Makes you smile, doesn’t it.. 🙂
Autorenarchiv
Den Namen kenn ich…
04. Dezember 2010ieee.org hat aktuell einen kritischen Artikel über die Zukunftsprognosen eines gewissen Ray Kurzweil online. Schön zu sehen, dass jemand meine Moment-Einschätzung der Person teilt… 😉
Lot of air - but with substance
02. Dezember 2010Ein ernst gemeintes Macbook Air 11 inch Review.
There it is - mein erster Mac. Gekauft nur aus all den richtigen Gründen. Obwohl, vielleicht nicht nur… 😉 Klein, leicht, Arbeitsgerät. 11 Zoll sind Platz genug, auch wenn mir die DPI-Dichte eine Spur zu hoch ist, aber 720p ist Pflicht - 768 sind auch “ok” :), und letztlich lässt es sich kompensieren. Was mich mehr überrascht hat ist das OS.
Es hat nichts von dem Pomp den ich mir ehrlich gesagt erwartet habe. Meine Hochachtung vor dem Marketing. Auch wenn der Stellenwert des Marketings bereits weitläufig bekannt ist. Die Zeit in denen das Mac OS einem gealterten MS Betriebssystem etwas voraus hatte, sind vorbei und was bleibt ist ein System mit einem ebenso veralteten Fileexplorer wie die Konkurrenz, und mit kleinen Quirks und Logikfehlern, die hervorstechen.
Der größte “letdown” ist aber, dass sich hier ein äußerst fähiger Unterbau unter einem OS versteckt, das den Nutzer in einer GUI operieren lässt, die nicht einmal ein wenig neugierig macht, die hinter dem Mantra der einfachen Nutzbarkeit zurücktritt. Es ist ein Betriebssystem für Computeridioten. Systemfiles komplett getrennt von Nutzerdaten, Programme installieren durch lustiges Bildchenverschieben. Das gesagt, es gibt die Terminal Ebene und Makros sind mächtig, aber der Aufbau dessen mit dem ich aktuell arbeite ist so “kalt”, dass ich im Moment keinen Anreiz habe mich hier weiter vorzuarbeiten.
Quicksilver als Launcher reicht aus, dass ich den Rest des Interfaces komplett links liegen lasse. Unerwartet und enttäuschend.
Der größte Negativaspekt ist das Display. Nicht gleichmäßig ausgeleuchtet, kein natürliches Farbschema (nach Kalibrierung, und keine Angst, ich kalibriere nicht fehl 🙂 ), ungleichmäßige Farbverläufe auch bei nur geringfügigem kippen. Spiegelnd.
Jetzt zu den Vorzügen. Das Ding ist ein Ipad. Mit Keyboard. Vom Formfaktor her aber immer noch ein iPad. Und immer noch ein gutes Keyboard. Und das macht es zur besten “Schreib-Maschine” mit der ich seit langem gearbeitet habe. JDarkroom, niedrigste Helligkeitsstufe, und los gehts. Dank Dropbox, ist nahtloses Weiterschreiben auf anderen APs auch problemlos möglich. Und schnell ist es (der SSD sei dank).
Mit Quicksilver starte ich Programme bereits schneller als ich in dem Interface zur Zeit noch “denke”. Ob ich ein Programm schließe oder minimiere macht keinen Unterschied. Was mich aus der Interfacesicht dann fast schon wieder ein wenig stört.
Der Wakeup aus dem Sleepmodus ist verzögerungsfrei, dh das System ist sofort da. Selbst wenn ich Windows und Ubuntu in einer virtuellen Maschine parallel laufen habe. Und das bedeutet, dass ich es für Dinge einsetze, die ich “mal eben” machen möchte.
Ich habe eine Gedanken, und möchte ihn schnell notieren. Problemlos.
Und dafür macht es Sinn, und desswegen werde ich es auch noch lange in Verwendung haben - aber um ehrlich zu sein, ob ich jetzt im virtuellen Ubuntu arbeite, oder im MacOS selbst… Ist mir “abivalenter” als es dem Hersteller lieb sein kann.
Gambling is innovation, clients are idiots.
17. November 2010
Not the best sales pitch…
Kurz und bündig.
Video ist hier online.
Buch der Autoren hier online zu erwerben.
Über die Autoren:
Bethany McLean is the former editor-at-large for Fortune magazine, a contributing editor to Vanity Fair, and the author of a book titled “The Smartest Guys in the Room.” Her book explores the behind the scenes drama that lead to the collapse of Enron. The book was later turned into a film. According to the Business Insider, McLean will begin a new role as a Wall Street and finance columnist for Slate in the coming weeks.McLean’s co-author Joe Nocera (who RaceTalk interviewed after his sudden and aggressive call from Steve Jobs) is best known for his expert reporting on management and business for the New York Times. Prior to his current role, Nocera, like McLean, worked as an editor for Fortune magazine. He also wrote regular columns for GQ and Esquire and served as a contributing editor to Newsweek.
Backlink und Quelle der Zitation: racetalkblog.com
Facebook wird Kommunikations-Hub
15. November 2010
SMS, IM, Facebook Chat und Email? Seit heute (noch private beta, invite erforderlich) sind diese Vektoren für facebook.com offen. Jeder User bekommt (auf Wunsch) eine eigene @facebook.com email Adresse, Haupt-Interaktionsportal bleibt entweder die facebook.com Website, oder wird eine neue Smartphone-App.
Emails tauchen (wenn der User den Absender als wichtig eingestuft hat, manuell oder per frienden) im Chat Interface auf, genauso wie IMs und SMS Nachrichten. SMS können genauso wie emails direkt aus dem Facebook Chat Interface versendet werden.
Gespeichert werden alle Interaktionen unabhängig des Eingangsvektors als Konversations-History. Schön angeordnet, eine pro Person.
Einzelne Nachrichten können aus der Konversationshistory mit einer Person gelöscht werden, sodass sie in der eigenen Inbox nicht mehr aufscheinen. Über das was mit den Daten auf Seiten von facebook.com und auf Seiten des Empfängers passiert gibt es derzeit keine Information. Die Datamining Implikationen stehen aber relativ sicher.
Auf dem email Eingangs Vektor stehen dem User drei Filter-Level zur Auswahl:
Message, Other und Junk.
Other ist Level 2, Nachrichten aus diesem Level werden in einer separaten Inbox gesammelt und tauchen nicht in Echtzeit im Facebook Chat auf . Der User kann aber jederzeit Absender von Other (Level 2) auf Message (Level 1) hochstufen, sodass dies geschieht.
Im Schlussfazit kann man festhalten, dass dies viele neue Zugangsvektoren für Facebook sind, und dass aufgrund von email Forwarding nicht mehr einfach sicherzustellen sein wird, welche email letztlich bei facebook.com landet. An dieser Stelle fehlt es dem System an Transparenz.
Hook ist der SP “Alle jemals getätigten Konversationen mit einer Person komfortabel und durchsuchbar an einem Platz”.
Einschätzung aus Systemperspektive: Sehr, sehr großer Impact - sekundäre Implikationen noch nicht einmal im Ansatz absehbar.
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Im übrigen war das (Pressekonferenz fand vor etwa einer Stunde statt) wohl der Grund dafür, dass google vor fünf Tagen den Contact Export von gmail nach facebook.com abgedreht hat.
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Writeup von gizmodo.com existiert hier.
Conan’s back - tell a friend
09. November 2010
Auf tbs - einem Kabelkanal, Show selbst nennt sich Conan. Kommentar folgt später, ich schaus noch. 🙂
Kommentar: Durchwachsen, leider. Aber das Ganze hat noch Zeit.
Nachtrag: Dritte, vierte Show und es läuft. Conan’s back! Yeah. Man merkt immer erst wie sehr man etwas vermisst hat - wenn es wieder da ist?! 😉
Oh you tell ‘em, Tim Gunn!
07. November 2010What a fallacy… Project Runway Season 8 Finale - Talking about all the wrong reasons to win. Well, actually there were none… Scratched egos…
Micro Expressions nach Ekman
29. Oktober 2010

Habe heute das erste Mal mit dem Micro Expression Training Tool von Professor of Psychology, UCSF Medical School, Paul Ekman gearbeitet. Bei der ersten Vorevaluation habe ich ohne vorhergegangenes Üben eine Treffergenauigkeit von 86% erzielt.
In der ersten Übungsphase habe ich drei von 28 Samples nicht auf Anhieb erkannt, bei einem habe ich zwei Mal falsch gelegen, die beiden anderen hatte ich jeweils im zweiten Versuch.
Hmmm… hmm indeed…
siehe auch: Videointerview mit Prof. Paul Ekman (2004) und Blog eines Wizards (Wizards Project)
Thread of Life
28. Oktober 2010🙂
Hab in den vergangenen Tagen ein wenig Zeit damit verbracht mir ein paar Sleight of Hand Präsentationen anzuschauen, dabei bin ich unter anderem auch auf dieses Video gestoßen.
Wer aber den Klassiker schlechthin noch nicht kennt, und da das hier sehr neben den anderen Topics steht, nehme ich an es sind einige - sollte vorerst vor allem einmal wirklich diese Serie an Clips (Ricky Jay and His 52 Assistants (1996)) gesehen haben.

