von “religiösem Patrioten und Waffennarren” - die in allen deutschsprachigen Medien, als etwas religös angehaucht und noch sehr jung aber auch sehr fürsorglich hinstilisiert wurde --
um der Öffentlichkeit nicht mitteilen zu müssen, WER in den USINUSMILITÄRVERWALTUNGEN eine TOPSECRET security clearance bekommt -
Machen Sie sich das immer wieder klar: Transparenz ist keine Ihnen von metaphysisch entrückten Instanzen zu gewährende Gnade, sie steht Ihnen schlechterdings zu. Sie haben das (unveräußerliche) Recht, vollumfänglich zu erfahren, was die von Ihnen in Macht gesetzten Amtsträger in Ihrem Namen tun.
Und die Medien sollten dabei ihr verlässlich wummernder Bassverstärker sein.
[…]
Das selbe Prinzip gilt übrigens auch für die zunehmend enthemmten Waffen- und Munitionskäufe Ihrer EU. Die Bewilligung von Projekten aus dem 8 Milliarden Euro schweren Europäischen Verteidigungsfonds hat die Kommission einem undurchsichtigen Netz „externer Experten“ übertragen, ohne dass die Vermeidung von Interessenskonflikten und die Einhaltung des EU-Verhaltenskodex dabei auch nur annähernd gesichert wären. Die Bürgerbeauftragte Emily O’Reilly „wies darauf hin, dass die Namen dieser Experten nirgends zu finden sind - was für EU-Verhältnisse ungewöhnlich ist und ihrer Meinung nach eine öffentliche Kontrolle untergräbt.“ (Politico)
Bei der Österreich ja nur Gelder einzahle, die AUSSCHLIESSLICH für den Kauf von medizinischem Material und Schutzausrüstung gedacht und zweckgebunden seien.
So die von der Österreichisch Amerikanischen Gesellschaft über eine Medienpartnerschaft gekaufte Wiener Zeitung.
Man müsse den historischen Kontext mitbedenken, meint dazu der Völkerrechtler Ralph Janik zur “Wiener Zeitung”. Die Idee der Neutralität sei über 100 Jahre alt, betreffe kaum Länder und sei in einer Zeit erdacht worden, als Österreich nicht von Freunden, sondern potenziellen Feinden umgeben war. Kickl beruft sich auf ein Abkommen, das noch vor der Charta der Vereinten Nationen entstand, in dem das allgemeine Gewaltverbot - also Krieg - geregelt ist.
Außerdem vermischt Kickl einen politischen Neutralitätsbegriff mit dem verfassungsrechtlichen. Österreichs Neutralität ist militärischer Art, wirtschaftliche Sanktionen haben damit nichts zu tun. Der FPÖ-Klubobmann sagt auch, Österreich würde sich bei Munitionskäufen beteiligen und so Völkerrecht brechen. Das stimmt laut Janik so nicht: Fakt sei zwar, dass man sich nicht an Munitions- oder Waffenkäufen beteiligen dürfe, das aber auch nicht passiert. Österreichs Zahlungen sind aber an medizinisches Material und Schutzausrüstung wie Helme zweckgebunden, wie das Bundesheer bestätigt.
Österreicht veröffentlicht dazu den Umfang der Zahlungen die an die Friedensfazilität gehen sicherheitshalber mal nicht.
Irland jedoch schon. Nimmt man die irischen Zahlen (ähnliche wirtschaftliche Produktivität, ähnliche Bevölkerungsgröße wie Österreich), verdoppelt man sie (für eine Überschlagsrechnung der irischen und österreichischen finanziellen Beteiligung) -- und korreliert man sie dann mit den Ausgaben er Europäischen Friedensfazilität für medizinische Güter und Schutzausrüstung, stellt sich heraus, dass leider gesamt nicht genügend medizinische Güter und Schutzausrüstung über den Fond eingekauft wurden, um die Beiträge Österreichs und Irlands damit abzugelten. (Malta lassen wir hier gleich ganz unter den Tisch fallen.)
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Fragt man als Abgeordnete des österreichischen Parlaments in einer parlamentarischen Anfrage bei der Bundesministerin für EU und Verfassung im Bundeskanzleramt, Mag. Karoline Edtstadler nach - in welchem Umfang, denn österreichische Gelder an die Europäische Friedensfazilität gingen --
bekommt man die Antwort vom Büro Edtstadler, dass “man um Verständnis bitte, dass die konkreten Fragen nicht Gegenstand meines Vollziehungsbereiches sind und somit nicht beantwortet werden können.”
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Zuständigkeit im Vollziehungsbereich? Diese Herren:
Undurchsichtigen Netz „externer Experten“ übertragen, ohne dass die Vermeidung von Interessenskonflikten und die Einhaltung des EU-Verhaltenskodex dabei auch nur annähernd gesichert wären. Die Bürgerbeauftragte Emily O’Reilly „wies darauf hin, dass die Namen dieser Experten nirgends zu finden sind - was für EU-Verhältnisse ungewöhnlich ist und ihrer Meinung nach eine öffentliche Kontrolle untergräbt.“
Schreibt man einen Leserbrief an die Wiener Zeitung, dass im Gegensatz zu der Aussage des von ihnen interviewten (Stiftung Merkator Netzwerkers in seiner Jugend - Holladrio) Ralf Janik, der Text der österreichischen Ausnahmebestimmung so formuliert ist, dass die Gelder im Gegensatz zur öffentlichen Stellungnahme NICHT für medizinische Güter und Ausrüstung zweckgebunden sind,
Das stimmt laut Janik so nicht: Fakt sei zwar, dass man sich nicht an Munitions- oder Waffenkäufen beteiligen dürfe [darf?], das aber auch nicht passiert. Österreichs Zahlungen sind aber an medizinisches Material und Schutzausrüstung wie Helme zweckgebunden, wie das Bundesheer bestätigt.
und dass das österreichische Bundesheer, welches die Wiener Zeitung befragt habe, hier genau garnichts bestätigen könne da es nur um einen Teil der an die Friedensfazilität überwiesenen Gelder ansuchen und nicht wissen kann, wieviel Österreich generell einzahle, da diese Information nicht öffentlich ist --
und dass man sehr interessiert daran sei die Faktenlage der Wiener Zeitung kennenzulernen, da man sich mit dem Thema bereits seit drei Monaten beschäftigt - und Ralf Janik im Bezug auf die Ausformulierung der Ausnahmeregelung faktisch ehm - falsch argumentiert, und im Rest einfach nur Conjecture bedient -- bekommt man darauf keine Antwort.
Und als man der HURENWICHSERSAU von ehemaliger Psychotherapeutin sagt, dass man damit nicht zurecht kommt, also als man erfährt dass damit (mit dem österreichischen Anteil) Waffen gekauft werden - TRITTSIEEINENEINFACHAUSDERBETREUUNG.
Meine Güte, was ist diese westliche Wertegesellschaft, am heutigen Tag wieder werteorientiert.
Journalisten werden gekauft, lügen, bedienen sich an Experten aus dem Alpbach Umfeld die ebenfalls unsauber argumentieren. Gehen nicht auf Nachfragen ein. Wissen nicht welche parlamentarischen Anfragen gerade laufen, aber sind zufrieden, wenn das Österreichische Bundesheer ihnen sagt “jo mir liefern nur Schutzausrüstung und die Medikamente” -- weil das ja jetzt kein Gag an der Stelle ist, da in der Designation der Europäischen Friedensfazilität bisher gesamt zu wenig Gelder für Schutzausrüstung und Medizinische Güter alloziert wurden um - leider nur überschlagsmäßig, da die Zahlen nicht öffentlich sind - damit die Beitragszahlungen in den Fond von Österreich und Irland abzugelten. (Von Malta ganz zu schweigen…), auf Europa Ebene kommt man der Protokollierungspflicht nicht nach und hat die Entscheidungsgewalt an externe Experten ausgelagert, die nirgendwo benannt werden, …
Aber Ralf Janik weiß, mit den geleisteten Zahlungen werden ja nur nicht letale Güter gekauft. Denn Österreich habe sich dazu rechtlich verpflichtet.
Nein stimmt nicht. Ich habe die Ausnahmeregelung gelesen. In der sind die geleisteten Zahlungen nicht zweckgebunden.
Aber DIEWIENERZEITUNG, die auf Leserbriefe, die sie darauf hinweisen, dass Ralf Janik hier unsauber argumentiert nicht mal mehr antwortet, weiß “was Fakt ist”. “Das stimmt laut Janik so nicht: Fakt sei zwar, dass man sich nicht an Munitions- oder Waffenkäufen beteiligen dürfe, das aber auch nicht passiert.”
Ach.
Ohne dass die von der Österreichische Amerikanischen Gesellschaft über eine Medienpartnerschaft gekaufte Wiener Zeitung dazu weiter recherchieren müsste…
Diese Gesellschaft ist das grotesk, abartigst - ALLERLETZTE, sterbt ihr Schweine.
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten:
In a meeting in mid-February with Deputy Prime Minister Yuliya Svrydenko, Zelensky suggested Ukraine “blow up” the Soviet-built Druzhba pipeline that provides oil to Hungary. “Zelenskyy highlighted that … Ukraine should just blow up the pipeline and destroy likely Hungarian [Prime Minister] Viktor Orban’s industry, which is based heavily on Russian oil,” the document says.
Für den er zu wenig Waffen nach Bachmut liefert.
Was will uns der Historiker den die von der Österreichisch Amerikanischen Gesellschaft als Medienpartner gekaufte Wiener Zeitung hier interviewen muss damit sagen?
Umgelegt auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine lautet in dem Zusammenhang die Frage: Hätte es diesen Krieg auch ohne Wladimir Putin gegeben? “Der Krieg wäre auch ohne Putin möglich gewesen, aber er trägt eine große Verantwortung dafür”, sagt der russische Historiker und Buchautor Sergej Medwedew.
Moment, gehts etwas genauer?
Bis heute bestehe in Russland die feste Vorstellung, dass das Land ohne die Ukraine kein imperiales Reich sei, betonte Medwedew.
Moment, nicht nur Putin hält sich für einen Zaren, sondern die gesamte russische Gesellschaft?!
Was isn hier los?
Naja, vielleicht beginnen wir hier einmal mit der Hauptaussage? Also natürlich nicht wenn wir Journalisten der österreichischen Qualitätsmedien sind, dann ignorieren wir das konsequent über eineinhalb Jahre weg…
Dieses Selbstverständnis führt Medwedew weit in die Geschichte zurück, es fängt schon beim Großfürstentum Moskau und den Eroberungen Iwans des Schrecklichen im 16. Jahrhundert an und setzt sich über die Zarenreiche mit ihrem Expansionswillen fort. Und ganz zentraler Teil davon war die Eroberung der Ukraine beziehungsweise Teilen von ihr. Bis heute bestehe in Russland die feste Vorstellung, dass das Land ohne die Ukraine kein imperiales Reich sei, betonte Medwedew.
Also dieser Aussage. Diese Verrückten Russen schon wieder, glauben doch einfach, dass ihr Land ohne die Ukraine kein imperiales Reich sei…
Ohne die Ukraine?
Und ganz zentraler Teil davon war die Eroberung der Ukraine beziehungsweise Teilen von ihr.
Achso, ohne TEILE der Ukraine.
Damit ist jetzt aber nicht der einzig eisfreie Hafen im Schwarzen Meer gemeint, auf dem die russische Flotte seit 240 Jahren ihren einzigen ständigen Militärstützpunkt in der Region hat, und der für Russland essentiell für die Projektion militärischer Macht in die südliche Hemisphäre ist, oder?
NEEEEEEIIIN, den Hafen den Selenskyj per Dekret 117/2021 im März 2021 militärisch zurückerobern wollte? Sewastopol? Nebst der gesamten Krim. Also weils ja ukrainisches Staatsgebiet ist.
Worauf die Ukraine das Präsidentialdekret auch PROMPT nur sieben Monate später und ein Monat vor Kriegsbeginn zurückgezogen hat! NIEMANDHATVORDERNATOBEIZUTRETEN.
Wobei es die US dankenswerterweise, zwei Monate zuvor, Kuleba ermöglicht haben bei einer Natopressekonferenz im Dezember gemeinsam mit Stoltenberg vor die Presse zu treten und folgendes zu verkünden:
Original Zitat - Russland sehe da vielleicht das Win dieser Win - Win Option noch nicht, aber danach könne man doch Appeasement betreiben und wieder über bessere Zusammenarbeit reden. Also schleicht euch jetzt trotz Minsk 2 mal vollständig aus der Ukraine.
Minsk 2, das die US ja nicht ernst genommen haben, da es von Merkel und Macron ausverhandelt wurde. Also haben sie außenpolitisch gleich mal vorrausschauend so agiert, als obs nicht existiere. Das war ja auch geradezu prophetisch vorausschauend. Im Sinne von: Wenn der Berg nicht zum Propheten will, kommt eben der Krieg wieder nach Europa.
Die Ukraine hat für die 300 Tonnen an jährlichen Waffenlieferungen aus den US aber auch brav danke gesagt, und mit den neuen Marktzugängen in den Westen gleichmal eine vollkommen nachhaltige Wirtschaft zu Gunsten ihrer Bevölkerung aufgebaut, indem sie ihre Agrarexporte um den Faktor 10 ausgebaut hat, und dort dann sektoraler Exportweltmeister wurde. Also in einem Wirtschaftssektor in dem du vor allem Partikularinteressen bedienst, und den Rest deiner Bevölkerung in die Armut treibst.
Oder wie es Selenskyj formulieren würde - “die Zukunft des Landes liegt im zehnfachen Mehl, einer Demokratie, an deren Wesen sich die Entwicklung der westlichen Hochkultur scheidet, …” so oder so ähnlich.
Auf gut deutsch, die Bevölkerung wurde verarscht und der IWF war not amused.
Aber “Wirtschaftsaufschwung!” - in Teilen der Gesellschaft. Sicher bei den Erntehelfern und Maschinenteile Verkäufern mit den guten Kontakten zur Verteidugungsindustrie. Was kümmert uns der Rest des Landes. Gut Russland hat zur selben Zeit ein Handelsembargo verhängt um das Wirtschaftswachstum zu bremsen, auch nicht eben fair.
Und nachdem die Ukraine für die 300 Tonnen an jährlichen Waffenlieferungen aus den US auch so artig danke gesagt hat, haben die US beschlossen die Verhandlungen mit Russland über die geostrategische Zusammenarbeit in der Region, gleichmal einseitig und ohne Miteinbezug der Europäer zu beenden (Dezember 2021).
Darauf hin hat dann die Ukraine aber auch ihr Dekret zur Eroberung von Sewastopol - ehm, zurückgezogen? Acht Monate nach seiner Verlautbarung.
Jetzt war die Ukraine aber so perfekt mit US Waffen versorgt weil es dafür auch gute Gründe gegeben hat!
Was war nochmal der Grund weshalb die US Ihre Altbestände an Javelins und Stingern, die sie selbst nicht mehr in hohen Stückzahlen produzieren, weil sie sie in ihrer Form der Kriegsführung nicht mehr benötigen - in die Ukraine überstellt haben? So 300 Tonnen im Jahr schnell?
Der war ja sicher ein außerordentlich guter, oder?
NAJA, mir ham uns denkt, der Putin der ja MH17 abgeschossen hat, auch wenn man ihm direkte Beteiligung nicht nachgewiesen hat, aber die S300 (?) hat er schon an die Separatisten geliefert… des geht ja nicht, du kannst du keine Zivilmaschinen über der Ukraine abschießen. Und da ham ma uns denkt, damit der Putin das richtig spürt, dass das nicht geht, brechen mia unsere eigene Regel und sorgen dafür dass dem Putin mal so innenpolitisch ein paar mehr Tote aufs Tablett kommen, damit er das auch richtig spürt - und deshalb (!) haben wir BEGONNEN Javelins in die Ukraine zu liefern.
Und da haben wir uns denkt, nein, aber also MH17 das geht ja garnicht. Da müssen wir dem Putin einige Tote aufs innenpolitische Tableau legen, und da ham mir dann die Javelins geliefert die mia nicht mehr in hohen Stückzahlen produzieren, und nimma mehr brauchen.
Worauf dann Selenskyj im Dezember, als ja Kuleba gemeinsam mit dem Nato Oberdiplomaten - Stoltenberg, seine Russland muss sich aus der gesamten Ukraine schleichen, dann können wir über ein Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine reden, Rede gehalten hat, gleich mal verlautbart hat, dass die Javelins, ja also - dass die bisher garnicht im Donbas eingesetzt werden.
SO.
Und dann kommts zum Krieg.
Und jetzt schicken die befreudneten SCHEISSWICHSER, erst mal ihre Institutionen vor, die zur Durchsetzung von US außenpolitischen Interessen PERGRÜNDUNGSAKTE gegründet wurden -- und schreiben gleich mal das komplette Kriegsnarrativ für Europa.
Also Fiona Hill, Brookings-Institution:
Putin denkt wie vier Zaren in seinem Büro, weil da hab ich vor fünf Jahren bei einem Dinner mal Statuen von denen gesehen, und eine fünfte Staatue direkt vorm Kreml, Vladimir der sonundsote, und die ist ja jetzt besonders wichtig, weil das ist ja jetzt Doppel Valdimir.
Snyder, halbseidener Geschichtsphilosoph mit einem Intellekt-Defizit, hohem “Profilierungsgeist” andere mit Schwachsinn niederzudrücken und genug Opportunismus um für die Hillary Kampagne in den US als Geschichtswissenschafts-Professor (!) aus Europa EINZUFLIEGEN, und Door to Door campaigning zu betreiben und später - gecastet - in der Victor Pinchuk Foundation neben Kuleba, und der Vizepräsidentin des EU-Parlaments und vor Klitschko zu sitzen, und gemeinsam Selenskyj per Videoschalte zuzuhören, und nebenbei zu verlautbaren “Ich bin ein Ukrainer” -- auf ukrainisch natürlich (geborener US Amerikaner), während er einen eigenen Spendenfond für die Ukrainische Luftverteidigung ins Leben ruft und als das, das werden sie jetzt nicht für möglich halten, aber als das Ganze in Davos über die Bühne geht, und PLÖTZLICH ehemalige US Botschafter in Russland beginnen bei den Munk Debates dessen Bücher als “das ist die Wahrheit” im Nebensatz fallenzulassen, sie hätten die ja zufällig auf dem Weg zur Debatte gelesen -- da ist er dann in seiner Wunschposition angekommen. Der Synder. Inhalt dieser Bücher?
Putin ist ein geschichtsrevisionistischer, neoimperialistischer Zarenkultist.
Jetzt landet der Schwachsinn aber noch nicht bei der Bevölkerung at large, also was machst du an der Stelle?
DULÄDSTDENVERFICKTENRAUSCHER - einen MEINUNGSKOLUMNISTEN vom Standard - in Österreich zu einer Podiumsdiskussion über die Ukraine ins IWMVienna, ins Publikum. NAMEDROPST ihn von der Bühne aus und begrüßt ihn herzlichst - worauf er dir für drei Wochen komplett HÖRIGIST.
UNDDREIMEINUNGSARTIKELPRODUZIERT, dass die Österreichische Regierung und die österreichische Opposition auf die falschen Ukraine Experten hören, und sie anstatt dessen denen des IWMVienna hörig sein sollten. Ok, auf sie hören sollten. Auf wen im Speziellen? Auf Fiona Hill, auf Timothy Synder (auf der Bühne anwesend), und auf Krastev (ebenfalls anwesend, aber nichts gegen Krastev).
Worauf dann die Österreichische Medienlandschaft beginnt zu übernehmen, dass Putin denke er sei ein Zar, und außerdem Neoimperialist - der mal kurz zum Spass, bei einer immer problematischer werdenden Demographie in Russland, sein Nachbarland überfallen wolle - das zu dem Zeitpunkt eine noch schlechtere Demographie aufweist. Weil ja Neoimperialismus. Direkt neben Polen.
Worauf dann die gesamte Gesellschaft mit der kovidisolierte Putin (war nicht isoliert, siehe Bennet Interview), zum Wahnsinnigen Geschichtsphilosophen mutiert, der der Ukraine das Existenzrecht abgesprochen hat (lässt sich durch keinen der routinemäßig referenzierten Texte faktisch belegen), wahnsinnig geworden ist, der neue Hitler quasi - und mit - der marschiert mindestens bis Berlin durch, wen man ihn nur ließe, zugeschissen wird. Von allen Qualitätsmedien.
Was dann nur ein österreichisches Qualitätsmedium nicht macht.
Worauf du dessen Chefredakteur in die Österreichisch Amerikanische Gesellschaft lädst, für seine Leistungen als Moderator in einer Debatte, die keine Debatte war, sondern Egokraulen für Vollidioten die selbst nicht wussten, dass sie einfach nur zum Egokraulen und Kaffekränzchen danach eingeladen wurden. Vollidioten, die du später noch brauchst um das “Österreich muss zur Nato” Volksbegehren zu Unterschreiben und öffentlich dafür zu werben.
Dann hängst du bei der Gelegenheit dem VERFICKTEN Hämmerle noch eine Medienpartnerschaft der Österreichische Amerikanischen Gesellschaft um - und schon dreht sich die Blattlinie. Ich mein das Arschloch geht zu dem Zeitpunkt doch eh bald in Pensi.
So, zurück zur Wiener Zeitung:
Putin hält sich für einen Zaren und ist verrückt!
Umgelegt auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine lautet in dem Zusammenhang die Frage: Hätte es diesen Krieg auch ohne Wladimir Putin gegeben? “Der Krieg wäre auch ohne Putin möglich gewesen, aber er trägt eine große Verantwortung dafür”, sagt der russische Historiker und Buchautor Sergej Medwedew.
[…]
Bis heute bestehe in Russland die feste Vorstellung, dass das Land ohne die Ukraine kein imperiales Reich sei, betonte Medwedew.
SHITFUCK, jetzt müssen wir von Putin ist verrückt (wir erinnern uns an Reimund Löw) zu Putin und seine Führungsriege ist verrückt, zu GANZRUSSLANDISTVERRÜCKT wechseln.
Warum? Naja, weil sie ja “Teile der Ukraine” benötigen um “weiterhin ein imperiales Reich zu sein”.
Welche Teile? Sewastopol.
Das Selenskyj ja noch im März 2021 vor Kriegsbeginn eigenständig angreifen wollte. Und der erste gewaltig große russische Militäraufmarsch an der Grenze zur Ukraine fand INDERSELBENWOCHE statt, in der Selenkyj das Dekret zur Rückeroberung von Sewastopol und der Krim unterzeichnet hat.
Was die Venice Kommission der Europöischen Union mit “habts ihr an POSCHER” nur in Diplomatenspeak öffentlich kommentiert hat. Vorauf es die Ukraine ja auch nur ein Monat vor Kriegsbeginn zurückgezogen hat (im Jänner), während sie im Dobas bereits seit Oktober die russischen Separatisten mit Javelins aus den US - SEHRERFOLGREICH weggeschossen hat. Was Selenskyj aber im Dezember dementiert. Nachdem ukrainische Befehlshaber in US Militärmagazinen, Interviews geben, wie toll es funktioniert hat.
Aber was dieser verrückte Putler jetzt schon wieder gemacht hat!
Das selbe was seine gesamte Führungselite gemacht hätte. Das selbe was die gesamte russische Bevölkerung gemacht hätte.
Weshalbs ja jetzt auch mit dem Regimechange so schwierig wird.
Aber fret you not!
Dieses Selbstverständnis führt Medwedew weit in die Geschichte zurück, es fängt schon beim Großfürstentum Moskau und den Eroberungen Iwans des Schrecklichen im 16. Jahrhundert an und setzt sich über die Zarenreiche mit ihrem Expansionswillen fort. Und ganz zentraler Teil davon war die Eroberung der Ukraine beziehungsweise Teilen von ihr. Bis heute bestehe in Russland die feste Vorstellung, dass das Land ohne die Ukraine kein imperiales Reich sei, betonte Medwedew.
Dieser Ansicht ist auch Putin, nur geht der russische Präsident noch viel weiter: Er sieht Russland als Weltmacht an, die auf Augenhöhe mit den USA oder China steht. Beziehungsweise stehen sollte, aber - so die Sichtweise Putins - vom Westen um ihren globalen Rang betrogen wurde.
Eh nein. Die russishen Einstiegs-Forderungen im Dezember bei den Verhandlungen über die Sicherheitsarchitektur in Europa gaben das nicht her. Das Interview vor der Münchner Sicherheitskonferenz als die US einen Natoerweiterungsschub nach dem anderen durchgesetzt haben, jedes mal mit 1-2 Jahren Verspätung zum ursprünglichen Plan von Brzeziński - schon eher.
Brzeziński, einem der geistigen Ziehvater der Hoover Institution (1|2), die ja für ganz Europa, da kannst du alle europäischen Experten einfach in die Tasche stecken, es kam von denen danach einfach nichts mehr, ZEHNTAGENACHKRIEGSBEGINN, das KOMPLETTE mediale Kriegsnarrativ entworfen hat. Dank sei Kotkin.
Die russischen Delegationen waren bereit zu verhandeln, die US haben abgebrochen. Als Forderungen wie “zieht 5000 Nato Bereitschaftstruppen aus sämtlichen neuen Nato Bündnisstaaten ab” in den Raum gestellt wurden.
Weil das sind ja die US - denen ist alles egal, weil WIN - WIN, selbst wenn wir einen Krieg provozieren, profitiert unsere Wirtschaft immer noch am meisten davon!
Schon Scheiße. Was machen wir denn jetzt wo der deutschsprachige Journalismus nichts davon je erwähnt hat?
Ich würde sagen double down auf der Putin ist ein verrückter Zarenspinner, oder?
Dieser Ansicht ist auch Putin, nur geht der russische Präsident noch viel weiter: Er sieht Russland als Weltmacht an, die auf Augenhöhe mit den USA oder China steht. Beziehungsweise stehen sollte, aber - so die Sichtweise Putins - vom Westen um ihren globalen Rang betrogen wurde.
Weil? DRESDEN! Storytelling! Putin hat Dresden nie wirklich überwunden!
Na Gott sei dank haben wir noch Qualitätsmedien!
Ok, jetzt ist der Inhalt des Beitrags aber immer noch: Putin sieht das so. Die russische Machtelite sieht das so. Die russische Bevölkerung sieht das so und
-- reden wir mal lieber nicht darüber dass diese Sichtweise komplett gerechtfertigt ist, da Russland ohne Sewastopol tatsächlich seine Fähigkeit zur Machtprojektion in den globalen Süden verliert, wie uns Vertreter der UN mitteilen, weil das wär ja zu rational…
Also wie kommen wir mit unserem interviewten Geschichtswissenschaftler jetzt wieder zum verrückten Putin als Einzeltäter zurück?
Deshalb ist laut Medwedew für die russische Elite der Ukraine-Krieg keine regionale Angelegenheit. “Für Putin ist das der Dritte Weltkrieg”, betont der ehemalige Journalist. “Der Krieg in der Ukraine ist nur ein Testlauf für die größere Konfrontation, die Russland mit dem Westen sucht.”
FUCK, jetzt glaubt dieser Putin schon wieder an seine eigene Propaganda, genauso wie er davor geglaubt hat, dass er Gottkönig war, da in Russland die Trennung Staat und Staatsreligion nicht vollzogen wurde, und sein Patriach an nem flauen Tag mal eben über Putler als Erlöserfigur der russisch orthodoxen Kirche predigt.
Aber dieser Putin schon wieder… EX-KGBler und doch zu blöd um zu verstehen was Propaganda überhaupt ist.
Der hat jetzt Angst vorm dritten Weltkrieg! (Artikelüberschrift)
Ok, und davor dass Russland seinen Einflussbereich in Regionen des globalen Südens verliert.
Kurz nachdem er dann bis Berlin durchmarschiert ist, nämlich.
Und nach dieser REIFEN Leistung an einwandfreier Wissenschaft (wir erinnern uns, im Interview ein Geschichtswissenschaftler) -- landen wird dann bei der Wiener Zeitung FULLCIRCLE, in einer Titel/Inhalt-Schere mit dem Titel des Beitrags:
“Für Putin ist das der Dritte Weltkrieg”
Putin wars, der Mond schien helle, schneebedeckt die grüne Flur als ein Leopard 2 blitzesschnelle, langsam um die Ecke fuhr. Drinnen starben stehend Leute, schweigend ins Gefecht vertieft, als ein totgeschossener Ethos des Journalismus, auf meiner Seele Schlittschuh lief.
Was ist Propaganda?
Propaganda hat hier aber noch immer niemand entdeckt.
edit: Jetzt gibt es aber auch wieder gute Nachrichten.
Ein freidrehender US Abgeordneter, hat diese Woche gerade eben bekanntgegeben wie die US gedenken Südkorea zu verteidigen.
Lieber nicht erwähnen, dass sich diese Aussage mit den maximalistischen Ambitionen der Ukraine schneidet.
Im geeinten Werte Westen.
USA rechnen mit Rückeroberung besetzter Gebiete
US-Außenminister Antony Blinken hat sich mit Blick auf die geplante ukrainische Gegenoffensive zuversichtlich gezeigt. Er glaube, dass die Ukraine über die notwendigen Mittel verfüge, um von Russland besetzte Gebiete zurückzuerobern, sagte er bei einer Pressekonferenz mit seinem britischen Amtskollegen James Cleverly.
“Sie haben alles, was sie brauchen, um bei der Rückeroberung von Gebieten, die Russland in den letzten 14 Monaten mit Gewalt erobert hat, erfolgreich zu sein”, sagte Blinken. Er fügte noch hinzu: “Es geht nicht nur um die Waffen, sondern auch um die Ausbildung. Es geht darum, sicherzustellen, dass die Ukrainer die Systeme, die wir ihnen zur Verfügung stellen, warten können, und es ist wichtig, dass sie die richtigen Pläne haben, um erfolgreich zu sein.”
Das dann zwischen Artikeln neben wem Putin sitzt und
dass die Ukraine ja garnicht in die Nato wollte, obwohl sie das Beitrittsziel bereits in ihrer Verfassung verankert hatte, und der Nato Beitritt jetzt “der einzige Ausweg sei” bringen.
Ukrainischer Außenminister Kuleba sieht Nato-Mitgliedschaft als einzigen Weg für ein sicheres Europa
Die Ukraine sieht in einer Nato-Mitgliedschaft nach dem Ende des Krieges mit Russland eine wichtige Sicherheitsgarantie. Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba sagte in einem Interview mit der deutschen Tageszeitung “Bild”, die Nato-Mitgliedschaft der Ukraine könne diesen Krieg nicht mehr verhindern: “Aber sie wird weitere Kriege nach diesem Krieg verhindern.”
Wenn Deutschland ein sicheres und prosperierendes Europa wolle, müsse die Ukraine Mitglied der Nato werden. “Das ist der einzige Weg.” Wie bereits andere ukrainische Regierungsvertreter warnte er vor zu hohen Erwartungen an die geplante Frühjahrsoffensive der ukrainischen Armee.
Meine Güte, sich die Wiener Zeitung über eine Medienpartnerschaft mit der Österreichisch Amerikanischen Gesellschaft zu kaufen hat sich ja richtig ausgezahlt!
Eine ukrainische Gegenoffensive könnte die Dynamik des Krieges verändern, der sich zu einer blutigen Zermürbungsschlacht verlangsamt hat. Sollte Kiew die Kontrolle über den Süden zurückerobern, könnte es ungehinderten Zugang zu ihren Exportrouten am Schwarzen Meer zurückgewinnen.
Endlich Wort für Wort die US Propaganda, warum Kiew Sewastopol einnehmen und die Krim zurückgewinnen muss!
Weil anders könnten sie ja den Hafen den sie in Odessa haben nicht nutzen, denn die aktuelle Nutzung wäre gleichbedeutend mit einer Nutzung “ohne wieder ruhig schlafen zu können”.
Das war doch das Propaganda wording, oder? Die Ukraine kann erst wieder gut schlafen, wenn sie Sewastopol besetzt und die Krim zurückbekommen hat!
“In diesen acht Jahren wurde die Krim aber stark militarisiert und dient nun als russisches Aufmarschgebiet für die Operationen in der Südukraine”, sagt Oleschtschuk. “Die Ukrainer können auf lange Sicht nicht ruhig schlafen, wenn die Schwarzmeerflotte nicht aus Sewastopol weg ist.”
(Das ist dann übrigens die NÄCHSTE Propaganda Unsauberkeit, denn in diesen acht Jahren wurde vor allem die die Ukraine aufgerüstet.
Siehe Arte Dokumentation hier: 1|2 mit Originalzitaten Poroschenkos und so…)
Und dann endlich erstmals seit 250 Jahren der US Plan von Brzezinski aufgeht, Russland im Schwarzen Meer einzukesseln! (Jahre seit dem sich Sevastopol ununterbrochen unter russischer Militärverwaltung befand. Ok, 240 Jahre aufs Jahr genau, aber sind wir mal nicht so..)
Na Gott sei dank haben wir jetzt eine Gegenoffensive mit kolportiert 100.000 ukrainischen Soldaten!
Und Gott sei dank hat Deutschland extra effektive Waffen geliefert, damit wir auch morgen wieder gut schlafen können!
Und ich weiß nicht ob sies nicht wussten, aber - also Odessa kann ja faktisch nicht mehr versorgt werden (Deshalb wird es ja aktuell auch sehr gut militärisch versorgt… Nein, nein, das ist kein Widerspruch, glauben sie mir.), weil die Ukraine ja jetzt mehr Gebiet benötigt, um “ungehinderten Zugang zu seinen Exportrouten am Schwarzen Meer zurückgewinnen”.
Also nicht den wichtigsten Hafen, den haben sie ja bereits - die ROUTEN. Durch Internationale Gewässer! Aber nicht dass die dann bald mal im Mittelmeer stehen, und immer noch ihre ROUTEN verteidigen!
Naja, zumindest sind die Wichserschweine von US Propagandisten noch rechtzeitig draufgekommen, dass das was sie bei Phoenix zuvor verfüttert haben - nicht mehr zieht und in der Öffentlichkeit als komplett erlogen wahrgenommen wird.
Denn im FUCKING März, haben die FUCKINGARSCHLÖCHER noch folgende “Experten” zu Phoenix geschickt -
Aktuell werden “Experten” gerade gebrieft, dass die Landbrücke für die Existenz der Ukraine wesentlich wäre, da sich in dem Teil ein Großteil der Getreideanbaufläche befinde.
Welche Landbrücke? Keine Ahnung. Nun so viele wird es nicht geben. Die zur Krim nehme ich an.
Der Phoenix Moderator hat das auch ungesehen sofort als neues Narrativ übernommen. Faktencheck? Ich bitte euch.
Was Phoenix zu diesem Zeitpunkt nicht wusste ist, dass das vollinhaltlich falsch und größtenteils erlogen war. Also wenn man einer Studie der Rand Corporation glauben darf, die zu diesem Zeitpunkt bereits ein Monat lang öffentlich war. (Shit. Fuck!) Die mal die erwartbaren Folgewirkungen durchgerechnet hat. (Shit! FUCK!)
SCHONSCHEISSE, JETZTMUSSTEMANINALLERMEDIENÖFFENTLICHKEITDOCHNOCHMALDASNARRATIVWECHSELN - nachdem man seine verfickten Mouthpieces (Prof. Sönke Neitzel, Militärhistoriker) schon so schön medial gebrieft hatte.
Deshalb haben wir ja jetzt auch nichts besseres.
Müssen wir uns eben weiter auf unsere Medienpartner verlassen (also die des Wertewestens, bezahlt natürlich). Wie die Wiener Zeitung. Dass die an der Stelle halt auch nicht nachfragen, was damit eigentlich gemeint ist.
Moment… Sönke Neitzel? Was machen wir denn jetzt, mit dir, wenn du bei Phoenix dadurch auffällst dass du den größten von “Freundesseite” vordefinierten Schwachsinn in die Kamera erzählst, der sich binnen zwei Sekunden komplett widerlegen lässt? Das ist doch für deine Reputation als Experte nicht gut! Was machen wir denn da jetzt?!
Ganz klar, den Sönke erstmal zur Instant-Reputations-Kur von der Maischberger Redaktion in den Hauptabend des ersten deutschen Fernsehens laden lassen, schließlich muss Loyalität auch belohnt werden! Und außerdem blamiert der uns nicht vor offener Kamera, der sagt schon das Richtige!
Und so viele Experten mit gutem US Kontakt-Netzwerk haben wir ja nicht…
https://www.youtube.com/watch?v=4yE7opF4pSg
Aber zurück zum Thema - Naja, ab heute verteidigt die Ukraine eben ihre Handelsrouten in Regionen die sie seit 250 Jahren nicht militärisch kontrolliert hat, durch diese gute neue Art von Vorwärtsverteidigung, den STURM.
Aber wissen sie was, auch wenn das parlamentarische research Service des europäischen Parlaments das nicht so sieht, die Wiener Zeitung - Medienpartner der Österreichisch Amerikanischen Gesellschaft tut das. Für ihre Leser nehme ich an.
Und für den Standard ist Project Syndicate immer noch die einzige Plattform, die er immer unkommentiert und unkontextualisiert abschreibt. Selbst wenn es Project Syndicate ist, die die Übersetzer für ihre Texte ins Deutsche bei deutschen Agenturen bezahlen. Ist doch nichts dabei oder?
NURDIEHURENSAU - von ehemaliger Psychotherapeutin sagt einem schon mal, dass das Agenda setting das über Project Syndicate kommt, sicher keins ist ---- weils ja normal ist, dass der Journalismus heute Texte was die politischen Akteure morgen tun sollen von dort abschreibt. ECFR klingt ja auch schon fast wie eine öffentliche Institution und nicht wie ein teilweise privat finanzierter Thinktank.
UNDICHGLAUBEDIEHURENWICHSERSAU - von meinem aktuellen Psychotherapeuten, der mich für Termine bis in den Juni hinein vorgemerkt hat, aber jedes mal so tut als sei der nächste nicht sicher - schon scheiße, wenn man dessen Schedule kennt, hat mir heute dazu geraten, lieber nicht mehr -
Daniel Ellsberg zuzuhören, weil… Ich mein zu viel Wissen ist ja auch nicht gut, und wenn sie sich die ganze Zeit nur mit dieser Sache beschäftigen-- tu ich nicht, aber das Wichserschwein, fragt das doch nicht ab bevor ers behauptet.
Achja Ellsberg.
Komisch, so gar nicht im aktuellen Propagandanarrativ verhaftet, das bei und im neutralen Österreich ALLE Qualitätszeitungen bringen müssen…
DIEUKRAINEMUSSGEWINNEN, DAVERLIERENKEINEOPTIONIST! Nicht wahr Herr FUCKINGCHEFREDAKTEUR? Leitartikel!
Und wie gewinnt die Ukraine heute? In dem sie Handelsrouten die sie noch nie kontrolliert hat vorwärtsverteidigt!
Wir sehen darin aber im gesamten deutschsprachigen Journalismus keinen Widerspruch, oder? (Psst. Lieber nicht. Oder nicht zu laut…)
Wie kommts?
Dieser Ellsberg wird doch nicht zu viel gelesen haben!
Wie geht das geflügelte Wort des Presseclub Concordia so nett? “Vertrauen wir auf Markus Lanz der hat zwar nicht Journalismus studiert, aber so ein “Kommunikationswirt” (PR-ler) im richtigen Moment ist doch auch was unglaublich schönes”.
Meine Tante glaubt heute noch, die Ukraine greift grad “wegen die armen Waisen-Kinder” an.
Diese Gesellschaft ist und bleibt das absolut abgrundtief ALLERLETZTE, sterbt ihr fucking Wichser.
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