrschaft darstellte; jetzt sehen wir das Ende davon - und es ist wieder Kursk.”
Selenskyj unterstrich einmal mehr, wie wichtig die von ihm erhoffte Erlaubnis zum Einsatz der vom Westen gelieferten Langstreckenwaffen gegen Ziele in Russland sei. „Wir brauchen entsprechende Genehmigungen unserer Partner für den Einsatz von Langstreckenwaffen“, betonte Selenskyj.
Also die verlotterten verwichsten Drecksschweine beim Standard die das lieber nicht prüfen.
„Es ist nur fair, die russischen Terroristen dort zu vernichten, wo sie sind, wo sie ihre Angriffe starten - russische Militärflugplätze, russische Logistik.“ Russland müsse gezwungen werden, Frieden zu schließen, wenn Kremlchef Putin so erpicht darauf sei, weiterzukämpfen.
Selbst die UN will den Völkerrechtsbruch verschweigen.
Anna Sawerthal vor einer Minute
Uno besorgt über Zivilisten nach Ukraine-Offensive in Russland
Das UN-Menschenrechtsbüro ist besorgt über die möglichen Auswirkungen der jüngsten militärischen Entwicklungen im Krieg zwischen Russland und der Ukraine. So beantwortete ein Sprecher des Büros eine Frage zum Angriff der Ukraine auf die Region Kursk. “Wo immer eine Seite militärische Operationen durchführt, muss der Schutz von Zivilisten und zivilen Objekten in Übereinstimmung mit dem humanitären Völkerrecht oberste Priorität haben”, sagte der Sprecher bei einem Briefing am Dienstag.
Der Uno liegen unbestätigte Berichte über vier getötete Zivilisten sowie einen verletzten Kriegsberichterstatter und eine verletzte Sanitäterin vor. Es konnte nicht festgestellt werden, unter welchen Umständen die Personen getötet wurden.
An attack against an area or locality without it being militarily necessary to do so would constitute a violation of the prohibition on destroying the property of an adversary, unless required by imperative military necessity (see Rule 50).
A locality loses its protection from attack when it ceases to fulfil the required conditions. According to Article 59(3) of Additional Protocol I, the presence of persons afforded special protection and of police forces retained for the sole purpose of maintaining law and order is not contrary to these conditions.[24]
These violations of customary international law are listed as grave breaches in Additional Protocol I and as war crimes in the Statute of the International Criminal Court.[41] The wording varies slightly between these two instruments, but in essence they are the same violations as indicated in the Elements of Crimes for the International Criminal Court.
(i) Making the civilian population or individual civilians, not taking a direct part in hostilities, the object of attack. In addition to the practice mentioned above, there are numerous examples of national legislation which make it a criminal offence to direct attacks against civilians, including the legislation of States not, or not at the time, party to Additional Protocol I.[42] References to more practice can be found in the commentary to Rule 1.
(ii) Launching an attack in the knowledge that such attack will cause incidental loss of civilian life, injury to civilians or damage to civilian objects which would be clearly excessive in relation to the concrete and direct military advantage anticipated. In addition to the practice mentioned above, numerous States have adopted legislation making it an offence to carry out an attack which violates the principle of proportionality.[43] References to more practice can be found in the commentary to Rule 14.
The definition of the war crime “launching an attack in the knowledge that such attack will cause incidental loss of civilian life, injury to civilians or damage to civilian objects which would be clearly excessive in relation to the concrete and direct military advantage anticipated” follows more closely the wording found in the Statute of the International Criminal Court.[44] The word “overall” is not contained in Articles 51 and 85 of Additional Protocol I, nor in the substantive rule of customary international law (see Rule 14). The purpose of this addition in the Statute of the International Criminal Court appears to be to indicate that a particular target can have an important military advantage that can be felt over a lengthy period of time and affect military action in areas other than the vicinity of the target itself. As this meaning is included in the existing wording of Additional Protocol I and the substantive rule of customary international law, the inclusion of the word “overall” does not add an extra element.[45]
(iii) making non-defended localities and demilitarized zones the object of attack. In addition to the practice referred to above, it is an offence to attack non-defended localities under the legislation of numerous States.[46] References to more practice can be found in the commentary to Rule 37.
While “making demilitarized zones the object of attack” is a grave breach of Additional Protocol I, it is not mentioned as such in the Statute of the International Criminal Court. Nevertheless, attacks against demilitarized zones are an offence under the legislation of numerous States.[47] In addition, such attacks would arguably constitute the war crime of “making civilian objects, that is, objects that are not military objectives, the object of attack” or “making the civilian population or individual civilians, not taking a direct part in hostilities, the object of attack” contained in the Statute.[48]
[…]
Serious nature of the violation
A deductive analysis of the actual list of war crimes found in various treaties and other international instruments, as well as in national legislation and case-law, shows that violations are in practice treated as serious, and therefore as war crimes, if they endanger protected persons or objects or if they breach important values.
(i) The conduct endangers protected persons or objects. The majority of war crimes involve death, injury, destruction or unlawful taking of property. However, not all acts necessarily have to result in actual damage to persons or objects in order to amount to war crimes. This became evident when the Elements of Crimes for the International Criminal Court were being drafted. It was decided, for example, that it was enough to launch an attack on civilians or civilian objects, even if something unexpectedly prevented the attack from causing death or serious injury. This could be the case of an attack launched against the civilian population or individual civilians, even though, owing to the failure of the weapon system, the intended target was not hit. The same is the case for subjecting a protected person to medical experiments – actual injury is not required for the act to amount to a war crime; it is enough to endanger the life or health of the person through such an act.[7]
Does IHL protect civilians leaving, or being evacuated from, a besieged area?
In all circumstances, IHL provides strong protections to civilians leaving, or being evacuated from, a besieged area.
From a practical perspective, safe evacuations are best organized when the parties to the conflict agree on the necessary procedures. In the absence of such an agreement, both parties remain obliged to take all feasible precautions to avoid causing incidental harm to civilians fleeing during hostilities.
In case of displacement, regardless of whether civilians flee or are evacuated from a besieged area, all possible measures must be taken to ensure that the civilians in question are received under satisfactory conditions of shelter, hygiene, health, safety (including from sexual and gender based violence) and nutrition and that members of the same family are not separated.
The besieging party may decide to screen displaced persons for security reasons, such as finding out whether members of the besieged forces intermingled with the civilians leaving the besieged area. Screening and other security measures undertaken by the besieging party must be conducted with full respect for IHL and international human rights law, particularly regarding humane treatment, living conditions and relevant procedural safeguards in cases of detention, and the prohibition against collective punishment.
Die sollen wahrscheinlich alle zum Atomkraftwerk Kursk, oder?
Und falls hier noch ein Wichser auf die Idee kommt, der ukrainische Angriff sei nicht völkerrechtswidrig gewesen:
Is the besieging party required to allow civilians to leave a besieged area?
Yes. Civilians must not be trapped in sieges, and both parties must allow civilians to leave the besieged area.
The Geneva Conventions contain essential, but limited, provisions on the evacuation (including by sea) of specific categories persons at specific risk, including wounded and sick, as well as certain civilians like persons with disabilities, older persons, children or pregnant women.
More broadly, today a besieging party may not force civilians to remain against their will in the besieged area.
IHL rules apply to the conduct of hostilities during sieges, in particular the principles and rules of distinction, proportionality and precautions. The implementation of several rules stemming from the principle of precautions requires both parties to allow civilians to leave the besieged area to escape hostilities whenever feasible. In particular, constant care must be taken to spare the civilian population in all military operations, and all feasible precautions must be taken, notably in the choice of means and methods of warfare, to avoid or minimize incidental loss of civilian life, injury to civilians and damage to civilian objects. In a besieged area where hostilities are taking place, and in view of the risk that this poses to them, one obvious precautionary measure is to evacuate civilians, or at least allow them to leave. Parties must also give effective advance warnings of attacks that may affect the civilian population, the purpose of which is precisely to enable civilians to take measures to protect themselves.
Boah wie GERN haben unsere HURENMEDIEN Aufmacher der Brennenden Dörfer gezeigt! IMAX Größe, hinter der Moderatorin.
Oder falls irgend ein verficktes GROTESKESARSCHLOCH auf die Idee kommt, die könnten ja in die Ukraine fliehen:
(iv) Other serious violations of international humanitarian law committed during a non-international armed conflict (continued):
• ordering the displacement of the civilian population for reasons related to the conflict and not required for the security of the civilians involved or imperative military necessity;
Ich wünsch den 1000 Arschlöchern ja noch viel Spass in den zwei Besetzen Dörfern und der einen besetzen Kleinstadt, nachdem die Russen die Evakuierung organisieren durften…
Wichser.
Und wieviel Sicherheit das dem verwichsten Drecksselenskyj nicht doch gebracht hat!
Das Dorf das bisher noch nicht evakuiert wurde, lag 5km von Russland entfernt, oder wie Selensky vorgestern ankündigen würde 2100 Drohnen Artillerie und Mörserangriffe auf Sumy, auch wenn Mörser nur eine Reichweite von 3 Kilometern haben…
Ich hätte ja gerne dass er das vorm internationalen Strafgerichtshof nochmal wiederhohlt.
Sie wissen schon, 17 Tote in Sumi im Jahresschnitt durch russische Angriffe. 32 Verkehrstote. Statistisch ein Drohnentoter durch Drohnen aus Kursk. Und dann erst die Menschen die aus der Entfernung auf Mörserfeuer starren.
Letzter Satz der Korrespondentin: “Sumy region has been shelled hundreds of times this month only by russian forces”.
Geil! 2100 Attacken laut Selenskyj in 66 Tagen. Mörserreichweite zu kurz. Nur knapp 134 Attacken auf https://liveuamap.com/ verzeichnet. Kein Drohnen Toter in den letzten drei Monaten in Sumy.
Aber alleine im Letzten Monate HUNDERTEATTACKEN auf Sumy Region.
Da bricht schon fast die Mathematik. Ein Monat hat statistisch sagen wir 30 Tage. (2100/66)*30 = 955!
Hunderte alleine letztes Monat! Wo https://liveuamap.com doch in drei Monaten nur 134 Attacken verzeichnet hat! Und da sind die Doppelmeldungen noch nicht rausgeerechnet.
Zum Glück hat sich Selenskyj ja zur Evakuierung entschieden.
Jetzt, wo er die Bilder braucht! Damits nicht völkerrechtswidrig war.
Drohgebärde gegen den Westen, genau -- aber dabei nicht berichten können, welche Stoßrichtung die Ukraine aktuell verfolgt. -- Hier das Messaging: “Bevor wir über einen Tausch von Atomkraftwerken nachdenken, brennen wir Saporischschja ab.”
Gut, die Stoßrichtung - die vorgestern noch nicht zu sehen war… Sie wissen schon, die mit der weitesten Ausdehnung bisher überhaupt… Die muss der Drecksstandard ja wegclippen…
Keine Angst, die Ukraine verteidigt sich nur selbst.
Scheiss verfickte Hurenmedien.
Scheiss verfickte US Dreckspropagandisten.
Dazu der verhurte Drecksstandard:
Doch bei einem dauerhaften Verlust von Sudscha könnte Gazprom die Lieferungen stoppen. Fachleute befürchten das derzeit nicht. Ein Lieferstopp hätte aber gravierende Folgen, zitiert das Onlinemedium Meduza anonym einen Analysten aus der Handelsbranche: “Wenn der Transit russischen Gases jetzt plötzlich gestoppt wird, könnten die Preise im vierten Quartal 2024 um weitere 20 Prozent gegenüber ihrem aktuellen Niveau steigen.” Betroffen wären vor allem Staaten, die stark von russischem Gas abhängig sind: Ungarn, die Slowakei – und Österreich. (Jo Angerer aus Moskau, 11.8.2024)
Hmmm, jaa gehts vielleicht ums Gas? Hmmm jaaaa - das die Ukraine bei sich im Land abdrehen und eine russische Attacke dafür verantwortlich machen könnte… Hhm ja -- vielleicht das Gas dessen russichen Endpunkt sie seit Tag eins der Offensive halten?
Ich hab eine Idee, gehts da vielleicht ums Gas?
Ja Trottel, schreib weiter Headliner Artikel für die verfickten deutschsprachigen Hurenmedien.
Und damit darum, dass Selenskyjs Einmarsch in Russland keine Verteidigung, sondern weiterhin völkerrechtswidrig ist. (Dazu noch ein kleines Exzerpt am Ende dieses Beitrags).
Methode - Ich bin soeben alle Meldungen in den besagten Sommermonaten auf liveuamap.com durchgegangen, die keine Nachrichten Quellen (die hätte ich bereits hier analysiert), sondern ukrainische Regierungsmeldungen zu allen Angriffen listen.
Die Seite ist ein ukrainisches Propagandaprojekt sondergleichen, was einem spätestens nach einem Monat Datenabgleich auffällt, und zwar wegen der der Seite zu Grunde liegenden Methodik. Incidences mit unklarer Urheberschaft werden allesamt rot (russisch) markiert, Nachrichten werden am nächsten und übernächsten Tag zweit und dritt verwertet, damit mehr Kreise auf der Karte zu sehen sind.… - also als Datenbasis fucking problematisch, aber was tut man nicht alles um zu versuchen Selenskyjs Propagandalügen zu belegen respektive widerlegen.
Methodik meiner Analyse:
Gezählt wurden die auf liveuamap.com gelisteten Newsmeldungen. Wo diese am nächsten Tag doppelt und dreifach verwendet wurden, wurden sie von mir erneut gezählt, jedoch die Zahl der zweit und drittvermarkteten Newsmeldungen (gesamt: 78) ebenfalls vermerkt.
Gezählt wurden alle Newsmeldungen zu Vorkommnissen im 40km Radius rund um die Ukrainische Grenze zu Kursk. Falls Drohnenmeldungen vorhanden waren, wurden von mir Newsmeldungen im gesamten Oblast Sumy gezählt, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sie von Kursk aus gestartet wurden.
Erhebungszeitraum war der 01.Juni 2024 - 05.August 2024 (der Zeitraum den auch Selenskyj in seinem Vergleich angibt). Der 06. August steht out of Kontext noch mit im Datensatz, aber da hat bereits der völkerrechtswidrige Angriffskrieg der Ukraine auf Russland begonnen - dh ab da sind die Daten “aus dem Rahmen fallend”.
Gezählt wurden NICHT alle Kreise auf der Karte, da an einigen Tagen eine Newsmeldung in fünf Kreisen auf der Karte wiederholt wurde.
Falls jemand unter den Lesern die Idiotie besitzt eine solche Newsmeldung gerne als 4 Angriffe werten zu wollen - sei dazu gesagt, dass ein Faktor 4 hoch angesetzt wäre, dass ein Faktor von etwa 2 bereits durch die ständig wiederholten Newsmeldungen in den Daten vorhanden ist und von mir nicht bereinigt wurde (wenn ich streng nach originären Nachrichtenmeldungen gehen würde, wären das nur halb so viele (134-78 = 56)), und dass sich daher eher eine erneute Multiplikation mit 1.5x anbietet um Selenskyj einen ruterzuwichsen, und jede Meldung des ukrainischen Propagandastabs = 3-4 Angriffe zu werten. Die Datenbasis mit der Ich operiere wertet in etwa jede Newsmeldung = 2.4 Angriffe.
Erstes Fazit: An 66 Tagen gab es 134 Angriffe. Macht 2.03 Angriffe pro Tag. Nicht wie von Selenskyj im Stupor erfunden und von den deutschsprachigen Medien unreflektiert verbreitet 28 pro Tag.
Diese 134 Angriffe fanden beinahe ausschließlich in Grenznähe und damit abseits von Siedlungen statt. Bombenattacken auf Siedlungen sind rar (unter einem halben Dutzend), Drohnenangriffe auf Sumy sind noch viel rarer (etwa 4 im Untersuchungszeitraum).
Bei diesen 134 Angriffen wurden gesamt 4 Menschen getötet (laut Newsmeldungen des Ukrainischen Propagandastabs, dh - wenn die militärische Tote omitten, kann ich sie nicht zählen, die sind dann nicht in den Daten). ALLE 4 Getöteten wurden von liveuamap.com schön zwei, manchmal auch drei Tage auf der Seite zur allgemeinen Belustigung wiederholt gemeldet. Dh. um diese Dreckspraxis zu sehen, einfach mal an den Tagen online auf der Seite nachschauen.
Hier die Datenbasis, Fazit folgt weiter unten:
Fazit:
Die Anzahl der von der Ukraine gemeldeten Drohnenangriffe, sowie die Zahl der gemeldeten Drohnen ist kongruent mit dem Bild das sich bei meiner Erhebung anhand der Datenbasis einer Googlesuche nach Nachrichten Meldungen zu “drones from Kursk” gezeigt hat - siehe:
Bedeutet, etwa 2 Drohnenangriffe pro Monat aus Kursk, mit jeweils etwa 20 Drohnen (= 4 Mobile Abschussrampen (umgebaute LKWs) im Einsatz).
Dabei teilweise lange Perioden in denen das Muster aussetzt und keine Angriffe geflogen wurden.
Durch die Drohnenangriffe im Erhebungszeitraum, gab es im Oblast Sumy keinen Toten - auch das deckt sicht mit der statistischen Erhebung zuvor, basierend auf Google Search Daten. Bedeutet.
4 Tote im Oblast Sumy in 3 Monaten, davon 0 Drohnentote. Extrapoliert auf ein Jahr sind das 16 Tote plus 1 statistischer Toter durch einen Drohnenanschlag. (Nicht Teil der Datenbasis in der Erhebung, aber proportional auf die Todesfallsrate durch Luftschläge (Anzahl der Drohnen aus Kursk) gerechnet, also lassen wir den nicht unter den Tisch fallen.)
Macht 17 Todesfälle in Sumy durch den Russischen Angriffskrieg im Jahr.
Und weil Selenskyj nichts gegen Verkehrsunfälle tun kann, ist er lieber völkerrechtswidrig mit Vergeltungsabsicht in Russland (Kursk) einmarschiert - und hat den fucking Propagandawichser Ben Hodges von den US zur Seite gestellt bekommen, um den einen statistischen Drohnentoten (von Drohnen aus Kursk) pro Jahr als “Begründung für einen Verteidigungs-Angriff auf Kursk, Russland” gegenüber Medien zu argumentieren.
Das war dann so diametral verlogen und übelkeitserregend, und hat definitiv nie den Angriff der Ukraine auf Russland als “völkerrechtskonform” da “Verteidigungsoperation” gedeckt. DEREUKOMMISIONSSPRECHERLÜGT, DERVONDENJOURNALISTENKOLLEGENINDEUTSCHLANDDAZUBEFRAGTEKIESEWETTERLÜGT.
Und wen anderen Fragen die Journalisten nicht.
Also musste Selenskyj seine Lügen ausweiten. Und hat jetzt neben “Drohnenattacken”, auch noch alle Artillerie- (zu 95% auf sein Militär in Grenznähe) und alle Mörserattacken (zu 100% auf sein Militär in Grenznähe, da nur 3km Reichweite) als Grund für die völkerrechtswidrige Invasion Russlands im Argument dazugefügt. (Und wir wissen ja, rhetorisches Grouping bedingt immer die besten aller Argumente.)
Leider waren das halt nur etwa 134 Angriffe im von Selenskyj gewählten Vergleichszeitraum (56 genuine Meldungen der Ukrainischen PR auf liveuamap.com), und nicht wie von Selenskyj lügend dass ihm der Arsch abfällt behauptet 2000.
Und dabei kamen auch definitiv nicht (2000/142=14) 14 Projektile pro Angriff zum Einsatz. Falls Selenskyj nicht die Angriffe, sonder die Projektile gezählt hätte.
Das verfickte Lügnerschwein.
Weiters ist der Angriff auf Russland auch deshalb nicht durch das “Verteidigungs-Loophole” in der internationalen Charta für Menschenrechte gedeckt, da Selensky bei seinem Angriff auf Russland lieber zwei Dörfer und eine Kleinstadt als Militärinstallationen angegriffen hat -- und die einzige Heldenhafte Tat der Ukraine in den ersten drei Invasionstagen es war 12 Truppentransporter der Russen mit Himars wegzuschießen mit denen die Russen Truppen zur Verteidigung ihrer Dörfer heranführen wollten, als diese zu einem Verband zusammengezogen wurden.
Auch mit einem Blick auf die besetze Region macht das keinen Sinn, da die Ukraine Stand gestern 400 km² eingenommen hat - dh etwa 20km Grenzlänge (20*20=400), und damit 11% der Grenze Kursk/Ukraine.
Also, sagen wir die Ukraine “verhindert in dem Bereich defensiv alle Attacken der Russen auf die Region Sumy” UND kann sich ein ganzes Jahr dort halten… Und brechen das auf die 17 Toten durch russische Angriffe im Oblast Sumy im Jahr herunter - sind 11% davon wieder 1.9 - dh, die Ukraine ist schon wieder zum Schutz von zwei Menschenleben im Jahr in Russland (Kursk) einmarschiert.
Jetzt Applaus bitte.
Zum Glück ist das unseren verfickten Hurenmedien alles scheissegal und die berichten weiterhin Selenskyjs 2000 Angriffe in 3 Monaten von Kursk auf Sumy.
Verfickte fucking Drecksschweine.
Der Angriff der Ukraine auf Russland ist völkerrechtswidrig.
Egal was der Sprecher der Europäischen Kommission und Kiesewetter Journalisten so sagen, wenn der Tag lang ist. Ausgebildete Völkerrechtler interviewen sie ja keine.
Aber gut, dass sich die Ukraine jetzt noch in russischen Dörfern und einer Kleinstadt eingräbt, nicht?
Diese Gesellschaft ist das absolut grotesk und abartigst Allerletzte.
edit: Vielleicht als Kontext, was Ukrainische Medien heute als Erfolg feiern:
Russia unable to regain lost areas in Kursk region despite reinforcements - Financial Times
Russia failed to push back Ukrainian troops in the Kursk region, despite sending reinforcements. As of 11 August, the invasion has been going on for six days, the Financial Times reports.
[…]
Ukrainian soldier Denys, who had completed three rotations on Russian territory since the start of the invasion, tells the FT that they are going deeper.
Na hurra! Und wenn Russland das noch ein Monat nicht gelingt, denken wir wieder an die Rasputiza und die eingegrabene Ukraine hällt das noch bis nächstes Jahr durch! Man muss Erfolge feiern, wie sie fallen.
Moment, wo war jetzt nochmal der defensive Aspekt dieser Jubelmeldung? Sie wissen schon, wegen dem Völkerrecht…
Ukrainer, die über US Medien jubeln in denen sie wieder vorkommen. Weil sie Russland angegriffen haben.
Diese Webseite verwendet Cookies um die Nutzungserfahrung für seine Besucher zu verbessern. Bitte informiere dich bei Gelegenheit darüber wie sich Cookies auf deine Privatsphäre im Web auswirken.