erzählt einem der Chatbot auch gerne, was seine ursprünglichen Anweisungen waren:
I apologize for any confusion. My initial prompt, which guides my interactions with you, is as follows:
“You are a friendly and helpful digital assistant and help answer questions on the topic of ‘Career advice and information from the Austrian Employment Service (AMS)’.
Always follow these rules:
1. Correct gendering: Mitarbeiter/in, Kandidat/in, Karriereberater/in, Ärzt/in, etc.
2. Do not differentiate between men and women in job recommendations!
3. Always replace the words ‘Arbeitsagentur’ and ‘Arbeitsamt’ with ‘Arbeitsmarktservice’ or ‘AMS’.
If you have any questions or need assistance regarding career advice or information from the AMS, please feel free to ask, and I will do my best to provide you with the information you need.
Chat GPT overage costs für einen Customer Service Agent sind 0.03 cent pro 1000 token text input und 0.06 cent pro 1000 token Text output für das verwendete Chat GPT 4.0. [Korrektur, sie verwenden 3.5, die Folgerechnungen sind noch mit 4.0 gemacht, da ist also noch ein Faktor 6x oder so drin, 3.5 ist deutlich günstiger]
1000 Token entsprechen 750 Wörtern.
Mitteln wir den Input und den Output Preis, kommen wir auf 0.045 cent pro 750 Wörtern, oder 0.064 cent pro 1000 Wörtern.
Sagen wir 15.000 Euro an Fixkosten - bleiben bei mehreren 100.000 Euro angegebenen Kosten noch mindestens 185.000 Euro für overage costs - ohne Mengenrabatt.
185000/0.064 = 2890625
2890625*1000 = 2890625000
250 Wörter auf einer Norm A4 Seite
2890625000/250 = 11562500
Bedeutet, das AMS hat für ca. 11.5 Milllionen Interaktionen mit ChatGPT gezahlt. Wenn wir davon ausgehen, dass eine Interaktion nur eine Standard A4 Seite füllt.
275710 gemeldete Personen beim AMS in 2023,
reicht bei einer Interaktion pro Person für 41 Jahre.
Ohne Mengen-Rabatt.
Lustig wirds, wenn das AMS tatsächlich 300.000 Euro ausgegeben hat, wie gemunkelt, dann sinds 65 Jahre.
Ohne Mengen-Rabatt.
Gerechnet mit den Metriken die indische Unternehmensberater verwenden. 😉
(Der Dollar/Euro Wechselkurs steht aktuell bei 1/0.92 - gehört eigentlich auch noch reingerechnet, aber hey.… 😉 (Der Unterschied sind 8% einfach im Kopf noch mal um den Faktor aufwerten.. 😉 ))
Diese Gesellschaft ist das absolut grotesk und abartigst Allerletzte.
Europa und die USA müssen den Beweis antreten, dass Demokratien auch im Ernstfall überlegen sind. Dazu gibt es keine Alternative. Das scheint leider nicht allen klar zu sein.
Hm… Gestern musste die Ukraine noch alles selbst entscheiden.
Komisch eigentlich, oder?
Naja, macht ja nichts, man hat ja noch gute Erinnerungen daran:
«Deutschlands Sicherheit wird auch am Hindukusch verteidigt», so warb der deutsche Verteidigungsminister Peter Struck einst für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Zwanzig Jahre später muss die Freiheit und Sicherheit erneut verteidigt werden. Aber die Front ist nicht mehr 5000 Kilometer entfernt, sondern weniger als die Hälfte.
Der Autor weiß halt, wer sein Publikum ist.
Treten Europa und die USA den Beweis an, dass Demokratien auch im Ernstfall überlegen sind? Es ist eine rhetorische Frage. Es gibt keine Alternative. Unsere Sicherheit wird im Donbass verteidigt. Das scheint leider nicht allen klar zu sein.
Alternativlos!
Diese Gesellschaft ist das absolut grotesk und abartigst Allerletzte.
die mir versucht hat in der Betreuung einzureden, der Standard schreibe nur Project Syndicate ab “weil er sich gerne die Expertise hole” - was ich verneint habe, da das was über Project Syndicate kam, und vom Standard immer komplett unkommentiert übernommen wurde, Agenda setting “für empfohlene politische Positionen” war ---
Westen muss die Realität in der Ukraine akzeptieren
02.01.2024 um 17:24
von Nina L. Chruschtschowa
Drei mögliche Szenarien, wie es nach fast zwei Jahren des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine weitergehen könnte.
Graham Allison aus Harvard hat kommentiert, China sei zwar „der schärfste Rivale, der einer Großmacht jemals entgegenstand“, die momentane „Dämonisierung“ des Landes wirke aber „eher verwirrend als klärend“. Um eine „Strategie gegen die chinesische Herausforderung zu entwickeln und durchzuführen“, behauptet er, müssten die USA „China als das verstehen, was es ist“: weder als „Überflieger“ noch als „am Rande des Zusammenbruchs“ stehend.
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Zum postsowjetischen Russland hingegen gab es bisher keine solche Einsicht. Im Gegenteil, seit Jahrzehnten karikieren die USA Russland entweder als totalen Bösewicht oder als fragiles Gebilde, das seine besten Zeiten hinter sich habe. Nach der russischen Besatzung der Krim von 2014 hat der damalige US-Präsident, Barack Obama, Russland als „Regionalmacht“ abgetan, die ihre eigene Schwäche zur Schau stelle. Nach dem Überfall auf die gesamte Ukraine 2022 wiederum ging man davon aus, dass Russland – und Wladimir Putins Regime – unter der Last westlicher Sanktionen kollabieren werde.
Hinter Putins Entscheidung, in die Ukraine einzumarschieren, stand eine Selbsttäuschung. Aber dies bedeutet nicht, dass die westliche Einschätzung der Lage vernünftig war, im Gegenteil.
Der Kollaps blieb aus
Die meisten westlichen Beobachter schienen sich nur zwei Szenarien vorstellen zu können: Entweder Putin erobert Kiew in wenigen Tagen und verwandelt die Ukraine in eine Marionette des Kreml. Oder Russland wird rasch besiegt, und Putin wird dazu gezwungen, die territoriale Integrität der Ukraine anzuerkennen.
Dies kann erklären, warum der damalige britische Premier, Boris Johnson, bei seinem Besuch in Kiew Berichten zufolge empfohlen hat, die Ukraine sollte, anstatt ein Friedensabkommen auszuhandeln, „einfach kämpfen“. Anstatt Russland für seinen Überfall zu belohnen, sollte man das Land verlieren lassen – seine Wirtschaft schwächen, sein Militär dezimieren und Putins Position möglichst irreparabel beschädigen.
Es hieß sogar, Russland werde verlieren. Während die Ukraine vom Westen mit Waffen und Hilfslieferungen unterstützt werde, habe Russland nicht genug Ausrüstung, die zudem genauso veraltet sei wie seine Militärtaktik. Über das Schlachtfeld hinaus wurden beispiellose Sanktionen verhängt, die Putin einen schweren Schlag versetzen sollten.
Vielleicht würden die Russen, so glaubte man, sogar den Kreml erstürmen, um endlich wieder europäische Handtaschen und amerikanisches Fast Food zu bekommen. Niemand schien sich vorstellen zu können, dass die Dämonisierung und Zurückweisung die Russen noch mehr gegen den Westen aufbringen würden und dass das Land einen langen Krieg durchhalten könnte. Aber genau das ist geschehen.
Russland nutzte seine zahlenmäßige Übermacht aus, während es gleichzeitig seine Militärstrategie verbesserte und die Herstellung von Rüstungsgütern ankurbelte. Innenpolitisch verringerte das Land die Kosten der Sanktionen: Nicht nur konnte es sie umgehen, sondern auch gewährleisten, dass lokale Akteure die Produktionskapazitäten wegziehender westlicher Unternehmen zu Spottpreisen übernehmen konnten. Gleichzeitig kurbelte es seine Kriegswirtschaft an.
Für die russischen Normalbürger sieht es gar nicht so schlecht aus. Die Regale in den Läden sind gut bestückt, die Restaurants voller Leben. Renten und Löhne sind gestiegen – nicht so stark wie die Inflation, aber genug, um das vom Kreml verbreitete Narrativ zu stützen, das Land stehe gut da, obwohl der Westen Russland zerstören wolle.
Gefährliches Narrativ
Ohne zu erkennen, wie gefährlich dieses Narrativ ist, gießen westliche Politiker zusätzlich Öl ins Feuer, indem sie – wie etwa der polnische Präsident, Andrzej Duda, zu Beginn der gescheiterten ukrainischen Gegenoffensive im Juni – sagen, Russland müsse „den bitteren Geschmack der Niederlage spüren“.
Trotzdem ist der Krieg in Russland nicht populär: 56 Prozent der Russen, die im Oktober vom Levada Center befragt wurden, drückten ihre Unterstützung für die Aufnahme von Friedensgesprächen aus. Allerdings meinten nur 34 Prozent der Befragten, sie würden einen Abzug russischer Truppen aus der Ukraine und die Rückgabe russisch kontrollierter ukrainischer Gebiete befürworten. Gleichzeitig bleibt die Zustimmung zu Putin weiter über 80 Prozent. Man könnte dies als Stalingrad-Effekt bezeichnen.
Während sich die Russen hinter Putin versammeln, scheint die Entschlossenheit der westlichen Unterstützer der Ukraine zu schwinden. Anfang Dezember scheiterten die Staatschefs der EU daran, ein Finanzhilfepaket über 50 Milliarden Euro für die Ukraine zu verabschieden, obwohl sie sich darauf geeinigt hatten, mit Beitrittsgesprächen zu beginnen. Auch dem US-Kongress gelang es nicht, ein neues Militärhilfepaket für die Ukraine zu beschließen.
Putin wird nicht aufgeben
Jetzt verspricht US-Präsident Joe Biden nicht mehr, die Ukraine „so lang wie nötig zu unterstützen“, sondern nur noch „so lang wir können“. Immer noch argumentiert Biden, Russland mangle es an den nötigen „Ressourcen und Fähigkeiten“, um in der Ukraine einen langen Krieg zu führen. Es stimmt zwar, dass die russische Wirtschaft für die Sanktionen letztlich einen hohen Preis bezahlen muss. Aber Putin wird alles, was er hat, in den Krieg pumpen – und dabei wahrscheinlich von großen Teilen der Öffentlichkeit unterstützt werden.
Das Schwinden der ausländischen Unterstützung schwächt bereits jetzt die ukrainische Position auf dem Schlachtfeld. Auch die Spannungen zwischen Präsident Wolodymyr Selenskij und Generalstabschef Valerij Saluschnyi scheinen zuzunehmen.
Es gibt drei plausible Szenarien: Erstens könnte sich der Westen verpflichten, die Ukraine weiter zu unterstützen. Aber die politischen Hürden dafür sind hoch. Selbst wenn diese beseitigt werden können, wird es Kiew schwerfallen, genug neue Soldaten zu rekrutieren.
Im zweiten Szenario greift die Nato in der Ukraine direkt ein. Die Behauptung, ein russischer Sieg in der Ukraine werde weitere russische Überfälle zur Folge haben, könnte dazu verwendet werden, westliche Truppen zu aktivieren. Dann könnte Europa völlig instabil werden.
Im dritten Szenario findet der Westen Wege, mit dem Kreml zu kommunizieren. Russland ist bei Weitem nicht unverwundbar. Aber es steht auch nicht am Rand des Zusammenbruchs, und Putin wird wahrscheinlich noch viele Jahre Präsident bleiben. Und selbst nach seiner Amtszeit würde das tiefe Misstrauen der Russen gegenüber dem Westen bleiben.
Unbequeme Wahrheit
Angesichts dessen – und der unbequemen Wahrheit, dass die Ukraine wahrscheinlich nicht ihr gesamtes Territorium wiedererlangen kann – sollte sich der Westen darauf konzentrieren, die ukrainische Verteidigung zu stärken, und gleichzeitig jede Möglichkeit nutzen, Gespräche mit dem Kreml aufzunehmen.
Aus dem Englischen von Harald Eckhoff
Copyright: Project Syndicate, 2023.
E-Mails an: debatte@diepresse.com
Die Autorin
Nina L. Chruschtschowa (geboren 1964) studierte an der Moskauer Staatsuniversität und in Princeton. Sie ist Urenkelin des früheren Sowjetführers Nikita Chruschtschow. Derzeit ist sie Professorin an der New School.
Funktioniert in etwa 10 mal so gut, wenn man wie ich kennt, was die Chruschtschowa sonst so von sich gibt. Oder etwa zu Kriegsbeginn von sich gegeben hat.
Diese Gesellschaft ist das abgrundtief grotesk und abartigst Allerletzte.
edit: Sieben Tage davor:
Europe Needs a New Ukraine Strategy
Dec 21, 2023
MARKLEONARD urges policymakers to reckon with the long-term challenges posed by the conflict with Russia.
Ich links mal nicht, um meine direkte Lästerquote zu senken, aber was Tilo Jung und fefe vor 15 Stunden auf youtube zur Zukunft erneuerbarer Energieträger produziert haben ist Fremdschämen pur.
Primär zwei Aspekte --
Bei erneuerbarer Energieerzeugung sind 2/3 der gesamten Laufzeitkosten, Initialinvestmentkosten.
Ergo, du brauchst Investitionskapital noch und nöcher.
Der Gag war - dass du es (auch wegen dem Flächenproblem) mit dezentralen privaten Investments zusammenbringst, damit Leute da ihr Privatvermögen hineininvestieren.
Dafür hats massig Propagandisten gebraucht, die gerade nicht schlau genug waren, zu verstehen, dass sie von bestimmten Interessen dazu verwendet wurden. In Alpbach 2018 wurden die nicht nur gesucht, sondern auch gefunden - jeder zweite Publizist dort hat sich plötzlich zum Mediationsexperten aufgeschwungen und wollte Firmenvertretern helfen mehr Windkraft schneller in die Breite zu bekommen.
Die Unternehmen waren ebenfalls sehr interessiert, hatten aber das übliche Mantra der Umsatzbeteiligung ebenfalls schon zum 10ten mal gehört, und suchten was Eingängigeres.
Nur, warum haben wir jetzt nicht den Wirtschaftsaufschwung durch diese Zukunftsbranche?
Hängt damit zusammen, dass die günstige Übergangsenergie (billig zum skalieren der Produktion der Erneuerbaren) weg ist (Gas aus Russland zu guten Konditionen), und dass in Deutschland der Energiepreis aufgrund der Energiemangellage (es muss wieder Braunkohle verbrannt werden -) der Höchste der Welt (Industrieregionen) ist. Des ist irgendwie garnicht gut, wenn du schnell mal eine neue Schwer-Industrie, samt Produktionsinfrastruktur hochskalieren willst.
Weiters haben sich gerade die 2te Welt Staaten dazu entschieden eine langsamere Energiewende zu fahren (COP 28), was bedeutet, dass unsere Absatzmärkte für patentierte Hochtechnologie in dem Sektor langsamer hochgehen.
Weiters bedeutet ein riesiger Push in Erneuerbare nicht unbedingt ein Zukunftsinvestment, nämlich ab dem Punkt ab dem technische Innovation Investments pro erzeugter Energiemenge sehr viel günstiger werden lässt, und “first mover” immer noch die alten Kredite bedienen.
Die US müssen sich nen Ast abgefreut haben, dass Europa in dieser Situation einen “Vorreiter” spielen wollte. Das dann verknüpft mit CBAM (dem Ausgleichsmechanismus dafür nicht zu sehr wirtschaftlich ins Hintertreffen zu gelangen, und Andernorts die Nachfrage anzukurbeln) von dem die US natürlich ausgenommen sind.
Das ist die grundlegende Konfiguration des Problems -- aktuell krebsts bei uns vor allem daran, dass die Investments nicht da sind.
Warum? Ampel hat das KOMPLETTPR induzierte Goodwill in der Bevölkerung verspielt. Damit sind die Investitionen des Mittelstands zurückgegangen -- die aber selbst zu hoch PR-Zeiten (Tilo Jung bringt Sattellitenphotos aus dem All von verdörrten Wäldern, mit Speechtrack vom deutschen Astronauten auf der ISS) nicht besonders hoch waren.
In Zeiten von negativen Realzinsen für den Deutschen Staat hätte der Investitionen noch und nöcher fahren können - jetzt is es dafür a bisserl spät.
Auch das war absehbar, da das mit dem Investitionsverhalten der Boomer zu tun hat, die vor dem Gang in die Pension noch massig Rendite suchen (kann ich in der Pensi auf dem Kreuzfahrtschiff liegen), aber sobald sie in Pension gehen das Geld verbrauchen und nicht mehr (bei höherem Risiko) investieren.
Bekommt man das Geld nicht freiwillig aus den Leuten, kann man umverteilen (Inflation), das Problem wird dann mehr das Risk Assessment von “Staat investiert in den Umbau einer Infrastruktur, mit einer Laufzeit von 50 Jahren die 2/3 der Betriebskosten als Initialinvestment frisst”. Ergo du brauchst so viel Geld, dass du das mit staatlichen Investments alleine nicht schulterst, dh. du hättest in jedem Fall gerne intelligentes privates Kapital.
Und das investiert nunmal nicht mehr in Europa, weil so dumm kannst du garnicht sein (Demographie, Krieg, Bildungskrisen, Zuwanderungsstop, international isolierter als zuvor - weil die politische Erzählung nichts mehr wert ist, und man sich mit 100 Milliarden Sondervermögen an die US Waffenindustrie geklebt hat…, Wirtschaftskonzepte aus Zeiten von “freiem Warenverkehr und Globalisierung”, zukünftig keine wachsenden Gesellschaften und keine billigen Arbeitskräfte)…
Ergo - die Bildung müsste es jetzt rausreißen, aber in die hat ja die CDU/CSU unter Merkel vergessen zu investieren. Nein so ein Pech… Und dann gabs noch Bologna, das uns ja allen gelehrt hat Startupgründer zu werden.
Ergo, Europa ist bis auf Frankreich ziemlich fucked - und hechelt, bei weltweit schwindenden Absatzmärkten, einer Zukunftsindustrie hinterher, die für Europa keine Zukunftsindustrie mehr ist. Also nicht in der Art und Weise wie von den Grünen ersonnen, die Blueprints aus Kalifornien umgesetzt haben. (Ohne auf die Differenz bei der Energieausbeute zu schauen, aber hey andere Geschichte, reden wir heute mal nicht drüber.)
An dem Punkt kommt dann ein Tilo Jung auf “eat the rich” und versteht nicht, dass das der Staat so und so macht. Privatvermögen das sich über mehr als drei Generationen bei Vermögenden hält - ist so selten und dann meist groß, und daher so gut gamanaged, dass du das gemeinhin zu nichts “zwingen kannst”. Du kannst ihm Probleme machen, aber dann wirds nicht bei dir investieren. Das nicht ganz so schlaue Privatvermögen bekommst du als Volkswirtschaft so und so über drei Generationen wieder. Eat the rich, denkt für gewöhnlich nur in einer.
Weil dann irgend ein Honcho ein Investment vergeigt, und dann hat das Geld plötzlich jemand anderes - es sei denn natürlich es wurde volkswirtschaftlich verbrannt. (Dh. es routiert nur noch in virtuellen Casinokapitalismuszyklen rum, die dann crashen, bevor jemand mit den “Sicherheiten” neue volkswirtschaftlich relevante Investitionen tätigt.)
Es ist gut und nett, wenn heutzutage noch Privatleute mit dem Selbstverständnis von “wir müssen das jetzt selbst angehen, auch wenn es sich noch nicht gleich rentiert” (über 50 Jahre rentiert sichs) rumargumentieren, aber das war der Sinn und Zweck der “was Gutes tun” PR.
Bei der die Deutsche Bank dann bereits am 23.04.2021 festgestellt hat, ja scheisse - die Boomer betreiben alle selbst Greenwashing, die investieren das Geld nicht dort hin wo wirs gerne haben wollen. Trotz der ganzen PR-Initiativen.
Das macht dann erst die Erbengeneration, die einen freien Sommer der Liebe erlebt hat und von dem ganz hin und weg war.
Und Europas Millennials lösen keine Strukturprobleme. Die sind eins. 🙂 [Zu wenige.]
Also all the best to you, wenn du weiterhin an eine Zukunft glaubst, an die das IFO nicht mehr glaubt (siehe: click), aber es könnte sein, dass du das wegen einer Erinnerung an Kinderaugen machst - und wir gesellschaftlich genauso Leute wie dich gebraucht, aber nicht in der Masse gefunden haben.
Nur PR-ler die Leute meiner Generation verarschen wollten, die hat man in Alpbach, ein Jahr vor Greta, zu hauf gefunden.
Die können jetzt noch Leute meiner Generation mit “wir bauen hier Batteriefabriken und haben Batteriegipfel abgehalten” verarschen, denn die meisten die davon gebaut werden, werden mit vorrangig Chinesischen Umsatzbeteiligungen gebaut. Und gebaut werden sie ebenfalls nur hier, da Batterien - im großen Umfang, aufgrund des Transportrisikos (Gefahrengut) nicht einfach um die Welt verschifft werden können - da ist es ökonomischer du baust ihre Produktion in den Abnehmerländern.
Ein Wahnsinn auch diese, nächste tolle Zukunftsbranche…
Zum Glück haben wir hier ja nicht eine Generation komplett verarscht…
“Ochsner: Es funktioniert im Kleinen wie im Großen. Es gibt keine Grenzen für die Wärmepumpe: Sie können jeden Flughafen, jedes Shoppingcenter damit heizen. Es ist das gleiche Modell wie im Einfamilienhaus, nur nach oben skaliert. Die Wärmequelle ist bei der Pumpe immer die Sonne, das Grundwasser oder die Erdwärme. Diese drei Quellen liefern zwischen 60 und 80 Prozent der Gesamtenergie.”
Skalieren sie mal 6m Mindestabstand zwischen den Bohrungen und 3m Abstand zur Gründstücksgrenze in Städten.
Aber ich bin mir sicher, der Herr wird ihnen gerne auch ein Angebot unterbreiten, das mit einer Luft-Luft-Wärmepumpe zuverlässig zu regeln…
So ist bei einer Luft-Wärmepumpe der Wirkungsgrad stark von der Außentemperatur abhängig und liegt bei durchschnittlich 2,5–3,5 (bzw. 250–350 %); kann aber auch unter 2 (bzw. 200 %) sinken.
Der Standard kennzeichnet das natürlich nicht als bezahlte Werbung, nein - das Interview mit dem Unternehmensleiter war so unsagbar spannend. In den Kommentaren sind schon wieder alle hin und weg, das wird ganz toll.
Ochsner: Die Fernwärme wird auch in Zukunft in Städten eine Rolle spielen und Biomasse eine gewisse Nischenrolle auf dem Land besetzen. Aber darüber hinaus ist die Sache recht klar: 80 Prozent der Wärmeerzeugung wird bis Mitte des Jahrhunderts mit Wärmepumpen geschehen, wie auch eine Studie des deutschen Fraunhofer-Instituts gezeigt hat.
War das vielleicht eine Machbarkeitsstudie? 😉 Oder macht Fraunhofer seit neuestem Unternehmensberatung.
Gut, dem deutschsprachigen Journalismus ist natürlich wieder nichts aufgefallen.… 😉
Auch das nicht:
SCHWACHEKONJUNKTUR
Nachfrage nach Wärmepumpen und Gebäude-Dämmungen stark gesunken
Also, kurzum - Mangott wird von jetzt an von meiner Quellenliste gestrichen. Nicht dass das jemanden beeindrucken müsste, aber ich dachte ich erwähns vielleicht …
Mangott: “Nun im Augenblick ist der Kampf um das Narrativ über diesem Krieg, die Erzählung also darüber was geschieht zugunsten Russlands gegangen. Die Ukraine wird gesehen als eine Armee die es nicht geschafft hat in ihrer Gegenoffensive besetztes Gebiet zurückzuerobern, Russland stößt sogar in bestimmten Bereichen vor und das ist natürlich für die ukrainische Führung besonders dramatisch, weil das die westliche Unterstützung, Militär und Finanzhilfe beeinflussen könnte, genau darauf setzt die russische Seite, nämlich dass es eine Kriegsmüdigkeit auf der westlichen Seite gibt, dass weniger Militär- und Finanzhilfe an die Ukraine fließt, und die russische Seite dann doch noch dominieren wird, und noch zusätzliches Territorium in der Ukraine erobern kann. Perspektiven für eine Verhandlungslösung gibt es jedenfalls im Augenblick überhaupt keine.”
Jaja, das russische Narrativ habe sich im Moment durchgesetzt - ich meine, wer kennt es nicht, das russische Narrativ:
Victoria Nuland auf der Yes Conference: “Öffentlich muss ich das jetzt so sagen - ihr bekommt noch ein paar Milliarden, aber dann erst mal [bis nach weiteren Beschlüssen] nichts mehr.”
Selenskyj: Wos, is schon so spät, ich glaub ich muss noch mal 500.000 Soldaten rekrutieren, und brauch noch ein Jahr um sie auszubilden.
Deutschsprachige Medien: Die ukrainische Offensive ist in diesem Jahr noch nicht beendet, sie geht nur in eine neue Phase…
Franz-Stefan Gady: Man sieht überall an den Bahnhöfen Verwundete und Verletzte. (zdf heute, aber fragt mich nicht von wann.) Und wenn mich nicht alles täuscht auch Michael Kofman - ohne den Hauch einer Ahnung wann und wo, sorry - ich kann mir nicht alles merken.
Selenskyj: Dieses Einberufungsalter, des ist wirklich zu hoch angesetzt, lass uns das doch mal um 2 Jahre senken.
Russland: Wir haben im Winter eine weitere Stadt (10.000 Einwohner in besseren Zeiten) erobert (Marjinka, Awdijiwka next?), die von strategischer Bedeutung ist, da sie relativ zentral an der gesamten Front liegt und Truppenverschiebungen Richtung “Krim wir kommen” schwieriger macht, und daher zuvor von der Ukraine “zur Festung ausgebaut wurde”.
Ukraine: But wait, dont you see - wir ham aber ein russisches Landungsboot versenkt!
Ukrainische Propaganda: Des is alles so unfair, weil die ganzen Gewinne in der Schwarzmeer Region, dass sich die Russische Flotte dort weiter zurückziehen musste, und das ggf. sogar dauerhaft, des wird ja seitens des Westens garnicht erwähnt!
Gemunkel in CSIS Kreisen, da Selenskyj “if we look weak, we dont get weapons and money - no one supports the weak!” als handlungsleitende Parole ausgegeben hat, und Gemunkel in US Republikaner Kreisen, seit Zaluzhny das Interview im Economist veröffentlich hat, lässt Selenskyj bei Frontbesuchen bei Generälen immer den Zaluzhny aus… As in “not on speaking terms anymore” (edit: Sekundärquelle), also da die Ukraine ja nicht schwach wirken darf - haut sie jetzt die verbliebenen teureren Waffen auf Ziele von drittrangiger militärischer Bedeutung raus (Stichwort: Ein Landungsboot im schwarzen Meer. In China ein Sack Reis.) um öffentlich zu signalisieren, wie erfolgreich sie sind.
Weil - ’s soll ja Geld reinkommen. Was auf Dauer zum kleinen Problem wird, da sich das von der Kriegsökonomie her nicht so ganz rentiert…
Ja, ja ich mein - wer kennt sie nicht, diese schreckliche russische Propaganda…
Also, warum sagt Mangott soetwas?
- Weil er vermutet, dass die Geldzahlungen auch von den US wieder aufgenommen werden und nicht zu früh als “auf der falschen Seite stehend” wahrgenommen werden will
- Weil er wieder einmal verwirrt ist, und sich in dem Sammelsurium an “what recently happened in the West” Meldungen nicht mehr zurechtfindet?
- Weil er wieder unter den warmen Mantel der Experten die im Westen hoch angesehen sind, weil sie die Bevölkerung von hinten bis vorne verarschen schlüpfen will - jetzt im Winter, wos doch so kalt ist?
Man weiss es nicht.
Aber, egal welche Motivation dahinter stehen sollte - ich kann auf solche Experten verzichten.
Click - Und wieder ein Name weniger im google news search Monitoring…
Ohne Worte. Wobei… Stimmt, was die WHO denkt, kann man ja im Ticker begraben, wobei was der jugendliche “Sittenwächter” aus Meidling denkt… Können wir da nicht einen Illustrator beauftragen, da wir kein Bild von ihm haben. Ah, ja? Na das ist ja sehr gut.
Netanjahu hat seinen inneren Putin gechannelt:
Netanjahu nennt drei Voraussetzungen für den Frieden
Israels Premier kündigt eine Verstärkung der Kämpfe an. „Die Hamas muss zerstört werden, der Gazastreifen muss entmilitarisiert und die palästinensische Gesellschaft muss entradikalisiert werden.“
Also, Demilitarisierung und Entnazifizierung, und was noch? Ach ja - die Zerstörung einer terroristischen Vereinigung, eines Namens, eines Symbols.
Ich glaub jetzt ham mas aber.
Diese Gesellschaft ist das absolut grotesk und abartigst Allerletzte.
und die Tagesschau bekommt das Maul nicht auf um ihn zu korrigieren…
Kiesewetter ist ein Mitglied der Trilateralen Kommission, da gebietet (halb im Scherz) bereits die Mitgliedschaft das Verarschen der eigenen Bevölkerung.
Die ARD bekommt trotzdem den Mund nicht auf.
Moderator: “Wann gibt es eine realistischen Plan für Verhandlungen über einen Waffenstillstand, und wenns den nicht gibt, würden sie so einen Plan vorlegen, selbst?”
Kiesewetter: “Diesen Plan gab es ja. Der ukrainische Präsident Selenskyj hatte angeboten, bis in den April letzten Jahres hinein, auf die Krim zu verzichten, wenn sie unter internationale Verwaltung kommt, also UNO, auf die 2014 besetzten Gebiete zu verzichten und auf die Nato Mitgliedschaft zu verzichten, wenn dafür eine klare EU Perspektive und Sicherheitsgarantien stehen, zumindest in den Grenzen von 2014 die Ukraine zu retten.”
Zum Glück haben wir ja das Play by Play von damals und die konkreten Aussagen der Parteien in diesem Blog gesammelt und können sie in der Folge listen.
Also erst mal zum Debunking - die Ukraine hatte laut dem Vorsitzenden der Selenskyj Partei, in seiner Funktion Chefverhandler der Ukrainischen Delegation, bei den Verhandlungen mit den Russen, sowohl in Belarus als auch in Ankara - NICHTS von dem Behaupteten vor.
Zweiter Punkt, das Medienzitat Selenskyjs zu dem Zeitpunkt “Waffenstillstandsverhandlungen nur bei Rückeroberung der Gebiete in den Grenzen vom Stand des 23.02., Friedensverhandlungen nur bei TERRITORIALERINTEGRITÄTDERUKRAINE, NACHDEMDERLETZTERUSSISCHESOLDATABGEZOGENIST” Stammt vom 20. März 2022, vergleiche:
Die “Krim unter Internationaler Verwaltung der UN” ist ebenfalls ein Falschzitat, die Krim sollte unter Eigenverwaltung kommen, und das für 20 Jahre, bis sie dann wieder automatisch der Ukraine zufällt, da die territoriale Intergrität der Ukraine in jedem Fall gewährleistet bleiben sollte.
Ergo das war ein verfickter Propagandakniff.
In dem oben verlinkten Video (CNN Interview) vom 20. 03. gibt Selenskyj noch zu Protokoll, dass er sich noch was “wegen den gehirngewaschenen Menschen und ihren gehirngewaschenen Kindern auf der Krim und im Donbas überlegen muss” und daher brauche er diese Eigenverwaltung, aber IMMER unter Beibehaltung der kompletten territorialen Integrität der Ukraine.
Tatsächlich hatte jedoch immer das am 20.06. bei Phoenix zitierte Narrativ Bestand. Mangott ist nur nicht ganz dahinter gestiegen.
Zum konkreten Zeitraum und der Bedeutung von Butscha:
Am 22.02. hatte Selenskyj den Medien einmal zu oft signalisiert, dass er bereit wäre über eine neutrale Ukraine nachzudenken, daraufhin hatten die Amerikaner einen leichten Kollaps und haben über die NYTund CNN gesignalt, dass sie die Position Selenksyjs nicht mehr verstehen würden, darauf hin musste der ehemalige Verteidigungsminister und heute Atlantic Council Mitglied Zagorodnyuk bei Times Radio in den Podcast und am selben Tag noch 20 mal “cant trust Putin, cant trust Putin” in die Kamera sagen, das ist das hier:
Im Bezug auf die Konkrete Entscheidung die bereits unterzeichneten Vorverhandlungspapiere links liegen zu lassen, und die Verhandlungen abzubrechen, hat die Ukraine Russland geghostet und nicht anders rum -- erneut, siehe Ukrainischer Verhandlungsführer hier:
Im Bezug auf die Bedeutung von Butscha - gibt Kuleba seinerzeit hier zu Protokoll, dass er immer schon der Meinung war, dass die Ukraine bis zum letzten Soldaten weiterkämpfen würde, nicht erst seit Butscha, das Statement ist hier einsehbar:
Das Upload Datum dieses Videos war der 03. April, nach Butscha.
Am 16. April ging bereits das von der Ukraine vorproduzierte
“If you dont close the sky, mom will cry, if you dont close the sky, he’ll lose home…” Musik-Video mit den Gräulphotos von Butscha als Bilderslideshows, im UN Security council über die Bühne…
Also da gabs keinen Vorschlag Selenskyjs - für einen Friedensschluss bei dem Russland die Krim “behält” - oder “die Krim neutral wäre”. Gefordert waren immer Selbstverwaltung für 20 Jahre, bei territorialer Integrität der Ukraine - bedeutet, in 20 Jahren ist die Krim wieder bei der Ukraine.
HILFE - die unendliche Sau von Kiesewetter lügt. Und die ARD bekommt das Maul nicht auf.
Der Chefverhandler der Ukraine hat diesen Verlauf bereits im TV bestätigt. Er ist bereits on record.
Das letzte TV Interviw mit US Pundits vor Butscha war am 20. März 2022 - beides anschauen, selbst eine Meinung bilden.
Nur der Kiesewetter denkt, er kann noch schnell die deutschsprachige Bevölkerung verarschen, der denkt er kann das historische Gedächtnis seiner Nation manipulieren.
WASFÜREINESAU.
WASFÜREINSCHWEIN.
Dafür hab ich nicht eineinhalb Jahre gelitten und alle Interaktionen dokumentiert.
WICHSER.
Diese Gesellschaft ist das absolut grotesk und abartigst Allerletzte.
Die Kommentare unter dem Kiesewetter Youtubevideo sind leider wieder deaktiviert. Was will man machen. Die Trilaterale Kommission anschreiben?
Auf Journalismus von Seiten der ARD hoffen?
Selenskyj hat übrigens auch lange, lange das Maul nicht aufbekommen - wie gesagt, im zeitlichen Verlauf wurden von ihm einfach die russische Delegation, und die Verhandler in Ankara geghostet,
dann hat Kuleba sich und die Situation den anwesenden Journalisten am 25. Mai bei einer PK in Davos wie folgt erklärt -
(Die Partner der Ukraine könnten sich für Verhandlungen einsetzen, aber die territoriale Integrität der Ukraine muss gewahrt bleiben, und keine der Kontaktlinien könne verschoben werden.)
Das hat dann die deutschsprachige Medienlandschaft nicht berichtet.
“We won’t give up what’s ours,” he pledged, adding dismissively, “If they want to negotiate, let them negotiate.”
But in a recent push of back-channel diplomacy, Mr. Putin has been sending a different message: He is ready to make a deal.
Mr. Putin has been signaling through intermediaries since at least September that he is open to a cease-fire that freezes the fighting along the current lines, far short of his ambitions to dominate Ukraine, two former senior Russian officials close to the Kremlin and American and international officials who have received the message from Mr. Putin’s envoys say.
In fact, Mr. Putin also sent out feelers for a cease-fire deal a year earlier, in the fall of 2022, according to American officials. That quiet overture, not previously reported, came after Ukraine routed Russia’s army in the country’s northeast. Mr. Putin indicated that he was satisfied with Russia’s captured territory and ready for an armistice, they said.
Stimmt, wer müsste dass schon einer Öffentlichkeit sagen, ich meine… Wo doch Selenskyj noch bis weit nach dem Mai 2022 der Friedenspräsident war…
NIEMAND, niemand konnte es uns sagen dass Putin im Herbst 2022 einen Waffenstillstand angeboten hat. NIEMAND!
Ich weiss nicht wo meine kongnitive Dissonanz herkommt. Meine Psychologen erzählen mir die ganze Zeit ich solle mit dem Schwachsinn aufhören.
Aber ich bitte sie, im Herbst 2022 - wussten wir doch im deutschsprachigen Narrativ bereits dass:
Diese Gesellschaft ist das absolut GROTESKUNDABARTIGSTALLERLETZTE.
Gut, aber ich habe einfach das Handwerk des Journalismus im Studium nicht gelernt, alle österreichichen Redakteure die ständig auf Twitter rumkrebsen und in Gesamt-Österreich keinen Qualitätsjournalismus mehr zusammenbringen aber natürlich schon… Man muss sich das wie eine reverse function vorstellen. Die die beruflich die Öffentlichkeit belügen, das sind natürlich die besten Journalisten. Weil die haben ja die meisten Social Media Follower. Und darauf zu optimieren lohnt sich natürlich schon. Vor allem in Alpbach.
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