Walulis daily hat fake news gefunden!

05. März 2022

Dies­mal end­lich mit Anga­ben zur Ver­brei­tung! Naja, fast. src: click (Sen­dung vom 01.03.2022)

Redak­ti­ons­netz­werk Deutsch­land: Tik­Tok als Kriegs­waf­fe Mos­kaus: Locker-leichte Staatspropaganda

New York. Ein Kätz­chen, ein klei­ner Hund, mit­rei­ßen­der Beat im Hin­ter­grund: ein TikTok-Video aus Russ­land – locker prä­sen­tiert und leicht anzu­se­hen. Und eigent­lich nicht der Stoff, aus dem Staats­pro­pa­gan­da gemacht ist.

Doch genau dar­um geht es. In dem Clip schlägt ein Husky-Welpe, mar­kiert mit einer digi­tal ein­ge­füg­ten US-Flagge, einem mit einer rus­si­schen Flag­ge gekenn­zeich­ne­ten Kätz­chen auf den Schwanz.

[…]

Gan­ze Arme­en von Trol­len und Bots füh­ren den Krieg mit Bil­dern und Wor­ten. Ana­lys­ten meh­re­rer For­schungs­or­ga­ni­sa­tio­nen mel­den auf AP-Anfrage über­ein­stim­mend, dass sie eine star­ke Zunah­me der Online-Aktivitäten von Grup­pen in Bezie­hung mit dem rus­si­schen Staat beob­ach­ten. Laut einem Bericht des israe­li­schen Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­mens Cya­bra, das sich mit der Auf­de­ckung von Des­in­for­ma­tio­nen befasst, sind zuletzt zuhauf ver­däch­ti­ge Kon­ten mit anti-ukrainischen Inhal­ten im Inter­net aufgetaucht.

Die Cyabra-Analysten beob­ach­te­ten dazu Tau­sen­de Facebook- und Twitter-Accounts, auf denen in letz­ter Zeit Postings mit Bezug zur Ukrai­ne erschie­nen. In den Tagen vor dem rus­si­schen Ein­marsch im Nach­bar­land sahen die For­schen­den einen plötz­li­chen und dra­ma­ti­schen Anstieg von anti-ukrainischen Inhal­ten. Am Valen­tins­tag etwa schoss die Zahl die­ser Postings inner­halb der unter­such­ten Twitter-Konten um 11 000 Pro­zent im Ver­gleich zu den Vor­ta­gen nach oben.

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Die For­schen­den von Cya­bra

Cyabra

Ach komm, die machen doch auch Dis­in­for­ma­ti­on detec­tion und Mis­in­for­ma­ti­on Detection!
Industries

Also nimmt man 1000 nicht zufäl­lig (?) gewähl­te accounts (weil die AI hat einem ja die Troll­fa­bri­ken gezeigt, durch Wort­pat­terns), einen Ver­gleichs­zeit­raum von “vor­he­ri­gen Tagen im Ver­gleich zum Valen­tins­tag”, und schwupps steigt die Akti­vi­täts­ra­te unter denen um 11000% am 14. Febru­ar, Valen­tins­tag. Aber dafür expli­zit von anti Ukrai­ne Pro­pa­gan­da. Wie dem besag­ten Pup­py Video.

Gut, die Reich­wei­te wäre jetzt noch inter­es­sant gewe­sen, oder die Posting­fre­quenz über mehr als ein paar Tage, oder wie der Algo­rith­mus zwi­schen Anti Ukrai­ne Pro­pa­gan­da und Coun­ter­speech unter­schei­det, wäh­rend rund um die Ukrai­ne rus­si­sche Pan­zer auffahren…

Dabei gehen die Ana­lys­ten davon aus, dass ein beträcht­li­cher Anteil der Kon­ten nicht authen­tisch ist und von Grup­pen kon­trol­liert wird, die mit der rus­si­schen Regie­rung in Ver­bin­dung ste­hen. „Wenn man einen 11.000-prozentigen Anstieg sieht, dann weiß man, dass etwas im Gan­ge ist“, sagt Cyabra-Chef Dan Brahmy.

Ein beträcht­li­cher Anteil also! (Ok, Nach­läs­sig­keit des Jour­na­lis­mus, aber eigent­lich auch schon fast egal…)

Die Denk­fa­brik Atlan­tic Coun­cil mit Sitz in Washing­ton stell­te bei der Ana­ly­se von rund 3000 Arti­keln aus zehn staat­li­chen rus­si­schen Nach­rich­ten­ka­nä­len eben­so eine deut­li­che Zunah­me unfun­dier­ter Behaup­tun­gen über ukrai­ni­sche Angriffs­plä­ne auf die Sepa­ra­tis­ten im Osten fest. Schon im Janu­ar sei die Zahl sol­cher Behaup­tun­gen in den rus­si­schen Medi­en um 50 Pro­zent nach oben gegan­gen, ver­mel­den die For­sche­rin­nen und Forscher.

Aber zuge­ge­ben, das ist bis­her die über­zeu­gends­te Dar­stel­lung wie rus­si­sche Pro­pa­gan­da, hier im Vor­feld agiert hat. Neben der ein­stün­di­gen Rede Putins.

Amanpour found someone else to talk to

05. März 2022

des­pi­te Kas­parow I mean.

Moskau kündigt Feuerpause in zwei belagerten Städten an

05. März 2022

Russ­land lässt nach Anga­ben des Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums in Mos­kau huma­ni­tä­re Kor­ri­do­re für die ukrai­ni­schen Städ­te Mariu­pol und Wol­no­wacha zu. Die rus­si­schen Trup­pen wür­den um 10 Uhr Mos­kau­er Zeit (8 MEZ) das Feu­er ein­stel­len, mel­det die rus­si­sche Nach­rich­ten­agen­tur Inter­fax. Zivi­lis­ten könn­ten in die­ser Zeit die ein­ge­kes­sel­ten Städ­te ver­las­sen, hieß es.

Der stra­te­gisch wich­ti­ge Hafen von Mariu­pol steht nach Anga­ben von Bür­ger­meis­ter Wadym Boit­schen­ko von vor der Ankün­di­gung Mos­kaus nach tage­lan­gen “rück­sichts­lo­sen” Angrif­fen unter rus­si­scher “Blo­cka­de”. “Im Moment suchen wir nach Lösun­gen für die huma­ni­tä­ren Pro­ble­me und nach mög­li­chen Wegen, um Mariu­pol von der Blo­cka­de zu befrei­en”, erklär­te Boit­schen­ko am Sams­tag im Messenger-Dienst Tele­gram, “Unse­re Prio­ri­tät ist die Her­stel­lung eines Waf­fen­still­stands, damit wir die lebens­wich­ti­ge Infra­struk­tur wie­der­her­stel­len und einen huma­ni­tä­ren Kor­ri­dor ein­rich­ten kön­nen, um Lebens­mit­tel und Medi­ka­men­te in die Stadt zu bringen.”

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Arti­kel fast kom­plett vom Stan­dard geklaut. Tut leid.

In ande­ren Regio­nen geht der Angriff weiter.

Die Presse interviewt Victoria Kennedy

05. März 2022

Vic­to­ria Ken­ne­dy: „Jetzt ist nicht der Moment für die Diplomatie“
US-Botschafterin Vic­to­ria Ken­ne­dy preist die Füh­rungs­kraft Bidens.

US-Botschafterin Vic­to­ria Ken­ne­dy preist die Füh­rungs­kraft Bidens. Die Presse/Clemens Fabry

US-Botschafterin Vic­to­ria Ken­ne­dy über den Ukraine-Krieg und den posi­ti­ven Neben­aspekt für EU und Nato.

Die Pres­se: Sie sind jetzt seit zwei Mona­ten in Wien, und plötz­lich fin­den Sie sich am Ran­de eines Kriegs­ge­biets wie­der, 500 Kilo­me­ter Luft­li­nie vom Kon­flikt ent­fernt. Das hät­ten Sie so wohl nicht erwartet.

Vic­to­ria Ken­ne­dy: Wir hal­ten bei Tag neun eines bru­ta­len, vor­sätz­li­chen, unge­recht­fer­tig­ten Angriffs Wla­di­mir Putins auf die Sou­ve­rä­ni­tät der Ukrai­ne. Das ist ein his­to­ri­scher Ver­stoß gegen die inter­na­tio­na­le Rechts­ord­nung. Wir erle­ben den Hero­is­mus des ukrai­ni­schen Volks und die Soli­da­ri­tät der Welt in der Ver­ur­tei­lung die­ses Kriegs. Putin war nicht inter­es­siert an einer diplo­ma­ti­schen Lösung, die US-Präsident Joe Biden und die EU for­ciert haben.

Glau­ben Sie immer noch, dass die Tür zur Diplo­ma­tie offen ist, wie Sie vor weni­gen Wochen in einem Gast­kom­men­tar in unse­rer Zei­tung geschrie­ben haben?

[…]

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Mehr kann ohne Abo nicht abge­ru­fen wer­den, aber wie die Diplo­ma­tie­an­ge­bo­te aus­ge­se­hen haben, sieht man bei Jef­frey Sachs. (sie­he: Jef­frey Sachs in FT)

Für die die es nicht wis­sen Sachs ist UN-Sonderberater und sein ideo­lo­gi­scher Stand­punkt in etwa der hier:

Sachs enga­giert sich für weit­ge­hen­den Schul­den­er­lass für extrem arme Staa­ten und im Kampf gegen Krank­hei­ten, ins­be­son­de­re HIV/AIDS in Ent­wick­lungs­län­dern. Er kri­ti­siert die WTO und den IWF, weil die Geld­ge­ber die­ser Orga­ni­sa­tio­nen nicht bereit sei­en, effek­ti­ve Hil­fe für die extrem Armen zu leis­ten. Der ame­ri­ka­ni­schen Regie­rung wirft er vor, dass sie nicht bereit sei, 0,7 % des Brut­to­so­zi­al­pro­dukts für Ent­wick­lungs­hil­fe zur Ver­fü­gung zu stel­len. Er wur­de für sei­ne For­de­rung, die Ent­wick­lungs­hil­fe wei­ter zu stei­gern, von Wil­liam Eas­ter­ly kri­ti­siert, da die­se in der Ver­gan­gen­heit höchs­tens beschei­de­ne Erfol­ge erzielt hät­te und eine „Planer-Mentalität“ bzw. ein Top-Down-Ansatz wenig effek­tiv sei.

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Russ­land und die Ukrai­ne zusam­men pro­du­zie­ren in etwa 25% des welt­wei­ten Wei­zen und Gers­te Export­vo­lu­mens. Die Aus­wir­kun­gen auf den Welt­hun­ger sind direkt und unmit­tel­bar. Sachs Zeris­sen­heit spie­gelt das wieder.

Kann man nichts machen wird er sich gedacht haben, Putin war halt nicht an einer diplo­ma­ti­schen Lösung inter­es­siert. Hat er aber nicht - in sei­nem State­ment steht dezent, aber den­noch, etwas ande­res. Aber was solls, die Pres­se hat ihr Headline-Interview für heute.

Scha­de, dass ich nicht den vol­len Arti­kel lesen kann, jetzt habe ich den posi­ti­ven Neben­ef­fekt für Nato (2% Mili­tär­aus­ga­ben vom BIP durch Deutsch­land, dafür eine US die sich auch zukünf­tig ver­mehrt im Pazi­fik enga­giert bedin­gen was?) und die EU nicht mit­be­kom­men, den die US Bot­schaf­te­rin in Öster­reich sieht.

Ich nehm mal an es ist “mili­tä­ri­sche Füh­rungs­stär­ke ent­wi­ckeln”, und mehr “ideo­lo­gi­scher Zusam­men­halt”, oder eine bes­ser finan­zier­te und patrio­ti­sche­re Medi­en­land­schaft auf­bau­en zu kön­nen, oder etwas in der Fasson.

edit: Die Pres­se am sel­ben Tag ebenfalls:
EU von Bei­tritts­wün­schen über­for­dert und zerrissen

Das wer­den wohl die posi­ti­ven Neben­aspek­te sein.

Ein ziemlich normaler Tag

05. März 2022

NZZ bringt “Selen­ski kri­ti­siert Nato scharf” im Ticker, hat dann aber kei­nen Bericht dar­über (im Ticker, oder sonst­wo auf der Sei­te). src: click

Im ORF Tele­text, schaut das dann so aus:
ORF Teletext
src: click (Wohl nur heu­te unter der url abrufbar.)

In der Tages­schau ist Selen­skyj dann “ent­täuscht und emo­tio­nal”. sie­he click

Dazu gibt es eine Äuße­rung des ukrai­ni­schen Außenministers

Ukrai­ne wirft Russ­land Ver­ge­wal­ti­gun­gen vor
Der ukrai­ni­sche Außen­mi­nis­ter Dmy­t­ro Kule­ba sag­te am Frei­tag, rus­si­sche Sol­da­ten hät­ten in ukrai­ni­schen Städ­ten Ver­ge­wal­ti­gun­gen begangen.
“Wenn Bom­ben auf Ihre Städ­te fal­len, wenn Sol­da­ten Frau­en in den besetz­ten Städ­ten ver­ge­wal­ti­gen - und wir haben lei­der zahl­rei­che Fäl­le, in denen rus­si­sche Sol­da­ten Frau­en in ukrai­ni­schen Städ­ten ver­ge­wal­ti­gen -, ist es natür­lich schwie­rig, über die Effi­zi­enz des Völ­ker­rechts zu spre­chen”, sag­te Kule­ba bei einer Lon­do­ner Ver­an­stal­tung. “Aber dies ist das ein­zi­ge Werk­zeug der Zivi­li­sa­ti­on, das uns zur Ver­fü­gung steht, um sicher­zu­stel­len, dass alle, die die­sen Krieg ermög­licht haben, schließ­lich vor Gericht gestellt werden”.

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Russ­land demen­tiert danach Bom­ba­die­run­gen von Städ­ten. sie­he click

Im Vor­feld des Aus­tau­sches hat Selen­skyj von nun­mehr 9200 getö­te­ten rus­si­schen Sol­da­ten gespro­chen und aus­ge­führt, nur eine Flug­ver­bots­zo­ne kön­ne Russ­land davon abhal­ten die nuklea­re Infra­struk­tur in der Ukrai­ne zu bom­ba­die­ren. Sowie die rus­si­sche Bevöl­ke­rung, wegen Tscher­no­byl, zu mehr Pro­tes­ten aufgerufen.

Selen­skyj ruft Rus­sen zu Pro­tes­ten auf
Dem ukrai­ni­schen Prä­si­den­ten Wolo­dym­yr Selen­skyj zufol­ge star­ben bei der rus­si­schen Inva­si­on mitt­ler­wei­le 9200 rus­si­sche Soldaten.

Russ­land grei­fe gezielt die ukrai­ni­sche Infra­struk­tur und Wohn­ge­bie­te an, sag­te Selen­skyj. Nur eine Flug­ver­bots­zo­ne könn­te Russ­land davon abhal­ten, die nuklea­re Infra­struk­tur der Ukrai­ne zu bombardieren.
Direkt an die rus­si­sche Bevöl­ke­rung gewandt sag­te der Prä­si­dent, er rufe zu Pro­tes­ten gegen die Beschlag­nah­me der Atom­ener­gie­in­fra­struk­tur durch rus­si­sche Trup­pen auf.
“Rus­si­sches Volk, ich möch­te an Sie appel­lie­ren: Wie ist das mög­lich? Immer­hin haben wir 1986 gemein­sam gegen die Kata­stro­phe von Tscher­no­byl gekämpft”.

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Die Nato bleibt aber selbst­re­dend neu­tral, dar­um Stoltenberg:

Stol­ten­berg: “Nato-Eingriff wür­de mehr Leid hervorrufen”
Das Ver­hält­nis zu Russ­land habe sich nun stark geän­dert, aber man set­ze immer noch auf Diplo­ma­tie. In die­sem gefähr­li­chen Moment dür­fe kein Land allei­ne sein. Die Nato sei jeden­falls stär­ker und geschlos­se­ner als je zuvor, sagt Stol­ten­berg und fügt hin­zu, dass Finn­land und Schwe­den nun stär­ker in Nato-Entscheidungen ein­ge­bun­den werden.

Stol­ten­berg meint, dass Putin die ukrai­ni­schen Kräf­te kom­plett unter­schätzt habe. Die Nato habe Tau­sen­de ukrai­ni­sche Sol­da­ten aus­ge­bil­det, die nun an den Front­li­ni­en sind, sagt Stol­ten­berg. Was in der Ukrai­ne pas­sie­re sei fürch­ter­lich, dass sei auch der Grund, war­um die Nato die größ­ten Sank­tio­nen “aller Zei­ten” ver­ab­schie­det habe.

Aller­dings gel­te es eine Eska­la­ti­on zu ver­hin­dern, dar­um wer­de die Nato nicht ein­grei­fen, sagt Stol­ten­berg. Für eine “No-Flight-Zone”, wie von der Ukrai­ne gefor­dert, müss­te die Nato mit eige­nen Flie­gern ein­grei­fen, das gel­te es zu ver­hin­dern, sagt Stol­ten­berg sinngemäß.

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Wäh­rend­des­sen und danach:
Men­schen­rechts­rat bestellt Unter­su­chungs­kom­mis­si­on für rus­si­sche Menschen-
rechts­ver­let­zun­gen

Uno: Bereits 1,25 Mil­lio­nen Men­schen geflo­hen [davon 670.000 nach Polen]
Zahl der zivi­len Todes­op­fer in der Ukrai­ne [laut UN] steigt auf 331
Scholz rief Putin in Tele­fo­nat zu Waf­fen­ru­he auf [um huma­ni­tä­re Kor­ri­do­re errich­ten zu können]
Nawal­ny ruft zu Pro­tes­ten am Sonn­tag auf
Erd­gas­preis in Euro­pa über­schrei­tet 200-Euro-Marke
Hälf­te der Schwe­den befür­wor­tet Nato-Beitritt
Ukrai­ni­scher Stadt Mariu­pol gehen Lebens­mit­tel aus
Kreml-kritische Zei­tung löscht Kriegs­be­rich­te, BBC stellt Arbeit in Russ­land ein
Kiew und Mos­kau wer­fen sich Behin­de­rung von Kor­ri­do­ren vor
Rus­si­scher Diplo­mat hält Außen­mi­nis­ter­tref­fen in Tür­kei für “gute Idee” [in der Türkei]
G7-Außenminister kün­di­gen “wei­te­re stren­ge Sank­tio­nen” an
Schweiz über­nimmt wei­te­res Sank­ti­ons­pa­ket der EU
92 Pro­zent des rus­si­schen Auf­ge­bots in der Ukraine
Pen­ta­gon sieht kei­ne Ände­run­gen bei Russ­lands Atomwaffen
CNN been­det Aus­strah­lung in Russland