he is totally unable to do anything other than to defend russias positions in the Ukraine, likely being entirely beaten this october?
Hint: Better never question the Brookings institution as a journalist.
Even though they were the FIRST institution to be publicly protested by CODEPINK in relation to the Ukraine war, even before they publicly started to interrupt Blinken speeches.
Because? Well they were founded to ensure US foreign political interests to be enacted around the world - so obviously you dont - and they certainly remain the favourites of Rauscher! (1|2|3)
And the public at large, because their five stone statues theory of “How Putin thinks” was always so god damn convincing!
Diese Gesellschaft ist und bleibt immer noch das absolut abgrundtief ALLERLETZTE. Sterbt ihr Schweine.
edit: Auch DW hat es weit gebracht - Sie sind an ein geleaktes Telefonat zwischen zwei Privatpersonen, einem Musikproduzenten, und seinem Freund gekommen!
Fragt sich nur, wer da jetzt geleakt hat… Die Schwippschwägerin, die Putzfrau, oder doch die NSA? Man weiß es nicht.
Fresh from the newest (edit: actually, an older - its just that the videos were recently published) gathering of the friends of the Brookings Institution, which was actually founded to ensure US foreign interests are served as well as enacted around the world -- we present to you
Europes only chance is to --
become the leader in the green transition, by virtue of taking on huge amounts of public debt, against a backdrop of China which is set on also mass producing that stuff, against the backgdrop of a US that actually will not buy your stuff, once it comes to market, but will gladly take your talent and your entire precision manufacturing industry and onboard it --
and you have to do it while you do a military buildout, that doesnt benefit you in any way - and only adds sunken costs, because contrary to popular believe, you will never become a global military power, partly because of your demographic structure, and therefore will have none of the benefits of having globalized your entire investment industry backed by the worlds biggest military and reserve currency, but if you innovate in your military sector development (while not buying from US manufacturers), you might still benefit from cross sectoral efficiency gains!
Oh and “if you are too slow” (with china actually having slowed down production forecasts, and pivoted towards the next “century of the self”, but trust me, your are still in a race here!) you loose anyhow.
Oh and your energycosts quadrupled. Oh and your material import routes arent set up yet.
Oh, and of course, after you became green innovation leader, with no one actually buying that stuff (the US not because as an “island” it will transition later, and China not - because it still will want to bootstrap its own domestic economy, ESPECIALLY since you played this out as a “systemic competition” not that they would have many buyers anyhow - but at least they have the materials, just not the energy), the US will buy out your talent and create the second generation of green transition products in the US (near actual population centers), while you are now paying for the humanitarian fallout (excuse me) of the Ukraine crisis in terms of food and fertilizer production not to get across european borders.
While BRICS nations will live on on the natural gas you actually needed as a transition fuel, oh and the 300 million barrels per day from the newest US well tapped in the antarctic.
But that only offsets the crude that is now shut in in the russian permafrost.
Such a win!
And you have to do it, otherwise you become entirely sidelined in terms of international importance.
And if you do it, you’ll get entirely outplayed in terms of international importance within a decade.
Still paying off your loans over what was it 30 years? Yeah - wishful thinking. As if those kinds of loans are ever “payed back”.
The US can excel in deficit spending, because it has the worlds largest military, so it could always invest in the military industrial complex (as an innovation driver), because the side benefits of that alone benefited its investor class.
Europe gets none of that. So be brave, tough it out, and take the plunge already! Now that your main source of crude and (foreign) natural gas is the US!
Go fuck yourselves.
Its amazing, that they still find PR people to cheerlead that scenario.
Sponsored by McKinsey. Well at least one of the speaking engagements at that event.
edit: Well, thats all fine and good, but can the Executive Director of the Open Society Foundation please tell me as well, at the same event, how important and without any alternatives this all is - because the area where Europe could lose out the most is in public value projection, sorry I mean proclamations of western international order.
Trade law? Oh no - of course not, with the US unilaterally terminating WTO agreements these days - DEMOCRACY!
Wir müssen uns von China entkoppeln aufgrund dessen, dass China eine Weltordnung anstrebt die nicht mit liberalen europäischen Werten kompatibel ist. Da wir uns aber nicht von China nicht entkoppeln können, da uns das wirtschaftlich ruinieren würde, entkoppeln wir uns China nur in den Schlüsselsektoren, die seit jeher (Ausfuhrbeschränkungen) von den US genutzt werden um China nicht über ein gewisses Entwicklungsniveau kommen zu lassen. Und in dem wir das machen, stellen wir sicher dass China nicht zu schnell ein solches Entwicklungsniveau erreicht. Was uns noch lange mit billigen Gütern aus Endfertigung in China versorgt, auf die wir ja angewiesen sind -- aber wir tun das für europäische Werte wie Menschenrechte und freie individuelle Entwicklung. Und wir müssen das jetzt tun, denn Russland wird jetzt abhängiger von China, und daher weniger eigenständig.
Also wir beenden non sektorale Globalisierung für die Menschenrechte, damit sich der Großteil der Menschheit nicht so schnell entwickelt.
1A Idee du.
Jetzt müsste nur noch einer die Idee haben, exakt das was die US handelspolitisch vorgegeben hat, dh. das Aussetzen von WTO Freihandel ohne es menschenrechtlich zu begründen, 1:1 nachzuspielen, aber es menschenrechtlich zu begründen…
Tadaaa!
Das alles hat natürlich nichts damit zu tun, dass wir für die Green Revolution um einen Faktor 5+ zu wenig Rohstoffe haben um sie weltweit umsetzen zu können, selbst wenn wir den Ausbau der neuen Energieträger mit einem lokalen Abbau von Mineralien fasttracken, und vom BESCHEUERTEN Mittelstand den Import bereits raffinierter Materialien in Endprodukten die bereits in 10 Jahren ersetzt werden müssen, wofür wir dann in Europa Recyclingkreisläufe bilden, finanzieren zu lassen, weil der Rest unserer außenpolitischen Beziehungen einfach noch nicht vorhanden ist. Weil wir so stark auf den freien Welthandel gesetzt haben.
Also - Energiewende. Aber ohne Gas. Aber mit 40% Eigenproduktion an Industriegütern, aber schneller als bisher, da Gas als Brückentechnologie wegfällt, aber auch ohne globalisierte Warenströme, bei 2/3 Initialinvestment, bei gleichzeitigem Technologieboykott für Chinas höherentwickelte Sektoren, damit wir noch lange Billigschrott bekommen, mit durch den Mittelstand importierten Rohstoffe durch endgefertigte Güter im Umfang von 60% (40% Eigenproduktionsquote wird angestrebt), bei 10% Inflation über 10 Jahre, wegen die Menschenrechte.
Ich glaub jetzt hab ichs aber.
Diese Scheiss-Drecksgesellschaft glaubt da dran!
Auch wenn die verfickten Seelenverkäufer beim IWMVienna, schon grundsätzlich überlegen wie man das “Rohstoffe die noch nicht einmal gefördert sind, nur für den Westen” Kalkül operationalisiert bekommt:
Und während das “limited Globalization” Narrativ unter der Trump Präsidentschaft ausgerollt - und mit
As former U.S. Treasury Secretary Lawrence Summers hinted, the challenge now is not to create more globalization, but to make sure globalization works for us. We are indeed writing a new chapter of human history: one of limited globalization.
Nein aber wir machen das ja jetzt, damit auch morgen noch die Demokratie, und autoritäre Regime, und überhaupt (was nicht mal der hier glaubt und daher öffentlich belächelt) - und bitte bleibt noch lange arm in China und Südostasien, wir brauchen die billig produzierten Güter, während wir hier aber - also definitiv, die nächste Entwicklungsstufe einleiten -- und das auf dem Level das beim Auswärtigen Ausschuss in Deutschland noch vor sechs Monaten wie folgt umrissen wird:
Wir müssen jetzt diese Trauer zu dem eingangs genannten Selbstbewusstsein und Engagement in diesem System-Wettbewerb positiv angehen.
Da hilft wenig cui bono Geraune, das ich teilweise von ganz links und ganz rechts gehört habe.
Wir brauchen auch nicht nach China zu schauen, um Karl Schmidt zu reimportieren. Das ist sicherlich kein guter Leitstand für die deutsche Außenpolitik, aber wir müssen den Dingen ins Auge schauen und da finde ich ganz wichtig, dass wir chinesische Dokumente ernst nehmen.
Das Dokument Nr. Neun, das zum Beispiel sehr klar ein System zeigt, das sich im Kampf sieht mit unserem System. Das kann man nicht wegwünschen, das kann man sich einfach anschauen oder den schönen Aufsatz von John Garnaut Engineers of the Soul lesen, um Verständnis dafür zu haben, was chinesische Machthaber antreibt.
Und dann kommt man vielleicht zu der Erkenntnis, dass wirkliche Friedenspolitik Investition in Abschreckung ist, Abschreckung für China, damit es den Status Quo in der Taiwanfrage nicht unilateral versucht mit Gewalt zu verschieben.
Da sollten wir alles tun, dafür müssen wir unsere eigene Abhängigkeiten gegenüber China verringern, um glaubwürdig abschrecken zu können.
Wir müssen uns auch lösen von diesen Phantasien, dass wir maßgebliche Akteure sind im Westen, die eine komplette Entkopplung von China wollen.
Nein, das ist China, das schon seit sehr langer Zeit sehr strategisch selektive Entkopplung betreibt und möchte, dass wir immer abhängiger von denen werden, sie aber weniger abhängig von uns und momentan einen ziemlich guten Weg teilweise mit Deutschland haben.
Wir müssen den Spieß umdrehen und sagen, wir gehen mit Engagement in diese Welt, es ist eine spannende Welt, wo wir diversifizieren, wo wir neue Länder, neue Partner entdecken, uns schlau machen, wie ticken die.
Entschuldigung - Sie als Politiker - Entschuldigung - können einen guten Beitrag leisten, dorthin zu reisen.
Ich glaube, viele andere Stiftungen können einen Beitrag leisten, diese Verbindungen aufzubauen.
Machen wir einfach irgendwas mit Innovation, aber schnell, ohne darauf zu achten, wer davon am meisten profitiert!
Wir brauchen nicht mal mehr eine Greta, die FUCKING Generation der SCHEISS-ELTERN hat die doch bereits selbst im Kopf.
Gott, wenn hier nur ein Bruchteil der Leute eine Ahnung hätte wie sehr sie verarscht werden.
Generell find ichs aber schon sehr überzeugend bei vierfach höheren Energiepreisen jetzt auch das Reshoring der bisher stark globalisierten Industrie Sektoren finanzieren zu können, die bisher die höchsten Klimarisiken innerhalb ihrer Lieferketten hatten, die sie mittlerweile nicht einmal mehr versichert bekommen haben, aber das übernehme ich doch gerne in Form von staatlichen Sicherheiten, damit die Arbeitsplätze wieder ins Land kommen, die weniger Wertschöpfung produzieren, als die Arbeitsplätze in der Hochindustrie die gerade aufgrund unserer Energiepolitik in die US abwandern!
Boah USCHI Erzähl uns noch einen von Menschenrechten. Und 15.000 Kindern die der Kriegsverbrecher Putin entführt hat!
Lustige Analogie Übrigens:
80% der Kinder konnten ab dem ersten Rückruf der Institutionen nicht mehr erreicht werden!
GEILOMAT! Aber bitte nicht vergessen, wir machen das für die Menschenrechte und zur Verteidigung der westlichen Werteordnung!
Jetzt ist es aber auch nicht so, dass es hier eine einfachere Erklärung gibt, wie dass die EU ohne gemeinsame Außenpolitik, jetzt die Außenpolitik der US übernehmen muss. Nein. Hier geht es um Werteordnungen! Unser Rechtswesen!
Nur halt einige afrikanische Staaten, die müssen jetzt noch also - halt besonders bilateral überzeugt werden.
Man müsse den historischen Kontext mitbedenken, meint dazu der Völkerrechtler Ralph Janik zur “Wiener Zeitung”. Die Idee der Neutralität sei über 100 Jahre alt, betreffe kaum Länder und sei in einer Zeit erdacht worden, als Österreich nicht von Freunden, sondern potenziellen Feinden umgeben war. Kickl beruft sich auf ein Abkommen, das noch vor der Charta der Vereinten Nationen entstand, in dem das allgemeine Gewaltverbot - also Krieg - geregelt ist.
Außerdem vermischt Kickl einen politischen Neutralitätsbegriff mit dem verfassungsrechtlichen. Österreichs Neutralität ist militärischer Art, wirtschaftliche Sanktionen haben damit nichts zu tun. Der FPÖ-Klubobmann sagt auch, Österreich würde sich bei Munitionskäufen beteiligen und so Völkerrecht brechen. Das stimmt laut Janik so nicht: Fakt sei zwar, dass man sich nicht an Munitions- oder Waffenkäufen beteiligen dürfe, das aber auch nicht passiert. Österreichs Zahlungen sind aber an medizinisches Material und Schutzausrüstung wie Helme zweckgebunden, wie das Bundesheer bestätigt.
Österreichs Allokationsvorbehalt im Rahmen der European Peace Facility (siehe: click
Als sie im Februar 2022 abgegeben wurde, haben sich Irland und Malta in der selben Art und Weise „konstruktiv enthalten“ - Irland hat damals Zahlen und Prozentgrößen dazu genannt:
Minister for Foreign Affairs Simon Coveney said today that, under the mechanism, countries like Ireland uncomfortable with supplying lethal arms have the ability to supply non-lethal military aid.
Malta and Austria are understood to be taking the same approach.
“We decided last night that this is going to be a €500 million package, so half a billion Euro, to support the Ukrainian military and Ireland will contribute fully our fair share to that fund, which will be about 1.9% or about €9 million in that overall effort,” Coveney said.
“Our money will be used for non-lethal weapons, things like helmets, protection, vests, medical case fuel, that kind of stuff.”
Die Allokation aus dem Fond war damals 450 Millionen für lethale Güter 50 Millionen für medizinisches Material, Schutzausrüstung und Treibstoff.
Im Oktober diesen Jahres gab es eine neue Tranche:
The scope of the equipment to be provided in the new support package is in line with the current priorities as expressed by the Ukrainian government. In this light, the assistance measures consist of €490 million for military equipment designed to deliver lethal force for defensive purposes, as well as €10 million intended to cover the provision of equipment and supplies, such as personal protective equipment, first aid kits, and fuel. In addition, both assistance measures will also allow for the provision of maintenance and repair of already donated military equipment by EU member states to Ukraine under the EPF.
Problem: 10 Millionen “intended to cover the provision of equipment and supplies, such as personal protective equipment, first aid kits, and fuel.“ sind zu wenig.
Beim selben Verteilungsschlüssel wie im Februar, müsste Irland weiterhin 9 Millionen für medizinisches Material, Schutzausrüstung und Treibstoff zuschießen (1,9%). Österreich hat das selbe GDP wie Irland und knapp doppelt so viele Einwohner. Gemeinsam mit Malta kämen - erneut beim selben Verteilungsschlüssel wie im Februar - noch weitere 10 Millionen dazu. Aber soviel wurde innerhalb des Frameworks der European Peace Facility garnicht mehr für medizinisches Material, Schutzausrüstung und Treibstoff alloziert.
Ups.
Dh. Österreich zahlt jährlich 25 Millionen ein. Enthält sich konstruktiv, sodass die Beschlüsse über Waffenfinanzierungen aus dem Fond weiterhin durchgehen - und im Rahmen der European Peace Facility wird mittlerweile so wenig Geld für non lethale Hilfsgüter alloziert, dass Österreich und Irland anteilsmäßig nicht einmal theoretisch mehr genug für non lethale Güter ausgeben könnten.
Aber die Protokollerklärung dazu hätten sie schon unterschrieben… Also “to voluntarily contribute an additional amount to a non-sensitive assistance measure for Ukraine within the framework of the European Peace Facility” - weil das ja so konkret ist…
Bedeutet: Geld wird eingezahlt. Geld wird bedarfsorientiert ausgeschüttet - und Österreichs „wir kaufen dafür non lethale Güter im Rahmen des Frameworks der European Peace Facility“ Protokollerklärung ist eine Floskel.
Achja, und das im Oktober - war die sechste Tranche.
Previous assistance measures under the EPF for Ukraine were agreed on 28 February, 23 March, 13 April, 23 May and 21 July 2022.
Österreichs Zahlungen sind aber an medizinisches Material und Schutzausrüstung wie Helme zweckgebunden, wie das Bundesheer bestätigt.
Das österreichische Bundesheer kann das nicht bestätigen. Hintergrund -
An Herrn
Mag. Wolfgang Sobotka Präsident des Nationalrats Parlament
1017 Wien
Geschäftszahl: 2022-0.331.069
Sehr geehrter Herr Präsident,
Wien, am 4. Juli 2022
10651/AB
vom 04.07.2022 zu 10929/J (XXVII. GP)
die Abgeordneten zum Nationalrat Steger, Kolleginnen und Kollegen haben am 4. Mai 2022 unter der Nr. 10929/J eine schriftliche parlamentarische Anfrage betreffend „Europäische Friedensfazilität“ an mich gerichtet.
Diese Anfrage beantworte ich nach den mir vorliegenden Informationen wie folgt:
Zu den Fragen 1 bis 6:
1. Welchen finanziellen Beitrag leistet Österreich für die Europäische Friedensfazilität?
2. Wie bewerten Sie den Umstand, dass die Finanzierung von tödlichen Angriffswaffen für die ukrainischen Streitkräfte über die Europäische Friedensfazilität abgewickelt wird?
3. Ist Österreich durch die Abgabe finanzieller Beiträge für die Europäische Friedensfazilität an der Lieferung von tödlichen Angriffswaffen an die ukrainischen Streitkräfte beteiligt?
a. Wenn ja: Wie ist dies mit der im Neutralitätsgesetz verankerten immerwährenden Neutralität Österreichs vereinbar?
b. Wenn nein: Wie wird sichergestellt, dass Österreich keinen finanziellen Beitrag für Waffenlieferungen an einen kriegsführenden Staat leistet?
4. In welcher Höhe lieferte Österreich welche Güter im Rahmen der Europäischen Friedensfazilität an die Ukraine?
5. Wie wird sichergestellt, dass die gelieferten Güter – entgegen dem Titel der EU-Unterstützungspakete „Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte“ – nicht den ukrainischen Streitkräften zur Verfügung gestellt werden?
6. Wie kontrolliert Österreich, dass die von der Republik an die Ukraine gelieferten Güter ausschließlich zivilen Zwecken zugeführt werden?
Seit dem Inkrafttreten des Bundesverfassungsgesetzes vom 26. Oktober 1955 über die Neutralität Österreichs hat sich unser Verständnis über die Neutralität und die Art, wie wir sie leben, sehr stark gewandelt. Nicht zuletzt durch den Beitritt Österreichs zur Europäischen Union, denn gemäß Art. 23j B-VG nimmt Österreich in vollem Umfang an der Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik der Europäischen Union teil. Die irische Klausel in Art. 42 Abs. 2 EUV ermöglicht es uns, unsere militärische Neutralität in Fragen der Sicherheits- und Verteidigungspolitik zu wahren. Klar ist jedoch, dass Österreich niemals politisch neutral gegenüber Krieg, Völkerrechtsbruch und Terror sein wird.
Die Koordination von Europapolitik in Österreich liegt gemäß dem Bundesministeriengesetz 1986, in der nunmehr geltenden Fassung, BGBl. I Nr. 148/2021, im Zusammenhang mit der Entschließung des Bundespräsidenten gemäß Art. 77 Abs. 3 B-VG, BGBl. II Nr. 17/2020, in meinem Verantwortungsbereich. Ich ersuche aber um Verständnis, dass die konkreten Fragen nicht Gegenstand meines Vollziehungsbereiches sind und somit nicht beantwortet werden können.
Die Details des Allokationsmechanismus liegen außerhalb der formalen Zuständigkeit der Bundesministerin für EU und Verfassung im Bundeskanzleramt, die Anfragebeantwortung wurde mit dem Verweis abgelehnt, dass man nicht das ausführende Organ sei.
Das österreichische Bundesheer kann theoretisch nochmal weniger bestätigen wofür die Gelder innerhalb der European Peace Facility eingesetzt werden, da das österreichische Bundesheer maximal Einblick in die Erstattungszahlungen im Rahmen der EPF hat, die an das österreichische Bundesheer ergehen, siehe:
Fall 3: Der EU-Topf Deutschland ist der größte Einzahler in einen mehr als drei Milliarden Euro großen EU-Topf namens “Europäische Friedensfazilität” - wobei der deutsche Anteil rund 713 Millionen Euro beträgt. EU-Staaten, die Waffen an das Nicht-EU-Mitglied Ukraine geliefert haben, können sich hieraus Geld erstatten lassen.
Frank Sauer von der Bundeswehr-Uni betont: “Die Fazilität ist nicht zwangsläufig ein One-Way-Konstrukt, in dem Deutschland nur Geld einzahlt. Wir können aus der Fazilität auch Geld erstattet bekommen, etwa für gelieferte Panzer.”
Ok, aber was wenn die 25 Millionen die Österreich bisher immer jährlich eingezahlt hat einfach bereits verbraucht sind?
Erstmal gibts da einen schönen Automatismus:
10. April 2022: Ireland will “pay its full share” of an expected increase of €500m in the EU’s special fund for the Ukrainian armed forces, due to be decided at a meeting of EU foreign ministers tomorrow.
A senior official in the EU’s European External Action Service (EEAS) told a Dublin webinar last Friday that EU members were considering increasing the size of the European Peace Facility (EPF) from €1bn to €1.5bn.
Ireland’s share of the current €1bn EPF is €22m, suggesting that an increase of the fund to €1.5bn would bring Ireland’s contribution to €33m.
Österreich hat bisher 25 Millionen eingezahlt, wären beim gleichen Schlüssel wie Irland zukünftig 37 Millionen ab der dritten Tranche.
Aktuell sind wir bei der 6. Tranche - bedeutet:
Für Irland: 22>33=+11 ab der 3. Tranche
Für Österreich: 25>37=+12 ab der 3. Tranche
dh.
22+11+11+11+11
+
25+12+12+12+12 = 139 Millionen im Jahr
alternative Rechnung für später:
Was wäre wenn der Irish examiner falsch liegt und ab der dritten Tranche nur noch gemeinsam 10 Millionen von Österreich und Irland voll bedient worden wären (Malta lassen wir mal unter den Tisch fallen (hat 3.5% des GDPs von Österreich)):
22+5+5+5+5
+
25+5+5+5+5 = 87 Millionen im Jahr
Wie viel Euro wurden jetzt von der European peace facility tatsächlich gesamt für medizinisches Material, Schutzausrüstung und Treibstoff alloziert?
28 Februar, 450 Millionen lethal, 50 Millionen non lethal, wobei Irland dazu nur 10 Millionen (1.9%) beigesteuert hat. Sagen wir Österreich ebenfalls, sind wird bei 20 -
23 März, selbe Tranchenhöhe, Verteilung in lethal und non lethal diesmal im Press release nicht aufgeschlüsselt - aber hier 450 Millionen lethal, 50 Millionen non lethal, wobei Irland dazu nur 10 Millionen (1.9%) beigesteuert hat. Sagen wir Österreich ebenfalls, sind wird bei 20 -
13. April, selbe Tranchenhöhe, Verteilung in lethal und non lethal diesmal im Press release nicht aufgeschlüsselt - aber hier 490 Millionen lethal, 10 Millionen non lethal.
24. May, selbe Tranchenhöhe, Verteilung in lethal und non lethal diesmal im Press release mit 490 Millionen zu 10 Millionen im Press release aufgeschlüsselt.
22. July, selbe Tranchenhöhe, Verteilung in lethal und non lethal diesmal im Press release mit 490 Millionen zu 10 Millionen im Press release aufgeschlüsselt.
17. Oktober, selbe Tranchenhöhe, Verteilung in lethal und non lethal diesmal im Press release mit 490 Millionen zu 10 Millionen im Press release aufgeschlüsselt.
Wenn wir das jetzt anteilsmäßig rechnen - dh. Irland und Österreich 20 Millionen in der ersten Tranchen von 50 allozierten Millionen für non lethal support und dieser Anteil weiter gerechnet (Allokation für non lethal sank ab der 3. Tranche um den Faktor 5), kommen wir da nicht mal annähernd hin -
20+20+4+4+4+4 = 56
Wenn wir das Ganze in den letzten vier Tranchen bei voller Allokation bei non Lethal für Österreich, Irland und Malta rechnen auch nicht…
20+20+10+10+10+10 = 80
(Dass Irland oder Österreich in den ersten beiden Tranchen jeweils mehr als 25 Millionen gezahlt hätten ist auch nahezu ausgeschlossen, das Geld für die European Peace Facility muss ja erstmal überantwortet worden sein. Und damals gab es noch keine Erweiterung des Budgetrahmens.)
Aber nicht dass da nochmal jemand von den Medien irgendwo außer beim österreichischen Bundesheer nachfragt…
Da ist es ja wieder! Das ukrainische Patrol Polizei Headquarter!
Und wo? Bei einer weiteren ukrainischen Propagandistin, Verzeihung - einer ukrainischen Bachelor Absolventin in Journalismus -- die im IWMVienna bei einem open house Format gefeatured wird.
IWMVienna - bei uns gibts ukrainische Propaganda immer sofort frei Haus. Grüße an Alpbach bitte!
Sogar schon so offensichtlich, dass sich unsere Interviewgäste offen darüber freuen!
“Deshalb komm ich zum IWMVienna, weil mir da der ukrainische Botschafter aus der ersten Reihe direkt Fragen stellt!” Zitat hier im Fragenteil.
Hintergrund: Die ukrainische Patrol Polizei hatten wir in der Vergangenheit schon mal - in exakt dem selben embedded Journalism Zusammenhang.
Niarchos kaufte ab 1945 ausgediente Handelsschiffe und Tanker der US Navy auf. Als Entschädigung für den kriegsbedingten Verlust seiner Vorkriegsflotte wurden ihm niedrige Preise gewährt; die Schiffe ließ er unter Billigflagge auf den Weltmeeren fahren.
Das ist aber jetzt alles kein Hindernis für unsere UNABHÄNGIGE Frontjournalistin und frischgebackene Organisationsleiterin!
Denn was macht ihr frisch gegründetes “Public Interest Journalism Lab” so?
We create high quality content to promote a constructive discussion around complex social topics, and test this content on audiences, before developing editorial strategies based on the sociological research. Our experts research public opinion and test content among different audiences, and media architects develop editorial strategies based on sociological research and audiences’ feedback.
Jetzt aber gut dass sie das IWMVienna als Journalistin featured!
Also, lassen wir sie zu Wort kommen:
Bei 21:11 in:
I was invited for the concert in the Administrative Building of the Ukrainian Patrol police, they have a huge building. It was not a coincidence - I would [sic! should be will] be very open - I have colleagues, friends in the, in the police. In the early stage of war and in order to do the report I spent uh, with my husband three first days in the war in the police department, in being embedded with the police, looking what are the threats uh you know, like what are the first days of the war in the police unit quite a lucky [how fucking lucky?] good place for the journalists to be to be honest, spend nights with them stay there and, you know I came there I was a bit amazed by the - you know like a Christmas tree, where there was this toy, handcuffs from plastic, you know and there were people queuing in a line to pay their penalties and I actually like this picture so much - you know people play paying the penalties for their traffic incidents, I was so relieved and happy to see that this Police Department is just so normal because I’ve been to dozens of the others which turned out to be a torture chambers and that was, I mean - I was in Izium in Balaklija in Cherson and clearly for me the only thing I could see that it was a gigantic building [immer noch das Hauptquatier der Patrol Polizei in Kiew] and I thought like - if 11 months ago this building has been invaded and Kiew hasn’t been defended there would be a torture chamber, we all would be inside, because I’ve seen how they are. The second thing which I also felt was a bit on a different note, because there was this concert [immer noch im Hauptquartier der Patrol Polizei in Kiew] and you know um you know I’ve done my reporting for 10 months and then all of a sudden I started to meet these people who kind of spared their office for for us to sleep in in February you know brought the breakfast asked if I’m okay back then exactly the guys who with whom we went first to the uh Irpin and Butscha when it was freed and I was genuinely happy to see these people and also understood that I cannot ever imagine that these people for them for them torturing would be a normal job because when we were recording the testimonies of the uh tortures done by the Russian occupiers during the occupation, usually we kind of see the pattern it’s kind of this usual ritual we can say that it’s not like for them was something unique it’s as if there is a toolkit and they go in the morning to the office and and torture people and I just was saw that of course it shouldn’t be taken for granted and it’s taken years for Ukraine to reform itself especially from the euromaidan after the euro Revolution and again you know in euromaidan Revolution there was a special riot police who killed the people and there were - the general the ukrainian general who killed Georgy Gangadze the employee of Minister of Interior in 2000, so I understand that for me this proximity to the law enforcement is not something usual but I was just absolutely sure that in this premise I’m secure, I’m defended and I don’t see these people for this so it was like as if it’s a point of no return, so there is a year, Ukraine went through this year […]
Ok HOLLADRIO - wir halten fest. Propagandistin ist seit Tag eins in der Berichterstattung der ukrainischen Patrol Police in Kiew eingebunden. Das musste so sein, damit sie überhaupt berichten konnte (“in order to do the report”). Spricht selbst von embedded reporting. Hat selbst Gewissensbisse, dass sie soetwas als Journalistin nicht machen sollte (“so it was like as if it’s a point of no return”). Aber hat diese HÜBSCHE Erinnerung an Weihnachtsbäume mit Plastikhandschellen-Schmuck, und wie sich alle Ukrainer darüber gefreut haben ihre Falschpark Strafen dort zu bezahlen, die es in ihren Augen vollkommen vertretbar werden hat lassen, dass sie hier embedded Reporting betreibt, denn die Polizisten, die SOFUCKING wichtig sind, das sie in ihrem Hauptquartier in Kiew (Und was für ein gigantisch großes Gebäude das war…!) zehn Monate nach Kriegsbeginn KONZERTE veranstalten, und dazu dann die Journalistin einladen -
- nein aber, diese Jungs dh. Leute, also nein, die sind wirklich toll und so -- denn mit denen sind wir ja auch (von Kiew aus?) mitgefahren, als wir die ersten Reportagen in Irpin und Butscha gedreht haben.
What the FUCK!?
Ok, für sich genommen nicht sensationell. Aber korrelieren wir das doch mal mit dem anderen PLÖTZLICHEN Auftreten und Verschwinden von “Patrol Police” in Erzählungen aus Mariupol.
Im Bild Evgeniy Maloletka, Teil der Crew um Mstyslav Chernov.
Das Problem in der Mstyslav Chernov Erzählung ist, dass sie mit der ehm Patrol Police - noch nicht früh in Kontakt kommen hätten dürfen.
Und ihren ersten beiden Interviews zur Folge nur zweimal und auch nur zufällig mit Polizei in Kontakt kamen, jeweils für maximal einen halben Tag - der Begriff “Patrol Police” findet sich in den ersten beiden Interviews (die mit der höchsten Verbreitung weltweit) erstmal garnicht.
Demnach sind sie zur Geburtsklinik in Mariopol gefahren, weils dort geraucht hat, und haben dort zufällig einen Polizisten getroffen, der ihr Gespräch gehört und ihnen gesagt hat “dieses Video wird die Welt verändern” - und sie dann alle zu einem Ort gefahren hat, wo sie Internet hatten, und ihr Kamera Equipment wieder laden konnten. Das hätte sehr lange und bis zum Abend gedauert, sie hätten ihr Video extra in drei Teile gesplittet und über drei Mobiltelephone hochgeladen und die Polizisten hätten dann auch geduldig mit ihnen bis in die Nacht hinein gewartet, bis ihr Upload fertig war.
src: click
Das war angeblich der erste Kontakt der Crew in deren Erzählung mit einem Polizisten überhaupt.
Dann verschwinden die Polizisten, wieder aus der Erzählung.
Eine halbe Woche später begibt sich die Kameracrew um Chernov in ein komplett anderes Spital an der Front um die schwangeren Frauen erneut zu interviewen (diese Interviews wurden nicht Teil des Newscycles), sie finden in dem Spital zufällig zwei Polizisten, die das Spital bewachen, die sie in den siebenten Stock des Spitals bringen, ERNEUT - da es dort Internet für die Journalisten gäbe.
In dem siebenten Stock des Spitals an der Front filmen die Journalisten dann ebenfalls zufällig das Intro der später am Sundance Festival prämierenden “Reportage” 20 Days in Mariupol, produziert in Zusammenarbeit mit PBS Frontline.
Ja scheisse. Und der bewacht in der journalistischen Erzählung das Internet in einem Krankenhaus an der Front in Mariupol?
Ist ja allerhand.
Ok, das wäre für sich alleine genommen noch nicht so sensationell - aber als der und sein Kollege, die dann plötzlich in der Erzählung (den ersten beiden Interviews) zu Soldaten geworden sind, dann ebenfalls plötzlich aus der Erzählung verschwinden -
The Ukrainian soldiers who had been protecting the hospital had vanished.
Und brachten die Journalisten ins Stadtzentrum, wo sie dann plötzlich wieder verschwanden - oder aber gleichzeitig in einen dunklen Keller in dem aus den Soldaten plötzlich wieder ein Polizist wurde der den Journalisten folgendes erzählt - ach lest selbst…
Dann gibt es wieder eine Gedächtnislücke - denn es ist unklar wohin, in jedem Fall in einen dunklen Keller.
We reached an entryway, and armoured cars whisked us to a darkened basement.
Oder ins Stadtzentrum, ich mein das ist ja auch schwer zu differenzieren: src: click
Dann verschwinden die 12 Militärs erst mal wieder aus der Erzählung und im Stadtzentrum, Verzeihung, Keller treffen sie dann nur einen Polizei-Officer, der ihnen folgendes erzählt:
We reached an entryway, and armoured cars whisked us to a darkened basement. Only then did we learn from a policeman why the Ukrainians had risked the lives of soldiers to extract us from the hospital.
“If they catch you, they will get you on camera and they will make you say that everything you filmed is a lie,” he said. “All your efforts and everything you have done in Mariupol will be in vain.”
The officer, who had once begged us to show the world his dying city, now pleaded with us to go. He nudged us toward the thousands of battered cars preparing to leave Mariupol.
Das Militär das mittlerweile wieder zu einem Polizisten geworden ist, den sie aber bereits länger kannten (?) -
The officer, who had once begged us to show the world his dying city, now pleaded with us to go. He nudged us toward the thousands of battered cars preparing to leave Mariupol.
Das Videomaterial wird nicht kopiert, wird ihnen nicht abgenommen, sie sind einfach von 12 Militärs unter Einsatz ihres Lebens von einem Krankenhaus, in einen Keller gerettet worden, wo aus den Militärs wieder ein Polizist wurde, den sie aber bereits kannten (?), der ihnen gesagt hat, wie wichtig ihr Material ist, und sie dann gehen lässt.
Dann nehmen sie das Material, setzen sich (drei Tage später) - mit dem Material in einen Hyundai von ner wahllosen “Familie von drei Leuten” - riskieren mit dem Material und ihrer Präsenz deren Leben (“We were lucky, that they didnt see our faces.”), fahren durch 15 russische Checkpoints und sind dann draußen.
I felt amazingly grateful to the soldiers, but also numb. And ashamed that I was leaving.
We crammed into a Hyundai with a family of three and pulled into a five-kilometre-long (3.1-mile-long) traffic jam out of the city. Approximately 30,000 people made it out of Mariupol that day — so many that Russian soldiers had no time to look closely into cars with windows covered with flapping bits of plastic.
People were nervous. They were fighting, screaming at each other. Every minute there was an aeroplane or [air raid]. The ground shook.
We crossed 15 Russian checkpoints. At each, the mother sitting in the front of our car would pray furiously, loud enough for us to hear.
As we drove through them — the third, the 10th, the 15th, all manned with soldiers with heavy weapons — my hopes that Mariupol was going to survive were fading. I understood that just to reach the city, the Ukrainian army would have to break through so much ground. And it wasn’t going to happen.
At sunset, we came to a bridge destroyed by the Ukrainians to stop the Russian advance. A Red Cross convoy of about 20 cars was stuck there already. We all turned off the road together into fields and back lanes.
The guards at checkpoint 15 spoke Russian in the rough accent of the Caucasus. They ordered the whole convoy to cut the headlights to conceal the arms and equipment parked on the roadside. I could barely make out the white Z painted on the vehicles.
As we pulled up to the 16th checkpoint, we heard voices. Ukrainian voices. I felt an overwhelming relief. The mother in the front of the car burst into tears. We were out.
We were the last journalists in Mariupol. Now, there are none.
Und die Erzählung endet mit dem Zitat das ihnen der Polizist im dunklen Keller vermittelt hat “ihr wart die letzten Journalisten in Mariupol”.
Dann setzen sich die Journalisten (das Team um Chernov) also in einen Hyundai (der Polizist in dem Kellergewölbe hätte sie nur angewiesen Mariupol zu verlassen - und sie Richtung der Autos genudged die Mariupol verlassen), so das Al Jazeera Interview (“He nudged us toward the thousands of battered cars preparing to leave Mariupol.”), gefährden mit ihrem Material eine Familie von drei Leuten, fahren durch 15 russische Checkpoints um Mariopol zu verlassen -- und die Erzählung endet zufällig mit dem Zitat des Polizisten den Chernov in dem Kellergewölbe getroffen hat, zudem er seine Crew nach ihrer Rettung gebracht wurden, den Chernov aber bereits von früher kannte. (“The officer, who had once begged us to show the world his dying city, now pleaded with us to go.”)
Und dann gibt es noch das Interview mit Evgeniy Maloletka (Teil der Chernov Crew), in dem der zu Protokoll gibt, ja, sie hätten schon regelmäßige Kontakte mit der Polizei in Mariupol gehabt, du die hätte ihnen immer wieder Internet zur Verfügung gestellt “spezielles Satteliten Internet” von - und da ist sie ja - der Patrol Polizei!
Oh, aha. Moment, wieso splittest du das Video dann in drei Teile und lädst es von drei verschiedenen Smartphone hoch. Wer roamt denn da noch so im Satteliten Internet der Patrol Polizei, dass es Sinn macht drei Geräte gleichzeitig einzuloggen um mehr Priorität zu bekommen?
- und die Polizisten hätten sie auch in Mariupol rumgefahren. Und sie hätten sie auch zu Headquaters gebracht. Und ja das also das wären Gebäude der “Patrol Police” in Mariupol gewesen.
Aber nichts davon hatte mit dem Rettungserlebnis aus dem Krankenhaus zu tun, denn das war davon unabhängig (keine Angabe ob davor oder danach (danach war die Crew aber nur noch drei Tage in Mariupol), und keiner der Polizisten war aus dem Hauptquartiers der Polizei Donetsk Region, auch wenn der Polizist der das Krankenhaus bewacht hat (“Yes, I’m with the Journalist!”) und der einfach aus der Erzählung verschwunden ist ein Abzeichen des Polizei Hauptquartiers Donetsk Region auf der Jacke hatte.
Und nur 10 Monate später, kommt in einem Presseinterview beim Sundance Festivals heraus, dass der Hyundai mit dem die Journalisten samt Filmmaterial, das ja angeblich so wichtig war, dessen Bedeutung die Journalisten aber erst in Freiheit, nach der Flucht aus Mariupol, entdeckt hätten (auch wenn den Journalisten sein Editor telefonisch täglich zu aktuellen Entwicklungen gebrieft hat UND der Polizist im Keller ihm gesagt hat “zeige der Welt meine sterbende Stadt”), was auch der ausleitende Satz des Al Jazeera interviews ist, also dieses Direktzitat des Kellerpolizisten --, also dass besagter Hyundai, mit dem sie zusammen mit einer Familie von drei Leuten aus Mariupol geflüchtet sind - Vladimir gehört hat IHREMPOLIZEI-HANDLERINMARIUPOLINDENLETZTENTAGEN.
Und Vladimir mit im Auto war, als sie Mariupol verlassen haben.
Ich mein - ok, das kann man schon mal 10 Monate vergessen zu erwähnen…
Dabei hätte der sie davor doch nur in die Richtung genudgt, da gäbe es viele Autos, schaut dass ihr aus der Stadt kommt. (Siehe Al Jazeera Interview.)
FLEISSIGDIESEPATROLPOLIZEI!
Die einerseits KONZERTE für Journalisten arrangiert. Dann wieder DIEERSTENPRESSEREISENNACHIRPINUNDBUTSCHAÜBERHAUPT, dann in Mariupol das Internet im siebenten Stock des Spitals bewacht, wo das Intro der am Sundance Festival prämierten Reportage “20 Days in Mariupol” gedreht wird - wo sie Regieanweisungen in die Kamera gibt, die Journalisten sie dort aber nur zufällig getroffen hätten, da sie das Spital bewacht hätten (mit Abzeichen des Polizei Hauptquartiers Donetsk Region auf der Jacke, “Yes, I’m with the journalist!” ins Funkgerät schreiend), die dann aber auch schon mal Chauffeur für die Journalisten rund um Chernov in Mariupol spielt. UNDSIEDANNNOCHAUSDERSTADTFÄHRT, IMHYUNDAIDESHANDLERS, der in der Aktion auch noch seine Familie gefährdet, denn die war ja im Auto mit dabei. Was die Journalisten aber über 10 Monate vergessen zu erwähnen. Bis zu folgendem Interview:
But yes, the policeman that was with us, that helped us in the last days [Evakuierung durch das Militär am 12.03., Verlassen von Mariupol am 15.03.], he also risked his life and you know, safety for - of his family, he took us in his car, and as the first humanitarian corridor was open, they tried to take us out from the city, and that worked, because fist days were very chaotic, so we’re going through 15 checkpoints, you know, cameras and hard drives hidden, flak jackets hidden, we should have them in the city though, but ok I’m glad that we took them anyway and the car is full of bags and russians are checking our documents and this family… Every checkpoint we arrive uh, Vladimir’s wife just praying, I can hear her praying. We crossed all these checkpoints and at night, we dont see where we are driving, but we arrive at the next checkpoint, and instead of russian we hear Ukrainian language, and she bursts into tears at that moment. Again, I should have filmed it - but yeah…
Oder aber einfach den Journalisten bei DW einen Medienpreis verleihen.
Ja, definitiv - ihnen einen DW Medienpreis verleihen!
Wobei, lieber noch einen Journalistenpreis für die, sonst fühlt sich der erste so einsam.
Dann aber noch von Freunden die Domain russianwarcrimeshouse.org registrieren lassen, die über Kunstaustellungen mit Photos der Chernov Crew berichtet:
Bonus: Gesichtsausdruck, als ein ukrainischer Medienprofessor in einer Frage das Statement setzt, dass nicht erwähnt wurde, dass die Ukraine seit letztem Februar Martial Law in der Medienberichterstattung durchsetzt.
Wrong narrative, wrong narrative!
Moment wer ist jetzt eigentlich die Thomson Foundation?!
Supporting networks to maximise revenue
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Ein Konsultingunternehmen für Nachrichtenorganisationen! Das beratende Unternehmen in Netzwerken zusammenschließt und ihnen dadurch verspricht ihre Reichweite zu erhöhen! Medienkompetenzübung bei Googles “Faktencheck23” Initiative selbst?!
vgl: click
Ja gut, aber immer hin versorgen die ihre selbstgebildeten Newsnetzweke unabhängiger Journalisten noch mit eigenen Business und Reichweitenstudien!
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