Was die Hurensau beim AMS verstehen muss

25. Oktober 2022

Ich kom­me aus der Publi­zis­tik. Ich weiß was Pro­pa­gan­da ist. Wahl­wei­se auch PR. Die Gren­zen sind da nicht so klar.

Ich weiß wie man intrinsisch moti­vier­te Per­so­nen an ein einen Jesus­kom­plex bin­det und ihnen sagt, in fünf Genera­tio­nen gibts wie­der eine Wachstumsperspektive.

Ich habe per­sön­lich erlebt wie man die Oppen­hei­mer Fonds bereits 2018 in Alp­bach auf das The­ma gesetzt und “mehr PR für die Bevöl­ke­run­gen und Risi­ko­in­ves­to­ren” “da die immer noch den­ken es sein Phil­an­thro­pie” gefor­dert hat - alles klatscht.

Ich habe mir dar­auf hin die Posi­ti­on der Natio­nal Bank of Cana­da (2019 oder 2020) zu dem The­ma ange­se­hen und den World Risk Report des WEF 2020. Ich weiß war­um das The­ma von wem ange­scho­ben wird.

Ich war drei Jah­re in Alp­bach mit dabei, hab jeden “Bio­mass green­wa­shing” Stunt in Unter­neh­mens­prä­sen­ta­tio­nen mit­er­lebt, jeden ver­zwei­fel­ten Ver­such Publi­zis­tik­pro­fes­so­ren dazu zu brin­gen zu ver­laut­ba­ren wie man mehr Leu­te über­zeu­gen kann Spei­cher­kraft­wer­ke und Stark­strom Lei­tun­gen auf ihrem Grund und Boden zuzulassen.

Jeden gekauf­ten Jour­na­lis­ten (weil “Mode­ra­tor”) des Stan­dard, der sich beim Ethik Pur­zel­baum­schla­gen das eige­ne Genick gebro­chen hat, wäh­rend er die Foun­der von Cli­ma­te News Wire (einer PR Klit­sche) befragt hat, wie er denn als Jour­na­list sei­ne eige­ne Fami­lie am bes­ten zu mehr Kli­ma­ver­träg­lich­keit ver­ar­schen kann. Der sich dann für Ant­wor­ten bedankt, in dem ihm gera­ten wird, Gegen­stim­men zu igno­rie­ren, wenn das öffent­lich auf Twit­ter pas­siert, und nur die Leu­te zu kei­len die sich in ihrer Mei­nung “wech­sel­wil­lig” zei­gen. Um den Gegen­stim­men nicht mehr Raum zu bieten.

Ich habe “rese­arch Artists” der IASA live gehört, die in Öster­reich die Natio­nal­bank bera­ten und seit 2013 in der Alpbach-Laxenburg Group aktiv ver­tre­ten sind, die sich dafür aus­ge­spro­chen haben die Bevöl­ke­rung durch Kunst zu dre­hen, um sie auf der emo­tio­na­len Ebe­ne zu ver­sor­gen (mit Ori­gi­nal­zi­tat “Am Anfang waren die Leu­te bei der IASA noch dage­gen, da das Asso­zia­tio­nen zum Natio­nal­so­zia­lis­mus aus­ge­löst hat, aber dann haben sie gese­hen was damit mög­lich ist..” in Alp­bach im Vortrag.).

Ich habe Antó­nio Guter­res auf dem R20 Aus­tri­an World sum­mit live spre­chen gehört als er öffent­lich ver­laut­bart hat, dass er die Finan­zie­rung für die “Van­guard” zusam­men hat die inter­na­tio­nal Regie­run­gen vor dem World Sum­mit Ende des Jah­res über Akti­vis­mus dazu brin­gen soll­ten auf das 2050 Ziel einzuschwenken.

We need you to be in the van­guard of making the chan­ges we need.

I count on you to come to my cli­ma­te sum­mit pre­pa­red to inspi­re the world with your actions and your plans and influ­ence your own Governments.

I hope the cli­ma­te action sum­mit will also help empower you to deli­ver on your plans, inclu­ding through genera­ting the finan­ce you need.

Inde­ed, finan­cing is critical.

That is why I have enlis­ted the Pre­si­dent of Fran­ce, the Prime Minis­ter of Jamai­ca and the Emir of Qatar in a high-level poli­ti­cal effort, in the run-up to the Cli­ma­te Sum­mit, to mobi­li­ze inter­na­tio­nal sup­port for the fun­ding we need.

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Ich habe DAS VERFICKTE SCHWEIN von AMS COACH DAS MIR NAHEGELEGT HAT, ER KENNE DA EIN PAAR LEUTE DIE MACHEN SICH GEDANKEN ÜBER ALTERNATIVEN ZUM GDP ver­ach­tet und mit “ich ver­ar­sche kei­ne Leu­te mei­ner Genera­ti­on mehr” ver­ab­schie­det, als das SCHWEIN von “und in Alp­bach haben sie nichts gefun­den” (doch den *fuck­ing* Stieg­litz der die Mess­grö­ßen für “alter­na­ti­ve Wirt­schafts­in­di­ka­to­ren” bereits 2012 über den sta­tis­ti­schen Dienst der Euro­päi­schen Uni­on eta­bliert hat, das Ein­zi­ge was noch fehlt ist die ver­fick­te PR die Bevöl­ke­rung in die Rich­tung zu trei­ben.) direkt - zu “sie könn­ten doch Leu­te ver­ar­schen weni­ger auf das GDP zu ach­ten” gewech­selt ist.

Ich bin in Vor­trä­gen von Enri­co Gio­van­ni­ni geses­sen der das wei­ter erläu­tert hat.

Tho­se ide­as [sus­taina­bi­li­ty indi­ca­tors] still dont have a poli­ti­cal majo­ri­ty (not the domi­na­ting view) - so, is that a dealbreaker?

No, becau­se lar­ge finan­cial funds and pri­va­te funds have deci­ded to use indi­ca­tors of sus­taina­bi­li­ty to asses long­term via­bi­li­ty of com­pa­nies (their long term capa­ci­ties) and this pro­du­ces inter­nal pres­su­res wit­hin the capi­ta­list system.

Black­rock for examp­le (so Gio­van­ni­ni) has recent­ly publis­hed a list of com­pa­nies whe­re they are on the board and whe­re they voted against bonu­ses for mana­gers who ‘had­n’t done enough for sustainability’.

Ich habe das Hea­ring des Bür­ger­volks­be­geh­rens Kli­ma vorm Par­la­men­ta­ri­schen Aus­schuss mit­ver­folgt, in dem ein Alp­bach Sti­pen­di­a­nt die Brand­re­de gehal­ten hat, das fuck­ing Schwein von der IG Alp­bach Wien das in Öster­reich Fri­days for Future mit­ge­grün­det hat für die Unter­schrif­ten ver­ant­wort­lich war, und das IHS, das von der Natio­nal­bank bezahlt wird, die die IASA berät, die in der Alp­bach Laxen­burg Group ver­tre­ten ist die Exper­ten gestellt hat.

Bei dem der heu­ti­ge Arbeits­mi­nis­ter Kocher mal eben fal­len­ge­las­sen hat “Naja, mit nud­ging geht schon viel, aber eben auch nicht alles”.

Ich hab dem VERFICKTEN Quatsch­nigg beim 180 Grad Posi­ti­ons­wech­sel zuge­schaut, als er nach dem anti­zi­pier­ba­ren Gas Lie­fer­stopp aus Russ­land (Gas war als Brücken- und teil­wei­se Speicher(/Loadbalancing)technologie fix in der deut­schen Ener­gie­wen­de ein­ge­plant) plötz­lich für “län­ge­re Import­rou­ten, Flüs­sig­gas aus Aus­tra­li­en und Nige­ria, und Ener­gie­sub­ven­tio­nen für den Welt­markt - letz­te­res nur wenn Deutsch­land es sich leis­ten kann” war. Als Papst der deut­schen Ener­gie­wen­de. Der Rechen­mo­del­le auf Basis welt­wei­ter Gerech­tig­keit beim Ver­brauch des Rest­bud­gets auf­ge­stellt hat - die nir­gend­wo außer im Akti­vis­mus rele­vant waren.

Ich habe Hans Wer­ner Sinn beim etwas “freie­ren Spre­chen” zuge­hört, dass die Ene­gie­wen­de Sze­na­ri­en über das EU Par­la­ment vor allem von den nor­di­schen Mit­glieds­län­dern ange­scho­ben wur­den, die dadurch Stand­ort­vor­tei­le haben - bei die­ser Gele­gen­heit viel­leicht auch mal Ing­mar Rent­z­hog goog­len und raus­fin­den was der heu­te so macht…

Ich bin mir des­sen bewusst, dass die Anschub­fi­nan­zie­rung für ein erneu­er­ba­res Kraft­werk (Wind und Solar) bei 2/3 der gesam­ten Betriebs­kos­ten liegt und dess­we­gen SCHEISSE GARNICHT ska­liert, wenn du die schnel­ler bau­en möch­test, wenn sich der Preis der Brü­cken­en­er­gie lang­fris­tig ver­vier­facht. Soviel Inves­ti­ti­ons­ka­pi­tal kann ich mir nicht mal für ne ima­gi­nä­re Prä­sen­ta­ti­ons­fo­lie vor nem funk­tio­na­len Voll­idio­ten zusammenlügen.

Ich bin mir des­sen bewusst, dass Wind- und Solar­ener­gie - nach der bereits erfolg­ten rie­si­gen (För­de­run­gen, die dann wie­der abge­dreht wur­den) Inves­ti­ti­ons­in­itia­ti­ve in Deutsch­land vor sie­ben Jah­ren 2% der Pri­mär­ener­gie­men­ge gestemmt haben - und heu­te 4% Pri­mär­ener­gie­an­teil haben.

Ich bin mir über die Kos­ten für Spei­cher­tech­no­lo­gien, selbst in Rechen­mo­del­len mit 0% Trans­for­ma­ti­ons­ver­lust kom­plett im kla­ren. Die benö­tigt wer­den um Out­put­spit­zen zu glätten.
(IFO Insti­tut vor sie­ben Jah­ren, aber immerhin.)

Und ich durf­te ges­tern aus der Xi Jin­ping Rede vor dem 20ten CCPC ler­nen, dass Chi­na wie­der kurz­fris­tig auf den Aus­bau fos­si­ler Ener­gie­in­fra­struk­tur setzt, seit­dem euro­päi­sche Ener­giesank­tio­nen, die welt­wei­ten Lie­fer­strö­me gedreht haben - was bedeu­tet dass sich Chi­nas stra­te­gi­sche Aus­rich­tung kurz und mit­tel­fris­tig von der ent­kop­pelt die Euro­pa fährt - womit Euro­pa jetzt einen ver­fick­ten Ein­zel­weg beschrei­tet, was die schnellst mög­li­che Ener­gie­wen­de anbe­langt. (Die US sind für 30 Jah­re energieautark.)

Dazu Ker­ry heute:

We need to get Chi­na’: John Ker­ry calls for return to bila­te­ral cli­ma­te talks

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Das bricht die euro­päi­schen Taxo­no­mie Vor­ha­ben (Selbst­ver­pflich­tun­gen der Indus­trie zur Energiewende).

Sie­he auch - das trau­ri­ge Ende von CBAM (in sei­ner ange­dach­ten Form).

Ich bin mir dar­über hin­aus, im Kla­ren dass die ERSTEN die die Pres­se mit “dafür geht jetzt die Ener­gie­wen­de schnel­ler” (nein, geht sie nicht) Nar­ra­ti­ven ver­sorgt haben “Exper­ten” auf der VERFICKTEN Münch­ner Sicher­heits­kon­fe­renz waren. Wie das zusam­men­passt? Mals dir aus.

WAS MIR NOCH NICHT SO GANZ KLAR IST -

ist, war­um ich mir auf eine PR Stel­le bei der Cari­tas bewer­ben soll, die jeman­den suchen der “das Nach­hal­tig­keits­the­ma ganz schu­ba toll findet”.

Ich bin mir voll­stän­dig bewusst, dass du das dümms­te ver­fick­te Arsch­loch bist, das das AMS zu bie­ten hat -- was ich noch nicht weiß ist, war­um bei dir nicht ange­kom­men ist, was ich dem VERFICKTEN SCHEISS COACH gesagt habe, wegen dem ich bei der AMS Arbeits­psy­cho­lo­gin in Trä­nen aus­ge­bro­chen bin. DU SAU.

ICH VERARSCHE KEINE LEUTE MEINER GENERATION MEHR.

WAS ICH AUSSERDEM NICHT VERSTEHE IST, WAS ZUR VERFICKTEN HÖLLE - DIE VERFICKTE SCHEISS CARITAS MIT EINER PR STELLE FÜR NACHHALTIGKEIT WILL.

Oder war­um zur ver­fick­ten Höl­le ich mich in die­ser VERFICKTEN SCHEISSGESELLSCHAFT für eine Stel­le inter­es­sie­ren soll in der ich auf VERWICKFTEN GRAUEN ARBEITSMARKT - IDIOTEN WIE DICH MIT PR The­mes ver­ar­schen soll.

Und ja das AMS hat mich auch bereits gefragt ob ich als lus­tig wuch­ti­ger Typ in ner PR Abtei­lung Wind­rä­der ver­kau­fen möch­te. Eben­falls abgeleht.

UND NEIN, ICH BIN NICHT FLEXIBEL WENN ES DARUM GEHT NICHT IN RICHTUNG WERBUNG/MARKETING GEHEN ZU WOLLEN.

Du elen­dig­li­cher Voll­wich­ser, der mir vor heu­te Ver­spro­chen hat, das zu berücksichtigen.

Was du heu­te (und bereits ein­mal in der Ver­gan­gen­heit) gebro­chen hast.

DU ELENDIGLICHES VERFICKTES SCHWEIN.
DU SAU.
DU HURE.
DU ABSCHAUM DIESER VERFICKTEN SCHEISS GESELLSCHAFT.

Du Trot­tel, der kon­ser­va­ti­ver ist als sei­ne Eltern, seit Wochen nur Fahr­plä­ne fährt aber aus irgend­ei­nem Grund auf sei­ne Unter­arm Tatoos stolz ist.

Und jetzt fick dich du Schwein. Und schleich dich zu dei­nen ande­ren 200 Kan­di­da­ten die du per­fekt betreust.

Wie das aus­geht, soll­te allen die jetzt noch mit­le­sen, von vor­ne her­ein klar sein.

edit: Und das ist nur ein Aus­zug - Aspek­te wie den hier - reiß ich nicht mal mehr an. Fra­gen sie das ver­fick­te Peter Jedlic­ka­schwein wie das ange­kom­men ist.

edit2: World Ener­gy Out­look 2022 (IEA) sieht nur eine ver­lo­re­ne Genera­ti­on! Nicht zwei! Yay!

Im Text so genia­le Flos­keln wie “wenn die Wachs­tums­ra­te des erneu­er­ba­ren Ener­gie­aus­baus auf dem heu­ti­gen Level kon­stant gehal­ten wer­den kann, und das nicht nur in den ent­wi­ckel­ten Öko­no­mien”, oder “wenn wir LNG demand und sei­ne Emis­sio­nen gema­nagt bekom­men”, oder mein Favo­rit - “wenn die heu­te auf dem Tisch lie­gen­den Pled­ges erfüllt wer­den” (Chi­na schlit­tert in eine Wachs­tums­kri­se, Euro­pa in eine Rezes­si­on, aber wenn wir die nicht so bekämp­fen, dass wir kon­ven­tio­nel­le Infra­struk­tur­in­vest­ments fah­ren, son­dern die Bevöl­ke­run­gen län­ger Lei­den las­sen und punk­tu­ell (näm­lich dort wo es sich aus­zahlt) erneu­er­ba­re Ener­gie­in­fra­struk­tur auf dem Level aus­bau­en das vor der Ener­gie­k­rie­se fest­ge­setzt wurde…).

Also wenn Chi­na sei­ne Bevöl­ke­rung län­ger lei­den, oder län­ger im Covid lock­down lässt…

Damit sich sei­ne Demo­gra­phie so rich­tig schön ver­schlech­tert, bevor es sich erholt…

(src: 1,2,3)

Das ist die inter­es­san­te Folie:
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Kontext:

Gaz­prom expor­ted 4.1 bcm of gas to Chi­na in 2020, rising to around 11 bcm in 2021 and expec­ted to reach 22 bcm in 2023.

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In die­sem Jahr hat Russ­land 50bcm an Gas­lie­fe­run­gen nach Euro­pa ver­lo­ren. Ein Rück­gang von 38.8% gegen­über 84.8 bil­li­on cubic metres (bcm) Export nach Euro­pa im Jänner.

Aber wenn Chi­na sei­ne Gas­im­por­te lang­fris­tig stei­gert darf die EU zum Aus­gleich als Druck­mit­tel sicher wie­der die Han­dels­be­zie­hun­gen abbrechen…

Oh da war noch was

25. Oktober 2022

Breit­sei­te Pro­pa­gan­da - war­um nicht…

VERFICKTE DEUTSCHSPRACHIGE MEDIEN

Hin­ter­grund:

Upload Datum des Vide­os 01. Sep­tem­ber 2022

Bei 12:30 in:

Stau­damm bei Kakhova.

What you are loo­king at here is a sluice gate [at Kak­ho­va] that allows water to enter into an irri­ga­ti­on canal, the­re is one [right the­re] at the city, and then the­re is one a litt­le bit upstream. Now, the sole use of the water thats com­ing up here is for irri­ga­ti­on, and in fact you can see it in play right by the gates - [the­se] are crop cir­cles. Not cau­sed by ali­ens, defi­ni­te­ly cau­sed by irri­ga­ti­on. And if you fol­low that big canal all the way south, you even­tual­ly end up in Cri­mea whe­re that same canal is used to dis­tri­bu­te [water], wit­hin ukrai­ni­an ter­ri­to­ries - wit­hin rus­si­an occu­p­ied ukrai­ni­an ter­ri­to­ries in Cri­mea its­elf. Now sou­thern ukrai­ne has a simi­lar mois­tu­re pro­fi­le to wes­tern Can­sas - so without irri­ga­ti­on you are not going to grow anything except for a litt­le dry sea­son wheat. If the ukrai­ni­ans suc­ceed in cap­tu­ring Ker­son, they will be able to eit­her blow up or shut off that sluice gate, which means that Cri­mea will be high an dry. Now in a typi­cal sea­son Cri­mea imports over 80% of its food - anything that is not dry sea­son wheat from rus­sia. If they are able to get that irri­ga­ti­on water in, they are self suf­fi­ci­ent. So you are tal­king about a popu­la­ti­on of two mil­li­on and the grea­test con­cen­tra­ti­on of rus­si­an for­ces in ukrai­ne poten­ti­al­ly being cut off from their nor­mal food sup­plies. Now they’d still be able to import food from rus­sia, but that brings us to the final point of this offen­si­ve - becau­se if the rus­si­ans loo­se Kher­son, if the ukrai­ni­ans can get that far for­ward - then with some of the new equip­ment the ukrai­ni­ans would be able to blow up a nice litt­le bridge here, that loo­ks like [yep the­re it is] - this is the Kerch Strait bridge, this is a road and rail com­bi­ned ifra­st­ruc­tu­re, and at pre­sent, it is the only unin­ter­rup­ted rail line, that links rus­sia pro­per to rus­si­an occu­p­ied ukrai­ne. Now remem­ber the rus­si­ans suck at logistics, they aren’t very good at moving anything by truck. Some­ti­mes they have to actual­ly unpack their artil­le­ry shells from their casings and move the shells one at a time into civi­li­an vehi­cles for dis­tri­bu­ti­on, it is ridi­cu­lous. They have to fight by rail, this is the only rail link that comes in. If you move fur­ther north into Ukrai­ne pro­per, the­re are other road net­works, that go into pla­ces like Luhansk and Donezk, but the­re is not a rail link that goes into tho­se pro­vin­ces and then drops back south of the river into the are­as that the rus­si­ans are actual­ly occu­p­y­ing, so it is Kerch or not­hing. And if the Ukrai­ni­ans are able to blow up Kerch - then ALL rail sup­ply for the ent­i­re for­ce out­side of Luhansk and Donezk them­sel­ves, are sud­den­ly lost. And Cri­mea goes from being an incredi­b­ly stra­te­gi­cly valu­able plat­form that rus­si­ans can use to launch into Ukrai­ne pro­per into the most signi­fi­cant mili­ta­ry vul­nera­bi­li­ty that post war rus­sia has ever had.”

Vor fünf Tagen (20. 10. 2022) - Focus:

Mili­tär­ex­per­te erklärt False-Flag-Aktion
War­um Russ­land vor einer Damm-Sprengung durch Ukrai­ne warnt

Russ­lands Trup­pen in der Regi­on Cher­son ste­hen immer mehr unter Druck. Ein Rück­zug der Streit­kräf­te durch Ober­be­fehls­ha­ber Ser­gej Suro­wi­kin dort soll bevor­ste­hen. „Ich glau­be, grund­sätz­lich ver­steht Suro­wi­kin, dass das rech­te Ufer (des Flus­ses Dnipro, Anm. d. Red.) nicht zu hal­ten ist. Sie kön­nen die Trup­pen dort nicht mehr rich­tig ver­sor­gen“, sagt Oberst­leut­nant a.D. Olek­sij Mel­nyk im Inter­view mit „ ntv “.

Mit dafür ver­ant­wort­lich ist die Zer­stö­rung oder min­des­tens star­ke Beschä­di­gung aller Brü­cken über den Fluss Dnipro durch ukrai­ni­sche Trup­pen. Russ­land müss­te sich bei einem Rück­zug höchst­wahr­schein­lich stark auf eine tem­po­rä­re Brü­cke aus Last­käh­nen ver­las­sen, die nahe Cher­son kürz­lich fer­tig­ge­stellt wur­de, sowie auf mili­tä­ri­sche Ponton-Fähren, so die Ein­schät­zung der des bri­ti­schen Geheimdienstes.

Eine Gefahr sieht der Mili­tär­ex­per­te in Gerüch­ten, die von rus­si­scher Sei­te ver­brei­tet wer­den. „Was mir aber Sor­gen berei­tet ist, dass Suro­wi­kin und ande­re davon spre­chen, die Ukrai­ner hät­ten die Absicht, den Damm des Was­ser­kraft­werks Kachow­ka zu sprengen.“

Wür­de der Damm gesprengt, droh­te eine Flut aus dem Kachow­ka­er Stau­see, der 18,2 Mil­li­ar­den Kubik­me­ter Was­ser fasst. „Die Ukrai­ner haben dar­an natür­lich über­haupt kein Inter­es­se, das ist allen klar“, erklärt Mel­nyk im „ntv“-Interview. „Russ­land hät­te dann aber für sich eine Puf­fer­zo­ne erreicht, damit die Kräf­te sich geord­net zurück­zie­hen kön­nen und die ukrai­ni­sche Offen­si­ve danach ins Stol­pern gerät.“

Neben einem ein­fa­che­ren Rück­zug könn­te Russ­land auch Pro­pa­gan­da mit einem sol­chen Dra­ma ver­brei­ten. „Mos­kau könn­te es pro­pa­gan­dis­tisch aus­nut­zen, wenn es behaup­tet, dass die Ukrai­ne die eige­nen Bür­ger einer Flut aus­ge­setzt hat“, warnt Mel­nyk. „Wir spre­chen hier über eine huma­ni­tä­re und tech­no­lo­gi­sche Kata­stro­phe für die gesam­te Region.“

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Fuck­ing Schweine.

Ja und was danach für unse­re Medi­en noch übrig­bleibt ist von “huma­ni­tä­rer” über “tech­no­lo­gi­scher” “Kata­stro­phe” bin­nen fünf Tagen zur “Umwelt­ka­ta­stro­phe” zu wechseln.

Da sie dies­be­züg­lich einen Arti­kel in der Ukrain­s­ka Praw­da gele­sen haben.

War­um ein­gent­lich der gan­ze Tanz mit huma­ni­tä­rer, tech­no­lo­gi­scher und Umwelt­ka­ta­stro­phe im Framing?

Naja, die ori­gi­nal Pres­se­aus­sen­dung Russ­lands via Tass hat vor fünf Tagen von “the pos­si­ble dest­ruc­tion of the Kak­hov­ka HPP would be a major man-made dis­as­ter that would affect ever­yo­ne living down­stream the Dnie­per” gespro­chen. Denen kann man natür­lich die Deu­tungs­ho­heit nicht über­las­sen, sonst schau­nen sich noch mehr Leu­te die­se Mel­dung an, falls der Damm wirk­lich in die Luft fliegt, oder er ste­hen bleibt, und die Ukrai­ne nach einer Erobe­rung die Schleu­sen­to­re schließen.

Dann ist die “Umwelt­ka­ta­stro­phe” abge­wen­det, aber das major man made dis­as­ter - kann end­lich stattfinden.

Wie gut, dass deutsch­spra­chi­ge Medi­en die Ukrain­s­ka Praw­da abschreiben!

Wer ist eigent­lich die­ser Mili­tär­ex­per­te Oberst­leut­nant a.D. Olek­sij Mel­nyk den der Focus interviewt?

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Well, shit.

Dazu der Standard:

Zudem gin­ge ein für die annek­tier­te Halb­in­sel Krim lebens­wich­ti­ger Kanal mit der Spren­gung ver­lo­ren. “Natür­lich wür­den sie unse­ren Vor­marsch für eine gewis­se Zeit erschwe­ren. Und das ist übri­gens kei­ne sehr lan­ge Zeit­span­ne, etwa zwei Wochen oder so.” Ob die War­nung aus Kiew den Kreml von sei­nem etwai­gen Plan abhal­ten wird?

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TEUFLISCHER PLAN DIESER RUSSEN!

Überraschung! Wirtschaftsminister Habeck hat gelogen.

24. Oktober 2022

Letz­tes Monat:

edit: Uh, appar­ent­ly The Ger­man Mar­shall Fund of the United Sta­tes has come out with a stu­dy esti­ma­ting that rebuil­ding Ukrai­ne (in a pha­se one, I’m sure) will cost 750 bil­li­on euro. We have a first figu­re! Thanks The Ger­man Mar­shall Fund of the United Sta­tes! edit2: Oh and it should be a G7 led effort under the coor­di­na­ti­on of the United Sta­tes. Hor­ray! edit3: Oh and Glob­sec (?)(or they as a group inclu­ding Glob­sec) alrea­dy wro­te a tran­si­tio­ning plan for rus­sia, thats convenient.

edit4; Habeck sta­pelt heu­te tiefer:

Laut Habeck braucht die Ukrai­ne wohl 350 Mil­li­ar­den Euro für Wie­der­auf­bau Die Ukrai­ne braucht für den Wie­der­auf­bau des Lan­des laut dem deut­schen Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­ter Robert Habeck ver­mut­lich rund 350 Mil­li­ar­den Euro. “Es ist eine gigan­ti­sche Sum­me”, sag­te der Vize-Kanzler am Don­ners­tag auf Schloss Neu­har­den­berg in Brandenburg.
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Wie stan­den eigent­lich die Chan­cen, dass Habeck an der Stel­le nicht die Bevöl­ke­rung ver­arscht hat? 

Stellt sich raus - jo, ehm, hm, ngh - eh, also ehm, wie soll man sagen - nicht ganz so gut.

Heu­te:

750 Mil­li­ar­den für den Wiederaufbau

Deut­sche Unter­neh­men sol­len nach dem Krieg in die Ukrai­ne inves­tie­ren. Das Land soll lang­fris­tig „Pre­mi­um­han­dels­part­ner“ wer­den, so Habeck.

BERLIN taz | Die Energie- und Strom­ver­sor­gung ist in wei­ten Tei­len zer­stört, Häu­ser aus­ge­bombt, Stra­ßen, Zufahr­ten, Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le müs­sen repa­riert wer­den. Die Welt­ge­mein­schaft bemüht sich um lang­fris­ti­ge Hilfs­zu­sa­gen – obwohl der rus­si­sche Angriffs­krieg noch tobt. Der ukrai­ni­sche Minis­ter­prä­si­dent Denys Schmyhal bezif­fer­te die Kos­ten für den Wie­der­auf­bau am Mon­tag auf rund 750 Mil­li­ar­den US-Dollar. Gro­ße Hoff­nung setzt die Bun­des­re­gie­rung in deut­sche Unter­neh­men, die in die Ukrai­ne inves­tie­ren wol­len und sol­len. Das Gan­ze gleicht einem gigan­ti­schen Kon­junk­tur­pro­gramm – auch für die deut­sche Wirtschaft.

Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­ter Robert Habeck (Grü­ne) ver­si­cher­te den Fir­men beim ukrainisch-deutschen Wirt­schafts­fo­rum am Mon­tag, dass Export- und Inves­ti­ti­ons­ga­ran­tien des Staa­tes vor­han­den und sicher sei­en. Wenn das Geschäfts­feld wie­der weni­ger gefähr­lich ist, sei die Ukrai­ne ein Pre­mi­um­han­dels­part­ner, so Habeck. Gemeint sind etwa Geschäf­te im Che­mie­sek­tor oder beim Auf- und Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gien. „Das Aus­maß der Zer­stö­rung ist unglaub­lich“, sag­te Bun­des­ent­wick­lungs­mi­nis­te­rin Sven­ja Schul­ze (SPD). Sie will kurz- und mit­tel­fris­ti­ge Hil­fe ver­bin­den und den Wie­der­auf­bau nach­hal­tig gestal­ten. Also etwa ener­gie­ef­fi­zi­en­tes und kli­ma­freund­li­ches Bau­en för­dern. Auch soll es Jobs für die Men­schen vor Ort geben.

Der ukrai­ni­sche Minis­ter für regio­na­le Ent­wick­lung, Olek­sii Cher­nys­hov, hat ganz kon­kre­te Plä­ne und teilt den Wie­der­auf­bau in drei Pha­sen ein. Wäh­rend der krie­ge­ri­schen Atta­cken müss­ten grund­le­gen­de Infra­struk­tu­ren erhal­ten blei­ben. Wenn der Krieg zu Ende ist, geht es um den Auf­bau von Stra­ßen oder Infrastruktur.

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Jetzt hät­te uns aber jemand vor­war­nen müs­sen das der Ger­man Mar­shall­fund of the United Sta­tes in der Deu­tungs­ho­heit über dem deut­schen Wirt­schafts­mi­nis­ter steht - dann hät­ten wir das kom­men gesehen…

Für die kom­men­den zehn Jah­re danach sieht Cher­nys­hov einen soge­nann­ten Mar­shall­plan grei­fen. Dar­in geht es zum Bei­spiel um den Auf­bau von rege­ne­ra­ti­ven Energien.

Ja MEINE GÜTE das ist ja mal ein… Was für ein Zufall!

Geflü­gel­tes Wort, nicht war?

Bei den Kos­ten für den Aus­bau einer rege­ne­ra­ti­ven Energie-Industrie wird sich der deut­sche Wirt­schafts­mi­nis­ter auch nicht so aus­ge­kannt haben…

Gut, jetzt wird der Habeck die 350 Mil­li­ar­den ja viel­leicht ein­fach nur so dahin gesagt haben, ich mein so ein anstren­gen­der Arbeits­tag als ehe­ma­li­ger Phi­lo­soph ist lang … In wel­chem Kon­text hat er die denn gebracht?

»Es ist eine gigan­ti­sche Sum­me«: Die Ukrai­ne braucht nach Anga­ben von Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­ter Robert Habeck für den Wie­der­auf­bau nach dem rus­si­schen Angriff auf das Land rund 350 Mil­li­ar­den Euro.

Deut­sche Unter­neh­men könn­ten aber schon jetzt in der Ukrai­ne inves­tie­ren, sag­te er nach Gesprä­chen mit sei­ner ukrai­ni­schen Amts­kol­le­gin am Ran­de der G7-Beratungen in Bran­den­burg. Von der G7 sei »eine Art Land­kar­te der Inves­ti­ti­ons­mög­lich­kei­ten« für die Ukrai­ne geplant, berich­te­te der Grü­nen­po­li­ti­ker. Dazu soll­ten die jewei­li­gen Han­dels­kam­mern ihre Erkennt­nis­se zusam­men­le­gen und so aus­län­di­schen Fir­men das Enga­ge­ment in dem Land erleichtern.

Deutsch­land hat der­zeit den Vor­sitz der G7-Gruppe von Indus­trie­staa­ten, der auch Frank­reich, Ita­li­en, Japan, Kana­da, die USA und Groß­bri­tan­ni­en ange­hö­ren. Habeck ist des­halb Gast­ge­ber eines Tref­fens der Han­dels­mi­nis­ter. Zu Gast sind dort auch die ukrai­ni­sche Vize­re­gie­rungs­chefin Julia Swy­ry­den­ko sowie Ver­tre­ter der Welt­han­dels­or­ga­ni­sa­ti­on WTO und der OECD.

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Oh - in dem Kon­text dass Deutsch­land die Füh­rungs­rol­le für den Auf­bau der Ukrai­ne über­neh­men und hier 350 Mil­li­ar­den als Rah­men fest­set­zen wollte.

Da hat ihm der Ger­man Mar­shal Fund of the United Sta­tes dann ein­mal schnell aus­ge­hol­fen, denn -

ein­mal 400 Mil­li­ar­den hier ver­ges­sen, ein­mal 400 Mil­li­ar­den dort unter­schla­gen, mit der Zeit kommt da rich­tig Geld zusammen!

Viel­leicht kann mir jemand auch fol­gen­des Pro­blem erklä­ren, mit dem ich aktu­ell hadere.

Die Ukrai­ne kämpft ja aktu­ell ums Über­le­ben. Dar­um dass Russ­land sie nicht aus­löscht. Und als Land von der Land­kar­te ver­schwin­den lässt. Gleichzeitig:

Sieg über Russ­land ist obers­te Maxime

Die Ukrai­ne geht Refor­men an, sagt Cher­nys­hov wei­ter. Und das auf eine Art und Wei­se, dass die Unter­neh­men „auf dem ukrai­ni­schen Markt“ eine wich­ti­ge Rol­le spie­len könn­ten. Gemeint ist auch der ange­streb­te EU-Beitritt der Ukrai­ne, der Kampf gegen Kor­rup­ti­on, den das Land vor­an­trei­ben will, rechts­staat­li­che Verwaltungs- und Behördenstrukturen.

Bereits vor dem Krieg hat es beson­de­re Pro­gram­me sei­tens der ukrai­ni­schen Regie­rung für Inves­to­ren gege­ben. „Wir bau­en Stra­ßen, Infra­struk­tur, wir kön­nen zei­gen, wie wir unse­ren Öl- und Gas­ver­brauch redu­zie­ren“, beteu­ert Cher­nys­hov. Aber: „Das Wich­tigs­te ist jetzt unser Sieg über Russ­land.“ Die Unter­neh­mer beim Forum sehen offen­bar das Poten­zi­al und sind gewillt zu investieren.

Unge­ach­tet der Kriegs­si­tua­ti­on gibt es dann auch hier wie bei ande­ren Geschäf­ten die­sel­be For­de­rung: kla­re Auf­trags­ver­ga­ben über eine EU-Plattform und ein­deu­ti­ge Qua­li­fi­ka­ti­ons­ver­fah­ren. Das bedeu­tet auch, dass Arbeits- und Gesund­heits­schutz vor Ort gewähr­leis­tet wer­den. Und: Leis­tung muss bezahlt wer­den. Wei­ter geht es am Diens­tag: Dann lädt die EU zu einer inter­na­tio­na­len Exper­ten­kon­fe­renz zum Wie­der­auf­bau der Ukrai­ne in Ber­lin ein.

Also ich wür­de mich als Inves­tor auch über das Inves­ti­ti­ons­po­ten­ti­al freu­en, und for­dern, dass es dafür ein­deu­ti­ge Qua­li­fi­ka­ti­ons­ver­fah­ren nach EU Recht gibt und mir um Arbeits- und Gesund­heits­schutz sowie Kor­rup­ti­ons­vor­beu­gung Gedan­ken machen, wenn ich mir noch nicht sicher bin, ob das Land in das ich inves­tie­re wei­ter besteht…

Pro­pa­gan­da hat aber immer noch nie­mand entdeckt.

Und mor­gen greift Russ­land dann das Bal­ti­kum an. Wes­halb die Nato auch sehr inter­es­siert an Gesprä­chen mit Öster­reich sei.

Denn:

Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­ter Robert Habeck (Grü­ne) ver­si­cher­te den Fir­men beim ukrainisch-deutschen Wirt­schafts­fo­rum am Mon­tag, dass Export- und Inves­ti­ti­ons­ga­ran­tien des Staa­tes vor­han­den und sicher sei­en. Wenn das Geschäfts­feld wie­der weni­ger gefähr­lich ist, sei die Ukrai­ne ein Pre­mi­um­han­dels­part­ner, so Habeck.

Ver­stan­den?

Kurze Durchsage -

24. Oktober 2022

Der Stan­dard hat gera­de 1420 ent­deckt!

Sie­ben Mona­te spä­ter als der Rest der Welt, drei Mona­te nach allen “wie wohl die Rus­sen den­ken, fra­gen wir doch unse­re Kor­re­spon­den­ten die einen Taxi­fah­rer gefragt haben” News-Stories, ver­zwei­fel­te fünf Mona­te nach allen über­nom­me­nen den Rus­sen geht die Roll­gers­te im Super­markt aus News-Stories (1420: Kon­sens in der rus­si­schen Bevöl­ke­rung - Das sind vor allem die alten Omas, die einen Demand Spike ver­ur­sa­chen), aber hey - sich Neu­em nicht ver­schlie­ßen sagt irgend­ein ver­fick­tes Arsch­loch immer. (Bin ear­ly adop­ter, neh­me mich aus.)

Der Stan­dard Ticker Redak­teur der Stun­de geht mit dem Trend!

Also jetzt wo 1420 Rus­sen fragt, wie sie reagie­ren wür­den, wenn Russ­land den Krieg verliert.

Die Russen beschuldigen andere oft dessen, was sie selbst planen

24. Oktober 2022

Seit dem Wochen­en­de geis­tert der Begriff “schmut­zi­ge Bom­be” durch die Bericht­erstat­tung zum Krieg gegen die Ukrai­ne. Russ­lands Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Ser­gej Schoi­gu hat­te gegen­über den bei­den euro­päi­schen Atom­mäch­ten Groß­bri­tan­ni­en und Frank­reich sowie der Tür­kei behaup­tet, Kiew pla­ne die Zün­dung einer radio­ak­ti­ven Bom­be, um die­se Tat dann Mos­kau in die Schu­he zu schieben.

Dmy­t­ro Kule­ba, der Außen­mi­nis­ter der Ukrai­ne, die auf Basis des Buda­pes­ter Memo­ran­dums von 1994 sämt­li­che Atom­waf­fen von ihrem Ter­ri­to­ri­um abge­zo­gen und dafür von Russ­land die Zusi­che­rung ihrer ter­ri­to­ria­len Inte­gri­tät erhal­ten hat­te, reagier­te prompt: “Die rus­si­schen Lügen über angeb­li­che Plä­ne der Ukrai­ne, eine ’schmut­zi­ge Bom­be’ zu nut­zen, sind so absurd, wie sie gefähr­lich sind”, schrieb Kule­ba auf Twit­ter. “Die Rus­sen beschul­di­gen ande­re oft des­sen, was sie selbst planen.”

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Der Stan­dard mani­pu­liert hier in zwei­fa­cher Hin­sicht. Ers­tens braucht es zur Her­stel­lung einer ’schmut­zi­gen Bom­be’ kei­nen atom­waf­fen­fä­hi­gen Staat, und zwei­tens wird erneut fal­len gelas­sen dass auch die US 1994 auf eine ato­ma­re Abrüs­tung der Ukrai­ne bestan­den haben. Aber komm, wenns im Argu­ment in die­sem Jahr nicht so gut passt, berich­ten wirs doch ein­fach garnicht!

Dre­hen wir doch den Rus­sen aus Halb­wahr­hei­ten einen Strick. Für die Dra­ma­tur­gie, sie ver­ste­hen schon… 

Für die Öffentlichkeit…

Wers lesen möch­te - hier ein Report der Broo­kings Insti­tu­ti­on von 2011.

Naja -

Die Rus­sen beschul­di­gen ande­re oft des­sen, was sie selbst planen.”

scheint der inof­fi­zi­el­le Nach­fol­ger von “die Rus­sen sind für asy­m­e­tri­sche Kriegs­füh­rung bekannt, das machen die immer so” zu sein. Wenn mal wie­der irgend­wo eine Pipe­line absäuft.

Das hat mich an etwas erinnert:

More and more infor­ma­ti­on is com­ing in that Rus­si­an pro­pa­gan­dists are pre­pa­ring, so to speak, a ‘mir­ror respon­se’ to the shock of all nor­mal peop­le from what they saw in Bucha. They are going to show the vic­tims in Mariu­pol as if they were not kil­led by the Rus­si­an mili­ta­ry, but by Ukrai­ni­an defen­ders of the city,” Zelen­sky said, “to do this, the occu­p­iers collect corp­ses on the streets, take them out. And can be used else­whe­re in accordance with the deve­lo­ped pro­pa­gan­da scenarios.”

Zelen­sky said every mur­der in Ukrai­ne will be inves­ti­ga­ted and every loo­ter, rapist and mur­de­rer will be found and that after what the world saw hap­pe­ning in Bucha, it is clear Rus­sia “does not obey” human rights.”

He cal­led the UN Gene­ral Assembly’s decisi­on to sus­pend Rus­sia from the Human Rights Coun­cil “fair and logi­cal” and thank­ed the coun­try that sup­por­ted the UNGA decision.

Perhaps Rus­sia will chan­ge its atti­tu­de to human rights, but at this point in time it’s not hap­pe­ning,” Zelen­sky said.

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https://www.youtube.com/watch?v=sbZIyl058_M

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Die­se ver­damm­ten Rus­sen, immer schie­ben sie ande­ren das in die Schu­he was sie selbst planen!

Na, mit wel­cher Pro­pa­gan­da­lü­ge habt ihr euch heu­te in den Schlaf gewiegt? Könnt ihr über­haupt noch ohne?

Stellt euch doch vor was für einen Impact ich als Frie­dens­for­scher in die­ser ver­fick­ten Scheiss­ge­sell­schaft haben könn­te, wenn sowas bekannt würde!

Ach­ja GAR KEINEN!

Weil man Gesell­schaf­ten nicht ratio­nal son­dern emo­tio­nal mani­pu­liert - seit Ber­nays, Proagan­da, Vor­wort, das ich im Stu­di­um gele­sen habe.

Ich muss mir also nur das ver­fick­te scheiß Hirn raus­schnei­den um der ver­damm­ten Hure von SCHEISS NAIVER PSYCHOTHERAPEUTIN zu fol­gen, dass ich auf sol­che Din­ge lie­ber nicht hin­wei­sen, und anstat­des­sen Frie­dens­for­scher wer­den könn­te! Weil das der “Hilfs­an­ge­bot” Strang für Leu­te wie mich in die­ser kom­plett ver­lo­ge­nen Scheiss­ge­sell­schaft ist.

Pro­pa­gan­da, was ist das? Haben wir ja noch nie davon gehört. Im Gegen­satz zur Friedensforschung.

STERBT IHR SCHWEINE.

Na kommt, nur noch eine Lüge vorm zu Bett gehen, und dann mor­gen wie­der hur­tig in die Pauls­kir­che um einen Kriegs­pro­pa­gan­dis­ten zu ehren!

Wisst ihr was auch inter­es­sant ist? Wenn man Däm­me sprengt, mit denen Flüs­se begra­digt wur­den, ver­ur­sacht das jetzt Umwelt­ka­ta­stro­phen. Ja, ja das ist jetzt so.

Der nächs­te Som­mer wird so cool, wenn wir dann alle wie­der dar­über Lachen was wir da im letz­ten Jahr ver­an­stal­tet haben…