Was will man da machen, da gibt man dem Russen alle Gelegenheit immer vollständig zu kapitulieren, und sich ganz aus der Ukraine zurückzuziehen, und die Krim binnen 30 Jahren freiwillig abzugeben - und dann eskaliert der! Hätte ja keiner ahnen können, dass Russland eine Teilmobilmachung fährt!
Wir im medialen Wertewesten haben einfach immer korrekt berichtet dass der Russe jetzt nichts mehr tun kann und bald weg vom Fenster ist, weil wir die deutsche Regierungspolitik verfolgt haben, die deeskalierend aufgestellt war - wir erinnern uns an die deeskalierenden Worte der deutschen Außenministerin, oder die deeskalierenden Worte von von der Leyen im Mai diesen Jahres als sich die Position der EU binnen 50 Tagen ohne Angabe von Gründen um 180 Grad gedreht hat.
Und weil der Russe so aggressiv war, und nicht verhandeln wollte - nachdem Selenskyj Verhandlungen mit Putin unter Strafe gestellt und per Präsidential-Dekret verboten hat, und die laufenden Friedendsverhandlungen Anfang Mai seinerseits einseitig ausgesetzt hat - stehen wir jetzt vor einem neuen Dilemma -
wie sichern wir die Ukraine so ab, dass sie vor der russischen Eskalation geschützt ist! Da wird man auch über Fragen der Luftraumsicherung nachdenken müssen. Vielleicht Flugzeuge liefern und…
So als Argument gesehen, beim ehemaligen Nachrichten Magazin:
Der Moderator ist vollkommen blank. Die Gäste auch. Aber zumindest sind die Gäste auf Parteilinie, da kann ja nichts mehr schiefgehen.
Deutschland habe sich deeskalierend verhalten. Und gleich mal Nordstream 2 aufgekündigt, Panzerhaubitze 2000 geliefert, Ringtausch mit Griechenland und Tschechien initiiert. Und das deeskalierende Außenministerium, erinnert sich keiner mehr an die die wir müssen eine Friedenslösung anstrengen Reden von Baerbock bei der UN?
Erinnert sich keiner mehr daran? Nein? Komisch.
Jetzt ist es aber gut, finden die drei zusammen mit dem Moderator in Einklang, dass der diplomatische Backchannel Frankreich, endlich auch eingeknickt ist ist “die Ukraine muss gewinnen” fordert.
Inernational war man sich ja einig, Frankreich muss wegen seiner extremen Linken und extremen Rechten einen eigenständigen Kurs fahren und -- ups, jetzt hat sich das ja Gottseidank geändert. Warum? Nun ja, Macron hat nachgedacht, und jetzt ein Gefühl.
edit: Es gibt aber auch wieder eine gute Nachricht, Die Presse hat heute ein dramaturgisch gut gestaltetes Drehbuch fürs Kasperltheater als Leitartikel veröffentlicht: click
Dh, das ist bereits nach der Befreiung von Charkiw und den Logistikknoten in der Region.
Jetzt werden sie aber nicht glauben, wie erfolgreich die ukrainische Befreiungsinitiative seit dem, dh. in den vergangenen vier Monaten war.
Also seit dem größten militärischen Erfolg der Ukraine durch das Zurückschlagen der russischen Armee bei Kiew UND Charkiw -
hat die Ukraine, während ihr die Artillerie Munition ausgegangen ist, sie keine Javelins mehr hatte und sich die russische Armee - nicht mal unter hohen Verlusten aus Cherson zurückgezogen hat (ein Nachsetzen ist nicht erfolgt (man hatte “zu viel Respekt vor einer Falle” Ergo, die russische Armee hat noch mit ordentlichen Einheiten Rückzugsgefechte angeschoben), und der Zeitpunkt war für Beobachter überraschend) - von Mitte Oktober bis Mitte Jänner, in der Periode in der der Krieg weitestgehend eingefroren war -
viermal so viele russische Panzer zerstört wie in den gesamten acht Monaten davor (800). Dh. seit Kriegsbeginn.
tanks ‒ 3139 (+3),
und nein, da sind keine APVs und keine UAVs dabei die sind separat verzeichnet.
Dh, die Ukraine hat es in den Wintermonaten geschafft, während ihnen die konventionelle Granatenmunition ausgegangen ist, und die US nur 500 Stück Präzisions-Artilleriemunition in die Ukraine geliefert haben, vier mal mehr Panzer zu vernichten als in den acht Kriegsmonaten davor.
Dh. pro Monat sechs mal so viel wie im Durchschnitt in jedem der acht vorhergegangenen Monate.
Während der Gefechtspause zur Rekonstituierung beider Seiten im Winter.
Nachdem sie 40 Dörfer für Facebook befreit haben, die aber eigentlich 1800 waren. Mit mindestens zwei Panzern pro Dorf.
Dann geht sich das aus.
Vielleicht haben die Russen aber auch einfach ihre Panzer übereinander geparkt, sodass eine Excalibur immer vier auf einmal erwischt hat, und die Ukraine hat dabei nie daneben geschossen.
Das Problem ist dann nur noch, wie vernichtet die Ukraine noch 10.000 UAVs und APVs die sie ja auch wie immer ehrenhaft, und hocheffizient, und jung und mit Elan weggeschossen haben.
Das ist aktuell nicht unwichtig, da die Ukraine angeblich “in Davos viel Unterstützung erhält” wie der Standard heute ebenfalls titelt. (Den PR Fetzen such ich nicht nochmal raus, den kann sich jeder im Inhalt einfach denken.)
Während Russland die ukrainische Energieversorgungsinfrastruktur angegriffen hat.
Jetzt aber schnell noch fünf Milliarden pro Monat, bei gestundeten Zinszahlungen, damit die Ukraine das Militärpersonal und die Pensionen aufbringen kann!
Ganz Davos kann sich bei den Unterstützungsbekundungen gar nicht mehr halten.
Gut, auf dem Youtube Kanal des WEF hat die Ansprache Selenskyjs aktuell weniger Views als das Gespräch mit dem griechischen Premierminister, und dreimal weniger Abrufe als das Satya Nadella Interview, aber die Großunternehmen sind natürlich wieder voll der Güte… Die wollen einfach das finanzieren, was die US aktuell über inflationieren der Weltreservewährung finanzieren. Die sind nämlich ganz gefnkelt sind die.
Der Standard weiß das. Das darf man ihm schon glauben.
edit: Jetzt gibts da aber so einen blöden Umstand, den die Breitenmedien noch nicht ausreichend konzeptualisiert haben…
Spiegel: Deutscher Geheimdienst alarmiert über ukrainische Verluste in Bachmut
Der deutsche Auslandsnachrichtendienst sei alarmiert über die Verluste der ukrainischen Armee im Kampf gegen russische Truppen in der ostukrainischen Stadt Bachmut, berichtete das Nachrichtenmagazin Der Spiegel am Freitag.
Die Biden Regierung hat das Ok gegeben das Material für eine Rückeroberung der Krim zu liefern.
edit: Die Wiener Zeitung hat eine Kontextualisierung online.
Oh Wunder.
Diese Gesellschaft ist das abgrundtief Allerletzte.
Paraphrasiert: “Die Ukrainer haben sich tapfer geschlagen, deshalb gibt es jetzt von den US die Bereitschaft mehr Mittel zur Verfügung zu stellen”. Stimmt nicht.
Erzählungen bisher - selbiges nur mit Westen im Text gabs als Narrativ eineinhalb Monate vor den Angriffen in Charkiw, gestreut von Alpbach nahen Experten (@WarintheFuture, siehe click), was damals keinen Sinn gemacht hat.
Da das definitiv keine europäische Position war. (Wenn die Ukraine erfolgreich ist, bekommt sie mehr Waffen um noch erfolgreicher zu sein.)
KEINEINZIGERJOURNALISTHATDAMALSNACHGEHAKT.
Als es als Narrativ gestreut wurde.
Wir haben der Wiener Zeitung die Fragen in den Kommentaren vorgeschrieben. “Es macht keinen Sinn, wer (?) ist bereit in Europa substantiell mehr Waffen zu liefern, wenn die Ukrainer in ihrem Gegenschlag erfolgreich sind?”, die Journalisten habens nicht gemacht. Die Aussage hat damals nicht zum gängigen Narrativ gepasst, die Ukraine wolle sich nur verteidigen.
(Im Gegenteil - die Auslegung es macht für die US keinen Sinn den Krieg nicht zu verlängern, denn es ist für sie so kostengünstig wie nie zuvor Russland militärisch zu schaden hat es bis in die NYT geschafft. Die bisher investieren 25 Milliarden (laut Politico Journalist im obrigen Video, der ist wieder mal TOP informiert.. 😉 (es sind bereits über 40 Milliarden, aber passt schon)) der US machen keine 2.5% (tatsächlich 4%) ihres jährlichen (!) Verteidigungsbudgets aus. Hier als Analyse des CSIS.)
Und in Cherson hat sich Russland zurückgezogen, worauf die Ukraine begonnen hat in jedem der 20 Dörfer in denen zuvor Artilleriegefechte stattgefunden haben, eine Flagge für jeweils nen Social Media Beitrag zu hissen. Einwohner waren in den Bildern teilweise gar keine mehr zu sehen, aber Hauptsache ein Soldat mit einer Flagge auf einem Hausdach.
Um rauszustreichen wie wesentlich es war 20 Dörfer befreit zu haben. Die aber vor allem als Artillerie Stützpunkte für den Kampf um Cherson wesentlich gewesen wären. Also laut Social Media, definitiv wegen der Freiheit der Restbevölkerung die dort noch lebt.
Am 11. November waren es dann laut Bild bereits 40 Dörfer, weil man begonnen hat die kleineren Siedlungen mitzuzählen.
Und vom 15. September (Befreiung Charkiews) bis Anfang Oktober war man so besonders fleißig, dass man in der Gegeninitiative mit ein wenig kreativem Rechnen laut Selenskyj bereits - räusper
Die Ukraine konnte bisher schon mehr als 1800 Städte und Dörfer von russischen Besatzer befreien. Das erklärte Präsident der Ukraine Wolodymyr Selenskyj in seiner Rede zur Lage der Nation am Mittwoch.
1800 Städte und Dörfer von den russischen Besatzern befreien konnte.
Zeitpunkt der Rede? 28. 12. - das US Budget mit den geearmarkten 45 Milliarden für 2023 wurde am 24.12. durchgewunken. Achja, heilig Abend war auch kein Zufall, man wollte absolut keine Debatte im Senat.
Die US müssen von der Selenskyj Rede vier Tage danach sicher sehr beeindruckt gewesen sein.
Hier das gestreute Narrativ des Alpbach nahen Experten im Juli (die Ukraine will sich nur verteidigen war das Haupt-Narrativ du jour):
“Ich denke, beide Seiten wollen zeigen, dass sie Fortschritte machen, bevor der Winter kommt. Den Ukrainern wird es dabei vor allem darum gehen, den eigenen Leuten zu demonstrieren, dass die Armee die Russen nicht nur aufhalten kann, sondern auch in der Lage ist, Territorium zurückzuerobern. Damit würde man gleichzeitig auch ein deutliches Signal an den Westen schicken, dass es sich nach wie vor auszahlt, die Ukraine zu unterstützen.”
Jetzt lügt aber das Wichserschwein von Politico Arschloch, dass es diese erfolgreichen Aktionen gewesen wären die die US überzeugt hätten in ihrer Unterstützung weiter zu gehen.
Das ist zweifach kurios. Zum einen da Selenskyj beim US Besuch eine weitere Resterampe an Waffen (Smart Bombs Aufrüstkits für S-300 Type Raketen) und ein (in Zahlen 1) Patriot Raketensystem rausgetragen hat, zum Anderen weil hier wieder das Narrativ verbreitet wird, bevor die Aktion bekannt gegeben wurde.
Wir haben ja am Freitag WIEDER ein Ramstein Kontaktgruppen Meeting (wo “die Ukraine natürlich wieder vollkommen selbst entscheiden muss”) und von US Seite ist durchgesickert, dass die US die Ukraine bei der Befreiung der Krim unterstützen wollen.
Ein Statement von jemandem der begeistert war gabs auch nicht, da man die Diskussion im US Senat ums Verrecken nicht wollte.
Aber zum Glück lügt ein Politico Redakteur immer noch ohne Konsequenzen in die offene Kamera.
Smile, you’re being lied to.
Wenigstens hat der Journalismus (bei Phoenix) daraufhin eine Frage die er für zentral hält.
“Warum wird diese Entscheidung über Panzer hier so öffentlich ausgetragen?” (Da fallen uns ja die ganzen Lügen auf die Füße, wenn wir für den Einsatz plötzlich öffentlichen Begründungen finden müssen, die erst durch einen öffentlichen Prozess gegangen sind…)
Aber die Ukraine Propagandistin im Panel hat bereits die korrekte Antwort parat - wir machen das so öffentlich, weil das das Wesen von Demokratien ist, genau das was Russland nicht hat.
Dann gibts nen Gegenshot, und alle Journalisten im Panel schauen drein, als würden sie sich am Liebsten die Kugel geben. So gekünstelt. So gelogen, dass es ihnen beim Hals raushängt.
Das muss so ein Moment sein, da zieht einem als Journalist die bisherige Karriere vorm geistigen Auge vorbei.
Aber komm dafür wird Karnitschnig auch nächstes Jahr wieder nach Alpbach eingeladen, ist doch auch was. Vielleicht bekommt er sogar einen Liegestuhl.
edit: Die Washington Post schießt schon wieder im Bezug aufs Narrativ quer.
Wo doch laut dem Politico Lügner die US so beeindruckt von dem Erfolg der Ukraine waren, dass sie sie weiter unterstützen wollen wie wir alle wissen, obwohls niemand jemals offiziell verlautbart hat, weils Teil eines vorgeschobenen Narrativs war -- kams vergangene Woche zu einem Treffen zwischen Burns und Selenskyj, bei dem Selenskyj vor allem wissen wollte, wie lange die US die Ukraine noch unterstützen.
Weil wir ja alle - wie der Politico Redakteur - wissen, dass die US so beeindruckt von den Erfolgen der Ukraine waren, dass sie heute im Laufe des Tages ankündigen wollen, dass sie die Rückeroberung der Krim unterstützen wollen werden.
Geheimtreffen zwischen CIA-Direktor Burns und Selenskyj in Kiew
CIA-Direktor William Burns ist Ende vergangener Woche in die Ukraine gereist. Dort soll er Präsident Wolodymyr Selenskyj und Mitglieder des ukrainischen Geheimdienstes über die aktuellen Erkenntnisse der US-Behörde aufgeklärt haben, darunter die erwarteten künftigen Schritte Russlands auf dem Schlachtfeld. Die Washington Post berichtete zuerst über das Geheimtreffen und berief sich dabei auf Angaben eines US-Regierungsbeamten.
Selenskyj soll sich beim Treffen vor allem darüber erkundigt haben, wie lange er sich der Unterstützung der USA und des Westens sicher sein kann, nachdem die Republikaner die Mehrheit im Repräsentantenhaus übernommen hatten.
Da stellt sich die Frage, was für ein verfickter Journalismus das is, der ohne die Nennung von Quellen vorgestern mehr weiß, als der ukrainische Präsident vor einer Woche-- aber auch nur weil er fürs Messaging gebrieft ist - das folgende Entscheidung schon vorweg nimmt:
Treffen der Verteidigungsminister in Ramstein
Präsident Selenskyj betont kurz vor dem Treffen der Verteidigungsminister aus rund 50 Ländern auf dem deutschen Luftwaffenstützpunkt Ramstein, dass seine Regierung viel erwarte. “Wir bereiten uns auf das Treffen in Ramstein vor. Wir erwarten starke Entscheidungen”, sagt er in der Videoansprache von gestern Abend.
Bei dem heutigen Treffen sollen künftige Waffenlieferungen erörtert werden. Dabei geht es insbesondere um deutsche Leopard-2-Panzer, die von Armeen in ganz Europa eingesetzt werden. Berlin hat ein Vetorecht bei jeder Entscheidung über den Export von Panzern und die Regierung von Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich bisher geweigert, diese zu genehmigen.
Ich mein wir können die Öffentlichkeit auch einfach voll durchverarschen warum nicht.
Medien berichten ohne Belege Geheimdienstproaganda, für die Entscheidungen von heute, die bereits letzte Woche eingeleitet wurden. Und begründen tun wir das mit Demokratie.
Sie wissen schon, das was Medien eben so machen.
Von denen Politico bereits vorgestern weiß, dass sie dem unglaublichen Erfolgen der Ukraine geschuldet sind, was letzte Woche nicht mal der ukrainische Präsident wusste. Weil es nie eine öffentliche Aussage dazu gab.
Ich glaub jetzt haben wirs aber bald.
Übrigens Proxykrieg der US ist das natürlich keiner, Selenskyj erkundigt sich einfach der Freundschaft halber bei Burns wie langs denn noch weitergeht. Wobei Burns immerhin noch den Anstand hatte nach Kiew zu fliegen.
Das offizielle US Statement ist gerade diese Minute raus:
USA sagen Kiew weitere Milliarden-Militärhilfe zu
Die US-Regierung stellt der Ukraine zur Abwehr des russischen Angriffskriegs weitere milliardenschwere Militärhilfen zur Verfügung. Das US-Verteidigungsministerium kündigte noch gestern Abend ein Paket im Umfang von etwa 2,5 Milliarden US-Dollar (2,3 Milliarden Euro) an. Es enthält nach Pentagon-Angaben unter anderem 59 Schützenpanzer vom Typ Bradley und erstmals 90 Radschützenpanzer des Typs Stryker - aber keine Abrams-Kampfpanzer.
Es ist das bisher zweitgrößte Einzelpaket dieser Art. Das Ministerium hält die Lieferung amerikanischer Abrams-Kampfpanzer nach eigenen Angaben derzeit für nicht sinnvoll. Der Abrams benötige anderen Treibstoff als etwa die Kampfpanzer Leopard 2 oder der Challenger 2 und sei aufwendig in der Instandhaltung, sagte Pentagon-Sprecherin Sabrina Singh.
Die US waren von den Erfolgen der Ukraine wieder so beeindruckt, dass Deutschland seine Position auf die der US im Vorfeld abstimmen konnte.
Der Standard wusste aber wieder -
Bei dem heutigen Treffen sollen künftige Waffenlieferungen erörtert werden
Und meinte mit erörtert, ein Pressestatement des Pentagons. Oder das baldige Einknicken der deutschen Position trotz des Pressestatements des Pentagons.
Rudolf Scholten erklärt Völkerrecht am Beispiel von Strafrecht.
Gibts eigentlich nur noch Säue auf dieser Welt?
Nur noch Leute die sich von Kriegstreibern kaufen lassen und liebend gerne andere in den Tot schicken?
Ja, so läufts.
Jeden Tag.
Das ist Gesellschaft. Stilisier dich zu was hoch und VERARSCHDIERESTBEVÖLKERUNG (die du dumm sterben lässt) MITARGUMENTENDIEKEINENSINNMACHEN, die inhaltlich falsch sind, erstunken und erlogen.
Sterbt endlich ihr Wichser. Ihr Schweine, ihr unendlichen Arschlöcher.
“Die Betroffnen [Selenskyj] sein in der Situation von Notwehr [im strafrechtlichen Sinne], in einer Rolle in der sie nicht anders können [alternativlos]. Die müssen einfach so handeln.”
Danke Herr Scholten, muss man sich für eine solche Bevölkerungverarsche-Session eigentlich anmelden, oder kommt man da freiwillig vorbei um sich das zu geben, oder?
Es ist an der Stelle aber auch geradezu erhebend, dass es einfach keinen Qualitätsjournalismus in dem Land mehr gibt, der eine kritische Position zu dem Thema einnimmt.
So kann von allen gesellschaftlichen Akteuren sichergestellt werden, dass die Bevölkerung vollständig und effektiv verarscht wird.
Sorry, warum sollten wir noch mal Bernays Propaganda im Studium nicht lesen? Es ist eine einzige verfickte scheißt Blaupause dieser Gesellschaft.
Ich bin Senior Fellow bei der Münchener Sicherheitskonferenz > ich bin von den US gekauft
Ich habe sehr viele Freunde in der Ukraine, die zum Teil auf freiwillig in die Ukrainische Armee eingetreten sind und beziehe meine Informationen von open source Intelligence Quellen > [nicht in jedem Fall, aber definitiv hier] ich werde von meinen “Netzwerkfreunden” mit US Propaganda zugeschissen, und halte Belingcat für eine unabhängige Informationsquelle - selbst wenn dort was 80% der “Hobbyisten” (hust), Background bei US Diensten haben.
Ich erklär das dem Moderator aber nicht.
Die Ukraine war ja so tapfer und so jung und so verwegen und so flexibel und hat so großen Gebietsgewinn erreicht > Die US Dienste haben mit Stayback Einheiten die Schieneninfrastruktur aus Belarus heraus sabotiert (bestätigt), und noch ein wenig dafür gesorgt dass der alternative russische Nachschub nach Kiew natürlich komplett von sich aus, wegen interner Korruption zusammengebrochen ist.
Weil man auf der Planungsebene vergessen hat genügend zu tanken, damit die Fahrzeuge nicht auf der Strecke liegenbleiben, bei einem Korso der so aufgestellt war dass er sich nicht selbst versorgen konnte, worauf die russischen Versorgungseinheiten dann zu Fuss zurück nach Weißrussland sind
== die Ukrainer sind so strategisch flexibel
Worauf die Ukrainer dann die Kampfeinheiten der Russen passieren und in die Dörfer gelassen haben, dann mit hochmobilem Gerät (Javelins mostly), die verbleibenden Versorgungsstrukturen und die Kommunitationsinfrastruktur wergeschossen haben, dann ne Woche gewartet haben, und dann Aufräumtrups von hinten in die Dörfer geschickt haben
== die Ukrainer sind so tapfer
Worauf der Kampf um Kiew dann äußerst knapp zu Gunsten der Ukraine ausgegangen ist (Russland hat da gut ausgebildete Einheiten verheizt), äußerst knapp, weil die Javelins ausgegangen sind.
Worauf Russland dann den Rückzug als eine “freundliche Geste” in den Friedensverhandlungen, die zu dem Zeitpunkt kolportiert so intensiv und erfolgreich wie nie mehr danach geführt wurden -- verkauft hat (war eher keiner), und die Ukraine ihn als “die russische Terrorherrschaft wie in Butscha ist eine Blaupause für das was im gesamten Land passiert” in ihre Propaganda überführt hat.
Aber die Ukraine war ja so erfolgreich! Und so tapfer! Und so jung! Und so flexibel! Und so voller Elan zu sterben!
Deshalb haben ukraische Regierunsberater auch bereits vier Tage vor Butscha erstmals mehr schweres Gerät aus dem Westen gefordert was vom Atlantic Council zwei Tage später als “sonst kann sich die Ukraine nicht mehr verteidigen” in einen Propagandatext für die westliche Wertegesellschaft gepresst wurde. Beides vor Butscha.
Dann Ende März, die ersten Meldungen (Zeihan war dran), dass die US für die Ukraine die Taktik ausgearbeitet haben mit long range Artillerie command and control und Versorgung wegzubomben.
Was nur mit US Satellitenaufklärung möglich war. Und US Langstreckenmunition.
Damit kam dann OHWUNDER (die Ukrainer waren wieder so tapfer…) der russische Vormarsch in Stocken.
Vorauf diese TAPFERENUKRAINER, ach nein, CNN hat bestätigt, es war doch das Pentagon, das auch diese Strategie ausgearbeitet hat, zuerst in Charkiw die am schlechtesten ausgebildeten russischen Einheiten weggeschossen haben, die keine zweite Linie mehr hatten, nachdem die Ukraine einen Angriff im Süden angetäuscht hat.
Aufgehalten wurde diese Initiative kolportiert, als die Ukraine schneller vorrücken konnten als Starlink seine Geolocation Blocks angepasst hat und plötzlich stand die ukrainische Armee ohne Satcom da, und da hat man dann aufgehört.
Strategische Relevanz die am schlechtesten ausgebildeten russischen Einheiten im Norden weggeschossen zu haben? Nüsse. Der Bahnknoten bei Charkiw war wesentlich (viel russisches Gerät erbeutet). Die strategische Bedeutung von Lyman war bereits nur noch eine Propaganda Lüge. Aber Carlo Marsala hat ja fleißig mitgemacht. Was war Lyman damals Strategisch bedeutend, auch wenn man die selben Russischen Versorgungsknoten 80km östlich auch bereits von Charkiw aus mit dem selben Gerät erreicht hat.
Was ne Quelle dafür? Warum nicht Kotkin? Der ist in diesem Jahr zum Professor berufen geworden.
Und dann war die Ukraine im Süden des Landes so tapfer! Zuerst die Kertsch Brücke mit einem Selbstmordattentäter hochgejagt, und einige andere ohne, sodass die Versorgung von Cherson mit schwerem Gerät von der Krim aus nicht mehr möglich war - das verstärkt durch den Umstand, dass Russland mittlerweile seine Logistik in der Region mit Bussen fahren musste, da so viele der Lastwägen von denen es grundsätzlich eh wenige hat (Abhängigkeit des Militärs von der Schiene), bei Kiew in Flammen aufgegangen sind, und dann als Ukraine IMSCHUTZVONDÖRFERN, die eigene Artillerie vorgezogen und das in dem Bereich in dem die Russen nicht mehr mal eben 100.000e Granaten in ner Feuerwalze versenken konnten, weil die Logistik nur mehr von Mariopol aus aus mit Bussen gewährleistet war.
Rolle des Siegs von Charkiw bei der Rückeroberung von Cherson? NÜSSE. Die ukrainische Militärführung mussten laut CNN von den US Überzeugt werden in Charkiw überhaupt anzugreifen. Weil waren ja nur schlecht ausgebildete junge Leute ohne zweite Line vor Ort. Und bei Lyman hat sich die Frontlinie 80km nach Osten verschoben, und massig Gerät konnte ebeutet werden, leider kaum Munition. Sonstige strategische Bedeutung? NÜSSE, NADA. Aber dafür hat man ja deutsche Militärexperten, die dann im Hauptabend die Bevölkerung belügen, damit kämen wieder weitere wichtige Knotenpunkte Russlands in der ukrainischen Reichweite - die sich dann ein Monat später aufgrund neuer Waffenlieferungen, aber generell mehr als verdoppelt. Die Reichweite. Nicht dass sich ein Experte an der Stelle korrigieren müsste.
Schnell noch die verfickten Redakteure der Wiener Zeitung über einen Militärexperen aus Alpbach dazu bringen zu wiederholen “der militärische Erfolg der Ukraine ist sehr wichtig um Entscheidungsträger auf der EU Ebene zu überzeugen, dass mehr Waffen geliefert werden sollen”. Wirklich? Nein, gelogen.
Die US bauen eh die gesamte operative Strategie, die Europäer machen den Speichellecker und den Prinzipien über Board Werfer. Und den Verräter von Idealen, und kompletter Berufsethik - in ganzen Berufsständen.
Aber dieser wahnsinnige Putler schon wieder. Was sich der wieder denkt! Schnell eine Schalte zu unseren Experten von der Brookings Institution!
Jetzt ist es so, dass sich vor Charkiw erste wichtige Brückenkopf der russischen Offensive befand, im Donbas der Zweite und vor Cherson der dritte. Und als man den Russen Command and Control und Logistik aus der Entfernung weggeschossen hat, und die Offensive in Stocken kam, ihr werdet nicht glauben was da passiert ist, Russland musste seine exponiertesten Einheiten zurückziehen während die Front begradigt wurde - während Russland zu dem Zeitpunkt Feuerwalze gespielt hat.
Jetzt werdet ihr aber schon wieder nicht glauben wie tapfer und flexibel und intelligent die Ukraine dabei wieder war -- so tapfer und flexibel und intelligent, dass das British Institute of war plötzlich Karten gezeichnet hat in denen seit Monaten keine russischen Einheiten mehr zu finden waren, die dann aber plötzlich von der Ukraine erobert wurden, damit die Ukraine bis zu 40% des besetzen Landes wieder zurückerobern konnte. Auf dem Papier!
So tapfer!
Und das alles über weggeschossene Logistik in Kiew, und über weggeschossene Logistik und Command and Control, die den russischen Vormarsch ins Stocken gebracht haben, worauf die Russen die am meisten exponierten Brückenköpfe verloren und ihre Einheiten zurückgezogen haben.
So tapfer diese Ukrainer.
Schnell wieder zum Experten der Münchner Sicherheitskonferenz:
“Sehr gute Aufklärungsergebnisse. Von Anfang an hatte die Ukraine eine sehr gute Einschätzung der Situation”
So tapfer diese Ukrainer, so jung, und so agil!
Crowdsourced intelligence bei dem angeblich die Oma und der Opa mit dem Mobiltelefon dabei helfen Panzer zu lokalisieren. Aber ihr werdet es nicht glauben, was diese Russen mit der lokalen Bevölkerung wieder machen. Terror. Einfach nur Terror, gegen die Lokalbevölkerung.
Mittlerweile eh nicht mehr, da der Ukraine die Yavelins ausgegangen sind. Trotzdem noch Massengräber bei denen dann 2/3 der Opfer Artillerieverletzungen aufweisen. Aber man kennt das ja vom Russen, der schießt in einer Verhör Situation das Gegeüber auf dem Sessel vor ihm schon mal mit Artillerie tot.
Komischerweise liefert der Westen der Ukraine aber auch keine Artillerie-Streumunition mehr nach, seit dem denen die russische Artilleriemunition ausgegangen ist, und auf westliche Artillerie umgestellt werden musste. Also nicht nur bei der Langstreckenmunition.
Die Gräuel in Butcha durch Artilleriestreumunition waren ja unerträglich… So viele tote Zivilisten.
Wie soll man aus dem Dilemma rauskommen? Bei dem Bedarf den sie da genannt haben, ist das doch fast ausgeschlossen?
“Putin rechnet. Und wenn er die Rechnung aufmacht er kann uns öh, ausprodzieren, indem er mehr Artilleriemunition produziert als wir, dann wird er öh glauben, dass er den Krieg gewinnen kann, in sofern ist ja die Frage, steuern wir die Produktion um, starten wir mehr Munitionsproduktion - auch ne Frage der Kommunikation an Putin, ja wir sind entschlossen, wir tun alles was notwendig ist, damit die Ukraine sich durchsetzen kann.”
SENIORFELLOWDERMÜNCHNERSICHERHEITSKONFERENZ.
Nächster Satz:
“Ja, die russische Produktionslogistik so zu schwächen, dass die russische Frontlinie zusammenbricht ist realistisch, das passt zur russischen Angriffsweise, …”
Denn:
“Die Kampfweise der ukrainischen Kräfte ist ja genau darauf ausgerichtet [auf Munitionsknappheit], man hat ja die russischen Kräfte nicht direkt bekämpft, man hat sie abgeschnitten von Versorgung und Munition, und dann hat es von August bis November gedauert, bis die Russen diesen Frontabschnitt aufgeben mussten, also - die Methode funktioniert, …”
So tapfer diese Ukrainer.
Kein Wort darüber dass das die exponiertesten russischen Kräfte waren, in einem Vorwärtspusch der nicht mehr gehalten werden konnte, als bei zu wenig Infanterie und zu schlechter Versorgung die Vorwärtsbewegung ins Stocken kam…
Kein Wort darüber dass sich das Konzept bei einem Russland das sich einbunkert ändern muss, und zukünftig deutlich “personenintensiver” für den Angreifer, dh die Ukraine ausfallen wird.
So tapfer diese Ukrainer!
“Aber sie haben Recht, die Methode kann nur funktionieren, wenn die Partner der Ukraine jetzt Munition nachliefern, und die Ukraine nicht gezwungen ist zu priorisieren, an welchen Frontabschnitten sie überhaupt noch kämpfen können, auf welche Ziele sie überhaupt noch schießen können.”
Senior Fellow der Münchner Sicherheitskonferenz.
“Aber es wird jetzt immer weniger zur Frage “wer kann noch liefern”, weil so viel schon verbraucht worden ist, und immer mehr zu Frage, wer produziert jetzt diese Munition, da ist noch nicht ausreichend getan worden.”
EINHOCHHOCHAUFDIESICHSOWUNDERSCHÖN tapfer AKTIVVERTEIDIGENDENUKRAINER - die jetzt laut der VERFICKTEN Tschakarova-SAU erstmals mehr von einem Angriffsszenario haben, als die Russen.
Jetzt war das aber definitiv nicht bereits seit dem dritten Kriegsmonat so, denn damals wurde man mit der Feststellung ja noch von der Bühne geschrien.
Aber keine Angst es war nicht Selenskyj, es war einfach die volle Breitseite, der verfickten Scheiss Breitenmedien die das Bild gebaut haben, und Selenskyj Reden seit dem zweiten Monat selektiv gekürzt haben um in ihren Bevölkerungen das Motiv vom TAPFEREN, JUNGEN, AGILEN, HEROISCHEN Friendes - Kriegspräsidenten des Wertewestens zu basteln, der definitiv nicht verrückt geworden ist, auch wenn er aktuell glaubt, die UN würden demnächst seine Friedensformel übernehmen, und deutlich weiter durch scheint als Gaddafi seinerzeit.
Aber für einen weiteren Auftritt im US Kapitol, oder bei Letterman, reichts doch noch allemal.
Propaganda hat noch immer niemand entdeckt.
Gut, dass die Freunde Alpbachs nach einem von Project Syndicate abgepausten Agenda Setting Beitrag des ECFRs den der Standard abschreiben musste beginnen durften in Vollseitenkommentaren gegen Precht (IR theoretisch Realist) und Franzobl (Pazifist) zu hetzen.
JETZTKANNENDLICHWIEDERWEITERGESTORBENWERDEN.
DERDEMOKRATIEUNDDENWERTENEUROPASSEIDANK.
“Na wir haben große Industrienationen in Europa. Eine davon ist Deutschland. Aber sicherlich auch Frankreich, Italien, Spanien. Es gibt moderne Produktionsanlagen, ich glaube auch für westliche, moderne Staaten sollte es auch möglich sein, auch kurzfristig, solche Aufträge zu geben und die Munition zu produzieren, aber es braucht natürlich finanzielle Garantien für die Unternehmen die das machen und die die Investitionsentscheidung treffen müssen, und es wäre besser wenn das eher schneller gehen würde als langsamer.”
Journalist wiede mal TOP vorbereitet:
“Tun die das denn?”
“Es wird daran gearbeitet, aber nach meinen Wissen nicht im ausreichenden Maße.”
Senior Fellow bei der Münchner Sicherheitskonferenz.
Kommentare sind leider deaktiviert. Was will man machen.
Wenn der Kern noch Politiker wäre, könnte man ja fast davon sprechen, dass die “Debatte” unter der Ägide der Freunde Alpbachs bereits politisches Level erreicht hätte, aber so - leider, was will man machen…
Eric Frey durfte moderieren, da ist man lieber kein Risiko eingegangen.
Der IWMVienna, der in der Vergangenheit diese Panel Debatten immer online gepostet hat, lässt sich diesmal ebenfalls Zeit mit der Veröffentlichung, nur der Öffentlichkeit nicht zu früh den O-Ton präsentieren.
Und was für KAPAZUNDER die Blattlinie des Standards und der US-Hörigen diesmal verteidigen durften!
“der deutsche Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne)”
und
“Ökonomin Monika Köppl-Turyna”
dazu jetzt aber schnell noch eine Klimexpertin, und wir kommen bei folgendem Fazit raus:
Lieber nichts machen, Deutschland hat die Energiepreise im ersten Jahr ja nur mit 200 Milliarden (der staatliche Anteil daran frisch geschöpftes “Sondervermögen”) subventioniert, das waren die 1.5 Milliarden pro Tag die hier im Blog bereits Erwähnung fanden. Die Bevölkerung aber auch a bisserl viel zahlen lassen, sonst spart sie ja garnicht. Die Chemieindustrie, an der mit Folgeproduktionen mehr als 25% der Wertschöpfung Deutschlands hängen, muss jetzt leider in den US produzieren - was will man machen, und der aktuelle Plan ist, der Ukraine Waffen zu liefern, damit sie früher gewinnen kann!
Jetzt muss das nur noch jemand dem US Verteidigungsminister verraten, denn dessen Plan ist seit Pressestatements im April 2022 ein andauernder Abnutzungskrieg.
Aber zum Glück war rechtzeitig ein deutscher Grüner Landwirtschaftsminister, eine Klimaexpertin, und Monika Köppl-Turyna mit dem IQ nahe der Zimmertemparatur vor Ort um der Öffentlichkeit zu signalisieren - schauts, mir sind eigentlich eh super aufgestellt, und wenn die US langfristig die fünf- bis zehnfach (im peak) niedrigeren Energiekosten haben, und die deutsche Hochindustrie draufgeht, weil sie ihre chemischen Vorprodukte nicht mehr in Deutschland produzieren kann, dann fangen wir das mit KMU und anderen Sparten wieder auf!
Gut, jetzt geht dabei mindestens ein Drittel der deutschen Forschungs- und Entwicklungsausgaben flöten (in die US), aber zum Glück ist die Klimaexpertin gegen Zölle die den Energiepreis in Europa subventionieren, denn dann würden die Leute ja weniger Energie sparen.
Propaganda in den Leitmedien hat aber immer noch niemand entdeckt.
Die Vorauswahl der “Experten” und die Gewichtung der Argumente im Standard war sicher auch zufällig.
Dass der Titel der Veranstaltung “Europas Not: Auswege aus der Energiekrise” gelautet hat, aber im Standard Kommentar, jeder einzelne Vorschlag ausser Deindustrialisierung Europas als ungangbar abgetan wurde… Auch Zufall nehme ich an.
Ich mein wer muss bei einer Burgtheater Veranstaltung gesponsort von der Erste Stiftung, dem IWMVienna und dem Standard schon die Frage im Titel der Veranstaltung beantworten…
Fickt euch ihr Schweine. Sterbt ihr Wichser. Diese Gesellschaft ist das Allerletzte.
edit: Burgtheater Video immer noch nicht online. Vielleicht ja heute im laufe des Tages…
Falls wer unterdessen die Alpbach Wichserschwein Position zum aktuellen Zeitpunkt braucht, The Agenda hat das selbe Panel das es bereits vor einem Jahr geladen hat vor vier Tagen nochmal für nen Beitrag geladen - und die Tschakarova ist dabei.
- wer die US Ukraine-Kriegspropaganda inhaltlich steuert. Und protestiert jetzt bei Veranstaltungen der Brookings Institution.
Während in Deutschland fast ein Jahr nach Kriegsbeginn endlich politisch ausgesprochen werden darf, dass die Interessen Deutschlands nicht ident mit denen der US, oder Schwedens, oder Norwegens, oder Großbritanniens sind - ach nein, doch nicht, nicht ident mit denen der Ukraine.
Gut, DW macht dann schon mal ein Hitpiece draus, aber was solls, das sind halt einfach neutrale Medien die berichten.
Es gibt aber auch wieder gute Nachrichten, nur einen Tage nachdem die Schirmherrin des ukrainischen Minenräumkomitees (während beide Seiten noch aktiv Minen platzieren) Annalena Baerbock, Charkiw besucht und weitere Waffenlieferungen versprochen hat - hat Russland den Straßenzug auf dem sie gestanden hat weggebombt.
Aber deutschsprachige Medien müssen darüber nicht berichten, denn’s läuft ja alles super, und Baerbock ist jetzt in AFRIKA!
(Die Bildunterschrift hab nicht ich erfunden.)
#meiwieromantisch
Jetzt ist es aber auch gut, dass Macron immer am Telefon mit Putin spricht, da kann er ihm gleich sagen, dass Frankreich die aktuelle Rüstungswelle in der Ukraine losgetreten hat.
Diese Gesellschaft ist das absolut abgrundtief Letzte.
edit: Der achso vereinte Westen brescht dann mal mit schweren Kampfpanzerlieferungen vor. Achso, eh nur Großbritannien im achso vereinten Westen. Aber “die Finale Entscheidung sei noch nicht getroffen” worden. Auch ob das bedeute ob Deutschland jetzt Leopard 2 liefere “sei noch nicht entschieden”.
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Fickt euch ihr Schweine. Diese Gesellschaft ist das absolut abgrundtief Letzte.
Wir erinnern uns noch alle an Selenskyjs wiederholte Behauptung, dass der russische Angriff auf Bahamut keinen Sinn mache?
Worauf die Ukraine ihn auch zum 20sten Mal dort abgewehrt hat, und Selenskyj anschließend persönlich angereist ist um die Moral der Truppe vor Ort zu stärken?
Nun, stellt sich heraus dass Artillerie-Coverage im Jahr 2022/23 so gut ausgebaut sein könnte, dass man nur noch im Schutz von (edit: Korrektur) Wäldern und (Ende Korrektur) Städten hinter feindliche Linien durchbrechen kann, da man ansonsten das Risiko eingeht auf freiem Feld vom Gegner komplett niedergemäht zu werden.
Wesshalb Russland auch seit Kriegsbeginn keinen “Blitzkrieg” geführt hat, bei dem man normalerweise Städte und Siedlungen weiträumig umgeht um in der Tiefe eines Landes Fuss zu fassen.
Überall Militärexperten aber kein Journalist hat je nachgefragt.
Erstaunlich.
I think you see patterns that are interesting and I think you’re right about comparing the northern part of the country to the southern um sort of too soon to tell - all you really have kind of are anecdotes but you know the the champion weapon of the anti-army weapon of the fighting in the north was probably the British weapon and that weapon is optimized for six or seven hundred meter shot which is probably about as much range as you got in the terrain because it was a mix of urban and Forest and stuff like ex-urban right in the South you just look at Google Earth and you can see it’s - you know this is the miles and miles of wheat joke right this is there’s a lot of long shots that are possible and remember I think the figure is not just the range and the accuracy of the systems but but their density. I think the densities are going up there’s just lots of Shooters out there so I would expect to find if we could see a pattern that there’s something going on that you wouldn’t necessarily expect - which is the attackers have learned that when you might used to informally you might have looked for an open bit of hard ground to be able to amass armor for an assault and then you take your chances with the attrition on the theory that if you lost half you would overwhelm the defender still with what was left because you would concentrate in so much combat power I have a suspicion that they’re not even trying that anymore on either side and I think they’re probably not trying it because the killing zones are just too lethal. So my guess is we’re going to find that attackers are attacking in places we would normally say are advantageous to the defense they’re attacking in ex-orbitant wooded areas because it’s the only place there’s enough cover and then they’re just duking it out with artillery and then small unit engagements until they can bite their way through right so all the fighting I think the fighting is starting to look more like that and I have a suspicion that technology plus reconnaissance right which makes surprise hard. I think it’s I -that’s my hypothesis what’s happening and I think we can you know we can research that hypothesis and I’m guessing you know we will be, as I said it’s a working hypothesis we’re reading the tea leaves here and not drawing you know firm conclusions - I’m sorry it’s a long-winded answer by the way I want to talk about this russian mobilization at some point but I want to give the floor to Maria […]
Zum Glück geht das MIT die möglichen Szenarien von sich aus durch, sodass man auch als jemand der einfach nur mal drüberschaut einen Eindruck bekommt.
Die konventionellen Verlustzahlen nach Territorium betragen laut dem ntv Bericht 4:1 beim Angreifer im freien Feld, und 8:1 in Städten.
Mittlerweile macht es auch laut dem Experten im NTV Bericht Sinn über Bahmut die zweite Verteidigungslinie der Ukraine zu durchbrechen.
Aber eben nicht, wenn man den Propaganda-Angle betrachtet der für die breite Bevölkerung bestimmt ist. Jetzt kommt es ja in allen russisch besetzten und umkämpften Städten zu Massentötungen, bei denen die Ukraine dann erstaunlicherweise immer die Fälle erwähnt die nicht durch Artillerie Beschuss getötet wurden.
Wie das wohl zustande kommt?! Also, dass in den umkämpften Städten so hohe Opferzahlen zu beklagen sind, …
In den ersten Kriegsmonaten (Butscha) wurde ja vor allem von Vergeltungsaktionen gesprochen (Augenzeugenberichte), da die ukrainische Armee mit Javelins und Information von Kollaborateuren aus den Dörfern in kleinen Trupps, hinter den feindlichen Linien, die Panzer und Artillerie weggeschossen hat.
Jetzt gibts aber schon seit Monaten zu wenig Javelin Munition (Lager sind mittlerweile erschöpft, die Produktionskapazitäten in der notwendigen Größenordnung nicht vorhanden), und Artillerie Gefechte stehen im Vordergrund.
Also wie kann es jetzt dazu kommen, dass die ukrainische Propaganda angibt, wir müssen die Städte und Dörfer befreien, da die Russen so grässlich Vergeltung an der Bevölkerung üben und tatsächlich Massensterben in Städten stattfindet?
Man kanns kaum glauben, aber das ist dieser verschlagene Russe schon wieder.
Der durch die Häuser in Städten zieht und an Einwohnern Vergeltungsmaßnahmen gegen Artillerieangriffe aus 80 bis 150km Entfernung durchführt.
Und Bahmut angreift, obwohl es überhaupt keine Sinn macht!
Propaganda hat noch immer niemand entdeckt.
edit: Das weiße Haus hat nur einen Tag später eine andere Erklärung parat - ohne dass ein Journalist nachgefragt hätte. Aber man kann das Narrativ doch nicht so offen halten…
Und man kann es kaum glauben, das Motiv Bahmut zu nehmen ist die verdammte Geldgier des Russen.
Nach Einschätzungen des US-Präsidialamtes ist Jewgeni Prigoschin, Gründer der russischen Söldnergruppe Wagner und Verbündeter des russischen Präsidenten Wladimir Putin, bestrebt, die Kontrolle über die Salz- und Gipsgruben in der Nähe der umkämpften Stadt Bachmut in der Ostukraine zu übernehmen. Dies sagte ein Vertreter des Weißen Hauses. Es gebe Hinweise darauf, dass die “Besessenheit” Russlands, Bachmut einzunehmen, von monetären Motiven angetrieben werde, fügte er hinzu.
Präsident Putin treibt einen “Omnikonflikt” voran, der über das Schlachtfeld hinausgeht. Die EU muss ihre Einheit bewahren und mit der Formulierung einer langfristigen Russland-Politik beginnen
[…]
Derzeit kann eine “stabile europäische Ordnung nur in Opposition zu Putin und nicht in Partnerschaft mit ihm erreicht werden”, sagt Mark Leonard, Direktor des European Council on Foreign Relations, im Gastkommentar.
Siehe letzter Beitrag - Deutschland muss sein Verhältnis zu Russland neu ausrichten ist nicht nur eine Binsenwahrheit, sondern auch eine US Position in Punkto Außen- und Wirtschaftspolitik.
Mark Leonard ist der co-founder und Direktor des ECFR. (Running gag hier im Blog, das E steht für europäisch.)
Meine ehemalige Psychotherapeutin hat versucht es für mich in “der Standard suche dort nur die Expertise die er selbst nicht habe” zu reframen, ich habe das Argument nicht zugelassen, da es hier, damals, wie heute - nicht um eine Expertenmeinung geht die eingeholt wird - sondern einzig und allein um Agenda setting.
Der Standard schreibt nichts am Artikel, nicht ein Wort. Er republiziert nur.
Der Standard macht das ohne selbst etwas in Kontext zu setzen. Und die einzige Quelle bei der der Standard das überhaupt macht (Nachrichtenagenturen ausgenommen) ist und bleibt Project Syndicate.
Laut journalistischen Ethikkriterien darf er das nicht machen. Du darfst nicht einer anderen Organisation, hier einem Thinktank, praktisch einen freien Platz im Blatt anbieten, seine Position deinen Lesern, ungefiltert - in einem Kommentar zu übermitteln. Wiederholt. Produziert von einem anderen Unternehmen. Übersetzt von einem andern Unternehmen. Nicht in irgendeiner Art und Weise von deiner Redaktion kontextualisiert. Es ist eine Red Flag von der Größe des Standardbürogebäudes.
Es geht hier auch nicht darum Expertenmeinung einzuholen, die letzten drei vom Standard publizierten Artikel von Mark Leonard waren Handlungsempfehlungen an die Politik, Agenda setting.
Das ist etwas diametral anderes als “als Journalist eine Expertenmeinung einzuholen”. Project Syndicate gibt hier vor, wofür sich der Standard zu interessieren hat und bekommt dafür freien Platz im Blatt.
Der Standard hat immer den Gründer und Leiter des Thinktanks publiziert, nie einen Fachexperten, oder Researcher des selbigen.
Damit bekommt das Ganze deduktive Überzeugungskraft und Gravitas in der Rezipientenwahrnehmung.
Was der Standard hier macht, darfst du als Journalismus nicht machen.
Du darfst es nicht tun.
Aber mein Psychotherapeutin hat mich, Gott sei Dank, zuerst versucht mich so casual vom Gegenteil zu überzeugen, und später aus der Betreuung getreten als ich mit den Handlungsmustern des österreichischen Journalismus im aktuellen Ukrainekrieg nicht mehr zurechtgekommen bin.
An dem Tag an dem die letze österreichische Qualitätszeitung auf “die Ukraine muss gewinnen, weil verlieren keine Option ist” eingeschwenkt ist, und bekannt wurde dass östereichische Steuergelder über die europäische Friedensfazilität Waffenkäufe für die Ukraine finanzieren.
Nur damit wir uns verstehen. Laut dem Insistieren meiner ehemaligen Hure von Psychotherapeutin, ist das hier kein Agenda Setting:
Zumindest werden die westeuropäischen Länder den Traum vom Aufbau einer europäischen Sicherheitsarchitektur, die Russland einschließt, aufgeben müssen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann eine stabile europäische Ordnung nur in Opposition zu Putin und nicht in Partnerschaft mit ihm erreicht werden. Gleichzeitig werden Frontländer wie Polen akzeptieren müssen, dass auch eine gegen Russland gerichtete europäische Sicherheitsordnung diplomatische Gesprächskanäle zu bestimmten Themen aufrechterhalten muss.
Das muss man schon verstehen, der Standard suche durch die 1:1 inhaltliche Übernehme dieser Artikel von Project Syndicate nur Expertise die er selbst nicht im Blatt habe. Und geht dann zu Joshka Fischer um seinen Lesern aktuelle geopolitische Begebenheiten zu erklären. Aber nur weil Project Syndikate das Interview bereits publiziert und für den Standard übersetzen hat lassen.
Naja - vielleicht ist das was Mark Leonard hier ausspricht einfach unumstritten und so klar, dass niemand in diesem Punkt anderer Meinung ist. Stellt sich raus, nein - zufällig, ganz und gar nicht.
Aber als guter Qualitätssjournalismus veröffentlichst du dreimal in Folge den Gründer des ECFR (Thinktank) und berührst inhaltliche Gegenposition in keinster Art und Weise.
Das ist Agendasetting. Kein Journalismus.
Diese Gesellschaft ist das abgrundtief Allerletzte. Sterbt ihr Schweine.
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