Deliberative Medienfunktion wird nicht mehr erfüllt.
Und ich schaffe es nicht mehr damit normal zu leben.
Und meine Psychotheraeutin hat mit aufgrunddessen dass ich es nicht mehr schaffe aus der Betreuung getreten.
Diese Gesellschaft ist das Letzte.
Wirklich - das abgrundtief absolut Allerletze.
Jetzt gibts aber auch wieder gute Nachrichten - DW hat im Donbas die Front-Saunas des Ukrainischen Militärs filmen dürfen, in denen sich echte Kämpfer nach einem Fronteinsatz entspannen und wieder wärmen können.
Diesmal in der nicht einmal mehr mit Fragezeichen - Edition.
Man kann das komplette Propagandanarrativ der Ukraine übernehmen.
Also das aktuelle - mit “wenn die Ukraine nicht mehr angreifen kann, hört sie auf als Staat zu existieren”, selbst wenn Deutschland aktuell Investoren für den Wiederaufbau komplette Rechtssicherheit und positive Investitionsprognosen bei aktuellen Investitionen in Infrastruktur in der Ukraine zusichert. Das passt ja so schön zusammen.
Und dann ansatzlos von “die Osterweiterung der Nato zu verhindern war immer ein erklärtes außenpolitisches Ziel Russlands” zu “darüber hat sich jetzt aber ein neues imperialistisches Motiv, das des Zaren Putins geschoben” wechseln.
Dann brauchst du nur noch einen Experten der hinzufügt, was Putin unterschätzt hat, war jedoch auch die Einheit des Westens, denn was Putin beeindruckt hat, war die katastrophale Abzugserfahrung der USA in Afghanistan, da hat er sich gedacht, das passiere ganz einfach noch einmal.
Live auf Phoenix - worauf dem Moderator noch einfällt, ja also wenn sich Russland wirklich so verkalkuliert hat, müsste jetzt Putin nicht einfach einmal wirklich zuerst komplett aus der Ukraine abziehen?
Worauf eine Friedensaktivistin den Fehler macht NICHTS davon zu kontextualisieren, und anstatt dessen weiter auf das Herstellen von Verhandlungsoptionen zu pochen -
Wozu dem Moderator dann auch nur mehr - “ja, der Bundeskanzler stellt sich ja auch hinter einen kompletten Abzug aller russischer Truppen als Vorbedungung für Verhandlungen, vielleicht ist das ja richtig so” - einfällt.
Worauf sich dann die Paradepropagandistin der Ukraine, die in einer solchen Talkrunde natürlich nicht mehr fehlen darf, ermuntert sieht den Friedensaktivismus als GANZES unter die Ägide ukrainischer Propaganda zu stellen und beginnt zu fragen, ob die Friedensaktivistin, denn nicht beginnen könne, auch gute und brauchbare Arbeit zu leisten, in dem ihre NGOs “deren Arbeit ja auch ganz richtig und wichtig ist” und Putin dazu zu drängen aus der kompletten Ukraine abzuziehen.
Das Ganze hat einen Schönheitsfehler. Verliert Russland diesen Krieg - was in etwa bei einem Verlust von fünfzehnmal so vielen Soldaten wie aktuell eintreten könnte (wenn man historische Vergleiche bemüht die an dieser Stelle zugegebenermaßen deplatziert anmuten) und damit die Krim, verliert es seine Vormachtstellung in der Region, seine Rolle als Lokalmacht, seine innere politische Stabilität, und seinen außenpolitischen Einfluss entlang seiner Nord-Süd Achse.
Nicht zwangsläufig - aber “wenn es so sehr geschlagen ist, dass Selenskyj dann mit jemandem der nicht Putin ist (siehe Dekret) verhandeln kann “der bereits weiß was Sache ist” (siehe Interview), und ihm daher die Krim zurückgibt - definitiv.
Dh, nicht nur für die aktuelle russische Regierung, sondern auch für die Vormachtstellung in der Region ist das ein Kampf ums Überleben.
Und für die Ukraine? Die hat noch im April einen neutralen Status ausgeschlagen. (Ohne Krim und ohne die ökonomisch interessantesten Regionen (Bodenschätze).)
Und für die US? Deren Prinzip der proxy wars ohne Beteiligung mit eigenen Truppen, gegen andere Atommächte, bei Leasing der zur Verfügung gestellten Waffen, bezahlt von den wohlhabenderen Ökonomien in der Umgebung, passt sich perfekt an die aktuellen innenpolitischen Gegebenheiten an. Die Amerikaner sind kriegsmüde, aber die US Waffenindustrie könnte immer noch ein paar Kunden brauchen - und am Ende haben wir dann mehr und bessere Demokratie. Auch wenn gerade der weltweite Rechtsstaatlichkeits-Index im fünften Jahr in Folge gesunken ist (siehe click).
Was fehlt an der Stelle noch? Steinmeier, der sich jetzt durch einen persönlichen Besuch ein Bild von der Lage machen konnte und ganz bewegt ist, über den Mut die Tapferkeit, und was die Ukraine im Allgemeinen so leistet.
Damit fangen wir die Meinungsberichterstattung bei phoenix dann auch an.
Mit dem Nachteil, dass der Interviewer hier ebenfalls bereits halbseiden wirkt und leading questions stellt - aber komm, wenn ukrainische Propagandisten mittlerweile der Friedensbewegung sagen dürfen, dass sie sich mit ihren Appellen nur an Russland richten solle, während die Ukraine “aufhört zu existieren”, wenn sie nicht mehr weiter mit Waffen beliefert wird - können wir doch die Lappalie auch noch übersehen.
Diese Gesellschaft ist das abgrundtief Allerletzte.
Aber wenigstens verteidigen uns die US. Was geben wir hier in Europa nicht alles dafür.
Unabhängigkeit der Medien.
Kritische Berichterstattung.
Nachprüfbarkeit von Statements.
Historische Entwicklung des Kriegsgeschehens.
Russische Außenpolitik der letzten 30 Jahre.
Strategische Bedeutung von Regionen aufgrund derer wir noch vor fünf Jahren Kompromisse geschlossen haben.
Nicht behaupten Putin wäre einfach nur verrückt, aber nicht so verrückt, dass er einen Atomkrieg anfängt, aber so verrückt, dass er an seine Rolle als Zar glaubt, aber eigentlich so gewifft, dass er mit der Madman Theorie spielt, und daher nur will, dass wir ihn per Küchenpsychologie als verrückt hinstilisieren, was die Medien auch gerne machen, schließlich ist er ja verrückt.
Alles nicht mehr relevant. Everything goes.
Willkommen im Meinungsjournalismus des Krieges 2022.
Der russische Tennisprofi Daniil Medwedew, nicht verwandt oder verschwägert mit seinem aus dem Lot geratenen Politiker-Namensvetter Dmitri, tritt dieser Tage beim ATP-Turnier in der Wiener Stadthalle an und gab im Vorfeld eine schöne, diplomatische Aussage von sich: “Es gibt viele gute Leute in Russland, einige sind böse. Es gibt viele gute Leute in der Ukraine und einige böse gibt es auch dort. So ist das Leben, so gehe ich mit der Situation um. Ich habe einige Freunde aus der Ukraine und sie respektieren mich noch immer, weil sie wissen, wer ich bin.”
Das ist heute Journalismus. Es ist keiner. Aber es ist angeblich Journalismus.
So ein wohlfühl Propaganda Piece - in einer ehemaligen Qualitätszeitung.
Dazu muss man den Hintergrund kennen.
Bei 1:45:10 in:
Bulgarian Nationalism always was pro russian and anti-turkish, and this is a reality then - basically it is there. But in a certain way, there is an important risk in europe, which we are not talking about. And this is as a result of our narrative of what is happening in this war - you are ending up with three different groups. On basically how we see the legitimate outcome. There are those believing it is enough for russia not to win, ukraine not to loose - and basically the war not to broaden. There are those who basically believe there can not be peace if Putin and his regime is still there, but there are also those who believe there can not be a viable peace, if russia is going to be there in their current borders. These three narratives, which exist on our side, they can divide in a certain way, the european decision much more, than any russian propaganda - because they are rooted in different historical experiences. And the question - what we see, is it a Putins war, or is it a russians war, this is a very important discussion, and it stems from very different experiences. And to be honest I do see this strategically - and by the way, the americans dont have this debate - for an american this is very much a cold war narrative, it is an evil regime, and russian people are good people. This is what the cold war was about. But of course this is not the ukrainian debate. You can like or dislike it, but this is a reality. So from this point of view, when we are talking about the common position - we do not have a common narrative.
This is the story. We have a common narrative on who started it, and who is to be blamed, and by the way - never the less, even in countries like Bulgaria, there is no kind of lack of understanding - whose war it is. How the war should end - for europe to benefit, you know this is the other question, that I do believe it is going to come up to us, and it is worth discussing.
Ivan Krastev, IWMVienna, Tackling Disinformation in Central Europe and the Western Balkans.
Dazu der Standard:
Daniil Medwedew […] gab im Vorfeld eine schöne, diplomatische Aussage von sich: “Es gibt viele gute Leute in Russland, einige sind böse. Es gibt viele gute Leute in der Ukraine und einige böse gibt es auch dort. So ist das Leben, so gehe ich mit der Situation um. Ich habe einige Freunde aus der Ukraine und sie respektieren mich noch immer, weil sie wissen, wer ich bin.
Dazu Josep Borrell, Position der Europäischen Union Stand 06.04.2022
“Vor ein paar wenigen Tagen hat mir [unverständlich] gesagt, dass wir den Krieg sehr schnell beenden müssen, und das Beste wäre, dass wir aufhören sollten die Ukraine zu bewaffnen. Ja wir müssen den Krieg in der Ukraine so schnell wie möglich beenden, aber wenn der Krieg beendet sein wird, wie wird der Krieg denn beendet werden? So schnell wie möglich ja - aber nicht egal wie! Es ist wichtig wie dieser Krieg zu Ende geführt wird. Denn wenn dieser Krieg zu einem zerstörten und beherrschten Land führt, das territorial zerstückelt ist, mit Millionen von Flüchtlingen und Tausenden von Toten - nein, wir möchten nicht, dass der Krieg so zu Ende geführt wird. Und damit es nicht soweit kommt, müssen wir auch weiterhin die Ukraine unterstützen. Wir wollen nicht, dass der Krieg so beendet wird. Zwar so schnell wie möglich, aber nicht egal wie.
Was in der deutschen Position auf das bekannte “die Ukraine müsse das selbst entscheiden” verkürzt wurde.
In will in dieser scheiss verfickten Scheingesellschaft nicht mehr leben. Sterbt ihr Wichser - und schleicht euch in die verfickte Paulskathedrale.
Eure verfickte Schein-Gesellschaft ist nicht die Spucke wert die man euch ins Gesicht schlotzen müsste, um euch darauf aumerksam zu machen was hier abläuft.
Ihr gehört alle .… Ihr elendiglichen Dreckswichser.
Noch ein Punkt - ich mache mich an der Stelle auch noch strafbar, wenn ich formuliere, dass ich das “Ausgraben zweier Leichen in einer Wiese in einem der ukrainischen Dörfer das zu Beginn der Gegenoffensive zurückerobert wurde - das als Presseevent designt wurde, mit Liveberichterstattung zum ersten Spartenstich (Hintergrund: “Die Dorfbewohner haben uns gesagt, wo zwei Leichen vergraben sind”) - für komplett inszeniert halte, also, wenn ich in Deutschland leben würde.
Wer Völkermord oder Kriegsverbrechen öffentlich “gröblich” verharmlost, dem drohen künftig bis zu drei Jahre Haft wegen Volksverhetzung. Eine entsprechende Ausweitung von § 130 StGB beschloss die Ampel am Donnerstagabend im Bundestag.
In einem sogenannten Omnibusverfahren, also ohne inhaltlichen Bezug an ein anderes Gesetz drangehängt (in diesem Fall an eine Änderung des Bundeszentralregistergesetzes), hat die Ampel am späten Donnerstagabend nahezu unbemerkt und ohne längere Beratungen eine Ausweitung des Straftatbestandes der Volksverhetzung nach § 130 Strafgesetzbuch (StGB) verabschiedet.
Ein neuer Absatz § 130 Abs.5 StGB stellt künftig das öffentliche Billigen, Leugnen und gröbliche Verharmlosen von Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen unter Strafe, wenn die Tat in einer Weise begangen wird, die geeignet ist, zu Hass oder Gewalt aufzustacheln und den öffentlichen Frieden zu stören.
Ich komme aus der Publizistik. Ich weiß was Propaganda ist. Wahlweise auch PR. Die Grenzen sind da nicht so klar.
Ich weiß wie man intrinsisch motivierte Personen an ein einen Jesuskomplex bindet und ihnen sagt, in fünf Generationen gibts wieder eine Wachstumsperspektive.
Ich habe persönlich erlebt wie man die Oppenheimer Fonds bereits 2018 in Alpbach auf das Thema gesetzt und “mehr PR für die Bevölkerungen und Risikoinvestoren” “da die immer noch denken es sein Philanthropie” gefordert hat - alles klatscht.
Ich habe mir darauf hin die Position der National Bank of Canada (2019 oder 2020) zu dem Thema angesehen und den World Risk Report des WEF 2020. Ich weiß warum das Thema von wem angeschoben wird.
Ich war drei Jahre in Alpbach mit dabei, hab jeden “Biomass greenwashing” Stunt in Unternehmenspräsentationen miterlebt, jeden verzweifelten Versuch Publizistikprofessoren dazu zu bringen zu verlautbaren wie man mehr Leute überzeugen kann Speicherkraftwerke und Starkstrom Leitungen auf ihrem Grund und Boden zuzulassen.
Jeden gekauften Journalisten (weil “Moderator”) des Standard, der sich beim Ethik Purzelbaumschlagen das eigene Genick gebrochen hat, während er die Founder von Climate News Wire (einer PR Klitsche) befragt hat, wie er denn als Journalist seine eigene Familie am besten zu mehr Klimaverträglichkeit verarschen kann. Der sich dann für Antworten bedankt, in dem ihm geraten wird, Gegenstimmen zu ignorieren, wenn das öffentlich auf Twitter passiert, und nur die Leute zu keilen die sich in ihrer Meinung “wechselwillig” zeigen. Um den Gegenstimmen nicht mehr Raum zu bieten.
Ich habe “research Artists” der IASA live gehört, die in Österreich die Nationalbank beraten und seit 2013 in der Alpbach-Laxenburg Group aktiv vertreten sind, die sich dafür ausgesprochen haben die Bevölkerung durch Kunst zu drehen, um sie auf der emotionalen Ebene zu versorgen (mit Originalzitat “Am Anfang waren die Leute bei der IASA noch dagegen, da das Assoziationen zum Nationalsozialismus ausgelöst hat, aber dann haben sie gesehen was damit möglich ist..” in Alpbach im Vortrag.).
Ich habe António Guterres auf dem R20 Austrian World summit live sprechen gehört als er öffentlich verlautbart hat, dass er die Finanzierung für die “Vanguard” zusammen hat die international Regierungen vor dem World Summit Ende des Jahres über Aktivismus dazu bringen sollten auf das 2050 Ziel einzuschwenken.
We need you to be in the vanguard of making the changes we need.
I count on you to come to my climate summit prepared to inspire the world with your actions and your plans and influence your own Governments.
I hope the climate action summit will also help empower you to deliver on your plans, including through generating the finance you need.
Indeed, financing is critical.
That is why I have enlisted the President of France, the Prime Minister of Jamaica and the Emir of Qatar in a high-level political effort, in the run-up to the Climate Summit, to mobilize international support for the funding we need.
Ich habe DASVERFICKTESCHWEIN von AMSCOACHDASMIRNAHEGELEGTHAT, ERKENNEDAEINPAARLEUTEDIEMACHENSICHGEDANKENÜBERALTERNATIVENZUMGDP verachtet und mit “ich verarsche keine Leute meiner Generation mehr” verabschiedet, als das SCHWEIN von “und in Alpbach haben sie nichts gefunden” (doch den *fucking* Stieglitz der die Messgrößen für “alternative Wirtschaftsindikatoren” bereits 2012 über den statistischen Dienst der Europäischen Union etabliert hat, das Einzige was noch fehlt ist die verfickte PR die Bevölkerung in die Richtung zu treiben.) direkt - zu “sie könnten doch Leute verarschen weniger auf das GDP zu achten” gewechselt ist.
Those ideas [sustainability indicators] still dont have a political majority (not the dominating view) - so, is that a dealbreaker?
No, because large financial funds and private funds have decided to use indicators of sustainability to asses longterm viability of companies (their long term capacities) and this produces internal pressures within the capitalist system.
Blackrock for example (so Giovannini) has recently published a list of companies where they are on the board and where they voted against bonuses for managers who ‘hadn’t done enough for sustainability’.
Ich habe das Hearing des Bürgervolksbegehrens Klima vorm Parlamentarischen Ausschuss mitverfolgt, in dem ein Alpbach Stipendiant die Brandrede gehalten hat, das fucking Schwein von der IG Alpbach Wien das in Österreich Fridays for Future mitgegründet hat für die Unterschriften verantwortlich war, und das IHS, das von der Nationalbank bezahlt wird, die die IASA berät, die in der Alpbach Laxenburg Group vertreten ist die Experten gestellt hat.
Bei dem der heutige Arbeitsminister Kocher mal eben fallengelassen hat “Naja, mit nudging geht schon viel, aber eben auch nicht alles”.
Ich habe Hans Werner Sinn beim etwas “freieren Sprechen” zugehört, dass die Enegiewende Szenarien über das EU Parlament vor allem von den nordischen Mitgliedsländern angeschoben wurden, die dadurch Standortvorteile haben - bei dieser Gelegenheit vielleicht auch mal Ingmar Rentzhog googlen und rausfinden was der heute so macht…
Ich bin mir dessen bewusst, dass die Anschubfinanzierung für ein erneuerbares Kraftwerk (Wind und Solar) bei 2/3 der gesamten Betriebskosten liegt und desswegen SCHEISSEGARNICHT skaliert, wenn du die schneller bauen möchtest, wenn sich der Preis der Brückenenergie langfristig vervierfacht. Soviel Investitionskapital kann ich mir nicht mal für ne imaginäre Präsentationsfolie vor nem funktionalen Vollidioten zusammenlügen.
Ich bin mir dessen bewusst, dass Wind- und Solarenergie - nach der bereits erfolgten riesigen (Förderungen, die dann wieder abgedreht wurden) Investitionsinitiative in Deutschland vor sieben Jahren 2% der Primärenergiemenge gestemmt haben - und heute 4% Primärenergieanteil haben.
Ich bin mir über die Kosten für Speichertechnologien, selbst in Rechenmodellen mit 0% Transformationsverlust komplett im klaren. Die benötigt werden um Outputspitzen zu glätten.
(IFO Institut vor sieben Jahren, aber immerhin.)
Und ich durfte gestern aus der Xi Jinping Rede vor dem 20ten CCPC lernen, dass China wieder kurzfristig auf den Ausbau fossiler Energieinfrastruktur setzt, seitdem europäische Energiesanktionen, die weltweiten Lieferströme gedreht haben - was bedeutet dass sich Chinas strategische Ausrichtung kurz und mittelfristig von der entkoppelt die Europa fährt - womit Europa jetzt einen verfickten Einzelweg beschreitet, was die schnellst mögliche Energiewende anbelangt. (Die US sind für 30 Jahre energieautark.)
Dazu Kerry heute:
‘We need to get China’: John Kerry calls for return to bilateral climate talks
Ich bin mir darüber hinaus, im Klaren dass die ERSTEN die die Presse mit “dafür geht jetzt die Energiewende schneller” (nein, geht sie nicht) Narrativen versorgt haben “Experten” auf der VERFICKTEN Münchner Sicherheitskonferenz waren. Wie das zusammenpasst? Mals dir aus.
WASMIRNOCHNICHTSOGANZKLARIST -
ist, warum ich mir auf eine PR Stelle bei der Caritas bewerben soll, die jemanden suchen der “das Nachhaltigkeitsthema ganz schuba toll findet”.
Ich bin mir vollständig bewusst, dass du das dümmste verfickte Arschloch bist, das das AMS zu bieten hat -- was ich noch nicht weiß ist, warum bei dir nicht angekommen ist, was ich dem VERFICKTENSCHEISSCOACH gesagt habe, wegen dem ich bei der AMS Arbeitspsychologin in Tränen ausgebrochen bin. DUSAU.
Oder warum zur verfickten Hölle ich mich in dieser VERFICKTENSCHEISSGESELLSCHAFT für eine Stelle interessieren soll in der ich auf VERWICKFTENGRAUENARBEITSMARKT - IDIOTENWIEDICHMITPR Themes verarschen soll.
Und ja das AMS hat mich auch bereits gefragt ob ich als lustig wuchtiger Typ in ner PR Abteilung Windräder verkaufen möchte. Ebenfalls abgeleht.
Du Trottel, der konservativer ist als seine Eltern, seit Wochen nur Fahrpläne fährt aber aus irgendeinem Grund auf seine Unterarm Tatoos stolz ist.
Und jetzt fick dich du Schwein. Und schleich dich zu deinen anderen 200 Kandidaten die du perfekt betreust.
Wie das ausgeht, sollte allen die jetzt noch mitlesen, von vorne herein klar sein.
edit: Und das ist nur ein Auszug - Aspekte wie den hier - reiß ich nicht mal mehr an. Fragen sie das verfickte Peter Jedlickaschwein wie das angekommen ist.
edit2: World Energy Outlook 2022 (IEA) sieht nur eine verlorene Generation! Nicht zwei! Yay!
Im Text so geniale Floskeln wie “wenn die Wachstumsrate des erneuerbaren Energieausbaus auf dem heutigen Level konstant gehalten werden kann, und das nicht nur in den entwickelten Ökonomien”, oder “wenn wir LNG demand und seine Emissionen gemanagt bekommen”, oder mein Favorit - “wenn die heute auf dem Tisch liegenden Pledges erfüllt werden” (China schlittert in eine Wachstumskrise, Europa in eine Rezession, aber wenn wir die nicht so bekämpfen, dass wir konventionelle Infrastrukturinvestments fahren, sondern die Bevölkerungen länger Leiden lassen und punktuell (nämlich dort wo es sich auszahlt) erneuerbare Energieinfrastruktur auf dem Level ausbauen das vor der Energiekriese festgesetzt wurde…).
Also wenn China seine Bevölkerung länger leiden, oder länger im Covid lockdown lässt…
Damit sich seine Demographie so richtig schön verschlechtert, bevor es sich erholt…
In diesem Jahr hat Russland 50bcm an Gaslieferungen nach Europa verloren. Ein Rückgang von 38.8% gegenüber 84.8 billion cubic metres (bcm) Export nach Europa im Jänner.
Aber wenn China seine Gasimporte langfristig steigert darf die EU zum Ausgleich als Druckmittel sicher wieder die Handelsbeziehungen abbrechen…
“What you are looking at here is a sluice gate [at Kakhova] that allows water to enter into an irrigation canal, there is one [right there] at the city, and then there is one a little bit upstream. Now, the sole use of the water thats coming up here is for irrigation, and in fact you can see it in play right by the gates - [these] are crop circles. Not caused by aliens, definitely caused by irrigation. And if you follow that big canal all the way south, you eventually end up in Crimea where that same canal is used to distribute [water], within ukrainian territories - within russian occupied ukrainian territories in Crimea itself. Now southern ukraine has a similar moisture profile to western Cansas - so without irrigation you are not going to grow anything except for a little dry season wheat. If the ukrainians succeed in capturing Kerson, they will be able to either blow up or shut off that sluice gate, which means that Crimea will be high an dry. Now in a typical season Crimea imports over 80% of its food - anything that is not dry season wheat from russia. If they are able to get that irrigation water in, they are self sufficient. So you are talking about a population of two million and the greatest concentration of russian forces in ukraine potentially being cut off from their normal food supplies. Now they’d still be able to import food from russia, but that brings us to the final point of this offensive - because if the russians loose Kherson, if the ukrainians can get that far forward - then with some of the new equipment the ukrainians would be able to blow up a nice little bridge here, that looks like [yep there it is] - this is the Kerch Strait bridge, this is a road and rail combined ifrastructure, and at present, it is the only uninterrupted rail line, that links russia proper to russian occupied ukraine. Now remember the russians suck at logistics, they aren’t very good at moving anything by truck. Sometimes they have to actually unpack their artillery shells from their casings and move the shells one at a time into civilian vehicles for distribution, it is ridiculous. They have to fight by rail, this is the only rail link that comes in. If you move further north into Ukraine proper, there are other road networks, that go into places like Luhansk and Donezk, but there is not a rail link that goes into those provinces and then drops back south of the river into the areas that the russians are actually occupying, so it is Kerch or nothing. And if the Ukrainians are able to blow up Kerch - then ALL rail supply for the entire force outside of Luhansk and Donezk themselves, are suddenly lost. And Crimea goes from being an incredibly strategicly valuable platform that russians can use to launch into Ukraine proper into the most significant military vulnerability that post war russia has ever had.”
Vor fünf Tagen (20. 10. 2022) - Focus:
Militärexperte erklärt False-Flag-Aktion
Warum Russland vor einer Damm-Sprengung durch Ukraine warnt
Russlands Truppen in der Region Cherson stehen immer mehr unter Druck. Ein Rückzug der Streitkräfte durch Oberbefehlshaber Sergej Surowikin dort soll bevorstehen. „Ich glaube, grundsätzlich versteht Surowikin, dass das rechte Ufer (des Flusses Dnipro, Anm. d. Red.) nicht zu halten ist. Sie können die Truppen dort nicht mehr richtig versorgen“, sagt Oberstleutnant a.D. Oleksij Melnyk im Interview mit „ ntv “.
Mit dafür verantwortlich ist die Zerstörung oder mindestens starke Beschädigung aller Brücken über den Fluss Dnipro durch ukrainische Truppen. Russland müsste sich bei einem Rückzug höchstwahrscheinlich stark auf eine temporäre Brücke aus Lastkähnen verlassen, die nahe Cherson kürzlich fertiggestellt wurde, sowie auf militärische Ponton-Fähren, so die Einschätzung der des britischen Geheimdienstes.
Eine Gefahr sieht der Militärexperte in Gerüchten, die von russischer Seite verbreitet werden. „Was mir aber Sorgen bereitet ist, dass Surowikin und andere davon sprechen, die Ukrainer hätten die Absicht, den Damm des Wasserkraftwerks Kachowka zu sprengen.“
Würde der Damm gesprengt, drohte eine Flut aus dem Kachowkaer Stausee, der 18,2 Milliarden Kubikmeter Wasser fasst. „Die Ukrainer haben daran natürlich überhaupt kein Interesse, das ist allen klar“, erklärt Melnyk im „ntv“-Interview. „Russland hätte dann aber für sich eine Pufferzone erreicht, damit die Kräfte sich geordnet zurückziehen können und die ukrainische Offensive danach ins Stolpern gerät.“
Neben einem einfacheren Rückzug könnte Russland auch Propaganda mit einem solchen Drama verbreiten. „Moskau könnte es propagandistisch ausnutzen, wenn es behauptet, dass die Ukraine die eigenen Bürger einer Flut ausgesetzt hat“, warnt Melnyk. „Wir sprechen hier über eine humanitäre und technologische Katastrophe für die gesamte Region.“
Ja und was danach für unsere Medien noch übrigbleibt ist von “humanitärer” über “technologischer” “Katastrophe” binnen fünf Tagen zur “Umweltkatastrophe” zu wechseln.
Dann ist die “Umweltkatastrophe” abgewendet, aber das major man made disaster - kann endlich stattfinden.
Wie gut, dass deutschsprachige Medien die Ukrainska Prawda abschreiben!
Wer ist eigentlich dieser Militärexperte Oberstleutnant a.D. Oleksij Melnyk den der Focus interviewt?
Well, shit.
Dazu der Standard:
Zudem ginge ein für die annektierte Halbinsel Krim lebenswichtiger Kanal mit der Sprengung verloren. “Natürlich würden sie unseren Vormarsch für eine gewisse Zeit erschweren. Und das ist übrigens keine sehr lange Zeitspanne, etwa zwei Wochen oder so.” Ob die Warnung aus Kiew den Kreml von seinem etwaigen Plan abhalten wird?
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