
Autorenarchiv
Blank
06. August 2012Limited ltd.
17. Juli 2012
Historically, the nation state has been closely associated with economic, social, and political progress. It curbed internecine violence, expanded networks of solidarity beyond local communities, spurred mass markets and industrialization, enabled the mobilization of human and financial resources, and fostered the spread of representative political institutions (Tilly 1992, Gellner 1983, Pinker 2011, Kedourie 1993 [1960], Anderson 2006). Civil wars and economic decline are the usual fate of today’s “failed states.” For residents of stable and prosperous countries, it is easy to overlook the role that the construction of the nation state played in overcoming such challenges. The nation state’s fall from intellectual grace is in part a consequence of its achievements.
But has the nation state, as a territorially confined political entity, truly become a hindrance to the achievement of desirable economic and social outcomes in view of the globalization revolution? Or does the nation state remain indispensable to the achievement of those goals? In other words, is it possible to construct a more principled defense of the nationstate, one that goes beyond stating that it exists and that it hasn’t withered away?
WHO NEEDS THE NATION STATE?
Dani Rodrik, Harvard University and CEPR
src: http://www.voxeu.org/sites/default/files/file/DP9040.pdf
… there goes my email.
26. Juni 2012
Nachtrag zum Beitrag über Facebooks kommende Kommunikations-Hub Ambitionen. Gestern wurde ein weiterer Default geändert indem die email-Adresse ohne Nutzerabfrage abgeändert wurde. Klingt, als wäre die Umsetzung weiterhin on track. 😉
ars technica hat einen Artikel dazu.
CoR - Launchevent für 2052
08. Mai 2012The Avengers (2012)
28. April 20127/10
Choice
27. April 2012
Über reddit (click) geht gerade ein ordentlich gemachtes Organigramm durchs Netz. In der Mitte sehen wir Kraft, Nestle, Procter & Gamble, Johnson & Johnson, Unilever, Mars, Kellogs, General Mills, Pepsico, sowie Coca Cola - und damit einen schönen Querschnitt des zeitgenössischen Foodsmarkts. Die Grafik wirkt deutlich besser, wenn man bereits öfters mal in den US war, oder in der Vergangenheit Marketingliteratur konsumiert hat. 🙂
Achja - die Grafik. Die gibt es in voller Auflösung hier, oder hier. Muss bei der Gelegenheit mal wieder meinen Markenführer rauskramen.
Jump, Tokoloshe, jump!
20. Februar 2012Haha! Es passiert nicht oft, dass ich heutzutage noch wtf.. Momente habe, wenn ich Künstler screene, aber bei expletive, es kann noch passieren. Wenn ihr Spass daran habt, zerlegt die Emotionen die es braucht um zu funktionieren. Ich habe irgendwo bei zehn zu zählen aufgehört… 😉
https://www.youtube.com/watch?v=JA1LxhugiJI
Ich muss die ganze Zeit daran denken was du als Plattenexec zu denen sagst, ich meine welche Stagedirection gibst du ihnen? Ich habe bisher Laissez-faire nie als Führungsstrategie akzeptiert aber ich glaube jetzt tue ichs. Ich meine wie begegnest du dem Umstand, dass das funktioniert?
Siehe auch: ein anderes Video von ihnen
Auf sie gestoßen bin ich übrigens über David Choe, Dirty Hands und Thumbs Up von ihm sind sehenswert.
Nachtrag: Doch, doch, doch designt. Hut ab, Freigeist. 🙂 Choe war (auch?) ein Merchandise Distribution Merger.
It’s their Charlie Chaplin that’s killing me
26. Oktober 2011
Also, in erster Linie ist das ein Beitrag der auf vice.com/video hinweisen soll - als eine noch neue Quelle für Dokumentationen im Netz und als einer der ersten Anlaufpunkte zur Beseitigung der alltäglichen Fadess – bei der man sich gelegentlich wundert, wer die Untertitel in all den Sprachen schreibt – bevor man sie abdreht. Die Untertitel, die Fadess verschwindet von selbst. – Dann ist es aber auch in Anlehnung an einen der letzten Videobeiträge, eine Empfehlung für eine kuriose Dokumentation und eine der besseren Reisereportage die ich kenne.
Und alles beginnt mit der Erkenntnis, dass man in Shenyang, China die Botschaft besticht und eine Nacht im Hotel Nord Korea übernachtet, bevor man nach Pyongyang geflogen wird. Der Rest ist ein wenig wie ein lucid Dream.

