zusammen mit allen anderen österreichischen Qualitätsmedien in der israelischen Botschaft Video schauen war? Als Netanjahu Biden dazu gebracht hat, ein Terroristen Bodycam Video in einer Pressekonferenz inhaltlich anzuteasen, und alle Journalisten danach geil drauf war waren das Material zu sehen?
Nun, stellt sich raus, Israel hat diese “Videoschauen Events” international veranstaltet.
Und also, was soll ich sagen, das wird sie jetzt genauso überraschen wie mich, gestern heuchelt der Standard dann:
Keine internationalen Medien in Gaza:
Krieg um die Vorherrschaft in der Berichterstattung
Seit Beginn des Nahostkriegs dürfen Journalisten und Journalistinnen nicht in den Gazastreifen reisen. Das will die Vereinigung der Auslandspresse in Israel ändern. Ein Bericht aus Jerusalem
Aber vom Kinoabend in der Botschaft in Wien hat man natürlich schon berichtet. Weil… Da gabs ja Brötchen und voraufbereitetes Material!
Das hat der deutschsprachige Journalismus dann natürlich abgeschrieben…
Aber heute, nein, also heute fällt ihm auf:
Unabhängige Quellen nötig
Um in diesem Wirrwarr der Meinungsmache den Überblick zu bewahren, braucht man unabhängige Quellen. Sie sind in diesem Krieg aber kaum verfügbar: Der Zugang nach Gaza ist für unabhängig recherchierende internationale Medien seit Beginn des Krieges gesperrt.
Nein! Standard. Ist nicht wahr. Ist das so?
Diese Gesellschaft ist das absolut grotesk und abartigst Allerletzte.
… am ersten Kriegstag in Gaza über einen Tag lang eine Psychologin auf der Hauptseite in Position eins gefeatured hat, die den Österreichern erklärt hat, dass es jetzt ein Zeichen der Stärke ist, einfach mal wegzuschauen?
Wissen sie noch, als der Standard dann Artikel gebracht hat, dass auf TikTok so viel pro Palästina Meldungen zu finden sind? Weil das ja die Chinesen sind. Hint, hint, nudge, nudge, ohne Beleg und einfach das Vorurteil bedienend?
Wisst ihr noch als in Alpbach 2018 das gesamt Digitalisierungspanel, mit dem neu bestellten amerikanischen Botschafter drin KOMPLETTVERSTUMMTIST, als ein Jugendlicher nachgefragt hat, wann wir denn etwas in Richtung Social Media Regulierung unternehmen? Wisst ihr noch als der dort geladene Journalismus, kein Wort darüber berichtet hat?
Wisst ihr noch wie alle österreichischen “Experten” auf dem Feld der Digitalisierung in dem Panel stumm geblieben sind, als ichs dann noch ein zweites Mal gefragt habe? Direkt in Folge, um den Punkt zu unterstreichen?
Wisst ihr noch wie damals in Alpbach dann der amerikanische Botschafter aufgestanden ist, und gesagt hat, er nimmt das jetzt in die Hand - und das müsse man nicht, das mit Facebook regle sich ganz von alleine, das ist wie bei Firefox, da komme einfach ein tolles, agiles neues Unternehmen, und ganze Bevölkerungen wechseln, dem Netzwerk Effekt zum Trotz? (Auch wenn Facebook eben mal Whatsapp vom Markt kauft, und das nicht das erste aufstrebende, konkurrierende Unternehmen war.)
Tja, was soll ich sagen - es stellt sich nun raus, Facebook hat pro Palästina Messages in den letzten zwei Monaten gezielt in ihrer Verbreitung runter manipuliert.
HE, ARSCHLOCHVONWALLISCH! Ich bin mir sicher das wussten die in der US Administration auch. Willst nicht wieder einen Artikel schreiben, dass das schon voll ok, und da nichts dran ist?
He Wallisch, mach doch mal!
Diese Gesellschaft ist das absolut abgrundtief grotesk und abartigst Allerletzte.
Meta: Systematische Zensur von pro-palästinensischen Inhalten
[…]
Im Zuge der israelisch-palästinensischen Feindseligkeiten haben Metas Richtlinien und Systeme zur Inhaltsmoderation Stimmen, die Palästina auf Instagram und Facebook unterstützen, zunehmend unterdrückt.
Nato-Generalsekretär hält Putins Kriegsziel für nicht mehr erreichbar
BRÜSSEL (dpa-AFX) -Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg geht davon aus, dass Russland seine Kriegsziele in der Ukraine trotz großer militärischer Anstrengungen nicht mehr erreichen kann. Der Zweck der von Präsident Wladimir Putin angeordneten Invasion sei es gewesen, zu verhindern, dass die Ukraine sich in Richtung Nato und Europäische Union bewegt, sagte er in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. Nach fast zwei Jahren Krieg sei die Ukraine nun aber näher an der Nato und der EU als je zuvor.
Das ist aufgrund dessen relevant, da Stoltenberg das bisher erst einmal in einem mündlichen Interview von sich gegeben hat und bisher nicht klar war, ob er sich versprochen hatte.
Der Grund warum Stoltenberg das “öffentlich annimmt”, war dem ersten Interview zufolge:
Stoltenberg: President Putin declared in the Autumn of 2021 - and he actually sent a a draft treaty, that he wanted NATO to sign to promise no more NATO enlargement. He went to war to prevent NATO - more NATO close to his borders. He has he, he has got the exact opposite he has get more NATO presence in the eastern part of the alliance and he has also uh uh uh seen that Finland has already joined the alliance and Sweden will soon be a full member!
Ergo, das was Russland zwischen Herbst und Dezember 2021 (Kuleba auf gemeinsamer NATO Pressekonferenz mit Stoltenberg, mit dem wunderschönen Communique “die Russen können sich schleichen, das wäre eigentlich ihre beste Option” seitens Kuleba und Nato, natürlich VORDEMKRIEG, siehe:
Then lastly on Sweden. First of all, it is historic that now Finland is member of the Alliance. And we have to remember the background. The background was that President Putin declared in the autumn of 2021, and actually sent a draft treaty that they wanted NATO to sign, to promise no more NATO enlargement. That was what he sent us. And was a pre-condition for not invade Ukraine. Of course we didn’t sign that.
das ist was die Nato jetzt als offizielle Position der Nato zum Kriegsgrund Putins einnimmt.
Was nunmal exakt die Position ist, die man in dieser Gesellschaft zwei Jahre lang nicht einnehmen durfte, weil man dann als Putinversteher, oder ums mit Pelinka zu sagen “Hitlerversteher” verleumndet wurde.
Weil das FUCKINGARSCHLOCH von Timothy Snyder den Putin mit imperialistischen und neokolonialistischen Tendenzen erfunden hat. Und das selbe fucking Arschloch Synder, später schön brav in Podcasts russischen Expats erzählt hat, wie toll das nicht erst wird, wenn der Westen Russland erstmal in drei Teile (Kulturzonen) aufgeteilt hat, die sich dann selbst verwalten dürfen, was dem völkischen Ideal der Bevölkerung ja viel eher entspräche, seine Kollegen arbeiten bereits an der alternativen Geschichtsschreibung, ein sehr spannendes Feld.
Während Fiona Hill (Brookings Institution) noch schnell auf Basis ihres Besuches im Jahre Schnee, und den vier Steinstatuen die Frau Smilla in Putins Büro gesehen hat, und der fünften vor dem Kreml, der wichtigsten - da Doppel-Vladimir, das Narrativ des “Zaren Putin” erfunden hat, der aufgrund von Covid so geworden ist, vergleiche:
Während in Österreich das VERFICKTE IWMVienna, den Rauscher vom Standard eingeladen hat (einen “Meinungskolumnisten”), den dann von der Bühne aus genamedroppt hat, und ihn dann am Ende der Veranstalltung, dank wiederholter Schmeicheleien, so weit hatte, dass er allen Lesern des Standard, der Österreichischen Regierung, UND der Österreichischen Opposition in der Form der SPÖ, ÜBERDREIWOCHENLANG nahegelegt hat, sie würden doch auf die falschen Experten hören, die richtigen seien: Fiona Hill, Timothy Snyder - der immer im IWMVienna verkehrt (permanent fellow, seit Jahren) und Ivan Krastev (der immer im IWMVienna verkehrt). [Nichts gegen Krastev.]
Jetzt ist es aber auch nur folgerichtig, wenn im IWMVienna, in einzelnen Veranstaltungen bereits Leute aufstehen die sich sehr darüber freuen, dass sie dort immer den ukrainischen Botschafter in der ersten Reihe in Veranstaltungen sitzen sehen, oder Sozialwissenschaftler gefeatured werden, die ukrainisches Kriegs-Messaging im Hauptberuf an Focusgruppen testen, und später die Moderatoren werden, die auf der Yes Conference mit Victoria Nuland quatschen, und öffentlich versuchen aus ihr mehr Unterstützungs-Zusagen rauszupressen. Ich mein man kennt das ja…
Das sind Epitaphe, die hinterlegt man am Besten beim Steinmetz seines Vertrauens für den späteren Grabstein. Sowas geht eigentlich, einfach immer. Klassischer wirds nicht mehr.
Damits dann die Kinder ein Leben lang sehen, und dabei an den Papi denken. Ja, so war er der Papi.
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