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Claudia “nix Wissenschaft, nur Propaganda” Major

04. Oktober 2023

Wie kann man die Öffent­lich­keit eigent­lich noch verarschen?

Pro­pa­gan­da hat aber natür­lich immer noch nie­mand entdeckt.

Ein­stiegs­fra­ge: Wie lan­ge dau­ert der Krieg noch? Ant­wort, wie von den US Think­tanks aus­ge­ge­ben: Noch Zehn Jah­re (und dann noch eine Metric Shit­ton an stra­te­gi­scher Ambi­gui­tät “aber genau weiß ichs nicht!”). Sie­he Clü­ver Ashbrook:

Get­ting ban­ned on /r/ukraine is fun.

(Das Span­nen­de ist immer wann Nar­ra­ti­ve das ers­te Mal im deut­schen Medi­en Spek­trum auf­tau­chen - Clü­ver Ash­brook war hier die ers­te. (Also nach der Krieg ist nächs­tes Jahr zu Ende, die Offen­si­ve ist ein vol­ler Erfolg und dau­ert noch im Win­ter und durch die Ras­pu­tiza hin­durch an, dau­ert jetzt aber halt nicht ein Jahr, son­dern zehn - ein vol­ler Erfolg! Man kennt das ja. 

Wer war jetzt die ers­te Per­son die zehn Jah­re in den deut­schen Medi­en ver­brei­tet hat? Clü­ver Ash­brook.) Hurra!)

Also so weit so aus­wen­dig gelernt - was ja beleg­bar die Spe­zia­li­tät von Clau­dia Major ist, also das aus­wen­dig Ler­nen von US PR-Positionen - siehe:

What to best pair an App­le­baum with

Jetzt aber - böser, böser, gefin­kel­ter Mode­ra­tor, der weiß dass Clau­dia Major ihre State­ments nur von der US Admi­nis­tra­ti­on abkup­fert… Ver­ständ­nis Frage!

So ein böser Moderator…

Clau­dia Major: […] zwei­tes Ant­wort Ele­ment ist - das hängt auch von uns ab, also von den west­li­chen Unter­stüt­zer­staa­ten, wenn sie die Ukrai­ne poli­tisch, mili­tä­risch, finan­zi­ell, huma­ni­tär - sub­stan­zi­ell unter­stüt­zen, kann sie den Krieg hof­fent­lich schnel­ler zu ihren Guns­ten been­den [WIE VERSCHLAGEN MUSS MAN EIGENTLICH SEIN… Neu­er Game­ch­an­ger! Alles lie­fern! Sagt die allei­ni­ge Erfin­de­rin der Lern­kur­ve!] des­we­gen die kur­ze Ant­wort - ich weiß es nicht wie lan­ge hängt von uns ab. Und wahr­schein­lich eher länger.

Mode­ra­tor: Sie ver­wei­sen auf die For­schung und sagen, wenn es nach einem Jahr nicht vor­bei ist dau­ert es dann meis­tens sehr viel län­ger. Was ist da die Ursa­che dafür, rein wis­sen­schaft­lich, für die Län­ge des Krieges?

Clau­dia Major: Na ja, das sind ver­schie­de­ne Grün­de, das sind natür­lich ein­mal die mate­ri­el­len Fähig­kei­ten die­sen Krieg zu füh­ren [?] und da darf - in die­sem Fal­le hängt die Ukrai­ne sehr stark von der west­li­chen Unter­stüt­zung ab. Es hängt natür­lich aber auch an den Kriegs­grün­den und hier müs­sen wir sagen, dass so lan­ge Russ­land oder so lan­ge die Regie­rung Putin an ihren Kriegs­zie­len fest­hält also solan­ge sie die Iden­ti­tät und die eige­ne Staat­lich­keit und das Exis­tenz­recht der Ukrai­ne in Fra­ge stellt solan­ge wird es kei­nen Frie­den mit Russ­land und auch kei­ne Sta­bi­li­tät geben - und solan­ge Russ­land ein in Inten­ti­on also in Absich­ten und Zie­len und auch Instru­men­ten zutiefst mili­ta­ri­sier­ter Staat ist auch so lan­ge wird das kei­ne Sta­bi­li­tät und kein Frie­den geben und wenn man sich die­se bei­den Fak­to­ren zusam­men ansieht ist klar dass wir auf abseh­ba­re Zeit ohne einen fun­da­men­ta­len Wan­del in Russ­land kei­ne Sta­bi­li­tät, kei­ne Sicher­heit und kei­nen Frie­den haben wer­den und auch des­we­gen müs­sen wir uns auf einen lang­fris­ti­gen Kon­flikt einstellen.

[Ja dan­ke, wis­sen­schaft­lich bedeu­tet “was mir bedeu­ten­de Leu­te zum Sturz Putins sagen” schon klar. Hier ist sie, Clau­dia Major - Applaus! Der Mode­ra­tor ver­suchts noch mal -]

Mode­ra­tor: Kann man auch sagen dass es eben doch auch ein ganz ande­rer Krieg ist als im Irak und in Afgha­ni­stan wo die eine Sei­te Haus hoch über­le­gen war - etwa mit ihrer Luft­waf­fe und hier in der Ukrai­ne kämp­fen nun zwei Geg­ner auf Augen­hö­he in einem Infan­te­rie und Stel­lungs­krieg ist das auch ein Grund wes­we­gen es lag so lan­ge dauert?

Clau­dia Major: Ich weiß nicht ob der Begriff Augen­hö­he wirk­lich zutrifft, denn wenn sie die nack­ten Zah­len neh­men besteht ja ein Him­mel wei­ter Unter­schied zwi­schen Russ­land und der Ukrai­ne. [Und zwi­schen sowje­ti­schen und NATO Waf­fen] Russ­land mit 140 Mil­lio­nen Ein­woh­nern die Ukrai­ne um die 40 - Russ­land ein Atom­waf­fen­staat, die Ukrai­ne nicht. Das heißt zah­len­mä­ßig ist die Ukrai­ne Russ­land deut­lich unter­le­gen. Wir haben in die­sem Krieg aber auch gese­hen, dass die nack­ten Zah­len allei­ne nicht wei­ter­hel­fen, weil es gro­ße Unter­schie­de gibt - bei­spiels­wei­se in der Qua­li­tät der Armee, in dem Kamp­fes Wil­len in der Moral der Armee, des­halb ist es so schwer auch die Ergeb­nis­se vor­her­zu­sa­gen - und des­halb haben wir momen­tan die­se Patt-Situation, die sich nur sehr lang­sam zuguns­ten der Ukrai­ne wendet.

Jaja, man kennt das ja - kei­ner der Durch­brü­che ope­ra­tiv oder stra­te­gisch ver­wert­ba­rer Natur… Und vor allem -

DER KRIEG DAUERT JETZT NEUN JAHRE LÄNGER, WEIL EINE SEITE DEUTLICH MILITÄRISCH UNTERLEGEN IST! ABER MIT IHREN SPENDENDAUERT DER KRIEG HOFFENTLICH DEUTLICH KÜRZER. WEIL DIE MILITÄRISCH UNTERLEGENE SEITE DANN HOFFENTLICH SCHNELLER GEWINNT.

Ich wuss­te ja nicht, ob sies wussten…

ZEITLICH FESTLEGEN MÖCHTE ICH MICH ABER NICHT, DAHER SAGE ICH IM EINSTIEG ZEHN JAHRE.

Wie, wis­sen­schaft­lich herleiten?

Ich Clau­dia Major!

Ich nur Mei­nung! Im Kostüm!

Ich erzäh­len was ich gelernt habe von guten Freun­den in US Think­tank Sze­ne und Administration.

Ich auch nicht wis­sen was Pro­pa­gan­da ist.

Ich Pro­pa­gan­da jeden­falls ja auch nie entdecken.

Ich aber fähig bera­ten deut­sche Bun­des­re­gie­rung - immer!

Ich gern gese­he­ner Gast in deut­schem Maisch­ber­ger Idiotenfernsehen.

Ich Clau­dia Major.

Ich nix Wis­sen­schaft, nur Propaganda.

Pro­pa­gan­da hat aber immer noch nie­mand ent­deckt. Was will man machen.

Und der Rest der öffent­li­chen Erzäh­lung wird ein­fach mit VOLLKOMMENEN LÜGEN ZURECHTGEZIMMERT.

Ich wuss­te ja nicht, ob sies wuss­ten, aber - Clau­dia Major bei 27 min in, Putin (wer sonst) ist bis­her nicht von sei­nen For­de­run­gen aus dem Essay im Juli zurück­ge­stie­gen, und ver­langt ja immer noch…

Clau­dia Mayor: So lan­ge Russ­land immer noch das Exis­tenz­recht der Ukrai­ne in Fra­ge stellt [Oh wir sind von es ihr abspricht abge­kom­men! In der For­mu­lie­rung? Ist das neu?] und von den Zie­len die Putin damals in sei­nem Essay damals auf­ge­schrie­ben hat und die seit damals regel­mä­ßig wie­der wie­der­holt wor­den sind - solan­ge Russ­land davon nicht abrückt, wird jeder Waf­fen­still­stand nur eine tak­ti­sche Atem­pau­se sein.

Klei­nes Pro­blem, das Essay ent­hält kei­ne ein­zi­ge For­de­rung und nicht ein Ziel.

edit: Es sei denn man legt das hier als For­de­rung aus:

You want to estab­lish a sta­te of your own: you are wel­co­me! But what are the terms? I will recall the assess­ment given by one of the most pro­mi­nent poli­ti­cal figu­res of new Rus­sia, first mayor of Saint Peters­burg Ana­to­ly Sobchak. As a legal expert who belie­ved that every decisi­on must be legi­ti­ma­te, in 1992, he shared the fol­lowing opi­ni­on: the repu­blics that were foun­ders of the Uni­on, having denoun­ced the 1922 Uni­on Trea­ty, must return to the bounda­ries they had had befo­re joi­ning the Soviet Uni­on. All other ter­ri­to­ri­al acqui­si­ti­ons are sub­ject to dis­cus­sion, nego­tia­ti­ons, given that the ground has been revoked.

Die Kriegs­zie­le wur­den immer noch in der Kriegs­er­klä­rungs­re­de von Putin for­mu­liert. Nicht im Juli, im Jahr davor.

Der Juli Text war eine geschichts­re­vi­sio­nis­ti­sche Abhand­lung über die his­to­ri­sche Eigen­stän­dig­keit der Ukrai­ne, die ihr - his­to­risch - abge­spro­chen wur­de, noch nicht mal mit - “viel­leicht muss ich “zur Lösung des Kon­flikts” die Sepa­ra­tis­ten­ge­bie­te aner­ken­nen”. Auch das kam erst später.

Hier der Inhalt des Essays vom Juli 2021:

[…] The­re­fo­re, modern Ukrai­ne is ent­i­re­ly the pro­duct of the Soviet era. We know and remem­ber well that it was shaped – for a signi­fi­cant part – on the lands of his­to­ri­cal Rus­sia. To make sure of that, it is enough to look at the bounda­ries of the lands reu­ni­ted with the Rus­si­an sta­te in the 17th cen­tu­ry and the ter­ri­to­ry of the Ukrai­ni­an SSR when it left the Soviet Union.

[…]

Of cour­se, insi­de the USSR, bor­ders bet­ween repu­blics were never seen as sta­te bor­ders; they were nomi­nal wit­hin a sin­gle coun­try, which, while fea­turing all the attri­bu­tes of a fede­ra­ti­on, was high­ly cen­tra­li­zed – this, again, was secu­red by the CPSU’s lea­ding role. But in 1991, all tho­se ter­ri­to­ries, and, which is more important, peop­le, found them­sel­ves abroad over­night, taken away, this time inde­ed, from their his­to­ri­cal motherland.

[…]

What can be said to this? Things chan­ge: coun­tries and com­mu­nities are no excep­ti­on. Of cour­se, some part of a peop­le in the pro­cess of its deve­lo­p­ment, influ­en­ced by a num­ber of rea­sons and his­to­ri­cal cir­cum­s­tan­ces, can beco­me awa­re of its­elf as a sepa­ra­te nati­on at a cer­tain moment. How should we tre­at that? The­re is only one ans­wer: with respect!

You want to estab­lish a sta­te of your own: you are wel­co­me! But what are the terms? I will recall the assess­ment given by one of the most pro­mi­nent poli­ti­cal figu­res of new Rus­sia, first mayor of Saint Peters­burg Ana­to­ly Sobchak. As a legal expert who belie­ved that every decisi­on must be legi­ti­ma­te, in 1992, he shared the fol­lowing opi­ni­on: the repu­blics that were foun­ders of the Uni­on, having denoun­ced the 1922 Uni­on Trea­ty, must return to the bounda­ries they had had befo­re joi­ning the Soviet Uni­on. All other ter­ri­to­ri­al acqui­si­ti­ons are sub­ject to dis­cus­sion, nego­tia­ti­ons, given that the ground has been revoked.

In other words, when you lea­ve, take what you brought with you. This logic is hard to refu­te. [außer natür­lich durch ter­ri­to­ria­le Inte­gri­tät in inter­na­tio­nal aner­kann­ten Gren­zen.] I will just say that the Bols­he­viks had embar­ked on resha­ping bounda­ries even befo­re the Soviet Uni­on, mani­pu­la­ting with ter­ri­to­ries to their liking, in dis­re­gard of people’s views.

The Rus­si­an Fede­ra­ti­on reco­gni­zed the new geo­po­li­ti­cal rea­li­ties: and not only reco­gni­zed, but, inde­ed, did a lot for Ukrai­ne to estab­lish its­elf as an inde­pen­dent coun­try. Throughout the dif­fi­cult 1990’s and in the new mill­en­ni­um, we have pro­vi­ded con­si­derable sup­port to Ukrai­ne. Wha­te­ver ”poli­ti­cal arith­me­tic“ of its own Kiev may wish to app­ly, in 1991–2013, Ukraine’s bud­get savings amoun­ted to more than USD 82 bil­li­on, while today, it holds on to the mere USD 1.5 bil­li­on of Rus­si­an pay­ments for gas tran­sit to Euro­pe. If eco­no­mic ties bet­ween our coun­tries had been retai­ned, Ukrai­ne would enjoy the bene­fit of tens of bil­li­ons of dollars.

Ukrai­ne and Rus­sia have deve­lo­ped as a sin­gle eco­no­mic sys­tem over deca­des and cen­tu­ries. The pro­found coope­ra­ti­on we had 30 years ago is an examp­le for the Euro­pean Uni­on to look up to. We are natu­ral com­ple­men­ta­ry eco­no­mic part­ners. Such a clo­se rela­ti­ons­hip can streng­t­hen com­pe­ti­ti­ve advan­ta­ges, incre­a­sing the poten­ti­al of both countries.

[…]

Today, high-tech indus­tri­al giants that were once the pri­de of Ukrai­ne and the ent­i­re Uni­on, are sin­king. Engi­nee­ring out­put has drop­ped by 42 per cent over ten years. The sca­le of deindus­tria­liz­a­ti­on and over­all eco­no­mic degra­dati­on is visi­ble in Ukraine’s electri­ci­ty pro­duc­tion, which has seen a near­ly two-time decre­a­se in 30 years. Final­ly, accord­ing to IMF reports, in 2019, befo­re the coro­na­vi­rus pan­de­mic bro­ke out, Ukraine’s GDP per capi­ta had been below USD 4 thousand. This is less than in the Repu­blic of Alba­nia, the Repu­blic of Mol­d­o­va, or unre­co­gni­zed Koso­vo. Nowa­days, Ukrai­ne is Europe’s poo­rest country.

Who is to bla­me for this? Is it the peop­le of Ukraine’s fault? Cer­tain­ly not. It was the Ukrai­ni­an aut­ho­ri­ties who wais­ted and frit­te­red away the achie­ve­ments of many genera­ti­ons. We know how hard­wor­king and talen­ted the peop­le of Ukrai­ne are. They can achie­ve suc­cess and out­stan­ding results with per­se­ver­an­ce and deter­mi­na­ti­on. And the­se qua­li­ties, as well as their open­ness, inna­te opti­mism and hos­pi­ta­li­ty have not gone. The fee­lings of mil­li­ons of peop­le who tre­at Rus­sia not just well but with gre­at affec­tion, just as we feel about Ukrai­ne, remain the same.

[…]

Even after the events in Kiev of 2014, I char­ged the Rus­si­an government to ela­bo­ra­te opti­ons for pre­ser­ving and main­tai­ning our eco­no­mic ties wit­hin rele­vant minis­tries and agen­ci­es. Howe­ver, the­re was and is still no mutu­al will to do the same. Nevertheless, Rus­sia is still one of Ukraine’s top three tra­ding part­ners, and hund­reds of thousands of Ukrai­ni­ans are com­ing to us to work, and they find a wel­co­me recep­ti­on and sup­port. So that what the ”aggres­sor sta­te“ is.

When the USSR col­lap­sed, many peop­le in Rus­sia and Ukrai­ne sin­ce­rely belie­ved and assu­med that our clo­se cul­tu­ral, spi­ri­tu­al and eco­no­mic ties would cer­tain­ly last, as would the com­mo­na­li­ty of our peop­le, who had always had a sen­se of unity at their core. Howe­ver, events – at first gra­du­al­ly, and then more rapidly – star­ted to move in a dif­fe­rent direction.

[…]

In essence, Ukraine’s ruling cir­cles deci­ded to jus­ti­fy their country’s inde­pen­dence through the deni­al of its past, howe­ver, except for bor­der issu­es. They began to mytho­lo­gi­ze and rewri­te histo­ry, edit out ever­ything that united us, and refer to the peri­od when Ukrai­ne was part of the Rus­si­an Empi­re and the Soviet Uni­on as an occup­a­ti­on. The com­mon tra­ge­dy of collec­ti­viz­a­ti­on and fami­ne of the ear­ly 1930s was por­tray­ed as the geno­ci­de of the Ukrai­ni­an people.

Radi­cals and neo-Nazis were open and more and more inso­lent about their ambi­ti­ons. They were indul­ged by both the offi­cial aut­ho­ri­ties and local olig­archs, who rob­bed the peop­le of Ukrai­ne and kept their sto­len money in Wes­tern banks […] [Ich kürz das mal ab…]

Step by step, Ukrai­ne was drag­ged into a dan­ge­rous geo­po­li­ti­cal game aimed at tur­ning Ukrai­ne into a bar­ri­er bet­ween Euro­pe and Rus­sia, a spring­board against Rus­sia. Ine­vi­ta­b­ly, the­re came a time when the con­cept of ”Ukrai­ne is not Rus­sia“ was no lon­ger an opti­on. The­re was a need for the ”anti-Russia“ con­cept which we will never accept.

The owners of this pro­ject took as a basis the old ground­work of the Polish-Austrian ideo­lo­gists to crea­te an ”anti-Moscow Russia“.

[…]

Last­ly, as ear­ly as May of this year, the cur­rent pre­si­dent intro­du­ced a bill on ”indi­ge­nous peo­p­les“ to the Rada. Only tho­se who con­sti­tu­te an eth­nic mino­ri­ty and do not have their own sta­te enti­ty out­side Ukrai­ne are reco­gni­zed as indi­ge­nous. The law has been pas­sed. New seeds of dis­cord have been sown. And this is hap­pe­ning in a coun­try, as I have alrea­dy noted, that is very com­plex in terms of its ter­ri­to­ri­al, natio­nal and lin­gu­is­tic com­po­si­ti­on, and its histo­ry of formation.

The­re may be an argu­ment: if you are tal­king about a sin­gle lar­ge nati­on, a tri­u­ne nati­on, then what dif­fe­rence does it make who peop­le con­si­der them­sel­ves to be – Rus­si­ans, Ukrai­ni­ans, or Bela­ru­si­ans. I com­ple­te­ly agree with this. Espe­cial­ly sin­ce the deter­mi­na­ti­on of natio­na­li­ty, par­ti­cu­lar­ly in mixed fami­lies, is the right of every indi­vi­du­al, free to make his or her own choice.

But the fact is that the situa­ti­on in Ukrai­ne today is com­ple­te­ly dif­fe­rent becau­se it invol­ves a for­ced chan­ge of iden­ti­ty. And the most des­pi­ca­ble thing is that the Rus­si­ans in Ukrai­ne are being for­ced not only to deny their roots, genera­ti­ons of their ances­tors but also to belie­ve that Rus­sia is their enemy. It would not be an exa­g­ge­ra­ti­on to say that the path of for­ced assi­mi­la­ti­on, the for­ma­ti­on of an eth­ni­cal­ly pure Ukrai­ni­an sta­te, aggres­si­ve towards Rus­sia, is com­pa­ra­ble in its con­se­quen­ces to the use of wea­pons of mass dest­ruc­tion against us. As a result of such a har­sh and arti­fi­cial divi­si­on of Rus­si­ans and Ukrai­ni­ans, the Rus­si­an peop­le in all may decre­a­se by hund­reds of thousands or even millions.

Our spi­ri­tu­al unity has also been atta­cked. As in the days of the Grand Duchy of Lit­hua­nia, a new eccle­si­asti­cal has been initia­ted. The secu­lar aut­ho­ri­ties, making no secret of their poli­ti­cal aims, have bla­tant­ly inter­fe­red in church life and [ich kürz das mal ab …]

I think it is also natu­ral that the repre­sen­ta­ti­ves of Ukrai­ne over and over again vote against the UN Gene­ral Assem­bly reso­lu­ti­on con­dem­ning the glo­ri­fi­ca­ti­on of Nazism. Mar­ches and torch­lit pro­ces­si­ons in honor of remai­ning war cri­mi­nals from the SS units take place under the pro­tec­tion of the offi­cial aut­ho­ri­ties. Maze­pa, who betray­ed ever­yo­ne, Pet­li­ura, who paid for Polish patro­na­ge with Ukrai­ni­an lands, and Ban­de­ra, who col­la­bo­ra­ted with the Nazis, are ran­ked as natio­nal heroes.

Ever­ything is being done to era­se from the memo­ry of young genera­ti­ons the names of genui­ne patri­ots and vic­tors, who have always been the pri­de of Ukraine.

For the Ukrai­ni­ans who fought in the Red Army, in par­ti­san units, the Gre­at Patrio­tic War was inde­ed a patrio­tic war becau­se they were defen­ding their home, their gre­at com­mon Mother­land. Over two thousand sol­di­ers beca­me Heroes of the Soviet Uni­on. Among them are legen­da­ry pilot Ivan Kozhe­dub, fearless sni­per, defen­der of Odes­sa and Sevas­to­pol Lyud­mi­la Pav­li­chen­ko, [ich kürz das mal ab]

[…]

[und jetzt der gesam­te Schluss ohne edit]

The anti-Russia pro­ject has been rejec­ted by mil­li­ons of Ukrai­ni­ans. The peop­le of Cri­mea and resi­dents of Sevas­to­pol made their his­to­ric choice. And peop­le in the sou­the­ast peace­ful­ly tried to defend their stance. Yet, all of them, inclu­ding child­ren, were labe­led as sepa­ra­tists and ter­ro­rists. They were threa­tened with eth­nic clean­sing and the use of mili­ta­ry for­ce. And the resi­dents of Donetsk and Lug­ansk took up arms to defend their home, their lan­guage and their lives. Were they left any other choice after the riots that swept through the cities of Ukrai­ne, after the hor­ror and tra­ge­dy of 2 May 2014 in Odes­sa whe­re Ukrai­ni­an neo-Nazis bur­ned peop­le ali­ve making a new Kha­tyn out of it? The same mas­sa­c­re was rea­dy to be car­ri­ed out by the fol­lo­wers of Ban­de­ra in Cri­mea, Sevas­to­pol, Donetsk and Lug­ansk. Even now they do not aban­don such plans. They are biding their time. But their time will not come.

The coup d’é­tat and the sub­se­quent actions of the Kiev aut­ho­ri­ties ine­vi­ta­b­ly pro­vo­ked con­fron­ta­ti­on and civil war. The UN High Com­mis­sio­ner for Human Rights esti­ma­tes that the total num­ber of vic­tims in the con­flict in Don­bas has excee­ded 13,000. Among them are the elder­ly and child­ren. The­se are ter­ri­ble, irrepa­ra­ble losses.

Rus­sia has done ever­ything to stop frat­ri­ci­de. The Minsk agree­ments aimed at a peace­ful sett­le­ment of the con­flict in Don­bas have been con­clu­ded. I am con­vin­ced that they still have no alter­na­ti­ve. In any case, no one has with­drawn their signa­tures from the Minsk Packa­ge of Mea­su­res or from the rele­vant state­ments by the lea­ders of the Nor­man­dy for­mat coun­tries. No one has initia­ted a review of the United Nati­ons Secu­ri­ty Coun­cil reso­lu­ti­on of 17 Febru­a­ry 2015.

During offi­cial nego­tia­ti­ons, espe­cial­ly after being rei­ned in by Wes­tern part­ners, Ukraine’s repre­sen­ta­ti­ves regu­lar­ly decla­re their ”full adhe­rence“ to the Minsk agree­ments, but are in fact gui­ded by a posi­ti­on of ”unac­cep­ta­bi­li­ty“. They do not intend to serious­ly dis­cuss eit­her the spe­cial sta­tus of Don­bas or safe­guards for the peop­le living the­re. They pre­fer to explo­it the image of the ”vic­tim of exter­nal aggres­si­on“ and pedd­le Russo­pho­bia. They arran­ge bloo­dy pro­vo­ca­ti­ons in Don­bas. In short, they attract the atten­ti­on of exter­nal patrons and mas­ters by all means.

Appar­ent­ly, and I am beco­m­ing more and more con­vin­ced of this: Kiev sim­ply does not need Don­bas. Why? Becau­se, first­ly, the inha­bi­tants of the­se regi­ons will never accept the order that they have tried and are try­ing to impo­se by for­ce, blo­cka­de and thre­ats. And second­ly, the out­co­me of both Minsk‑1 and Minsk‑2 which give a real chan­ce to peace­ful­ly res­to­re the ter­ri­to­ri­al inte­gri­ty of Ukrai­ne by com­ing to an agree­ment direct­ly with the DPR and LPR with Rus­sia, Ger­ma­ny and Fran­ce as media­tors, con­tra­dicts the ent­i­re logic of the anti-Russia pro­ject. And it can only be sus­tai­ned by the con­stant cul­ti­va­ti­on of the image of an inter­nal and exter­nal enemy. And I would add – under the pro­tec­tion and con­trol of the Wes­tern powers.

This is what is actual­ly hap­pe­ning. First of all, we are facing the crea­ti­on of a cli­ma­te of fear in Ukrai­ni­an socie­ty, aggres­si­ve rhe­to­ric, indul­ging neo-Nazis and mili­ta­ri­sing the coun­try. Along with that we are wit­nessing not just com­ple­te depen­dence but direct exter­nal con­trol, inclu­ding the super­vi­si­on of the Ukrai­ni­an aut­ho­ri­ties, secu­ri­ty ser­vices and armed for­ces by for­eign advi­sers, mili­ta­ry ”deve­lo­p­ment“ of the ter­ri­to­ry of Ukrai­ne and deploy­ment of NATO infra­st­ruc­tu­re. It is no coin­ci­dence that the afo­re­men­tio­ned fla­grant law on ”indi­ge­nous peo­p­les“ was adop­ted under the cover of large-scale NATO exer­ci­ses in Ukraine.

This is also a dis­gui­se for the take­over of the rest of the Ukrai­ni­an eco­no­my and the explo­ita­ti­on of its natu­ral resour­ces. The sale of agri­cul­tu­ral land is not far off, and it is obvious who will buy it up. From time to time, Ukrai­ne is inde­ed given finan­cial resour­ces and loans, but under their own con­di­ti­ons and pur­suing their own inte­rests, with pre­fe­ren­ces and bene­fits for Wes­tern com­pa­nies. By the way, who will pay the­se debts back? Appar­ent­ly, it is assu­med that this will have to be done not only by today’s genera­ti­on of Ukrai­ni­ans but also by their child­ren, grand­child­ren and pro­bab­ly great-grandchildren.

The Wes­tern aut­hors of the anti-Russia pro­ject set up the Ukrai­ni­an poli­ti­cal sys­tem in such a way that pre­si­dents, mem­bers of par­lia­ment and minis­ters would chan­ge but the atti­tu­de of sepa­ra­ti­on from and enmi­ty with Rus­sia would remain. Reaching peace was the main elec­tion slo­gan of the incum­bent pre­si­dent. He came to power with this. The pro­mi­ses tur­ned out to be lies. Not­hing has chan­ged. And in some ways the situa­ti­on in Ukrai­ne and around Don­bas has even degenerated.

In the anti-Russia pro­ject, the­re is no place eit­her for a sov­er­eign Ukrai­ne or for the poli­ti­cal for­ces that are try­ing to defend its real inde­pen­dence. Tho­se who talk about recon­ci­lia­ti­on in Ukrai­ni­an socie­ty, about dia­lo­gue, about fin­ding a way out of the cur­rent impas­se are label­led as ”pro-Russian“ agents.

Again, for many peop­le in Ukrai­ne, the anti-Russia pro­ject is sim­ply unac­cep­ta­ble. And the­re are mil­li­ons of such peop­le. But they are not allo­wed to rai­se their heads. They have had their legal oppor­tu­ni­ty to defend their point of view in fact taken away from them. They are intimi­da­ted, dri­ven under­ground. Not only are they per­se­cu­t­ed for their con­vic­tions, for the spo­ken word, for the open expres­si­on of their posi­ti­on, but they are also kil­led. Mur­de­rers, as a rule, go unpunished.

Today, the ”right“ patri­ot of Ukrai­ne is only the one who hates Rus­sia. Moreo­ver, the ent­i­re Ukrai­ni­an state­hood, as we under­stand it, is pro­po­sed to be fur­ther built exclu­si­ve­ly on this idea. Hate and anger, as world histo­ry has repeated­ly pro­ved this, are a very shaky foun­da­ti­on for sov­er­eig­n­ty, frau­ght with many serious risks and dire consequences.

All the sub­ter­fu­ges asso­cia­ted with the anti-Russia pro­ject are clear to us. And we will never allow our his­to­ri­cal ter­ri­to­ries and peop­le clo­se to us living the­re to be used against Rus­sia. And to tho­se who will under­ta­ke such an attempt, I would like to say that this way they will des­troy their own country.

The incum­bent aut­ho­ri­ties in Ukrai­ne like to refer to Wes­tern expe­ri­ence, see­ing it as a model to fol­low. Just have a look at how Aus­tria and Ger­ma­ny, the USA and Cana­da live next to each other. Clo­se in eth­nic com­po­si­ti­on, cul­tu­re, in fact sharing one lan­guage, they remain sov­er­eign sta­tes with their own inte­rests, with their own for­eign poli­cy. But this does not pre­vent them from the clo­sest inte­gra­ti­on or allied rela­ti­ons. They have very con­di­tio­nal, trans­pa­rent bor­ders. And when cros­sing them the citi­zens feel at home. They crea­te fami­lies, stu­dy, work, do busi­ness. Inci­dent­al­ly, so do mil­li­ons of tho­se born in Ukrai­ne who now live in Rus­sia. We see them as our own clo­se people.

Rus­sia is open to dia­lo­gue with Ukrai­ne and rea­dy to dis­cuss the most com­plex issu­es. But it is important for us to under­stand that our part­ner is defen­ding its natio­nal inte­rests but not ser­ving someo­ne else’s, and is not a tool in someo­ne else’s hands to fight against us.

We respect the Ukrai­ni­an lan­guage and tra­di­ti­ons. We respect Ukrai­ni­ans’ desi­re to see their coun­try free, safe and prosperous.

I am con­fi­dent that true sov­er­eig­n­ty of Ukrai­ne is pos­si­ble only in part­ners­hip with Rus­sia. Our spi­ri­tu­al, human and civi­liz­a­tio­nal ties for­med for cen­tu­ries and have their ori­gins in the same sources, they have been har­den­ed by com­mon tri­als, achie­ve­ments and vic­to­ries. Our kin­ship has been trans­mit­ted from genera­ti­on to genera­ti­on. It is in the hearts and the memo­ry of peop­le living in modern Rus­sia and Ukrai­ne, in the blood ties that unite mil­li­ons of our fami­lies. Tog­e­ther we have always been and will be many times stron­ger and more suc­cess­ful. For we are one people.

Today, the­se words may be per­cei­ved by some peop­le with hos­ti­li­ty. They can be inter­pre­ted in many pos­si­ble ways. Yet, many peop­le will hear me. And I will say one thing – Rus­sia has never been and will never be ”anti-Ukraine“. And what Ukrai­ne will be – it is up to its citi­zens to decide.

Ver­trau­en sie nicht mir, LESEN SIES NACH.
http://en.kremlin.ru/events/president/news/66181

archive.org Link

Oder ver­trau­en sie Stan­ford CISAC die damals, vor dem Krieg, noch nicht ein­mal einen Satz gefun­den haben, der die Staat­lich­keit der Ukrai­ne HEUTE, in Fra­ge gestellt hat.

Schon Scheis­se - wenn der Stan­ford CISAC Typ damals noch 

On the rus­si­an side in july, rus­si­an pre­si­dent Vla­di­mir Putin publis­hed a leng­thy five to six thousand word essay, in which he all but denied Ukrai­ne the right to exist as a sov­er­eign inde­pen­dent state.

for­mu­liert.

Was will man machen - Clau­dia Major kennt die For­de­run­gen des Putin Texts vom Juli.

Sind aber kei­ne drinnen.

Bei 28min in:

Clau­dia Major: Aber noch mal, ich fin­de das ganz wich­tig zu sagen, solan­ge Russ­land sei­ne Zie­le nicht ver­än­dert, und das hat es nicht ver­än­dert. Es ist immer noch der Mei­nung, dass die Ukrai­ne als eigen­stän­di­ger Staat kein Exis­tenz­recht hat, und so lan­ge es -- sowohl die Regie­rung als auch die Gesell­schaft zu tiefst mili­ta­ri­siert ist, und sie auch die Fähig­kei­ten dazu haben, solan­ge sehe ich kei­ne Chan­ce auf Frie­den. Son­dern solan­ge ist, ich sage es noch­mal jeder Waf­fen­still­stand ledig­lich eine Atem­pau­se. Mei­ne sehr geschätz­te Kol­le­gin Maga­re­te Klein hat von einem Sequenz­krieg gesprochen! […]

Clau­dia Major, mei­ne Damen und Her­ren - Clau­dia Major.

Applaus.

Die­se Gesell­schaft ist ein­fach das abso­lut gro­tesk, abar­tigst Allerletzte.

Alles vol­ler Lügen.

edit: Boah, voll tol­ler Zufall eigent­lich, zdfheu­te spricht heu­te mit Clü­ver Ash­brook, was eigent­lich in den US momen­tan so abgeht… Ich hol mir schon mal den Notizblock!

White spot so white, whiter than white.

02. Oktober 2023

Wie kann man die Bevöl­ke­rung eigent­lich noch verarschen?

Ok, jetzt sitzt der Reis­ner schon seit über ein­ein­halb Mona­ten bei die­sem White­spot fest, dass er glaubt, dass die Ukrai­ne ohne Donezk und Luhansk und die Regio­nen vor der Krim nicht über­le­bens­fä­hig wäre, da die (aus dem Gedächt­nis) laut ihm 90% der ukrai­ni­schen Getrei­de­pro­duk­ti­on aus­ma­chen und die Getrei­de­pro­duk­ti­on 30% des ukrai­ni­schen GDP ausmacht.

[edit: Kor­rek­tur! Erin­ne­rungs­schwä­che mei­ner­seits. Reis­ner im Video:

[…] und auch hier auch vor­weg gesagt dass die Ukrai­ne wenn sie als Staat eigen­stän­dig über­le­ben möch­te, vor allem jene Gebie­te braucht die sie jetzt ver­lo­ren hat - den­ken sie allei­ne nur an die Situa­ti­on der Getrei­de­wirt­schaft. 90% des Getrei­des der Ukrai­ne ver­lässt die­ses Land auf dem See­e­weg - zur Zeit ist nur ein ein­zi­ger Hafen noch nutz­bar, näm­lich Odes­sa und da die­se 90% der Getrei­de­ex­por­te haben im Prin­zip zur Fol­ge, dass 35% des BIPs der Ukrai­ne davon bestrit­ten wird, also ein­fach zu sagen na ja man könn­te sich jetzt mit dem zufrie­den geben ist schon sehr kurz gegrif­fen. Abge­se­hen natür­lich von dem abso­lu­ten völ­ker­recht­li­chen Ver­stoß den Russ­land hier begon­nen hat.

Ah ja, das gute die Ukrai­ne hat nur Odes­sa, dar­über gings ja seit 2014 nicht mehr, seit­dem die Ukrai­ne nur Odes­sa hat­te, und die ande­ren Trans­port­we­ge über die Donau blen­den wir aus Argument.

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The major con­tai­ner ter­mi­nals are loca­ted in Odes­sa and Ilyichevsk [near Odes­sa, still Ukrai­ni­an held] ports. The­re are other types of ports loca­ted in lar­gest Ukrai­ni­an rivers of Dnepr and Yuzhniy Bug, name­ly Niko­la­ev, Kher­son, Oktya­b­rsk [all three also still Ukrai­ni­an held] ports ope­ra­ting for bulk and with gene­ral car­go. On coast of the Cri­me­an pen­in­su­la, port of Sevas­to­pol, Yal­ta, Feo­dosiys­ky, Kerch are loca­ted. The­se ports are first­ly inten­ded for ser­vice and trans­por­ta­ti­on needs of the Cri­mea. On the nort­hern coast of the Sea of Azov, Ber­dyansk and Mariu­pol sea tra­de ports are loca­ted, with pro­xi­mi­ty to most indus­tri­al­ly deve­lo­ped regi­ons of Ukrai­ne – to Don­bas and Prid­ne­pro­vya. The ports are main­ly used for export of metal and other pro­duc­tion of the­se regi­ons. Ukrai­ne has also three sea tra­de ports in lower reaches of Dunai – Reniys­ky, Izmail and Ust-Dunaysky [all three also still Ukrai­ni­an held], ser­ving main­ly the needs for coun­tries along Danube].

sie­he: logcluster.org, Ukrai­ne Port Assessment
see also:
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Pro­pa­gan­da hat aber immer noch nie­mand entdeckt.

Gekop­pelt an das gute denn Russ­land könn­te ja jeder­zeit mit einem Schwarz­meer­ha­fen die Aus­fuhr blo­ckie­ren, und das kann man ja in einem Waf­fen­still­stands­ver­trag nicht berück­sich­ti­gen, weil Russ­land hält sich ja nicht an Ver­trä­ge Argu­ment. Also nach­dem es sich eine Zeit lang an den Getrei­de Deal gehal­ten hat. Bis aus Sicht der Rus­sen die Ukrai­ner mit Droh­nen aus dem geschütz­ten Kor­ri­dor her­aus die rus­si­sche Schwarz­meer­flot­te atta­ckiert haben.

Aber die Kor­rek­tur ist not­wen­dig, Reis­ner ist doch nicht so Recher­che resis­tent wie fälsch­lich behaup­tet. Mea cul­pa. Ich lass den Rest trotz­dem unver­än­dert hier ste­hen, da ande­re Exper­ten, auch bereits das “die Ukrai­ne sei ohne die Anbau­flä­chen rund um die Krim nicht über­le­bens­fä­hig” Argu­ment bedient haben. Sie wis­sen schon. Ukrai­ne Exper­ten. Wie Pro­fes­sor Sön­ke Neit­zel, Mili­tär­his­to­ri­ker, Uni­ver­si­tät Pots­dam - auf Phoenix.]

Schon schei­ße wenn ums Ver­re­cken nicht recher­chie­ren kann und daher Mei­nun­gen unge­prüft über­neh­men muss…

Die 90% sind 90% der Regi­on Krim und Umland der Krim, nicht 90% der Lan­des­pro­duk­ti­on. Die gesam­te Pro­duk­ti­on der besetz­ten Regio­nen macht weni­ger als 24% der Jah­res­pro­duk­ti­on in der Ukrai­ne aus.

Ukraine wheat
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Und die Ukrai­ne hat in ihrem unend­li­chen Fort­schritts­wil­len bald der EU bei­tre­ten zu wol­len in den 20 Jah­re davor mal schön die Getrei­de­pro­duk­ti­on ver­zehn­facht. Weil Zukunftsbrache!

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Gut, wer­den jetzt aber vie­le sagen, die Ukrai­ne expor­tiert ja nicht nur Wei­zen, son­dern auch in erheb­li­chem Umfang Mais. Als Fut­ter­mit­tel. Für den Export.

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Ja genau. Stimmt.

Ukraine Corn
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Stö­ren sie sich übri­gens nicht dar­an, dass die USDA seit 2016 die Getrei­de Pro­duk­ti­ons­da­ten in Luhansk, Donetsk, Sapo­rischsch­ja und auf der Krim nicht zu ken­nen scheint. Nein, nicht der Krieg. Hier die Kar­te von 2020:

Ukraine Corn Web Production Map
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Man beach­te auch dass die Kate­go­rie ≤100 in den USDA Kar­ten nach 2020 plötz­lich weg­fällt. Künst­le­ri­sche Frei­heit wahrscheinlich.

Also der Pro­pa­gan­dist der das dem Reis­ner so erklärt hat, dass der Reis­ner bis heu­te glaubt (war ver­mut­lich Medi­en­be­richt­erstat­tung) dass - die Krim wegen dem Getrei­de befreit wird, ver­dient einen Medienpreis.

So ein­fach nach­zu­prü­fen (die Ukrai­ne hat selbst die Ton­nen der Pro­duk­ti­ons­men­ge raus­ge­ge­ben die durch die Beset­zung weg­fal­len, man muss die ein­fach nur mit dem aktu­el­len Markt­preis kor­re­lie­ren und schon sieht man, dass da etwas nicht stim­men kann…)

Aber jetzt hat der Reis­ner seit ein­ein­halb Mona­ten die­sen FUCKING white­spot, dass er andau­ernd her­um­er­zählt, die Ukrai­ne kämpft wegen der Getrei­de­pro­duk­ti­on um die Krim, und Donezk und Luhansk.

Na Gott sei Dank gibt es kei­ne Medi­en, die das nach­prü­fen und rich­tig­stel­len könn­ten. Nach­prü­fen be rocket sci­ence for cur­rent era jour­na­lists. Bet­ter ask an expert.

Apro­pos ask an expert: Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nach­rich­ten, wem heu­te auf­grund des­sen noch nicht übel gewor­den ist, der Stieg­litz schaff­ts bestimmt! 

Der Stieg­litz hat näm­lich her­aus­ge­fun­den, dass Euro­pa sich erwei­tern muss, dass Euro­pa unab­hän­gi­ger von den US wer­den muss, dass man nicht zwi­schen Demo­kra­tien und Auto­kra­tien zuspit­zen soll -- und dann hat er noch ver­schwie­gen, dass die Idee aus der US Ver­wal­tung ist. Sowas.

From the head of the office of sanc­tions coor­di­na­ti­on at the United Sta­tes sta­te depart­ment to the lips of Macron in one and a half months.

sowie:

Trans­at­lan­tic Take
On NATO, the United Sta­tes is Lea­ding from the Front, Now Euro­pe Must Step Up
JUNE 29, 2015 - Ger­man Mar­shal Fund of the United States

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Naja, für den Lie­ge­stuhl nächs­tes Jahr in Alp­bach reichts, und hof­fent­lich bringt er wie­der sei­ne wer­te Frau mit, die in Punk­to Jour­na­lis­mus wie­der das sagen kann was seit 10 Jah­ren eh schon alle wis­sen, nur von der Büh­ne aus.

Wobei, das ist auch die Qua­li­tät von Stieglitz.

Wenn sie noch nicht wis­sen wie sich die Gesell­schaft die aktu­el­le Situa­ti­on zurecht­lü­gen soll, kommt von irgend­wo ein Stieg­litz her und ver­mit­telt uns - wir brau­chen aber auch a bis­serl Selbst­kri­tik. Wenn das mit dem Kli­ma­schutz noch soll.

Ich habe in die­sem Zusam­men­hang nur eine Fra­ge. Was sind eigent­lich die Kon­se­quen­zen von Elite-Versagen?

Sich aus der Geschich­te raus­re­den, und dann wei­ter gut bezahlt wer­den? Die freund­li­che Gesell­schaft ver­pflich­tet eben…

Mir wird von der Selbst­dar­stel­lung so der­ma­ßen kotzübel..

Die­se Gesell­schaft ist und bleibt das abso­lut gro­tesk und abar­tigst Allerletzte.

edit: Gut, also die­se Erklä­rung dass die Ukrai­ne die besetz­ten Gebie­te wegen der Getrei­de­an­bau­flä­che zurück­ge­win­nen muss ist also mehr als offen­sicht­lich falsch.

Also, war­um muss die Ukrai­ne gewinnen?

Jetzt nur nicht ver­za­gen, dafür gibt es einen guten Grund, den die­ser Herr, Mr. Tho­mas Crom­well, ehm… in einem Buch… ehm fest­ge­hal­ten hat, und den wir, ehm… ken­nen­ler­nen dür­fen, wenn wir zu ihm in die Vor­trä­ge gehen, oder sein Buch kaufen.

Ers­te Erwäh­nung von Hit­ler auf der drit­ten Folie, bei 7:35 min in.

Pro­pa­gan­da hat immer noch nie­mand entdeckt.

For refe­rence:

The Insti­tu­te of World Poli­tics (IWP) was foun­ded in 1990 by John Len­c­zow­ski, the for­mer direc­tor of Euro­pean and Soviet Affairs at the United Sta­tes Natio­nal Secu­ri­ty Coun­cil during the Rea­gan administration.[2] His sta­ted pur­po­se for estab­li­shing the Insti­tu­te was to deve­lop a gra­dua­te school and cur­ri­cu­lum that tea­ches stu­dents to app­ly “all the instru­ments of sta­te­craft” across the spec­trum of con­flict but to remain groun­ded in Ame­ri­can foun­ding princi­ples and the rule of inter­na­tio­nal law.[3][2]

From 1991 to 2005, it main­tai­ned an affi­lia­ti­on with Bos­ton University.[2][4] This affi­lia­ti­on ended in 2006, as IWP attai­ned inde­pen­dent accredi­ta­ti­on by the Midd­le Sta­tes Com­mis­si­on on Hig­her Education.[5] IWP is licen­sed to ope­ra­te in Washing­ton, DC by the DC Hig­her Edu­ca­ti­on Licen­su­re Commission[6] and in Vir­gi­nia by the Sta­te Coun­cil of Hig­her Edu­ca­ti­on for Virginia.[7]

In 2008, IWP beca­me one of 17 aca­de­mic insti­tu­ti­ons qua­li­fied by the US Army to host Seni­or Ser­vice Fellows.[8]

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Mit beson­de­rem Dank an das pol­ni­sche Kul­tur­in­sti­tut fetu­ring Lady Blan­ka Rosen­stiel für den Erhalt des US Insti­tuts, das uns so essen­ti­el­le Infor­ma­tio­nen wie die von Mr. Tho­mas Crom­well in Buch­form prä­sen­tiert. Sol­che plötz­lich unab­hän­gi­gen Bil­dungs­ein­rich­tun­gen in Inter­na­tio­nal Rela­ti­ons habens ja vor allem am Anfang ihrer plötz­li­chen Unab­hän­gig­keit schwer…

Addi­tio­nal­ly, a $1 mil­li­on matching chal­len­ge for the Kości­uszko Chair of Polish Stu­dies was met, thanks to a $75,000 gift from the Polish and Sla­vic Federal Credit Uni­on and ano­t­her $75,000 gift from Adam and Ava Bak. This gift unlocks an addi­tio­nal $1 mil­li­on for an endow­ment for the Kości­uszko Chair from the Ame­ri­can Insti­tu­te of Polish Cul­tu­re, made pos­si­ble by Lady Blan­ka Rosen­stiel. This match has enab­led IWP to put a total of $2 mil­li­on into the Kości­uszko Chair endowment.

The Kości­uszko Chair ser­ves as a cen­ter for Polish Stu­dies in the broa­dest sen­se, inclu­ding tea­ching, rese­ar­ching, and wri­ting about Poland’s histo­ry, cul­tu­re, government, and for­eign poli­cy and rela­ti­ons bet­ween the United Sta­tes and this stra­te­gic coun­try in NATO’s Eas­tern flank. This Chair, ori­gi­nal­ly estab­lis­hed at the Uni­ver­si­ty of Vir­gi­nia in 1998, was inau­gu­ra­ted at IWP on Novem­ber 7, 2008. The Chair is held by Dr. Marek Cho­d­a­kie­wicz, a pro­fes­sor of histo­ry at IWP and expert on the Inter­ma­ri­um regi­on. The Kości­uszko Chair holds an annu­al Spring Sym­po­si­um in honor of Lady Blan­ka to show gra­ti­tu­de and appre­cia­ti­on for her dedi­ca­ti­on to the stu­dy of this stra­te­gic region.

This run of suc­cess is wel­co­me to John Berg­holz, who began as Vice Pre­si­dent for Insti­tu­tio­nal Advan­ce­ment late in the fall of 2017. Mr. Berg­holz said: “When I came on board, we were behind on our totals, down a cou­p­le of staff, and had our work cut out for us. Pre­si­dent Len­c­zow­ski and I went on what we would later call a ‘deve­lo­p­ment sur­ge’ as we criss­cros­sed the coun­try and con­ta­c­ted our sup­por­ters in per­so­nal mee­tings. New major donors came for­ward, and old friends step­ped up generously.”

The results of the “sur­ge” inclu­ded a gift this past sum­mer of half a mil­li­on dol­lars to the Insti­tu­te for gene­ral ope­ra­ti­ons from the WEM Foun­da­ti­on, thanks to Bet­ty and Whit­ney Mac­Mil­lan. Other signi­fi­cant sup­port inclu­ded an anony­mous gift of $100,000 from a new donor to clo­se the fis­cal year. Fund­rai­sing acti­vi­ty has not let up, as the “sur­ge” con­ti­nues via per­so­nal approa­ches to donors, a new plan­ned giving pro­gram, and a new and inno­va­ti­ve direct mail and social media sche­du­le to which donors are respon­ding as IWP pushes for­ward in 2019.

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Dan­ke auch an Mr. Tho­mas Crom­well, der das am 05. Sep­tem­ber auch der Washing­ton Busi­ness Com­mu­ni­ty näher gebracht hat.

Car­ne­gie Euro­pe ist aber auch sehr hilfreich:

Why Ukrai­ne Must Win

A Rus­si­an vic­to­ry against Ukrai­ne would be devas­ta­ting for Europe’s secu­ri­ty and sta­bi­li­ty. Euro­pean governments have no excu­se for not rea­li­zing what is at stake.

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Die Ukrai­ne muss gewin­nen, denn es gibt für Euro­päi­sche Regie­run­gen kei­nen Grund nicht zu sehen, um was es hier im Kern geht. Die Euro­päi­sche Sicherheitsordnung.

Was aber halt lei­der der Oberst Reis­ner nicht auf dem Radar hat.

Jetzt sind wir end­lich alle wie­der ein klei­nes Stück schlauer.

Split reality confirmed!

30. September 2023

Wie kann man die Bevöl­ke­rung eigent­lich noch verarschen?

Mode­ra­tor: “Wel­che Optio­nen hat Putin noch, wenn die Ukrai­ner an allen Ecken und Fron­ten eben vor­rü­cken, neh­men wir mal als Bei­spiel den Süden. Die ukrai­ni­sche Offen­si­ve ist zwar lang­sam, aber es ist den­noch die Rede von einem Durch­bruch bei Robo­ty­ne. War­um aus­ge­rech­net dort der Durch­bruch der Ukrai­ner und wie steht es eben da um die Trup­pen von Vla­di­mir Putin?”

Gus­tav Gres­sel: “Ja die Ver­tei­di­gungs­li­ni­en sind unter enor­mem Druck, es wur­den in der Ver­gan­gen­heit zwei Fal­schirm­jä­ger­di­vi­sio­nen in die Schlacht gewor­fen, die sie­ben­te und die sechsunsiebzigste…”

Eine Kar­te wird gezeigt in der die Ukrai­ne bereits 4 (!) rus­si­sche Ver­tei­di­gungs­li­ni­en durch­bro­chen hat.

Etwas spä­ter:

Gus­tav Gres­sel: “…das zeigt natür­lich, dass man mit den Kräf­ten schon sehr über­streckt ist. Gleich­wohl, das muss man auch sagen, auf­grund der tech­ni­schen Neue­run­gen im Bereich der Droh­nen, dass sich durch Loi­te­ring Amu­ni­ti­ons, wie man das auf eng­lisch sagt, also durch Droh­nen die sich ins Ziel stür­zen und sich zer­stö­ren […] kann ich enor­me Pan­zer­ab­whr­ka­pa­zi­tät auf­bie­ten, ohne dass sich die Schüt­zen expo­nie­ren müs­sen, ich kann mecha­ni­sier­te Spit­zen schnell angreifen,…

Noch etwas später:

Gus­tav Gres­sel: “Nein, der Krieg ist mitt­ler­wei­le, er ist tech­nisch und auch von der Art der Ein­satz­füh­rung so weit von dem Krieg den wir aus dem letz­ten Jahr ken­nen ent­fernt, das ist fast wie Tag und Nacht. Um die ers­te Fra­ge zu beant­wor­ten, alle die­se Durch­brü­che sind tak­ti­scher Natur, wir haben noch kei­nen operra­tiv ver­wert­ba­ren und wir haben noch kei­nen stra­te­gisch ver­wert­ba­ren Durchbruch.”

Ach. Soll­te jemand viel­leicht dem Kar­ten­zeich­ner des ZDF mitteilen?

Der hat ja schon vier Durch­brü­che eingezeichnet.

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Was sagt eigent­lich Reis­ner über die einen Tag davor über die DPA dazu? Sie wis­sen schon Reis­ner der mit sei­nem Stab tat­säch­li­ches Bild­ma­te­ri­al auswertet.

Wien (dpa) - Die Teil­erfol­ge der Ukrai­ne bei ihrer Gegen­of­fen­si­ve gegen das rus­si­sche Mili­tär wer­den nach Ansicht eines Exper­ten über­schätzt. “Ein­zel­ne Ver­tei­di­gungs­li­ni­en der Rus­sen wer­den ver­lust­reich über­wun­den, aber es kommt bis­her nie zu einem ech­ten Damm­bruch”, sag­te der Ukraine-Experte des öster­rei­chi­schen Bun­des­heers, Mar­kus Reis­ner, der Deut­schen Presse-Agentur. “Es müss­ten alle Alarm­glo­cken schril­len, dass nach 117 Tagen Gegen­of­fen­si­ve noch kein ope­ra­ti­ver Durch­bruch gelun­gen ist.”

Ins­ge­samt erhal­te die Ukrai­ne zu wenig Kriegs­ge­rät, auch um sich gegen die rus­si­schen Luft­schlä­ge im Hin­ter­land zu weh­ren. “Nur mit einer ver­stärk­ten Flie­ger­ab­wehr wären Tref­fer auf die kri­ti­sche Infra­struk­tur zu mini­mie­ren.” Soll­te erneut die Strom­ver­sor­gung des Lan­des schwe­re Schä­den davon­tra­gen, bre­che das Rück­grat auch für die Rüs­tungs­pro­duk­ti­on weg.

Eigent­lich müss­ten jede Woche vier bis fünf voll bela­de­ne Güter­zü­ge mit Kriegs­ma­te­ri­al in die Ukrai­ne rol­len”, sag­te Reis­ner. Wäh­rend die USA sich sehr bewusst über die schwie­ri­ge Lage sei­en, sei in der EU die Wahr­neh­mung des Gesche­hens unan­ge­mes­sen. “Euro­pa ist dabei, den Moment zu ver­pas­sen, an dem wir es nicht mehr im Griff haben und die Situa­ti­on zuguns­ten der Rus­sen kippt”, so der Oberst. Die Ver­bün­de­ten der Ukrai­ne hät­ten ihre Ver­spre­chen über Kriegs­ge­rät nur teil­wei­se erfüllt. Auch die Wirk­sam­keit zum Bei­spiel der Leopard-2-Panzer sei weni­ger groß als erwar­tet. Von den etwa 90 gelie­fer­ten Pan­zern die­ses Typs sei min­des­tens ein Drit­tel zer­stört oder beschädigt.

Ins­ge­samt sei­en die Ver­lus­te auf bei­den Sei­ten erschre­ckend hoch.

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Stellt sich noch eine Frage -

Wel­che Optio­nen hat Putin noch, wenn die Ukrai­ner an allen Ecken und Fron­ten eben vor­rü­cken, neh­men wir mal als Bei­spiel den Süden. Die ukrai­ni­sche Offen­si­ve ist zwar lang­sam, aber es ist den­noch die Rede von einem Durch­bruch bei Robotyne.”

Komm, Pro­pa­gan­da hat wie­der nie­mand ent­deckt. Was will man machen…

edit: Hier noch mal der geein­te Wer­te­wes­ten in dem was er am Bes­ten kann - Informationsfreiheit:

Bildschirmfoto 2023 10 01 um 05 41 03

edit: Sie­he auch: click

Nein! Doch. Oh.

30. September 2023

Die presse.com hat heu­te was fas­zi­nie­ren­des herausgefunden…

EU-Erweiterung erhöht Abhän­gig­keit von den USA

29.09.2023 um 17:22
von Oli­ver Grimm

Stu­die. Ein ein­fluss­rei­cher Think­tank warnt vor Euro­pas Erwei­te­rungs­di­lem­ma: der Bei­tritt der Ukrai­ne, Mol­d­aus und der West­bal­kan­staa­ten zur EU sei wegen Russ­lands Aggres­si­on alter­na­tiv­los, aber der­zeit fak­tisch nicht machbar.

Brüs­sel. Mehr Ungleich­heit zwi­schen Euro­pas Regio­nen, eine dras­ti­sche Erhö­hung des EU-Budgets, noch grö­ße­re sicher­heits­po­li­ti­sche Abhän­gig­keit von den USA – aber trotz­dem kei­ne rea­lis­ti­sche Alter­na­ti­ve: weni­ge Tage vor einem Tref­fen der Staats- und Regie­rungs­chefs der EU in Gra­na­da, bei dem eine Grund­satz­ent­schei­dung in der Fra­ge der Erwei­te­rungs­po­li­tik erwar­tet wird, warnt eine wich­ti­ge Brüs­se­ler Ideen­schmie­de vor den fun­da­men­ta­len Fol­gen, die eine Ver­grö­ße­rung der Uni­on nach sich zie­hen wür­de. Euro­pas Regie­run­gen stün­den „vor dem Dilem­ma, es mit einem Ziel zu tun zu haben, das glei­cher­ma­ßen not­wen­dig wie unmög­lich ist“, resü­mie­ren die Autoren des Brussels Insti­tu­te for Geo­po­li­tics. „Ange­sichts der For­de­run­gen und Hoff­nun­gen von Kiew, Chi­si­nau oder Tira­na müs­sen sie die Tür der Uni­on öff­nen, und kön­nen es nicht – zumin­dest jetzt noch nicht.“

[…]

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Die fin­den ja alles her­aus… Und so zeitig!

Ori­gi­nal paper: click
(pdf down­load on the site)
epub ver­si­on: click

edit: Bezieht sich im Text kon­kret auf Aus­ge­stal­tung einer Sicher­heits­uni­on (ohne NATO wirds nix), und weni­ger kon­kret dar­auf dass, wenn die EU geo­po­li­ti­sche Inter­es­sen über der “Inne­ren Struk­tur der der­zei­ti­gen EU” stel­len wür­de, das ehm - also, eh, dem Wäh­ler, ehm zuvor noch zu ehm, erklä­ren wäre… Müss­te, sollte.

Sie­he Anhang 53b mit dem aus­ge­ar­bei­te­te­ten Papier dafür. (Letz­ter Satz nicht ganz (ein sol­ches Papier wird nicht refe­ren­ziert), aber in etwa (man müs­se ja!)… 😉 )

Was macht im Moment eigentlich der Phoenix Volltrottel -

28. September 2023

der die Ukrai­ne als Mode­ra­tor schon vor zwei Mona­ten in der NATO gese­hen und sei­ne Gäs­te ange­keift habt, als sie ihn in ne ande­re Rich­tung nud­gen woll­ten, sie wis­sen schon der Vollgimpf, der gedacht hat diw USS Gerald R. Ford lie­ge ein­fach zum Spass vor Tri­est vor Anker, und man müs­se - also über nichts mehr reden was Russ­land noch machen kön­ne, weil die kön­nen ja eh nichts mehr machen.

Nun, also ers­tens mode­riert der natür­lich bei Phö­nix wei­ter lus­tig flo­cking “jour­na­lis­ti­sche Dis­kus­si­ons­run­den” mit ukrai­ni­schen Pro­pa­gan­dis­ten (Insert: “Irgend­was mit Medi­en UND Aktivistin!”) -

und fragt sich öffent­lich wann denn jetzt end­lich die Kertsch Brü­cke mit deut­schen Waf­fen zer­stört wird, damit end­lich 2 Mil­lio­nen Bür­ger auf der Krim Rich­tung Hun­gers­not gehen und dann end­lich ohne Han­dels­be­zie­hun­gen zu Russ­land voll­stän­dig von Kiew abhän­gig sind.

Am Bes­ten übri­gens mit Tau­rus, denn da kannst du so rich­tig toll - Brü­cken­pfei­ler mit pul­ve­ri­sie­ren, dann steht da neben der Krim kei­ne Infra­struk­tur mehr im Meer, son­dern nur noch Schrott.

Ja war­um dau­ert das denn so lan­ge, bis das end­lich mit zur Zeit aus­schließ­lich deut­scher Hil­fe pas­siert, fragt sich der Volltrottel

Der immer noch auf Sen­dung gehen darf.

Was will man machen, Pro­pa­gan­da hat immer noch nie­mand ent­deckt. Am aller­we­nigs­ten in der Redak­ti­on bei Phoe­nix die einen Mode­ra­tor so unvor­be­rei­tet in die Dis­kus­sio­nen schickt.

Die­se Gesell­schaft ist das abso­lut gro­tesk und abar­tigst Allerletzte.

edit: Es gibt aber natür­lich auch wie­der gute Nach­rich­ten. Deutsch­land hat nächs­tes Jahr nicht 0.3% Wirt­schafts­wachs­tum, son­dern mehr so -1%.

Naja, da kann man nichts machen. Haupt­sa­che das gute Fracking-LNG aus den US kommt wei­ter per Fracht­schiff über den Atlan­tik… Dank den prak­ti­schen 20 Jahresverträgen.

Neat salute in the canadian parliament there, Mr. Selenskyj.

28. September 2023

At 7:40min in.

Hat in Euro­pa wie­der nie­mand ent­deckt, was will man machen.

edit: Kon­text:

Murder on the Orient Express

27. September 2023

Lau­rent Ley­le­ki­an wins the metaphor-off.

Also what do you you call a pro­fes­sio­nal **** on french inter­na­tio­nal TV?

A for­mer mediator.

Facepalm

27. September 2023

Sora wahljahr 2024 9 Kopie
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Link geht zu exxpress.at (*brr*)

edit: Zwecks not­wen­di­gem Ausgleich:

Dan­ke an die Partei-Strategen.

Hab da übri­gens mal nach­ge­rech­net. Ham­bur­ger aktu­ell 2 Euro, klei­ne Pom­mes aktu­ell 3 Euro, macht im Monat 150 Euro Essens­kos­ten für ein Kind an McDonalds.

Jetzt schaun wir uns mal an was der Staat so an För­de­run­gen für die Befrei­ung vom Essens­bei­trag in Kin­der­be­treu­ungs­ein­rich­tun­gen - maxi­mal budgetiert…

72 Euro 33 Cent

All­ge­mei­ne Informationen
Wenn Ihr Kind eine Kin­der­be­treu­ungs­ein­rich­tung der Stadt Wien besucht und dort Essen bekommt, kos­tet das 79,95 Euro pro Monat.

Sie müs­sen für das Essen nichts bezah­len, wenn Sie die fol­gen­den Vor­aus­set­zun­gen erfül­len und einen Antrag stellen.

Wenn Ihr Kind eine pri­va­te Kin­der­be­treu­ungs­ein­rich­tung besucht, kann das Essen mehr kos­ten. Dann kön­nen Sie einen Zuschuss von höchs­tens 79,95 Euro pro Monat bekom­men. Sie müs­sen dann nur den Rest bezahlen.

Als Kin­der­be­treu­ungs­ein­rich­tung gel­ten Kin­der­gar­ten, Kin­der­grup­pe, Tages­mut­ter und Tagesvater.

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Es scheint fast, als hät­te Neham­mer mit der “täg­lich zu Mcdo­nalds und dann einen Ham­bur­ger und klei­ne Pom­mes” Metho­de dop­pelt so hoch bud­ge­tiert wie die Stadt Wien.

Und das bei einer Mahlzeit.

Jetzt geste­hen wir dem Kind noch einen hal­ben Ham­bur­ger zum Früh­stück (der ist dann eh nicht mehr warm), und einen hal­ben Ham­bur­ger und noch­mal klei­ne Pom­mes zum Abend­essen zu - und schon sind wir bei 

300 Euro - also der Ober­gren­ze für die Kinderbetreuungs-Beihilfe im Monat.

Gut, jetzt wird ein Kind an Schul­ma­te­ria­li­en und Klei­dung ja nicht so viel brau­chen. Und ein Leben lang Was­ser ist auch bes­ser für die Gesundheit…

Und all das zusam­men­ge­nom­men ist noch immer weni­ger schlimm, als das was die SORA in Punk­to SPÖ Bera­tung abge­lie­fert hat.

Strazi fragen!

27. September 2023

Die Stra­zi weiss es genau! Jetzt noch ein wenig mehr Waf­fen und dann der 10 Punk­te Frie­dens­plan [der Frie­dens­for­mel­plan] von Selen­skyj wird uns in nur 7 Jah­ren zum Sieg­frie­den führen!

Das Publi­kum klatscht schon wie­der begeis­tert, weil Frei­heit und Humanismus!

So, jetzt schüt­telt aber der Ver­tre­ter der Rosa Luxen­burg Stif­tung bei Phoe­nix gegen­über dem “10 Punk­te Frie­dens­plan von Selen­skyj” den Kopf (also bei - dass das soet­was wie Frie­dens­ver­hand­lun­gen wären).

Und Andrii Yer­mak (Head of the Office of the Pre­si­dent of Ukrai­ne) bestä­tigt gegen­über Fareed Zaka­ria vor 17 Tagen - ZUM INHALT DES 10 PUNKTEPLANS BEFRAGT

Fareed Zaka­ria: Do you need, do you need other such inter­me­di­a­ries to act uh in order to, in some - becau­se at some point the Rus­si­ans have to be invol­ved in the­se, in the to - pro­du­ce a cease­fire to pro­du­ce… and some of tho­se goals offer it.

Andrii Yer­mak: I don’t belie­ve in media­ti­on. It’s enough media­ti­on in uh our uh past histo­ry. It’s not work. In what I belie­ve, I belie­ve first of all and now I posi­ti­on very strong and very clear -

that we’­re not just thin­king about any nego­tia­ti­ons till the last Rus­si­an sol­di­ers in our land

sie­he:

Frie­dens­for­mel, Frie­dens­for­mel, CNN Mode­ra­tor *nick­nick­nick*

Dass man sich im Zuge der 10 Punk­te Frie­dens­for­mel erst zu einem unbe­stimm­ten Zeit­punkt am Ende von 10 Kon­fe­ren­zen bereit erklä­re mit Russ­land zu spre­chen, um dann güti­ger­wei­se die Kapi­tu­la­ti­on Russ­lands öffent­lich im Fern­se­hen entgegenzunehmen.

Denn das ist, was die Frie­dens­for­mel Sum­mits auf der gesam­ten Welt - ohne Betei­li­gung Russ­lands errei­chen wür­den. Den Abzug Russ­lands aus der gesam­ten Ukrai­ne, ohne mit Russ­land zu sprechen.

Und wis­sen sie was der Strack-Zimmerman dabei am Meis­ten auf­stößt!? Als der gute, engel­haf­te und blitz­ge­schei­te, aber auch gar­nicht ver­rück­te Selen­skyj das bei der UN vor­ge­stellt hat -- da hat der Law­row zuvor den Saal verlassen!

Das deut­sche Publi­kum, ist berührt von Hass und Ekel, dass der Law­row den Saal ver­las­sen hat, und klatscht dem Selen­skyj Frien­des­plan gleich noch eine zwei­te ste­hen­de Ovation.

Jetzt haben wir aber auch lei­der im öffent­lich recht­li­chen Fern­se­hen in Deutsch­land kei­ne Redak­tio­nen die das prü­fen könnten.

Was will man machen.

Die­se Gesell­schaft und ihre Sophis­ten, sind das abso­lut gro­tesk und abar­tigst Allerletzte.

Und die Stra­zi - also Miss ich gehe mit der Gewiss­heit zu wis­sen, wer die Nord­stream Pipe­line gesprengt hat, frisch und fröh­lich zwei Stun­den nach der Spren­gung bei Sprin­ger (Welt) auf Sen­dung, und wur­de bis heu­te - also ich als Per­son allei­ne - 20 fach häu­fi­ger in deut­schen Medi­en gefea­tured als der bra­si­lia­ni­sche Prä­si­dent mit einem Frie­dens­plan, darf zu Beginn sagen, dass ichs, die Stra­zi - schon immer wuss­te, und auch damals als der Rest der Repu­blik frie­dens­be­wegt für “Frie­den schaf­fen ohne Waf­fen” war - also, ja also ich für die Pers­hing­ra­ke­ten in Deutsch­land gestan­den habe.

Toll!

Wie kann man die­se Gesell­schaft eigent­lich noch verarschen?

Mei­ne Tan­te glaubt halt noch immer fest an die Schwar­min­tel­li­genz bei Maisch­ber­ger, und ihre “aus­ge­wähl­te Pro­mi­nen­te nicken als Beob­ach­ter der Debat­te zum rich­ti­gen Zeit­punkt (immer dann wenn die Regie hin­schal­tet) in die Kame­ra” Shots - was will man machen.

Also außer die Gesell­schaft mit emo­tio­nal auf­ge­la­de­nen Kampf­be­grif­fen kom­plett zu verblöden.

Jetzt hat die Stra­zi aber schon wie­der das nächs­te tol­le Argu­ment! Wir füh­ren die­sen Krieg für die ter­ri­to­ria­le Inte­gri­tät! Damit unse­re Enkel mor­gen in Frie­den leben können.

Für die Enkel!

Das Maisch­ber­ger Publi­kum will schon wie­der klat­schen, das kriegst du gar­nicht wie­der beruhigt!

Und dann wei­ter zum nächs­ten guten Stra­zi Argu­ment - Stra­zi, die Exper­tin die 20 mal häu­fi­ger in den deut­schen Medi­en zu Wort kam als Lula - das ist im Moment kei­ne Patt­si­tua­ti­on (die laut Bloom­berg­re­cher­che in Ent­schei­der Krei­sen bis zu 7 Jah­re dau­ern dürf­te), denn -- es wer­den Frau­en ver­ge­wal­tig, und damit sie sich nicht weh­ren wer­den ihnen die Hän­de gebro­chen! Das Maisch­ber­ger Publi­kum fie­bert mit.

Ja, ja - da muss der Krieg natür­lich end­lich wie­der wei­ter gehen.

Pro­pa­gan­da hat im Übri­gen immer noch nie­mand entdeckt.

Spass mit Zahlen

23. September 2023

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1. Gas-Großhandelspreisindex steigt im Sep­tem­ber leicht an

2. Im Jah­res­ver­gleich sin­ken die Groß­han­dels­prei­se um 80%

3. Im Jah­res­ver­gleich zu 2020 stei­gen die Groß­han­dels­prei­se um 500%

Und das in Öster­reich bei bestehen­den Lang­zeit­ver­trä­gen mit Russ­land und einer Impor­tra­te aus Russ­land von 71% (Tran­sit­ge­büh­ren?).

Was bedeu­tet das in kon­kre­ten Zah­len (die ers­ten 4: Dut­ch TTF)?

Sep­tem­ber 2020: 8.1 Euro/Megawattstunde
Sep­tem­ber 2021: 77.2 Euro/Megawattstunde
Sep­tem­ber 2022: 173.8 Euro/Megawattstunde
Sep­tem­ber 2023: 40.5 Euro/Megawattstunde
Sep­tem­ber 2023 (US) 8.6 Euro/Megawattstunde

Jetzt ver­ste­he ich auch die Stan­dard Initia­ti­ve mit Daten­jour­na­lis­ten den “Jah­res­ver­gleich” tages­ak­tu­ell(!) zu präsentieren…

Die­se Gesell­schaft ist das abgrund­tief, abar­tigst Allerletzte.

edit: Ich ver­ste­he aber erst­mals auch das Argu­ment Russ­land habe Deutsch­land mit dem Gas­preis erpresst. Der schnellt bereits von Juni 2021 bis Jän­ner 2022 hoch.

Mal sehen Juni 2021, Juni 2021, was pas­siert denn da…?!

Hmm…

Dekret des Prä­si­den­ten der Ukrai­ne Nr. 117/2021 vom 24. März 2021.

Ok, das wars noch nicht…

Ah!

Ende April kün­dig­te Russ­land den Abzug von Trup­pen an. Das sei zwar gesche­hen, doch es sei­en immr noch „bedeu­ten­de Kräf­te [und Blut­kon­ser­ven] vor Ort geblie­ben“, sag­te US-Außenminister Ant­o­ny Blin­ken. Prä­si­dent Biden reg­te Anfang Mai ein Gip­fel­tref­fen im Som­mer an. Der rus­si­sche Prä­si­dent Wla­di­mir Putin sag­te nach lan­gem Zögern zu. Das Tref­fen soll am 16. Juni 2021 in Genf stattfinden.

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Ah, Bin­go!

Ich wür­de sagen Putin hat den Krieg schon seit Min­des­tens Mai 2020 geplant, oder? So wie das die Exper­ten in der Ter­ra X Repor­ta­ge des ZDF vermuten!

Wie kann man die Bevöl­ke­rung eigent­lich noch belügen?

Da es ja für den Auf­marsch der rus­si­schen Trup­pen an der ukrai­ni­schen Gren­ze zwi­schen März und Ende April ein Jahr Vor­be­rei­tungs­zeit benö­tigt! Der Auf­marsch der jedoch bereits län­ger als Mili­tär­übung geplant war, wie der BND berich­tet hat natür­lich.

Aber eigent­lich ent­schie­den den Krieg zu begin­nen hät­te sich Putin ja erst als er den Rück­zug der Ame­ri­ka­ner aus Afgha­ni­stan gese­hen hat! Ehm, am ehm, 31.08.2021, als Putin aber ja bereits län­ger Deutsch­land also, mit höhe­ren Gas­prei­sen erpresst hat, da er den Krieg geplant hat. Don’t you see!1!

(edit: Rechen­feh­ler und Index­feh­ler beho­ben. Betraf nur abso­lu­te Werte.)