Also, was will man machen -- jetzt hat man ja schon den Rauscher als Meinungskolumnisten ins IWMVienna zu einem Vortrag von Snyder und Krastev (nichts gegen Krastev) eingeladen, ihn von der Bühne aus genamedropped, worauf einem der dann drei Wochen in Folge Meinungsartikel im Standard veröffentlicht hat, dass die gesamte österreichische Regierung (UND die österreichische Opposition) in der Ukrainefrage auf die falschen Experten höre --
und dass sie anstattdessen doch auf
Fiona
“Ich habe im Büro Putins vier Steinstatuen von Zaren gesehen, dass ist der Beleg dazu wie Putin denkt, und eine fünfte vor dem Kreml, die ist Vladimird der soundsote, das ist jetzt Doppel-Vladimir, daher ist die besonders wichtig”
- von der Brookings institution, begründet um US aussenplitische Interessen nach dem ersten Weltkrieg global durchzusetzen
und
Timothy
“Ich bin ein Ukrainer” (neben Kuleba im Business Breakfast der Victor Pinchuck Foundation sitzend)
Snyder,
Erfinder der neuen neoimperialistischen Ambitionen Putins, direkt neben Polen eine Kolonie aufzumachen - in dem einzigen angrenzenden Land das demographisch noch schlechter dasteht als Russland, das aber flächenmäßig so groß ist, das Russland nach konventioneller Berechnung für eine langfristige Besetzung, eine Generalmobilmachung benötige, um dafür auch nur genügend Soldaten bereitstellen zu können (Mearsheimer), und das dafür gerade DIEGESAMTEINFRASTRUKTURDIESESLANDESVERNICHTET, weil man später mit einer Ukraine ohne verbleibende konventionelle Infrastruktur so richtig Geld machen möchte -
hören sollten.
Also sowohl die gesamte österreichische Regierung, und die wesentliche Opposition in Form der SPÖ.
Der Rauscher wusste das, in einer müßigen Stunde, am Tag nach dem IWMVienna Vortrag mit Snyder, wo man ihn von der Bühne aus genamedropt und willkommengeheißen hat.
DREIWOCHENLANG - ungefiltert, in seiner Meinungskollumne im Standard.
Als Meinungsjournalist.
Als der man ins IWMVienna zu einer Ukraine-Debatte geladen wird. Wo mann dann von der Bühne aus als Journalist zufällig wahrgenommen und begrüßt wird.
Das war so schön - dass der Rauscher darauf hin für drei Wochen, den schönsten ihm möglichen Meinungssjournalismus verfasst hat - ohne dem es der österreichischen Gesellschaft garnicht erst möglich gewesen wäre “die richtigen Experten” zu identifizieren, die ZUFÄLLIGERWEISE in der US regierungsnahen Brookingsinstitution sitzen, oder in den Monaten darauf von ehemaligen US Botschaftern bei den Munk Debates genamedropt werden (Snyder).
Der US Botschafter habe ja auf dem Weg zu den Munk Debates zufällig das Buch von Snyder gelesen, DASWARSOGUT - das beinhalte einfach die gesamte Wahrheit. Das müssen sie auch lesen.
Das war ja so schön anzuschauen… Das war Rauschers beste Arbeit in seinem gesamten bisherigen Leben.
Jetzt gibts aber noch ein kleines Detail-Problem.
Es hat zwar öffentlich verfangen - aber:
Nichts davon hat geholfen.
Status heute:
Laut EU-Kommission hat Österreich keinen Plan, wie es sich von russischem Gas abkoppeln will
Österreich hat nach Ansicht der EU-Kommission keinen “klar definierten kurzfristigen Plan” zur vollständigen Abkoppelung von russischen Gasimporten. Der Einmarsch Russlands in der Ukraine habe die Anfälligkeit der Energieversorgungssicherheit des Landes offengelegt, erklärte sie in einem Bericht zum sogenannten Europäischen Semester. Dieses umfasst die regelmäßige Prüfung der Wirtschafts- und Sozialpolitik der EU-Staaten durch die EU-Kommission, um die Politik der EU-Staaten abzustimmen.
Österreich konnte demnach seine Abhängigkeit zwar verringern, liege aber noch immer weit über dem EU-Durchschnitt. Positiv hob die EU-Kommission hervor, dass der Anteil des russischen Gases in Österreich an den gesamten Importen 2022 rund 57 Prozent betrug - waren es im Jahr davor noch 80 Prozent. Auch wenn die Regierung etwa mit der Einrichtung einer strategischen Gasreserve Maßnahmen ergriffen habe, stehe das Land bei der Gewährleistung der Energiesicherheit immer noch vor “großen Herausforderungen”.
Kleine Verständnishilfe für die die nicht wissen wie das mit der langfristigen Lenkung von Staaten heutzutage auf EU Ebene funktioniert. Seitdem es keine ideologisch motivierten einheitlichen Positionen bezüglich “the Future of the EU” mehr gibt --
-- ist die Europäische Union dazu übergegangen Vorgaben nicht mehr durch Gesetzesvorlagen zu gewährleisten die später in nationales Recht umgesetzt werden müssen, sondern hat in den letzen zehn Jahren damit begonnen alle neuen Richtlinienvorgaben über eigene Gesetze (“legal acts”) durchzudrücken die für Mitgliedsstaaten sofort bindend sind.
Diesen Prozess begleitet man dann mit Rügen und Mahnungen, bis die Einhaltung in den jeweiligen Ländern erfolgt.
So auch hier im Beispiel, weils ich das ja bereits so toll eingebürgert hat - wobei hier die Mahnung VOR dem legal act erfolgt, weil westliche Wertegesellschaften nehme ich an.
Also in Österreich hat nichts davon gezogen -
jetzt bräuchten wir also wieder mal einen Rauscher.
Damit kann ich nicht dienen, aber wie wärs mit einer Perlenohrringe beringten (schöne Ohrringe übrigens) Kassandra in weißer Toga vor einem wiener Shoah Denkmal, die, mit leichten Sprachproblemen, eine hyperpersonalisierte, emotionalisierte Rede als Gründungsinitiative für eine neue europäischen Humanismus Bewegung hält, die als gesellschaftliche Initiative wieder einmal von Alpbach und dem IWMVienna geseeded werden muss, die aber natürlich ebenso wie Fridays for Future Österreich (das ja vom ehemaligen Eventmanager der IG Alpach Wien gegründet wurde “weil wir soetwas bei uns auch brauchen”) jetzt absolut notwenig ist. Weil wir soetwas bei uns jetzt auch brauchen, nehme ich an.
Also als erfolgsorientiertes Elternteil würde ich meine Kinder schon mal vorsichtshalber dort hin schicken. Wobei, ist noch etwas früh, hat trotz massivem institutionellem Push erst 170 Aufrufe, dh - das Risiko in seiner Schulklasse dafür ausgelacht zu werden muss ihr Kind dabei schon auf sich nehmen. Von nichts kommt nichts.
Dafür kommt ihr Kind dort dann aber sicher auch mit der Stiftung Mercator in Kontakt, die ihm dann erklären wird, wie Demokratie funktioniert.
Der österreichische Presseclub Concordia der in der jüngeren Vergangenheit vor allem dadurch aufgefallen ist, dass er Kleinkunstpreise an Karikaturisten verliehen hat -
Gerhard Haderer erhielt den Preis für sein Lebenswerk. Laudatorin Katharina Stemberger würdigte das Werk des Karikaturisten als “kraftvoll, zärtlich, entscheiden und manchmal auch laut”. Beim Anblick seiner Karikaturen bleibe einem mitunter das Lachen im Hals stecken. Ihn zeichne sein “Wissen um die Unvollkommenheit von uns Menschen, unsere Unsicherheiten, Eitelkeiten, Ängste, Gier und Bösartigkeiten” aus. Den Platz nehme er stets auf der Seite der Schwachen ein. “Du erzählst ihre Geschichte, indem du jene zur Schau stellst, die dafür verantwortlich sind. Mit einem Ruck ziehst du den Vorhang der Verlogenheit weg”, sagte die Autorin und Schauspielerin über Haderer.
Der Karikaturist hielt seine Rede kurz, obwohl er beteuerte gar nicht so scheu zu sein, wie ihm gern nachgesagt werde. Aber: “Ich bin bildender Künstler, der Platz am Rednerpult ist nicht meine Wohnstätte.” Zudem solle man einem Kleinkünstler nicht unbedingt große Gedanken abringen.
- ist am heutigen Tage endlich dazu übergegangen Sprachreglungs-Kodizes für Klimajournalisten zu promoten.
Ich meine, was sollte man in Zeiten wie diesen als Journalismusvereinigung auch anderes tun.
Dieser dient als Richtlinie für “eine angemessene, klare und konstruktive Berichterstattung über die Klimakrise”, wie es in den Leitlinien heißt. Medienhäuser, die den Kodex unterschreiben, bekennen sich etwa zu wissenschaftlichen Fakten, räumen Klimaberichterstattung Platz und Ressourcen ein, zeigen Lösungen und Handlungsmöglichkeiten auf und achten auf angemessene Bebilderung und Wortwahl.
[Anm.: Dafür gibt es einen Euphemismus - man sagt in der gehobenen Gesellschaft glaub ich Erwachsenenbildung dazu…]
“Klimajournalismus ist kein Aktivismus”
In den Leitlinien des Klima-Kodex heißt es: “Die Klimakrise ist gemeinsam mit dem Artensterben die dringlichste Krise in diesem Jahrhundert. Sie gefährdet unsere Lebensgrundlagen und hat deshalb höchste Priorität.” Unterzeichnende Medien erkennen wissenschaftliche Fakten zum Klimawandel an und denken diese ressort- und themenübergreifend mit. Neben den Folgen der Erderhitzung sollen auch unterschiedliche Lösungen und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. Betont wird: “Klimajournalismus ist kein Aktivismus.”
Die Leitlinien sind nicht verbindlich, womit kein Eingriff in die redaktionelle Unabhängigkeit vorliege, sagte Netzwerk-Sprecherin Verena Mischitz. Die Verantwortung liegt weiterhin bei den Redaktionen. Jedoch kann ein fünfköpfiges Gremium Verstöße feststellen und dazu anhalten, Fehler richtigzustellen. Bei wiederholten Fehltritten kann die Mitgliedschaft aufgekündigt werden. Zudem kann das Netzwerk Klimajournalismus über Verstöße gegen den Kodex öffentlich berichten.
Der Klima-Kodex wurde von Journalistinnen und Journalisten aus unterschiedlichen Redaktionen erarbeitet und entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Klimaforschungsnetzwerk Climate Change Centre Austria (CCCA). Die wissenschaftliche Begleitung übernahm IPCC-Autor Daniel Huppmann (IIASA). Unterzeichnet haben den Klima-Kodex etwa bereits die APA - Austria Presse Agentur, “Heute”, “Regionalmedien”, “Wiener Zeitung”, “Datum”, “Moment”, “Die Chefredaktion”, “andererseits” und “tag eins”.
Wir erinnern uns - Presseclub Concordia, das waren die hier: Ja, die deutschsprachige Presse berichtet aktuell schon einseitig, aber das evaluieren wir dann nach dem Krieg:
Ich würde sagen, Philippe Narval jetet mal persönlich hin, und berät sie in Punkto Infostand auf dem Frequency Festival um “die Jugend zu begeistern”, er hat darin ja soviel Erfahrung.
Oder wie wärs anstattdessen mit Infoplakaten im Club Med?
Inflation sorgt für All-inclusive-Boom bei Österreichern
Damit das Reisebudget im Sommer nicht ausufert, entschieden sich die Österreicher heuer vor allem für Rundum-sorglos-Pakete. Und sie schlugen bei Frühbucheraktionen zu.
Sie wissen schon, was man als Journalismusvereinigung, ich meine die Presse (So viel Zeitung muss sein!), ich meine Regierungsberater, ich meine ehemaliger Geschäftsführer des Forum Alpbach, Ich meine Standardjournalistin, ich meine Sprecherin des Netzwerks Klimajournalismus heute eben so macht.
Ich beiß mir schon wieder in die Faust, wenn ich mir denke dass das laut all den Gönnern und Förderern eines staatlich finanzierten Systems ich sein hätte können.
Ich meine, man muss öffentlich jetzt auch mal ein bisserl Verzicht dazu sagen, was bisher ja nicht passiert ist, aber bitte nicht über die selbstgesetzten Sprachregelungen hinausgehen, wenn man auch zukünftig noch eine Spitzenposition im österreichischen Journalismus besetzen will.
Gütig lächeln nicht vergessen (Bei 2 min in.).
edit: Falscher Link bei der Referenz zur IIASA, korrigiert.
edit2: Sorry ich muss nochmal, die Autorin des “Ungebrochener Ansturm auf Festival Tickets in der Ukraine” Artikels von weiter oben hat selbstverständlich ebenfalls einen Journalismus Preis von den VERFICKTENHURENWICHSERN im Presseclub Concordia erhalten.
Weil Motivation der Jugend und Recruitment bei solchen Veranstaltungen ja nicht im Vordergrund stehen. Vor allem wenn dort mittlerweile vermehrt ultranationalistische Künstler auftreten, aber die hat die preisgekrönte Autorin dann einfach nicht mehr gesehen.
“Mit viel Feingefühl” fährt sie staatliche Propagandamotive nach.
Die sollten wir beim Presseclub Concordia schon auszeichnen.
FICKTEUCHIHRSCHWEINE.
We will rave on Putin’s grave”, steht auf T-Shirts der Gäste, die ausgelassen unter den bunten Bändern tanzen, die von der Decke hängen. Mehr als 2.500 Besucher und Besucherinnen zählte das Strichka-Festival in Kiew am Wochenende – obwohl Russland seit 15 Monaten Krieg gegen die Ukraine führt.
Um solche Rezeptionsmuster muss man sich ja im Presseclub Concordia keine Gedanken machen:
Wer kennst es nicht, es ist Krieg und die Leute feiern.
Mein Onkel vermisst die ausgelassenen Grilllparties mit der Familie 1992 in Bosnien während man die Panzer fahren sah.
Am Wochenende bin ich wieder feiern in Kiew, hab noch 4 Tickets übrig falls wer braucht.
Mit viel Feingefühl berichtet die Autorin von T-Shirts von Ravern, die die jüngsten Aussprüche des ukrainischen Inlandgeheimdienstchefs nachmalen.
Via Reuters: Im Pentagon sind gerade 3 Milliarden USD an Budget für Waffenlieferungen an die Ukraine in einer Sofaritze aufgetaucht.
Accounting Error, was will man machen.
WASHINGTON, May 18 (Reuters) - The Pentagon overestimated the value of the ammunition, missiles and other equipment it sent to Ukraine by around $3 billion, a Senate aide and a defense official said on Thursday, an error that may lead the way for more weapons being sent to Kyiv for its defense against Russian forces.
The error was the result of assigning a higher than warranted value on weaponry that was taken from U.S. stocks and then shipped to Ukraine, two senior defense officials said on Thursday.
Das ist dann sicher der retroaktive Discount für die Javelins die die US eh nicht mehr gebraucht hat, und die dann plötzlich im Oktober vor Kriegsbeginn im Donbas zum Einsatz kamen, Military Times hatte berichtet (Interviews mit den Kommandanten vor Ort).
Aber keine Angst, formaljuristisch ist das alles einwandfrei, denn
Congress is being notified of the accounting adjustment on Thursday, the sources said.
Wir im Wertewesten erkennen einen Accounting Fehler im Bereich von 3 Milliarden USD natürlich sofort, das wird dann an ein Parlament gemeldet, und dann schicken wir wieder mehr Waffen - über die selben Kanäle nehme ich an. Die zuvor einen Accounting Error im Umfang von 3 Milliarden produziert haben.
Bob in Logistics hatte noch eine alte Tabelle.
Wenns shining cities on a hill nicht schon geben würde, müsste man sie glatt erfinden.
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten.
Nachdem das eine (in Zahlen 1e) Patriot System das die US an die Ukraine ausgeliefert haben in der Ukraine gerade acht russische Hyperschall Raketen abgefangen hat, deutschsprachige Medien hatten berichtet -- hatte eine ukrainische Bloggerin Bilder von 6 Raketen mit Leuchtspur Raketenschweif dran zeitgleich in der Luft - auf social Media veröffentlicht. (Das waren dann mal hübsche 24 Millionen USD für nen Schnappschuss gleichzeitig in der Luft.), worauf die Russen dann prompt, den Raketenschweifen folgend, das Patriot System mit einer Hyperschallrakete vernichtet haben, worauf die Ukraine die Bloggerin dann öffentlichkeitswirksam verurteilt hat (don’t share images!) -- die deutschsprachigen Medien hatten berichtet. Worauf sich herausgestellt hat, dass das Patriot System garnicht vernichtet, sondern nur “reparierbar beschädigt” wurde -- die deutschsprachigen Medien haben berichtet.
Propaganda hat immer noch niemand entdeckt.
Diese Gesellschaft ist das absolut grotesk Allerletzte, sterbt ihr fucking Schweine.
edit2: Mehr exzellente Nachrichten. Zeihan über die langfristige Perspektive:
edit3: Wie nennt man eigentlich eine pro-ukrainische Sabotageeinheit die hinter feindlichen Linien agiert? Ganz klar:
von “religiösem Patrioten und Waffennarren” - die in allen deutschsprachigen Medien, als etwas religös angehaucht und noch sehr jung aber auch sehr fürsorglich hinstilisiert wurde --
um der Öffentlichkeit nicht mitteilen zu müssen, WER in den USINUSMILITÄRVERWALTUNGEN eine TOPSECRET security clearance bekommt -
Diese Gesellschaft ist das absolut grotesk Allerletze.
Nur mal so als kleines Gedankenspiel. Wenn du eine Person aufgrund ökonomischer Kalkulationen aus einer intensiveren psychologischen Betreuung ausschließt.
Wie in meinem Fall geschehen durch einen VERFICKTENHOTTEN Dreizeiler, mit zwei Lügen drin.
Wie bekommst du jetzt eine Person dazu die aufgrund dessen grad vollkommen wegbricht dazu, die Zukunft wieder mehr “CHANCENGERECHT” wahrzunehmen, und zu verleugnen, was sie in den letzten 5 Jahren erlebt hat, nämlich dass diese Gesellschaft das abgrundtief, grotesk ALLERLETZE ist?
Ganz einfach du steckst die Person in eine ambulante Betreuung jede zweite Woche -- und ziehst dann als das Größte WICHSERSCHWEIN überhaupt, die Trumpfkarte --
“Wie wärs mit einer Kur”, “sie müssen jetzt aber schnell in eine Kur!”.
WEILDUFUCKINGSAU, keine AHNUNGHAST, wie Urlaub - und vor allem so mehr Systemgastronomie Katalogurlaub zu 300 Personen im Wellnesshotel - so ists super billig für die Kasse - als Angebot bei jemandem ankommt, der das in seinem Leben komplett verabscheut - und seit dem vierten Lebensjahr nicht im Urlaub war.
Da ist es ja wieder das Lebenskonzept meines Vaters. Nach oben buckeln, nach unten treten.
Da ist es ja wieder das psychologische Konzept mit dem du Massen unabhängig ihrer ökonomischen Situation ruhigstellst.
Die Letzte Freude im Leben einer Mindestpensionistin.
So kann sich jeder für eineinhalb Wochen im Jahr als echt zufriedener und umsorgter Mensch fühlen.
HOLY.
FUCKING.
SHIT.
Wie Bernays das Konzept Urlaub nutzen würde - oder,
wie kann man die Bevölkerung eigentlich noch verarschen?
Nichts davon wäre passiert, wenn das MASSIVE Arschloch sich zuvor erkundigt hätte wie bei mir Urlaub in der Systemgastronomie für Rheumatiker besetzt ist…
Aber kann er ja nicht. Weil keine Zeit - und anderes Betreuungskonzept bei alle zwei Wochen einmal für 20 Minuten ambulant.
Gott diese Gesellschaft ist das absolut grotesk Allerletzte.
Sterbt ihr verfickten Schweine.
640 Euro, in der Containerklasse, in der staatlich finanzierten Wasserspielanlage, für 3 Wochen weniger Mindestsicherung in der Gesamtkalkulation. Das ist da schon mal drinnen.
Wie kann man Leute wie mich eigentlich noch verarschen? Wie. Wenn du denkst, dich überrascht nichts mehr. Kommt irgendwo ein Schlapfenpsychologe her.
Machen Sie sich das immer wieder klar: Transparenz ist keine Ihnen von metaphysisch entrückten Instanzen zu gewährende Gnade, sie steht Ihnen schlechterdings zu. Sie haben das (unveräußerliche) Recht, vollumfänglich zu erfahren, was die von Ihnen in Macht gesetzten Amtsträger in Ihrem Namen tun.
Und die Medien sollten dabei ihr verlässlich wummernder Bassverstärker sein.
[…]
Das selbe Prinzip gilt übrigens auch für die zunehmend enthemmten Waffen- und Munitionskäufe Ihrer EU. Die Bewilligung von Projekten aus dem 8 Milliarden Euro schweren Europäischen Verteidigungsfonds hat die Kommission einem undurchsichtigen Netz „externer Experten“ übertragen, ohne dass die Vermeidung von Interessenskonflikten und die Einhaltung des EU-Verhaltenskodex dabei auch nur annähernd gesichert wären. Die Bürgerbeauftragte Emily O’Reilly „wies darauf hin, dass die Namen dieser Experten nirgends zu finden sind - was für EU-Verhältnisse ungewöhnlich ist und ihrer Meinung nach eine öffentliche Kontrolle untergräbt.“ (Politico)
Bei der Österreich ja nur Gelder einzahle, die AUSSCHLIESSLICH für den Kauf von medizinischem Material und Schutzausrüstung gedacht und zweckgebunden seien.
So die von der Österreichisch Amerikanischen Gesellschaft über eine Medienpartnerschaft gekaufte Wiener Zeitung.
Man müsse den historischen Kontext mitbedenken, meint dazu der Völkerrechtler Ralph Janik zur “Wiener Zeitung”. Die Idee der Neutralität sei über 100 Jahre alt, betreffe kaum Länder und sei in einer Zeit erdacht worden, als Österreich nicht von Freunden, sondern potenziellen Feinden umgeben war. Kickl beruft sich auf ein Abkommen, das noch vor der Charta der Vereinten Nationen entstand, in dem das allgemeine Gewaltverbot - also Krieg - geregelt ist.
Außerdem vermischt Kickl einen politischen Neutralitätsbegriff mit dem verfassungsrechtlichen. Österreichs Neutralität ist militärischer Art, wirtschaftliche Sanktionen haben damit nichts zu tun. Der FPÖ-Klubobmann sagt auch, Österreich würde sich bei Munitionskäufen beteiligen und so Völkerrecht brechen. Das stimmt laut Janik so nicht: Fakt sei zwar, dass man sich nicht an Munitions- oder Waffenkäufen beteiligen dürfe, das aber auch nicht passiert. Österreichs Zahlungen sind aber an medizinisches Material und Schutzausrüstung wie Helme zweckgebunden, wie das Bundesheer bestätigt.
Österreicht veröffentlicht dazu den Umfang der Zahlungen die an die Friedensfazilität gehen sicherheitshalber mal nicht.
Irland jedoch schon. Nimmt man die irischen Zahlen (ähnliche wirtschaftliche Produktivität, ähnliche Bevölkerungsgröße wie Österreich), verdoppelt man sie (für eine Überschlagsrechnung der irischen und österreichischen finanziellen Beteiligung) -- und korreliert man sie dann mit den Ausgaben er Europäischen Friedensfazilität für medizinische Güter und Schutzausrüstung, stellt sich heraus, dass leider gesamt nicht genügend medizinische Güter und Schutzausrüstung über den Fond eingekauft wurden, um die Beiträge Österreichs und Irlands damit abzugelten. (Malta lassen wir hier gleich ganz unter den Tisch fallen.)
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Fragt man als Abgeordnete des österreichischen Parlaments in einer parlamentarischen Anfrage bei der Bundesministerin für EU und Verfassung im Bundeskanzleramt, Mag. Karoline Edtstadler nach - in welchem Umfang, denn österreichische Gelder an die Europäische Friedensfazilität gingen --
bekommt man die Antwort vom Büro Edtstadler, dass “man um Verständnis bitte, dass die konkreten Fragen nicht Gegenstand meines Vollziehungsbereiches sind und somit nicht beantwortet werden können.”
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Zuständigkeit im Vollziehungsbereich? Diese Herren:
Undurchsichtigen Netz „externer Experten“ übertragen, ohne dass die Vermeidung von Interessenskonflikten und die Einhaltung des EU-Verhaltenskodex dabei auch nur annähernd gesichert wären. Die Bürgerbeauftragte Emily O’Reilly „wies darauf hin, dass die Namen dieser Experten nirgends zu finden sind - was für EU-Verhältnisse ungewöhnlich ist und ihrer Meinung nach eine öffentliche Kontrolle untergräbt.“
Schreibt man einen Leserbrief an die Wiener Zeitung, dass im Gegensatz zu der Aussage des von ihnen interviewten (Stiftung Merkator Netzwerkers in seiner Jugend - Holladrio) Ralf Janik, der Text der österreichischen Ausnahmebestimmung so formuliert ist, dass die Gelder im Gegensatz zur öffentlichen Stellungnahme NICHT für medizinische Güter und Ausrüstung zweckgebunden sind,
Das stimmt laut Janik so nicht: Fakt sei zwar, dass man sich nicht an Munitions- oder Waffenkäufen beteiligen dürfe [darf?], das aber auch nicht passiert. Österreichs Zahlungen sind aber an medizinisches Material und Schutzausrüstung wie Helme zweckgebunden, wie das Bundesheer bestätigt.
und dass das österreichische Bundesheer, welches die Wiener Zeitung befragt habe, hier genau garnichts bestätigen könne da es nur um einen Teil der an die Friedensfazilität überwiesenen Gelder ansuchen und nicht wissen kann, wieviel Österreich generell einzahle, da diese Information nicht öffentlich ist --
und dass man sehr interessiert daran sei die Faktenlage der Wiener Zeitung kennenzulernen, da man sich mit dem Thema bereits seit drei Monaten beschäftigt - und Ralf Janik im Bezug auf die Ausformulierung der Ausnahmeregelung faktisch ehm - falsch argumentiert, und im Rest einfach nur Conjecture bedient -- bekommt man darauf keine Antwort.
Und als man der HURENWICHSERSAU von ehemaliger Psychotherapeutin sagt, dass man damit nicht zurecht kommt, also als man erfährt dass damit (mit dem österreichischen Anteil) Waffen gekauft werden - TRITTSIEEINENEINFACHAUSDERBETREUUNG.
Meine Güte, was ist diese westliche Wertegesellschaft, am heutigen Tag wieder werteorientiert.
Journalisten werden gekauft, lügen, bedienen sich an Experten aus dem Alpbach Umfeld die ebenfalls unsauber argumentieren. Gehen nicht auf Nachfragen ein. Wissen nicht welche parlamentarischen Anfragen gerade laufen, aber sind zufrieden, wenn das Österreichische Bundesheer ihnen sagt “jo mir liefern nur Schutzausrüstung und die Medikamente” -- weil das ja jetzt kein Gag an der Stelle ist, da in der Designation der Europäischen Friedensfazilität bisher gesamt zu wenig Gelder für Schutzausrüstung und Medizinische Güter alloziert wurden um - leider nur überschlagsmäßig, da die Zahlen nicht öffentlich sind - damit die Beitragszahlungen in den Fond von Österreich und Irland abzugelten. (Von Malta ganz zu schweigen…), auf Europa Ebene kommt man der Protokollierungspflicht nicht nach und hat die Entscheidungsgewalt an externe Experten ausgelagert, die nirgendwo benannt werden, …
Aber Ralf Janik weiß, mit den geleisteten Zahlungen werden ja nur nicht letale Güter gekauft. Denn Österreich habe sich dazu rechtlich verpflichtet.
Nein stimmt nicht. Ich habe die Ausnahmeregelung gelesen. In der sind die geleisteten Zahlungen nicht zweckgebunden.
Aber DIEWIENERZEITUNG, die auf Leserbriefe, die sie darauf hinweisen, dass Ralf Janik hier unsauber argumentiert nicht mal mehr antwortet, weiß “was Fakt ist”. “Das stimmt laut Janik so nicht: Fakt sei zwar, dass man sich nicht an Munitions- oder Waffenkäufen beteiligen dürfe, das aber auch nicht passiert.”
Ach.
Ohne dass die von der Österreichische Amerikanischen Gesellschaft über eine Medienpartnerschaft gekaufte Wiener Zeitung dazu weiter recherchieren müsste…
Diese Gesellschaft ist das grotesk, abartigst - ALLERLETZTE, sterbt ihr Schweine.
edit: Es gibt aber natürlich auch wieder gute Nachrichten:
In a meeting in mid-February with Deputy Prime Minister Yuliya Svrydenko, Zelensky suggested Ukraine “blow up” the Soviet-built Druzhba pipeline that provides oil to Hungary. “Zelenskyy highlighted that … Ukraine should just blow up the pipeline and destroy likely Hungarian [Prime Minister] Viktor Orban’s industry, which is based heavily on Russian oil,” the document says.
Für den er zu wenig Waffen nach Bachmut liefert.
Was will uns der Historiker den die von der Österreichisch Amerikanischen Gesellschaft als Medienpartner gekaufte Wiener Zeitung hier interviewen muss damit sagen?
Umgelegt auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine lautet in dem Zusammenhang die Frage: Hätte es diesen Krieg auch ohne Wladimir Putin gegeben? “Der Krieg wäre auch ohne Putin möglich gewesen, aber er trägt eine große Verantwortung dafür”, sagt der russische Historiker und Buchautor Sergej Medwedew.
Moment, gehts etwas genauer?
Bis heute bestehe in Russland die feste Vorstellung, dass das Land ohne die Ukraine kein imperiales Reich sei, betonte Medwedew.
Moment, nicht nur Putin hält sich für einen Zaren, sondern die gesamte russische Gesellschaft?!
Was isn hier los?
Naja, vielleicht beginnen wir hier einmal mit der Hauptaussage? Also natürlich nicht wenn wir Journalisten der österreichischen Qualitätsmedien sind, dann ignorieren wir das konsequent über eineinhalb Jahre weg…
Dieses Selbstverständnis führt Medwedew weit in die Geschichte zurück, es fängt schon beim Großfürstentum Moskau und den Eroberungen Iwans des Schrecklichen im 16. Jahrhundert an und setzt sich über die Zarenreiche mit ihrem Expansionswillen fort. Und ganz zentraler Teil davon war die Eroberung der Ukraine beziehungsweise Teilen von ihr. Bis heute bestehe in Russland die feste Vorstellung, dass das Land ohne die Ukraine kein imperiales Reich sei, betonte Medwedew.
Also dieser Aussage. Diese Verrückten Russen schon wieder, glauben doch einfach, dass ihr Land ohne die Ukraine kein imperiales Reich sei…
Ohne die Ukraine?
Und ganz zentraler Teil davon war die Eroberung der Ukraine beziehungsweise Teilen von ihr.
Achso, ohne TEILE der Ukraine.
Damit ist jetzt aber nicht der einzig eisfreie Hafen im Schwarzen Meer gemeint, auf dem die russische Flotte seit 240 Jahren ihren einzigen ständigen Militärstützpunkt in der Region hat, und der für Russland essentiell für die Projektion militärischer Macht in die südliche Hemisphäre ist, oder?
NEEEEEEIIIN, den Hafen den Selenskyj per Dekret 117/2021 im März 2021 militärisch zurückerobern wollte? Sewastopol? Nebst der gesamten Krim. Also weils ja ukrainisches Staatsgebiet ist.
Worauf die Ukraine das Präsidentialdekret auch PROMPT nur sieben Monate später und ein Monat vor Kriegsbeginn zurückgezogen hat! NIEMANDHATVORDERNATOBEIZUTRETEN.
Wobei es die US dankenswerterweise, zwei Monate zuvor, Kuleba ermöglicht haben bei einer Natopressekonferenz im Dezember gemeinsam mit Stoltenberg vor die Presse zu treten und folgendes zu verkünden:
Original Zitat - Russland sehe da vielleicht das Win dieser Win - Win Option noch nicht, aber danach könne man doch Appeasement betreiben und wieder über bessere Zusammenarbeit reden. Also schleicht euch jetzt trotz Minsk 2 mal vollständig aus der Ukraine.
Minsk 2, das die US ja nicht ernst genommen haben, da es von Merkel und Macron ausverhandelt wurde. Also haben sie außenpolitisch gleich mal vorrausschauend so agiert, als obs nicht existiere. Das war ja auch geradezu prophetisch vorausschauend. Im Sinne von: Wenn der Berg nicht zum Propheten will, kommt eben der Krieg wieder nach Europa.
Die Ukraine hat für die 300 Tonnen an jährlichen Waffenlieferungen aus den US aber auch brav danke gesagt, und mit den neuen Marktzugängen in den Westen gleichmal eine vollkommen nachhaltige Wirtschaft zu Gunsten ihrer Bevölkerung aufgebaut, indem sie ihre Agrarexporte um den Faktor 10 ausgebaut hat, und dort dann sektoraler Exportweltmeister wurde. Also in einem Wirtschaftssektor in dem du vor allem Partikularinteressen bedienst, und den Rest deiner Bevölkerung in die Armut treibst.
Oder wie es Selenskyj formulieren würde - “die Zukunft des Landes liegt im zehnfachen Mehl, einer Demokratie, an deren Wesen sich die Entwicklung der westlichen Hochkultur scheidet, …” so oder so ähnlich.
Auf gut deutsch, die Bevölkerung wurde verarscht und der IWF war not amused.
Aber “Wirtschaftsaufschwung!” - in Teilen der Gesellschaft. Sicher bei den Erntehelfern und Maschinenteile Verkäufern mit den guten Kontakten zur Verteidugungsindustrie. Was kümmert uns der Rest des Landes. Gut Russland hat zur selben Zeit ein Handelsembargo verhängt um das Wirtschaftswachstum zu bremsen, auch nicht eben fair.
Und nachdem die Ukraine für die 300 Tonnen an jährlichen Waffenlieferungen aus den US auch so artig danke gesagt hat, haben die US beschlossen die Verhandlungen mit Russland über die geostrategische Zusammenarbeit in der Region, gleichmal einseitig und ohne Miteinbezug der Europäer zu beenden (Dezember 2021).
Darauf hin hat dann die Ukraine aber auch ihr Dekret zur Eroberung von Sewastopol - ehm, zurückgezogen? Acht Monate nach seiner Verlautbarung.
Jetzt war die Ukraine aber so perfekt mit US Waffen versorgt weil es dafür auch gute Gründe gegeben hat!
Was war nochmal der Grund weshalb die US Ihre Altbestände an Javelins und Stingern, die sie selbst nicht mehr in hohen Stückzahlen produzieren, weil sie sie in ihrer Form der Kriegsführung nicht mehr benötigen - in die Ukraine überstellt haben? So 300 Tonnen im Jahr schnell?
Der war ja sicher ein außerordentlich guter, oder?
NAJA, mir ham uns denkt, der Putin der ja MH17 abgeschossen hat, auch wenn man ihm direkte Beteiligung nicht nachgewiesen hat, aber die S300 (?) hat er schon an die Separatisten geliefert… des geht ja nicht, du kannst du keine Zivilmaschinen über der Ukraine abschießen. Und da ham ma uns denkt, damit der Putin das richtig spürt, dass das nicht geht, brechen mia unsere eigene Regel und sorgen dafür dass dem Putin mal so innenpolitisch ein paar mehr Tote aufs Tablett kommen, damit er das auch richtig spürt - und deshalb (!) haben wir BEGONNEN Javelins in die Ukraine zu liefern.
Und da haben wir uns denkt, nein, aber also MH17 das geht ja garnicht. Da müssen wir dem Putin einige Tote aufs innenpolitische Tableau legen, und da ham mir dann die Javelins geliefert die mia nicht mehr in hohen Stückzahlen produzieren, und nimma mehr brauchen.
Worauf dann Selenskyj im Dezember, als ja Kuleba gemeinsam mit dem Nato Oberdiplomaten - Stoltenberg, seine Russland muss sich aus der gesamten Ukraine schleichen, dann können wir über ein Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine reden, Rede gehalten hat, gleich mal verlautbart hat, dass die Javelins, ja also - dass die bisher garnicht im Donbas eingesetzt werden.
SO.
Und dann kommts zum Krieg.
Und jetzt schicken die befreudneten SCHEISSWICHSER, erst mal ihre Institutionen vor, die zur Durchsetzung von US außenpolitischen Interessen PERGRÜNDUNGSAKTE gegründet wurden -- und schreiben gleich mal das komplette Kriegsnarrativ für Europa.
Also Fiona Hill, Brookings-Institution:
Putin denkt wie vier Zaren in seinem Büro, weil da hab ich vor fünf Jahren bei einem Dinner mal Statuen von denen gesehen, und eine fünfte Staatue direkt vorm Kreml, Vladimir der sonundsote, und die ist ja jetzt besonders wichtig, weil das ist ja jetzt Doppel Valdimir.
Snyder, halbseidener Geschichtsphilosoph mit einem Intellekt-Defizit, hohem “Profilierungsgeist” andere mit Schwachsinn niederzudrücken und genug Opportunismus um für die Hillary Kampagne in den US als Geschichtswissenschafts-Professor (!) aus Europa EINZUFLIEGEN, und Door to Door campaigning zu betreiben und später - gecastet - in der Victor Pinchuk Foundation neben Kuleba, und der Vizepräsidentin des EU-Parlaments und vor Klitschko zu sitzen, und gemeinsam Selenskyj per Videoschalte zuzuhören, und nebenbei zu verlautbaren “Ich bin ein Ukrainer” -- auf ukrainisch natürlich (geborener US Amerikaner), während er einen eigenen Spendenfond für die Ukrainische Luftverteidigung ins Leben ruft und als das, das werden sie jetzt nicht für möglich halten, aber als das Ganze in Davos über die Bühne geht, und PLÖTZLICH ehemalige US Botschafter in Russland beginnen bei den Munk Debates dessen Bücher als “das ist die Wahrheit” im Nebensatz fallenzulassen, sie hätten die ja zufällig auf dem Weg zur Debatte gelesen -- da ist er dann in seiner Wunschposition angekommen. Der Synder. Inhalt dieser Bücher?
Putin ist ein geschichtsrevisionistischer, neoimperialistischer Zarenkultist.
Jetzt landet der Schwachsinn aber noch nicht bei der Bevölkerung at large, also was machst du an der Stelle?
DULÄDSTDENVERFICKTENRAUSCHER - einen MEINUNGSKOLUMNISTEN vom Standard - in Österreich zu einer Podiumsdiskussion über die Ukraine ins IWMVienna, ins Publikum. NAMEDROPST ihn von der Bühne aus und begrüßt ihn herzlichst - worauf er dir für drei Wochen komplett HÖRIGIST.
UNDDREIMEINUNGSARTIKELPRODUZIERT, dass die Österreichische Regierung und die österreichische Opposition auf die falschen Ukraine Experten hören, und sie anstatt dessen denen des IWMVienna hörig sein sollten. Ok, auf sie hören sollten. Auf wen im Speziellen? Auf Fiona Hill, auf Timothy Synder (auf der Bühne anwesend), und auf Krastev (ebenfalls anwesend, aber nichts gegen Krastev).
Worauf dann die Österreichische Medienlandschaft beginnt zu übernehmen, dass Putin denke er sei ein Zar, und außerdem Neoimperialist - der mal kurz zum Spass, bei einer immer problematischer werdenden Demographie in Russland, sein Nachbarland überfallen wolle - das zu dem Zeitpunkt eine noch schlechtere Demographie aufweist. Weil ja Neoimperialismus. Direkt neben Polen.
Worauf dann die gesamte Gesellschaft mit der kovidisolierte Putin (war nicht isoliert, siehe Bennet Interview), zum Wahnsinnigen Geschichtsphilosophen mutiert, der der Ukraine das Existenzrecht abgesprochen hat (lässt sich durch keinen der routinemäßig referenzierten Texte faktisch belegen), wahnsinnig geworden ist, der neue Hitler quasi - und mit - der marschiert mindestens bis Berlin durch, wen man ihn nur ließe, zugeschissen wird. Von allen Qualitätsmedien.
Was dann nur ein österreichisches Qualitätsmedium nicht macht.
Worauf du dessen Chefredakteur in die Österreichisch Amerikanische Gesellschaft lädst, für seine Leistungen als Moderator in einer Debatte, die keine Debatte war, sondern Egokraulen für Vollidioten die selbst nicht wussten, dass sie einfach nur zum Egokraulen und Kaffekränzchen danach eingeladen wurden. Vollidioten, die du später noch brauchst um das “Österreich muss zur Nato” Volksbegehren zu Unterschreiben und öffentlich dafür zu werben.
Dann hängst du bei der Gelegenheit dem VERFICKTEN Hämmerle noch eine Medienpartnerschaft der Österreichische Amerikanischen Gesellschaft um - und schon dreht sich die Blattlinie. Ich mein das Arschloch geht zu dem Zeitpunkt doch eh bald in Pensi.
So, zurück zur Wiener Zeitung:
Putin hält sich für einen Zaren und ist verrückt!
Umgelegt auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine lautet in dem Zusammenhang die Frage: Hätte es diesen Krieg auch ohne Wladimir Putin gegeben? “Der Krieg wäre auch ohne Putin möglich gewesen, aber er trägt eine große Verantwortung dafür”, sagt der russische Historiker und Buchautor Sergej Medwedew.
[…]
Bis heute bestehe in Russland die feste Vorstellung, dass das Land ohne die Ukraine kein imperiales Reich sei, betonte Medwedew.
SHITFUCK, jetzt müssen wir von Putin ist verrückt (wir erinnern uns an Reimund Löw) zu Putin und seine Führungsriege ist verrückt, zu GANZRUSSLANDISTVERRÜCKT wechseln.
Warum? Naja, weil sie ja “Teile der Ukraine” benötigen um “weiterhin ein imperiales Reich zu sein”.
Welche Teile? Sewastopol.
Das Selenskyj ja noch im März 2021 vor Kriegsbeginn eigenständig angreifen wollte. Und der erste gewaltig große russische Militäraufmarsch an der Grenze zur Ukraine fand INDERSELBENWOCHE statt, in der Selenkyj das Dekret zur Rückeroberung von Sewastopol und der Krim unterzeichnet hat.
Was die Venice Kommission der Europöischen Union mit “habts ihr an POSCHER” nur in Diplomatenspeak öffentlich kommentiert hat. Vorauf es die Ukraine ja auch nur ein Monat vor Kriegsbeginn zurückgezogen hat (im Jänner), während sie im Dobas bereits seit Oktober die russischen Separatisten mit Javelins aus den US - SEHRERFOLGREICH weggeschossen hat. Was Selenskyj aber im Dezember dementiert. Nachdem ukrainische Befehlshaber in US Militärmagazinen, Interviews geben, wie toll es funktioniert hat.
Aber was dieser verrückte Putler jetzt schon wieder gemacht hat!
Das selbe was seine gesamte Führungselite gemacht hätte. Das selbe was die gesamte russische Bevölkerung gemacht hätte.
Weshalbs ja jetzt auch mit dem Regimechange so schwierig wird.
Aber fret you not!
Dieses Selbstverständnis führt Medwedew weit in die Geschichte zurück, es fängt schon beim Großfürstentum Moskau und den Eroberungen Iwans des Schrecklichen im 16. Jahrhundert an und setzt sich über die Zarenreiche mit ihrem Expansionswillen fort. Und ganz zentraler Teil davon war die Eroberung der Ukraine beziehungsweise Teilen von ihr. Bis heute bestehe in Russland die feste Vorstellung, dass das Land ohne die Ukraine kein imperiales Reich sei, betonte Medwedew.
Dieser Ansicht ist auch Putin, nur geht der russische Präsident noch viel weiter: Er sieht Russland als Weltmacht an, die auf Augenhöhe mit den USA oder China steht. Beziehungsweise stehen sollte, aber - so die Sichtweise Putins - vom Westen um ihren globalen Rang betrogen wurde.
Eh nein. Die russishen Einstiegs-Forderungen im Dezember bei den Verhandlungen über die Sicherheitsarchitektur in Europa gaben das nicht her. Das Interview vor der Münchner Sicherheitskonferenz als die US einen Natoerweiterungsschub nach dem anderen durchgesetzt haben, jedes mal mit 1-2 Jahren Verspätung zum ursprünglichen Plan von Brzeziński - schon eher.
Brzeziński, einem der geistigen Ziehvater der Hoover Institution (1|2), die ja für ganz Europa, da kannst du alle europäischen Experten einfach in die Tasche stecken, es kam von denen danach einfach nichts mehr, ZEHNTAGENACHKRIEGSBEGINN, das KOMPLETTE mediale Kriegsnarrativ entworfen hat. Dank sei Kotkin.
Die russischen Delegationen waren bereit zu verhandeln, die US haben abgebrochen. Als Forderungen wie “zieht 5000 Nato Bereitschaftstruppen aus sämtlichen neuen Nato Bündnisstaaten ab” in den Raum gestellt wurden.
Weil das sind ja die US - denen ist alles egal, weil WIN - WIN, selbst wenn wir einen Krieg provozieren, profitiert unsere Wirtschaft immer noch am meisten davon!
Schon Scheiße. Was machen wir denn jetzt wo der deutschsprachige Journalismus nichts davon je erwähnt hat?
Ich würde sagen double down auf der Putin ist ein verrückter Zarenspinner, oder?
Dieser Ansicht ist auch Putin, nur geht der russische Präsident noch viel weiter: Er sieht Russland als Weltmacht an, die auf Augenhöhe mit den USA oder China steht. Beziehungsweise stehen sollte, aber - so die Sichtweise Putins - vom Westen um ihren globalen Rang betrogen wurde.
Weil? DRESDEN! Storytelling! Putin hat Dresden nie wirklich überwunden!
Na Gott sei dank haben wir noch Qualitätsmedien!
Ok, jetzt ist der Inhalt des Beitrags aber immer noch: Putin sieht das so. Die russische Machtelite sieht das so. Die russische Bevölkerung sieht das so und
-- reden wir mal lieber nicht darüber dass diese Sichtweise komplett gerechtfertigt ist, da Russland ohne Sewastopol tatsächlich seine Fähigkeit zur Machtprojektion in den globalen Süden verliert, wie uns Vertreter der UN mitteilen, weil das wär ja zu rational…
Also wie kommen wir mit unserem interviewten Geschichtswissenschaftler jetzt wieder zum verrückten Putin als Einzeltäter zurück?
Deshalb ist laut Medwedew für die russische Elite der Ukraine-Krieg keine regionale Angelegenheit. “Für Putin ist das der Dritte Weltkrieg”, betont der ehemalige Journalist. “Der Krieg in der Ukraine ist nur ein Testlauf für die größere Konfrontation, die Russland mit dem Westen sucht.”
FUCK, jetzt glaubt dieser Putin schon wieder an seine eigene Propaganda, genauso wie er davor geglaubt hat, dass er Gottkönig war, da in Russland die Trennung Staat und Staatsreligion nicht vollzogen wurde, und sein Patriach an nem flauen Tag mal eben über Putler als Erlöserfigur der russisch orthodoxen Kirche predigt.
Aber dieser Putin schon wieder… EX-KGBler und doch zu blöd um zu verstehen was Propaganda überhaupt ist.
Der hat jetzt Angst vorm dritten Weltkrieg! (Artikelüberschrift)
Ok, und davor dass Russland seinen Einflussbereich in Regionen des globalen Südens verliert.
Kurz nachdem er dann bis Berlin durchmarschiert ist, nämlich.
Und nach dieser REIFEN Leistung an einwandfreier Wissenschaft (wir erinnern uns, im Interview ein Geschichtswissenschaftler) -- landen wird dann bei der Wiener Zeitung FULLCIRCLE, in einer Titel/Inhalt-Schere mit dem Titel des Beitrags:
“Für Putin ist das der Dritte Weltkrieg”
Putin wars, der Mond schien helle, schneebedeckt die grüne Flur als ein Leopard 2 blitzesschnelle, langsam um die Ecke fuhr. Drinnen starben stehend Leute, schweigend ins Gefecht vertieft, als ein totgeschossener Ethos des Journalismus, auf meiner Seele Schlittschuh lief.
Was ist Propaganda?
Propaganda hat hier aber noch immer niemand entdeckt.
edit: Jetzt gibt es aber auch wieder gute Nachrichten.
Ein freidrehender US Abgeordneter, hat diese Woche gerade eben bekanntgegeben wie die US gedenken Südkorea zu verteidigen.
Lieber nicht erwähnen, dass sich diese Aussage mit den maximalistischen Ambitionen der Ukraine schneidet.
Im geeinten Werte Westen.
USA rechnen mit Rückeroberung besetzter Gebiete
US-Außenminister Antony Blinken hat sich mit Blick auf die geplante ukrainische Gegenoffensive zuversichtlich gezeigt. Er glaube, dass die Ukraine über die notwendigen Mittel verfüge, um von Russland besetzte Gebiete zurückzuerobern, sagte er bei einer Pressekonferenz mit seinem britischen Amtskollegen James Cleverly.
“Sie haben alles, was sie brauchen, um bei der Rückeroberung von Gebieten, die Russland in den letzten 14 Monaten mit Gewalt erobert hat, erfolgreich zu sein”, sagte Blinken. Er fügte noch hinzu: “Es geht nicht nur um die Waffen, sondern auch um die Ausbildung. Es geht darum, sicherzustellen, dass die Ukrainer die Systeme, die wir ihnen zur Verfügung stellen, warten können, und es ist wichtig, dass sie die richtigen Pläne haben, um erfolgreich zu sein.”
Das dann zwischen Artikeln neben wem Putin sitzt und
dass die Ukraine ja garnicht in die Nato wollte, obwohl sie das Beitrittsziel bereits in ihrer Verfassung verankert hatte, und der Nato Beitritt jetzt “der einzige Ausweg sei” bringen.
Ukrainischer Außenminister Kuleba sieht Nato-Mitgliedschaft als einzigen Weg für ein sicheres Europa
Die Ukraine sieht in einer Nato-Mitgliedschaft nach dem Ende des Krieges mit Russland eine wichtige Sicherheitsgarantie. Der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba sagte in einem Interview mit der deutschen Tageszeitung “Bild”, die Nato-Mitgliedschaft der Ukraine könne diesen Krieg nicht mehr verhindern: “Aber sie wird weitere Kriege nach diesem Krieg verhindern.”
Wenn Deutschland ein sicheres und prosperierendes Europa wolle, müsse die Ukraine Mitglied der Nato werden. “Das ist der einzige Weg.” Wie bereits andere ukrainische Regierungsvertreter warnte er vor zu hohen Erwartungen an die geplante Frühjahrsoffensive der ukrainischen Armee.
Meine Güte, sich die Wiener Zeitung über eine Medienpartnerschaft mit der Österreichisch Amerikanischen Gesellschaft zu kaufen hat sich ja richtig ausgezahlt!
Eine ukrainische Gegenoffensive könnte die Dynamik des Krieges verändern, der sich zu einer blutigen Zermürbungsschlacht verlangsamt hat. Sollte Kiew die Kontrolle über den Süden zurückerobern, könnte es ungehinderten Zugang zu ihren Exportrouten am Schwarzen Meer zurückgewinnen.
Endlich Wort für Wort die US Propaganda, warum Kiew Sewastopol einnehmen und die Krim zurückgewinnen muss!
Weil anders könnten sie ja den Hafen den sie in Odessa haben nicht nutzen, denn die aktuelle Nutzung wäre gleichbedeutend mit einer Nutzung “ohne wieder ruhig schlafen zu können”.
Das war doch das Propaganda wording, oder? Die Ukraine kann erst wieder gut schlafen, wenn sie Sewastopol besetzt und die Krim zurückbekommen hat!
“In diesen acht Jahren wurde die Krim aber stark militarisiert und dient nun als russisches Aufmarschgebiet für die Operationen in der Südukraine”, sagt Oleschtschuk. “Die Ukrainer können auf lange Sicht nicht ruhig schlafen, wenn die Schwarzmeerflotte nicht aus Sewastopol weg ist.”
(Das ist dann übrigens die NÄCHSTE Propaganda Unsauberkeit, denn in diesen acht Jahren wurde vor allem die die Ukraine aufgerüstet.
Siehe Arte Dokumentation hier: 1|2 mit Originalzitaten Poroschenkos und so…)
Und dann endlich erstmals seit 250 Jahren der US Plan von Brzezinski aufgeht, Russland im Schwarzen Meer einzukesseln! (Jahre seit dem sich Sevastopol ununterbrochen unter russischer Militärverwaltung befand. Ok, 240 Jahre aufs Jahr genau, aber sind wir mal nicht so..)
Na Gott sei dank haben wir jetzt eine Gegenoffensive mit kolportiert 100.000 ukrainischen Soldaten!
Und Gott sei dank hat Deutschland extra effektive Waffen geliefert, damit wir auch morgen wieder gut schlafen können!
Und ich weiß nicht ob sies nicht wussten, aber - also Odessa kann ja faktisch nicht mehr versorgt werden (Deshalb wird es ja aktuell auch sehr gut militärisch versorgt… Nein, nein, das ist kein Widerspruch, glauben sie mir.), weil die Ukraine ja jetzt mehr Gebiet benötigt, um “ungehinderten Zugang zu seinen Exportrouten am Schwarzen Meer zurückgewinnen”.
Also nicht den wichtigsten Hafen, den haben sie ja bereits - die ROUTEN. Durch Internationale Gewässer! Aber nicht dass die dann bald mal im Mittelmeer stehen, und immer noch ihre ROUTEN verteidigen!
Naja, zumindest sind die Wichserschweine von US Propagandisten noch rechtzeitig draufgekommen, dass das was sie bei Phoenix zuvor verfüttert haben - nicht mehr zieht und in der Öffentlichkeit als komplett erlogen wahrgenommen wird.
Denn im FUCKING März, haben die FUCKINGARSCHLÖCHER noch folgende “Experten” zu Phoenix geschickt -
Aktuell werden “Experten” gerade gebrieft, dass die Landbrücke für die Existenz der Ukraine wesentlich wäre, da sich in dem Teil ein Großteil der Getreideanbaufläche befinde.
Welche Landbrücke? Keine Ahnung. Nun so viele wird es nicht geben. Die zur Krim nehme ich an.
Der Phoenix Moderator hat das auch ungesehen sofort als neues Narrativ übernommen. Faktencheck? Ich bitte euch.
Was Phoenix zu diesem Zeitpunkt nicht wusste ist, dass das vollinhaltlich falsch und größtenteils erlogen war. Also wenn man einer Studie der Rand Corporation glauben darf, die zu diesem Zeitpunkt bereits ein Monat lang öffentlich war. (Shit. Fuck!) Die mal die erwartbaren Folgewirkungen durchgerechnet hat. (Shit! FUCK!)
SCHONSCHEISSE, JETZTMUSSTEMANINALLERMEDIENÖFFENTLICHKEITDOCHNOCHMALDASNARRATIVWECHSELN - nachdem man seine verfickten Mouthpieces (Prof. Sönke Neitzel, Militärhistoriker) schon so schön medial gebrieft hatte.
Deshalb haben wir ja jetzt auch nichts besseres.
Müssen wir uns eben weiter auf unsere Medienpartner verlassen (also die des Wertewestens, bezahlt natürlich). Wie die Wiener Zeitung. Dass die an der Stelle halt auch nicht nachfragen, was damit eigentlich gemeint ist.
Moment… Sönke Neitzel? Was machen wir denn jetzt, mit dir, wenn du bei Phoenix dadurch auffällst dass du den größten von “Freundesseite” vordefinierten Schwachsinn in die Kamera erzählst, der sich binnen zwei Sekunden komplett widerlegen lässt? Das ist doch für deine Reputation als Experte nicht gut! Was machen wir denn da jetzt?!
Ganz klar, den Sönke erstmal zur Instant-Reputations-Kur von der Maischberger Redaktion in den Hauptabend des ersten deutschen Fernsehens laden lassen, schließlich muss Loyalität auch belohnt werden! Und außerdem blamiert der uns nicht vor offener Kamera, der sagt schon das Richtige!
Und so viele Experten mit gutem US Kontakt-Netzwerk haben wir ja nicht…
https://www.youtube.com/watch?v=4yE7opF4pSg
Aber zurück zum Thema - Naja, ab heute verteidigt die Ukraine eben ihre Handelsrouten in Regionen die sie seit 250 Jahren nicht militärisch kontrolliert hat, durch diese gute neue Art von Vorwärtsverteidigung, den STURM.
Aber wissen sie was, auch wenn das parlamentarische research Service des europäischen Parlaments das nicht so sieht, die Wiener Zeitung - Medienpartner der Österreichisch Amerikanischen Gesellschaft tut das. Für ihre Leser nehme ich an.
Und für den Standard ist Project Syndicate immer noch die einzige Plattform, die er immer unkommentiert und unkontextualisiert abschreibt. Selbst wenn es Project Syndicate ist, die die Übersetzer für ihre Texte ins Deutsche bei deutschen Agenturen bezahlen. Ist doch nichts dabei oder?
NURDIEHURENSAU - von ehemaliger Psychotherapeutin sagt einem schon mal, dass das Agenda setting das über Project Syndicate kommt, sicher keins ist ---- weils ja normal ist, dass der Journalismus heute Texte was die politischen Akteure morgen tun sollen von dort abschreibt. ECFR klingt ja auch schon fast wie eine öffentliche Institution und nicht wie ein teilweise privat finanzierter Thinktank.
UNDICHGLAUBEDIEHURENWICHSERSAU - von meinem aktuellen Psychotherapeuten, der mich für Termine bis in den Juni hinein vorgemerkt hat, aber jedes mal so tut als sei der nächste nicht sicher - schon scheiße, wenn man dessen Schedule kennt, hat mir heute dazu geraten, lieber nicht mehr -
Daniel Ellsberg zuzuhören, weil… Ich mein zu viel Wissen ist ja auch nicht gut, und wenn sie sich die ganze Zeit nur mit dieser Sache beschäftigen-- tu ich nicht, aber das Wichserschwein, fragt das doch nicht ab bevor ers behauptet.
Achja Ellsberg.
Komisch, so gar nicht im aktuellen Propagandanarrativ verhaftet, das bei und im neutralen Österreich ALLE Qualitätszeitungen bringen müssen…
DIEUKRAINEMUSSGEWINNEN, DAVERLIERENKEINEOPTIONIST! Nicht wahr Herr FUCKINGCHEFREDAKTEUR? Leitartikel!
Und wie gewinnt die Ukraine heute? In dem sie Handelsrouten die sie noch nie kontrolliert hat vorwärtsverteidigt!
Wir sehen darin aber im gesamten deutschsprachigen Journalismus keinen Widerspruch, oder? (Psst. Lieber nicht. Oder nicht zu laut…)
Wie kommts?
Dieser Ellsberg wird doch nicht zu viel gelesen haben!
Wie geht das geflügelte Wort des Presseclub Concordia so nett? “Vertrauen wir auf Markus Lanz der hat zwar nicht Journalismus studiert, aber so ein “Kommunikationswirt” (PR-ler) im richtigen Moment ist doch auch was unglaublich schönes”.
Meine Tante glaubt heute noch, die Ukraine greift grad “wegen die armen Waisen-Kinder” an.
Diese Gesellschaft ist und bleibt das absolut abgrundtief ALLERLETZTE, sterbt ihr fucking Wichser.
An dieser Stelle vielleicht auch noch mal ein herzlicher Dank and die Hoover Institution.
Vielleicht auch von Kotkin selbst, der konnte sich im letzten Jahr ja darauffolgend eine Stanford Professur abholen.
Vladimir Putin complaining about the west and trying to match the West’s power without the capabilities - using the strong state devolving into personalist rule and now making their situation far worse than it was before February 2022 - so that’s why I call it russia’s perpetual geopolitics - and it’s important to underline that it’s a choice it’s not an innate cultural trait.
Russia could say you know we can’t match the West, the West is too strong for us let’s instead not try to compete with the west and maybe overtake the West, let’s try to live alongside the west and focus on our own internal development instead that’s an option that’s the strategic option that we’d like to see Russia take those of us who are not russophobes but russophiles.
But we don’t see that option yet it would be great if in the aftermath of this ukrainian tragedy we see a different strategic choice in the Kremlin where they finally give up.
They can be Russia, they can be non-western a European power in a cultural sense but not western institutionally, they can be true to their identity and values but they don’t have to try to do something they can’t do.
You know I’d love to play in the Premier League, soccer, and I practice and I practice and I can’t do it and I can’t do it because my capabilities don’t match my ambitions that sounds very trivial that analogy but this is what we have with Russia.
So one aspect of that account that I think cuts against the way most people have talked about events in Ukraine in the past few months is that it doesn’t focus so much on Putin and what he is thinking and what kind of information he’s getting he is in some ways - conforming to type and the structure is much more important. Do we focus too much on Putin and who he is and what he thinks and most analysis we do that we have to acknowledge the personalities matter, they matter a lot when people were criticizing Khrushchev for not being up to Stalin’s level and […]
Also nur um das kurz festzuhalten, die US streben schon keinen Regimechange, oder eine absolute Unterwerfung Russlands an. Das hat Biden ja verneint.
Nur die Fraktion der Russophilen innerhalb des US außenpolitischen Establishments strebt eine Unterwerfung Russlands und Regimechange an. Begründung - im Gegensatz zu den anderen seien sie ja keine Russophoben, aber die Russen können eben nun mal nicht gut Fußball spielen.
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