The West Finally Starts Rolling Out the Big Guns for Ukraine
Some Ukrainians fear it could be too little, too late.
The United States and its NATO allies have ramped up the delivery of tanks, helicopters, and heavy weapons to Ukraine as the country’s forces prepare for large-scale battles against Russian troops in the Donbas region of eastern Ukraine.
The new arms deliveries represent a stark shift from Western support for Ukraine in the earliest days of the war, when U.S. and European officials, unsure of how long Ukraine could hold out against a massive Russian invasion, were wary of delivering heavy weapons that could in turn fall into Russian hands. The deliveries also reflect a shift away from defensive systems like anti-tank rockets to more offensive weapons that Ukraine needs at a critical stage of the war.
The Czech Republic opened the floodgates earlier this month by shipping tanks to Ukraine, becoming the first NATO country to do so since Russia launched its invasion on Feb. 24. The Czech Republic has also sent Ukraine infantry fighting vehicles and artillery systems.
Other NATO countries have followed suit with their own shipments of high-end military hardware across NATO borders into Ukraine. Slovakia sent Ukraine an advanced S-300 air defense system, and the United States on Wednesday announced it would supply Ukraine with an additional $800 million worth of military hardware. That shipment includes 11 MI-17 helicopters, 200 M113 armored personnel carriers, 100 Humvees, 300 Switchblade “kamikaze” drones, heavy howitzers, thousands of shells, and other munitions.
Die NYT hat nach den Untersuchungen der Ukrainischen Staatsanwaltschaft erstmals einen Lageplan der Opfer veröffentlicht die in Butscha gefunden wurden.
Jetzt ist da aber ein Teilaspekt im Bericht, der mir wieder sauer aufstößt.
Die russischen Streitkräfte haben laut dem Bericht ihr Lager in einer Schule errichtet und in der Nähe Scharfschützen stationiert. Dann fingen sie an, ein Haus nach dem anderen zu durchsuchen. Dabei warnten sie: “Geht nicht hinaus, wir haben einen Schießbefehl.”
Hier gibt es zwei Aspekte denen ggf. ein wenig Kontext nicht schadet. “Dann fingen sie an, ein Haus nach dem anderen zu durchsuchen”, war nach Berichten aus der Region (nicht aus Butscha) der Schritt, der erfolgt sei, als den Angriffstruppen das Essen ausging, da die ukrainischen Verteidiger generell die Angreifer erst durchgelassen und dann die Versorgungstruppen attackiert hätten. Schilderung der Szenerie aus der Sicht der Besatzer im letzten Link (Spiegel Journalist). Vielleicht findet sich auch hier etwas davon (WP Journalist). Jetzt will ich nicht behaupten, dass die Soldaten nicht alles geplündert hätten was nicht niet und nagelfest war - aber die Idee überhaupt erst in die Häuser reinzugehen war möglicherweise nicht in erster Linie durch “Säuberungen” motiviert (von denen hier das erste Mal gesprochen wurde. Ein Friedensabkommen ist aus ukrainischer Sicht nicht vor einem vollständigen Rückzug aller russischen Truppen möglich, da es ja das Risiko von Säuberungen gäbe. Mit dem Argument werden aktuell deutsche Journalisten Überzeugt für einen war of attrition zu sein.). In zweiter Linie dann vielleicht doch, denn laut dem Spiegel Journalisten haben die ukrainischen Streitkräfte nachdem die Versorgung lahmgelegt war Aufräumtruppen in die Dörfer geschickt, mit denen die lokale Bevölkerung kooperiert hat (verständlich), die dann Militärische Einheiten (Stützpunkte, Fahrzeuge, …) markiert und mit Präzisionswaffen ausgeschaltet haben. Danach dürfte die Motivation der russischen Truppen in den Dörfern “Verräter” zu finden ungleich höher gewesen sein. Rechtfertigt kein Massaker, kennen wir aber in der kompletten Erzählung aus anderen Kriegsgebieten.
“Geht nicht hinaus, wir haben Schießbefehl” - ist wie das Besetzen einer Schule, die Art von Terror, die darauf abzielt möglichst wenige Leute auf den Straßen zu haben, um keine taktischen Entscheidungen “ad hoc” treffen zu müssen. Was zivile Opferzahlen eigentlich reduziert, vor allem - wenn du nur die russische Armee bist und im Treffen schneller ad hoc Entscheidungen auf Basis einer schlechten Informations- und Aufklärungslage nicht gerade ausladend gut. Ich bin an der Stelle überfragt, in wie weit bereits das ein Verstoß gegen humanitäres Völkerrecht und Menschenrechte ist - ich nehme an es ist einer. Bitte selbst nachprüfen. Und ich nehme ebenso an, dass das (“jeder der noch auf der Straße ist, ist ein potentieller Feind”) nach einigen Tage zu zunehmenden Problemen führt, da sich die Leute ja auch irgendwie versorgen müssen.
In der phoenix runde zum Thema “Zwischen Wahrheit und Propaganda - der Krieg und die Medien”, wurde die ZDF Korrespondentin die auf der Pressereise nach Butscha dabei war (50 Journalisten) und den ersten Augenzeugenbericht darüber für die Hauptabendnachrichten produziert hat - nach ihren Eindrücken gefragt. Das von ihr gezeichnete Szenario war dann in etwa wie folgt: “Soetwas zu inszenieren sei nicht möglich”, “die Journalisten konnten sich im Dorf frei bewegen und mit Anwohnern sprechen” - aber dann auch solche Dinge wie “es sei in Ordnung über die Position der anderen Seite nicht zu berichten, denn da müsste man ja Propaganda wiedergeben, daher sei ein Aussparen der Kommentare einer Seite nicht nur wichtig, sondern auch wesentlich”, mit einer wiederkehrenden Argumentation “wer soetwas anrichtet, der müsse von der Berichterstattung ausgeschlossen bleiben” (ausstaffiert mit “Wir haben uns in Redaktionssitzungen zusammengesetzt und beschlossen uns nicht dem illusorischen Ideal einer ausgewogenen Berichterstattung zu unterwerfen”, weil Kriegsgräuel und russische Propaganda, der man nicht glauben darf). Illustriert wurde das im emotionalsten Moment der Debatte durch die folgende Aussage der ZDF Korrespondentin:
(bei 6:27 in)
“Wir als Journalisten sind hier als Augenzeugen vor Ort. Was ich in Butscha gesehen habe, sind schwere Kriegsverbrechen, ich habe dort mit Menschen gesprochen die mir geschildert haben, wie russische Soldaten Zivilisten Beschossen haben, wie sie Wohnungen und Geschäfte geplündert haben, wie sie Frauen entführt und vergewaltigt haben - und die Städte die wir hier gesehen haben [bezieht sich nicht mehr auf Butscha?] bieten ein Bild unglaublicher Zerstörung, also ich habe ein solches Ausmaß von Zerstörung selten an einem Ort so konzentriert gesehen [bezieht sich also doch wieder auf Butscha?], also auch das ganz klar in Wohnhäuser, auf Kindergärten, auf Spielplätze gefeuert wurde, das dokumentiert doch, dass das was Russland hier sagt eine Lüge ist, also hier von einer Inszenierung zu sprechen, das empfinden natürlich die Ukrainer, bei all dem Schmerz den sie hier erleben als noch einmal eine weitere Eskalation, das - ist ein Informationskrieg in dem wir Journalisten als Augenzeugen glaube ich eine ungemein große Rolle spielen.”
“Jetzt haben sie selbst gesagt, das sind Dinge - sie sind eine erfahrene Reporterin - die schlimmer sind als vieles was sie bisher gesehen haben, wie viel Emotion ist da erlaubt, wie schafft man es dann trotzdem ja, sehr sachlich und nüchtern letztendlich zu berichten?”
“Ich denke, es ist wichtig, dass man Emotionen zulässt, weil gute Berichterstattung muss immer eine Mischung aus Verstand und Herz sein. Also ohne Empathie kommt man den Menschen ja auch nicht näher. Sie können ja nicht ein journalistischer Roboter hier sein, der die Menschen praktisch abfragt nach ihren Erlebnissen, sie müssen schon teilhaben an dem, und ich glaube es ist auch wichtig Dinge nachzuvollziehen und es ist auch wichtig als Reporter selber den Schmerz zuzulassen der mit dem Ganzen einhergeht, was wir hier erleben, ich empfinde das als sehr schmerzhaft, was ich hier erlebe, in den letzten Wochen - für den Zuschauer ist es glaube ich wichtig das transparent zu machen, das transparent zu machen unter welchen Bedingungen wir hier arbeiten - das ist zum Beispiel, das viele Touren hier vom Innenministerium geführt werden, dass man uns irgendwo hinbringt und uns Gelegenheit gibt Menschen zu sprechen, transparent zu machen in welcher Rolle man hier auch selber als Reporter agiert, das ist glaub ich faire, echte Berichterstattung - und dann muss die natürlich immer auf Fakten basieren.”
“Sehen sie da eine Gefahr, dass sie da irgendwie auch vereinnahmt werden, oder werden könnten, weil sie natürlich auch abhängig sind davon, dass das Innenministerium sie da durch führt?”
“Nein, die Gefahr sehe ich nicht, also das ist ja ein Kriegsgebiet, wo es auch relativ schwierig ist an diese Orte heran zu kommen [oh, dann muss die gesamte Forschung zu embedded reporting falsch liegen], wir haben zum Beispiel heute eine Fahrt nach Irpin auf eigene Faust unternommen und das war wirklich sehr schwierig, wir haben so lange im Stau festgesteckt, weil hier herrscht ein totales Chaos, dass ich fast hier auch zu spät zu der Sendung gekommen wäre - es ist schon gut in Begleitung von Regierungsstellen vor Ort zu sein, weil es ist ja auch ein gewisser Schutz damit verbunden und ich habe jetzt vier Tage hier erlebt, dass wir in Begleitung des Innenministeriums uns Orte angucken konnten und mit Menschen sprechen konnten, und man hat uns da keinerlei Restriktionen auferlegt. Es ist ja nicht so gewesen, dass man uns gesagt hat, ihr müsst mit denen und den Leuten sprechen, oder das jemand neben uns gestanden hätte, ja das wäre kontrollierte Berichterstattung - im Rahmen eines Krieges und ein Krieg limitiert Journalismus immer, alleine durch die Gefahr der wir hier ausgesetzt sind, aber im Rahmen eines Kriegszustandes, denke ich, können wir hier relativ frei berichten.”
Ok, dann machen wir mal kurz einen Faktencheck wie gut das geklappt hat. Privathäuser mit beschossenen Fenstern wurden auch aus anderen Vororten gemeldet, genauso wie mit schwereren Waffen attackierte Kindergärten und Spielplätze. Diese Art von Kriegsverbrechen wurden von beiden Seiten an den UN High Commissioner for Human Rights gemeldet (Quelle: click) und werden unabhängig untersucht. (Die OSZE hat da aktuell was rausgefunden…) Ein Journalismus der das auslässt, hat auf Dauer Probleme. Butscha sei, so die Sprecherin des OHCHR eine andere Kategorie, da hier mehrfache Hinweise auf ein Massaker vorliegen. Die Ausrede militärisches Versehen greift hier nicht. Die Aussage - da es Kriegsverbrechen (Beschuss von Wohnhäusern, Kindergärten und Spielplätzen) gegeben habe, sei der Vorwurf einer Inszenierung auszuschließen, und komplett zurückzuweisen ist faktisch falsch. Je nach dem wer einen Ort gerade besetzt, oder die Kräfte innerhalb eines Ortes zermürben will, feuert auf die Gegenseite im Ort - oder aus Gründen der Terrorpropaganda auf Einrichtungen des öffentlichen Lebens um die Leute aus den Straßen zu halten. Mit dem Massaker ist das nur indirekt verknüpft.
Nächster Punkt - wir konnten frei mit allen Leuten sprechen - ist dadurch limitiert, dass es in einem Dorf in das zu Journalisten bringst nur eine beschränkte Anzahl an Leuten gibt die mit Journalisten sprechen wollen. Ich würde gerne das Gegenteil behaupten, aber in der Berichterstattung der ZDF Korrespondentin
kommt eine Frau zur Sprache die ich kniend in AP Bilder der FT gesehen habe (click) (Wenn ihr ne Paywall seht, den link googlen, dann auf den Reiter News der google suche gehen, und das Suchergebnis dort anclicken, das umgeht die Paywall), die von der Schändung (?) der Leiche ihres Mannes berichtet, und ein Mann der davon spricht “dass sie uns gejagt haben, sie haben uns gedroht uns zu töten, sie hielten Autos an, und feuerten grundlos Raketen auf irgendetwas ab” das belegt Terror, aber noch kein Massaker.
Die Augenzeugenberichte zum Massaker sind vergleichsweise rar (Bitte nicht als Unterstellung auslegen.). Es gab den ersten Zeugen der im polnischsprachigen Fernsehen seine Aussage getätigt hat (8 Todesopfer vermutet) und eine zweite Zeugin, die eine Erschießung in Butscha erlebt hat (ein Todesopfer belegt), die zweite Zeugin (von Human Rights Watch dokumentiert) wurde dann vier Tage später zum Teil einer Blinken Rede, mitsamt der kompletten Details, und dem Zusatz, dass es sich hier ja nur um ein dokumentiertes Kriegsverbrechen unter vielen handelt.
Will sagen, was der Journalismus hier geleistet hat war wichtig - direkte Belege für ein Massaker haben die 50 Journalisten in der Pressetour nach Butcha aber nicht aufgezeigt.
Die forensische Aufarbeitung der Ereignisse erfolgt jetzt unter der Leitung des ukrainischen Generalstaatsanwalts, dem von Blinken bereits vollstes Vertrauen, volle Kooperation und Unterstützung zugesagt wurde. Die 8 (oder so) nationalen Untersuchungskommissionen von EU Ländern sollen laut Didier Reyndiers (der auch Pressemitteiluingen für die Kommission die russische Oligarchen aufspürt um sie zu sanktionieren herausgibt), jetzt in einem Joint Investigation Team zusammengefasst werden, das auch mit Eurojust und dem Haager Tribunal zusammenarbeiten soll - Didier habe aber bereits sehr gute Gespräche mit der ukrainischen Regierungsführung geführt, wie die EU die Ukraine bei der Sicherstellung und Aufbewahrung von Beweisen unterstützen könne (alles Twitter feed aus dem letzten Link, um den Stichtag herum).
Auf profil.at wird ein Menschenrechtsexperte interviewt, der noch meint, die Beweissicherung müsste jetzt schnell unter der Ägide des internationalen Strafgerichtshofs durchgeführt werden, sonst könne Putin behaupten sie wäre tendenziös durchgeführt worden.
Dass der überhaupt zuständig ist, funktioniert dann so: click
edit2: Hier gibt es einen weiteren Bericht der zwei der Getöteten mit einer Ausgangssperre (ausgesprochen gegen Männer) in Zusammenhang bringt: click
edit3: Lokale Behördenvertreter sprechen davon dass mehr als die Hälfte aller getöteten durch Schüsse ums leben kamen. src: click
Polen möchte gerne darauf hinweisen, dass es keinesfalls als gesichert gelten kann, dass die 100 T-72-Panzer, die sich im Donbass spontan auf ukrainischer Seite zum Kampfmaterial gesellt haben, irgendwas mit den 100 T-72 zu tun haben, die kürzlich aus polnischen Lagerhäusern verschwunden sind.
Dass die örtlichen Medien der Ukraine eine erfolgreiche Jagd gewünscht haben, das darf man nicht so ernst nehmen!1!!
“The Poles say that the sudden appearance in the Donbas of a large number of T-72 of the Ukrainian army cannot be associated with the disappearance of 100 Polish tanks from Lublin. They say you can buy T-72 in any army store, as well as the weapons used in Crimea in 2014,” the resource points out.
Lev Golinkin hat gerade ein nettes Narrativ aufgemacht, das ich so noch nicht kannte… Angeblich würden russische Medien derzeit behaupten, dass die Bevölkerung in den von Russland besetzten Gebieten gehirngewaschen (brainwashed) sei und nun “gesäubert” (cleansed) werden müsse. Eine Quelle wird nicht genannt.
Ich habe über 20 Minuten mein Bestes versucht - ich finde in der Kombination dieser beiden Schlagworte (brainwashed und cleansed) nichts. Keinen Newsreport, keine PR Meldungen, keine Leute die sich auf Social Media darüber empören, kein media messaging.
Zu brainwashed im Zusammenhang mit Putin und dem Ukrainekrieg finde ich zwei Verweise, einen von skynews, die sich bei The Sun einen clip (samt Übersetzung) geborgt haben und das Original von The Sun. Deren Übersetzer spricht in einer Textpassage einer Putin Rede vom 03.03. von brainwashed people - in der gesamten Ukraine. Das war mir dann doch ein wenig zu dünn (zwei Medienberichte einer davon abgekupfert), also habe ich nach weiteren Artikeln zu dieser Rede gesucht. Indische Quellen zitieren RT die den Textteil mit “getäuschte Leute” (many are fooled) übersetzen. Aber gut, Quelle RT, such ich halt noch ein wenig weiter - oh, es gibt noch ein Transkript der kompletten Rede im Tagesspiegel.
Dort wird der Textteil ebenfalls mit getäuscht übersetzt:
Gleichzeitig werde ich niemals meine Überzeugung aufgeben, dass Russen und Ukrainer ein Volk sind, auch wenn einige Einwohner der Ukraine eingeschüchtert wurden, viele durch nationalistische Propaganda der Nazis getäuscht wurden und einige natürlich bewusst den Weg der Banderisten und anderer Nazi-Schergen gegangen sind, die während des großen vaterländischen Krieges auf Hitlers Seite gekämpft haben.
Zu Putin und cleansing, finde ich den Verweis in der Rede die sich “an Verräter innerhalb Russlands” gerichtet hat, und in der Mangott bereits “eine neue angeordnete Säuberungsaktion” gesehen hat auch wenn sie der Formulierung nach “nur” für einen chilling effect in Russland sorgen musste (“die russische Bevölkerung würde sich selbst säubern, und solche Verräter auspucken wie eine Fliege”) - abgesehen davon, gibt es keine mir bekannten Nennungen von cleansed oder Säuberrungen im russischen Narrativ die auf Aussagen von Regierungsvertretern beruhen.
Wär auch ein wenig blöd, jetzt von Säuberungen in der Ukraine zu sprechen… Das war auch meine ursprüngliche Irritation in dem Zusammenhang.
Jetzt kenn ich aber ein Staatsoberhaupt das im Zusammenhang mit dem Ukraine Konflikt die Worte “brainwashed people” definitiv in den Mund genommen hat, und das sogar im konkreten Zusammenhang mit den “temporär besetzen Gebieten”.
Selenskyj. Vor drei Wochen bei Zakaria.
Das ist aber jetzt dumm, bei Putin sagen die meisten Quellen er habe nicht von gehirngewaschenen Leuten gesprochen, und innerhalb der von skynews zitierten Rede, spricht er definitiv nicht von “gehirngewaschene Leuten” - in den besetzen Gebieten (“Separatistenrepubliken”)”, sondern von vielen getäuschten (oder eben gehirngewaschenen) Einwohnern in der Ukraine. Und “säubern” will er die auch nicht (nicht in der Rede, und in keinem Statement von ihm das ich bisher gescreent habe.).
Zelenskyy: Es gibt Kompromisse zu denen wir als ein unabhängiger Staat nicht bereit sein können. Jegliche Kompromisse unsere territoriale Integrität betreffen [verklausuliert: wir wollen auch die Krim zurück], jegliche Kompromisse die unsere Unabhängigkeit betreffen, und das Ukrainische Volk hat sich dafür ausgesprochen, wir haben die russischen Soldaten nicht mit Blumen begrüßt, es hat sich ihnen mit Mut entgegengestellt, mit Waffen in seinen Händen, das heißt, mit Gewalt kannst du dich nicht zu einem unserer Freunde machen, du kannst niemandem ein Geschenk machen, in dem du Gewalt anwendest, das heißt, alles was sie machen dreht sich nicht um Politik, es dreht sich um die Realität - sie haben sich in die Kherson Region aufgemacht, Leute hegen Hass gegen sie, Abneigung, und Leute werden Russen weiter hassen, weil sie ihre Kinder getötet, haben. Man kann diese Situation nicht mehr umkehren. Man kann nicht einfach von der Ukraine erwarten irgendwelche Territorien als unabhängige Republiken anzuerkennen. Diese Kompromisse sind einfach FALSCH! Ich kann das nicht anerkennen, erstens als President, und zweitens als Bürger dieses Landes, und drittens kann man Leute nicht zwingen alles zu lobbyieren, das ist unmöglich. Was man aber machen kann, ist eine Pause [einen Waffenstillstand] zu vereinbaren, und zu entscheiden wie wir uns später verhalten werden. Was muss getan werden um ein Ende des Krieges zu bewirken, um weitere Kriege zu verhindern? Und wie wir ein weiteres Vorgehen bei den Gebieten finden wollen, die temporär besetzt sind. Das ist eine sehr schwierige Angelegenheit, da einige dieser Territorien vor 8 Jahren besetzt wurden und während dieser gesamten Periode von acht Jahren, wurden die Leute dort und die Kinder gehirngewaschen, und die sind gehirngewaschen, die erzählen ihnen, dass sie ihr Leben gerettet/bewahrt haben, sie erzählen ihnen dass die Ukrainer ihre Unterdrücker sind, sie haben ihre Köpfe mit Lügen gefüllt - für viele Jahre, und daher ist es sehr schwierig ein gemeinsames Verständnis zu finden, sie verstehen mich, was das bedeutet - daher müssen wir zu einem Modell finden, bei dem die Ukraine ihre Unabhängigkeit nicht verliert, auch nicht ihre territoriale Integrität, wir können nichts davon gewähren - dennoch, wir müssen ein Model des gegenständigen Verständnisses finden um weitere Ausschreitungen zu verhindern, zwischen den Territorien die wir kontrollieren, und den temporär besetzen Gebieten -- also denke ich, das - egal welche Diskussionen wir in unseren Delegationen haben werden -- ich denke, dass nur wir beide, ich und Putin eine diesbezügliche Vereinbarung treffen können.
Die Übersetzung der Rede die von The Sun und skynews verbreitet wurde, stammt weder von The Sun, noch von Skynews. Habe den bisher längsten clip, mit der fraglichen Übersetzung auf einem Youtube Kanal namens “ClickHeart TV 2” gefunden, wo er 18 Aufrufe verzeichnen konnte. Ebenfalls ohne Quellenverweis. Aber diesmal erstmals auch ohne Senderlogo.
src: click
Никогда не откажусь от своего убеждения, что русские и украинцы - один народ, даже несмотря на то, что часть жителей Украины запугали, многие оболванены нацистской националистической пропагандой, а кто-то сознательно пошел по пути бандеровцев, других приспешников нацистов, которые в годы ВОВ воевали на стороне Гитлера
Никогда не откажусь от своего убеждения, что русские и украинцы - это один народ, даже несмотря на то, что часть жителей Украины запугали, многие оболванены националистической пропагандой, а кто-то сознательно, конечно, пошел по пути бандеровцев, других приспешников нацистов, которые в годы Великой Отечественной войны воевали на стороне Гитлера
Google und deepl.com/translator übersetzen in beiden Fällen mit betrogen (“duped”).
Jetzt bräuchte ich nur noch einen Nativ speaker der das mit dem verlinkten Video (mit den satten 18 hits) vergleicht, und dann wärs eindeutig. 🙂
edit4: Hab mal mit dic.academic.ru substituiert -
ОБОЛВАНЕННЫЙ
STUPID , fooled , fooled ; fooled , fooled , fooled ( simple ) . incl . suffering . past . BP _ from fool .
Dieser verrückte Putin wieder, verwendet tatsächlich ein Wort, das in einer von 11 Auslegungen tatsächlich “gehirngewaschen” bedeuten kann! Der soll mal seine Sprache mehr unter Kontrolle bringen!
Timofey Sergeytsev philosopher, methodologist, member of the Zinoviev Club at the Russia Today news agency
Timofey Sergeytsev
Back in April last year we wrote about inevitability of denazification of Ukraine. We do not need a Nazi, Banderite Ukraine, an enemy of Russia and an instrument of the West to destroy Russia. Today the issue of denazification has moved to the practical plane.
Denazification is necessary when a significant part of the people - most likely its majority - is mastered and dragged by the Nazi regime into its politics. That is, when the hypothesis “the people are good - the government is bad” does not work. The recognition of this fact is the basis of the policy of denazification, of all its activities, and the fact itself constitutes its subject.
Russia is responsible for Ukraine
Ukraine is in exactly this situation. The fact that Ukrainian voters voted for “Poroshenko’s peace” and “Zelensky’s peace” should not be misleading - Ukrainians were quite happy with the shortest route to peace through a blitzkrieg, which the last two Ukrainian presidents hinted transparently at when they were elected. It was precisely this method of “pacification” of internal anti-fascists - through total terror - that was used in Odessa, Kharkov, Dnepropetrovsk, Mariupol and other Russian cities. And it suited the Ukrainian average citizen quite well. Denazification is a set of measures towards the Nazified mass of the population, which technically cannot be directly punished as war criminals.
Nazis who have taken up arms should be destroyed on the battlefield to the maximum extent possible. No significant distinction should be made between the AFU and the so-called NSBATs and the territorial defence militias that have joined these two types of military formations. All of them are equally engaged in outrageous cruelty against civilians, equally responsible for the genocide of the Russian people, and they do not observe the laws and customs of war. War criminals and active Nazis must be punished approximately and exemplarily. A total lustration must be carried out. Any organisations that have linked themselves with the practice of Nazism must be eliminated and banned. However, in addition to the top brass, a significant portion of the masses of the people who are passive Nazis, collaborators of Nazism, are also guilty. They supported and indulged the Nazi government. Just punishment for this section of the population is possible only as bearing the inevitable burdens of a just war against the Nazi system, waged as gently and discreetly as possible against civilians. The further denazification of this mass of the population consists in re-education, which is achieved by ideological repression (suppression) of Nazi attitudes and harsh censorship: not only in the political sphere, but necessarily also in the sphere of culture and education. It was through culture and education that the profound mass Nazification of the population was prepared and implemented, consolidated by the promise of dividends from the Nazi regime’s victory over Russia, Nazi propaganda, internal violence and terror, and the eight-year war with the rebel Ukrainian Nazi people of Donbass.
“There are no Nazis in Ukraine: Russia and the West know and remember Nazism differently
Denazification can only be carried out by the victor, which presupposes (1) his unconditional control over the denazification process and (2) the power to ensure such control. In this respect, the denazified country cannot be sovereign. The denazifying state - Russia - cannot proceed from a liberal approach to denazification. The ideology of the denazifier cannot be challenged by the guilty party undergoing denazification. Russia’s recognition of the need for denazification of Ukraine means the recognition that the Crimean scenario is impossible for Ukraine as a whole. However, this scenario was also impossible in 2014 in the rebellious Donbass. Only eight years of resistance to Nazi violence and terror led to internal cohesion and a consciously unequivocal mass refusal to maintain any kind of unity and connection to a Ukraine that defined itself as a Nazi society.
The time frame for denazification can in no way be less than one generation who must be born, grow and mature under the conditions of denazification. The denazification of Ukraine has been going on for over 30 years - starting at least in 1989, when Ukrainian nationalism gained legal and legitimate political expression and led the movement for “independence” towards Nazism.
Russia engaged in a scramble with the West for the future of the world
The peculiarity of today’s Nazified Ukraine is its amorphous and ambivalent nature, which allows it to disguise Nazism as a desire for “independence” and a “European” (Western, pro-American) path of “development” (in reality - to degradation), to claim that “there is no Nazism in Ukraine, only private sporadic excesses”. There is no main Nazi party, no Führer, no full-fledged racial laws (only a stripped-down version in the form of repression of the Russian language). As a consequence, there is no opposition and no resistance to the regime.
However, all of the above does not make Ukrainian Nazism a “light version” of German Nazism of the first half of the twentieth century. On the contrary - as Ukrainian Nazism is free from such “genre” (political technology in essence) frames and restrictions, it unfolds freely as the fundamental basis of all Nazism - like European and, in its most developed form, American racism. Therefore, denazification cannot be carried out in a compromise, based on a formula such as “NATO - no, EU - yes”. The collective West itself is the designer, source and sponsor of Ukrainian Nazism, while the Western Banderite cadres and their “historical memory” are only one of the instruments of the Nazification of Ukraine. Ukronazism poses no less, but a greater threat to peace and Russia than German Nazism of Hitler’s modification.
Captured Ukrainian Nazis have much to say
The name “Ukraine” apparently cannot be retained as the title of any fully denazified state entity in territory liberated from the Nazi regime. The People’s Republics newly established in Nazi-liberated territory must and will grow out of the practice of economic self-government and social welfare, the restoration and modernisation of the population’s life-support systems.
Their political aspirations cannot in fact be neutral - redemption of guilt towards Russia for treating it as an enemy can only be realized in reliance on Russia in the processes of reconstruction, regeneration and development. No “Marshall Plan” for these territories should be allowed. There can be no “neutrality” in the ideological and practical sense compatible with denazification. The cadres and organisations that are the instruments of denazification in the new denazified republics cannot but rely on the direct power and organisational support of Russia.
Denazification will inevitably be de-Ukrainianisation - a rejection of the large-scale artificial inflation of the ethnic component of the self-identification of the population of the territories of historical Malorossia and Novorossia, which the Soviet authorities started. As a tool of communist superpower, artificial ethnocentrism did not remain orphaned after the fall of communism. In this service capacity, it was taken over by another superpower (power over states) - the superpower of the West. It needs to be returned to its natural boundaries and stripped of its political functionality.
Ukraine has become a cover operation to reshape the world
In contrast to, say, Georgia and the Baltic States, Ukraine, as history has shown, is impossible as a nation state, and attempts to “build” such a state inevitably lead to Nazism. Ukrainianism is an artificial anti-Russian construction with no civilizational content of its own, a subordinated element of a foreign and alien civilization. Debanderization in itself will not be enough for denazification - the Banderite element is only a performer and a screen, a disguise for the European project of Nazi Ukraine, so the denazification of Ukraine is also its inevitable de-Europeanization.
The Banderovian top brass must be eliminated, it is impossible to re-educate them. The social “swamp” that actively and passively supported it through action and inaction must survive the hardships of the war and assimilate the experience as a historical lesson and atonement for its guilt. Those who did not support the Nazi regime, who suffered from it and the war it unleashed in Donbass, must be consolidated and organised, must become the support of the new government, its vertical and horizontal. Historical experience shows that wartime tragedies and dramas benefit peoples who have been seduced and carried away by the role of Russia’s enemy.
Denazification as the goal of the special military operation itself is understood as a military victory over the Kiev regime, liberation of territories from armed supporters of Nazification, liquidation of irreconcilable Nazis, capture of war criminals and creation of systemic conditions for subsequent peacetime denazification.
The West is ready to fight to the last Ukrainian and after Kiev’s defeat
The latter, in turn, should begin with the organization of local self-government, police and defense, purged of Nazi elements, launching on their basis the founding processes of the new republican statehood, integrating this statehood in close cooperation with the Russian denazification agency of Ukraine (newly created or remade, say, from Rossotrudnichestvo), with the adoption, under Russian control, of the Republican regulatory framework (legislation) for denazification, defining the borders and frameworks directly In this respect Russia should act as a custodian of the Nuremberg process.
All of the above means that in order to achieve the goals of denazification, the support of the population, their transition to Russia after being freed from the terror, violence and ideological pressure of the Kiev regime, after being removed from the informational isolation, is necessary. Of course, it will take some time for people to recover from the shock of military action and to become convinced of Russia’s long-term intentions - that “they will not be abandoned”. It is impossible to foresee in advance in which territories this mass of population will constitute a critically needed majority. “The Catholic province” (Western Ukraine, comprising five regions) is unlikely to be part of the pro-Russian territories. The line of exclusion, however, will be found by experience. A hostile to Russia, but forcibly neutral and demilitarised Ukraine, with formally banned Nazism, will remain behind it. Russia-haters will go there. A guarantee that this residual Ukraine will remain neutral should be the threat of an immediate continuation of the military operation if the listed requirements are not met. This would probably require a permanent Russian military presence on its territory. From the alienation line and up to the Russian border would be the territory of potential integration into Russian civilisation, anti-fascist in its inner nature.
We will fight for the right to be and remain Russia
The operation of denazification of Ukraine, which started with a military phase, will follow in peacetime the same logic of stages as the military operation. At each of them, it will be necessary to achieve irreversible changes, which will be the results of the corresponding stage. The necessary initial steps of denazification can be defined as follows:
-The elimination of armed Nazi formations (by which we mean any armed formations of Ukraine, including the AFU), as well as the military, informational, and educational infrastructure that ensures their activity;
-The formation of people’s self-government and police (defence and law and order) in the liberated territories, protecting the population from the terror of underground Nazi groups;
-installation of the Russian information space;
-Removal of educational materials and prohibition of educational programmes at all levels that contain Nazi ideological attitudes;
-massive investigations into personal responsibility for war crimes, crimes against humanity, dissemination of Nazi ideology and support for the Nazi regime
-The listing, publication of the names of those who had collaborated with the Nazi regime, and their compulsory work to rebuild the destroyed infrastructure as punishment for their Nazi activities (from among those who will not be subject to the death penalty or imprisonment);
-Adoption at the local level, under Russian supervision, of primary denazification regulations “from below”, banning all types and forms of revival of Nazi ideology;
-Establishing memorials, commemorative signs, monuments to the victims of Ukrainian Nazism, commemorating the heroes of the struggle against it;
The inclusion of a set of anti-fascist and denazification norms in the constitutions of the new People’s Republics;
-Creation of permanent denazification bodies for a period of 25 years.
Russia will have no allies in the denazification of Ukraine. As this is a purely Russian affair. And also because not just the Bandera version of Nazi Ukraine will be subject to eradication, but also and above all Western totalitarianism, imposed programs of civilizational degradation and collapse, mechanisms of subordination to the superpower of the West and the USA.
Ukraine has divided the West
To implement the plan of denazification of Ukraine, Russia itself will have to put an end to its pro-European and pro-Western illusions, to realize itself as the last instance of protection and preservation of the values of the historical Europe (Old World), which it deserves and from which the West finally gave up, having lost the struggle for itself. This struggle continued throughout the twentieth century and manifested itself in the World War and the Russian Revolution, inextricably linked to each other.
Russia did everything it could to save the West in the twentieth century. It realised the main Western project, the alternative to capitalism which defeated the nation-states - the socialist, red project. It crushed German Nazism, the monstrous spawn of the crisis of Western civilisation. The last act of Russian altruism was Russia’s outstretched hand of friendship, for which Russia received a monstrous blow in the 1990s.
Europe fears denazification
Everything Russia has done for the West, it has done at its own expense, by making the greatest sacrifices. The West ultimately rejected all these sacrifices, devalued Russia’s contribution to solving the Western crisis, and decided to take revenge on Russia for the help it unselfishly provided. From here on, Russia will go its own way, without worrying about the fate of the West, building on another part of its legacy: leadership in the global decolonisation process.
As part of this process, Russia has high potential for partnership and alliance with countries that the West has oppressed for centuries and have no intention of putting its yoke back on. Without Russian sacrifice and struggle, these countries would not have been liberated. The denazification of Ukraine is at the same time its decolonisation, a fact to be understood by the Ukrainian population as they begin to free themselves from the ghosts, temptations and dependencies of the so-called European choice.
* An extremist organisation banned in Russia.
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