Dass die Gesellschaft, laut Wiener Zeitung, genau das versteht, was zuvor die Propaganda Line von Davyd Arakhamiia für die Ukrainische Gesellschaft war.
Bezahlt by Österreichische Qualitätsjournalistenförderung.
Premise (aka Boasting 1):
Für manche ist es ein Beruf, für andere ein netter Zeitvertreib: Die Harvard University half mir bei der Entwicklung einer sprechenden Kuh, die rechnen kann
Boasting 2:
Lernen mit Harvard
Nach kurzer Recherche entscheide ich mich, eine Programmiersprache namens Python zu lernen, denn diese ist am meisten mit diversen KI-Angeboten kompatibel.
You dont say?! Thank god for Harward!
Boasting 3:
Umso spannender wird es also, als der Vortragende das Konzept der “Bibliotheken” vorstellt: Dabei handelt es sich um einen Code, den andere Menschen geschrieben haben, Developer können diesen Code einfach importieren und müssen ihn somit nicht selber schreiben. Die Auswahl an Bibliotheken ist gewaltig, meine Aufmerksamkeit erregt der Professor aber vor allem mit zwei Features: Eine Bibliothek generiert Zufallszahlen, eine andere zeigt eine Kuh mit Sprechblase auf dem Bildschirm an.
cowsay is a program that generates ASCII art pictures of a cow with a message.[2] It can also generate pictures using pre-made images of other animals, such as Tux the Penguin, the Linux mascot. It is written in Perl. There is also a related program called cowthink, with cows with thought bubbles rather than speech bubbles. .cow files for cowsay exist which are able to produce different variants of cows, with different kinds of eyes, and so forth.[3] It is sometimes used on IRC, desktop screenshots, and in software documentation. It is more or less a joke within hacker culture, but has been around long enough that its use is rather widespread. In 2007, it was highlighted as a Debian package of the day.[4]
Viel Spass dem Standard Redakteur in Harward! Wo Hackerculture von 2007, piping und AI auch für den österreichischen Qualitätszeitungsleser begreifbar wird.
ALSLIBRARY!
Manchmal möchte man einfach nur noch an sich runter kotzen.
Naja, da hat einer fürs Leben gelernt… In Harvard!
Die Propaganda Forscherin die sie eingeladen hatten, hat sich mit der Innenwirkung der russischen Propaganda auseinandergesetzt.
Die Autorin ist Philologin, Dramaturgin in Berlin, und “kennt Webseiten wo man lesen kann wie man Bots erkennt”, und kann deshalb auf einen Blick erkennen wie viele Bots und wie die Trollen irgendwelche Beiträge…
Da unterbricht sie die Moderatorin lieber, bevor sie sich gleich im ersten Satz um Kopf und Kragen redet.
Da setzt diese zum zweiten Satz an…
Den die Moderatorin auch lieber unterbricht - weil er den Rahmen der Sendung sprengt.
Worauf einfach die Moderatorin übernimmt, und verlautbart -
“Also Bots sind im Grunde absichtlich produzierte Fake News, die in Massen in Westliche, aber auch in russische, sozusagen Medienkanäle hineigespielt werden… Und die man mit Wahrheit, mit wahren Informationen, oder wahrheitsgemäßen Informationen zu verwechseln tendiert.”
Auf den kompletten Schwachsinn (whats a bot Mrs. Ü60?) regiert dann die Expertin, wie man sich das denken würde:
“JA. Und siehe…”
Da muss die Moderatorin noch mal nachfragen: “Gut, das eine sind Webseiten auf denen man Bots erkennen kann [kleine Hilfestellung, sowas gibts nicht und die Services die das mit automatisierten Indikatoren auf dem aktuellen wissenschaftlichen Niveau versuchen, liegen regelmäßig sehr falsch, um das überhaupt irgendwie annähernd ordentlich hinzubekommen, braucht man API access, siehe click], aber haben sie auch Sattelitenfernsehen?!”
“Ja, ja, ja, ja!”
Gut, also wir waren bei die Propaganda Forscherin die sich das Bruno Kreisky Forum für internationale Dialogvereitelung eingeladen hatte, hat sich mit der Innenwirkung der russischen Propaganda auseinandergesetzt.
Aber nicht mit der Richtung Westen.
Also mussten sie ihren wahnsinnigen imperialen Putin-Hitler nur echt mit dem authentischen Covid-Koller Erzählstrang aufgeben, und hat jetzt im Kriegsjahr drei herausgefunden,
Gut, das hat dem Bruno Kreisky Forum für internationale Dialogvereitelung in drei Jahren Krieg bisher keiner sagen können, weshalb sie leider die Kriegsantrittsrede Putins analysiert haben - bis sie dort angekommen sind wo sie hin wollten: Geschichtsbesessen, wahnsinnig, imperial, Covidkoller…
Schon Scheisse, wenn man wieder keine Expertin findet, die russische Narrative analysieren will, die auf den Westen zielen, nicht?
Aber die Probleme haben auch andere:
Da hat die Expertin schon wieder wieder Morgenluft gewittert, und berichtet vom durch Russland verbreiteten Antiamerikanismus…
edit2: Vielleicht noch ein Wort zum Standard, der reproduziert unter dem Artikel gerade Irrsinn. Was dem Standardleser zu dem Thema einfällt ist grotesk. Die Ratschläge komplett wahnsinnig (“aussitzen” machen wirs wie China von denen die US Wirtschaft Pfadabhängigkeiten galore hat), … Bis hin zu “die US sind kurz vorm Kollaps!”.
Und kein Journalist wird sich trauen dem zu widersprechen.
edit: Gott sei Dank leben wir in einer Demokratie, hat sich Springer in dem Zusammenhang gerade gedacht:
Nato Soldaten an die ukrainisch/russische Grenze, sag ich immer. Ach nein, die Münchner Sicherheitskonferenz, glaub ich.
edit: Ok, hinter der “Pufferzone” steht ein neues schwer mess- oder objektivierbares Kriegsziel Russlands. Siehe NZZ. Meinen Kommentar bitte zu ignorieren.
Der ausgebildete Kommunikationswirt, dem meine Tante vertraut.
Vielleicht sicherheitshalber bei Illner nochmal Mary Elise Sarottes UND Marie-Agnes Strack-Zimmermann gemeinsam einladen? Als authentisches Gesangsduo “The double Maries from Idaho”…?
Turns out european diplomacy is actively engaged in ruining that possibility entirely - through their dedicated leaking practices, forcing the white house to put out rebuttles PRAISING the russian administration for still wanting to end the war.
VEEEERY subtle…
Too subtle for politics professors that get 7k Eur per month, actually…
So, two posibilities.
- Trump is talking out of his ass.
- The US are actively engaged in a domestic policy of lying to their people - in war related matters, again. For months now.
Weil wir doch die gesamte Zeit gesagt haben, die Ukraine müsse sich selbst entscheiden!
Stellt sich raus, die Ukraine will von Europa, aber nicht von den US - 40 Seiten, unveröffentlicht …
Dieser bisher nicht veröffentlichte ukrainische Vorschlag, der der EU vorgelegt werden soll, fordert die 27 Mitglieder der EU auf, eine aggressivere und unabhängigere Position zu Sanktionen einzunehmen, da die zukünftige Rolle Washingtons ungewiss ist.
In den 40 Seiten umfassenden Empfehlungen wird unter anderem die Verabschiedung von Rechtsvorschriften gefordert, die die Beschlagnahme von Vermögenswerten sanktionierter Personen durch die EU beschleunigen und diese an die Ukraine übermitteln würden. Die von den Sanktionen Betroffenen könnten dann von Russland eine Entschädigung verlangen.
Der ukrainische Vorschlag fordert die EU auch dazu auf, mehr Mehrheitsentscheidungen über Sanktionen in Betracht zu ziehen, um zu verhindern, dass einzelne Mitgliedstaaten Maßnahmen blockieren, die ansonsten Einstimmigkeit erfordern.
Was, die Ukraine will nicht nur den Krieg, sondern - sondern eine Reform des EU Vertragsrechts sowie das gesamte eingefrorene russische Vermögen, bevor sie einen Waffenstillstand von den US bekommen hat? Nach dem vollen Erfolg in Kursk? Hätt uns das mal jemand vorher gesagt…
Scheinbar ist der Ukraine die Koalition der Willigen zu dumm geworden, verhandeln mit den US aber noch nicht.
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